06.05.-12.05.2019

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  • Gestern gab es beim Pegasus-Clubtag eine Partie #SpiritIsland zu viert.


    Erst haben wir den Kampf mit den Regeln und anschließend den Kampf gegen die Invasoren aufgenommen. Wir haben mit den vier Einstiegsgeistern gespielt, da wir alle das Spiel noch nicht so gut kannten. Im Verlauf hat sich die Insel dementsprechend auch erstmal gut mit Invasoren gefüllt, aber nach und nach haben wir unsere Fähigkeiten freigespielt und konnten die Invasoren Stück für Stück wieder zurückdrängen und vernichten. Nach rund vier Stunden hatten wir die Insel befreit und den Sieg errungen. Allerdings haben wir dann auch bemerkt, dass wir ein paar Kleinigkeiten falsch gemacht hatten, die uns den Kampf gegen die Invasoren unnötig erschwert haben.

    Alles in allem war es eine recht spannende Angelegenheit und trotz der relativ langen Dauer, aufgrund häufigen Nachschlagens irgendwelcher Details, ist die Zeit wie im Flug vergangen.

    #SpiritIsland hat schon was, aber irgendwie ist es auch kein Spiel, welches in mir irgendwelche Emotionen ausgelöst hat. Ich spiele es mit und heute haben wir auch gleich noch eine Zweierpartie gespielt, um die Regeln noch ein wenig zu vertiefen. Zu meinen Lieblingsspielen wird es aber wohl nie zählen, obwohl ich es so gerne mehr mögen würde. Es ist schön anspruchsvoll und fordernd und auch thematisch, aber trotzdem lässt es mich völlig kalt. Kann man nichts machen...


    #SantaMaria


    Das haben wir als Nachtisch nach #SpiritIsland gespielt und da haben sich gleich alle wieder auf vertrautem Terrain bewegt und dementsprechend ist eine recht fordernde Partie entstanden. Spaß gemacht hat's und kurzweilig war es.


    Dazwischen gab es noch zur Auflockerung #Der7bteZwerg, ein witziges Würfel-Zockerspielchen, was super für zwischendurch geeignet ist.


    Zum Abschluss des Abends gab es dann wie meistens an den Pegasus-Clubtagen noch eine Runde #Ochs&Esel, was bei uns ein sehr beliebter Absacker ist. Ein witziges Stichspiel, welches einen netten Ärgerfaktor durch den herumgereichten Esel enthält. Schade, dass es nicht mehr erhältllich ist.

  • #UnderwaterCities

    Im Moment unser neues Lieblingsspiel (Partie Nr. 4 für beide), zu zweit knapp 1,5 h, die zu keinem Zeitpunkt langweilig waren. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten zum Sieg. Mein Gegner bekam für jede nicht zur Aktion passende Karte ein Credit und ein Stahlplastik, ich bekam nichts und die Karten passten öfter nicht. Dafür hatte ich recht viele Produktionskarten ausliegen und ab der zweiten Produktion kam da ordentlich Zeug zusammen. Mein Gegner hat drei Wertungskarten und ich zwei, den Ausschlag gab dann die angeschlossene Metropole mit ja zwei Punkte für aufgewertete Labore und damit 10, mein Gegner hatte die Metropole nicht angeschlossen. Am Ende 97 zu 90.


    Gestern zwei Partien #Newton, auch das eines unserer Lieblingsspiele, haben wir inzwischen eine Menge Partieen gespielt, dauert jeweils eine gute Stunde und macht einfach Spaß.

    :jester:


    Mein Verhalten ist vielleicht manchmal taktisch unklug, dafür aber emotional notwendig

  • Zum Abschluss des Abends gab es dann wie meistens an den Pegasus-Clubtagen noch eine Runde #Ochs&Esel, was bei uns ein sehr beliebter Absacker ist. Ein witziges Stichspiel, welches einen netten Ärgerfaktor durch den herumgereichten Esel enthält. Schade, dass es nicht mehr erhältllich ist.

    Das stimmt so nicht ganz... ;-) Das Spiel ist schon noch erhältlich, wenn auch nicht unter diesem Namen.

    Es gibt nämlich eine Neuauflage von Schmidt Spiele mit dem Titel „Vampire Queen“. Gefällt mir optisch sogar noch besser als „Ochs & Esel“.

  • #Hadara


    Durch Zufall habe ich bei Martin Kleins Spielerleben-Blog gesehen, dass er bei Hadara ohne die Vergünstigungen beim Gebäudekauf gespielt hat. Das gleiche ist uns auch passiert. Als kam Hadara direkt wieder auf den Tisch und wurde korrekt gespielt. Meiner Frau gefiel es so deutlich besser und - welch Wunder - der Punktestand am Ende der Partie schraubte sich satt in die Höhe. Mir gefiel Hadara vor dem Regel-Fauxpas schon sehr gut, daran hat die korrekte Spielweise nichts geändert.



