Blog-Artikel aus der Kategorie „PEEP, Spielebesprechung“

Spielerezension nach mehr oder weniger Partien...

    Hallo zusammen,


    da anscheinend Stanza als nächster Spotlight-Gearloc gewünscht wird, hier der entsprechende Artikel.

    Stanza, ihres Zeichens axtschwingende Bardin und grandiose Sängerin, benötigt etwas mehr Spielerkönnen abseits des normalen Spielablaufs und wird daher von vielen Spielern als Komplex angesehen und wirkt auf den ersten Blick abschreckend.

    Ich hoffe, dass ich mit meinem Artikel Stanza etwas ins rechte Licht rücken kann, damit sie auch bei euch die Spielzeit erhält, die sie verdient. Als Grundlage für diesen habe ich das Charakter-Sheet von CTG verwendet. Es ist durchaus ratsam, dieses entsprechend zur Hand zu nehmen, wenn hier Fragen auftauchen.



    Überblick

    Stanza spielt sich wie jeder andere Gearloc auch. Allerdings wird bei ihren Skills die Liebe zur Musik deutlich. 10 ihrer 16 Skill-Würfel sind Songs, welche sie während der Kämpfe mit Hilfe ihres Luitar-Instruments spielen kann. Diese Songs bieten eine Vielzahl von Fähigkeiten, betreffen unterschiedliche Ziele

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    Hallo zusammen,


    dritter Gearloc in diesem Blog ist Tink. Seines Zeichens Botbauer. Da Tink von vielen als kompliziert erachtet wird, dachte ich mir, dass ein kleiner Überblick hier vielleicht hilfreich sein könnte.

    Als Grundlage für diesen Beitrag habe ich das Charakter-Sheet von CTG verwendet. Es ist durchaus ratsam, dieses entsprechend zur Hand zu nehmen, wenn hier Fragen auftauchen.



    Überblick

    Tink tritt im Kampf im Vergleich zu den anderen Gearlocs kaum selbst in Erscheinung. Ihm fehlt da die nötige Ausbildung, daher lässt er die groben Sachen von seinen Bots erledigen.
    Während der Kampfrunden ist es an Tink einen Bot zusammen zu schrauben. Dafür stehen ihm unterschiedliche Bot-Modelle (Spiderbot 1.0 - 3.0) und entsprechende Gadgets (Attachments) zur Verfügung, um am Ende einen funktionsfähigen Bot zu steuern. Wenn man Tinks Matte einmal betrachtet, so stellt man fest, dass er nur über drei Talentpfade verfügt, von denen der Mechanist-Talentbaum nur über 2 Würfel verfügt und

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    Hallo zusammen,


    da der Artikel zu Ghillie anscheinend gut ankam, kommt hier auch gleich der nächste. Diesmal beschäftige ich mich mit Gasket.

    Als Grundlage für diesen Beitrag habe ich das Charakter-Sheet von CTG verwendet. Es ist durchaus ratsam, dieses entsprechend zur Hand zu nehmen, wenn hier Fragen auftauchen.



    Überblick

    Gasket is im Vergleich zu anderen Gearlocs eine Ausnahme. Er ist ein mit Wasserdampf betriebener Bot mit Eigenleben. Daher gelten für ihn andere Regeln im Bezug auf Angreifen und Anvisieren von Gegnern und dem Umgang mit Loot/Trove Loot. Desweiteren macht ihn das Botdasein gegenüber manchen Effekten immun und ermöglicht ihm seine Skill-Würfel mehrfach im Kampf einzusetzen, da diese nach Gebrauch nicht erschöpft werden. Auch wenn Gasket nicht aus Fleisch und Blut ist, so wird er für alle Belange des Spiels als Gearloc betrachtet.


    Wenn man sich die Attribute von Gasket so anschaut, merkt man gleich, dass hinter der dicken Rüstung ein sehr zerbrechlicher Kern

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    Hallo zusammen,


    da das Anschauen eines Erklärvideos nicht jedem gefällt, dachte ich mir, ich versuche mal mein Glück und mache einen Erklärbeitrag zum Gearloc "Ghillie", einem spielbaren Charakter aus Too Many Bones.

    Als Grundlage für diesen Beitrag habe ich das Charakter-Sheet von CTG verwendet. Es ist durchaus ratsam, dieses entsprechend zur Hand zu nehmen, wenn hier Fragen auftauchen.



