Spieltreffs und Spielegruppen

  • Mich würde interessieren in welchen Runden ihr so spielt. Man liest von Mitgliedern hier, die in der Pampa wohnen und kaum Mitspieler finden. Andere spielen hauptsächlich mit der Partnerin. Weitere spielen anscheinend im Rahmen regelmäßiger Spieletreffen. Etc.


    Ich spiele mit einer Gruppe aus 6 Leuten regelmäßig (fast) jeden Mittwoch. Meist sind wir drei oder vier Leute. Gespielt werden Spiele aus meiner Top 12. Hier werden meist die gleichen Spiele gewünscht (Lorenzo, GWT, Mombasa, Concordia, Marco Polo).


    Dann gibt es noch ein Pärchen mit dem wir ca. alle 3 Wochen ebenfalls eher komplexere Spiele spielen. Diese Freunde möchten viel Abwechslung. Häufiger als 3x mal haben wir noch kein Spiel gespielt (Trajan, GWT).


    Weiterhin haben wir ein Nachbarspärchen mit denen wir nur die TIME Stories Fälle durchspielen.


    Mit einem weiteren Pärchen spielen wir ganz selten (3-4 mal im Jahr) eher Kennerspiele (Ulm, Mea Culpa etc.).


    Noch ein Pärchen in der Nachbarschaft spielt alles mögliche, so ca. alle 3 Wochen. Da wird dann sowas wie Codenames, Säulen der Erde, Village oder eben auch Mea Culpa gespielt.


    Und ein weiteres Pärchen ist hinzugekommen mit denen wir in Zukunft eher Kenner- Expertenspiele spielen werden (Concordia, Gaia Project). Ich denke, wir werden so alle 2 Wochen zum Spielen kommen.


    Mit meiner Schwester und dem Schwager - die beide gar nichts von komplexen Brettspielen halten - spiele ich dieses Jahr sämtliche Exit Spiele durch.


    Dann besuche ich noch 4 Spieletreffen im Jahr. Diese gehen immer von Donnerstag - Sonntag. 25 - 80 Leute nehmen teil und mit ca. 15 davon spiele ich regelmäßig bei den Treffen eben auch "meine" Spiele.


    Alles in Allem komme ich auf 1 bis 4 Spieleabende pro Woche. Das geht grade so.


    So, das wars. So sehen meine Treffen und Runden mit Leuten aus. Was macht Ihr denn so?

    "Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge!" (Kurt Marti)
    Top 12:
    1 Gaia Project — 2 Mombasa — 3 Nippon — 4 Auf den Spuren von MP — 5 Lorenzo der Prächtige

    6 Tzolkin — 7 Orleans — 8 Bora Bora — 9 Trajan — 10 Concordia — 11 Great Western Trail — 12 Caylus

    Einmal editiert, zuletzt von Baseliner ()

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  • Alles in Allem komme ich auf 1 bis 4 Spieleabende pro Woche. Das geht grade so.

    Du Glücklicher!

    Ich habe meinen Freitagstreff bei mir zu Hause, zu dem jede Woche 0-3 Leute kommen.

    Ich könnte auch mittwochs zu meinem Verein fahren, aber der Spielort liegt am anderen Ende der Stadt. Wenn ich dort gegen Mitternacht mit der Bahn wegfahre, dann wäre ich erst um 1 zu Hause. Das ist wochentags dann doch zu spät. Zumal ich dann auch noch regelmäßig eine Kinderbetreuung dafür bräuchte.

  • Immer Montags #Gloomhaven, immer Mittwochs irgendwas (ca 4-8 Spieler), immer Freitags #ShadowRun, an den Wochenenden nach Belieben.


    "Immer" meint hier "regelmäßig", also so 2-3mal im Monat.


    Nur privat, und ich könnte noch häufiger mit mehr Leuten spielen, das ging mir aber schon immer so.

