Spielekauf vs Spielegruppe

  • Wie stark beeinflusst eigentlich eure Spielegruppe euren Spielekauf?


    Also geht euch bei der Kaufentscheidung die Frage, ob das Spiel eurer Spielegruppe gefallen würde durch den Kopf? Und lasst ihr den Kauf, wenn die Antwort "nein" ist? Oder kauft ihr es trotzdem und hofft auf Gelegenheiten zum Spielen?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Ja, was nützt mir ein Spiel, welches ich nicht spielen kann, weil mir die Leute fehlen?!?! Nur die Schachtel anschauen, das Ding öffnen und dann Pappe und Plastik bewundern?


    Wenn ich etwas "Exotisches" spielen will, kann ich ja auf einen Spieletreff gehen oder fahren oder schau mir das auf einem Con bzw. der Messe in Essen an.


    Ich hab schon genug Spiele, die wohl nie mehr auf den Tisch kommen, obwohl ich die passenden Mitspieler dafür hätte. Elende Freizeit, einfach viel zu wenig davon auf dieser Welt...

  • Die Gruppe beeinflusst die Käufe auf jeden Fall. Allerdings kaufe ich auch einfach Spiele die mir sehr gur gefallen. In der Regel bekomme ich jedes Spiel auf den Tisch und sonst kann ich es immer noch verkaufen.
    Weiterhin lege ich mir mittlerweile meine Spielesammlung so an, dass ich für jede Gelegenheit (Absacker, Gelegenheitsspieler, Vielspieler, best. Mechaniken, Thema etc) ein Spiel habe.

  • Ich habe lange das gekauft, was mich interessiert hat. Irgendwann hab ich dann begonnen, meine Sammlung zu verkleinern. Mittlerweile ist sie weniger als halb so groß. Bei den Entscheidungen, welche Spiele ich verkaufe, war immer auch der Gedanke im Kopf, ob ich dieses oder jenes Spiel wieder auf den Tisch bekommen könnte. Noch immer hab ich Spiele da, von denen ich weiß, dass sie in meiner Runde nicht mehr auf den Tisch kommen werden, aber das Gros ist schon weg. Und neue Spiele werden nach ähnlichen Kriterien beurteilt.


    Zumindest meistens.
    Außer, wenn das Spiel so toll ist, dass ich es haben/behalten muss!
    :D

    Wer Smilies nutzt, um Ironie zu verdeutlichen, nimmt Anderen den Spaß, sich zu irren.

  • Ich habe nicht eine feste Spielgruppe, sondern verschiedene, auch wechselnde Mitspieler.
    Die habe ich, weil sie meinen Spiele-Geschmack generell teilen (und weil wir auch andere Gemeinsamkeiten haben), und sie beeinflussen meine Spielekäufe nur sehr wenig.
    Und mein Spiele-Bestand ist groß genug, daß immer etwas für alle interessantes da ist.


    Ich pflege meine Spiele nach meinem Spiele-Geschmack zu kaufen und suche mir meine Mitspieler dazu - nicht andersrum.
    Die Ausnahme stellt natürlich meine Frau dar ... :)


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

    4 Mal editiert, zuletzt von Warbear ()

  • Jein - Bestes Beispiel aktuell: Star Trek Ascendancy...das würde keiner mit mir spielen und daher habe ich nicht vor, das einzupacken.. .Wenn ich aber dann davorstehe oder es nen Deal gibt - Dann kaufe ich Vieles trotzdem :-)


    Ich versuche jedenfalls zu berücksichtigen ob das einer spielen würde - Klappt aber nicht immer :-/

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • Ich mache exakt so. wie @Dumon es beschreibt.
    Es wird auch nicht mehr blind alles gekauft, was nicht niet- und nagelfest ist


    Aber manchmal landet ein Spiel trotz fehlender Mitspieler bei mir - es gibt schon noch eine Gelegenheit zum spielen - einfach nur, weil es mir gefallen könnte!

