Wieviel gebt Ihr beim Händler des Vertrauens mehr aus?

  • Hallo,


    bitte mich verlinken, falls es das Thema schon gibt in irgendeiner Form in diesem Forum.


    Also ich würde gerne mal wissen wieviel mehr ihr bereit seid "mehr" zu bezahlen beim örtlichen Händler gegenüber dem hiesigen WWW und den super duper Deals der Online-Shops?


    Ich hab mir auferlegt ca 10% ab 50€ darunter kommt es drauf wie groß der Unterschied ist. Ich kenne so aus dem hinhören das schon 5€ für einige ein KO-Kriterium ist, aber ich denke mir immer, ich erhalte Service und im Gegenzug wird der Laden dadurch auch unterstützt.



    Grüße

    Tom

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  • Ich gehe nie zu einem lokalen Händler - das ist mir viel zu umständlich.

    Gekauft wird dort, wo's am preiswertesten ist.


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Ich kaufe nicht allzu viele Spiele. Allerdings lasse ich 20% meines Geldes, das ich für solche Dinge ausgebe, bei einem hiesigen Spieleladen.
    Warum nicht mehr?
    Weil die meisten Sachen, die mich interessieren, entweder nicht von ihm geführt werden (oder nur sporadisch - englische Titel bzw. englische Versionen), weil er sie wesentlich später als der Online-Handel hat (wenn sie sich gut verkaufen - wiederum die englischen Titel), weil ich online mit Preorder beim Online-Händler meines Vertrauens eine weitaus größere Chance habe, zeitnahen Zugriff auf die Produkte zu haben (gerade bei englischen LCG-Erweiterungs-Packs), weil ich ca. 50% meines Geldes ohnehin für Kickstarter-Produkte ausgebe...
    ...und manchmal auch, weil es mir in Relation einfach zu teuer ist. Bei Arkham Horror (LCG) zum Beispiel zahle ich für die englischen Packs schonmal wesentlich mehr, als ich für die deutschen ausgeben müsste (persönliche Entscheidung). Im Laden aber würde ich nochmal bis zu 15% mehr zahlen, und das ist mir ein bisschen zu viel, dann.

    Aber das war ja eigentlich nicht die Frage (obwohl, egal, ich habs trotzdem geschrieben, ellabätsch). 5 Euro sind für mich okay für ein Spiel. Auch drüber ist noch okay, für mich muss aber die Relation stimmen. Ich zahle für ein Spiel, das ich online für 40 kriege, im Laden gerne 45. Online 60 darf im Laden auch durchaus 68 kosten. Bei 30 sind 35 im Laden auch okay, bei 20 hadere ich schon mit dem Preis etwas.

    Wer Smilies nutzt, um Ironie zu verdeutlichen, nimmt Anderen den Spaß, sich zu irren.

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  • Ich kaufe grundsätzlich online. Ich benötige die Beratung des lokalen Fachhandels nicht, da ich mich ebenfalls im Internet über Spiele informiere. Der lokale Fachhandel bietet mir persönlich keine Vorteile: Anfahrtsweg, Parkplatzsuche, eventuell höhere Preise und für mich ganz wichtig der damit verbundene Zeitaufwand gehen zu lasten des Ladengeschäfts.


    Für mich hat es daher mit dem Preis allein nichts zu tun.

  • Ich gebe maximal UVP aus und es kommt natürlich auf's Spiel an.

    Manchmal entdecke ich bei Händlern vergriffene Spiele, die bei ebay wesentlich teurer sind (z.B. letztes Jahr Pandemic Iberia, deutsche Version, in München).

    Mit den Händlern komme ich auch gern ins Gespräch, das hat mir schon manch einen Blind-Fehlkauf von gehypten Spielen erspart. Manchmal gibt es eine Promo zum Kauf dazu, einen Rabatt habe ich auch schon das ein oder andere mal bekommen.

    Also unterm Strich macht mir das Einkaufen beim Händler (oder auf Cons und Messen) wesentlich mehr Spaß als online, ich gehe zufriedener aus dem Laden raus.

  • Hallo,

    ich kaufe Spiele sowohl beim örtlichen Dealer meines Vertrauens als auch online. Da man beim grossen 'A' & Co. schwer die Möglichkeit hat etwas fachzusimpeln und der Ladenpreis (wenn nicht zu teuer gegenüber Online-Preis), wird der stationäre Handel bevorzugt. Auch wegen dem 'im Regal rumzustöbern'-Effekt.