  • Im Grossraum Rheinland und Ruhrgebiet gibt es fast jeden Tag die Chance auf einen Spieletreff. Hab aber noch andere Hobbys und manchmal lockt auch die Couch nach einem Arbeitstag. Drubbelt sich deshalb eher am Wochenende bei mir.

  • Ich treffe mich meist 1 mal wöchentlich mit 2-4 der anderen Muwinser.


    Wir organisieren vielleicht 1 mal pro Monat einen halböffentlichen Spielesamstag mit jeweils 12 bis 16 Leuten.


    Auch etwa 1 mal pro Monat treffe ich mich mit 3 anderen Spielern, meiner "Pandemistengruppe".


    Daneben bin ich noch in zwei RPG-Gruppen aktiv, im Schnitt gibts da jeweils 1-2 Sitzungen pro Monat.


    Hinzu kommen gelegentliche, eher spontane private Runden mit 2-4 Spielern sowie natürlich meine Solo-Aktivitäten.

  • Wir haben seit zwei Jahren eine in der Regel 14-tägig stattfindende Spielegruppe bestehend aus fünf Mann, von denen meist drei oder vier dann tatsächlich am Tisch sitzen. Da spielen wir eher etwas komplexere Spiele, also z.B. Mombasa, AquaSphere, Imperial o.ä.


    Mit einer Jugend-Gruppe hab ich jetzt schon wiederholt 1846 auf den Tisch gebracht, weitere Partien werden folgen. Da sag nochmal jemand, Jugendliche seien nur schwer von (regellastigeren) Brettspielen zu begeistern ;)


    Und dann hab ich mittlerweile einen ganz ordentlichen Pool an potentiellen Mitspielern, die bei Partyspielen oder leichteren Strategiespielen gerne dabei sind. Das kommt aber dann doch eher unregelmäßig zustande - eben weil Brettspiele für diese Mitspieler nicht gerade ein größeres Hobby sind...

  • Jeden Mittwoch öffentlicher Spieletreff (Kenner- und Expertenspiele, auch oft englischsprachige Titel). Ab und zu mit der Partnerin. Ab und zu private Treffs.


    Insgesamt bin ich froh, wenn ich auf 2 Spiele in der Woche komme. Mehr ist kaum drin mit kleinem Kind. Da sind Mama und Papa abends dann auch einfach platt, erst recht unter der Woche nach einem normalen Arbeitstag.


    Auf Spielewochenenden war ich noch nie in meinem Leben. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, mehr als drei, maximal vier Stunden hintereinander mit Spielen zu verbringen.

  • Mindestens einmal im Monat mit unserer öffentlichen Brettspielgruppe (10 - 25 Leute),

    dann einmal im Monat bei einem befreundeten Spieletreff. An den Wochenenden manchmal zu Hause entweder zu zweit, dritt oder viert sporadisch und zwischendurch manchmal noch privat bei Freunden oder bei uns, wie es sich gerade ergibt.

    Dann noch mindestens zweimal im Jahr auf mehrtägigen Spieletreffen. Das sind dann immer die Highlights.

    Während der Woche spielen wir nur äusserst selten, da wir abends nach der Arbeit zu kaputt sind und morgens wieder früh raus müssen.


    Gespielt wird alles mögliche, worauf wir gerade Lust haben. Vorwiegend aber anspruchsvollere Strategiespiele.

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  • Tja, wenn alles gut geht und niemand absagen muss ;), dann spiele ich am Donnerstag in einer 5 Personen Runde hauptsächlich Eurogames, am Mittwoch ebenfalls in einer 5er Gruppe Doppelkopf und Montag mit einem Kumpel etwas komplexere Spiele (Wargames, Ameritrash, etwas seltener komplexere Euros). Dazu kommen dann noch diverse Cons und Spieleevents (Hexacon, AOU-Con, Offenbach-Spielt), ein traditionsreiches verlängertes Wochenende mit meiner Spielgruppe und (eher selten) einige gezielte Verabredungen. :)

  • Hallo zusammen,


    Wir spielen nur noch privat in festen Gruppen. Das passiert jeden Donnerstag (2 verschiedene Gruppen) jeweils zu viert. In einem Fall eher die Freakspiel (Spiele, die wir unbedingt ausprobieren wollen und die sonst keiner hat) und im anderen Fall eher die leichteren Kennerspiele. An zwei bis drei Samstagen im Monat spielen wir mit jeweils zwei verschiedenen Paaren. Dabei werden eher Expertenspiele und mittelschwere Euros und ein paar Absacker hervorgeholt. Das bedeutet ca. 6 Spieleabende im Monat. Zu zweit spielen wir nur zur Probe und um ein komplexes Spiel kennenzulernen.


