Earth Reborn - noch zeitgemäß?

  • Nach einigen Reviews und Zusammenfassungen ist mein Interesse an Earth Reborn hoch. Aber warum liest man hier so wenig darüber? Ist das Spiel noch zeitgemäß oder ist z.b. #ImperialAssault als Skirmisher runder zu lernen und einfacher auf den Tisch zu bringen?


    Spielt es hier noch jemand?

    Top Ungespielt-Liste (10/18): 1. Hyperborea — 2. Herr des Eisgartens — 3. Runewars — 4. Siege of Columbia — 5. 7th Continent — 6. Food Chain Magnate — 7. Gaia Projekt — 8. Spirit Island — 9. This War of Mine — 10. Twilight Imperium

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  • Ein postapokalyptisches Skirmisher-Miniaturenspiel mit modularen Bodenplänen, aufeinander aufbauenden Missionen aber auch einem mitgelieferten Generator für neue, eigene Missionen und einem Spielsystememix bei dem es eigentlich nicht langweilig wird? Nein, solche Spiele sind nicht mehr zeitgemäß. Ganz eindeutig fehlen dem Spiel exklusive Stretchgoals, teure Add-Ons, ein paar Erweiterungen und noch mehr Minis, die am besten möglichst überdimensioniert sind. Neee, sorry! Aber Earth Reborn ist ja soooowas von 2010... man überlege bloß. Damals waren ja sogar Dieselautos noch en vogue!

  • Eben. Außerdem ist viel zu wenig Plastik in der Schachtel. 5 kg Miniaturen sollten es mindestens sein!


    Sind wir ehrlich - der Rest spielt doch keine Rolle. Wir brauchen Plastik! Damit wir dann zig Stunden damit totschlagen können, das Plastik zu bemalen! Sic!

  • Ein Spiel wie kein anderes. Das Hauptproblem ist wohl, dass man zwei sehr überzeugte Spieler benötigt, die die Muse/Zeit Lust haben sich sehr intensiv mit dem Spiel zu beschäftigen (im Prinzip sind die 10 enhthaltenen Missionen ja als Tutorial gedacht um dann die selbst generierten Scenarios mit allen Zusatzregeln, die über die Szenarien verteilt hinzukommen, zu spielen). Weitere Nachteile sind die extrem langwierigen Setups der Missionen (der Spielplan wird aus recht kleinen Tetris Tiles zusammengebastelt), und der recht hohe Trash Faktor der Hintergrundstory (mit Charakteren wie Jack Saw - natürlich mit eingebauter Kreissäge am Arm und Nick Bolter, dem Marine - das ist für mich hart an der Trash Schmerzgrenze ;)...).


    Zudem ist es mechanisch evtl. etwas überladen und daher nicht unbedingt fast-paced (ist das ein Kriterium, um modern zu sein?). Als Beispiel für letzteres: Einheiten werden aktiviert, indem man Aktivierungsplättchen zieht und denen dann Command Points zuweist, mit diesen Commandpoints kann man aber auch Interrupts durchführen, auf die verdeckt geboten wird. Es gibt also Situationen, wo ich einen Charakter aktiviere, ein Feld gehe, dann sagts du, du versuchst einen Interrupt (dazu wird LoS gecheckt) dann bieten wir beide verdeckt Command Points, dann bietest du mehr und machst deine Aktion einfach weiter (außer ich versuche auf dem nächsten Feld wieder einen interrupt). Man kann sich ausrechnen, dass einige Aktivierungen also etwas dauern und trotzdem nur sehr wenig passiert.


