Gespielte Spiele 2016 und älter

  • Hand aufs Herz, wie viele Spiele habt ihr dieses Jahr bereits gespielt, die 2016 oder früher rauskamen?

    Welche waren das?

    Und wie oft im Vergleich zu Titeln aus 2017 und 2018.

    Und wie verhält sich das zu eurem Schrankinhalt (Anzahl Spiele 2016 und früher zu Spiele 2017 und 2018)?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Also ich hab heuer gut 100 Partien geloggt und davon sind weit über die Hälfte Spiel die älter als zwei Jahre sind.


    Dabei ist z.B. XIA, oder Marco Polo, Battlestar, Ringkrieg, div. 18xx usw. lauter Spiele, die sicher auch auf Dauer hierbleiben dürfen...


    Und vom Schrankinhalt umfassen die Sachen aus 2017/18 nur ein paar Prozent, genau kann ich das nicht sagen

    Einmal editiert, zuletzt von aphratus ()

  • 2018 gespielt:

    64 Titel insgesamt, 9 mit Erscheinungsjahr 2017+.

    706 Partien insgesamt, 232 von Spielen aus 2017+ (144 Ganz schön clever, 73 El Dorado, je <4: Azul, London 2nd, Memoarrr!, Gaia Project, Mini Rails, Clans of Caledonia, Lisboa)

    Die 55 Titel mit Jahrgang < 2017 liste ich jetzt nicht auf, wer will findet sie bei BGG.


    10 von 305 im Regal stammen aus 2017+ (ebenfalls s. BGG). Das Verhältnis wird im Laufe der Zeit etwas anders werden, wie auch dort zu erkennen ist. Im Mittel verbleiben etwa 15 Spiele pro Jahrgang hier im Regal.


    Bei Interesse an entsprechenden Statistiken sollte man seine plays bei BGG loggen (mit BGStats mobil oder imho deutlich schneller und komfortabler mit SPLU am Rechner) und sich bei friendless’ extended stats anmelden. Da gibt’s dann auch eine hübsche Grafik zum Thema How Much Do You Play New Releases?:

    (Quartale von Q3 2005 bis Q2 2018)

  • 10/38 Spielen, die ich dieses Jahr gespielt habe, waren älter als 2017.


    Das waren:

    Escape

    Peloponnes

    Zug um Zug

    Kingsburg

    Cavern Tavern

    Ruhrschifffahrt

    Solarius Mission

    Spirits of the Rice Paddy

    Stone Age

    und natürlich: Viticulture/Tuscany


    Bei der Zahl der Partien gleicht sich das etwa aus, leichtes Übergewicht bei 2017 und 2018 wegen Queensdale.


    Von meinen aktuell rund 500 Spielen (ohne Erweiterungen) sind 88 aus 2017 und 2018.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    TOP 10: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Anachrony, 5. Snowdonia: Deluxe Master Set, 6. Fire & Axe: A Viking Saga, 7. Feudum, 8. Prehistory, 9. Vindication, 10. Rise to Nobility

    Einmal editiert, zuletzt von Ernst Juergen Ridder () aus folgendem Grund: Spieltitel ergänzt

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  • Bei Interesse an entsprechenden Statistiken sollte man seine plays bei BGG loggen (mit BGStats mobil oder imho deutlich schneller und komfortabler mit SPLU am Rechner) und sich bei friendless’ extended stats anmelden. Da gibt’s dann auch eine hübsche Grafik zum Thema How Much Do You Play New Releases?:

    Interessanter Hinweis. Diese Seiten werde ich mir mal ansehen. Danke

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


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  • Also sind wir hier nicht wirklich cult-of-the-new Jünger?

    Bei mir führen allein die Umstände, hauptsächlich die begrenzten Gelegenheiten wirklich interessante Spiele in passender Runde am Tisch zu spielen, zu einer Konzentration auf’s Wesentliche: Qualitativ gute Spiele spielen. Aus welchem Jahr diese stammen, spielt für mich keine Rolle. Nenn es von mir aus den "cult of the good" ;)

    Der Einfachheit halber überlasse ich das Sortieren in „(sehr) gut“ (7,5+), „geht so bis gut“ (6,5–7,5) und „braucht man nicht wirklich“ (< 6,5) obendrein der großen Masse an Spielern und schöpfe einfach mit etwas zeitlichem Abstand den Rahm ab. Ich habe schon lange nicht mehr das Bedürfnis, neue Spiele möglichst zeitnah nach Veröffentlichung zu spielen. Wie viel Zeit ich allein in Essen für mittelmäßige Spiele verplempert habe …

  • Cult of the new ist unabhängig vom Jahrgang. Das besagt nur, dass man dauernd neue Spiele „kennenlernen“ muss, statt bereits bekannte Titel zu spielen.


