Mission Red Planet - wie ist es???

  • Mission Red Planet habe ich mir auch geholt (Braz auch in diesem Monat - siehe Thread 300 im OT Bereich).


    Bei mir sind allerdings ein oder zwei Kartentypen vom Text her verstümmelt und vergrummelt und ich habe irgendwo gelesen, daß der Spielplan gerne in zwei Teile zerfällt. Ich konnte es leider noch nicht spielen, da ich nur 2 bis 4 Mal im Monat dazu kommen


    Hat es schon jemand gespielt und sich eine Meinung gebildet?


    Kaufgrund war für mich unter anderem die Verbindung des Mechanismus Rollenwahl mit dem pfiffigen Mehrheitensystem. Außerdem hört es sich nach einem Ärgerspiel an, wenn man einfach mal eine Rakete starten läßt, bevor die anderen einsteigen konnten... Genau so etwas mag ich :missi:

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Hiho,



    Zitat

    Hat es schon jemand gespielt und sich eine Meinung gebildet?


    Nein, es liest sich aber gut und ich liebe eh Mehrheitenspiele ;)




    Zitat

    Bei mir sind allerdings ein oder zwei Kartentypen vom Text her verstümmelt


    Eine Karte bei mir: Event Card - Analysis Error. Scheint wohl allerdings bei dem Spiele leider normal zu sein .....


    Die Kartentexte kannst aber auch hier nachlesen:


    Boardgamegeek


    wenngleich das Nachtragen auf den Karten sich als sehr schwierig gestaltet, denn die Schrift auf den Karten ist sehr eng und klein.....


    Zitat

    Kaufgrund war für mich unter anderem die Verbindung des Mechanismus Rollenwahl mit dem pfiffigen Mehrheitensystem.


    *hehe wir scheinen einen ähnlihen Geschmack zu haben.. ;) Das war auch für mich der Kaufgrund...und natürlich der unschlagbare Preis bei Delayedreactions inkl. kostenlosem Versand....



    Gruß
    Braz

  • Zitat

    Original von Braz
    *hehe wir scheinen einen ähnlihen Geschmack zu haben.. ;) Das war auch für mich der Kaufgrund...und natürlich der unschlagbare Preis bei Delayedreactions inkl. kostenlosem Versand....


    Dann wird Dir auch Colosseum gefallen :hahaha:

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Zitat

    Original von Sankt Peter


    Dann wird Dir auch Colosseum gefallen :hahaha:


    :sos: "Hallo?, Polizei? Hilfe! Mir wird gerade schon wieder entgegen meines Willens ein kleines Tierchen....ja ...ein Floh....ins Ohr gesetzt. Könnten sie bitte mit einem Special ForceTeam :triniti: kommen und diesem bösen Treiben ein Ende bereiten? Ja? Danke! Denn sonst müßte ich als PowerRangerBraz :superman: dem Treiben ein Ende bereiten, indem ich z.B. einem kleinen, armen Mütterchen die Handtasche wegnehme...oder mithillfe meiner mitlerweile absolut verstimmten Klampfe vorm Kaufhof mein Bestes -was def. nicht mal ansatzweise genug sein wird, aber egal- aus mir heraushole :gitarre:, um mir so mein Hobby zu finanzieren....."

  • Achtung ein Aufruf:


    Bis Ende des Jahres 2007 bitte Keine Spieletipps mehr gegenüber Braz ausprechen. Es könnte eventuell sein, daß man dann der Mittäterschaft an Raub- und Banküberfällen angeklagt wird. Er scheint sich derzeit in einem labilen - junkieartigen Zustand zu befinden, der seine Gedanken auf die Geldbeschaffung zum Spielekauf fokusiert und ihn mittlerweile auch illegale Möglichkeiten in Betracht ziehen läßt.


    Nehmen sie sich in Acht - insbesondere wehrlose alte Damen mit Handtasche im Großraum Bayern.


    ;)

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  • Aufgrund der jetzt erhältlichen "Second Edition" von Mission Red Planet (bzw. Aufbruch zum roten Planeten) muss ich jetzt doch nochmal diesen "uralten" Thread hervor kramen:


    Die Frage lautet tatsächlich: Wie ist es - hat es schon jemand gespielt (zumindest die erste Edition) und kann was dazu sagen?