    Hin und wieder machen wir auch ein Spielewochenende mit. Man lernt neue Leute und neue Spiele kennen (manchmal sind wir auch die Verbreiter neuer Spiele; @canis hat beim letzten Mal #RollfortheGalaxy mindestens 6 mal erklärt). Gespielt wird meist ein paar Stunden am Vormittag. Nachmittags machen wir Ausflüge und abends wird wieder gespielt. Für ein Wochenende ist das akzeptabel.


    Ciao

    Nora

  • (...) Ich könnte mir gar nicht vorstellen, mehr als drei, maximal vier Stunden hintereinander mit Spielen zu verbringen.

    Du hast wohl nie Tischrollenspiele gespielt, da ist es ganz normal, daß man auch mal von Freitag- bis Sonntagabend durchspielt (unterbrochen von biologischen Pausen). :-)

  • Mal abgesehen von meinen sporadischen Besuchen im Würfel&Zucker habe ich lediglich private Spielerunden mit den unterschiedlichsten Leuten aus meinem Freundeskreis. Da ich jedes zweite Wochenende arbeiten muss - und dann noch Schichtdienst - kommen da nur genau so viele Partien zusammen, dass sich die Leute bereits ernsthaft beschweren, dass jedes Mal ein neues Spiel auf den Tisch kommt. Aber was soll ich machen……?? Wenn mich Titel interessieren, muss ich mir sie einfach kaufen und beim nächstmöglichen Termin ausprobieren… (morgen Abend #BurgleBros ) Das nervt mich selber auch inzwischen ganz schön, jedoch sind viele meiner Freunde inzwischen soweit, dass sie, wenn man sich trifft, nicht nur erwarten, sondern geradezu fordern, dass ich Spiele dabei habe.

    Lediglich eine feste #PandemieLegacy -Runde hat sich etabliert, da ein Pärchen dies zur Hochzeit von mir bekam.

    (und so ca. jedes zweite Schaltjahr schaffen sneuhauss und ich es auch mal uns zu einer Partie zu treffen……)

  • In der guten alten Zeit haben wir uns jeden Samstag um 17.00 Uhr getroffen (4-6 Mitspieler) und manchmal dann am Sonntag gemeinsam gefrühstückt.

    Heute leidet mein Spielverhalten unter meinem Dienstplan und wir treffen uns 1 (max. 2) mal im Monat mit 0-6 Leuten bei mir am Samstag Abend um 19.00 Uhr und um 02.00 Uhr am Sonntag früh sind die meisten schon zu müde um noch eine Runde zu beginnen.


    Leider kann ich die Termine immer erst in der Mitte des monats für den nächsten Monat bekanntgeben, da heben dann einige auch schon was anderes vor und ab und zu fällt deswegen mal ein ganzer Monat aus, ich bin also gnadenlos unterspielt.


    Wer also zu den oben genannten Bedingungen noch Interesse hat, kann sich gerne melden, es wird für leckeres Essen und für Getränke gesorgt (kein Alkohol) und auch Raucher sind durchaus willkommen.

  • Du hast wohl nie Tischrollenspiele gespielt

    Da liegt du ganz richtig.


    Ein Grund, warum es mich nie so wirklich "richtig" in die "Brettspielerszene" gezogen hat, waren vielleicht auch die Spieler, die ich während des Studiums kennengelernt hatte. Das waren doch etwas komische Leute, u.a. mit Mängeln bei der täglichen Körperhygiene. Da waren dann lange Zeit andere Hobby eben interessanter. Spielen lief viele Jahre nur nebenher, bis Knieprobleme dazu geführt haben, dass ich Fußballspielen und (Ultra-)Marathonlaufen aufgeben musste.

