18.03.-24.03.2019

  • Wenn es zu frustrierend ist, kann man den Hund und Freitag dazunehmen

    Ähemmm... ich habe immer mit Hund und Freitag gespielt... :rolleyes:

    Ich glaube es gibt kein Koop/ oder Solo-Spiel, das ich auch nur ansatzweise so oft verloren habe wie Robinson Crusoe.

    Die Beagle-Erweiterung ist für dieses Jahr eingeplant. Bin schon gespannt...;)

    Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Die Bibel: Johannes 3,16

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  • Wieso ist der Durchsatz an der Tränke bei mehr Spielern höher? Neue Vögel werden doch erst am Rundenende nachgelegt.

    Nein, am Rundenende wird nachgelegt.


    Seite 5 der Spielregel.


    Seite 9 des deutschen Regelwerks beschreibt es im Abschnitt "Verwalten des Nachziehstapels":

    Zitat

    Verwalten des Nachziehstapels

    Zieht ihr eine der aufgedeckten Vogelkarten, werden diese nicht sofort aufgefüllt. Wartet stattdessen bis zum Ende eures Zuges und füllt erst dann die leeren Felder auf. Sollte der Nachziehstapel an irgendeinem Punkt ausgehen, mischt die im Verlauf des Spiels abgeworfenen Karten zu einem

    neuen Nachziehstapel zusammen.


    Legt am Ende jeder Runde alle offenen Karten der Vogeltränke ab und ersetzt diese mit 3 neuen Vogelkarten.

    Wie ich bei dieser Partie ebenso gelernt habe, sind die Vogelfähigkeiten ala "Ziehe x Karten" nicht auf den Nachziehstapel beschränkt. In diesem Moment kann man sich ebenso entscheiden Vögel aus der Tränke zu nehmen. Dadurch und die oben unterstrichenen Momente, wann die Tränke neu aufgefüllt wird, lässt in einem 4-Personen Spiel die Karten in der Tränke, sofern interessant, durchaus häufiger durchwechseln. Daher macht es durchaus Sinn ewaige "Karten ziehen"-Aktionen/Fähgikeiten von der Tränke abhängig zu machen und ggf. vorzuziehen.


    #Flügelschlag

  • Dann haben wir es falsch gespielt.

    Ihr habt es Euch damit wohl etwas schwieriger gemacht als nötig. Solange es Euch trotzdem Spaß gemacht hat... ;)

    Meine Frau ist sehr angetan davon, wir haben jetzt schon 6 Partien gespielt... Ich würde es aber auch gerne mal zu dritt oder viert ausprobieren, gerade bei den Fähigkeiten, die von anderen abhängig sind, hat JanW Recht, die müssten zu dritt oder viert interessanter sein als zu zweit.

    Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Die Bibel: Johannes 3,16

  • Wenn es zu frustrierend ist, kann man den Hund und Freitag dazunehmen

    Ähemmm... ich habe immer mit Hund und Freitag gespielt... :rolleyes:

    Ich glaube es gibt kein Koop/ oder Solo-Spiel, das ich auch nur ansatzweise so oft verloren habe wie Robinson Crusoe.

    Die Beagle-Erweiterung ist für dieses Jahr eingeplant. Bin schon gespannt...;)

    Solo ist dasauch so gedacht, ich meinte jetzt im mehreren Spielern.


    Die Kampagne der Erweiterung hab ich auch immer noch ncihtgespielt :rolleyes:

  • Lazax Als Beispiel sei hier ein ein Vogel genannt, der mittels pinker Fähigkeit bei einer erfolgreichen Beute-Aktion eines Mitspielers nen beliebigen Futterwürfel aus dem Vogelhäuschen nimmt. Da kam es mir sehr gelegen, dass 2 meiner Mitspieler in Summe 3 solcher Fähigkeiten ausliegen hatten und in der Regel jede Runde einer erfolgreich war.


    Sankt Peter Sry für den Doppelpost, hatte die weiterführende Diskussion mit Lazax nicht gelesen. Somit :ninjad:.

  • 100% Zustimmung. Gerade auch Hawaii wieder neu entdeckt......

    Mit spielerischen Grüßen.


    Psychodad

    (who kills his wife only in boardgames for fun.........)

  • #KingdomDeathMonster

    Weiter gings in der Kampagne zu zweit mit meinem Kumpel.