    Nicht dass es Spiele des aktuellen Jahrgangs sein müssen


    Und damit komme ich auf 99%

    Einmal editiert, zuletzt von Bandida ()

  • Das habe ich bisher anders interpretiert. Liegt aber wahrscheinlich daran das oft das neu kennengelernte Spiel auch aktuell ist.

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  • Hand aufs Herz, wie viele Spiele habt ihr dieses Jahr bereits gespielt, die 2016 oder früher rauskamen?

    Welche waren das?

    Ich logge nicht. Ich wüßte nicht, wofür. Gefühlt würde ich sagen: 1/3 alt, 2/3 neu. Dominion kam dieses Jahr schon auf den Tisch, TFM, Agricola, Ein Fest für Odin, Lords of Waterdeep, Clank, Village, Bora Bora, Wikinger, Snow Tails, Haspelknecht,...


    Und wie verhält sich das zu eurem Schrankinhalt (Anzahl Spiele 2016 und früher zu Spiele 2017 und 2018)?

    Das kann ich dank BGG nachschauen: 13% aus 2017/2018. Wobei ein gewisser Anteil davon die nächsten Jahr nicht ohne Verkauf überstehen wird.

    Es sind aber auch immerhin 6% aus 1999 oder älter, und die haben ihren Platz im Regel relativ sicher.

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  • Hand aufs Herz, wie viele Spiele habt ihr dieses Jahr bereits gespielt, die 2016 oder früher rauskamen?

    Welche waren das?

    Und wie oft im Vergleich zu Titeln aus 2017 und 2018.

    Und wie verhält sich das zu eurem Schrankinhalt (Anzahl Spiele 2016 und früher zu Spiele 2017 und 2018)?

    Ehrlich gesagt, waren bei uns (fast) alle Spiele, die bisher auf dem Tisch waren von 2016 oder früher ... und zum Grossteil trotzdem Neuland, da unserer ... OK, mein Fundus ... noch einen Berg ungespielter Spiele enthält, die bisher noch nicht angespielt werden konnten. Spontan fallen mir AquaSphere, Scythe, WizWar, Taluva, Pandemie Cthulhu, Conan, Kingdom Death : Monster, Terraforming Mars ein. Insgesamt dürfte der Anteil der Spiele sowohl im Schrank, als auch gespielt 2018, der von 2016 oder davor ist, zwischen 90-95 % sein. Bei gut 200 Brettspielen (nur Grundspiele gerechnet), sind Neuerscheinungen aus 2017 / 2018 sicherlich nicht mehr als 10 %, dies könnte sich diese Jahr allerdings noch nach oben verändern, da gefühlt 50 Kickstarter im Laufe diesen Jahres noch bei mir eintreffen sollten ...

  • Wie kommst du denn auf „Cult of the New“? Durch den Artikel von Peer?


    "Cult of the New" - Sind neue Brettspiele besser? - Abenteuer Brettspiele

    Ich musste bei Sankt Peter s Topic direkt an die aktuelle Diskussion bei Vast - The Mysterious Manor denken - Ist nun #VastTheMysteriousManor besser als #VastTheCrystalCaverns, weil es das neuere Spiel mit demselben Ansatz etc ist?

    Ich bin ja das CC Verfechter, aber es gibt genauso MM Fans. Oder auch bei der #HannibalHamilcar Diskussion geht es darum, ob HH nun das perfekte CDG ist - oder ob es ältere, weit bessere, Spiele gibt (wobei HH ja eine Neuauflage ist; de facto also "alt").


    Insgesamt kann ich aber schon sagen, dass ich definitiv nicht zum sog. Cult of the New gehöre - wenn das bedeutet, überwiegend Spiele zu Spielen, deren Veröffentlichung weniger als ein Jahr zurück liegt. Im Gegenteil: Eigentlich lasse ich gerne ein Jahr vergehen, um mal so in die Runde zu hören, ob das Spiel gut ist - oder nicht. Verpasst habe ich dadurch gefühlt noch kein Spiel; man bekommt sie alle immer noch, und die Preise sind selten astronomisch. Nur sehr, sehr selten "flasht" mich ein angekündigtes Spiel so sehr, dass ich es direkt mit Erscheinen haben muss.