  • Momentan habe ich eine reguläre private Runde aus 4 Leuten, die sich unter der Woche abends trifft. Da kann ich meistens Wunsch-Kandidaten spielen.


    Außerdem gehe ich seit kurzem wieder regelmäßig auf einen offenen Spieletreff, der sich wöchentlich trifft (rund 10-12 Leute). Da dominieren allerdings die Heavy-Euro-Freunde (so, wie auf jedem Spieletreff, vermute ich). Weiß nicht, wie lange mir das geschmackstechnisch noch gefallen wird, aber ich mag die Leute einfach auf zwischenmenschlicher Basis. Man bringt sich und seine Wunschspiele aber natürlich auch in die Runden ein. Wer weiß, vielleicht begeistert sich ja irgendwer dort tatsächlich auch mal für ein Spiel wie Relic.


    Wir spielen außerdem noch einfachere, kürzere Sachen mit Hausnachbarn und ähnlichen Gelegenheitsspielern (Anno Domini, El Grande, King of Tokyo u.ä.).


    Außerdem habe ich aus den Jahren meiner Wanderarbeit noch einige Mitspieler irgendwo im Lande sitzen, die ich bei Gelegenheit gerne besuche, um mich nochmal für einen Abend oder einen vollen Tag anzuschließen. Viele davon habe ich über unknowns kennengelernt, nebenbei bemerkt. Die hiesige Benutzerkarte war da eine große Hilfe.


    Schwer ist es für mich zurzeit, die längeren Spiele gespielt zu bekommen: Verbotene Welten, COIN-Serie, TI3, Triumph&Tragedy... Für Cosims habe ich auch Schwierigkeiten beim Finden von Mitspielern. Das würde aber sicher auch funktionieren,w enn ich mich ernsthaft darum bemühte.

  • Montag: spielen mit 87-jähriger Mutter und wahlweise Schwestern, Bruder, Schwager, Nichten, Sohn. Es kommen auf den Tisch: Azul, Qwinto, Noch mal, Würfelland, Completto, Skyjo ....

    Dienstag: Alle 2 - 4 Wochen Pandemic Legacy mit Sohn und befreundetem Paar

    Mittwoch: alle 14 Tage öffentlicher Spieleclub : Eurogames

    Freitag: alle 14 Tage Männerrunde - viele neue Titel, Eurogames, von anspruchsvoll wie Trickerion, The Gallerist, Food Chain Magnate bis lockere Würfelspiele

    1x die Woche mit Freundinnen wahlweise Dienstag, Mittwoch, Donnerstag : Eurogames alt und neu

    ca. 1x im Monat mit 3 Freundinnen ca. 7 Stunden Eurogames spielen

    1x im Jahr Willingen für 3-4 Tage


    Ja, ich habe es wahnsinnig gut! Solche Ausmaße hat das Spielen bei mir erst in den letzten 2 Jahren angenommen, seitdem ich auch beruflich mit Spielen (Verkauf & Rezensionen) zu tun habe.

    Vorher lag es bei 2 Terminen pro Woche.

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  • Jeden Mittwoch öffentlicher Spieletreff (Kenner- und Expertenspiele, auch oft englischsprachige Titel). Ab und zu mit der Partnerin. Ab und zu private Treffs.


    Insgesamt bin ich froh, wenn ich auf 2 Spiele in der Woche komme. Mehr ist kaum drin mit kleinem Kind. Da sind Mama und Papa abends dann auch einfach platt, erst recht unter der Woche nach einem normalen Arbeitstag.


    Auf Spielewochenenden war ich noch nie in meinem Leben. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, mehr als drei, maximal vier Stunden hintereinander mit Spielen zu verbringen.