    Der spielerische Tiefpunkt des Jahres: #TirolerRoulette


    Man hat eine Holzschale, in der ein Kreisel gedreht wird, der kleine Holzkugeln in irgendwelche Löcher schießt. Dafür gibt es dann Punkte. Wahrscheinlich war das Ding 1727 in irgendeinem verschneiten Bergdorf in den Tiroler Alpen der Renner, in der Norddeutschen Tiefebene kann man wenig damit anfangen. Der Trost: Wir haben das .... Spiel.... auf dem Flohmarkt an einer Losbude gewonnen, deren Erlös an das Kinderhospiz Löwenherz geht.



    #Ohanami


    Ein schönes, kleines Kartenspiel: Karten draften, auf- und absteigend anlegen und am Ende jeder der drei Runden werten. Das hörte sich zunächst nicht wirklich prickelnd an, spielte sich dann aber äußerst unterhaltsam. Das Wertungssystem ist clever: Früh gelegte blaue Karten bringen mir wenige, aber über alle drei Runden hinweg Punkte, grüne und graue Karten sind in späteren wertvoller als spät gelegte blaue und rosa Karten wollen für satte Punkte am Spielende gesammelt werden. Es werden viele kleine Entscheidungen von den Spielern verlangt und trotz des Glücksfaktors beim Austeilen der Karten fühlt man sich dem Spiel nicht ausgeliefert. Für mich ist Ohanami eine schöne, kleine Überraschung im Kartenspiel-Segment. Meine Mutter adelte es, indem sie nach weiteren Runden verlangte. 🙂

    Ich spüre die Macht in mir.


    Könnte aber auch Hunger sein.

    Einmal editiert, zuletzt von Lighthammel ()

  • Neben einigen Gaia Project solo Partien um die MoO Völker beherrschen zu lernen habe ich wenig anderes gespielt.

    Ein Nachbar kam kurzfristig vorbei um den Abend nicht vor der Glotze verbringen zu müssen und so haben wir zu Dritt leichtere Kost gespielt.


    #PakuPaku zum Anfang ist kurz, spaßig und rüttelt wach. Mir gefällt´s einfach richtig gut.

    #KrassKariert obwohl ich der Loser war hatte ich wieder viel Spaß. Nach wie vor für mich das beste Kartenspiel auf dem Markt.

    #DoppeltSoClever gefällt mir deutlich besser als der Vorgänger. Mit 241 hatte ich mein bisher bestes Ergebnis. Als App würde ich es schrecklich öde finden, am Tisch alleine, zu zweit oder zu dritt einfach nur gut.

    "Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge!" (Kurt Marti)
    Top 15:
    1 Gaia Project — 2 Mombasa — 3 Nippon — 4 Auf den Spuren von MP — 5 Orleans — 6 Tzolkin

    7 Bora Bora. — 8 Lorenzo — 9 Great Western Trail — 10 Trajan — 11 Concordia — 12 Blackout

    13 Das tiefe Land — 14 Newton — 15 Troyes

  • Der spielerische Tiefpunkt des Jahres: #TirolerRoulette


    Man hat eine Holzschale, in der ein Kreisel gedreht wird, der kleine Holzkugeln in irgendwelche Löcher schießt. Dafür gibt es dann Punkte. Wahrscheinlich war das Ding 1727 in irgendeinem verschneiten Bergdorf in den Tiroler Alpen der Renner, in der Norddeutschen Tiefebene kann man wenig damit anfangen.

    großartige Beschreibung :lachwein: :thumbup:!

  • Wir haben nach über einem Jahr weiter die Kampagne von #MausUndMystik mit den Söhnen von Freunden von uns weitergespielt...


    Ein Blick auf die BGG-Statistiken:

    Wir haben nun Kapitel 8 (von 11, meine ich) erfolgreich abgeschlossen.

    Begonnen haben wir die Kampagne am 9. Mai 2015, also vor 4 Jahren.

    Der ältere der Beiden Jungs war damals in dem Alter, in dem der Jüngere nun ist - 10. Man merkt, dass dem 10jährigen das Spiel prinzipiell Spaß macht, der ältere zockt es an der Grenze der Langeweile runter. Ich frage mich, ob ich ihn mit Imperial Assault oder Conan abholen kann - was den Anspruch ans Spiel angeht... ;-)


    Ansonsten fehlt den Jungs ganz klar der kompetitive Faktor aktuell. Man merkt (auch in dieser Kampagne), dass Finger, der Dieb, eigentlich einer der krassesten Kämpfer im Spiel ist. Das wirkt sich beim Balancing ziemlich aus... Gerade, wenn der Jüngere mit dem eher langsamen Rex, dem Schmied, hinterher dackeln muss, und (leider) nix gerissen bekommt. In einer Partie, in der jeder Spieler zwei Mäuse steuert, schlägt das nicht so hart ein...

