Das Spiel passt einfach nicht zu mir - Basta!

  • Kennt ihr das auch? Ihr fangt ein Spiel an zu spielen und merkt schon beim ersten Zug, dass da irgendwas nicht stimmt, ihr merkt sofort, dass das Spiel einfach nicht zu euch passt und ihr es am liebsten gleich wieder im Schrank verschwinden lassen würdet? Geht das nur mir so, oder habt ihr die Erfahrung auch schon gemacht? Bitte sagt ja! :lachwein:


    Gern mit Beispielen!

    Meine derzeitigen Lieblingsspiele:

    1. Champions of Midgard

    2. Steamopolis

    3. Arkham Horror LCG

    geplant für 4. Quartal '19: Sierra West, Trismegistus, Coloma, Everdell, Terraforming Mars Expansions


    Top 5 Euro's: 1. Founders of Gloomhaven 2. Teotihuacán 3. Nusfjord 4. Bora Bora 5. Newton

    Top 5 Thematic : 1. Herr der Ringe LCG 2. Spirit Island 3. Arkham Horror LCG


    Einmal editiert, zuletzt von cold25 ()

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  • Verschiedene Sachen. Aktuell Village und darüber ärgere ich mich irgendwie, weil es objektiv gesehen, ein tolles Spiel ist. Auch bei Crown of Emara und New Bedford ging es mir so. :(


    Die likes sollen nicht gehässig rüberkommen, sondern sind nur ein Ausdruck dafür, dass ich froh bin, dass es anderen auch so geht, wie mir 😉

    Meine derzeitigen Lieblingsspiele:

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    3. Arkham Horror LCG

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    2 Mal editiert, zuletzt von cold25 ()

  • Arkham Horror, Eldritch Horror...wie man an meinem Avatar sieht bin ich großer Lovecraft fan aber diese Spiele ziehen sich immer wie Kaugummie und werden mir so ab einer Stunde einfach nur noch langweillig und ich bin froh wenn das Spiel vorbei ist...muss ich nicht mehr spielen.

  • Passiert mir recht häufig, wobei ich die erste Partie trotzdem immer durchspiele, weil sich dieser Ersteindruck manchmal (aber wirklich nur selten) noch drehen kann.


    Letztes Beispiel bei mir: Newton. Komplett durchgefallen, und zwar schon in der ersten Runde. Wurde bis Spielende nicht besser. Kein Vergleich zu Lorenzo...


    Ciao

    Stefan

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  • Jup, passiert häufiger, glücklicherweise meistens bei Spielen, die ich eh nur ausprobieren wollte. Richtig ungut in Erinnerung geblieben ist mir in dieser Hinsicht Euphoria vor etlichen Jahren in Essen. Das hat dann dazu geführt, dass ich um Scythe lange einen riesengroßen Bogen gemacht habe.


    Inzwischen versuche ich immer, Playthrough-Videos von interessanten Spielen zu finden, bevor ich sie kaufe/backe. Da merke ich dann schon meistens, ob mir die Mechanismen gefallen.

  • Ja habe ich 4 Fälle die für mich einfach als No-Gos sind, obwohl 2 davon sehr gute Spiele sind!



    #Scythe ist vom Gefühl her für mich unbalanced mit unterschiedlichen Spielkenntnissen und Spielern. Außerdem macht es keinen Sinn aber nem bestimmten Zeitpunkt weiter zu spielen wenn man weis wer gewinnt (ist halt alles durchschaubar). Naja, es gibt wenige Spiele die Area Control und Euro Game so gut vereinen aber wiederum fehlt mir die Möglichkeit auf ein Comeback oder wenigtens das ungewisse wie viele Punkte genau der Gegner hat (es fehlt die Spannung).


    #7Wonders Super Spiel etc. und geht in 30 minuten mit voller Besetzung aber ich verstehe ums verrecken nicht wie man gewinnt. Ist mir ein Unding. Außerdem mag ich nicht das man an seine Nachbarn gebunden ist für das ganze Spiel wegen Ressourcen.