    Was Spiele angeht, die neu für mich sind, da bin ich gut mit dabei. Ich kaufe und verkaufe auch wieder viel. Oftmals auch nach 1-2 Partien. Aber man hat das Spiel dann mal gesehen, gefühlt, hat mal eine neue Iteration von Mechaniken kennen gelernt. Endlos viele Spiele - quasi immer mehr - im Regal stehen zu haben, die ich aber nur 1x gespielt habe - oder gar keinmal! - würde mich nerven. Dann verkaufe ich das Spiel lieber wieder, ich weiß ja, dass zur Spiel in Essen wieder ein paar hundert neue Spiele erscheinen werden, die mich potentiell interessieren...

  • Den Artikel kenne ich nicht. Den Begriff gibt es doch auch in anderen Bereichen.

    Ja gibt es, aber da der Artikel von Peer recht aktuell ist, dachte ich, dass du vllt. dadurch drauf gekommen bist.


    Unabhängig davon wäre es aber ja interessant zu wissen, was gemeint ist. Weil ich persönlich! kenne "Cult of the New" nur als "Reiz des Neuen". Und das wäre dann eben unabhängig vom Jahrgang.


    Die Frage ist also, ob du eher daran interessiert bist zu wissen, wie alt die Spiele sind, die wir spielen, oder ob du wissen willst, zu welchem SpielerTYP wir gehören. Jene (wie mich), die immer was Neues spielen müssen oder jene, die gerne auch zum 100. Mal Puerto Rico und [hier älteres Spiel xy eintragen] spielen, ohne dass es sich für sie abnutzt.

  • Ich hab gar keine neuen Spiele^^

    Dem entsprechend kamen Funkenschlag, Caylus, Kemet, Scythe, Inis, Dungeon Lords, Trough the ages und einmal sogar Siedler mit Städte und Ritter auf den Tisch.

    In den Nächsten Monaten kommen aber Brass B. und Tsukuyumi an. Dann kann ich mal was brand neues Zocken.

  • Also sind wir hier nicht wirklich cult-of-the-new Jünger?

    Als Jünger würde ich mich sicher nicht bezeichnen, aber es ist auch ein sehr großes Interesse an Neuem da. 50/50 etwa, da ich 2018 auch schon etwa 40 "Neue" gespielt habe. Die Mischung machts halt und nur weil was neues rauskommt, werden die älteren Spiele ja nicht schlechter...

    3 Mal editiert, zuletzt von aphratus ()

  • Hi,


    Das ein oder andere war dabei:


    - Würfel Bingo (2007)

    - Terraforming Mars (2016)

    - Snowdonia (2012)

    - Saint Malo (2012)

    - Millionenspiel (1982)

    - Kingsburg (2007)

    - Kepler 3042 (2016)

    - Istanbul (2014)

    - Flamme Rouge (2016)

    - Ein Fest für Odin (2016)

    - Dead Men's Draw (2015)

    - Eye Know (2016)

    - City of Iron (2013)

    - Choson (2014)

    - Burgen von Burgund (2011)

    - Belfort (2011)

    - Automania (2015)

    - Ti3 (2005)

    - Sleeping Queens (2005)

    - Räuber der Nordsee (2015)

    - Mechs vs Minions (2016)

    - Euphoria (2013)

    - Abluxxen (2014)

    - Shadows of Brimstone (2014)

    - Tempel des Schreckens (2016)

    - Codenames (2015)

    - Axis & Allies Europe 1940 (2010)

    - Arcadia Quest (2014)

    - Word Slam (2016)

    - Codenames Pictures (2016)

    - Fury of Dracula 2nd (2005)

    - Hannibal (1996)


    Gegenüber (den 32) stehen 42 Spiele die von 2017 oder 2018 sind. Etwa die Hälfte der Spielzeit geht auf Spiele 2017-2018, die andere auf Spiele von 1900-2016. Wobei ein Grossteil der Spielzeit von wenigen Spielen "gefressen" wird. (Gloomhaven, SoB, Axis, Ti3, City of Kings und Hunt for the Ring alleine 100 Spielstunden zusammen)


    Atti

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  • Hi,


    Naja, "Cult of the New" trifft es hier nicht so 100% ... es geht ja nicht darum ein neues Auto, ne neue Küche oder irgendein anderen Neuen Gegenstand zu kaufen/besitzen, sondern es geht darum neue Spiele zu lernen, zu verstehen, zu beherrschen. Das ist ein Mentaler Prozess mehr aus wissbegierde und dem "ewigen lernen" als die kurze Befriedigung neue Dinge besitzen zu müssen. Der Besitz selbst ist hier nicht relevant.