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  • Wahrscheinlich war das Ding 1727 in irgendeinem verschneiten Bergdorf in den Tiroler Alpen der Renner, in der Norddeutschen Tiefebene kann man wenig damit anfangen. Der Trost: Wir haben das .... Spiel.... auf dem Flohmarkt an einer Losbude gewonnen, deren Erlös an das Kinderhospiz Löwenherz geht.

    In der norddeutschen Tiefebene gibt es doch in manchen Jahren auch sehr, sehr viel Schnee. Vielleicht passt es ja dann?


    Ansonsten muss es einem wohl extrem langweilig sein, wenn man so etwas spielen "soll". Oder aber, man macht es mit kleinen Kindern, die gerade einen Kreisel drehen können und sich dann über den Erfolg freuen.


    #TirolerRoulette

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    Allzeit-TOP 5: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Snowdonia, 5. Prehistory

  • Der letzte richtige Winter - einer, wo man auf den zugefrorenen Pütten noch Eishockey spielen konnte - ist bestimmt schon 15 Jahre her. Damals hatte ich vielleicht 8 Spiele im Schrank, darunter El Grande, Carcassonne, Zug um Zug und Die Säulen der Erde. Schon damals hätte ich mehr als genug Alternativen zum Tiroler Roulette gehabt. :)


    Es findet sich anscheinend immer jemand, dem so einfache Unterhaltung Spaß macht. Vielleicht ist es ja genau das richtige für Leute, die Village für unspielbar halten:


    Ich spüre die Macht in mir.


    Könnte aber auch Hunger sein.

  • Mit genügend Schnaps macht es sicher Spaß 😁

    Aber nicht einmal ich als Tiroler kenne das :/

  • Du verstehst das nicht....


    wenn Geld aufn Tisch kommt, macht jedes Roulette Spaß :geld1:

  • Der spielerische Tiefpunkt des Jahres: #TirolerRoulette


    Man hat eine Holzschale, in der ein Kreisel gedreht wird, der kleine Holzkugeln in irgendwelche Löcher schießt. Dafür gibt es dann Punkte. Wahrscheinlich war das Ding 1727 in irgendeinem verschneiten Bergdorf in den Tiroler Alpen der Renner, in der Norddeutschen Tiefebene kann man wenig damit anfangen. Der Trost: Wir haben das .... Spiel.... auf dem Flohmarkt an einer Losbude gewonnen, deren Erlös an das Kinderhospiz Löwenherz geht.

    Das Spiel befindet sich wenigstens zweimal in unserem Besitz, allerdings ohne Regeln und ich kannte den Namen nicht. Beide Exemplare sind vermutlich von den Großeltern und ich kann mich nicht erinnern das je gespielt zu haben. Mit diesen neuen Information kann es jetzt ja losgehen. :)

  • War das 1727 nicht Spiel des Jahres? Wurde im unknowns-Forum aber von der Schachlobby ziemlich angefeindet! :evil:

  • Dass es sowas wie Schach gibt hat sich damals vermutlich noch nicht zu uns in die Berge herumgesprochen :D

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  • Der Knackpunkt waren bestimmt die Lehrerinnen.

    Das sind sicherlich die beiden gewesen, die die diesjährigen Mathe-Klausuren erwürfelt haben.;)



    Der Gernspieler

    Einmal editiert, zuletzt von Gernspieler ()

  • Letzten Dienstag gab es bei mir einen sehr schönen, spontanen Spieleabend mit einem Freund. Los ging es wieder mit Underwater Cities.

    Nachdem zuletzt in meinen Runden zweimal Farm-Strategien erfolgreich waren, gingen wir es diesmal beide anders an. Bei meinem Kumpel passte gefühlt alles zusammen, er hatte am Ende fünf Städte, die jeweils mit drei unterschiedlichen Gebäuden besetzt waren, zusätzlich noch die dazu passende Spezialistenkarte… das waren insgesamt alleine schon 45 Punkte. Dazu kamen noch 10 aufgewertete Tunnel, die natürlich teilweise mehrfach Punkte brachten. Bei mir fehlte der rote Faden etwas und letztlich war ich beim 107-125 chancenlos. Spielzeit diesmal gut 95 Minuten.

    Es starten ja grade erste Diskussionen um den diesjährigen Deutschen Spielepreis... Underwater Cities wird da bei mir definitiv in den Top 3 landen.


    Azul kommt nach längerer Abstinenz aktuell immer mal wieder als Zwischendurch-Spiel auf den Tisch. Diesmal reichten mir mit 45 Punkten so wenig wie noch nie zum Sieg, weil es eine sehr interaktive Partie wurde und wir beide eher im Zerstörungsmodus unterwegs waren. War auf jeden Fall auch mal spannend.


