• Spielteufel

    ... mich hast Du zwar nicht gefragt, aber ich habe das Spiel jetzt schon einige Male gespielt.

    Die Regeln erzähle ich jetzt nicht nach, sondern schreibe nur von meinen Eindrücken.

    Das Besondere an diesem Spiel ist ja, dass die Würfelseiten der beiden Würfel, die jedem Spieler zur Verfügung stehen, verändert werden können.

    Technisch klappt das sehr gut, man hat auch nicht den Eindruck, dass sich dieser Mechanismus abnutzt und irgendwann die Würfelseiten locker sitzen.

    Lohnt es sich, in seinem Spielzug die Würfelseiten zu wechseln? Ich sag mal: wenn Du die eingewechselten Seiten auch anschließend würfelst, dann ja. Hier kann das Glück oder Pech schon sehr stark zuschlagen.

    Karten zu kaufen ist da etwas zielführender - allerdings kommst Du nur an die Karten, wenn Du vorher Edelsteine gewürfelt hast und davon hast Du beim Start nur je einen blauen und roten. Macht also doch Sinn, sich Würfel-Seiten mit weiteren Edelsteinen zu kaufen ?!

    Für mich ist das Spiel trotz des großen Glückanteils reizvoll, weil ich gern neue Herangehensweisen ausprobieren möchte.

    Sicher kann es mal schlecht laufen: am Tisch hört man permanentes Gejammer, dass man wieder das Falsche gewürfelt hat. Aber so hat man wenigstens Emotionen am Tisch :mad::freu:

    Und für die kurze Spielzeit finde ich den hohen Glücksanteil in Ordnung.

    Allerdings habe ich nach 10 Partien den Eindruck, es ist kein Vorteil, Startspieler zu sein!

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  • Das weiss ich. Aber wo ist der Zusammenhang?


    Da würde ja das „ähnliche Themen“ weiterhelfen oder die Suche, um rauszubekommen, ob es schon ein Thema zu Dice Forge gibt.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Das weiss ich. Aber wo ist der Zusammenhang?


    Da würde ja das „ähnliche Themen“ weiterhelfen oder die Suche, um rauszubekommen, ob es schon ein Thema zu Dice Forge gibt.

    ... sorry, ich hatte schon 10 Minuten rumgesucht, um überhaupt den "Knopf" zu finden, wo ich ein neues Thema eröffnen kann.

    Da habe ich nicht noch danach gesucht, was "Tags" bedeutet, sondern angenommen, dass ich dort den Titel des Spiels noch einmal eingeben muss für einen dann erscheinenden Hashtag.

    Ich bin Anwender und habe mit Programmierung nichts am Hut.

    Vieles finde ich nach der Umstellung der Seite etwas mühsam und wenig intuitiv...

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  • An der Bedienung hat sich eigentlich wenig geändert.

    ... dann habe ich wohl vorher keinen Thread eröffnet.

    Ich hatte damit gerechnet, "neues Thema" im Menü zu finden oder zumindest im Kopfbereich der Unterforen, aber dass es rechts unten im jeweiligen Unterforum zu finden ist, finde ICH halt wenig intuitiv.

    Aber jetzt weiß ich ja, wo es zu finden ist :aufgeb:....

    (Früher war am Ende eines Threads ein Button "ungelesene Beiträge" - heute muss ich oben auf das "u" drücken, um dahin zu kommen. Da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen :denk:

  • Spielteufel - So hat etwas gedauert bis ich nun wie versprochen Antworten konnte.


    Wir haben es letzte Woche zu zweit und gestern zu viert gespielt. Insgesamt 3 Runden bisher und das mit den "Einsteiger"-Karten.

    Bei 2 Spielern habe ich eher gemischte Gefühle gegenüber dem Spiel. Klar macht es Spaß seine Würfel mit neuen Seiten aufzuwerten - aber da man mit 2 Personen dann doch "nur“ 18 mal würfelt gegenüber 36 mal bei 4 Personen fühlen sich die Karten die man über "Heldentaten" bekommen kann mächtiger an als die Möglichkeiten die sich durch die Würfel als solches bieten. Klar kommt dazu noch Würfelglück / Pech. Ich will da jetzt auch nicht alles mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen kaputt machen.


    Bei 4 Spielern hat sich mehr spaß eingestellt. Hier war es bis zum Ende nicht klar wer gewinnen wird. Es gab die Möglichkeit mit verschiedenen Strategien gen Ziel zu marschieren und das Würfeln hatte mehr Einfluss. Gefühlt skaliert hier das Spiel besser und Karten sowie Würfel-Seiten haben ungefähr gleich viel Einfluss. Ebenso machen Karten wie der Hammer oder die Erweiterung seines Tableaus erstmals Sinn.


    Mein vorläufiges Fazit:


    Für 2 Spieler ganz nett aber das volle Potential entfaltet sich bei 4 Spielern - Mal schauen wie es sich mit den anderen Karten spielt. (Mehr Abwechslung mit neuen Karten bzw. alternativen Würfelseiten - kann nicht schaden.


    Grüße D3im0s / Sébastien

    In Schimpf und Spiel, Sagt man oft der Wahrheit viel.
    »Fruchtkörner«. Johann Nepomuk Vogl

    Einmal editiert, zuletzt von D3im0s ()

  • Spielregel - Sortierung & Spielaufbau ganz unten links: Führt die Phase große Göttergabe zu Beginn jeder Runde zweimal aus. Seite 2 unter Punkt 1 "große Göttergabe" Hinweis für 2 Spieler: In einer 2-Spieler-Partie wird diese Phase zweimal ausgeführt.


    Große Göttergabe bedeutet "Wirf deine 2 Würfel".


    Wir spielen es gerne zu zweit. Wir finden die Komplexität und die schnelle Spieldauer genau richtig, denn es bleibt ein Würfelspiel und wer in Ermangelung von Sonnensplittern keine Doppelaktionen durchführen kann, hat schlechte Karten, ups, schlechte Würfel. Zu zweit werden die kaufbaren Würfelseiten reduziert und auch die Karten, eine gewisse Anpassung erfolgt also.

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