SPIEL 18 - pre-entry

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  • Inklusive Eintritt in eine Open Gaming Area ...

    Viele Variablen, aber ich denke, die Messe wird auch dieses Eintrittspreis bekommen. Verstehe die Vorsicht nicht ganz. ich schätze, man fürchtet mal keinen besucherrekord vermelden zu können. Alles ne Frage der Zählweise.... das kriegt man schon hin :)

  • Nennt doch mal die kompletten Fakten:

    - Eintritt ab 9 Uhr

    - Freispielfläche kann genutzt werden

    - 10 € pro Tag und zusätzlich zum normalen Ticketpreis [„Das Ticket würde 10 Euro zusätzlich zum Tagespreis kosten.“]

    Das ist schon nicht ohne und eine Umfrage entsprechend berechtigt.


    Für mich irrelevant, aber es werden sich genug Leute finden lassen, die das Angebot gerne annehmen werden. Allein schon um begehrte Titel möglichst frühzeitig erwerben zu können...

  • Im Übrigen wird auch darüber nachgedacht, am Ende des Tages eine Stunde früher dicht zu machen, um die Standbetreiber nicht zu sehr zu belasten.

    Damit liefe es effektiv auf eine Preiserhöhung von 10€ pro Tag hinaus bei gleicher Messedauer (nur um eine Stunde verschoben)

    Zitat

    Im Moment ist das ja alles noch mit einem großen ? in Überlegung. Sicher müssten die Stände dann ab 9.00 Uhr offen sein, aber man kann ja überlegen eine Stunde nach hinten raus zu kürzen. Aber wie gesagt, das hängt auch alles vom Interesse der Besucher ab und wie viele Besucher eine solche Änderung begrüßen würden. Im Moment sind es gut 50 %.

  • Wenn die Stände um 09:00 Uhr öffnen müssen, also um 08:40h wegen des Andrangs beim Einlass die Früh-Messebesucher in die Hallen strömen, dann möchte ich nicht Standbetreiber sein. Kommt die Presse dann schon um 08:30 statt 09:30h in die Hallen? Beste Frühstückszeit. Da könnten sich mobile Brötchen-Händler vor der Halle eine goldene Nase verdienen.


    Freispielfläche kostet anscheinend Geld. Geld, das irgendwie wieder reinkommen muss. Die "wir machen 1h eher auf für Euch" ist da spekuliert nur ein Goodie, um den Aufpreis rechtfertigen zu können, das den Messebetreibern nichts kostet, sondern nur den Ausstellern aufgelastet wird. Clever!


    Wörtlich heisst es in der Umfrage: "Dieses Ticket würde euch auch die Möglichkeit geben auf einer freien Spielfläche eure Spieleschätze auszutesten."

    Unabhängig von der nicht vorhandenen Kommasetzung, klingt das für mich so, dass es da Tische und Stühle gibt und man seine eben gekauften Spiele spielen kann? Wann ja, dann brauche ich das nicht. Wenn nein, dann sollten die mal jemand die Social Media Kanäle überlassen, der sich auch ausdrücken kann. -sic-


    Wer kein Early-Access-Ticket hat, der braucht eigentlich auch erst um 11h kommen. Weil um 9h sind die Spieltische besetzt und bis diese Erstpartien durch sind und potentiell diese Tische wieder frei werden, ist es 10h. Dann stehen aber schon andere Eaely-Access-Ticket-Käufer dort an, um die Tische für die kommende Stunde nutzen. Der normale Messebesucher wird also beim regulären Einlass noch mehr besetzte Spieletische (durch Presse-Aussteller-Helfer-Freunde) als jetzt schon vorfinden.


    Das eigentliche Grundproblem wird damit nicht gelöst: Es gibt zu viele Besucher für zu wenige Anspielmöglichkeiten und zu wenig Organisation, um einen zügigen Durchlauf der Massen an den Spieletischen zu ermöglichen. Aber gut, dass es die Diskussion von offizieller Seite überhaupt gibt, weil bisher hiess es ja "kein Handlungsbedarf".