    Anschließend konnte ich meinen Kumpel endlich mal wieder von einer Partie Yokohama überzeugen. Das hatte bei unserer Erstpartie einen schlechten Tag erwischt (Müdigkeit und Regelfehler, der das Spielende hinausgezögert hat). Für mich war es diesmal mit jeweils unterschiedlichen Mitspielern auch erst meine vierte Partie und mir hat es sehr gut gefallen. Yokohama spielt sich schön fluffig, die Spielzüge sind schnell abgehandelt, die Entscheidungen aber immer interessant, zudem bietet es einige unterschiedliche Wege, Punkte zu sammeln.

    Mein Kumpel machte alleine 35 Punkte über das Platzieren seiner vier Handelshäuser, den Sieg sicherte ich mir aber dennoch, weil ich die beiden Wertungen auf Kirchen- und Importlager-Board für mich entscheiden konnte und auch bei den Flaggen-Sets besser aufgestellt war.

    Endstand nach 70 Minuten166-157. Wirklich eine runde Sache und skaliert auch sehr gut zu zweit. BGG 8/10.


    Zum Abschluss noch eine Partie Terra Mystica, die erstmals Unentschieden (139-139) enden sollte. Mein Kumpel (TM-Profi mit hoher dreistelligen Zahl an Partien) suchte mit den Fakiren die Herausforderung, ich wählte die Giganten und startete gleich in Runde 1 mit der Festung, um mir die Doppelschaufel als Aktion freizuschalten.

    Am Ende schaffte ich 3 Städte, was mit den Giganten aber auch nicht ganz so schwer sein sollte. Die Fakire hatten nur zwei Städte, machten in den letzten zwei Runden aber noch viele Punkte über Teppichflüge.

    Verschenkt habe ich den Sieg durch die Wahl des Gunstplättchens in Runde 4. Hätte ich da statt Blau 1 Braun 1 genommen, hätte ich mit mindestens 5 Punkten Vorsprung gewonnen, so wurde es nach gut 70 Minuten halt das Unentschieden. Trotzdem wieder eine großartige Partie.




    Freitag dann zu dritt nach ein paar Monaten mal wieder Gugong ausgepackt, bei dem ich auch nach dieser Partie immer noch nicht so richtig weiß, was ich davon halten soll. Habe mich irgendwie wieder machtlos gefühlt. Die Dekrete sind gefühlt so unterschiedlich stark, gleichzeitig tut es wirklich weh irgendwo noch als Zweiter oder Dritter dazuzugehen. Diesmal war wieder das Dekret im Spiel, welches das Reisen vergünstigt, das kombiniert mit dem Jade-Dekret war echt krass und hat zu einem haushohen Sieg des Mitspielers geführt, der die beiden Dekrete besetzt hatte und dann eine recht einseitige Reise-/Jade-Strategie gefahren ist.

    Auf der Positiv-Seite bleibt die im Normalfall recht kurze Spielzeit (diesmal 70 Minuten) und der Kartenmechanismus, der definitiv interessant ist.


    Anschließend nochmal Yokohama, für einen Mitspieler die Erstpartie. Enge Runde, auch wenn der Erstspieler doch ein gutes Stück zurück lag. Diesmal habe ich das Ende über das Setzen des letzten Geschäfts eingeleitet (die haben mir über die entsprechende Technologie jedes mal 2 Punkte gebracht). Leider hatte der Mitspieler, mit dem es um den Sieg ging noch einen Auslandsvertreter und konnte so noch seine Importkisten ausliefern, was ihm letztlich knapp den Sieg brachte. Auch wieder eine schöne Runde.


    Nach zwei kurzen Runden Onitama und Silver & Gold verabschiedete sich der erste Mitspieler und es gab noch eine 2er Partie Teotihuacan. War insofern eine eigenartige Runde, als das wir die Technologien fast links liegen ließen und die großen Anbetungsräume nicht einmal nutzten. Ich sicherte mir die Verzierungstechnologie, startete auch schon mit reichlich Gold und machte darüber ordentlich Punkte. Ab der zweiten Eclipse machte ich mich unter Nutzung der Anbetungsräume auf, die Spitze des blauen und grünen Tempels zu erklimmen. Hat am Ende auch knapp geklappt und zusammen mit vier Masken ganz knapp zum Sieg gereicht. Mein Mitspieler setzte eher auf die Straße der Toten und ein bisschen Tempelbau. Am Ende nach gut 70 Minuten 188-184 und mein siebter Sieg in Folge.

    Bleibt neben Underwater Cities für mich das Highlight des Jahrgangs.



    Sonntag sehr spontan eine 3er Runde, in der es neben einer Partie Five Tribes auch noch zwei für mich neue Spiele gab.

    Zum einen Altiplano, Bagbuilding-Nachfolger von Orleans. Orleans-Kenntnisse erleichtern hier zwar den Einstieg, aber dass man Aktionen nur an den Orten ausführen kann, wo man steht, ist anfangs recht knifflig. Das Spielgefühl ist vor allem dadurch schon anders, auch wenn der Grundmechanismus weitestgehend der gleiche ist.