    Was ich bis jetzt so gelesen habe, würde mich das Thema und das Spiel an sich sehr reizen......


    @Sankt Peter

  • Es ist halt eine Mischung aus Ohne Furcht und Adel und El Grande. Wenn man eines der beiden Spiel nicht leiden kann, ist man auch mit Mission Red Planet an der falschen Adresse. Ich selbst habe nur die alte Version gespielt und fand sie spitze! Die Änderungen der zweiten Edition sind vor allem grafischer Natur plus einer zusätzlichen Region. Für mich ist die neue Edition ein Pflichtkauf, wenn auch einer, der nicht so eilt.

  • Ich war etwas enttäuscht. Hab die erste Edition nie gespielt und mir damals die englische zweite Edition geholt. Vom Prinzip klang es super, in der Praxis war das Spiel sehr stark von der Intelligenz der Mitspieler abhängig.


    Beispiel:


    Die meisten versuchen ihre Punkte durch die eigene geheime Mission zumachen. Das Problem daran, es kann zu stark umkämpften Gebieten kommen. Bin ich dann der Spieler, welcher nicht in diesem Bereich seine Einheiten platziert, kann ich ungestört punkten und gewinne das Spiel.
    Genauso verhält es sich, wenn die Spieler sich in die Haare bekommen und nur noch auf den einen Gegenspieler achten, nicht aber darauf, wer gerade die meisten Punkte einsammelt. Daher hat das Spiel auch ein starkes Königsmacher-Problem.


    Mein Fazit: Schöner Mechanismus und tolles Material in der zweiten Edition. Nach 6-7 Partien bin ich aber eher ernüchtert von dem Ergebnis. Bei uns hat meist nicht der beste Spieler, sondern der glücklichste Spieler gewonnen (aus den oben beschriebenen Gründen). Trotzdem würde es mit einer starken Gruppe, wahrscheinlich auch mehr Spaß machen.

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  • Hängt euch doch nicht so an dem -- sicher auch etwas unglücklich formulierten -- "[...] sehr stark von der Intelligenz der Mitspieler abhängig"-Spruch von @Ronny auf. Der Threadstarter und später @FischerZ haben nach Spielerfahrungen mit Mission Red Planet gefragt und Ronny hat seine Erfahrungen beigesteuert. Übrigens als erster und bisher einziger nach der Wiederbelebung des Threads recht ausführlich. Ich werde vermutlich nie ganz verstehen, warum in Foren dann Massen von billigen Sprüchen als Antwort auf einen einzigen unglücklichen Satz kommen anstatt dass man es einfach so liest, wie es vermutlich gemeint war, nämlich ganz einfach im Sinne von: Der Spielspaß bei diesem Spiel geht überproportional schnell verloren, wenn nicht alle Mitspieler auf dem gleichen Niveau spielen.

  • Vielleicht könnte ich Deinen Worten folgen, wenn mir nur EIN interessantes Spiel einfiele, wo das nicht so ist... In dem Sinne wäre auch der Hinweis hilfreich, dass der Spielplan vier Ecken besitzt, oder dass nur einer der Spieler gewinnen kann, außer bei Gleichstand. :D


    Aber hast schon Recht, mehr darauf herumtrampeln muss man jetzt nicht mehr.

  • Im Prinzip kann jedes Spiel von Dauergrüblern heruntergezogen werden, aber die Praxis zeigt doch, dass manche Spiele eben merklich AP-anfällig sind als andere. Es kommt immer auf den Einzelfall an, bei allen bekannten potenziellen Problem, die Spiele so haben können. Mal ist etwas ein großes Problem, mal ist es vernachlässigbar. Und ganz genauso sind eben auch manche Spiele mehr und andere Spiele weniger kompatibel mit unterschiedlichen Spielstärken der Mitspieler. Dass unterschiedliche Spielstärke das Spielerlebnis beeinflusst, ist sicher unstrittig. Aber es geht eben um das Ausmaß dieser Beeinflussung, und da gibt's nach meiner Erfahrung doch sehr unterschiedlich starke Ausprägungen.