  • Die "wir machen 1h eher auf für Euch" ist da spekuliert nur ein Goodie, um den Aufpreis rechtfertigen zu können, das den Messebetreibern nichts kostet

    Nichts? Das Personal der Messe (Einlasskontrolle, Garderobe, Sicherheitsdienst, Parkplatzeinweiser etc.), welches ggf. 1h länger arbeiten müsste, dürfte auch irgendwer bezahlen müssen.

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  • es werden sich genug Leute finden lassen, die das Angebot gerne annehmen werden. Allein schon um begehrte Titel möglichst frühzeitig erwerben zu können...

    Auch das wird nix bringen, da ja Aussteller noch früher rein müssen :) Und ratet mal, wer die ersten in der Schlage waren... Aussteller :) Danach Presse....

    Ich denke, ein gamingbereich wäre nett, WENN er denn lange offen hat. Wenn die den um 20 Uhr dicht machen (Keine Ahnung was geplant ist, taugt das nix... Und sollte es 24 Stunden offen sein, isses morgens auch nicht so voll auf der Messe :)

    Ich habe das Unperfekthaus kennengelernt, und bin damit als Gaming-Location sehr zufrieden. Deren Kaffee ist gut, Und das vegetarische Essen lecker ... :)

  • Wenn die Stände um 09:00 Uhr öffnen müssen, also um 08:40h wegen des Andrangs beim Einlass die Früh-Messebesucher in die Hallen strömen, dann möchte ich nicht Standbetreiber sein.

    Na ja, wenn es nicht 8:40 wäre, sondern bei 9:00 bliebe, wäre das für Standbetreiber zu verschmerzen. In Nürnberg ist die Messe immer von 9-18 Uhr geöffnet, also eine Stunde verschoben im Vergleich zu Essen mit 10-19 Uhr. Wer also in Nürnberg ausstellt, kennt solche Zeiten zumindest schon. Da muss man zwar etwas früher aufstehen, bekommt aber auch früher sein Abendessen ... ;)

    André Bronswijk
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

  • So ein Pre-Entry verschiebt doch für alle den Stress einfach nur früher in den Morgen hinein. Messeanbieter müssen NOCH früher da sein, genau wie weiteres Personal und Erklärberber. Der Presse wird die Stunde Zeit genommen, oder sie wird dazu verdonnert, ebenfalls früher da zu sein. Und die Spielegeier machen den Otto-Normalbesuchern die Neuheiten noch schneller streitig. Wenn das nur auf eine eingeschränkte Anzahl Tickets hinausläuft, und mit einem früheren Ende der Messe gekoppelt wird, dann mag man zwar für die auf der Messe Arbeitenden auf dieselbe Nettostundenzahl rauskommen, ein Vorteil dabei ist aber nicht so wirklich zu verzeichnen. Früher anfangen eben (stressig), dann vielleicht eine Stunde entzerrter Besuch der VIP-Ticket-Inhaber (cool für die), was dann durch größeren Stress aller anderen Besucher aufgewogen wird, die dann dieselben Anforderungen in weniger Zeit pressen wollen/müssen...
    ...macht die Messe hingegen NICHT früher zu, dann profitieren die Früher-Besucher eben vom Zugriff auf Limitiertes genauso wie bei früherem Schluss, die ebenfalls an Rarem interessierten Normalbesucher gucken genauso in die Röhre, für andere Normalbesucher ändert sich nix, aber alle Arbeitenden kriegen ne Stunde mehr aufgebrummt. Auch eher weniger geil...

    Unterm Strich ist es Mist, da nur ein paar wenige profitieren (also die Extra-Zahler), während alle anderen entweder nix von haben oder sogar negativer beschieden werden. Dagegen!

    Wer Smilies nutzt, um Ironie zu verdeutlichen, nimmt Anderen den Spaß, sich zu irren.