  • Ich achte darauf, dass die Spiele möglichst auch zu zweit gut funktionieren, dann kann ich mit meiner Frau spielen, wir haben einen recht ähnlichen Spielegeschmack. Sind mehr Mitspieler erforderlich überlege ich schon, ob es passt und im Zweifelsfall würde ich auch verzichten ... es sei denn ich finde das Spiel grandios und gehe das Risiko ein.

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  • Ich kaufe mir nur Spiele die mir gefallen. Da meine Sammlung überwiegend "exotisch" ist, ergibt das meistens einen Aha-Effekt: Was hast du denn da wieder mitgebracht? 8o 
    Die üblichen Verdächtigen hat sowieso jeder zweite, da kann ich getrost drauf verzichten und gefallen tun sie mir meistens auch nicht.

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  • Na ja, @Torlok wer kauft sich schon Spiele, die ihm nicht gefallen, nur, weil sie vielleicht anderen gefallen. Das macht doch keiner.


    Ich bin dabei, wenn mich ein Spiel emotional anspricht und Mechanik, Grafik, Thema und natürlich der Spielverlauf selber mich anspricht und schon eine gewisse Freude aufkommt, das dann mal zu spielen.
    Dabei sprechen mich natürlich außergewöhnliche und neue Konzepte und originelle Themen besonders an.
    Klar hat man auch die potenziellen Mitspieler im Kopf, aber es gibt ja auch Mittel und Wege, auf freundliche Art den Mitspielern ein Spiel schmackhaft zu machen und die Vorzüge des Spiels zu präsentieren.


    Zum Thema Verkauf: Ich verkaufe niemals irgendein Spiel - bin ja schließlich Sammler und kein Händler und auch was nicht mehr gespielt wird, verdient einen Platz in meiner Sammlung, denn es ist doch ein Teil meiner persönlichen Brettspielhistorie.
    Und wer weiß: Vielleicht habe ich mit 95 Jahren doch noch mal Lust, ein Spiel des Jahres aus dem letzten Jahrtausend zu spielen, in der Hoffnung, dass mir bis dahin nicht die Mitspieler weggestorben sind (bzw. Trump, Kim Jong-Un und Putin die Welt in eine Atomwüste verwandelt haben.).

  • Und wer weiß: Vielleicht habe ich mit 95 Jahren doch noch mal Lust, ein Spiel des Jahres aus dem letzten Jahrtausend zu spielen, ...

    Ich spiele mit jetzt 67 immer noch mit viel Lust überwiegend (in Spielzeit gemessen) Spiele aus dem letzten Jahrtausend.
    Und ich hoffe, das bleibt auch noch eine ganze Weile so ... :)


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Wie stark beeinflusst eigentlich eure Spielegruppe euren Spielekauf?

    Der Einfluss ist definitiv da, aber in einer anderen Weise, als von dir unterstellt: Wenn ich ein Spiel in der Spielegruppe kennenlerne, das mir besonders gut gefällt, dann wird's gekauft. Beispiele in den letzten 12 Monaten: Covert, Ein Fest für Odin, Energy Empire, Yamatai.


    Also geht euch bei der Kaufentscheidung die Frage, ob das Spiel eurer Spielegruppe gefallen würde durch den Kopf?

    Ja, spielt aber nur eine untergeordnete Rolle. Zumindest bei der Spielegruppe. Zuhause, bei der Frage, ob's meiner Frau gefällt, schon ein wenig mehr.


    Und lasst ihr den Kauf, wenn die Antwort "nein" ist? Oder kauft ihr es trotzdem und hofft auf Gelegenheiten zum Spielen?

    In Einzelfällen kaufe ich es trotzdem. Z.B. abstrakte Sachen (GIPF Project, Santorini, etc.). Gewinne ich zu (fast) 100%, auch ohne jedes längere Überlegen flott runtergespielt, deshalb will das niemand mit mir mehr als zweimal spielen. Aber ich mag diese Sachen einfach...

  • Na ja, @Torlok wer kauft sich schon Spiele, die ihm nicht gefallen, nur, weil sie vielleicht anderen gefallen. Das macht doch keiner.