    Ich bin da ganz bei dir. Bei mir kannst du dann noch den öffentlichen Spieletreff abziehen. Zwar gibt es hier alle 2 Wochen einen Montag-Spieletreff, aber ich habs bis jetzt noch nie dahin geschafft.

    Hinzu kommt, dass die Mama ( Wenigspieler) auch noch zuhause zu arbeiten hat, so dass abends erst spät die Freizeit einsetzt. Da such ich dann eher die Couch oder den PC auf .. Tabletop-Simulator geht ja auch ;)

    Ich hatte mal versucht 1x im Monat mit meinen Studienkollegen an nem Samstag nen Spieletag zu machen. Durch Entfernung (Fahrtzeit bis zu 1h), ebenso kleinen Kindern und anderen Hobbies klappt das allerdings nicht, so dass ich froh sein kann, wenn dieser Tag alle 2 oder gar 3 Monate stattfindet.
    Parallel dazu habe ich noch einige Interessierte Mitspieler durch Arbeit und Freundeskreis, aber auch hier ist ein regelmäßiges Spielen halt nicht immer möglich.

    Unterm Strich .. ich würde gern viel mehr spielen. Das Leben gibt's aktuell aber nicht her ;)

  • Seit 4 Jahren lese ich zunehmend übers Spielen, als dass ich selbst spiele. Ein beruflicher Wechsel zum Jahreswechsel verstärkt diesenTrend. Ausnahme: Familientaugliche Spiele mit der nun 8jährigen Tochter. Das nimmt zu.

    Mobil gesendet

    "Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen." Richard Dawkins

  • Donnerstags in privater Runde (mit Ehefrau) bei wechselnden Gastgebern mit mittelangen Kennerspielen

    Ansonsten eine "Kriegsspiel"-Runde (anfangs hauptsächlich Axis&Allies), inzwischen habe ich da auch meine GMT-Spiele und andere Spezereien mit eingebracht.

    Zusätzlich mit bestimmten Spielern für spezielle Spiele (gern auch mit Ehefrau)

    Zumindest reichen die Aktivitäten, dass es keinen pile of shame gibt 8o

  • wechselnd mo und do im verein (52349 düren, siehe wiki oder wo auch immer ich das hier eingetragen hatte), ca 8-12 personen.


    dazu meist 1x , selten 2x am wochenende in privater runde (quasi harter kern des vereins)


    1x/monat offener treff in mg


    alle 8-12 wochen sonntags mit verein bei einem brunch


    und superextremselten dann auch mal zu zweit mit der holden


    im monat sinds dann so 15-20 partien

    und ein paar weiterr partien kinderspiele mit der brut , wobei ich den schwarzen pirat von haba sogar dezent taktisch finde ;)

    Besucht uns auf unserer Seite unter "www.mister-x.de" oder liked uns bei facebook um regelmäßig Neuigkeiten zu erfahren.

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    • Ich hab dafür gesorgt, dass wir monatlich (außer im Sommer) einen Treff in der Gemeinde zusammen kriegen, bei dem fast alles mögliche gespielt wird, wenn es nicht zu lange dauert. Wenn wie letzt die TfM Runde ausufert, dann ist das aber kein Problem, man kennt sich und den Schlüssel kann man ruhig abgeben....
    • Ansonsten regelmäßig mit den Nachbarn in 6er Runde in den Räumen der Eisdiele, dort ist ebenfalls alles erlaubt - alles was man zu 6. spielen kann. Nur im Sommer ist schwierig, wenn Chef den ganzen Tag Eis gegenproduzieren muss und nebenbei auch noch die Landwirtschaft läuft.
    • Mit meiner Freundin spiele ich vor allem 2-Spieler Spiele; wenn ich nicht gerade zu häufig am Stück gewinne spielen wir schon auch häufig.
    • In der Werkstatt bei nem Kollegen wird hin und wieder gespielt, aber nur Spiele, denen Rauch nichts (mehr) ausmacht und die man auch nicht nüchtern spielen kann.
    • Sporadisch noch eine weiter Runde, in der ich etwa Seafall spiele, oder sonst vor allem Nicht-Euros spielen muss.
    • Ich zwinge jemanden monatlich mit mir ASLSK zu spielen, oder ähnliches.