    Auf der Pro Seite: Jedes Spiel schafft es, in unvergleichlichem Maße eine Geschichte zu erzählen: man kann den gegnerischen Funk stören, Gefangene nehmen und Informationen "erfoltern", gegenerische EInehiten um den Finger wickeln und auf die eigene Seite ziehen und vieles mehr - und das ist auch in der heutigen modernen Zeit noch nicht vielen Brettspielen gelungen ;). Außerem sind einige Missionen taktisch wirklich interessant und man kann verschiedenste Wege ausprobieren (am besten mit wechselnden Seiten) um das Ziel zu erreichen. Mit verschiedenste Wege ist übrigens nicht gemeint, ob man erst A und dann B erschießt oder andersrum sondern eher Sachen wie: Soll ich A verprügeln oder ihm aus dem Weg gehen und mir ein Loch in die Wand hauen und dadurch entkommen oder was ganz anderes tun :)


    Edit: Ich hab noch was vergessen: Du bekommst das Spiel in einem Zustand (falls man das noch OVP kaufen kann), in dem die Schachtel nicht vollständig verschlossen, aber trotzdem in Shrinkwrap geliefert wird, erst nach dem Auspöppeln passt ales in die Schachtel - ein weiteres Alleinstellungsmerkmal!) :D

  • Zusammemfassung par excellance.

    Wer meine Eindrücke und Audrücke von, zu und über Spiele hören möchte - meinen Podcast gibt es unter BenSpielt.de

    u.a. das regelmäßige #Regalgezwitscher, das unregelmäßige #AusderReihe und demnächst mit #Klartext auch das ab und zu sehr kritische ...

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  • Ich würde es gern noch spielen. Mir fehlt es aber leider am (bereits von Chordcommander erwähnten, aber kaum stark genug zu betonenden) Hauptkaufkriterium: einem auf Dauer begeisterungsfähigen Mit- bzw. Gegenspieler. Wenn du den nicht hast, ist es rausgeschmissenes Geld. Wenn du ihn jedoch hast, ist Earth Reborn womöglich mit der beste 1-vs-1 Dungeon Crawler/Skirmisher im Brettspielbereich (im Tabletop-/Wargame-Genre ist es wohl nochmal etwas anderes). Da können Imperial Assault & Co. einpacken. Und das Command Point / Aktionssystem von ER finde ich schlicht genial.


    Was aber deine zweite Frage betrifft, Mafti - ja, Imperial Assault ist runder zu lernen und einfacher auf den Tisch zu bringen. Aber im Vergleich dann auch etwa so, als würdest du mit Duplo statt Lego Technic spielen.


    Auf BGG gibt's übrigens ein grandioses Review dazu zu lesen: https://boardgamegeek.com/thread/654849/epic-review-epic-game


    Man (inklusive Autor Boelinger) munkelt dort übrigens ebenfalls über eine mögliche Stand-Alone-Erweiterung, die wohl über Kickstarter kommen würde. Wann und ob überhaupt ist allerdings noch ungewiss.

  • Weil ich in jedem Thread ja jammere über zuviel Plastik und zu wenig Gameplay: Mich stört, dass fast alle Spiele in der Art den Fokus auf Kampf legen. Und zwar fast ausschließlich. Sogar Gloomhaven (was ja kein Skirmisher ist) hat nix zu bieten außer Kampf... Aber auch alle die anderen... überall wird nur gekämpft.


    Ich finde es einfach spannender, wenn man mit der Welt, in der man ist, interagieren kann. Und ich kenne leider kein anderes Spiel außer ER, wo das in dem Grad möglich ist. Schalte den Strom an, damit Du die Rakete zünden kannst. Sabotier den Funk. Fang einen Feind und foltere ihn (krass, ok, aber es sind ja nur Zombies... :) ).


    Das gibt mir viel mehr als "Renne rum und ballere". Auch das SAGS System ist super, ich mag diese Missionen. Ebenso cool ist die Suche gelöst - und nein, man findet nicht nur Waffen. Generell ist Kampf natürlich überall da, aber nicht das alleinig Wesentliche.


    Geniales Spiel. Dank der Neuheiten kommt es zu selten auf den Tisch, vor allem weil es da regelmäßig hinmüsste, um alle Feinheiten immer im Gedächtnis zu haben. Aber müsste ich meine Sammlung auflösen, wäre ER sicher unter den letzten 20.... und in seiner Art gibt es nix besseres.


    Was jetzt nicht heißen soll, dass alles perfekt ist. Die Grafik könnte cooler sein. Das Setting weniger trashig. Aber das Gameplay darf bleiben wie es ist...

  • Ich finde es einfach spannender, wenn man mit der Welt, in der man ist, interagieren kann.