    (Ich habe ganz bewusst "Spielstärke" geschrieben. "Intelligenz" finde ich etwas unglücklich hier. Spielstärke kann genauso gut auch auch durch Spielerfahrung oder -- im Einzelfalle -- auch mal durch pures Glück kommen. Meist ist es irgendeine Kombination davon.)


    Ein Musterbeispiel für ein interessantes und sicher unbestritten komplexes Spiel, was nach meiner Erfahrung absolut problemlos mit unterschiedlichen Spielstärken funktioniert (im dem Sinne, dass alle ihren Spaß am Spiel haben können), ist Agricola. Weil's eben neben dem "gegeneinander spielen" einen mindestens ebenso starken Aspekt des "persönliche Ziele erreichen" hat. Selbst der Anfänger hat am Ende noch zumindest ein paar Äcker gepflügt, Sachen angebaut, Ausbildungen gemacht, Weiden errichtet, Tierarten gezüchtet. Also etwas Positives erreicht, selbst wenn's am Ende der letzte Platz ist. Aufbauspiele sind da generell eher unkritisch. Tja. Und wenn Ronny hier etwas von "stark umkämpften Gebieten" und "Königsmacher-Problem" schreibt, dann ordne ich Mission Red Planet auch ohne es zu kennen in die genau gegenteilige Gruppe ein. Nämlich bei den Spielen, die eben überdurchschnittliche Ansprüche an ein ähnliches Spielverständnis am Tisch stellen, mit der Gefahr, sonst für alle am Tisch das Spiel runter zu ziehen. So Spiele gibt's und wenn jemand meint, dass Mission Red Planet dazu gehört, dann ist das ein wichtiger Hinweis, wenn nach Spielerfahrungen damit gefragt wird.

  • Naja. Ich schätze Dich und Deine Meinung sehr, aber hier argumentierst Du mit wenig Substanz. Viel Emotion und vage Vermutung, warum man es jetzt von Spiel A sagen könnte und von Spiel B nicht. Gerade das beinharte #Agricola als Beispiel zu nennen... In dem von Dir genannten Rahmen funktioniert #Missionredplanet sicher auch. +Schulterzucken+


    Außerdem hast Du meiner Meinung nicht auf die Kernaussagen von Ronny abgestellt. Ansonsten hast Du natürlich mit allem Recht! :)

  • Hehe. Das ich mit meiner schnell dahin geschriebenen Antwort für schmunzeln gesorgt habe, finde ich selbst lustig. :)


    Zugegeben, ich habe mich schlecht ausgedrückt und die Wortwahl der Intelligenz war auch nicht optimal. Ich unterstelle keinen meiner Mitspieler, dass sie dumm sind oder schlecht spielen! Ich habe das Spiel auch mit unterschiedlichen Gruppen gespielt und mehr als nur 3-4 mal. Selbst beim Spielestammtisch, mit NUR Vielspielern, war das Problem das Gleiche. Auch die Spieleranzahl varierte ich zwischen 4-6 Spieler.
    Mein Fazit bleibt aber gleich. Wenn nicht alle Spieler gleich aufmerksam mitspielen und ganz von ihren persönlichen Zielen unabhängig agieren, dann kommt es oft (wenn nicht sogar immer) zu der Situation, dass sich mehrere Spieler um ein Gebiet streiten und bekämpfen, während unbemerkt ein anderer Spieler jede Runde mehr und mehr absahnt. Vor allem, wenn man schon in der ersten Runde sich eine starke Ausgangslage erarbeitet hat, kann man fast nur noch aufgehalten werden, wenn die anderen Spieler gemeinsam einem Einheiten und Gebiete wegnehmen.
    Beispiel: in einer Runde zu 5. konnte sich ein Spieler am Anfang gut alleine in Norden verteilen 2-3 Gebiete gehörten ihm, ohne gegnerische Figuren dort. Ich versuchte dann in der nächsten Runde ihn dort zu bekämpfen, aber die anderen Mitspieler konzentierten sich auf die Orte, die leichter zu erobern waren. im Grunde auch logisch, weil ich selbst da vielleicht nichts holen kann. Hat ein Gegner schon drei Figuren dort stehen, müsste ich ja mindestens 4 der eigenen Figuren dort hinbekommen. In den anderen Gebieten fehlen mir aber vielleicht nur 2 Figuren zur Mehrheit. aber dadurch gibt man eben auch dem Gegner ohne Gegenwehr die Punkte. Daher müssten alle Spieler bereit sein, mach etwas zu tun, dass ihnen selbst gerade nichts bringt, aber dem führenden Spieler schadet, nur kommt dass fast nie vor.
    Die einzige Situation, in der es übrigens nicht so war, als zufällig alle ziemlich gut verteilte Missionsziele hatten und dadurch im Spiel zu 6. wirklich jeder mindestens einen Gegner für sein Wunschgebiet hatte. Wahrscheinlich ist hierführ die Chance zu Sechst auch höher.


