Wie seid Ihr eigentlich zum Spielen gekommen

  • Wie seid Ihr eigentlich zum Spielen gekommen - oder habt Ihr nie aufgehört damit?


    Waren es schon immer die Spiele von der Art her, die Ihr auch heute spielt oder habt Ihr Euch weiterentwickelt.


    Also ich bin über Magic an Brettspiele gekommen. Die Klassiker damals, wie z.B. Um Reifensbreite, ... Dann El Grande, ... und heute - na ja, daß bekommt Ihr ja über den spielblog mit.


    Bin mal auf Eure Spielkarriere gespannt!


    :klatsch:

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • ANZEIGE
  • In den Mittagspausen in der Schule war vor allem Risiko, Scotland Yard und Heimlich&CO angesagt.
    Ende der Achtziger waren dann Spiele wie Midlife-Crisis, Therapy und so ein Kram angesagt. Pupertierende Teenies eben ;) (Aus der Zeit hab ich aber auch noch Inkognito im Schrank). Damals sind wir mit der Clique auch regelmäßig nach Essen gepilgert. Dann war einige Jahre Funkstille. Bis irgendwann der Siedlerboom auch zu uns durchgebrochen ist. Naja und seit dem wird wieder regelmäßig gezockt.

  • Bei mir war es einfach schon immer so: Bin ein Spielkind... :baby:


    Das fing damals mit dem "Malefiz-Spiel" und "Augen auf" an ...hat im Teeniealter stark nachgelassen und ist wieder mit meiner jetzigen Freundin (sie spielt auch sehr gerne), diversen Schachpartien und letztendlich "Mississipi Queen", welches ich von ihr bekommen hatte, neu aufgeflammt. Seitdem spiele ich eigentlich... ;)

  • Nunja, als Kind begeistert Memory, Mensch argere dich nicht (ja, war so), Quartett, Domino, später auch Uno, O´No 99, Slotter, 4 gewinnt, Skip Bo oder 1000 km gespielt, dann quer durchs Ravensburger Programm (Abenteuer Tierwelt, In 80 Tagen um die Welt, Scotland Yard, Dschungelrennen, Elefantenparade, Pyramidis und viele mehr) und Auf Achse. Ab Anfang der 90er gabs dann eine Pause bis zur Jahrtausendwende. Dann gings mit Ohne Furcht und Adel, 6 nimmt, Bohnanza, Siedler Kartenspiel und Carcassonne aber so richtig los.
    Und heute ist kein Brettspiel mehr vor mir sicher.


    Übrigens, meine Frau und ich haben uns bei Malefiz gefunden...

  • Spielt denn jemand noch eines der alten Spiele, die damals der Anstoß für seine Spielerkarriere waren.


    Also Malefiz finde ich heute noch gut. Rummikub ist auch OK. Skat und Doppelkopf kommen auch 2 bis 4 Mal im Jahr auf den Tisch (wurde mittlerweile eigentlich durch Tichu ersetzt).


    Um Reifensbreite, El Grande, ... und leider auch Magic sind schon ewig nicht mehr auf den Tisch gekommen. Ich muß sowieso mal meinen Spielebestand ausmisten, um mich von Spielen zu trennen, die einfach nur knappen Stauraum belegen. Axis and Allies spielen wir manchmal aus Nostalgiegründen.


    Sonst kommen natürlich einige Spiele wieder, die man dann mit Kindern in der Familie spielt. Denen ist es egal, ob ein Spiel steinalt oder druckfrisch ist. Wie war der Spruch? Kinder tun was sie wollen und auch sonst haben sie uns einiges voraus!

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Zitat

    Spielt denn jemand noch eines der alten Spiele, die damals der Anstoß für seine Spielerkarriere waren.


    Si, senior. Ich habe erst neulich Mississipi Queen wieder herausgeholt und es macht mir noch genauso viel Spaß wie damals!


    ...das Malefiz-Spiel -ich gebe zu- ist seit ca. 1980 nicht mehr bei mir auf den Tisch gekommen ;)

  • Oh doch. Rummikub hatte ich ganz vergessen, immer wieder gerne. Doko habe ich erst durch meine Frau (mir als Österreicher bis dahin völlig unbekannt) kennen gelernt (v.a. die Großelterngeneration zockt es mit Leidenschaft). Abenteuer Tierwelt, Dschungelrennen, Kuhhandel, Kendo, Um Reifenbreite wird auch jetzt noch gespielt. Und Hase und Igel habe ich erst vor einem Jahr ersteigert, nachdem ich es in der Volkschule ein paar mal gespielt hatte. Auch heute noch sehr gut.

  • Sicher doch,


    hab als Kind früher unheimlich gerne Räuberwald und Deutschlandreise/Weltreise gespielt. Spiele ich heute immer wieder gerne mit meinen Kindern.


    Später war auch bei mir Funkstille bis ich Ende der 90er über einen Bekannten der in einer Spielerunde gespielt hat, Kontakt zu eben dieser Spielerunde bekommen habe. Ich war dann 2000 zum ersten Mal in Essen und bin heute derjenige der fast jeden Tag seiner Familie in den Ohren liegt etwas zusammen zu spielen.



    heffernan

    heffernan
    ------------------------------------------
    We have to wear these shorts !
    It's an offical company issue !!!

  • ANZEIGE
  • Stimmt, mit die aller ersten Spiele waren die verschiedensten Reisen - pädagogisch wertvolle Geschenke der Eltern oder Großeltern. So lernte ich Österreich, Europa und dann die ganze welt kennen. Die spiele ich heute aber nicht mehr.


    Zitat

    bin heute derjenige der fast jeden Tag seiner Familie in den Ohren liegt etwas zusammen zu spielen.


    Bist nicht alleine. Und was sagen sie? Bereitwillig oder muss man sie dazu schlagen ;) ?

  • Das wär doch mal noch ne Option :box:


    Aber ganz im Ernst, es kommt auf die Tagesform an.


    Für gewöhnlich machen Sie gerne mit, aber es gibt halt auch diese hartnäckigen Verweigerungen bei denen ich dann brummelig aufgebe, weil geschlagenerweise auch keine rechte Freude aufkommt.... :mad:


    oder verzweifelte Rundrufe starte um meine verspielten Triebe zu befriedigen :sos:


    heffernan

    heffernan
    ------------------------------------------
    We have to wear these shorts !
    It's an offical company issue !!!

  • ANZEIGE