Race for the Galaxy

  • Hallo,


    konnte am WE ja wieder mal Race for the Galaxy spielen. Ich finde das Spiel immer noch Klasse. Aber irgendwie kann man nicht so richtig etwas planen. Man muß immer aus seiner Kartenhand etwas machen - ein spekulieren auf das Ziehen bestimmter Karten sollte man tunlichst vermeiden. Das finde ich irgendwie schade. Es hilft mir ja auch nichts, wenn ich die Karten alle kennen würde und mitverfolge, welche schon aus dem Spiel sind.


    Ich leite mal daraus ab, daß sich das Spiel in Phasen unterteilt:


    a) Zu Beginn sollte man versuchen möglichst viele Cantrip Karten auszuspielen (Karten, durch die man mehr Karten nachziehen kann).
    b) anschließend oder auch schon parallel sollte man m.E. schauen, daß man sich Produktionswelten schafft und seine Strategie vielleicht auf eine der ersten 6'er Entwicklungskarten aufzubauen, die man zieht. Wobei bei mir immer das Problem ist, daß ich gute Karten zum Bezahlen nutzen muß.


    Eine alternative Strategie ist es auch, möglichst auf eine schnelles Spielende hinzuwirken (12 Karten ausspielen). Dadurch kann man Gegenspielerstrategien schon mal ausheben, da es schon ziemlich lange dauert, bis man eine Wertschöpfungskette aufgebaut hat. Ehe diese dann greift beendet man einfach das Spiel - hehe.


    M.E. ist auch das Bluffen und Abschätzen der Gegner wichtig. Manchmal kann man sich eine Aktion sparen, wenn man das Bauchgefühl dafür hat, was der andere diese Runde für eine Aktion ausspielen wird. Leider sitzt man manchmal aber genau in der gleichen Falle: Der Gegner sieht, daß man keine Handkarten hat - was wird man wohl mit einer leeren Hand für eine Aktion im Allgemeinen wählen? Hier könnte man aber auch bluffen und z.B. produzieren.


    Worauf achtet Ihr noch so?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

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    konnte am WE ja wieder mal Race for the Galaxy spielen. Ich finde das Spiel immer noch Klasse. Aber irgendwie kann man nicht so richtig etwas planen. Man muß immer aus seiner Kartenhand etwas machen - ein spekulieren auf das Ziehen bestimmter Karten sollte man tunlichst vermeiden. Das finde ich irgendwie schade. Es hilft mir ja auch nichts, wenn ich die Karten alle kennen würde und mitverfolge, welche schon aus dem Spiel sind.


    Ich leite mal daraus ab, daß sich das Spiel in Phasen unterteilt:


    a) Zu Beginn sollte man versuchen möglichst viele Cantrip Karten auszuspielen (Karten, durch die man mehr Karten nachziehen kann).
    b) anschließend oder auch schon parallel sollte man m.E. schauen, daß man sich Produktionswelten schafft und seine Strategie vielleicht auf eine der ersten 6'er Entwicklungskarten aufzubauen, die man zieht. Wobei bei mir immer das Problem ist, daß ich gute Karten zum Bezahlen nutzen muß.


    Eine alternative Strategie ist es auch, möglichst auf eine schnelles Spielende hinzuwirken (12 Karten ausspielen). Dadurch kann man Gegenspielerstrategien schon mal ausheben, da es schon ziemlich lange dauert, bis man eine Wertschöpfungskette aufgebaut hat. Ehe diese dann greift beendet man einfach das Spiel - hehe.


    M.E. ist auch das Bluffen und Abschätzen der Gegner wichtig. Manchmal kann man sich eine Aktion sparen, wenn man das Bauchgefühl dafür hat, was der andere diese Runde für eine Aktion ausspielen wird. Leider sitzt man manchmal aber genau in der gleichen Falle: Der Gegner sieht, daß man keine Handkarten hat - was wird man wohl mit einer leeren Hand für eine Aktion im Allgemeinen wählen? Hier könnte man aber auch bluffen und z.B. produzieren.


    Worauf achtet Ihr noch so?

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  • Hiho,


    Genau deswegen finde ich das Spiel doch sehr nah an San Juan. Man kann nicht so richtig planen, sondern man macht das alles von den Karten abhängig die man auf die Hand bekommt. Auf was bestimmtes Spielen kann man imo nicht. Einfach locker, leicht, flockig von der Hand wegspielen.


    Atti

  • Hiho,


    Genau deswegen finde ich das Spiel doch sehr nah an San Juan. Man kann nicht so richtig planen, sondern man macht das alles von den Karten abhängig die man auf die Hand bekommt. Auf was bestimmtes Spielen kann man imo nicht. Einfach locker, leicht, flockig von der Hand wegspielen.


    Atti

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