Selbsthilfegruppe "Verheiratet mit einem Nicht-Spieler"

  • Hallo erstmal, ich bin Ines und verheiratet mit einem Nicht-Spieler (also so fast verheiratet).


    Wenn das Schicksal so hart zuschlägt, braucht man Mut zur Selbsthilfe. Ergo spielt man solo oder sucht sich alternative Mitspieler, aber was wenn? Wenn dann halt doch mal Weihnachten ist und niemand Zeit hat? Oder ihr im Urlaub seid? Zu zweit, allein, irgendwo in Mazedonien?


    Mit etwas penetrantem Rumgenöle bringt man den oder die Liebste(n) ja doch vllt. mal zum Spielen. Aber was bringt man dann auf den Tisch? Wenn selbst die Regeln von Kniffel hinterfragt werden und Port Royal zu kompliziert ist? Lasst uns eine Liste machen mit Spielen, die bei euch schonmal funktioniert haben. Völlig unabhängig davon, was ihr selbst davon haltet oder ob das Spiel bei BGG im Ranking überhaupt noch auftaucht.


    Bei mir bisher funktioniert haben folgende Spiele:


    #Bam und #BamExtrahart

    Ich bezeichne sowas ja nicht gerne als Spiel, wenn der einzige Sinn darin besteht, eine Karte mit ein oder mehreren dreckigen Begriffen in die Mitte zu schmeißen, seltsamerweise hat das Ding aber funktioniert. Sex sells ....


    #Privacy2

    Ja Sex sells ... auch das hat an Weihnachten erstaunlicherweise mal funktioniert. Sogar mit anderen Nichtspielern. Ist aber nicht ganz so primitiv wie Bam und hat irgendwie zu einigen Lachern geführt


    #Triumvirate

    Kleines, eher unbekanntes Stichspiel für 2 Personen. Ich behaupte immer noch, dass er es nur gespielt hat, weil wir da noch frisch zusammen waren, aber er hat es gespielt.


    #Desperados

    Desperados (aufpassen, dass man das Richtige erwischt, wenn man denn überhaupt noch eins erwischt) ist gar nicht mal sooooo unkomplex (aus Nichtspielersicht), hat aber riesen Spaß gemacht. Ich hatte dem Spiel damals glaub ich 8 oder 9 Punkte gegeben, also weit über dem BGG-Schnitt. Im Wilden Westen Banden zusammenstellen und Banken ausrauben, yay


    #Sequence

    4 gewinnt mit Karten und Spielplan. Man spielt mit 2 Poker-Blättern, die Karten sind auf dem Spielplan abgebildet. Karte wird ausgespielt, Chip gelegt. Wer es schafft 2x5 Reihen zu bilden, gewinnt.Sehr einfach und nach unseren Maßstäben vllt. allenfalls ne 4 oder 5/10 Punkten, aber hat funktioniert. Sogar 3 Runden hintereinander


    #Tabu

    Hat wohl am meisten Spaß gemacht bisher und das mit gleich 7 Nichtspielern am Tisch, die sich für gewöhnlich eher für Sportschau und Dokus über Tunnelbohren interessieren als für Spiele.


    Was könnt ihr berichten?

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  • Also, mal ganz im Ernst - lass es. :-)


    Meine Frau ist auch bei Weitem nicht so spiele-begeistert wie ich. Das ist aber gar nicht schlimm; wir haben auch genug andere Hobbies, die wir eben BEIDE mögen.

    Hin und wieder gibt es aber dann (auch mal überraschend) ein Spiel, auf das meine Frau Lust hat.


    Mit Cyberian und seiner Frau spielen wir zum Beispiel die #PandemicLegacy - Reihe. Da ist sie begeistert dabei.

    #CottageGarden und #IndianSummer mag sie - und #Patchwork und #LovecraftLetter haben wir auch schon gespielt,


    Zu den überraschensten Momenten zählt für mich, als ich mir das Material von #StarWarsRebellion angeschaut habe - und sie plötzlich eine Partie spielen wollte!


    Sprich: Aus nicht nachvollziehbaren Gründen - oder besser: Nicht objektiv, sondern subjektiv - gefällt einem Nicht-Spieler plötzlich ein Spiel und er oder sie hat Lust auf eine Partie. Fazit: Wenn es passiert: Freuen! - wenn nicht: Nicht traurig sein! ;-)

  • Activity (das Einzige, was meine Schwiegerleute freiwillig spielen - allerdings steigern die sich da dann ganz schön rein und es wird beispielsweise darüber gestritten, ob es ok ist eine neue karte zu ziehen, wenn man einen Begriff zieht der "schwer zu malen" ist - Nichtspieler halt...)