    Das Solospielen hat mir außer zum Probespielen nichts gegeben. Da spiele ich dann lieber Online. Dafür, dass ich auf dem Land wohne bin ich glaub ich recht gesegnet mit 4-5 Spielen pro Woche. Wenns im Sommer deutlich weniger wird, ist mir das auch recht, da kann ich mich anders beschäftigen. Denkbar wäre, dass ich nach Bremen fahre um dort irgendwo teilzunehmen, etwa in den Weserterassen; aber ich hab das bisher nicht geschafft oder mich alleine nicht auf den Weg machen wollen ;)

  • Meine Spielerunden finden hauptsächlich auf öffentlichen Spieletreffen in meiner Umgebung statt, wobei einen Spieletreff ich persönlich ins Leben gerufen habe.

    Beide Spieletreffen befinden sich im Nord-Osten von München - Markt Schwaben (Spieletreff im College) und Erding (falls mal einer vorbeisehen möchte). Einzelheiten zu den Treffen findet man hier:

    diverse Spieletreffen

    sowie hier:

    GoogleMaps


    Mittlerweile haben sich bei beiden Treffen Kerngruppen gebildet und auch privat finden sich hin und wieder ein paar Leute zusammen.

    Feste Gruppen habe ich aber leider nicht, weswegen so Spiele wie Gloomhaven leider nicht so oft gespielt werden, wie ich es eigentlich möchte.

    Ein anderes Problem ist, dass die Gruppen sehr inhomogen sind. Es gibt einige Leute, die vollkommen glücklich damit sind, wenn die Spieltiefe ein "Isle of Skye" nicht überschreitet. Andere hingegen wollen ausschließlich Eurogames spielen und zwar die von der staubtrockenen Sorte; wo sich mir dann immer folgendes Bild aufdrängt:



    Zu meinem Glück haben sich inzwischen jedoch auch ein paar Leute eingefunden, die in etwa den selben Spielgeschmack haben wie ich. Da gehen dann auch mal Spiele auf Englisch und man wird auch nicht schräg angesehen, wenn mal auf einer Spieleschachtel Cthulhu draufsteht.


    Davon abgesehen zocke ich gelegentlich mit meiner Frau, wobei sie eigentlich nicht so der Zocker ist und harmonisch geht es dann leider auch eher weniger zu. Keine Ahnung wie das in anderen Beziehungen so ist, aber bei uns tut sich jeder recht schwer damit, gegen den eigenen Ehepartner zu verlieren ... wobei es sogar bei kooperativen Spielen mit unter problematisch wird.

    Zum Glück gibt es aber Spiele, wo der Spielspaß doch im Vordergrund steht. Spiele, die bei uns super funktionieren, wären beispielsweise: Villen des Wahnsinns, Mechs Vs Minions, Taluva, Scythe (ich verstehe es auch nicht!), Pandemic - Reign of Cthulhu, The Lost Expedition und die Exit-Spiele.

    Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas Spiel.

    Einmal editiert, zuletzt von Toadstool ()

  • Wir haben vor neun Jahren im ländlichen Raum zwischen Münster und Osnabrück den Spieletreff Tecklenburger Land gegründet, der sich zweimal monatlich Freitag abends trifft (20 Mitspieler sind meist da). Einmal im Monat versuche ich mindestens dabei zu sein. Zusätzlich veranstalten wir mehrmals jährlich Spieletage, an denen es schon mittags los geht (Karfreitag ist es wieder soweit).

    Dann spiele ich mehrmals monatlich mit meiner Frau (überwiegend Euros) und gelegentlich am Wochenende mit befreundeten Pärchen oder Mitgliedern des Spieletreffs.

    Darüber hinaus habe ich noch eine DSA-Gruppe, die sich zwei mal im Monat trifft, und die auch offen für Brettspiele ist.

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