  • Wenn dann alle mit ihren Früh-Tickets ab 9 Uhr in der Schlange stehen und doch erst um 10 Uhr drin sind. Man muss ja beim Einlass prüfen was der Einlassbegehrende für ein Ticket hat.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Der Verkehr in Essen würde schon eine Stunde früher zusammenbrechen und die Parkhäuser wären schon um 8:30 voll. Dafür 10 Euro extra berappen?

    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert


    ______________________________
    I'm old enough to know what's wise
    and young enough not to choose it

  • Wirkliche Fachbesuchermessen habe ich als Aussteller und Besucher oder Presse immer deutlich entspannter als gemischte Publikumsmessen erlebt.


    Deshalb wäre ich für ein mehrstufiges Konzept der neuen SPIEL 2018:


    1. Mittwoch als echten Fachbesuchertag etablieren. Aktuell ist es eher so, dass das noch als Aufbautag gesehen wird, etliche Stände noch verhangen sind oder es keine Chance gibt, dort als Fachbesucher die Neuheiten anzuspielen. Und dabei meine ich nicht zwischen Kistenstapeln und dem Gefühl, dass das Standperson jetzt viel lieber den Aufbau beenden würde wollen.


    2. Aussteller besser auf ihren Messeauftritt vorbereiten von Veranstalterseite. Wer nur einen Spieltisch anbieten kann und dann noch ein 90 bis 120 Minuten Spiel komplett durchspielen und die Erstspieler grübeln lässt, muss sich über Frust der Wartenden nicht wundern. Konzepte den Neulingen an die Hand geben, wie man eine grösstmögliche Zahl an Besuchern ein Spiel näherbringen kann. Hier ist die SPIEL auf dem Stand von vor 20 Jahren stehengeblieben und was damals wegen weniger Besucher und weniger komplexer Spiele noch funktioniert hat, muss bei einem "weiter so" heute einfach scheitern.


    3. Zusätzlich buchbare und gebührenpflichtige Spiele-Slots in den Konferenzräumen anbieten. Diverse amerikanische Messen machen es vor. Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt ein neues Spiel kennenlernen will, muss dafür bezahlen. So kann man sich als Besucher die interessantesten Neueiten auswählen, die es einem wert sind, in entspannter Atmosphäre fernab der Besuchermassen (aber noch nah genug zu den Messehallen) kennenzulernen. Ein Teil der Buchungsgebühr könnte ja mit dem Spielekaufpreis verrechnet werden, so dass es auch einen zusätzlichen Anreiz gibt, das Spiel direkt beim Aussteller zu kaufen.


    4. Spieleausleihen nach Herner Spielebus Vorbild ausweiten. Der Andrang ist dort jedes Jahr enorm. Warum das also nicht in Kooperation mit diversen anderen Spielevereinen und Clubs personell und räumlich ausweiten? Klar, das kostet Geld und nicht jeder Spieleverein oder Club kann und will das bezahlen. Aber genau hier wäre der Ansatzhebel für öffentliche Gelder, um das Kulturgut Spiel weiter zu fördern. Mitfinanziert von den Verlagen, die dort ihre Spiele erklären lassen können.


    Lässt sich sicher noch ergänzen, optimieren und ist diskussionsnötig.


    Mit einem "weiter so" entwickelt sich die SPIEL leider immer mehr zu einer reinen Verkaufsshow für Neuheiten, die man nebenbei auch noch anspielen kann, wenn man Glück und Zeit und Geduld hat. Verkauf scheint aber immer wichtiger zu sein, anstatt sich zu präsentieren als Verlag und Autor mit seinen Spielideen. In 2017 habe ich die SPIEL vor allem für absolute Exoten genutzt. Also alles das anspielen, was eher unwahrscheinlich in den nächsten Monaten auf den Spieltischen bei diversen Spieletreffs landen wird. Den ganzen Eurogames-Mainstream musste ich aus Zeitgründen leider auslassen. Und trotzdem entdecke ich auch Monate nach der SPIEL noch immer Neuheiten, die ich so gar nicht auf dem Schirm hatte in der Neuheitenflut.

