Twilight Struggle

  • [Mod] inkl. Folgebeiträge aus 01.08.-07.08.2016


    Gestern seid langer Zeit mal wieder eine Partie Twilight Struggle (Gleichgewicht des Schreckens) mit einem Anfänger gespielt. Wenn man wirklich die ganzen Kartenkombinationen nicht kennt oder , wie ich, halbwegs wieder vergessen hat, ist das Spiel nur mäßig. Grund: Herumstochern im Nebel trifft es ziemlich genau ?(


    Gott sei Dank gibt es aber Freaks, die tatsächlich die Auswirkungen der Karten schön übersichtlich auf eine Spielerhilfe dargestellt haben. Toll:-) Falls es jemandem hier ähnlich geht: Hier der Link: TS Card Relationships | Twilight Struggle | BoardGameGeek


    Somit gewinnt das Spiel meiner Ansicht nach direkt an Tiefe und erhöht den Spielwert beachtlich :)


    Gruß
    Marc

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  • Gestern seid langer Zeit mal wieder eine Partie Twilight Struggle (Gleichgewicht des Schreckens) mit einem Anfänger gespielt. Wenn man wirklich die ganzen Kartenkombinationen nicht kennt oder , wie ich, halbwegs wieder vergessen hat, ist das Spiel nur mäßig. Grund: Herumstochern im Nebel trifft es ziemlich genau

    Ich hab's auch schon lange nicht mehr gespielt, aber es würde mir auch ohne Kartenkenntnisse sofort wieder gut gefallen.
    Für mich ist das dann nicht "Herumstochern im Nebel", sondern eher "Reagieren auf das Unerwartete" - das mag ich.

    Gott sei Dank gibt es aber Freaks, die tatsächlich die Auswirkungen der Karten schön übersichtlich auf eine Spielerhilfe dargestellt haben. Toll:-) Falls es jemandem hier ähnlich geht: Hier der Link: boardgamegeek.com/filepage/54190/ts-card-relationships

    Schöne Zusammenstellung.
    Ist die denn im Spiel praktikabel anwendbar?


    #TwilightStruggle


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • @Jimmy_Dean
    In das Pdf müsste noch rein, wann welche Karte kommen kann.
    Diese Information nicht zu haben, insbesondere bezüglich der Wertungskarten, fand ich im Spiel wesentlich lästiger.


    Und das ist auch der Grund, warum ich #Labyrinth wesentlich lieber mag: Ein Deck, nichts vorsortiert.
    Da kann der erfahrene Spieler die Karten so gut kennen, wie er will... gemischt sind sie trotzdem, und jede kann jederzeit kommen.

    Mein Blog (Illustrationen, Brettspieldesign, Angespielte Spiele)

    Ich hab über 10.000 Punkte, wo ist mein virtueller Keks?

  • @Jimmy_Dean
    In das Pdf müsste noch rein, wann welche Karte kommen kann.
    Diese Information nicht zu haben, insbesondere bezüglich der Wertungskarten, fand ich im Spiel wesentlich lästiger.


    Und das ist auch der Grund, warum ich #Labyrinth wesentlich lieber mag: Ein Deck, nichts vorsortiert.
    Da kann der erfahrene Spieler die Karten so gut kennen, wie er will... gemischt sind sie trotzdem, und jede kann jederzeit kommen.

    Ich bin voll bei dir :thumbup:


    Deine Rezension zu Labyrinth habe ich gelesen und fand sie auch ansprechend, aber: Das Thema Afghanistan und/ oder Terrorismus tangiert mich mal sowas von überhaupt nicht...leider. Aber ein Spiel muss mich auch thematisch faszinieren und das ist hier leider so. Irgendwie komisch, dass manche so eigenartige Geschmäcker haben. Koreakrieg? Afghanistan? Nein Danke, aber Vietnam, Amerikanischer Bürgerkrieg, Erster und Zweiter Weltkrieg gehen immer....Na ja, habe ja auch nie behauptet, völlig normal zu sein ;)

  • Ich hab's auch schon lange nicht mehr gespielt, aber es würde mir auch ohne Kartenkenntnisse sofort wieder gut gefallen.Für mich ist das dann nicht "Herumstochern im Nebel", sondern eher "Reagieren auf das Unerwartete" - das mag ich.

