Spielerische Vorsätze für 2019 (?)

  • Habt ihr euch Vorsätze für 2019 in Bezug auf das Brettspielen vorgenommen? Mehr oder weniger kaufen/kickstarten? Wieder alte Spiele spielen? Das Spieleregal aufräumen? Eine 10x10 Challenge starten? Eine Spielegruppe gründen?


    Ich versuche, wie einige andere hier vermutlich auch, weniger Kickstarter Hypes zu erliegen und jene Spiele mehr auszureizen, die ich schon im Regal habe. Außerdem möchte ich endlich meine eigene KDM Solo-Kampagne beginnen.


    Durch die Geburt meiner Tochter 2017 und das berufsbegleitende Studium meiner Frau, das letztes Jahr begonnen hat, bin ich aber der Jahresmitte eigentlich kaum noch zum analogen Spielen gekommen und habe mich wieder auf digitale Welten besonnen.

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  • Ich habe mich tatsächlich bei zwei Herausforderungen bei BGG angemeldet. Die 100x1-Challenge (100 verschiedene Spiele spielen) müsste ich normalerweise ohne große Probleme schaffen, zumal ich sowieso am liebsten neue Spiele ausprobiere. Die 10x10-Challenge dagegen ist die Gelegenheit, sehr gute Spiele, die sonst zu kurz kommen würden, auf den Tisch zu bringen. Deswegen habe ich dieses Jahr zB Agricola mit aufgenommen, was ich viel zu selten spiele. Und Viticulture, damit es nicht wieder so schnell in Vergessenheit gerät. Und "Rise of Queensdale", damit es endlich durchgespielt wird ;)


    Was das Kaufen oder Unterstützen von Spiele angeht habe ich keine Vorsätze. Wenn mich ein Spiel begeistert, wird es wahrscheinlich auch 2019 wieder gekauft ^^ Ich verkaufe allerdings auch viel. Wenn ich merke, dass ein Spiel nicht mehr gespielt wird oder sogar durch ein (für mich) besseres Spiel ersetzt wurde, darf es gehen. Ich würde meine Sammlung gerne langfristig bei ungefähr 100 Spielen halten, da bin ich zur Zeit noch 30 % drüber... :|

    Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Die Bibel: Johannes 3,16

  • Zunächst mal habe ich wahrscheinlich noch eine einjährige Durststrecke vor mir - Ein zweites Kind und dann noch im Säuglingsalter neben dem ersten ist schon ne (schöne) Macht :)


    Ich habe mir vorgenommen:


    - Weniger Spiele zu kaufen (Auch wenn man mir das nicht glaube mag: Das hat zumindest zahlenmäßig 2018 schon geklappt....dafür wurden es mehr Erweiterungen, Aufholen einiger FFG-Out-of-Print Altlasten und große Kickstarter - Billiger wurds trotzdem nicht. Altlasten gibt's aber eigentlich fast keine mehr)

    - Mehr malen! Das hat im Dezember schon gut geklappt und sogar Spaß gemacht. Hoffe das kann ich so fortsetzen,


    Spielerisch:

    - Die Wackelkandidaten in der Spielesammlung spielen. (Bei Russian Railroads, Mombasa, Alien Frontiers Aurora, Elysium und noch einigen andere Spielen bin ich mir sicher, dass die nach dem Anspielen weg können - Trotzdem will ich die wenigstens mal gespielt haben)

    - KDM und Shadows of Brimstone bemalen und zusammen mit Gloomhaven einige Male anspielen/testen

    - Top 5 Wunschliste der sonstigen Pile-of-Shame Schlummerer: The Others / Battlelore / Chaos in der alten Welt / Rex - Final Days of an Empire / Tannhäuser

    - Mindestens eine BSG Runde mit den Erweiterungen zustande bekommen...