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  • Warum den Pöbel überhaupt noch reinlassen?


    Public Viewing draussen organisieren.

    Public Viewing ist ein gutes Stichwort. Für den reinen Ersteindruck empfand ich die BGG-Videos live von der SPIEL 2017 wesentlich besser, informativer und entspannter von der heimischen Couch aus konsumiert, als ein Rundgang durch die Besuchermassen auf der Messe. Schade nur, dass die Videos zeitgleich zur Messe liefen und man so nicht wirklich vorselektieren konnte.

  • Ihr wisst schon, was der englisch-Muttersprachler (oder sonstige Nicht-Deutsche) unter "public viewing" versteht, ja?

    Antwort: Leichenschau. Bzw. genauer: öffentliche Zurschaustellung eines aufgebahrten Leichnams, z.B. von Königen oder Diktatoren. Passt bei einer internationalen Messe mit der Ausstellung von Spieleneuheiten nicht so ganz...

  • Hi,


    Ich hadere schon seit Jahren mit der Messe. Bisher hat es mich immer noch rechtzeitig „gepackt“ - wenn so‘n Schmarrn kommt weiss ich noch nicht wie oft ist dann noch zur Messe fahre.


    Atti

  • Übrigens haben die Twitter-Media-Mitarbeiter gerade verlauten lassen, dass die Türen -trotz Umfrage- auch in Zukunft nicht eine Minute eher geöffnet werden

    Eine Argumentationskette bei mir zu hinterfragen macht keinen Sinn. Meine Beiträge folgen keinerlei logischen Grundsätzen.

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  • 3. Zusätzlich buchbare und gebührenpflichtige Spiele-Slots in den Konferenzräumen anbieten. Diverse amerikanische Messen machen es vor. Wer zu einem bestimmten Zeitpunkt ein neues Spiel kennenlernen will, muss dafür bezahlen. So kann man sich als Besucher die interessantesten Neueiten auswählen, die es einem wert sind, in entspannter Atmosphäre fernab der Besuchermassen (aber noch nah genug zu den Messehallen) kennenzulernen. Ein Teil der Buchungsgebühr könnte ja mit dem Spielekaufpreis verrechnet werden, so dass es auch einen zusätzlichen Anreiz gibt, das Spiel direkt beim Aussteller zu kaufen.


    Dieser Punkt klingt für mich absolut cool und ist meines Erachtens wirklich etwas, das in Deutschland fehlt. Eine Messe, die mehr in dieser Hinsicht als Messe "zum Spielen" und nicht so sehr nur als "zum Verkaufen" gesehen wird.


    Gäbe es denn dann auch Erklärbären der jeweiligen Verlage dabei?

  • Eine Stunde früher? Dann laufen da ja noch mehr Figuren rum, die in der morgendlichen Eile die Duscharmatur nicht gefunden haben. Und was soll ich in der Stunde machen? Zusammen mit ein paar Tausend anderer Frühaufsteher die Stände stürmen, deren drei Minitische so oder so hoffnungslos überfüllt sind? Was'n Murks.


    Wenn mir die Messeorganisatoren einen Gefallen tun wollen dann den:

    Knallhartes Verbot von allen Transportbehältnissen die in irgendeiner Form auf Rädern fahren (Kinderwagen natürlich ausgenommen). Seit Jahren nerven Leute mit Rollkoffern und Trolleys. Neuerdings (2017) läuft man sogar Figuren über den Weg, die halbe Bollerwagen hinter sich her ziehen.

  • Public Viewing ist ein gutes Stichwort. Für den reinen Ersteindruck empfand ich die BGG-Videos live von der SPIEL 2017 wesentlich besser, informativer und entspannter von der heimischen Couch aus konsumiert, als ein Rundgang durch die Besuchermassen auf der Messe. Schade nur, dass die Videos zeitgleich zur Messe liefen und man so nicht wirklich vorselektieren konnte.