    Bezogen auf die Ausgangsfrage wollte ich damit ausdrücken, das meine Käufe unabhängig vom Geschmack der Spielegruppe erfolgen. Anders ausgedrückt - ich lege mir keine "Sozialspiele" zu, damit andere mit mir spielen.

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  • Da ich in einer eher ländlichen Region lebe, bin ich momentan leider nicht mit dem Luxus mehrerer Spielegruppen gesegnet. Geschätzt 90% meiner Spiele sind mit den gleichen 3-4 Leuten.


    Von daher spielt die Runde natürlich schon eine Rolle bei meinen Kaufentscheidungen. Es schont den Geldbeutel schon sehr, wenn man durch die Hallen in Essen geht und jedesmal wenn man ein Spiel gut findet, eine Stimme von der Seite kommt "da habe ich aber keine Lust drauf." Da überlegt man es sich schon zwei mal, ob man so ein Spiel kauft. D.h. nicht, dass ich mich da total dran orientiere, aber dann wird am Ende des Tages von 3 tollen Spielen nur 1 gekauft, da ich weiß, dass ich schon bei dem einen Spiel viel kämpfen muss, um es öfter auf den Tisch zu bekommen.


    Das hält mich aber nicht unbedingt davon ab, Spiele, die ich über einen Mitspieler kennen lerne und die mich begeistern, trotzdem noch mal selber zu kaufen. Manche Spiele möchte man einfach selber besitzen. Auch ist es praktisch die Spiele griffbereit zu haben und nicht davon abhängig zu sein, dass ein bestimmter Mitspieler an dem Tag anwesend ist und das Spel dabei hat.


    Auch ist meine generelle Kauffrequenz stark gesunken. Ich liebe es neue Spiele kennen zu lernen und hätte kein Problem damit, jede Woche ein neues Spiel auf dem Tisch zu haben - aber nicht, wenn das bedeutet, dass man die tollen Spiele dann nur noch 1 mal spielt, bevor sie in Vergessenheit geraten. Da ich auch nicht der einzige bin, der bei uns neue Spiele anschafft und die Meinung, welche Spiele öfter gespielt werden sollen, sehr auseinander geht, zügle ich mich da momentan stark. (Seit 9 Monaten gehe ich mit Great Western Trail schwanger - eigentlich sollt der Zeitpunkt der Geburt mal näher rücken, aber ich sehe noch so viel Bedarf bei den bekannten Spielen, dass ich fürchte, dass sich das noch etwas verzögert und evtl irgendwann sogar von der nächsten Neuerscheinung überrollt wird.)



    Kleine Bitte an alle, die hier schreiben: Ich fände es im Kontext interessant, ob ihr von einer Spielegrupp redet, also einer festen Runde aus X Spielern, die sich trifft um gmeinsam ein Spiel zu spielen oder einem Spielekreis, also einer größeren Runde, bei deren Treffen in der Regel mehrere Spiele parallel gespielt werden. Meiner Erfahrung nach ist es in einem Spielekreis ab einer bstimmten Größe meist kein Problem gleichgesinnte zu finden, die das gleiche Spiel spielen wollen, während man in kleineren Gruppen mehr Kompromisse schließen muss.

    most played (1.5.17-30.4.18):

    1. Terraforming Mars 2. One Deck Dungeon 3. Great Western Trail 4. Pandemic Legacy S2 5. Schach

    6. 5-Minute-Dungeon 7. Mage Knight 8. Imperial Settlers 9. Die Kolonisten 10. Codenames Duet

  • @Fluxx
    Unsere wöchentliche feste Runde (öffentlicher Spielekreis in einem "Kulturbistro") wird von 1-2 Dutzend Leuten besucht. In letzter Zeit hat sich noch ein ein monatlicher offener Treff in einem kirchlichen Gemeindehaus etabliert, der zum Teil auch von den "Dienstagsleuten" besucht wird. Daraus resultieren auch private Treffs, bei denen eher die dickeren Bretter bebohrt werden.