    Therapy (das kann ebenfalls richtig eskalieren)


    Flick em up Winter der Toten (meine Frau mag Walking Dead - das hat sehr gut funktioniert)


    Poker


    diverse Trinkspiele (v.a. Mäxchen, Krokodoc, Looping Loui)


    interessanterweise konnte ich mit meiner Frau irgendwie durch mehrere Missionen Mechs vs Minions und auch durch eine halbe Kampagne Arcadia Quest spielen, aber da hatte ich glaube ich einfach Glück, ich sehe hier keine generelle Nichtspielereignung

  • Ich finde den Ansatz nicht schlecht, befürchte aber, dass "Nichtspieler" viel zu individuelle Vorlieben haben, als dass man hier allgemeingültige Tips zusammenstellen könnte. Ein Versuch ist es aber immer wert...


    Meine Frau verabscheut Spielregeln (besonders Spezialfähigkeiten und Sonderregeln), hässliches (oder ekliges/gewalttätiges/sexistisches) Artwork, lange Spieldauer und mangelnde Interaktion. Ich "locke" sie (ja, das geht) mit dem Gegenteil.


    Die größten Erfolge waren bisher individualisierte Designs von Loveletter, Battleline/Schottentotten und Fox in the Forest (ein Stichspiel speziell für 2 Spieler, eine Seltenheit). Knapp dran war auch Onitama. Überraschungserfolg des Jahres ist Magic Maze.

  • Fox in the Forest (ein Stichspiel speziell für 2 Spieler, eine Seltenheit

    Hör ich jetzt zum zweiten Mal. Ich liebe Stichspiele und da Triumvirate (wie weiter oben schon geschrieben ebenfalls Stichspiel für 2) auch funktioniert hat, will ich das doch glatt mal testen. Danke


    Und nein: ich gebe die Hoffnung nicht auf

  • Also, euch ist schon klar, dass sich Menschen nur selten bis nie ändern, ja? :-)


    Ich bezweifle, dass aus euren Nicht-Spieler-Partnern so eingefleischte Spieler werden, wie ihr/wir es seid/sind...


    Aktuell versuche ich meiner Frau verständlich zu machen, dass es nicht TRAURIG ist, wenn ich #NemosWar spiele (weil ich ja alleine spiele), sondern TOLL (für mich). ;-)

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  • Nobody's perfect / KrazyWordz (allerdings beides nicht zu zweit geeignet)


    Codenames (zu zweit wohl eher das neue Codenames Duet)


    Würfelspiele gehen häufig: Las Vegas / Café Fatal / Schollen Rollen (gehen auch zu zweit, machen mit mehreren aber mehr Spaß), Qwinto, Qwixx, Noch mal!

    Sonstige Spiele aus dem "Lager roter Pöppel", die bei mir funktioniert haben: Kingdomino, Majesty, Camel Up


    Manchmal klappen aber auch - wie oben schon geschrieben - Spiele, die einfach optisch oder thematisch ansprechen und gar nicht unbedingt den Wenigspieler im Fokus haben: Pandemic Legacy, Fresko, Sagrada


    Bzgl. Stichspiele zu zweit: Wir haben zwar erst eine Runde gespielt, aber der erste Eindruck war ganz gut: Claim von White Goblin Games. Das besteht aus zwei Stichrunden. In der ersten Runde besorgt man sich die Karten, mit denen es dann in der zweiten Stichrunde um die Punkte (= Mehrheiten in den fünf Fraktionen) geht. Etwas vereinfacht dargestellt. Ein Stichspiel, das ebenso aus meiner Sicht super zu zweit funktioniert, ist Potato Man. Hier spielt jeder Spieler zwei Karten in einen Stich. Gehört bei uns zu den am meisten gespielten Spielen. Kein Stichspiel, aber klasse Kartenspiele für zwei: Hanamikoji, Tides of Time & auch Arboretum, das auch mit mehr als zwei Spielern funktioniert.


    Ich beziehe mich hierbei generell auf Wenigspieler, nicht unbedingt auf meine Freundin. Die spielt eigentlich alles gerne mit, was ich gerne auf den Tisch bringe. Und sie ist heilfroh, dass sie sich nicht ums Regel lesen / erklären kümmern muss ;)

  • Meiner Meinung nach gut für (Noch-)Nicht-Spieler:


    #Indigo

    Die Regeln sind WIRKLICH in 3 Minuten erklärt. Und ich finde mich da als fast-viel-Spieler auch gut drin wieder.

    Sieht schmuck aus und es ist recht kurz. 3-4 Partien sind davon kein Problem.


    #6nimmt

    Geht gut mit 4-8 Leuten, egal wie weit der Erfahrungshorizont ist. Auch hier gehen locker ein paar Partien hintereinander.


    #Lobo77

    Noch einfacher als 6 Nimmt, aber Spaß macht es trotzdem.