    Aber egal ob Online- oder Laden-Einkauf - ich muss zu meinem Bedauern immer feststellen, dass am Ende des Geldes viele 'willichunbedingthaben'-Spiele im (Online)-Laden zurückbleiben müssen. ;(;(;(


    LG

    Der Captain

  • Ich habe hier auf dem Dorf keinen geeigneten Spielehändler.

    Der nächste Spieleladen ist in der Nachbarstadt und die Gurkerei dorthin ist kein Spaß.

    Ein "local friendly Spielehändler" wäre mir schon was wert.


    Vom "Büro" aus habe ich 7 Minuten Fußweg zum Kölner Brave New World.

    Die Sachen die ich dort hole (oder mir per eMail-Anfrage dann schicken lasse) sind hin und wieder etwas teurer.

    Meistens aber auch bei anderen Händlern gar nicht mehr erhältlich.

  • ich würde gerne beim örtlichen Händler kaufen auch zum erhöhten Preis, leider kenne ich keinen (in Wien) der einen Service bietet. Dazu würde gehören das er mir zuverlässlich Spiele bestellt die er gerade nicht im Laden hat und nicht wiederholt vergisst oder sich nicht die Mühe machen will. Natürlich könnte auch sein das er keine einzelnen Spiele bekommt und er sie nicht in sein Programm nehmen will.
    Und so Kleinigkeiten wie wenn es zu den Spielen Promos gibt das er nicht vergisst dazu zu legen. bzw. wenn er sie selbst kaufen muss er sie mir anbietet.
    Konkrete Beratung brauche ich keine aber einen kleinen Plausch übers Hobby bin ich nicht abgeneigt.

    Auf der anderen Seite ist online einkaufen bequem wenn den auch die Zustellung sorgenfrei funktionieren würde. Seit einem Jahr nur mehr Schwierigkeiten ausgenommen Post und Amazon eigenen Versand.

    Meine Top 10 spiegeln die Frage wieder was ich momentan am liebsten spielen würde wenn ich ohne Rücksicht aussuchen dürfte.
    1. Mage Wars, ~1000x gespielt/ 2. Wendake, 8x / 3. Great Western Trail, 23x / 4. Maria,12x, Friedrich, 13x / 5. Kemet, 11x / 6. Orleans, 12x / 7. Brass Lancashire, 5x/ 8. Blood Rage, 6x / 9. Steam Baron, 7x / 10. Cosmic Encounter, 82x

  • ich würde gerne beim örtlichen Händler kaufen auch zum erhöhten Preis, leider kenne ich keinen (in Wien) der einen Service bietet.

    Hallo,

    wie wäre es mit 'Planet Harry' oder 'Siren Games' da kannste Spiele ordern lassen (falls verfügbar) oder auch Spiele zurücklegen lassen (ca. 1-2 Wochen) wenn das Geld mal nicht reichen sollte. Als 3. Brettspiel-Fachgeschäft fällt mir noch 'Damage Unlimited' ein, aber ich bevorzuge die beiden erstgenannten.

    Diese beiden Geschäfte kann ich wärmstens empfehlen für ortsansässige als auch für Wien-Urlauber.


    LG

    Der Captain

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  • Ich gehe immer gerne in Läden und habe so schon viele tolle Läden entdeckt, nette Gespräche geführt und habe dann auch kein Problem damit mal 5€ (evtl. auch mehr) mehr zu zahlen.

    Hier in der Stadt bin ich es allerdings nicht mehr, da die Läden v.a. durch Unfreundlichkeit und dergleichen punkten. Auch auf manchen Cons hatte ich in letzter Zeit das Gefühl, dass es manchen Händlern schlicht „zu gut geht“, da diese es nicht einmal für nötig hielten einen zu bedienen, obwohl man das Geld schon in der Hand hatte und die Kaufabsicht so klar ersichtlich war...


    Wo hier gerade die Österreicher diskutieren: in Salzburg war ich in einem tollen Laden, den ich immer wieder besuchen würde, wenn ich in der Stadt bin. In Wien fand ich die Läden zum Stöbern weniger spannend:)

  • Ich kaufe fast immer beim günstigsten Anbieter (Ausnahme: favorisierte Händler: max. 5-10% höher als der günstigste Preis). Trotzdem kommen mittlerweile 95% der Lieferungen von Fachhändlern mit Onlineshop. Der nächste Shop ist zu weit weg, um ihn zu besuchen. Im "Urlaub" besuche ich die lokalen Händler dagegen gern, wenn sich die Chance ergibt.