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  • Hallo zusammen,


    wir haben vier verschiedene Spielegruppen mit den wir spielen und deren Vorlieben doch sehr verschieden sind.


    Die eine Gruppe will nur bis etwa Kennerniveau spielen und am liebsten gar nichts Neues. Konfrontativ ist dabei auch nicht gefragt.
    Eine Gruppe mag zwar neue Spiele aber sie streiken, wenn es samt Erklärung länger als 3 Stunden dauert. Zudem darf es auch nicht zu kompliziert und ineinander verknotet sein.
    Bei den beiden anderen Gruppen geht fast alles -- bis auf Fun-Spiele mit viel Zufall (Black Fleet, Ankh Morpokh ,...)


    Trotzdem hat bei mir der Erwerb neuer Spiele deutlich nachgelassen. Ich überlege immer, hat das neue Spiel ein gutes Thema, einen neuartigen Mechanismus und dann sehe ich die vielen guten Spiele, die im Schrank verstauben.
    Das neue Spiel muß mich schon sehr interressieren bevor ich es bestelle -- man merkt erst beim Spielen, ob es einem selbst gefällt.
    Die anderen kaufen auch neue Spiele und wir haben uns da auch schon Anregungen geholt.


    Ciao
    Nora

  • Huhu,
    wir spielen überwiegend zu zweit und meine Freundin spielt fast alles mit. Allerdings habe ich vor einigen Jahren A few acres of snow verkauft, weil sie es überhaupt nicht mochte.
    Ein Pärchen, mit dem wir öfter spielen hat auch viel und da brauch ich selten was mitbringen.
    Ansonsten fahren wir oft zu Spielewochenenden und da kann ich alles spielen.
    Ich kaufe, was mir gefällt und bestimmt immer noch zu viel, aber da ich es mir prinzipiell leisten kann und es mir Spaß macht, tue ich es einfach gegen jede Vernunft. :hopping:


    Gruß vom Spielteufel

    :jester:


    Ich könnte aufhören zu shoppen, aber Aufgeben war noch nie mein Ding..

  • Ich habe zu Beginn alles gekauft, was ich cool fand. Resultat viiiiele ungespielete Spiele.


    Dann hab ich drauf geachtet, was meiner Spielgruppe gefallen könnte: Ging etwas besser, aber da die Gruppe sehr unterschiedlich ist, gabs wieder viele ungespielte Spiele.


    heute kauf ich Spiele, die mich interessieren, ungeachtet dessen was meine Gruppe dazu sagen könnte. Die meisten haben nen Solo-Modus, dass es mir egal ist, ob jemand mitspielt (MYTH, NATIONS, TRAMWAYS)
    Aber ich habe festgestellt, sie probieren es mal, und mögen es oft auch.


    Ich hab zwar immer noch Leichen im regal, aber dafür gräme ich mich nimmer, dasss ich ein Spiel nicht kaufen konnte, weil es keiner mit mir spielt. Ich suche dann eben gezielt die Gelegenheiten diese Spiele zu spielen.
    Nur so 4-8 Stunden Klopper kauf ich nicht, das passiert nicht, das müssen andere kaufen, ich bin gerne dabei :)

  • Für mich ist das emotional ein großer Unterschied. Spiele, bei denen ich sicher bin, dass sie meiner Spielgruppe gefallen, kaufe ich mit riesiger Vorfreude. Es gibt aber leider auch Spiele, die mich sehr interessieren und bei denen ich fast sicher bin, dass sie niemand mit mir spielen wird. Diese kaufe ich dann eher in leichter Trauer...

  • Mein Kaufverhalten hat sich doch maßgeblich in den letzten Jahren geändert. Verantwortlich dafür war u.a. der Aspekt inwieweit ich ein bestimmtes Spiel überhaupt auf den Tisch bekäme.


    Als es mit dem Spielen losging, war die große Euphorie da, alles, was in diesem bunten Kosmos gab, mit seinen Freunden spielen zu können. Schöne, liebliche Infantilität!