    Zum Glück gibt es #NEOM als ersatz für mich der die Negativpunkte wieder wett macht bis auf das Artwork.


    #RisingSun : Sorry aber solche unbalanzierte sch*... kommt mir nicht mehr auf den Tisch. Noch dazu das es ehlend lange dauert bis der Circus vorbei ist. Von wegen Politik und Bündnisse. Kann man sich alles in die Haare schmieren weil es am Ende nix bringt. Noch dazu regen mich die Minis auf. Die sind schön und nehmen Platz & Geld weg. Mehr nicht!

    #Kemet zeigt hier wie man es richtig macht und man braucht keine Tausend Minis. Es reicht auch mal eine Karte als Upgrade.


    #Fury of Dracula : Meine Gekankengänge am Ende vom Spiel: "Das waren 3 Stunden meines Lebens die ich verschwendet habe".

    Langweilig, am Anfang kaum möglich Drakula zu finden und am Enden hatten wir deshalb so viel starkes Zeug das der Kampf zu einfach war.

    #Whitechapel / Whitehall , so muss das!

    2 Mal editiert, zuletzt von Ressless ()

  • Kennt ihr das auch? Ihr fangt ein Spiel an zu spielen und merkt schon beim ersten Zug, dass da irgendwas nicht stimmt, ihr sofort merkt, dass das Spiel einfach nicht zu euch passt und ihr es am liebsten gleich wieder im Schrank verschwinden lassen würdet? Geht das nur mir so, oder habt ihr die Erfahrung auch schon gemacht? Bitte sagt ja! :lachwein:


    Gern mit Beispielen!

    Klar, das kenn ich auch. :)

    Da fallen mir ein z.B. Adventure Island, Augustus, Innovation, Riso to Nobility, Scythe, Rising Sun oder Space Race.

    Verschiedene Sachen. Aktuell Village und darüber ärgere ich mich irgendwie, weil es objektiv gesehen, ein tolles Spiel ist. Auch bei Crown of Emara und New Bedford ging es mir so. :(

    Drei Beispiele, denen ich mich gern anschließe. :thumbup:

  • Klar, das kenn ich auch. :)

    Da fallen mir ein z.B. Adventure Island, Augustus, Innovation, Riso to Nobility, Scythe, Rising Sun oder Space Race.

    Verschiedene Sachen. Aktuell Village und darüber ärgere ich mich irgendwie, weil es objektiv gesehen, ein tolles Spiel ist. Auch bei Crown of Emara und New Bedford ging es mir so. :(

    Drei Beispiele, denen ich mich gern anschließe. :thumbup:

    Was bin ich beruhigt :prost:

    Meine derzeitigen Lieblingsspiele:

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    2. Steamopolis

    3. Arkham Horror LCG

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    Top 5 Euro's: 1. Founders of Gloomhaven 2. Teotihuacán 3. Nusfjord 4. Bora Bora 5. Newton

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  • Da kann ich auch so einiges nennen:


    #ArkhamHorrorLCG

    Bin totaler Lovecraft-Fan, aber mit dem Spiel bin ich nicht warm geworden. Ich empfand die Regeln viel zu fummelig, als das sowas wie Stimmung hätte aufkommen können. Die paar Partien, die ich gespielt habe, waren dementsprechend lang, langweilig und unbefriedigend.


    #TimeStories

    Ist mir schleierhaft, wie man dem Spiel etwas abgewinnen kann - außer man hausregelt die Hälfte des Regelwerks. Das Spiel hat mich nicht nur angeödet, sondern ist mir auch ziemlich auf die Nerven gegangen, wenn man mal wieder Zeit verplempern musste, weil die Würfel im Kampf/Laufen/Probe blöd gefallen sind; ist ja nicht so, als ob man die Proben nicht schon mehrfach erlebt/bestanden/gelöst hätte.