    Ich möchte Essen und die tolle internationale Messe da jetzt nicht schlecht machen. Wahrscheinlich liegt es auch an mir.


    Aber die GenCon- und Dice-Tower- und Rahdo-Videos haben mir in diesem Jahr oft weitergeholfen als die Messe in Essen.


    Zum Einen: Der Geräuschpegel war oft so hoch, dass ich die Erklärungen gar nicht mehr mitbekommen habe, wenn sie allein schon zwei Plätze weiter waren.

    Zum Anderen: Hatte ja schon in Warum darf ich nicht spielen? meine Probleme mit der diesjährigen Messe beschrieben. Insoweit wäre der obige Vorschlag einer Messe zum Spielen (seperate Räume, mehr Tische, ggfs gegen Gebühr) für mich echt interessant.


    Ja, klar, es wird dadurch vielleicht mehr getrennt. Aber die Trennung fand bisher auch statt. Und jeder kann entscheiden, ob es ihm einen Aufpreis wert ist, selbst mehr Nutzen aus der Messe ziehen zu können. Gerade der angesprochene Presse-Mittwoch und der frühere Eintritt für so viele schaffte ohnehin schon Ungleichheit. Im Gegenteil: Die Möglichkeit, gegen Gebühr mehr zu erhalten stünde ALLEN offen.


    Bin gespannt, ob sich etwas tut ...

  • MetalPirate


    Ja, das ist ja mittlerweile Allgemeinwissen. Trotzdem wird es im deutschen Sprachgebrauch anders verwendet.

    Das ist mittlerweile gefährliches Halbwissen. Es geht zum Einem im amerikanischen Englisch dabei um eine Aufbahrung, keine Leichenschau,zum Anderen wird es auch im englischen Sprachraum weit vielfältiger genutzt, nur eben nicht allein im Kontext Sportübertragung in der Öffentlichkeit.


    „Public Viewing“ ist mehr als nur Leichenschau

  • Übrigens haben die Twitter-Media-Mitarbeiter gerade verlauten lassen, dass die Türen -trotz Umfrage- auch in Zukunft nicht eine Minute eher geöffnet werden

    Find ich gut. Dann haben alle die gleiche Chance, so wie schon in den letzten Jahren. Ich weiß noch immer nicht, wie sie das so genau hinkriegen, und bin deshalb immer wieder überrascht, dass alle Türen jedes Jahr aufs Neue genau um Punkt Messebeginn (10?) Uhr aufmachen!

    Wer Smilies nutzt, um Ironie zu verdeutlichen, nimmt Anderen den Spaß, sich zu irren.

  • Gäbe es denn dann auch Erklärbären der jeweiligen Verlage dabei?

    Für 10 € Aufpreis? Kann ich mir nicht vorstellen

    Da hast du jetzt etwas falsch verstanden. Im Zusammenhang gelesen ging es bei diesen Erklärbären um den Vorschlag Nr. 3 von ravn , "zusätzlich buchbare und gebührenpflichtige Spiele-Slots in den Konferenzräumen anzubieten" (siehe oben). Und in diesem Zusammenhang würde ich schon davon ausgehen, dass ein Verlag auch einen Erklärer bereitstellen täte. Es käme dann eben auf die Details an.

    André Bronswijk
    Thygra Spiele
    (u. a. für Pegasus Spiele tätig)

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  • Nein musst du nicht. Du musst deine Beiträge nur mit den entsprechenden Emojis ausstatten und dick und fett „Achtung Ironie“ o.ä. darunter schreiben. Gefolgt von einem „edit“ mit ein paar erklärenden Worten, zweisprachig und ohne Fremdwörter. Dazu ne Quellenangabe. Also keine Umstände 😂

    Eine Argumentationskette bei mir zu hinterfragen macht keinen Sinn. Meine Beiträge folgen keinerlei logischen Grundsätzen.