    In der ersten Partie stand der Butcher vor der Tür. Durch unsere gute Ausrüstung lief es besser als erwartet. Keine Survivor verloren, leider aber Handicaps a la kann kein Survival mehr einsetzen, was im weiteren Verlauf natürlich weh tut. Beim Belohnungswurf leider keine Axt bekommen.


    In der zweiten Runde dann als Jagsopfer nochmals die Antelope gewählt. Beim letzten Versuch gabs ja den Stufe 2 Lion, diesmal kam es aber zur erhofften Begegnung. Auch hier ohne Verluste aber erneut mit teilweise gravierenden Handicaps erfolgreich gewesen.


    #KingofTokyo

    Gestern auf nen Familiengeburtstag einfach mal besagtes Spiel mitgenommen. Da wir schon relativ früh wieder los mussten gabs nur zwei 2er Partien. Nett aber iwie wären mal 2+ Spielerpartien super da dann erst viele Karten Sinn machen

  • Zu zweit:


    #TheWitcherAdventureGame

    Erneut zwei Partien, die wieder unheimlich Spaß gemacht haben. Einmal habe ich mit Rittersporn, dem alten Schwerenöter, gespielt und einmal den Zwergen. Es ging 1:1 aus. Wie schon mal beschrieben, die Mechanik ist nichts weltbewegendes, aber mich holt einfach die Atmosphäre ab. Bin halt ein Witcher Fanboy.


    #Bärenpark

    Ca. 5 oder 6 Partien. Ein sehr nettes und kurzweiliges Spielchen. Als Absacker genau richtig wie ich finde.


    Solo

    #RollPlayer

    3 Partien Rollplayer. Das Spiel macht mir richtig Spaß. Eigentlich ist auch hier die Grundmechanik recht einfach, aber es gibt doch so einige Taktiken die man anwenden kann. Geht man komplett auf seine Attribute oder schaut man, dass man tolle Karten erhält, und damit Ruhmpunkte generieren kann.

    Bewege mich mit den Punkten so zwischen unteres und mittleres Drittel. Also noch viel Luft nach oben. Kommt definitv noch öfters auf den Tisch.

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  • Weshalb hat The Witcher, speziell das Brettspiel, denn so einen schlechten Ruf?

    Der Witcher hat sicher keinen schlechten Ruf, außer bei einigen Monstern. Und das Brettspiel ist halt nicht besonderes. Fand es auch etwas zu zäh, würde es aber nicht als Gurke bezeichnen sondern als solide Lizenzverwurstung.

  • Schwer zu sagen warum es so einen schlechten Ruf hat. Es kam bei einigen Reszissionen nicht gut weg, weiters vermute ich, dass es sich auch nicht wirklich toll verkauft hat, es gab leider nie eine oder auch mehrere Erweiterungen.


    Bei mir stellt sich das Gefühl wie bei einigen anderen Fantasy Flight Games ein, da hätte man soviel mehr aus dem Thema machen können. Das Spiel ist einfach eine solide Lizenzumsetzung wie schon Hillbilly schrieb.

  • #TheWitcher war von Haus aus als Adventure Game konzipiert; da ist wenig von einem Eurogame über. Wer also taktische Finessen oder großartige Strategien sucht, wird hier nicht fündig. Am ehesten mit Spielen wie #Talisman und #Runebound vergleichbar - viel Atmosphäre und Erlebnis.

    Das muss man mögen.

    Ich liebe es :party:

  • Würde es auch so wie PzVIE beschreiben. Ein Eurogame Witcher hätte ich persönlich ganz und gar nicht gerne gesehen. Finde das Spiel passt so wie es ist. Hat viel Atmosphäre und die Texte passen wunderbar in das Universum des Hexers.

    Persönlich hätte ich mir viel mehr Flufftexte und mehr Abenteuer gewünscht und was mir besonders gefallen hätte, wenn das ganze Spiel kooperativ gewesen wäre. Finde das mit den Punkten/Wettrennen eher suboptimal.

  • #KingofTokyo

    Gestern auf nen Familiengeburtstag einfach mal besagtes Spiel mitgenommen. Da wir schon relativ früh wieder los mussten gabs nur zwei 2er Partien. Nett aber iwie wären mal 2+ Spielerpartien super da dann erst viele Karten Sinn machen

    Ich finde, nicht nur manche Karten, sondern eigentlich auch das ganze Spielprinzip macht erst ab 3 Spielern wirklich Sinn. Für 2er-Partien würde ich da Dice Throne empfehlen, das bringt zusätzlich zu den Würfel-Kämpfen noch asymmetrische Fähigkeiten und die Möglichkeit rein, diese über Karten zu verbessern.