    Los geht es mit einer Materialschlacht, die gefühlt noch gewaltiger ist als bei Orleans. Da muss einiges an Plättchen und Karten abgezählt und aufgetürmt werden. Gut gefällt mir die Zwischenlagerung der Plättchen in der Kiste, nachdem man diese für Aktionen genutzt hat. Dadurch spielt man seinen Sack immer komplett durch, bevor nachgefüllt wird.
    Unterm Strich kommt Altiplano nach dieser ersten Partie für mich nicht an Orleans ran, das sich lockerer spielt und bei dem ich durch das Reisen auf der Karte mitsamt Häuserbau mehr das Gefühl habe, mir etwas aufzubauen, als einfach nur verschiedene Waren zu sammeln und auf verschiedene Weise in Punkte umzuwandeln. Aber auch Altiplano hat mir durchaus gut gefallen und seinen Reiz, wird sicher demnächst nochmal gespielt, da in meiner üblichen Spielrunde zukünftig auch vorhanden.
    So nach ca. einem Drittel der Partie war ich drin, die Abläufe waren verstanden und dann lief es gefühlt auch ganz gut, konnte am Ende nach ca. 2:15h sogar knapp gewinnen… 131-125-96.

    Zum Abschluss gab es noch eine Runde Azul - Die Buntglasfenster von Sintra aka Azul 2.
    Spielt sich ganz nett, kam mir vom Ersteindruck her leichter vor als das Original, weil man vor allem anfangs deutlich mehr Optionen hat, alle Steine unterzubringen. Vielleicht lief die Partie für mich aber auch einfach außergewöhnlich rund. Habe jedenfalls haushoch gewonnen... 86-45-44. Sehe aber keinen Grund, warum man das braucht, wenn man schon Azul hat, das einfach eleganter ist und auch das deutlich schönere Spielmaterial mitbringt.


    #UnderwaterCities #Azul #Yokohama #TerraMystica #Gugong #Teotihuacan #Altiplano #Azul2

    Meine Top 10 (in loser Reihenfolge):

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Tzolk'in - Agricola - Clans of Caledonia - Great Western Trail - Heaven & Ale - Auf den Spuren von Marco Polo - Scythe

    Einmal editiert, zuletzt von richy81 ()

  • richy81 :

    Ich staune immer wieder, wieviele Spiele manch einer an einem einzigen Spieleabend spielen kann. Dafür sind wir viel zu langsam. Bei uns gibt es an einem Spieleabend selten mal zwei Spiele, drei so gut wie nie.

    Na ja, bei unserer Altherrenrunde muss ich schon zufrieden sein, wenn wir aus der Kategorie unteres Kennerspiel zwei Spiele "schaffen". Komplexere Spiele wie etwa Through the Ages kann ich solo spielen, oder mit meiner Frau, mit meiner Altherrentruppe wird das an einem Abend nicht fertig (letzte Partie abgebrochen nach dem 2. Zeitalter). Solche Spiele wie Yokohama, Teotihuacan, Gugong, Terra Mystica, Altiplano dauern theoretisch weniger lang, aber halt nur theoretisch, und kommen deshalb für meine Truppe gar nicht erst in Betracht.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    Allzeit-TOP 5: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Snowdonia, 5. Prehistory

  • Das sind sicherlich die beiden gewesen, die die diesjährigen Mathe-Klausuren erwürfelt haben.

    Das waren die Abiturprüfungen und die Meinungen über die Schwierigkeit sind sicherlich geteilt. Dass laut Aussagen einer Lehrerin heute im Radio, die schwächeren Schüler sich in dieser Prüfung eher verbessert haben (!) scheint dem "Erwürfeln" doch eher entgegenzustehen. Und wenn man MINT stärken möchte braucht man nciht über schwere Matheprüfungen jammern; ansonsten kommen die Probleme spätestens im technischen Studium

  • Das sind sicherlich die beiden gewesen, die die diesjährigen Mathe-Klausuren erwürfelt haben.

    Das waren die Abiturprüfungen und die Meinungen über die Schwierigkeit sind sicherlich geteilt. Dass laut Aussagen einer Lehrerin heute im Radio, die schwächeren Schüler sich in dieser Prüfung eher verbessert haben (!) scheint dem "Erwürfeln" doch eher entgegenzustehen. Und wenn man MINT stärken möchte braucht man nciht über schwere Matheprüfungen jammern; ansonsten kommen die Probleme spätestens im technischen Studium

    Hm


    Meine Tochter hatte letztes Abi mit Mathe-Leistungskurs.

    Und da sie mit einer Freundin sprach, die in diesem Jahr nochmal das Abi versuchen durfte, würde auch von ihr bestätigt, dass diese Klausur deutlich schwerer war.

    Vielleicht hätte ich diesen Post mit einem Smiley versehen soll.

    Das sollte man nicht gleich so ernstnehmen.