  • Nein musst du nicht. Du musst deine Beiträge nur mit den entsprechenden Emojis ausstatten und dick und fett „Achtung Ironie“ o.ä. darunter schreiben. Gefolgt von einem „edit“ mit ein paar erklärenden Worten, zweisprachig und ohne Fremdwörter. Dazu ne Quellenangabe. Also keine Umstände 😂

    Da Du Signaturen anscheinend nicht siehst, rate ich Dir zu einem Blick in mein Profil...

    Edit:
    Was anscheinend gar nix bringt, hier. Interessant. Na, macht nix.

    Wer Smilies nutzt, um Ironie zu verdeutlichen, nimmt Anderen den Spaß, sich zu irren.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dumon ()

  • Da Du Signaturen anscheinend nicht siehst, rate ich Dir zu einem Blick in mein Profil...

    Edit:
    Was anscheinend gar nix bringt, hier. Interessant. Na, macht nix.

    Offtopic: In der mobilen Ansicht werden Signaturen nicht angezeigt

    So jetzt sitze ich am PC. Na da hab ich ja 'n dicken Bock geschossen


    Man möge es mir verzeihen. Ich habe die letzten 10 Tage auf dem Sofa verbracht :kotz: und mobil sieht man tatsächlich keine Signaturen:lol2:

    Eine Argumentationskette bei mir zu hinterfragen macht keinen Sinn. Meine Beiträge folgen keinerlei logischen Grundsätzen.

    Einmal editiert, zuletzt von Bandida ()

  • [Admin]

    In der mobilen Ansicht werden Signaturen nicht angezeigt.

    Nicht ganz. Bei < 768 Pixel Fensterbreite werden keine Signaturen angezeigt. Z. B. bei (m)einem Tablet im Querformat (1024px) werden sie sehr wohl angezeigt. Die eine mobile Ansicht gibt es einfach nicht.

    Das ließe sich natürlich ändern, aber es wäre kaum sinnvoll und nützte im Zweifelsfall wahrscheinlich eh nix ;)

  • Eine Stunde früher? Dann laufen da ja noch mehr Figuren rum, die in der morgendlichen Eile die Duscharmatur nicht gefunden haben. Und was soll ich in der Stunde machen? Zusammen mit ein paar Tausend anderer Frühaufsteher die Stände stürmen, deren drei Minitische so oder so hoffnungslos überfüllt sind? Was'n Murks.


    Wenn mir die Messeorganisatoren einen Gefallen tun wollen dann den:

    Knallhartes Verbot von allen Transportbehältnissen die in irgendeiner Form auf Rädern fahren (Kinderwagen natürlich ausgenommen). Seit Jahren nerven Leute mit Rollkoffern und Trolleys. Neuerdings (2017) läuft man sogar Figuren über den Weg, die halbe Bollerwagen hinter sich her ziehen.

    Die Trolleys und Koffer sind Gold im Vergleich zu großen Umhängetaschen oder Rucksäcken. Eine Drehung und alle Umherstehenden werden weggekegelt. Außerdem ist ein Trolley eine echte Erleichterung, wenn man allein unterwegs ist, um Viertel nach Neun schon nach Düsseldorf zum Parken umgeleitet wird und die Sachen mal eben nicht so kurz beim Auto vorbei bringen kann. Das eigentliche Problem ist, dass die Messe einfach viel zu voll geworden ist und das ganze Spektakel nicht entzerrt wird.


    Mit Ravns Idee von den bezahlten Spielezeiten an den Ständen kann ich mich durchaus anfreunden. Mit einer Gaming Area, für die man zahlen muss, auch. Was ich nicht so prickelnd finde, ist dass man für früheren Einlass mehr zahlen soll. Da ist für mich kein Gegenwert zum Geld da, man zahlt einfach für eine bevozugte Behandlung.

    Ich spüre die Macht in mir.


    Könnte aber auch Hunger sein.

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