    Da kann dir eigentlich nur ein ganz gewöhnliches Rollenspiel weiterhelfen. Da ist alles drin und alles möglich und die gibt es in jeder Schattierung.


    Ich spiele gelegentlich Imperial Assault, und bin vom Thema und die einfache Spielweise echt überzeugt. Ist halt auch immer eine Zeitfrage und Mitspieler müssen dafür auch noch gefunden werden.

  • Da kann dir eigentlich nur ein ganz gewöhnliches Rollenspiel weiterhelfen. Da ist alles drin und alles möglich und die gibt es in jeder Schattierung.

    Hier gehts aber um Brettspiele. Und da macht ER richtig, was viele andere eben nicht bieten. Sonst könnte ich auch sagen, geh Geocachen. Oder mach nen Escape Room.

  • Ja, alles schön und gut. Es geht hier aber um ER, nicht um Rollenspiele. Und ehrlich gesagt - das soll und kann auch nicht die gleiche Lücke füllen. Das macht weder das eine noch das andere schlechter...


    Weiß nicht, wieso hier immer alle mit Rollenspiel kommen, nur wenn man ein bissl mehr von nem Spiel erwartet. Man sieht ja bei ER, dass es geht (wobei ER nicht die thematische, sondern eher die mechanische Seite abbildet, wenn natürlich nur in geringem Umfang - aber besser halt als viele andere)

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  • Das Spiel fand ich immer super, aber der Aufbau. Diese Tetris-Teile sind die Hölle, außerdem konnte man nie richtig erkennen, welche Teile benötigt wurden. Der letzte Aufbau einer Karte hatte ca 45 Minuten gedauert, deswegen ist danach das Spiel irgendwie nie wieder auf den Tisch gekommen.

  • War mir schon klar. Aber Brettspiele sind halt begrenzt in ihren Möglichkeiten, und mehr Interaktion und Varianz läßt einem eben in Richtung Rollenspiel gleiten. Ein Zwischenschritt wird ja über eine App versucht, siehe Villen des Wahnsinns. Für Varianz oder dramtische Wendungen hat es ein Rollenspiel eben erheblich als ein definiertes Brettspiel.

    Ich finde die Reduktion bei Imperial Assault halt wieder reizvoll und kommt somit auch immer wieder auf den Spieltisch.

  • Aber warum liest man hier so wenig darüber? I

    Es ist 7 Jahre alt & mit dem Thema und der hohen Spielzeit eher für eine überschaubare Randgruppe entworfen worden und nicht für die breite Masse.


    Daher kleinere Auflage und in diesem Segment gibt es noch etliche andere große Titel. Bei ca. 1000 Neuerscheinungen im Jahr, sind einige tausend Spiele danach erschienen und die Spiele kommen und gehen, geben sich die Klinke in die Hand und verschwinden wieder... Im Bereich Brettspiele schaffen es nur sehr wenig Titel über Jahre im Gespräch zu bleiben. Auch wenn viele sehr schöne Titel dabei sind, gibt es nicht genug Zeit, Spieler und Partien um diese entsprechend zu würdigen und Spielzeit dafür mit zu bringen.

  • Das Spiel fand ich immer super, aber der Aufbau. Diese Tetris-Teile sind die Hölle, außerdem konnte man nie richtig erkennen, welche Teile benötigt wurden. Der letzte Aufbau einer Karte hatte ca 45 Minuten gedauert, deswegen ist danach das Spiel irgendwie nie wieder auf den Tisch gekommen.

    Da gebe ich Dir Recht, aber: wenn ich mich richtig erinnere gab es bei BGG die ganzen Spielpläne als jpg oder PDF. Die habe ich mir ausgedruckt und das Spielfeld war recht fix aufgebaut (und mit Tesafilm verklebt auch sehr rutschsicher).

  • Nach einigen Reviews und Zusammenfassungen ist mein Interesse an Earth Reborn hoch. Aber warum liest man hier so wenig darüber? Ist das Spiel noch zeitgemäß oder ist z.b. #ImperialAssault als Skirmisher runder zu lernen und einfacher auf den Tisch zu bringen?


    Spielt es hier noch jemand?

    Earth Reborn ist ein geniales Spiel.