    Der Gernspieler

  • Back on topic -- und für andere gilt das bitte auch; Abiturprüfungen sind off topic. :)


    Nach fünfmal #Lisboa Anfang/Mitte April kam jetzt vielleicht fünfmal #TerraformingMars in den letzten paar Wochen. Jedenfalls so oft, dass ich nicht mehr exakt weiß, wie oft genau. Als 2er und 4er. Bemerkenswert war vor allem eine Partie als Helion (Wärmeproduktion). Helion ist für mich ein Konzern für Fortgeschritte. Den Vorteil, Wärme als Geld einsetzen zu können, sollte man tendenziell nicht nutzen, jedenfalls am Anfang und in der Mitte des Spiels. Acht Wärme sind schließlich ein Terraforming-Punkt (und damit zugleich Siegpunkt und dauerhaftes Einkommen).


    Am Ende schwimmt man im Geld. Nachdem die Temperatur auf Anschlag ist, ist Wärmeeinkommen äquivalent zu Geldeinkommen, während Wärme für alle anderen Mitspieler nutzlos ist. Aber bis dahin ist Helion eher schwach. Man setzt darauf, die meisten Schritte auf der Temperaturleiste selbst abzukriegen und dann Kontrolle über das Spielende zu haben. Ich hatte die Pinguine in der Hand (Bedingung: 8 von 9 Ozeanen gespielt) und wollte nach dem Maximieren der Temperatur-Leiste Ozeane notfalls mit Standardprojekten legen, um die Pinguine mehrere Runden im Spiel zu haben. Soweit jedenfalls der Matchplan.


    Nun ja. Wie in jedem guten Spiel kommt's am Ende ein bisschen anders als man denkt und man muss sich etwas anpassen. Meine Frau hatte Optimal Aerebreaking bzw. Atmosphärenbremsung (heißt das so auf deutsch?), was bei jedem Weltraumereignis Geld und Wärme bringt. Dazu Wärmeproduktion. Sprich: sie hat auch einige Wärmeschritte bekommen. Außerdem Grünproduktion. Mit Sauerstoff vernachlässigen war's dann auch nichts. Ich wähnte mich schon auf der Verliererstraße, aber dann kam mir die Lösung: mit meinem vielen Geld (bzw Ersatzgeld Wärme) Städte kaufen. Viele Städte, teils 2-3 pro Runde. Einen Ring um die Gebiete meiner Frau ziehen. Grünflächen muss man ja angrenzend legen, also musste sie mir mit ihren Grünflächen Punkte für meine Städte schenken. Das war also eigentlich nur schnödes Schmarotzertum. Am Ende knappes Rennen und knapp gewonnen. (Ein paar Tage später lief es dann andersrum mit knapper Niederlage.)


    Lektion für TFM: Sorge durch rechtzeitige Stadtplatzierung(en) immer dafür, dass du Grünflächen so legen kannst, dass sie nur dir oder zumindest überwiegend dir Punkte bringen.

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  • insbesondere das Russische. The Winner takes it all... gewissermaßen

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  • Bei uns war wieder #BatmanGothamCityChronicles angesagt.


    Nachdem die Helden (in Gestalt meiner Frau) die ersten 3 Partien verloren haben, probierten wir es mal mit einem Rollentausch.


    Ich versuchte also mit Batwoman und Katana die Pläne von Deathstroke etwas aus der Bank zu klauen zu verhindern. Meine beiden Helden waren recht kampfstark und kämpften sich mühelos durch den ersten Teil der Bank, wo sie den ersten Computer, der zum Hacken der Sicherheitssysteme benötigt wird, zerstörten. Anschließend ging es mit etwas C4 durch die Wand um den langen Laufweg zum nächsten PC etwas zu verkürzen. Hier wurde ich durch die eingetroffene Verstärkung der Schurken etwas länger aufgehalten als geplant, lag aber trotzdem noch gut im Zeitplan.


    Kurz vor dem zweiten Ziel rechnete ich dann eigentlich mit einem direkten Angriff von Deathstroke, dieser zog sich aber zu meiner Verwunderung in den Tresorraum und den letzten noch nicht aktivierten PC zurück. Einige Handlanger blockierten noch den Zugriff auf das nächste Ziel, diese wurden von Katana fachgerecht aber mit etwas Mühe besiegt, da diese sich gut verteidigten und wehrten.


    Nach dem Beseitigen der Störenfriede in der vorletzten Runde versuchten meine beiden Helden ihr Glück, konnten aber beide die Sicherheitssysteme des PCs nicht überwinden. Für die letzte Runde sah es nun übel aus, da meine Helden ihre Energiereserven ziemlich stark angezapft hatten und infolgedessen gelang es ihnen in der letzten Runde nur noch das zweite Terminal zu hacken, aber leider nicht mehr das letzte zu zerstören oder Deathstroke am Aktivieren des selbigen zu hindern.


    Somit verloren die Helden die 4. Partie im 4. Spiel...