    #MageKnight

    Gott war ich froh, als ich dass wieder loswerden konnte. Hässliche Plastikminis, übelst geschriebenes Regelwerk. Statt zu spielen, blättert man alle Nase lang in den Regelheften (!), ansonsten rechnet man sich minutenlang Kämpfe durch, um dann letztendlich doch was anderes zu machen, weil die Werte doch nicht ausreichen. Worst Game ever!


    #Village

    Bieder, altbacken, langweilig, öde. War gar nicht meines.


    #IsleOfSkye

    Entweder langweilig, oder brutal nervig, wenn einem die Mitspieler alles weggekauft hatten, man aber zuvor selbst nichts kaufen konnte. Man hat dann zwar Geld kassiert, aber "spielen" dürfen nur diejenigen die ihre Teilchen legen können.


    #Pandemic

    Ein paar Mal gespielt und jedes Mal hatte ich Null Spaß. Seltsamerweise gefällt mir hingegen die Cthulhu-Variante, die bei mir im Regal steht und schon sehr oft gespielt wurde.


    #Caverna

    Erntespiel mit Zwergen, die sich aber total unzwergisch anfühlen. Wenn ein bisschen mehr Fantasy in der Box gewesen wäre, hätte ich mich vielleicht darauf einlassen können, so aber: No way. Hinzu kommt eine elendige Materialschlacht, die gebändigt werden will.


    #MarcoPolo

    Grauenhaftes Spielerlebnis. Die meiste Zeit über hat man nur die Wahl zwischen miesen Optionen. Hat man die "falsche" miese Option gewählt, wird man dann auch noch hart abgestraft. Grenzt an Masochismus.


    … wie lang darf die Liste werden?

    Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas Spiel.

  • #Village

    Bieder, altbacken, langweilig, öde. War gar nicht meines.

    :lachwein:

    Meine derzeitigen Lieblingsspiele:

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    2. Steamopolis

    3. Arkham Horror LCG

    geplant für 4. Quartal '19: Sierra West, Trismegistus, Coloma, Everdell, Terraforming Mars Expansions


    Top 5 Euro's: 1. Founders of Gloomhaven 2. Teotihuacán 3. Nusfjord 4. Bora Bora 5. Newton

    Top 5 Thematic : 1. Herr der Ringe LCG 2. Spirit Island 3. Arkham Horror LCG


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  • Bei mir war das #Imhotep. Das ging gar nicht, selten habe ich mich so gespielt gefühlt.

    #KrazyWordz empfand ich auch als völlig sinnfrei, das fiel bei unserer gesamten Runde komplett durch.

    Ebenso erging es uns auch mit #Hellapagos, da kam genausowenig Spielspaß auf.

    Neulich habe ich einer Mitspielerin zuliebe einmal #Sequence mitgespielt. Das darf künftig auch gerne in der Schachtel bleiben.

    Auch #Menara hat mir überhaupt nicht gefallen. Da brauche ich ebenfalls keine zweite Partie.

    Und #Polis, das habe ich es als staubtrocken empfunden und der Funke ist deswegen nicht übergesprungen.

  • Geht das nur mir so, oder habt ihr die Erfahrung auch schon gemacht? Bitte sagt ja! :lachwein:


    Gern mit Beispielen!

    Ich kenne dieses Phänome bei ganzen Spielearten, bei denen ich gleich raus bin ... in der Regel sogar noch bevor die auf den Tisch kommen, Rätsel/Exitspiele, Wort/Zeichenspiele, Partyspiele, Geschicklichkeits-Spiele, alle Spiele, die klein, seicht mit kurzer Spielzeit oder abstrakt bzw. ohne wirkliches Thema, die meisten Spiele mit Comic/buntem Artwork ... ist bei mir ziemlich ausgeprägt. Ehrlich gesagt, bin ich aber auch irgendwie froh darüber, so kann man klare Nicht-Kaufen-Grenzen ziehen und hat somit auch nicht einfach alles zuhause ... :stop:

  • Vielleicht habe ich das falsch verstanden, aber es geht doch hier nicht um schlechte/langweilige Spiele, sondern um die Erfahrung, dass man im ersten Zug den Eindruck hat, es sei ein Spiel, das nicht zu einem passt. Natürlich gibt es viele Spiele, die ich gar nicht erst auf den Tisch lege, weil ich anhand Artwork und/oder Regel schon weiß, dass es nicht meins ist oder Spiele, die mir am Ende nicht gefallen haben. Aber nach einem Zug ist das doch schon eher ungewöhnlich, oder?