    Nachteil: Die Regel führt Schritt für Schritt neue Optionen ein. Jeder Schritt entspricht hierbei einem Abenteuer.

    Bedeuet: Man braucht schon eine feste 2- `er Besetzung, um das Spiel dann in dieser Form durchzuspielen.


    Der Spielreiz ist nach wie vor groß bei diesem feinen Spielchen!

    Ein tolles 2P Spiel!

  • Prinzipiell hast du recht, aber ich würde es eher mit Mechs vs Minions vergleichen - auch hier ist der Weg das Ziel und auch wenn noch nicht alle Regeln eingeführt sind, fühlt sich das Spiel nicht irgendwie unvollständig an, bzw. hats man nicht das Gefühl, dass was fehlt. Selbst die erste Mission, in der man noch nicht mal Schusswaffenregeln hat ist interessant, man spielt also von Anfang an - es fühlt sich nicht an als ob man nur Regeln lernt.


    Sollte man sich wirklich durch alle Missionen gespielt haben kann man dann mit einer Art integriertem Szenario Editor selbst mit dem Gegner das Szenario aufbauen und in dem Spiel dann alle Sonderren einfließen lassen. Aber auch wenn man bis dahin nicht kommt, hat man schon sehr viel vom Spiel gesehen und wurde auch schon sehr lang unterhalten :)

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  • Hallo Mafti


    Ich hab vor 1-2 Jahren mal was dazu geschrieben, kuckst du hier:

    Earth Reborn – mittwochsspielen.com


    Der @Chordcommander hat ja schon viel Richtiges dazu gesagt. Vielleicht noch dies: Das Spiel ist umfangreich, komplex und bietet ne klasse Story. Die vielen Regeln sollten dich aber nicht schrecken, denn die tutorial-mäßige Einführung der vielen Mechanismen ist wirklich außerordentlich gut gelungen.


    Meine Meinung: Selbst wenn man es nur 1x durchspielt - also alle Tutorialmissionen plus 1-2-3 Vollspiele ist es in jedem Fall ein Erlebnis. ER ist ein Spiel, das im Kopf bleibt - ganz im Gegenteil zu viel zu vielen lauwarmen Euroklötzchenschiebereien...

  • Schöne Review! Ich finds witzig, dass überall wo man im Netzt was zu ER liest als erstes kommt, dass das Hauptproblem das Auftreiben von Mitspielern ist (so auch im Kommentar unter der Rezi). Wir könnten ja eine Selbsthilfegruppe machen (oh halt, das geht nicht - dann hätten wir ja wieder Spielpartner) :D

  • Wir sind bei der vorletzten Mission. Ein tolles, thematisch sehr dichtes Spiel bei dem ich soooo viel machen kann. Christophe Bollinger hat da ein großes Spiel geschaffen! Das braucht eben aber auch etwas Mühe es zu lernen, aufzubauen und auch zu spielen. Das Spielerlebnis dabei ist bei mir ganz oben. Es wäre ein Traum, wenn es dazu eine Erweiterung gäben könnte. Aber da gehe ich mit: kein Mainstream - keine hohen Verkaufzahlen.

    Gruß


    PS: so ausgefallen sind die Regeln nun auch nicht: man kann mit einem Vielspieler auch alles raffen und nur 4 Missionen spielen und hat alle Regeln. Aber dann erlebt man die ganze Geschichte drumherum nicht und die ist es wert!

  • So, das Geschreibsel hier hat mich wieder heiß gemacht - wühl mich gerade durch die Regeln und heute abend werde ich versuchen, jemanden anzufixen :)


    Beim Regelstudium ist mir etwas aufgefallen, was mich immer brutal gestört hat:

    Manche Angriffe haben ja automatischen Schaden und der Würfel, der bei anderen Angriffen geworfen wird hat aber auch eine blanke Seite. Das bedeutet, dass es in manchen Situationen vorteilhaft ist, sich dem Gegner mit der Seite zuzuwenden, wenn der sichere Schadenspunkt langt und man bei der „stärkeren“ Seite -also meistens der Front - würfeln müsste.

