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	<title>Kommentare zu: Baumeister von Arkadia</title>
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	<description>unknowns.de spielblog (online seit 07.11.2006)</description>
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		<title>Von: ode</title>
		<link>http://www.unknowns.de/wp/?p=112&#038;cpage=1#comment-204</link>
		<dc:creator>ode</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 11:52:18 +0000</pubDate>
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		<description>Mal wieder habe ich ein alte Rezi durchgelesen. Manchmal stöbert man noch gerne...

Aber komischerweise ist mein Eindruck von dem Spiel ein ganz anderer!!!Mag sein, dass es daran liegt, dass wir bisher immer nur zu zweit gespielt haben, und sich daher nicht so lange Wartezeiten ergeben, was ja auch ein großer Kritikpunkt eurerseits ist.

Andererseits empfinde ich das Spiel als nicht so glückslastig wie ihr. Klar, es ist Glück dabei. Aber der fügt sich in meinen Augen sehr gut in das Spiel ein! Der Glücksanteil sorgt eher dafür, dass Optimierer nicht zu lange rumtüfteln. Die Möglichkeiten beim eigenen Spielzug sind so recht überschaubar und laden ein nicht zu verbissen an das Spiel zu gehen. 

Wer das Spiel öfters gespielt hat, wird bald merken, dass es nicht darum geht, möglichst viele eigene Baumeister um die Gebäude zu stellen. Davon gibt es einfach zu wenige. Wichtiger ist es, die Baumeister so zu stellen, dass sie möglichst effektiv sind. Um die Gebäude abzuschließen sollte man nicht die Baumeister benutzen, sondern die nächsten Gebäude passend daran bauen. Das ist viel sinnvoller. Man muss auch ein Händchen dafür bekommen, wann man werten sollte. Ist einmal eine gute Situation da (am Kastell) sollte man sie nutzen. Ruhig auch mal früh und vielleicht ohne große Punkteausbeute, denn der Nachschub an eigenen Baumeistern ist früh wichtig, denn je länger die Baumeister auf dem Feld sind desto besser kann ich Gebäude um sie herum legen.

In unseren Augen ist es ein sehr schönes, durchaus taktisches, und kurzweiliges Spiel mit einer feinen Mischung aus Glück und Einfluß. Dazu mit tollem Spielmaterial und passender Spieldauer.

ode.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder habe ich ein alte Rezi durchgelesen. Manchmal stöbert man noch gerne&#8230;</p>
<p>Aber komischerweise ist mein Eindruck von dem Spiel ein ganz anderer!!!Mag sein, dass es daran liegt, dass wir bisher immer nur zu zweit gespielt haben, und sich daher nicht so lange Wartezeiten ergeben, was ja auch ein großer Kritikpunkt eurerseits ist.</p>
<p>Andererseits empfinde ich das Spiel als nicht so glückslastig wie ihr. Klar, es ist Glück dabei. Aber der fügt sich in meinen Augen sehr gut in das Spiel ein! Der Glücksanteil sorgt eher dafür, dass Optimierer nicht zu lange rumtüfteln. Die Möglichkeiten beim eigenen Spielzug sind so recht überschaubar und laden ein nicht zu verbissen an das Spiel zu gehen. </p>
<p>Wer das Spiel öfters gespielt hat, wird bald merken, dass es nicht darum geht, möglichst viele eigene Baumeister um die Gebäude zu stellen. Davon gibt es einfach zu wenige. Wichtiger ist es, die Baumeister so zu stellen, dass sie möglichst effektiv sind. Um die Gebäude abzuschließen sollte man nicht die Baumeister benutzen, sondern die nächsten Gebäude passend daran bauen. Das ist viel sinnvoller. Man muss auch ein Händchen dafür bekommen, wann man werten sollte. Ist einmal eine gute Situation da (am Kastell) sollte man sie nutzen. Ruhig auch mal früh und vielleicht ohne große Punkteausbeute, denn der Nachschub an eigenen Baumeistern ist früh wichtig, denn je länger die Baumeister auf dem Feld sind desto besser kann ich Gebäude um sie herum legen.</p>
<p>In unseren Augen ist es ein sehr schönes, durchaus taktisches, und kurzweiliges Spiel mit einer feinen Mischung aus Glück und Einfluß. Dazu mit tollem Spielmaterial und passender Spieldauer.</p>
<p>ode.</p>
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	<item>
		<title>Von: Canis</title>
		<link>http://www.unknowns.de/wp/?p=112&#038;cpage=1#comment-90</link>
		<dc:creator>Canis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 11:06:08 +0000</pubDate>
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		<description>Noch eine Anmerkung zum Material: So schÃ¶n der Turm in der Mitte auch aussieht, versperrt er doch den Blick auf einen Teil des Spielfeldes.

Andererseits war es mir durchaus mÃ¶glich, gezielt auf das Erobern von Siegeln einer bestimmten Farbe zu spielen.

Ãtzend ist, dass man praktisch nicht vorausplanen kann, weil sich durch den Zug des Vordermannes ganz andere MÃ¶glichkeiten bieten (oder auch nicht mehr). Ist man dann an der Reihe, muss man quasi das gesammte Spielfeld nach der besten MÃ¶glichkeit absuchen - das kann dauern und die lieben Mitspieler sind es jetzt, die vor Langeweile sterben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Anmerkung zum Material: So schÃ¶n der Turm in der Mitte auch aussieht, versperrt er doch den Blick auf einen Teil des Spielfeldes.</p>
<p>Andererseits war es mir durchaus mÃ¶glich, gezielt auf das Erobern von Siegeln einer bestimmten Farbe zu spielen.</p>
<p>Ãtzend ist, dass man praktisch nicht vorausplanen kann, weil sich durch den Zug des Vordermannes ganz andere MÃ¶glichkeiten bieten (oder auch nicht mehr). Ist man dann an der Reihe, muss man quasi das gesammte Spielfeld nach der besten MÃ¶glichkeit absuchen &#8211; das kann dauern und die lieben Mitspieler sind es jetzt, die vor Langeweile sterben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mario</title>
		<link>http://www.unknowns.de/wp/?p=112&#038;cpage=1#comment-87</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 20:44:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unknowns.de/wp/?p=112#comment-87</guid>
		<description>Eigentlich ein relativ langweiliges GrÃ¼belspiel. Wichtig ist, dass der Spieler rechts von Dir nicht durchblickt und die besten MÃ¶glichkeiten Ã¼bersieht - das ist auch schon, was an Interaktion stattfindet. SchÃ¶n anzusehen ist das entstehende TÃ¼rmchen in der Mitte, dass aber immer den Blick auf einen Teil des Spielfeldes verstellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ein relativ langweiliges GrÃ¼belspiel. Wichtig ist, dass der Spieler rechts von Dir nicht durchblickt und die besten MÃ¶glichkeiten Ã¼bersieht &#8211; das ist auch schon, was an Interaktion stattfindet. SchÃ¶n anzusehen ist das entstehende TÃ¼rmchen in der Mitte, dass aber immer den Blick auf einen Teil des Spielfeldes verstellt.</p>
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