  • Weshalb hat The Witcher, speziell das Brettspiel, denn so einen schlechten Ruf?

    Der Witcher hat sicher keinen schlechten Ruf, außer bei einigen Monstern. Und das Brettspiel ist halt nicht besonderes. Fand es auch etwas zu zäh, würde es aber nicht als Gurke bezeichnen sondern als solide Lizenzverwurstung.

    Doch, ich schon. Ich finde The Witcher als PC Spiel richtig klasse, aber das Brettspiel wirklich nicht gut. War nicht so mein Ding. Gerade als Abenteuerspiel finde ich Fallout um Längen besser..... oder dann eben gleich Ultraquest.

    Einmal editiert, zuletzt von Braz ()

  • Nach einer längeren Brettspielabstinenz hatte ich in den letzten Wochen wieder Gelegenheit, alte und neue Spiele kennenzulernen. Ich fasse mal zusammen:

    #Coimbra

    Als Erstspieler mit der erfahrenen Spielebesitzerin und 2 Unerfahrenen gespielt und erwartungsgemäß Vierter geworden. Ganz nettes Euro – erneut mit einem Städtenamen. Würde ich noch mal mitspielen, besitzen muss ich es wohl nicht.

    #Master of Orion

    Hierauf war ich gespannt, kannte ich doch das legendäre Computerspiel! Die bekannten Rassenamen tauchen im Spiel auf, es ist aber kein 4X-Spiel und auch nicht das neue #TwilightImperium. Ich spielte mit den Psilons, zwei weitere Erstspieler waren neben dem erfahrenen Spielebesitzer dabei. Das Spiel ist solide, hat jetzt keinen von uns in Ekstase versetzt. Mit ein wenig mehr Spielerfahrung hätten wir dem Spielebesitzer den Sieg mehr streitig machen können.

    #Hadara

    …und noch ein Ziv-Spiel – dachten wir. Was sich laut Schachtel noch ganz spannend las, entpuppte sich als relativ trockenes Spiel. Hier sind durchaus einige interessante Entscheidungen zu treffen und man sollte wohl versuchen, in allen Bereichen möglichst ausgeglichen aufgestellt zu sein. Zwar gelang es mir als Einzigen, sowohl alle Kolonien als auch alle Kunstwerke zu errichten – allein dies reichte nur für den ersten Platz von hinten (mein permanenter Geldmangel hatte mich immer nur die billigen Karten ohne viel Siegpunkte kaufen lassen). Hier kann man auch böse spielen, indem man bestimmte Karten, die nur dem Mitspieler nützen, verkauft und damit aus dem Spiel nimmt.

    Der Gesamteindruck bei uns drei Spielern war aber nur lauwarm.

    #FrancisDrake

    Gerade hatten wir das Spiel beim Buchladen Jokers durch Zufall für 20 € OVP erstanden, kam es auch gleich auf den Tisch. Hat dieses Spiel in 2007 wirklich mal 70 € gekostet? Die Ausstattung ist schon schön, wenngleich mich die Holzwürfel für Handelswaren, Mannschaft und Kanonen (im Vergleich zu den anderen plastischen Gegenständen) etwas enttäuschen.

    Nach einer misslungenen Auftaktrunde konnte ich noch viel Boden gutmachen – es wunderte mich, dass es mir in Runde 2 und 3 gelang, als Einziger in den Golf von Mexiko segeln zu können. Dann hatte ich die „clevere“ Idee, dort gar nicht die beiden Festungen anzugreifen, sondern lieber in den anderen Zonen mitzumischen, um dort den Konkurrenten noch ein Klunker wegzuschnappen und gleichzeitig über den Admiral (oder war es der General?) für die liegengebliebenen Klunker in Mexiko jeweils 1 SP zu erhalten. Im nachhinein hätte ich einfach mit diesen beiden Klunker problemlos 8 SP mehr geholt.

    Naja, keiner aus unserer Runde hatte zu jeder Zeit optimal gespielt. So gewann ich knapp mit 101 vor 2 Spielern mit 99.

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