    Atti

    Einmal editiert, zuletzt von Attila ()

  • Spiele, ich gerne und viel spiele, sind zu einem großen Teil aus 2016 oder älter. Neuere Spiele werden zwar auch gespielt, aber meist nur einmal, um sie kennenzulernen und dann festzustellen, dass die "alten" genauso gut oder besser sind.


    Von den 30 Spielen, die ich 2018 neu kennengelernt habe (meist erschienen 2017 oder 2018) habe ich bisher nur genau 2 mehr als zweimal gespielt:

    - Codenames Duett

    - Istanbul Würfelspiel


    Von den 76 Spielen, die ich 2017 neu kennengelernt habe (meisterschienen 2016 oder 2017) habe ich mittlerweile immerhin 12 mehr als zweimal gespielt, aber nur 5 davon wirklich oft:

    - Altiplano

    - Terraforming Mars

    - Grand Austria Hotel

    - Rajas of the Ganges

    - Piraten kapern


    Ciao

    Stefan

  • In diesem Jahr habe ich bisher,


    4 Spiele aus dem 2018er Jahrgang

    21 Spiele aus dem 2017er Jahrgang

    24 Spiele aus einem früheren Jahrgang gespielt.


    Halbwegs ausgeglichen. Allerdings muss man dazu sagen, dass bei den "älteren" Spielen viele von 2015/2016 waren und auch ein großer Teil Erstpartien.

    Einmal editiert, zuletzt von Fuchs ()

  • Und wie verhält sich das zu eurem Schrankinhalt (Anzahl Spiele 2016 und früher zu Spiele 2017 und 2018)?

    Da ich ja nicht alles nach einem halben Jahr wieder abstoße wie andere hier ist 2017 in der Minderheit und 2018 quasi nicht vorhanden (1 Spiel, 1 Spielchen, 3 Erweiterungen).


    Was nicht bedeutet dass ich in 2018 noch nichts gekauft hätte....

  • Was ich mit BGG grob rekonstruieren konnte (nur Grundspiele) ->

    (*Stern dahinter = meine Erstpartie des jeweiligen Spiels fällt in das aktuelle Jahr 2018)


    Macht 55 Spiele insgesamt, falls ich nichts vergessen habe, davon 26 aus diesem oder letztem Jahr (=47,3%). Finde das ist schon viel, vom Anteil her. Aber bin ja auch Cult of the New :)


    Ps: Lustigerweise gibt es genau so viele, die ich komplett neu kennengelernt habe dieses Jahr: 26 (= 47,3%). Das finde ich aber noch vergleichsweise wenig. Das waren früher zur Jahresmitte locker schon mal 100. Aber habe auch wenig gespielt bisher dieses Jahr.. :( Beziehungsweise manches leider zu viel zu häufig (The Mind, Ganz schön clever, Wits & Wagers, Stille Post Extrem, Wizard, Panic Mansion, Mysterium...).

    Lg

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  • Bisher 60 geloggte Spiele in 2018, davon 18 aus 2017 und jünger. Das grässliche Charterstone schlägt dabe allein mit 12 Partien zu Buche.


    Allerdings habe ich wohl auch einiges aus 2016 gespielt, das hab ich jetzt nicht extra gezählt.

    Half Man, half Bear, half Pig!

  • Das grässliche Charterstone schlägt dabe allein mit 12 Partien zu Buche.

    Was fandest Du denn an Charterstone "grässlich"? Ich habe es mit meiner Frau und Automas gespielt. Wir fanden es gut, auch -im Gegensatz zu manchen anderen- besser als Queensdale, zumal man Charterstone nach Ende der Kampagne wirklich spielen kann, bei Queensdale käme uns das nicht in den Sinn.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    TOP 10: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Anachrony, 5. Snowdonia: Deluxe Master Set, 6. Fire & Axe: A Viking Saga, 7. Feudum, 8. Prehistory, 9. Vindication, 10. Rise to Nobility

    Einmal editiert, zuletzt von Ernst Juergen Ridder ()

  • Spiele, die vor 2017 erschienen sind habe ich in 2018 gespielt:

    Lorenzo (2016 engl. Version)

    Tzolkin (2012)

    Bora Bora (2013)

    Great Western Trial (2016)

    Mombasa (2015)

    Rokoko (2013)

    Marco Polo (2015)

    Exit-Pharao (2016)

    Palais Royal (2009 ?)