    Auf der PS4: Endlich "The Witcher" abends während der Elternzeit durchspielen :)

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • weniger kaufen - mehr spielen :)

    Status 12M12S 2020: 4M6S (TippiToppi, Kuhhandel, Oriflamme, Penny Papers, Soviet Kitchen, Spicy)
    ---------------------------------------
    2020: 0 | 2019: 15 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

  • Keine Statistiken, keine Listen, keine sinnlosen Diskussionen in irgendwelchen Foren. Keine hirnrissigen Trades und Schnäppchen. Einfach spielen, wenn ich Lust habe, und nicht spielen, wenn ich keine Lust habe. Kein aufgesetztes Drumrum. Einfach Quality Time mit Freunden (wie ein weiser Mann einst sagte)

  • Das übliche: die bislang ungespielten Spiele spielen. Dies wären derzeit:

    Clans of Caledonia, Das Tiefe Land, Gentes, Keyper, Santiago de Cuba.

    Also überschaubar, das dürfte schnell erledigt sein.


    Die ungespielten Erweiterungen sind schon ein paar mehr:

    7 Wonders, Caverna, Colt Express, Concordia, Deus, Tash-Kalar, Funkenschlag, Hamburgum, Terra Mystica, Wendake, Zug um Zug.Auch das sollte ich hinbekommen.


    Dann habe ich mir mal ein paar Spiele notiert, die ich schon lange nicht mehr gespielt habe, aber gerne mal wieder spielen würde:

    Helvetia, Tzolk'in, Cuba, Suburbia, Florenza, Manhattan Project, Caylus, Die Kolonisten, Kohle & Kolonie, La Granja, Bora Bora, Im Wandel der Zeiten, Amerigo.


    Eine bestimmte Anzahl Partien irgendeines Spiels werde ich mir nicht mehr vornehmen, das ist sinnlos. 2018 habe ich überhaupt nur ein Spiel öfter als 10x gespielt und das wird sich auch nicht wesentlich ändern.

  • Der Trip nach Essen steht in weiten Teilen... damit ist das einzige Must-Have des Jahres aus spielerischer Sicht so gut wie in trockenen Tüchern.


    Ansonsten mach' ich es wie jedes Jahr: Spielen was mir gefällt und dabei Spaß mit netten Leuten haben. Mehr oder weniger habe ich nicht auf dem Zettel.

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  • Habt ihr euch Vorsätze für 2019 in Bezug auf das Brettspielen vorgenommen? Mehr oder weniger kaufen/kickstarten? Wieder alte Spiele spielen? Das Spieleregal aufräumen? Eine 10x10 Challenge starten? Eine Spielegruppe gründen?

    Nein, keinerlei Vorsätze. :) Ich habe schon 2018 damit aufgehört, mir irgendwelche Zwänge aufzuerlegen. Sei es, weniger zu kaufen, weniger Kickstarter oder sei es auch mehr zu verkaufen, Spiele mindestens x-Mal zu spielen, etc.


    Zuletzt habe ich gekauft, wenn ich Lust hatte, gebacken, wenn ich Lust hatte (wobei KS massiv zurückgegangen sind, da stehen aktuell nur noch 3 oder 4 aus; das hatte aber mit Vorsätzen nichts zu tun, sondern mich nervt das ewige Gewarte, sodass ich nur noch KS mitmache, bei denen ich denke, dass ich später mehr bezahlen muss oder wo ich nicht auf Retail warten will), ich habe gespielt, worauf ich Lust hatte und ich habe aufgehört, mich mit dem Thema "Pile of Shame" zu beschäftigen, was nur Druck erzeugte. Es wird immer etwas Ungespieltes im Regal liegen, früher oder später wird es auf dem Tisch landen, aber alles zu seiner Zeit. :)

    Einmal editiert, zuletzt von Puma ()

  • Mehr Britannia und so viel 18xx wie geht.

  • Mein Vorsatz: Mehr Gravitrax!


    Spaß beiseite. Meine sonstigen Spiele-Aktivitäten haben unter Gravitrax furchtbar gelitten. Ich rechne mit einem baldigen Nachlassen meiner Gravitrax-Leidenschaft (sagt der Süchtige...) und habe mir fest vorgenommen, mein Spielen-Output wieder hochzufahren... :)


    Es warten noch meine ungespielten Essen-Einkäufe Newton, Gugong, Forum Trajanum und Valparaíso.


    Meine bisherigen Essen-Highlights sind Teotihuacan und Blackout. Diese Spiele werde ich sicherlich noch viele Male spielen.