  • Du meinst automatische Treffer .... Schaden machst du nur wenn du mehr Treffer als Rüstung/Rüstungswert (für Nahkampf) erzielst. Der Automatische Schaden der die Rüstung/Rüstungswert missachtet ist nur auf dem Würfel drauf (egal wie man steht).


    Wie man steht beeinflusst:

    -wie stark der Angriff ist (Fern- und Nahkampf)

    -den Verteidigungswert(Nahkampf)
    -die Sicht (und damit auch die Möglichkeit zu unterbrechen)

  • Ja richtig, ist automatischer Treffer. Aber wenn ich z.B. mit Jack Saw eine Tür, die 2 LP hat aufbrechen will dann mach ich das am bsten mit dem Popo (2 sichere Treffer), da ich mit der Kreissäge ja auch 3 mal blank rollen könnte. Wir hatten damals als Hausregel, dass die automatischen Treffer gleichzeitig auch die Mindesttreffer sind...

  • Ich habe ein Angebot bekommen, ein Exemplar für ca. 40€ zu kaufen. Zustand soll gut sein, nicht oft gespielt. Ich frage mich, ob das Spiel wirklich was für mich/uns ist. Auf der einen Seite sieht es für mich fast aus wie die Brettspielversion von Infinity, was ich eigentlich ziemlich spannend finde. Andererseits befürchte ich, dass dieses Spiel kaum irgendwo häufig gespielt wird. Ich mag das System (vom lesen her) sehr, aber irgendwie frage ich mich, ob man mit dem Skirmish-Mode von XCom (auf dem PC) zu zweit nicht doch besser fährt, da braucht man nur 3 Minuten, um die Regeln und die Steuerung zu erklären. Und anders herum ist Imperial Assault vielleicht eher das angebrachtere Gesamtpaket, mit dem man etwas einfachere Regeln mit Kampagne, ein bißchen Rollenspiel und mittlerweile sogar voll kooperativem Spiel ermöglicht...


    Meine Freundin und ich spielen sehr gerne Fireteam Zero, was thematisch ähnlich düster ist. Allerdings ist das kooperativ und am Einfachheit und Präzision ja kaum zu überbieten... Es ist immer wieder erstaunlich, was FZ alles mit so wenig Material und Regeln macht. Da habe ich die Befürchtung, dass Earth Reborn genau das Gegenteil ist: Aufgebläht, mit viel Material und Sonderregeln. So, wie man eben von fast 10 Jahren Brettspiele gemacht hat. Mhhhh...

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  • Die Regeln sind recht einfach, werden aber modular von Szenario zu Szenario erweitert. Spätere Szenarien setzen somit das Basiswissen der früheren Szenarien voraus. Wenn Du einen festen Spielpartner dafür hast, dann ist es das Geld wert, weil dann könnt Ihr Euch von Szenario zu Szenario das Spiel in seinem Regelwerk erarbeiten. Einem Quereinsteiger aber direkt alle Regeln erklären zu wollen, wenn es nur bei dieser einen Partie bleibt, lohnt den Aufwand meiner Meinung aber nicht. Dann lieber was anderes spielen.

  • Ich habe am WE die erste Runde mit einem Kollegen "gelernt". Einen Bericht gibt es hier: 20.08.-26.08.2018


    Ich denke, ich werde das Regelheft zuvor nochmal durchgehen und a) übersetzen und b) zusammenfassen. Eine klare Übersicht fehlt dem Spiel aktuell irgendwie noch.

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  • Die haben ich schon ausgedruckt und genutzt, das sind die besagten Spielhilfen, die uns geholfen haben. Allerdings fehlt hier eine Zuordnung zu den Szenarien. Wahrscheinlich wäre das einfachste die Szenarien zu überfliegen und die Punkte dieser Spielhilfe aufzuschlüsseln und anschließend zu übersetzen. Das klingt nach gar nicht mal so viel Arbeit, da die Regelpakete ja thematisch zusammengefasst sind. Wichtig wäre dann nur das zusammengefasste und übersetzte Zeugs mit dem Original nochmals zu vergleichen.


    EDIT: Gibt es sogar schon :) Schön strukturiert und übersetzt! German Quick Reference Guide - Earth Reborn | Earth Reborn | BoardGameGeek

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