    Ich hoffe, diesmal war es verständlicher, was ich damit sagen wollte. :)

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  • Danke @Ronny für die sehr ausführlichen Infos. Das ist genau die Art Spiel, die mir gefällt.
    Der Spielspaß steigt dann auch mit - der von Dir gemeinten und lustig formulierten - "Intelligenz" der Mitspieler an. Die zu finden ist aber auch eine Kunst....


    Und @MetalPirate : Der Satz von Ronny war zu schön, um unkommentiert zu bleiben. Und


    Massen von billigen Sprüchen als Antwort auf einen einzigen unglücklichen Satz

    kamen ja wohl auch nicht.

  • Freut mich, dass dich das Spiel trotzdem interessiert.
    Würde mich auch freuen, wenn du nach dem ersten spielen mal eine Rückmeldung gibst, wie es bei dir ankam.


    Ich selbst spiele ja auch gerne Spiele mit Mehrheiten-Mechanismus. Daher bin ich auch so traurig, dass es bei mir nicht wirklich ankam.

  • Also bei mir (uns) kam es leider auch nicht besonders gut an, wobei ich eigentlich nicht oder eh nicht mehr (die Partie war um Weihnachten rum) genau sagen kann warum.
    Ich hab mir das Spiel aufgrund von positiven Rezis u.a. DiceTower gekauft und mich sehr drauf gefreut. Leider ist der Funke aber nicht übergesprungen und die einstimmige Meinung hinterher war: Ist jetzt nicht schlecht aber evtl. wahren die Erwartungen bzw. die Vorschusslohrbeeren doch zu viel bzw. zu hoch.
    WIe gesagt ist jetzt nur mehr das Bauchgefühl, dass nach der Partie geblieben ist, eine Revanche wollte keiner mehr spielen...

  • Ich habe mir auch die DT-Rezi angeschaut - Tom, Zee und Sam waren ja richtig angetan! Meistens (nicht immer) stimme ich mit Tom bei seiner Einschätzung überein, deshalb bin ich gespannt.


    Was die Raumschiffe angeht: Ein bisschen erinnert mich das jetzt an den Imhotep-Mechanismus. Dann werden anstatt die Schiffe (inkl. Steine meiner Frau) zukünftig die Raumschiffe (inkl. Raumfahrer meiner Frau) an einen nicht so erfolgreichen Platz ansteuern!! :evil:


    Ist das so oder bin ich "Imhotepisiert" und hab's auf die Schnelle falsch verstanden?!


    Das mit der Rückmeldung kann evtl. dauern - ich brauche dazu die richtigen Mitspieler und die sind nicht immer greifbar. Sobald wir ne Partie gespielt haben, melde ich mich. Wenn Du in der Nähe bist, können wir ja eine Partie spielen.... :thumbup:

  • Ist Frankfurt in der Nähe? :)


    Mit den Raumschiffen ist es eigentlich (hab Imhotep noch nicht selbst gespielt) nicht wie mit den Schiffen von Imhotep.
    Dadurch dass die ausgespielten Karten in einer festen Reihenfolge abgehandelt werden, kann man sein Risiko beeinflussen nicht das gewünschte Schiff zu besetzen. Somit kannst du auch verhindern, dass ein Mitspieler dein Schiff zu früh startet. Gleichzeitig starten die Raumschiffe ja automatisch, wenn die Anzahl an Astronauten erreicht ist (bei jedem Schiff unterschiedlich). Schaffst du es also ein Raumschiff zu füllen, kann es starten und niemand nimmt dir noch etwas weg (eine Karte ausgenommen, die das Ziel ändern kann).