    Für wenig-Spieler mag ich:


    #Carcassonne

    Das Spiel zwingt ein ja fast die Plättchen richtig anzulegen. Und jeder beteiligte bekommt das Gefühl etwas aufgebaut zu haben.


    #ZugUmZug

    Hier besticht die Einfachheit. Entweder Karten sammeln oder ausgeben. Bis acht zählen kann jeder.

    Seltsamer Weise kommt dabei Spannung auf. Liegt wohl an den verknappten Wege-Möglichkeiten.


    #Alhambra

    Irgendwie eine Mischung aus Carcassonne und Zug um Zug. Hier ist Timing gefragt, dass man die 3 Wertungs-Runden gut einfangen kann.

    In der Regel braucht jeder eine Kennlern-Partie, danach läuft es.


    #Splendor

    Leicht zugänglich, schnell erklärt und hübsch. Man muss sich nur eine einzige Sonder-Regel merken: Wie bekommt man die Adligen (Sonderpunkte).


  • Ich behaupte immer, dass Männes eigentlich gerne spielt und es nur nicht weiß. Okay, wenn er wie bei Hive damals die eigene Bienenkönigin umkreist, damit das Spiel vorbei ist, weiß ich ziemlich sicher, dass das Spiel nichts für ihn ist ^^

    Spiele, die er gerne spielt:


    #Clank! aka #Klong! Da hat er sich sogar mal nach der Arbeit eine Partie gewünscht.

    #Klask Dieses Spiel hat er zu Weihnachten von mir bekommen. Es wurde erst kritisch beäugt und nach einer Partie war er Fan.

    #TIME Stories Findet er super.

    Deswegen hole ich auch sämtliche Erweiterungen.

    #FiveTribes Das mochte er auch ganz gerne... nun hoffe ich auf Yamatai.

    #Rumms Sehr kurze Regeln, man kann ordentlich Rumms machen- hat gepasst. Versuche ihm demnächst mal Flick em up vorzusetzen.

    #Port Royal Das hat ihm auch gut gefallen, auch wenn er bei Can't stop Spielen dazu neigt nicht stoppen zu können :lachwein: Werde demnächst die Erweiterungen mal hervor holen.

    #Luchador Würfel, hau drauf, unkomplizierte Regeln- passt.


    Er mag Spiele, bei denen er die Regeln relativ schnell versteht. Für alles andere ist er zu ungeduldig. Thema, wenn auch nur aufgesetzt, muss vorhanden sein.

    Wie gesagt, eigentlich spielt er gerne, auch wenn er es nie zugeben würde :lachwein:

  • Alternative Stoiker: Akzeptieren und nicht jemanden zwingen, etwas zu tun, wozu er nicht auf dieser Welt ist.

    Mein Gewissen und ich kommen sehr gut damit klar egoistisch zu sein, wenn wir ihn 2x im Jahr ne Stunde zum Spielen zwingen.


    Ich koche ihm 300x im Jahr sein Mittagessen ;-)


    @All


    Danke, da sind schon sehr viele gute Tipps bei. Carcassonne hatte ich ganz vergessen, das hatte er auch schonmal mit mir gespielt.


    Alex85


    PotatoMan und Claim (Scott Almes!) hören sich auch sehr gut an, Danke


  • Therapy (das kann ebenfalls richtig eskalieren)

    Allerdings. Das Spiel kommt vielleicht gleich hinter Junta und Eiserner Thron. Sieht harmlos und altbacken aus, aber mit den richtigen Leuten und der falschen Frage: BÄM!

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  • Meine Frau verabscheut Spielregeln (besonders Spezialfähigkeiten und Sonderregeln), hässliches (oder ekliges/gewalttätiges/sexistisches) Artwork, lange Spieldauer und mangelnde Interaktion.

    Ich darf noch Monster und Raumschiffe hinzufügen :sniff:Ansonsten kann ich das zu 100 % unterschreiben. Einzige Ausmahmen bisher:


    Pandemic Legacy Season 1 (Season 2 hat sie sich sogar zu Weihnachten gewünscht, warscheinlich nach dem Motto wenn sie schon spielen soll dann das)

    Terraforming Mars (hier ist glaube ich der "relativ hohe Realismus" noch entscheidend), aber die lange Spieldauer lässt uns die Partien trotzdem an einer Hand abzählen ...