    Außerdem wartet im Mai wieder das Allgäuer Unknowns-Treffen, auf das ich mich sehr freue!

  • 2018 konnten viele Spielelücken und Lücken im Regal geschlossen werden. 2019 möchte ich mehr meiner Perlen häufiger spielen.


    Neu zu spielen:

    • Gaia Project - Hatte Terra Mystica verkauft bevor Gaia Project rauskam.
    • Pandemic Legacy Seadon 2 - Die Nachbarn habens zu Weihnachten bekommen, tschakka.
    • 7th Continent - Die Nachbarn habens gekauft. Gute Nachbarn :)
    • Agricola Moorbauern - Die Erweiterung für eins meiner Lieblingsspiele endlich bestellt. Bin gespannt wie anders es sich spielt.

    Zu kaufen:

    • Gaia Project (s.o.)
    • Spirit Island - Bestes Coop ever und mein Highlight 2018.
    • Kein KS. Entweder die Spiele waren Murks oder sind später günstiger oder auf deutsch erschienen (Brass, Spirit Island, Scythe). Western Legends und Massive Darkness hatte ich zum Glück ungespielt verkauft nachdem mir klar geworden ist, wie schlecht ich sie gefunden hätte.
    • Etliche Erweiterungen - Habe mit etwa 50 Spielen nun ausreichend verschiedene Spiele im Schrank. Meine Liebsten sollennun ein Upgrade bekommen.
  • Meine Wünsche und Ziele 2019 :merlt::


    Die Kernsanierung mit Auszug und Wiedereinzug gut zu überstehen und mehr Spiele, die viel zu lange ungenutzt im Schrank stehen, öfters zu spielen. :jester:

  • Ungespieltes zu Gespieltem machen und weiterhin viel Spaß mit neuen und alten Spielen haben. Ungespielt wären:

    • Die Händler von Genua
    • Euphrat & Tigris (immer noch...)
    • Expedition: North West Passage
    • Forum Trajanum
    • Im Jahr des Drachen
    • ein paar Erweiterungen (Nusfjord, Isle of Skye, Russian Railroads, Notre Dame, ...)
  • Bis zum Ende des Jahres eine neue Spielgruppe finden die so nett und herzlich ist wie die derzeitige. Ein Umzug in die Nähe von Osnabrück in 3 Wochen macht das nötig auch wenn es mir echt schwer fallen wird.


    Ansonsten habe ich keine Vorsätze weil ich das schon vor Jahren aufgegeben habe xD

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  • Bis zum Ende des Jahres eine neue Spielgruppe finden die so nett und herzlich ist wie die derzeitige. Ein Umzug in die Nähe von Osnabrück in 3 Wochen macht das nötig auch wenn es mir echt schwer fallen wird.

    Willkommen! - Spieletreff Tecklenburgerland

  • Vorsätze ist vielleicht ein wenig zu hoch gegriffen. Ich möchte gerne mehr spielen, aber wenn es nicht klappt, wird es dafür gute Gründe geben und ich kann dann eh nichts dagegen tun.

    Ansonsten hoffe ich, dass Joan of Arc bald kommt und möchte da meine eingestaubten Bemal"künste" wieder herauskramen und vielleicht sogar verbessern.

    Ach ja? Definier mir "normal"!

  • Die (Vorsätze) sind recht simpel formuliert: Weiter wie bisher - klingt recht unspektakulär, ist aber so. Weniger spielen wird´s nicht werden, gegen mehr ist meistens nichts einzuwenden, ungespieltes habe ich nicht, selektives Kaufverhalten beibehalten, keine Vorgaben hinsichtlich irgendwelcher eh´ nicht zu erfüllenden "Mengenzielen" wie irgendein Spiel x-mal spielen...