    Schöne Zusammenstellung.Ist die denn im Spiel praktikabel anwendbar?


    #TwilightStruggle

    @Warbear , du alter Schlingel ;) ,


    stellst mir wieder Suggestivfragen ;)


    Perfekt ist die Spielerhilfe sicher nicht, dennoch als Grundlage für eigene Ergänzungen brauchbar.


    Gruß
    Marc

  • @Jimmy_Dean
    In das Pdf müsste noch rein, wann welche Karte kommen kann.
    Diese Information nicht zu haben, insbesondere bezüglich der Wertungskarten, fand ich im Spiel wesentlich lästiger.


    Und das ist auch der Grund, warum ich #Labyrinth wesentlich lieber mag: Ein Deck, nichts vorsortiert.
    Da kann der erfahrene Spieler die Karten so gut kennen, wie er will... gemischt sind sie trotzdem, und jede kann jederzeit kommen.

    Wenn ich das schon WIEDER höre...


    a) es ist Mathematik bzw. später Statistik. Man kann auch einfach durchzählen. Ist nicht schwer.


    b) Wer TS nicht kennt; die Karten sind NATÜRLICH NICHT vorsortiert. Es handelt sich um drei Kartendecks, die nach - drei willkürlich festgelegten - Epochen in das Spiel kommen. Early War 35+1, Middle War 48 und Late War 23 Karten. Damit wird der historische Flair und die Entwicklung des Kalten Krieges (Vorteil UdSSR -> Vorteil USA) simuliert und ist mit Labyrinth nicht vergleichbar - außer, dass es sich um Karten handelt. Nicht zu vergessen ist, dass man die Karten unterschiedlich ausspielen kann und somit hier kein Vorsortierungseindruck entsteht. Hier ist zudem anzumerken, dass dieses Stilmittel von mehreren Spielen verwendet wird: Paths of Glory, Pursuiu of Glory, Thirty Years War, Andean Abyss, Fire in the Lake, Virgin Queen... - das sind die, die mir spontan einfallen.


    @PeterRustemeyer Es haben jetzt sicherlich alle verstanden, dass Du ein Spiel lieber magst als ein anderes. TS ist einfach zu lernen, aber denkbar hart gut zu spielen. Gib Dingen, nicht nur TS, auch eine Chance, die Du nicht auf Anhieb durchschaust - es könnte sich lohnen.

  • b) Wer TS nicht kennt; die Karten sind NATÜRLICH NICHT vorsortiert. Es handelt sich um drei Kartendecks, die nach - drei willkürlich festgelegten - Epochen in das Spiel kommen. Early War 35+1, Middle War 48 und Late War 23 Karten. Damit wird der historische Flair und die Entwicklung des Kalten Krieges (Vorteil UdSSR -> Vorteil USA) simuliert

    Genau das meinte ich doch. Natürlich sind die nicht "vorsortiert" im Sinne einer festgelegten Reihenfolge jeder einzelnen Karte.


    Aber es steht fest, wann welche Karte kommen kann/muss, und das kann man sich nach einer gewissen Anzahl Partien vermutlich merken.
    Was ein klarer Vorteil für denjenigen ist, der das Spiel besser kennt. Und was ich persönlich deshalb nicht besonders mochte.


    Zitat

    und ist mit Labyrinth nicht vergleichbar - außer, dass es sich um Karten handelt.

    ?( 
    Es handelt sich bei beiden Spielen nicht nur um Karten, beide haben den selben Kernmechanismus:"Spiele eine eigene oder neutrale Karte für die Punkte oder das Event, spiele eine gegnerische Karte für die Punkte, aber der Gegner bekommt das Event."


    Das Spielgefühl ("Tauziehen um Einfluss auf einer Weltkarte") ist auch recht ähnlich, #Labyrinth ist nur nochmal asymmetrischer (in den Aktionen).
    In #TwilightStruggle kommt die Asymmetrie imho vor allem aus den Events.


    Zitat

    Gib Dingen, nicht nur TS, auch eine Chance, die Du nicht auf Anhieb durchschaust - es könnte sich lohnen.

    ?( 
    Wie kommst du denn auf die Idee, dass ich das nicht mache?
    Alles, was ich oben geschrieben habe, ist: Auf dieser Spielerhilfe würde es sich gut machen, wenn zusätzlich die Epochen vermerkt wären, in denen die Karte kommen kann.