  • *unschuldigguck* „Du, ich brauch noch ein paar lustige Fotos für’s Blog. Kannst du dich mal eben auf den Stuhl da setzen?“


    Alternative Stoiker 2: Kinder zu Spielern heranziehen. Dann Kinder so lange quengeln lassen, bis die weiße Fahne gewedelt und „freiwillig“ mitgespielt wird ;)

  • Auch wenn der Herr Handwerker aussieht, als könne man ihn mit ner Taschenlampe röntgen: der hält mich mit einer Hand von sich fern, wenns Not tut. Ich wüsste nicht, wie ich auch nur eine Fuß festschnallen sollte :/


    Gibt's die auch in klein? Wäre zumindest ne Lösung für meinen Junior, wenn er mal wieder nicht stillsitzen weil beim Mittagessen

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  • Steter Tropfen höhlt den Stein ;)

    Top Ungespielt-Liste (10/18): 1. Hyperborea — 2. Herr des Eisgartens — 3. Runewars — 4. Siege of Columbia — 5. 7th Continent — 6. Food Chain Magnate — 7. Gaia Projekt — 8. Spirit Island — 9. This War of Mine — 10. Twilight Imperium

    ——————————

    Filmkritiken in 100 Wörtern: 100szenen.de

  • Spiele, die mit meiner - absolut nicht für Brettspiele zu begeisternden - besseren Hälfte trotzdem irgendwie funktioniert haben:


    #KrazyWördz - weil's so regelfrei ist.

    #AgentUndercover - weil's eigentlich nur um Zwischenmenschlichkeiten und Nuancen der Kommunikation geht.

    #CaptainSonar - weil gezwungen, und weil die Aufgabe echt überschaubar war (Maschinenraum abkreuzen oder so)

    #LoonyQuest - weil die Aufgabe sehr "unbrettspielig" ist (Linien nach Augenmaß zeichnen)


    Alles, was mehr als 2 Minuten Regeln hat und minimalstes Abstrahieren verlangt ("diese Klötze sind Holz, und du willst Siegpunkte, weil..."), kann ich eigentlich vergessen.

  • Zunächst einmal, Spielen ist ja ein Urtrieb, und jeder Mensch hat auch schon gespielt. Insofern geht es darum, an den verschütteten oder durch Erziehung (auch von Gleichaltrigen, die dann in der Pubertät Spiele plötzlich uncool fanden) verbo(r)genen Kern zu gelangen. Das ist eine noble und lohnenswerte Quest, wie ich finde, den Spielen bereichert, aber der Erfolg ist nicht garantiert!


    Ich würde da nicht differenzieren, ob es sich bei dem/der noch-nicht-SpielerIn um den Partner, die Kollegin oder sonstwen handelt, das macht es eher kompliziert. Man will ja weg vom ‚mir zu Liebe!‘ zu ‚jo, hätt´ ich Bock d´rauf‘.


    Man kann einfach nur so lange Angebote machen, bis es paßt. Und gerade in dem Segment gibt’s ja Abertausende an Spielen...


    Was, glaube ich, noch nicht genannt wurde und schon Millionen Menschen (wieder) zum Spielen gebracht hat: #SvC. Mit den diversen Erweiterungen kann man auch das ‚Neue im Alten‘ erleben, was aus meiner Erfahrung wichtig dafür ist, dass beide, Viel- und Wenigspieler, Spaß haben.

  • Ich spreche auch eher aus allgemeiner Erfahrung heraus, aber ich bin mir trotzdem sicher: Wenn beim Gegenüber eine ablehnende Grundhaltung da ist, erreichst Du überhaupt nichts mit Ausprobieren. Der Andere muss aus sich selbst heraus Interesse entwickeln. Das ist die einzige Möglichkeit.


    Das heißt konkret: An Deiner Stelle würde ich versuchen, mich zum Brettspielen mit anderen Leuten verabreden, ihm aber die Möglichkeit zum freiwilligen Mitmachen anbieten. Wahrscheinlich wäre es am besten, wenn auch Männer unter diesen Leuten sind. Früher oder später macht Dein Mann ganz von alleine mit, verlass Dich drauf. Niemand bleibt nämlich gerne außen vor, besonders dann, wenn der Partner involviert ist.


    Edit: Oder eventuell sogar konsequent auf die Spitze treiben mit umgekehrte Psychologie...? Also den Anderen explizit ausschließen, weil er dann nämlich gekränkt ist und aus Prinzip mitmachen will? Keine Empfehlung, nur eine Idee (aber durchaus kein Scherz).

  • Bandida

    Um auf Deine ursprüngliche Frage noch mal zu kommen - welche Spiele noch gehen könnten.

    Also, ich habe gerade die "kleine" Box für den Urlaub gepackt, daher:


    - #Hive - das mag meine Liebste und ich finde es auch super (danach wurde auch schon explizit gefragt!)

    - #GameOfThronesKartenspiel - das würde ich gerne spielen und versuche über das Thema zu pushen ^^

    - #ElevensesForOne und #Flip9 - zugegeben, Solos für mich

    - #LaGranjaNoSiesta, #PAX und #Tiefseeabenteuer - die gehen auch alle mit der Familie und vielleicht ergibt sich was.


    Tatsächlich wurden explizit von meiner Frau #Patchwork und #IndianSummer vorgeschlagen, aber das Packmass ist so doof bei denen... :-(

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