    Demnach ist "Vorsatz" zu hoch gegriffen, ändert sich ja nichts. Ich bin zufrieden! :)

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

    • Ich möchte gerne meinen drei Spiele umfassenden Pile of Shame ausmerzen.
    • Dann möchte ich wirklich die Gier nach Neuem abstellen. Irgendwie bin ich ganz schön anfällig für Impulskäufe. Mal lieber ein- bis zweimal nachdenken bevor man zuschlägt.
    • Ich möchte gerne einige Spiele so häufig spielen, dass ich in der Lage bin eine anständige Rezension zu verfassen. Damit habe ich bis zu nächsten Messe erstmal genug zu tun.
    • Ich möchte meine Frau gerne öfter an den Spieltisch locken. Der erste Versuch mit kleinen Gutscheinen ala "Freie Filmauswahl" hat schonmal gut funktioniert. Ich bin auf das Langzeitergebnis gespannt.

    Damit bin ich, glaube ich zumindest, erstmal ganz gut beschäftigt.

  • Ich möchte (wie bereits in den letzten beiden Jahren) weniger Spiele kaufen und mehr Spiele spielen. Durch einen radikalen Vorsatz 2017 (kein Kauf bis August) bin ich von den Impulskäufen weg gekommen und halte das sehr reduzierte Kaufverhalten bis heute durch. Bei mir und im Freundeskreis sind so viele ungespielte Spiele, dass es für mich keinen Sinn macht, viel zu kaufen. Es werden dann eher ausgewählte Spiele, die keiner von den anderen in seiner Sammlung hat.


    Daher ist das Ziel möglichst viele der ungespielten Spiele (mehrfach) zu spielen. Wenn ich mir die letzten Monate so anschaue sind wir da auf einem guten Weg.


    Für meine Familienspiele möchte ich hier im Ort zudem einen offenen Spieletreff einrichten um neue Leute kennenzulernen und die Freude am Spielen zu teilen.


    Außerdem habe ich mir vorgenommen, öfter auch mal was solo zu spielen und dafür Netflix & Co ruhen zu lassen. Mal schauen wie das klappt.

  • Im Bereich Spielen halten sich meine "Vorsätze" in Grenzen:


    Kein Crowdfunding mehr.


    Ansonsten bei Neukäufen das Schwergewicht noch stärker als bisher auf Spiele legen, die solo und zu zweit gut zu spielen sind.


    Die großen Brocken/Kracher müssen es nicht mehr sein. Dazu kann ich ohnehin sinnvoll nur meine Frau motivieren. Für meine Spielgruppe der 70+er ist das nichts mehr, die tun sich einfach zu schwer (letztens sogar 5 Stunden für ein Scythe-Die Horde zu viert und dann auch noch drei Runden vor Schluss wegen Aussichtslosigkeit abgebrochen, obwohl Scythe doch in meinem Verständnis gar kein Brocken ist).


    Pile of Shame??? Ich weiß, was das meint, ist mir aber egal. Bei Spielen geht es mir wie bei Büchern: Ich kaufe sie, wenn sie mich gerade interessieren, trotzdem lese ich manches Buch erst nach 10 Jahren und so manches Spiel hat mich Jahre nach dem Kauf ungespielt verlassen, weil es andere gab, die mich mehr angezogen haben.


    Das Wichtigste beim Spielen ist doch, Spielspaß dabei zu haben, nicht sich Zwängen zu unterwerfen.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    TOP 10: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Anachrony, 5. Snowdonia: Deluxe Master Set, 6. Fire & Axe: A Viking Saga, 7. Feudum, 8. Prehistory, 9. Vindication, 10. Rise to Nobility

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  • Mein Vorsatz: "Versuchen die alte Freude am Spiel wieder zu entfachen."


    Nicht, dass ich keinen Spaß hätte, aber die kindliche Freude von früher fehlt mir in letzter Zeit irgendwie... ;-)

    Damit habe ich bereits vor Monaten angefangen. Der Schlüssel dazu sind weniger Spiele.... :)

    Ich habe vieles verkauft und weggegeben. Und ich habe meine Sammlung auf das destilliert, was mir gefällt. Das führt dazu, dass ich weniger zum Spielen komme, aber wenn, dann intensiver und mit mehr Spaß. Ich hab mich komplett vom Zwang gelöst, jeden Hypetitel reviewen zu müssen. und sollte mir ein Spiel nicht zusagen, hör ich auf es zu spielen... Wenn es ein Rezensionsexemplar war... Pech gehabt. (Ich habe noch wenige Altlasten rumliegen... ich möchte gar keine mehr anfordern... vielleicht wenn man wieder was spannendes erscheint... aber nix am Horizont deutscher Verlage, die ich anfragen würde.)