    :jester:


    Mein Verhalten ist vielleicht manchmal taktisch unklug, dafür aber emotional notwendig

  • Toadstool


    auch wenn am Thema vorbei, so erzähl mir bitte mehr. Dann weiß ich, welche Spiele ich als nächstes kaufe. Alle von dir genannten Spiele sind bei mir 8 und höher (außer IsleofSkye und Marco Polo, die kenn ich nicht, und Pandemie, das ich ebenfalls öde finde). Wenn du Arkham Horror LCG schon fummelig fandest, mach bitte einen riesen Bogen um das HdR LCG. Das ist dein Tod


    - Caverna 9

    - Mage Knight 10

    - TIME Stories 9

    ...


    :lachwein:

    Einmal editiert, zuletzt von Bandida ()

  • Ich hatte so ein Erlebnis beispielsweise auch bei #Eldritch Horror, wobei da erst nach ein paar Runden das Gefühl aufkam, dass diese Art Spiel nichts für mich ist... absolut langweiliges und viel zu langes Spielerlebnis

    2 Mal editiert, zuletzt von BigDaddy ()

  • Bei den meisten Spielen merke ich lange VOR dem ersten Zug, dass sie nicht zu mir passen. :) Bei manchen Spielen braucht man ja nur den Namen lesen, dann ist der Fisch schon geputzt! Spiel heißt wie eine Stadt oder Insel? Oder wie eine Person? Oder ist auf Latein? Dann ist es Schrott. Medizinisch erwiesen.


    Interessanter wäre da in meinen Augen fast eher die Gegenfrage. :) Habt ihr schon Spiele nach dem ersten Zug überraschend doch spannend gefunden, die ihr nach oberflächlich demotivierenden Eindrücken und noch spiellustabtötenderer Regelerklärung anderen zu Liebe mitgespielt habt?

    Soziale Medien fügen Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.

    Einmal editiert, zuletzt von Bierbart ()

  • Öhm …, ok dann mach ich mal weiter:


    #Keltis

    War das letzte Spiel, das ich mir wegen der Spiel Des Jahres Auszeichnung geholt hatte. Außerdem waren da so Runensteine drauf und konnte ja nicht schlecht sein, oder?

    Bei einem Lagerfeuer brannte die Pappschachtel ca. eine Minute, die entweichende Ödnis hat hingegen ein halbes Klafter Holz verschlungen.


    #TheDragonAndFlagon

    Tavernen-Schlägerei im Fantasygewand! Das muss doch gut sein! Außerdem hat's Möbel! Und die kann man auch noch als Waffe einsetzen und rumwerfen! Specialmoves gibt es auch noch!

    Wäre alles super gewesen, wenn man auch mal getroffen hätte. Hat das Bierfass auf seiner Bahn seinen Endpunkt endlich erreicht, ist der andere schon wieder sieben Meilen weit weg. Bei Spielende, wenn schließlich die Wachen auftauchen, um die Schlägerei zu beenden, stellte sich zwangsläufig die Frage: Welche Schlägerei?


    #TooManyBones

    Hatte keine besonderen Erwartungen. außer dass mir das Spiel gefallen müsste. Hatte mich sehr auf das "Leveln" gefreut und wollte ganz simpel irgendwelche Abenteuer erleben. Stattdessen bekam ich einen bockschweren, fast schon abstrakten Stellungskampf. Statt Figuren hat man einen Stapel Chips, die man auf einem Raster von viel mal vier Feldern agieren lässt. Verliert man einen Kampf, wird der nächste schwerer! Hat sich alles sehr unfair angefühlt. Fantasyfeeling kam auch keines auf.