    Das ist jetzt warum genau ein Grund, mir diesen Beitrag um die Ohren zu hauen?

    Mein Blog (Illustrationen, Brettspieldesign, Angespielte Spiele)

    Ich hab über 10.000 Punkte, wo ist mein virtueller Keks?

  • Aha, sorry, war mir nicht klar, dass Du das meintest. Sicherlich kann man sich das merken.
    Das ist wie beim Skat oder Doppelkopf. Da sind ja die Karten auch vorsortiert und man weiß, welche alle kommen werden (für die nicht Eingeweihten: alle). Das kann man sich auch merken. Bei TS, wie auch bei Skat und Doppelkopf ist es aber so, dass die Situation darüber entscheidet, wie eine Karte gespielt wird. Mal ist Pik Trumpf, mal spielt man ein Damensolo, mal putscht man besser sofort mit einer 3 OPs-Karte und nimmt in Kauf, dass der Gegner das Event bekommt, mal lässt man Fidel einfach Cuba erobern, mal eben nicht. Sicherlich gibt es Grundstrategien, aber wo nicht?!


    Ja, es handelt sich um ähnlich gelagerte CDGs. Über deren "Asymmetrie" kann man sicher trefflich streiten. TS ist für mich eher nicht asymmetrisch. Die Ereignisse ja, aber nicht das Grundkonzept, da das Erreichen des Zieles identisch ist.- das wäre mein persönlicher Maßstab. COIN finde ich asymmetrischer - aber hier gibt es ja sicherlich unterschiedlichste Ansichten, was man jetzt in den Mittelpunkt der Definition setzt.


    Ich "haue Dir Deine Posts" so lange um die Ohren, so lange Du mit dem Erfahrungsschatz von < 10 Spielen behauptest, dass das "vorsortierte Deck" so vorhersagbar ist, dass man nur die Karten kennen müsste.


    Benötigst Du für Dein nächstes Spiel TS noch Hilfe, wann die Wertungskarten kommen?


    Gruß Gerrit

  • @Gerrit
    Ich habe keine Ahnung, was du mit dem "Skat und Doppelkopf"-Vergleich sagen willst. Da gibt es ein Deck, nicht drei, und es wird sofort komplett verteilt.
    Die wären vergleichbar mit TS, wenn alle Buben und Damen auf einem Extrastapel lägen, der erst verteilt wird, nachdem die ersten vier Stiche gemacht wurden, oder irgendsowas.


    ...und dass man in TS je nach Spielsituation verschiedene Dinge mit den Karten anstellen sollte, habe ich nie bestritten und halte ich für offensichtlich.
    Keine Ahnung, warum du das nochmal lang und breit erklären musst. Das gilt sowieso für beide Spiele, TS und Labyrinth, und vermutlich für alle CDGs.


    TS ist für mich eher nicht asymmetrisch. Die Ereignisse ja, aber nicht das Grundkonzept (...)

    ....mehr schreibe ich ja auch gar nicht.


    Es ist für mich nur einer der beiden Hauptunterschiede zwischen Labyrinth und TS, rein mechanisch gesehen:
    1. beide Seiten haben völlig andere Aktionen, sowohl was die Verwendung der Karten angeht, wie auch die Einflussnahme auf die Länder.
    2. der Kartenstapel ist nicht präpariert/vorsortiert/geseedet/wie auch immer du es nennen willst.


    Das erste finde ich "interessanter" (weil mechanisch sehr clever gelöst), das zweite "einstiegsfreundlicher" (weil ich nicht das Gefühl habe, ich bin durch Unkenntnis der Kartenverteilung im Hintertreffen).


    Was aber beides keine Wertung ist.


    so lange Du mit dem Erfahrungsschatz von < 10 Spielen behauptest, dass das "vorsortierte Deck" so vorhersagbar ist, dass man nur die Karten kennen müsste.


    "...dass man nur", um was?
    Ich sage lediglich, dass es ein Vorteil ist, die Karten zu kennen.
    Willst du das bestreiten?

    Mein Blog (Illustrationen, Brettspieldesign, Angespielte Spiele)

    Ich hab über 10.000 Punkte, wo ist mein virtueller Keks?