    Um das weiter voran zu treiben erlaube ich mich 2019 nur 1 neues Spiel pro Monat. Das werde ich bis Essen durchhalten. Dann werden es sicher mehr.
    Ein neues Spiel ist ein Spiel, welches ich in dem Monat bezahle... egal wann es geliefert wird. Für den Januar ist es #HoldingOn geworden. Bin sehr gespannt auf die Story. Und der versuch 0 Kickstarter zu fördern. Es wird da sicher Spiele geben, die es notwendig machen, dass ich es unterstütze, aber sicher nicht, wenn ein Bekannter Verlag dahinter steht.

    Weiter will ich alte Klassiker wieder rausholen und Spiele öfter spielen. Dabei hilft es weniger neuen Input zu haben. Und ich will noch mehr 18XX Spiele auf dem Speiseplan haben ... ich habe interessierte Spieler in der Nähe... Zeit den Virus zu verbreiten.

    Irgendwann werde ich auch wieder ans Hackbrett kommen, und wieder Artikel schreiben. Aber irgendwie fehlt dazu jede Energie.

  • Kein Crowdfunding mehr.

    Warum eigentlich nicht? Mir fällt auf, dass sich das einige vornehmen, aber Crowdfunding ist doch nicht per se besser oder schlechter, als im Handel zu kaufen, oder? Bisher hat sich aber noch niemand vorgenommen, nur noch Kickstarter-Spiele zu unterstützen und keine Spiele mehr im Handel zu kaufen. Ich verstehe daher die Motivation hinter dem "kein Kickstarter mehr" nicht???

    Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Die Bibel: Johannes 3,16

  • Oh das kenn ich. Nimmt schon viel Zeit in Anspruch wenn man zwei davon hat. Geht mir zurzeit auch so. Weniger kaufen ;)

    Aber ob das klappt? Auf jeden Fall versuchen mehr zu spielen.

    Versuche mich jetzt schon von manchen Sachen zu trennen. Will mich auf ein paar Sachen konzentrieren. Z.B. auf den ganzen Cthulhu Kram

  • Da ich mit dem Aussortieren ziemlich durch bin (Danke nochmal an yze und django), bleibt mir nur noch, die restlichen "Neuheiten" zu spielen und Miniaturen anzumalen. Achso und ein paar KS zu verkaufen


    Spiele spielen:


    - Gloomhaven. X done

    - Villen des Wahnsinns 2nd Erweiterungen

    - Star Wars Imperial Assault X done



    Minis anmalen:


    - Adeptus Custodes und Sisters of Silence WH40k



    Spiele verkaufen:


    - 7th Continent Rookie

    - Fireteam Zero

    Einmal editiert, zuletzt von Bandida ()

  • Alle schon recht konkret in Kopf, aber eben leider noch nicht zu Papier gebracht...


    Bis auf Burgos. Da muss ich endlich mal weiter dran schrauben. Das kann man schon spielen...

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  • jaws


    Ja. Die Pläne dafür sind auch schon recht konkret in meinem Kopf. Eins der Spiele, das ich mir vornehme endlich voran zu treiben... Und es war Steinfurt. Titel "Stenvorde". Die Pläne für das Horstmar-Spiel sind noch nicht so konrekt. Eher die Idee, dass man so was mal machen könnte...

    Einmal editiert, zuletzt von ode. ()

  • Meine Vorsätze für 2019 sind nahezu identisch mit denen aus 2018. Ich möchte mehr solo spielen. Leider reicht es nicht aus, Solo-Spiele zu besitzen oder immer neue zu kaufen.

    Dann möchte ich mein Regal weiter ausdünnen.

    Auch die Anzahl der neuen Spiele sollte nicht zu groß werden und wenn sollen es gute werden.


    Jetzt ein greifbarer Voratz: 2019 möchte ich erstmals Great Western Trailer spielen und auch Star Wars Rebellion. Ob ich die dafür kaufen muss ? Kann sein. Dann isses halt so


    Einmal editiert, zuletzt von Nupsi ()

  • Kein Crowdfunding mehr.