    Dadurch konnte ich bereits den Spieltraum, Brave New World, den Seetroll, Fantasy Stronghold usw. sehen.

  • Es liegt nicht immer nur am Preis. Seit der örtliche Händler seine Homepage nicht mehr pflegt und auch keine Brettspiel-Angebote mehr im Schaufenster zu sehen sind, weil er offensichtlich meint, dass Facebook als einziger Kommunikationskanal mit der Umwelt heutzutage reichen würde und man sich nur noch um die Sammelkartenfraktion kümmern müsste, sind meine Käufe dort zurückgegangen. Mag sein, dass das für die jüngere Kundschaft so passt, aber mich hat er seit dem nicht mehr so oft gesehen.

  • Ich kaufe auch die wenigen Spiele, die in meine Sammlung wandern, fast immer online. Das liegt aber mehr daran, dass ich immer mehr versuche auf gebrauchte Spiele zurückzugreifen. Das ist ressourcenschonender, billiger und oft sogar näher (Ebay-Kleinanzeigen).

    Zum lokalen Store schaffe ich es meistens eh nicht zu dessen Öffnungszeiten.

    Dort habe ich am Marktsonntag nur mal ein Spiel gekauft, weil ich es eh haben wollte und dort sogar (weil Einzelstück) billiger war als online. Und meine Keyfoege-Decks habe ich auch lokal gekauft, weil ich am Releasetag mit meinem Bruder spielen wollte. Da war mir ne Lieferung zu unsicher.

  • ich würde gerne beim örtlichen Händler kaufen auch zum erhöhten Preis, leider kenne ich keinen (in Wien) der einen Service bietet.

    Hallo,

    Planet Harry Siren Games Damage Unlimited

    LG

    Der Captain

    Wann warst du das letzte mal im Damage Unlimited? Auch nur die Erwähnung des Namens schüttelt meinen Körper. Zur Jahrtausendwende war das mal ein guter Spieleladen heute einfach nur mehr so zum vergessen.
    Planet Harry ist ok wenn auch sehr vergesslich, der Laden äusserst klein, da man online keine Verfügbarkeit abrufen kann, ist man auf gut Glück angewiesen. Dafür gibt es aber keine Parkplätze. Als alt Eingesessener Wiener kenne ich die Läden, bei den meisten wirst nur für dumm verkauft. Wie im 18 beim Tinter oder bei S-Games in Wiener Neustadt.
    Wünschen würde ich mir so einen Laden wie in München das FUNtainment. Ich kenne es nur von einem Mage Knight Turnier zu dem ich eingeladen war, muss so um 2002 gewesen sein. Aber dort wäre ich Stammgast und würde wohl das doppelte Geld ausgeben als ich jetzt tue.

    Meine Top 10 spiegeln die Frage wieder was ich momentan am liebsten spielen würde wenn ich ohne Rücksicht aussuchen dürfte.
    1. Mage Wars, ~1000x gespielt/ 2. Wendake, 8x / 3. Great Western Trail, 23x / 4. Maria,12x, Friedrich, 13x / 5. Kemet, 11x / 6. Orleans, 12x / 7. Brass Lancashire, 5x/ 8. Blood Rage, 6x / 9. Steam Baron, 7x / 10. Cosmic Encounter, 82x

  • Bei uns gibt es in weitem Umkreis keinen lokalen Händler, daher kaufe ich ausschließlich online. Meist auch da, wo es gefühlt am günstigsten ist.

    Die Fachhandelsaktionen lassen mich kalt, da warte ich halt, bis das irgendwann online auch verfügbar ist oder kaufe ein gebrauchtes Spiel, wenn es sich zufällig anbietet. Ich habe keine Eile damit, ein Spiel vor irgendwelchen anderen Leuten zu bekommen. Darin kann ich für mich keinerlei Mehrwert erkennen, zumal das heimische Zimmer mehr als gut gefüllt ist.

  • Meine Grenze im Fachhandel sind auch 10% mehr.


    Meistens wurde einfach ein Shopping-Tag mit dem Spieleladenbesuch ca 1-mal im Monat verbunden.


    Spiele kaufe ich etwas häufiger im Laden, aber auch online.


    Häufigster Besuch: Spielraum in Leer, ca 40-45 min mit dem Auto von mir.


    Die nächsten Ziele wären dann Wilhelmshaven oder Oldenburg mit jeweils 80 min Entfernung pro Fahrt.Ok Aurich noch mit nur 35 min.