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  • [Mod] aus 05.09.-11.09.2016


    Am Samstag gab’s mit einem guten Freund zwei Partien Twilight Struggle:

    #TwilightStruggle

  • [Mod] aus 02.04.-08.04.2018


    Gestern bei Twilight Struggle setzte der Amerikaner in den letzten Runden alles auf die Europa-Wertung. Es galten NATO und Willy Brand. In Italien und Frankreich waren irgendwann so viele Einflussmarker, dass wir irgendwann die Verhältnisse zusätzlich auf dem nächstbesten Stück Papier notiert, was in dem Fall eine Visitenkarte war (einfach beidseitig reduzieren wäre blöd gewesen wegen Trueman Doctrine und Blockade, die als Ereignis noch nicht gespielt waren). So sah das ganze am Ende von Runde 10 aus. Schaut Euch mal diese Stacks an. Habe ich in gut 90 Partien TS auch noch nicht gesehen:


    Der Verhältnisse waren in den einzelnen Schlachtfeldländern (immer USA:UdSSR): IT 19:16 -- FR 17:22 -- BRD 9:4 -- DDR 6:1 -- Pl 7:2

    Trabreib Soahc Dleif fhtagn.

    Einmal editiert, zuletzt von yzemaze () aus folgendem Grund: [Mod], Titel

  • Verständnisfrage: warum können auf einem Feld mehrere Marker liegen. Werden diese nicht immer gleich saldiert und nur die Differenz bleibt auf einer Seite liegen?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Werden diese nicht immer gleich saldiert und nur die Differenz bleibt auf einer Seite liegen?

    Nein. Es gibt Ereignisse, die den Einfluss einer Seite komplett killen (z. B. die erwähnten Truman Doctrine und Blockade), daher ist auch der absolute Wert relevant. (Auch Verdopplung, Halbierung und Austausch gibt’s mit Latin American Debt Crisis, Nasser und Indo-Pakistani War.)


    Bierbart Es wären nur 4:3 Würfel gewesen ;)

    [Ich habe neulich 2 Partien TS mit Bierbart gespielt, bei der ersten hatten wir Würfel statt der Chits eingesetzt. Vgl. This Game Needs More Dice]

  • Gestern bei Twilight Struggle setzte der Amerikaner in den letzten Runden alles auf die Europa-Wertung. Es galten NATO und Willy Brand. In Italien und Frankreich waren irgendwann so viele Einflussmarker, dass wir irgendwann die Verhältnisse zusätzlich auf dem nächstbesten Stück Papier notiert, was in dem Fall eine Visitenkarte war (einfach beidseitig reduzieren wäre blöd gewesen wegen Trueman Doctrine und Blockade, die als Ereignis noch nicht gespielt waren). So sah das ganze am Ende von Runde 10 aus. Schaut Euch mal diese Stacks an. Habe ich in gut 90 Partien TS auch noch nicht gesehen:


    Der Verhältnisse waren in den einzelnen Schlachtfeldländern (immer USA:UdSSR): IT 19:16 -- FR 17:22 -- BRD 9:4 -- DDR 6:1 -- Pl 7:2

    Und wie ist das Spiel ausgegangen? :popcorn:

  • Gestern bei Twilight Struggle (...)

    Und wie ist das Spiel ausgegangen? :popcorn:

    Haushoher Sieg für die Russen (ich; habe seltsamerweise und auch untypisch für mich jetzt schon einigen Partien hintereinander nicht mehr verloren). Der Europa-Plan der Amis ging nicht auf, weil Frankreich nicht zu knacken war. Dementsprechend hatten die Amis die anderen Regionen ziemlich vernachlässigt. Das hätte aber auch anders ausgehen können, hätten die Amis die Europawertung gezogen. Haben sie halt nicht (puh!).


    War aber auch fast schon klar, dass ich die Wuropawertung ziehen würde, angesichts dessen, wie die Wertungskarten verteilt waren. Grrr! Als ausgleichende Gerechtigkeit für mein Glück in der letzten Partie gegen yzemaze habe nämlich diesmal ich alle Wertungskarten bis auf eine abbekommen (9 gegen 1 bis einschließlich Runde 8, dann nochmal Europa; mein Mitspieler zog dann zwar nochmal zwei Wertungen, aber konnte diese durch "Ask not..." ablegen). Aber so eine Verteilung der Wertungskarten ist schon übel. Man verliert ja praktisch gegenüber dem Gegner mehr als einen kompletten Turn.