    Ich glaube fast schon, wäre die Anzahl der platzierten Astronauten etwas breiter gefächert (statt 1-3 Astronauten, 1-5 Astronauten) wäre es etwas einfacher jemanden die Mehrheit wieder wegzunehmen. Aber diese Überlegung mal nur am Rande. :)

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  • @Ronny Ein Hesse.....da muss ich immer an "Sleepy Hollow" mit Johnny Depp denken (nicht die Serie !)....und an meinen Spielpartner der ursprünglich aus Offenbach kommt aber jetzt in München sesshaft geworden ist. :thumbsup:


    Aber - wie gesagt - solltest Du mal planen in die südlichen Regionen vorzustoßen, kannst Du Dich mal gerne melden. Vielleicht klappt´s ja!
    Jetzt muss ich erst mal das Spiel in Händen halten.


    Und @Warbear - das ist doch kein Schnee!! Für bayerische Verhältnisse ist das "weißer Regen" !!! :evil:

  • In meinem Freundeskreis kommt das Spiel super an. (Keine Vielspieler)
    Sie mögen an dem Spiel die Interaktion (gesprächslastig) zwischen den einzelnen Spielern und die Möglichkeit auch hier und da mal Pläne eines Mitspielers zu durchkreuzen (meistens meine Pläne). Ich hatte mir schon vor langer Zeit die FFG Version zugelegt. Mit gutem Schulenglisch kann man auch dort bedenkenlos zugreifen. Aber mit der HDS-Ausgabe hat sich dieses "Problem" aber auch schon erledigt. Die Spielzeit beträgt bei uns ca. 60 min im Durchschnitt und wird bei uns gerne als Filler genutzt. Insgesamt jetzt kein herausragendes Spiel, aber so im oberen Mittelfeld anzusiedeln. Quasi äquivalent zum Begriff "solides Popcorn-Kino".

  • Offenbach ist nun aber schon ... sagen wir mal speziell

    Wem sagst Du das...... :crazy:


    Aber zurück zum Thema:


    @Ronny Aber konnte man nicht den Ort der Landung nochmal plötzlich ändern? Im DT-Video gab´s doch dafür speziell diese "Zieltokens" die man auf den normalen Zielort der Karten legen und damit ändern konnte.....dann wäre es - quasi - wie bei Imhotep, wenn ich ändere und dann los fliege (falls das in der Reihenfolge ginge).

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  • Beim Piloten ist das der Fall. Dort kannst du das Ziel von bereits gestarteten sowie noch zu befüllenden Raketen noch ändern.


    Ist halt eine Karte, die du bewusst vorher schon auslegen musst. Bringt also nur etwas, wenn du genau weißt, diese Runde versucht bestimmt Person XY mit dem Raumschiff zu starten. Dann kannst du das Ziel einmalig ändern. Die Karte bleibt dann ja auch erst mal abgelegt, bis du einen Reset machst. Daher kommt es nicht so häufig vor... zumindest in meinen Partien. :)


    Wenn ich Imhotep richtig verstanden habe, kommt es dort ja quasi dauert vor, dass der Mitspieler entscheidet wo "dein" Boot hinfährt.

  • Wie weiter oben versprochen hier die kurze Meldung nach dem ersten Spiel:


    Wir haben heute mit insgesamt 4 Spielern gespielt - also nicht in Vollbesetzung. Vom Spielprinzip her ähnelt es tatsächlich Imhotep und steht diesem beim Ärgerfaktor in nichts nach.
    Auch der Einfluss auf den Spielablauf - wann bzw. in welche Region die Raketen starten - ist nicht immer gegeben.


    Aber egal: Die entsetzten Gesichter der Mitspieler wenn man die fast volle Rakete sprengt ist unbezahlbar!! :freu:


    Es schreit aber nach (viel) mehr Partien, damit die Karten und somit die eigene Strategie besser planbar wird (zumindest der Versuch).


    War zwar nur zweiter, aber trotzdem gefällt's mir und ist ein klasse Spiel! :thumbup:

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