    Mir hat die Seite der Helden viel Spaß gemacht, meiner Frau hat die Schurkenseite besser gefallen als die Heldenseite, aber wohl immer noch von "viel Spaß machen" entfernt...


    Bin gespannt ob es irgendwann mal noch einen Heldensieg gibt bei uns, langsam mache ich mir Sorgen um die Ausgeglichenheit. Ein Spiel, in dem die Schurkenseite eher "Spielleiter" ist und etwas auf die Bremse treten muss wäre für uns eher suboptimal.


    Ich hätte vielleicht die Partie gewinnen können wenn ich in der vorletzten Runde nicht zweimal beim hacken gescheitert wäre aufgrund total miserabler Würfelwürfe. Das wäre der Moral meiner Frau aber sicherlich auch nicht gut bekommen wenn ich gleich einen Sieg gehabt hätte. Fortsetzung folgt aber...




  • #LegendsUntold Eine erste Proberunde wurde gestern gespielt. Die Atmosphäre gefällt mir extrem gut und ich konnte das erste Szenario auch gewinnen.

    Muss mir aber unbedingt die Regeln nochmals durchlesen. Diese sind zwar hervorragend geschrieben, aber teilweise doch sehr kleinteilig, dass ich mir leider nicht alles merken konnte.

  • Endlich darf ich auch mal wieder einen Bericht schreiben, wenn auch einen der anderen Art. Ich war in der letzten Woche auf Kreta und habe für mich (Wenigspieler)-Frau und mich ein paar kleine Spiele für den Abend eingepackt:

    Ganz schön clever, Welcome to the dungeon und Lost Cities.


    Nach Pool- und Spielplatz-Action mit meinem Kleinen waren wir abends allerdings meist sowas von kaputt, dass wir kein einziges Spiel gespielt haben – auf der einen Seite schade, auf der anderen Seite war ich abends auch einfach nur froh, wenn wir nur die Ruhe genießen.


    Aber die Spiele wurden dennoch nicht umsonst eingepackt: Mein 2,5 Jahre alter Sohn wollte unbedingt „das Monsterspiel“ (vgl. oben) spielen, so dass wir gemeinsam dann #WelcometotheDungeon gespielt haben. Wie sah das aus? Wir haben nacheinander jeweils ein Monster aufgedeckt und uns entschieden, ob diese in die „Monsterhöhle“ gehen oder einen Gegenstand vom Helden kaputt machen. Und das ging so lang, bis der Held quasi nackt ist, dann wurde gemischt, der Held „wieder angezogen“ und die Monster liefen wieder los, um ihren Schrecken zu verbreiten. Er fand es super, ich fand es auch unterhaltsam – und er kenn nun wesentlich mehr Monster-Fachbegriffe sowie Heldenwaffen :)


    Ebenso kam auch #Ganzschönclever auf den Tisch, allerdings nur die farbigen Würfel und die Verpackung: Da er schon Farben kann, musste er sich immer bei mir die passenden Würfel „klauen“ und in der Schachtel in die richtigen Ecken platzieren. Oder er musste die richtigen Farben auswählen und so lang würfeln, bis eine 1 oder eine 2 etc. gewürfelt wurde, um mir dann die Würfel wiedergeben zu dürfen. Farben und Zahlen/Zählen: Check.


    Zuhause angekommen kam mir dann die Idee, mich nach Uno Junior umzusehen: Es geht um Farben, Zahlen und Tiere: Sollte klappen. Und tatsächlich, er findet #UNOjunior sooo toll und will es nun täglich mehrmals Spielen. 5 Karten werden offen vor ihm hingelegt und er muss die Mitte bedienen: Liegt in der Mitte eine grüne Karte mit einem Löwen, darf er entweder den Löwen oder eben eine grüne Karte legen. Es läuft super und er hilft uns auch ganz fleißig, dass wir auch die richtigen Karten ziehen 8-))


    Virus erfolgreich platziert, over! Ich denke, wenn er in der Grundschule lesen und schreiben lernt, wird sich, passend zu meinem Avatar, Baby Mario anmelden ;)

  • Lektion für TFM: Sorge durch rechtzeitige Stadtplatzierung(en) immer dafür, dass du Grünflächen so legen kannst, dass sie nur dir oder zumindest überwiegend dir Punkte bringen.

    keine wirklich neue Erkenntnis. Da Pflanzen auf dem Mars nicht verwesen, sollte man erst eine Stadt platzieren und dann die Pflanzen anpflanzen.

    Oder Städte strategisch platzieren, wenn man gar keine Pflanzen produziert. Oder reine Siegpunktkarten erst in den letzten Runden spielen.

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  • Im letzten Spiel hatte ich eine Pflanzenproduktion von 27... ob da der ein oder andere Astoriod was wegnimmt... im letzten Zug legte ich 9 Grünplätchen, das gab insgesamt ca. 20 Punkte im letzten Zug.