    Warum eigentlich nicht? Mir fällt auf, dass sich das einige vornehmen, aber Crowdfunding ist doch nicht per se besser oder schlechter, als im Handel zu kaufen, oder? Bisher hat sich aber noch niemand vorgenommen, nur noch Kickstarter-Spiele zu unterstützen und keine Spiele mehr im Handel zu kaufen. Ich verstehe daher die Motivation hinter dem "kein Kickstarter mehr" nicht???

    Das ist keine Frage des Crowdfunding an sich, das habe ich schließlich selbst so um die 100mal mitgemacht.


    Es hängt einfach mit meinem Alter zusammen. Je älter ich werde, um so unwilliger bin ich, mir die für mich mittlerweile zu häufigen, teils sehr langen Verzögerungen noch anzutun. Dabei geht es gar nicht darum, ob so etwas vorkommen kann/darf; es wird vielmehr eine Frage der Zeit.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    TOP 10: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Anachrony, 5. Snowdonia: Deluxe Master Set, 6. Fire & Axe: A Viking Saga, 7. Feudum, 8. Prehistory, 9. Vindication, 10. Rise to Nobility

  • ....Ein Umzug in die Nähe von Osnabrück in 3 Wochen macht das nötig auch wenn es mir echt schwer fallen wird.

    ....

    Sieh es einfach positiv: Du näherst dich deinem Lieblingsverein und der Spielemesse in Essen räumlich an ?

    Zur Spieleszene um Osnabrück kann ich leider keine Aussage treffen. Ich kenne zwar viele Kollegen unserer Mutterfirma in Osnabrück, die sind aber alle nicht spielbegeistert ?

  • Warum eigentlich nicht? Mir fällt auf, dass sich das einige vornehmen, aber Crowdfunding ist doch nicht per se besser oder schlechter, als im Handel zu kaufen, oder? Bisher hat sich aber noch niemand vorgenommen, nur noch Kickstarter-Spiele zu unterstützen und keine Spiele mehr im Handel zu kaufen. Ich verstehe daher die Motivation hinter dem "kein Kickstarter mehr" nicht???

    Das kann ich dir von meiner Seite aus erklären.

    Kickstarter ist inzwischen eine reine Vorbestellerplattform, aber nicht mit finalem Lieferdatum, sondern irgendwann. Meistens eben doch kurz oder nach Essen, wo es an neuen Spielen nicht mangelt. Dann passierte es mir dieses Jahr sehr oft: Ich als Kickstarterbacker warte immer noch auf das Spiel, aber onlineShops bieten es schon an. Okay ist egal, hab ja genug Spiele, aber wenn es doch eh in den Retail geht, wozu dann Kickstarter? Ich bin doch keine Bank, die Kostenlos Kredite gibt. Damit klammer ich die ganzen kleinen Selbstverleger aus. Die brauchen das Kapital... aber auch hier passiert dann sonderbares; Kleine Spiele werden über Kickstarter groß, sie werden in so hoher Stückzahl produziert, dass der Rest kaum abverkauft werde kann, und dann Monate später billig bei Amazon oder anderen Ramschern auftaucht. Die Exklusives sind mir meistens egal, genau wie Erweiterungen. Ich komme eh nicht dazu, alle Spiele so ausgiebig zu spielen :)

    Das nächste der Sekundärmarkt. Die Spieler sind alle komplett übersättigt mit Spielen. Hat zur Folge: JEDER Kickstarter ist fast zum Einstellpreis auch wieder gebraucht zu bekommen.

    Und das letzte Argument: Wie oft hat die Qualität der Komponenten mich enttäuscht, das Spiel mich enttäuscht oder, der wohl häufigste Grund: Wie oft hatte ich schlicht keinen Bock mehr auf ein Spiel, wenn es nach einem Jahr endlich erscheint? Der Hype ist weg, der Grund, warum ich es haben wollte ist vergessen, und mein Regal ist doch wieder so voll, dass es nimmer rein passt. Ich will ein Spiel in 2-3 Wochen spätestens haben, wenn ich es kaufe. Nicht in 10-15 Monaten.

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