    War aber insgesamt auch sonst eine sehr bemerkenswerte Partie, nicht nur wegen dieses Kampfes in Europa. "Gipfel" hätte um ein Haar und ohne Not den Atomkrieg ausgelöst (ich hab's trotzdem riskiert und zum Glück gut genug gewürfelt, aber mannometer -- welche Spannung!). Der Buschkrieg fand wieder einmal in In Italien statt. Weltraumrennen -- frage nicht. Reine Inkompetenz auf beiden Seiten. Und es gab einige irre Zufälle, die dem jeweils anderen ganz unvermittelt und wider alle Erwartung in die Karten spielten. Ach, das Spiel ist einfach großartig!


    #TwilightStruggle

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  • Gestern bei Twilight Struggle setzte der Amerikaner in den letzten Runden alles auf die Europa-Wertung. Es galten NATO und Willy Brand. In Italien und Frankreich waren irgendwann so viele Einflussmarker, dass wir irgendwann die Verhältnisse zusätzlich auf dem nächstbesten Stück Papier notiert, was in dem Fall eine Visitenkarte war (einfach beidseitig reduzieren wäre blöd gewesen wegen Trueman Doctrine und Blockade, die als Ereignis noch nicht gespielt waren). So sah das ganze am Ende von Runde 10 aus. Schaut Euch mal diese Stacks an. Habe ich in gut 90 Partien TS auch noch nicht gesehen:


    Der Verhältnisse waren in den einzelnen Schlachtfeldländern (immer USA:UdSSR): IT 19:16 -- FR 17:22 -- BRD 9:4 -- DDR 6:1 -- Pl 7:2

    Ich habe das bisher immer mit Würfeln statt Plättchen gesehen. Ist das „Homegrown“ oder eine käufliche Variante?

  • #TwilightStruggle

    Ich habe das bisher immer mit Würfeln statt Plättchen gesehen. Ist das „Homegrown“ oder eine käufliche Variante?

    Es waren schon immer Counter. Afaik waren sie früher aber beidseitig rot bzw. blau (mit unterschiedlichen Werten, +1?) und wurden erst später in rot/weiß und blau/weiß produziert, um die Kontrolle eines Landes besser erkennen zu können. Bis dahin nutzten dafür wohl manche Spieler cubes, wie auf diesem Bild aus 2006.


    Änderung erfolgte wohl mit der Deluxe-Version 2009. *such* Passt: [Poll] Deluxe version counter style und http://talk.consimworld.com/webx?14@853.8utkf5olfba.173@.1dcfda60/12672 

  • Deluxe ist also das, wonach man gucken sollte?! Gab es nicht auch irgendwie eine Collectors Edition? Aber die wird nicht sooo günstig sein, richtig? Und eine 'normale' Retail Edition ist quasi gar nicht verfügbar?

    Deluxe heißt sie, weil das Material gegenüber der Standard edition (< 2009) verbessert wurde. „Deluxe“ im heutigen Sinne war sie noch nie ;) Dementsprechend ist die „Deluxe Edition“ aktuell die einzige im Handel erhältliche Version und afaik bis auf Karten und Anleitung identisch mit der aktuellen deutschen Ausgabe von UGG.

    Schau selbst, ob dir die Inhalte der Collector’s Edition es wert wären, 300+ USD statt ca. 50 € zu zahlen: [Roger's Reviews] Twilight Struggle Collector's Edition: The Good, The Bad, and The Ugly

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  • Deluxe ist also das, wonach man gucken sollte?! Gab es nicht auch irgendwie eine Collectors Edition? Aber die wird nicht sooo günstig sein, richtig? Und eine 'normale' Retail Edition ist quasi gar nicht verfügbar?

    Das was sich Deluxe nennt ist eben die jetzige Retailversion, welche im Vergleich zur ursprünglichen etwas aufgepimpt ist. Typischer Euro-Stanzung und nicht die übliche Cosim-Stanzung, stabile Box, wie immer wenn GMT in China produziert.


    Die Collectorsedition gibt es zur Zeit beim geek für 380 CAD$ aufwärts. Die Preise zu denen die CE verkauft wurde fangen so bei 250+ € an

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