    Burgen von Burgung (2012)

    Schlösser des König Ludwig (2015 ?)

    Concordia (2013)

    Orleans (2014)

    Die Säulen der Erde (2009)

    Grand Austria Hotel (2015)

    "Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge!" (Kurt Marti)

    Einmal editiert, zuletzt von Baseliner ()

  • Hier ist meine Verteilung nach Erscheinungsjahr:

    2018 0x

    2017 7x

    2016 4x

    2015 6x

    2014 4x

    2013 3x

    2012 1x

    2011 2x

    2010 1x

    2009 1x

    2008 1x

    2007 1x

    2006 1x

    2005 1x

    2004 2x


    Also 7/35 = 20% von 2017/2018.

    Ist das viel? Keine Ahnung. Ich spiele, worauf ich Lust habe (allerdings bevorzugt ungespielte Spiele in meinem Regal, egal wie alt sie sind)

  • Hallo zusammen,

    bei uns sieht die Statistik wie folgt aus:


    27 Spiele aus den Jahren 1999 - 2016

    36 Spiele aus dem Jahr 2017.

    1 Spiel aus dem jahr 2018


    Dabei sind bei den "älteren" Spielen auch kleinere Spiele und Eintagsfliegen ( einmal und nicht wieder) mitgezählt.

    Besonders häufig wurden gespielt:

    1. #OrakelvonDelphi

    2. #Klonk

    3. #FirstClass

    4. #RollfortheGalaxy

    4. #Honshu


    Bei den Spielen aus 2017 waren Eintagsfliegen:

    1. #GanzschönClever

    2. #Ethnos

    3. #Pioneers

    alle anderen werden wohl noch des öfteren auf den Tisch kommen:

    1. #ClansofCaledonia

    2. #Whistlestop

    3. #HeavenandAle

    4. #RajasofTheGanges

    5. #Cosmogenesis

    6. #ChimeraStation

    7. #ExodusFleet


    Das Spiel aus dem Jahr 2018 #SandsofTime ist auf Bewährungsprobe.

    Ansonsten haben jetzt #Nations, #OraandLabora, #Edo, #Spyrium, #Shangrila,.. wieder eine Chance auf den Tisch zu kommen.


    Ciao

    Nora

  • Hand aufs Herz, wie viele Spiele habt ihr dieses Jahr bereits gespielt, die 2016 oder früher rauskamen?

    Welche waren das?

    Und wie oft im Vergleich zu Titeln aus 2017 und 2018.

    Und wie verhält sich das zu eurem Schrankinhalt (Anzahl Spiele 2016 und früher zu Spiele 2017 und 2018)?


    Kein Schrank, zwei kleine Regale für Puzzle und Spiele 8-))

    Soweit ich weiß, ist nur #CavernaHöhleGegenHöhle ein Spiel, das nach 2016 erschienen ist - allerdings bin ich mir bei #AgricolaFamilie und #Kingdomino nicht sicher. Alle habe ich solo gespielt und Letzteres noch mit meinem Patenkind. Also nur drei der 47 Brett-, Würfel-, Karten- oder Geschicklichkeitsspiele, die ich insgesamt besitze - gerade durchgezählt. Von diesen wiederum habe ich zwölf dieses Jahr bereits gespielt, viele davon solo.


    An alles, was dieses Jahr bereits bei Treffen mit Familie und Freunden oder Spieleabenden auf den Tisch kam, kann ich mich nicht komplett erinnern - führe darüber kein Buch. Es waren natürlich auch Kinderspiele dabei, hier grob umrissen die älteren Titel:


    #6nimmt

    #ArlerErde

    Billy Bieber

    #Cacao
    #Carcassonne

    #Carcassonne Über Stock und Stein

    Das verrückte Labyrinth Junior

    #Ein Fest für Odin

    Europa

    #Fauna

    #FindenSieMinden

    #IsleofSkye

    #Keltis

    #Le Havre

    #MarsWürfel

    #TransAmerika

    #Uluru

    #Viticulture Essential Edition


    Soweit meine Übersicht :)

    Wir spielen gerne: Hero Realms, Arkham Horror 3, Village Attacks, Warhammer Warcry und Kniffel!

    Solo derzeit (ausschließlich digital): Carcassonne, NEOM, Russian Railroads - und WoW Classic :daddeln:

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