    Ende Oktober musste der Laden in Leer leider schliessen. Grund: Onlinekonkurrenz zu groß.


    Schade.

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  • Auf Messen oder Spieletagen gerne, ansonsten in Essen beim all games

    Einen örtlichen Spieleladen gibt es hier nicht...

    Aber wenn wir irgendwo an einem vorbei kommen und es gibt ein passendes Spiel darf es gerne auch mal 5 - 10€ mehr kosten je nach Grundpreis.

    :jester:


    Alle sagten, das geht nicht! Dann kam einer, der wusste das nicht. Und hat es einfach gemacht...

  • 2-5 Euro mehr würde ich für nen örtlichen Händler auch ausgeben. Der müsste aber wirklich ziemlich nah und mir durch regelmäßige Besuche vertraut sein. All Games For You ist mir z.B. schon zu weit weg, um da öfter mal reinzuschauen. Da ich mich fast nur Online informiere, bietet mir ein Laden 30 - 45 Minuten entfernt keinen regelmäßigen Mehrwert...

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • Hier in Speyer hat letzten Monat ein neuer Spieleladen aufgemacht ( spiele-cosmos.de ).

    Und den unterstütze ich kräftig.

    zB will ich mir demnächst Neom zulegen, er verkauft es für 42€, und das obwohl ich es vor 2 Wochen beim Spieletag in Mannheim für 35€ (als Messepreis) vom Verlag hätte kriegen können.

    Denn ich will schon, dass so ein Laden in 5min Fahrrad-Entfernung bestehen bleibt.

  • In Augsburg wird beim Händler des Vertrauens nur für UVP verkauft. Da tue ich mich schon schwer, da ich ja weiß, dass es online alles deutlich günstiger gibt.

    Im Gegensatz dazu versuche ich immer, im Spieltraum in Osnabrück einzukaufen, wenn ich mal wieder in der alten Heimat bin. Da liegt man preislich irgendwo zwischen UVP und den großen Onlinehändlern.


    Also zusammenfasst: bei UVP fühle ich mich schlecht. Etwas entgegenkommen im Preis (5 bis 10%), dann kaufe ich auch lokal.

  • Den meistgenannten Aussagen bzgl. Onlinekauf stehe ich diametral gegenüber. Ich kaufe fast nur beim lokalen „Boardgamedealer“ und einmal im Jahr auf der Messe. Warum? Meine Auswahl ist auf ganz bestimmte Titel beschränkt und der Händler hat diese oder besorgt sie nötigenfalls.

    Dafür honoriere ich das eben als Stammkunde und nehme auch die ca 40km Fahrweg in Kauf. Ob er nun x Euros mehr nimmt, ist mir völlig egal. Der Unterschied ist sowieso nur marginal und von irgendwas muss er ja auch leben. Diese „Pfennigfuchserei“ oder „Geiz ist geil Mentalität“ ist nicht mein Motto! Zudem gilt wie fast überall: Handeln ist erlaubt. Wenn alle nur noch online kaufen, werden die Mieten in den Innenstädten wieder erschwinglich. Ist ja keiner mehr da...

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • Hallo,


    beim lokalen Handel würde ich alles unter einem Euro Preisdifferenz akzeptieren. Ansonsten müsste der Sofort-haben-Wunsch schon sehr ausgeprägt sein. Das passiert mir eigentlich nur auf der Spielemesse.


    Viele Grüße,

    Andreas.

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  • Krazuul

    Hi,

    Hat in Speyer ein zweiter Brettspielladen aufgemacht? Es gab/gibt doch noch den Brettspielladen in der oberen Langgasse?

    Wenn ja ist ja krass, dass es gleich zwei Brettspielläden in so einem kleinen Städtchen gibt.


    Das "Cool Speyer" ist überhaupt kein Brettspielladen (mehr), vor Allem seit er sich um die Hälfte verkleinern musste.
    Schon vor 2 Jahren, wenn man sich Freitags mit nem Brettspiel und der Suche nach Spielern reingesetzt hat, ging man 2 Stunden später frustriert raus.

    Und das Obwohl der Laden voll war, aber "nur" mit ca. 20 Magic- und 12 Warhammer/Tabletop-Spielern.

    Das ist nämlich auch genau das, worauf der Laden nur noch aufbaut.

    (obwohl nur auch nur noch halb soviele Spieler Freitagabends vor Ort sind, wie mir scheint)

    Die 5-6 Brettspiele, die er noch da hat ist verstaubte Regalware.