    #MonsterSlaughter

    Hätte genau mein Ding sein müssen. 80er Jahre Setting. Monster, die Jugendlichen in einer Hütte im Wald nachstellen. Man kann Fenster und Türen einschlagen. Es sieht toll aus. Man hat Minis. Es gibt sogar Special Guests, die auftauchen können und … leider ist alles total langweilig.

    Erster Zug, man schlägt ein Fenster ein, klettert in das Haus und … der Nächste ist schon wieder dran. Man sucht, findet nix, geht in ein anderes Zimmer und der nächste ist schon wieder dran. Hat man dann endlich mal einen Jugendlichen gefunden und will ihn fressen, werfen die anderen haufenweise Handkarten ab, so dass doch wieder nix passiert. Und dann ist die Nacht und damit das Spiel vorbei und passiert ist halt irgendwie … NIX.

    Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas Spiel.

    Einmal editiert, zuletzt von Toadstool ()

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  • Ein Fest für Odin - ich mag ja Worker Placement und Legespiele, aber das war mir dann doch zuviel des "Guten". Unter gefühlt 80 WP-Optionen wählen (die wollen auch erst mal verinnerlicht sein), um dann quälend langsam das riesige leere Feld zu bestücken hat mich angeödet. Dann lieber Russian Railroads oder Patchwork.

    "So viele Spiele... wann hast Du denn damit angefangen?" - "Wann hast Du damit aufgehört?"

  • Ich glaube das vermischt sich hier zwischen, mag ich nicht weil... Und mistiges Spiel nach erstem Zug. Manch Begründung kann man im ersten Zug doch noch gar nicht anbringen.


    Das ich vor dem Spiel oder im ersten Zug schon keine Lust mehr hatte, kenn ich nicht. Ich sitze am Tisch aus Neugier am neuen Spiel, da ist also erstmal Lust vorhanden.

  • Ich meine mich zu erinnern, dass es mal ein Spiel gab, bei dem alle Spieler am Tisch nach der Regelerklärung kollektiv beschlossen haben, dass sie das Spiel nicht spielen wollen. Ich weiß leider nicht mehr, welches Spiel das war. Es könnte evtl. auf der Messe gewesen sein.

    Einmal editiert, zuletzt von Matze ()

  • Für mich zum Teil schier unverständliche Beispiele:


    Rise to Nobility, Scythe, Village, Crown of Emara etwa gefallen mir richtig gut.


    Es gilt auch hier:


    Was dem einen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    Allzeit-TOP 5: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Snowdonia, 5. Prehistory

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  • Mage Knight. So viel gutes hier gelesen und ich hab die Regeln nicht kapiert. 2x Gelsen und dann ungespielt verkauft.

    Nupsi Was ist Gelsen? Ah, ich verstehe, gelesen. Ging mir auch so, aber ein überaus netter Mensch ( danke d0gb0t ) hat es mir erklärt und ich war sofort begeistert. Vorher lag das Spiel hier 5 Jahre herum.

    :jester:


    Mein Verhalten ist vielleicht manchmal taktisch unklug, dafür aber emotional notwendig

  • Spiel heißt wie eine Stadt oder Insel? Oder wie eine Person?

    Aber ein Planet im Namen macht es dann besser?

    ;)

    Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Die Bibel: Johannes 3,16

  • Wenn ich urban dictionary glauben darf bedeutet whelmed, einer Sache neutral gegenüber eingestellt zu sein. Das würde dann aber nicht zum Thema passen, oder?

    Hier ging es ja um Spiele die einem aktiv nicht gefallen.


    Zum Thema: ich glaube, sowas verdränge ich zu schnell, kann mich an kein solches Erlebnis Erinnern.

  • Der Hype zu diesen Spielen war sehr groß. Die Ernüchterung beim Spielen war dann allerdings noch viel größer - so sehr, dass ich nun einen aktiven Widerstand habe, diese Spiele erneut hervorzuholen.


    Und wenn es hier um Spiele geht, die einem aktiv nicht gefallen, warum dann schreiben, dass es da keine gibt? :D

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