    Überblick

    Ghillie ist einer der wenigen Fernkampf-Gearlocs im Too Many Bones Universum. Das bedeutet, dass all seine Anfgriffe und Fähigkeiten, die ein Ziel benötigen, jeden Gegner irgendwo auf der Kampfmatte treffen können. Seine initiale Scout-Fähigkeit, lässt ihn 1-2 Gegner vor dem Kampf erspähen. Diese Vorkenntnis kann entscheidend für den Kampfausgang sein.

    Mit 4 Health, 2 Attack und 0 Defense ist sein Werdegang schon fast vorgegeben und lassen ihn wenig direkte Treffer aushalten. Also erst schießen und dann fragen, was seine Initiativwerte von 3-4-4-5-5-6 durchaus zulassen.


    Backup Plan

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    Wissta Bescheid!


    Jetzt, wo ich die Welt schonmal davon in Kenntnis gesetzt habe, dass es da einen neuen Stern am Horizont gibt, dem meine gesamte Aufmerksamkeit gebührt, will ich euch das System natürlich auch selbst vorstellen:


    Rangers of Shadow Deep (RoSD) ist ein Tabletop-Rollenspiel-Hybrid und meines Wissens nach eines der ersten echten! Solo-Tabletops (gibt da bei Frostgrave und Malifaux einzelne Szenariose, die auch solo gehen). Dieses jenes welches ist aber direkt als Solospiel konzipiert. Mein Dank sei dir gewiss Joseph McCullough! Es basiert wie gesagt auf Frostgrave und auch da war die KI der Monster schon relativ nahe an einem solotauglichem Spiel dran. Es fehlten lediglich die Missionen und etwas Feintuning. Dem hat sich der werte Herrr McCullough nun gewidmet.


    Wie in einem RPG muss man sich erstmal einen Helden mit verschiedenen Stats und Skills erstellen. Stats sind Bewegung, Kampfstärke, Schießen usw. Des weiteren gibt es dann solche bekannten Skills wie Runenlesen,

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    The Grizzled- Les Poilus (Sweet Games)



    Irgendwo hatte ich es gelesen „The Grizzled“ und so hatte es den Weg auf meinen wichtigsten Zettel für die Spielemesse gefunden – eine ausgedruckte Excel-Tabelle, auf der abgehakt, durchgestrichen und angekreuzt wird und die immer den aktuellen Stand meiner Käufe, Wünsche und Pläne zeigt. Am Samstagabend war das meiste auf dem Zettel in irgendeiner Form abgearbeitet. Wir hatten zuhause gerade noch eine Partie Grand Hotel Austria gespielt und überlegten, welches Ziel wir am Sonntagmorgen auf der Messe ansteuern wollten.



    Mein Freund Gerd, der zur Messe immer zu Besuch ist, hatte noch einen Tipp mit dem Namen „Celestia“ bekommen, Halle 3 Stand P104. Ein Blick auf meinen Zettel und „The Grizzled“ direkt nebenan bei Sweet November 3-P106. Das hörte sich doch nach einem guten Plan an.


    Tatsächlich war ein Tisch für Celestia frei und uns gefiel es sehr gut. Am Stand leider ausverkauft, aber bei den Heidelbergern sollte es noch welche geben. Bei

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    Qwixx – das Kartenspiel


    Offensichtlich muss ja aus jedem Kartenspiel ein Würfelspiel gemacht werden, z. B. Bohnanza. Wobei das Bohnanza Würfelspiel aus meiner Sicht eine gelungene Weiterentwicklung ist, die viel Spaß macht.


    Aus dem Würfelspiel Qwixx ist nun das Kartenspiel Quixx geworden. Als das Würfelspiel im letzten Jahr erschien, haben wir fast jeden Abend noch schnell mindestens eine Runde geqwixxt. Das Spiel gefiel uns gut, abwechslungsreich und dadurch, dass das Ende immer dann naht, wenn einer eine Reihe abgeschlossen hat, entwickelte sich auch ein Spannungsbogen mit der Frage, wie lange geht es noch, habe ich noch die Gelegenheit mehrere Zahlen einzutragen, bevor die nächste 12 oder 2 gewürfelt wird oder kommen keine 2er und 12er und das Spiel endet über Fehlwürfe und Minuspunkte. Und schnell hatte man sich verzockt.


    Es war uns ein bisschen rätselhaft, wie dieser Mechanismus in ein Kartenspiel umgesetzt werden sollte und wir waren überrascht, wie gut das funktioniert

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