    Und genau diese Klientel (TCG/Tabletop) ist genau die Art die der Spiele-Cosmos nicht bedient (zumindest in absehbarer Zukunft).

    Da besteht kein Interesse dran.

  • Gerade wenn es um Farben oder Sleeves geht, bin ich hier im Funtainment. Da bekomme ich schnell und zuverlässig, was ich suche. Dazu kommt, dass ich mal eben per FB Messenger eine Nachricht schreiben kann, ob Artikel xy vorrätig ist und für mich bitte zurück gelegt werden kann... Klar, Sleeves und Farben bekäme ich online günstiger - aber dann könnte ich Abends auch nicht gleich bemalen!


    Dazu kommen dann noch Rabatt Aktionen, so bekomme ich das neue Blackstone Fortress für unschlagbare 94€ direkt im Laden. Das finde ich schon klasse!


    Die Exoten der Brettspiele kosten bei ihm eher mehr, da passe ich dann meist, aber ich muss ja nicht ALLES dort kaufen... 😉

  • 10 - 20% bin ich bereit im FLST mehr zu investieren.

    Friendly: Belegschaft und Chef (Michael Palm) sind immer für ein freundliches Gespräch zu haben.

    Local: Für mich mit dem Rad zu erreichen, von daher immer ein Anlaufpunkt, wenn Zeit ist.

    SeeTroll: klein, von daher überschaubares Angebot an Spielen und Comics, aber auch immer Neuheiten und Besonderes dazwischen - reicht für mich, ansonsten bestellen sie auch.


    Bei 10% fange ich an nachzudenken, ob ich das wirklich sofort brauche, 20 % sind die obere Grenze, ab der ich bei ausgewählten Versendern einkaufe.

    Ich bin froh, dass ich mir den örtlichen Laden leisten kann und aufgrund von zu wenig Zeit und Platz halten sich die Käufe eh in Grenzen, sodass der höhere Preis absolut nicht so sehr ins Gewicht fällt (btw. die letzten Käufe waren Das tiefe Land und Spirit Island - 50€ / 60€).

  • Phantom, kennen wir uns vielleicht? Ich bin auch Stammkunde im Seetroll.


    Für mich ist der Laden auch eine Art Community-Treffpunkt. Hier kann man auch mal mit Gleichgesinnten schnacken. Viele Spielrunden laufen über den Laden und die Belegschaft ist da das Bindeglied. Ohne den Seetroll hätte sich unsere Netrunner-Gruppe nicht zusammengefunden, aktuell geht ein bisschen was mit KeyForge.

    Ich brauche auch keine Beratung und könnte genauso gut online kaufen. Aber zum einen kaufe ich nun sehr bewusst neue Spiele und zum anderen weiß ich einfach, dass an einem Laden sehr viel mit dran hängt: Wie Tom oben schrieb, sind die Waren im Laden sofort verfügbar. Ich kann also hingehen, kaufen und zuhause direkt loslegen. Ich kann stöbern - irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Wahrscheinlichkeit im Laden höher ist, etwas Tolles zu finden, als online. Und das Geld, das ich ausgebe, kommt den Leuten vor Ort zugute, sichert den Job von Menschen, die ich sehen kann, wird hier wieder investiert und wird ordentlich versteuert - statt bei einem internationalen Konzern zu landen, der den Fiskus umgeht und seine Mitarbeiter und Zusteller schlecht bezahlt.

  • Krazuul

    Da hat der Cool-Laden sich im Laufe der Jahre geändert, obwohl damals die Dominanz des Tabletops nicht von der Hand zu weisen war. Der persönliche Schwerpunkt des Besitzers lag damals auf historisches Tabletop. Da hatte ich dann Anknüpfungspunkte zum Laden.

    Aber es freut mich, dass in Speyer zumindest der Markt für zwei Läden vorhanden ist, obwohl Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg und Karlsruhe mit guten bis sehr guten Brettspielläden in der Nähe sind.

  • Ich kaufe Sleeves und Exklusives (Flagship) im Laden, wobei da muss der Titel wirklich was besonderes sein.

    Unser Laden hier verkauft in der Regel auch UVP und dazu dann noch eine Stempelkarte hat. Stempelkarten nerven mich aber immer,


    Zum Thema UVP geht es mir wie Meradanis, ich tu mich schwer.


    Ich wuerde auch bis zu 10% mehr ausgeben als im Onlinehandel, aber man muss halt einfach sagen, es ist sehr bequem und dazu noch guenstiger.

    Beratung benoetige und nutze ich nicht.

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