    Mit zunehmender Erfahrung, wurde dann klar, was ging und was nicht, bezogen auf die Spielgruppe und ebenso mich. Die Phase der Geschmacksbildung. Hinzu kam, dass sich doch nicht so viele Personen meines Freundes-/Bekanntenkreises für unser Hobby gewinnen ließen.


    Aber nicht nur die Auswahl der Spiele spielt eine Rolle sondern auch die Anzahl dieser in der Sammlung. Wenn man
    Anzahl der Spiele vs. Spieltermine pro Zeitanschnitt
    betrachtet, steht das in meinem Falle in einem sehr ungünstigen Verhältnis.
    Daraus folgt mittlerweile eine geringere Frequenz an Neuerwerbungen, letztes Jahr in Essen wurde ich verwundert von Freunden angeschaut, weil ich im Vergleich zu früher dermaßen wenig gekauft habe.


    Das heißt einfach, meine Spielgruppe hat Einfluss auf die Auswahl und die Anzahl der gekauften Spiele.


    Dennoch gibt es immer wieder Spiele, die mich in den Zustand der Euphorie versetzen, da setzt dann die Vernunft aus.
    Bsp. die Wahrscheinlichkeit, dass ich drei Zwei-Personenspiele mit langer Spieldauer (Twilight Struggle, 1989, Star Wars Rebellion) in meinem Besitz befinden, ausreichend "bespielen" werde, widerspricht meinem bisherigen Spielverhalten und der Verfügbarkeit an passenden Mitspielern und der dafür notwendigen Zeit.

  • Mein Kaufverhalten hat sich in den letzten zwei Monaten auch etwas geändet. Während ich bisher (Spielerkarriere anno 2013) einfach alle Spiele gekauft habe, die in meine Auswahlkriterien gepasst haben, möchte ich die Spielesammlung vorerst auf mein aktuelles Regal beschränken.
    Da zur Zeit immer mal wieder neue Spiele (z.B. Mage Knight, Agricola) ankommen und 'bald' auch einige Kickstarter (Massive Darkness, Tortuga 1667, Fantasy Defense, Frutti di Mare - was habe ich da nur getan :rolleyes: ) eintrudeln werden, habe ich mit dem Verkauf von ungespielten und vergleichbaren Spielen begonnen. Erfreulicherweise sind diese Woche bereits fünf Plätze frei geworden.
    Das eingenommene Geld wird dann wahrscheinlich wieder ins Hobby fließen. Imperial Assault und meine LCGs wollen erweitert werden. :thumbsup: 
    Die Spielesammlung wird dadurch langfristig 'ausgewählter' und bietet hoffentlich mehr Möglichkeiten für verschiedene Anlässe.


  • habe ich mit dem Verkauf von ungespielten und vergleichbaren Spielen begonnen.

    Bei Kaufverhalten war anfänglich auch sehr impulsgetrieben, sodass ich aktuell auch noch viele ungespielte Spiele im Regal habe. Aber da ich sie nun mal habe, denke ich, einmal könnte man sie doch wenigstens gespielt haben, bevor man ein Verkaufsurteil fällt. Allerdings habe ich bei manchen Spielen auch gar keine Motivation mehr, sie auszuprobieren. Und dennoch bringe ich es selten übers Herz mich von Ungespieltem zu trennen.


    Aktuell ist mein wichtigstes Kaufkriterium, ob es einen vernünftigen Solomodus gibt, denn ich bin mir selbst der liebste Mitspieler :D Dabei spielt es keine Rolle, ob das Spiel einen Solomodus mitliefert oder es Fanvarianten gibt, die gut funktionieren.

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  • Hi,


    ich orientiere mich an der wichtigsten Spielegruppe: Meine Frau und ich. Demokratisch entscheide ich was gekauft wird :D . Meine Frau informiert sich nicht über Spiele und ich habe freie Hand - diese Freiheit ist teuer erkauft: Ich darf kein Spiel auspöppeln... (Immer diese Kompromisse in einer Demokratie :D )


    Unsere anderen Spielegruppen beeinflussen mein Kaufverhalten gar nicht.


    Grüße
    Thomas

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