    Es hat sich herausgestellt mit dem Grünzeug zu warten. Setze ich eine Stadt, kann ich anschließend das Grünplättchen legen (wenn es mein 1. ist) Gegen Ende setze ich erst Städte in Potenziell grün werdenden Zonen.


    Am Anfang ist halt der Spagat zw. Terrawert / Meilenstein / Bedingung für weitere Karten ein Thema. Pflanzen sind rel. teuer bezogen auf Einkommen / Siegpunkte. Am Spielanfang halte ich meist die Pflanzenkarten auf der Hand und investiere in andere Karten

  • keine wirklich neue Erkenntnis.

    Weiß ich. Aber nachdem vorher nur über Abituraufgaben geredet wurde, wollte/musste ich irgendwas aus dem On-Topic-Bereich schildern... ;)

    Na, nun hau mal nicht so auf die Sahne.:lachwein:

    Wenn man mal beachtet, wie man hier teilweise sonst vom Papst auf den Eierkuchen kommt.


    Letztendlich ging es nur um die Lehrerinnen.

    Hätte ich gewusst, was das für Kreise zieht und die Anspielung auch prompt falsch aufgefasst wurde......

    Mea Culpa




    Der Gernspieler

  • Gernspieler : Bitte nicht falsch verstehen. Viel sanfter kann man nicht zum "back on topic" aufrufen. Dass ich hier mal eingegriffen habe, lag auch etwas daran, dass es eben nicht "vom Papst auf den Eierkuchen" oder in harmlosere Richtungen führte, sondern Diskussionen über die "richtige" Härte von Abiturprüfungen ungleich mehr Potenzial zum Eskalieren bieten.



    Kein Beitrag ohne "on topic". In diesem Sinne kann ich (wieder mal...) nur vor einer TFM-Partie vorgestern berichten. Hat jemand schon mal Karten im Ausspielwert von geschätzt über 150 Geld mitgeschleppt? Eigentlich muss man jedem ja sagen: die Kunst des gute TFM-Spielens liegt darin, viele gute Karten trotzdem NICHT zu kaufen, weil man eh nicht so viel ausspielen kann und nicht ausgespielte Karten totes Kapital sind. Man verpasst dann nur notwendige Investitionen. Gestern klappte das trotzdem. Ich hatte Credicor. Sonderfähigkeit: Wenn man Karten über 20 Geld Kosten ausspielt, bekommt man 4 Geld zurück. Außerdem erst eine Karte "alle Weltraumkarten sind 2 billiger" ausgespielt und nachher noch eine zweite (die mit den 4 Wissenschaft als Bedingung). Dann noch Titanproduktion erhöht und "advanced alloys" (Titan für 4 statt 3 Geld einsetzbar) gespielt. Teure Weltraumkarten habe ich erstmal nur stumpf gesammelt, bis die Engine rund lief. Aber am Ende sind die Asteroiden & Co nur so geflogen! :)

  • Gernspieler : Bitte nicht falsch verstehen. Viel sanfter kann man nicht zum "back on topic" aufrufen. Dass ich hier mal eingegriffen habe, lag auch etwas daran, dass es eben nicht "vom Papst auf den Eierkuchen" oder in harmlosere Richtungen führte, sondern Diskussionen über die "richtige" Härte von Abiturprüfungen ungleich mehr Potenzial zum Eskalieren bieten.



    Kein Beitrag ohne "on topic". In diesem Sinne kann ich (wieder mal...) nur vor einer TFM-Partie vorgestern berichten. Hat jemand schon mal Karten im Ausspielwert von geschätzt über 150 Geld mitgeschleppt? Eigentlich muss man jedem ja sagen: die Kunst des gute TFM-Spielens liegt darin, viele gute Karten trotzdem NICHT zu kaufen, weil man eh nicht so viel ausspielen kann und nicht ausgespielte Karten totes Kapital sind. Man verpasst dann nur notwendige Investitionen. Gestern klappte das trotzdem. Ich hatte Credicor. Sonderfähigkeit: Wenn man Karten über 20 Geld Kosten ausspielt, bekommt man 4 Geld zurück. Außerdem erst eine Karte "alle Weltraumkarten sind 2 billiger" ausgespielt und nachher noch eine zweite (die mit den 4 Wissenschaft als Bedingung). Dann noch Titanproduktion erhöht und "advanced alloys" (Titan für 4 statt 3 Geld einsetzbar) gespielt. Teure Weltraumkarten habe ich erstmal nur stumpf gesammelt, bis die Engine rund lief. Aber am Ende sind die Asteroiden & Co nur so geflogen! :)

    Alles gut.



    Der Gernspieler

    (Der sich gerade in Herne im Hotel langweilt)

  • Endlich mal wieder Zeit mit dem Tabletopkumpel gehabt....aufgetischt wurde:


    #LastNightonEarth mit Erweiterungen...


    Last Night on Earth lässt sich irgendwie mit einer Mischung aus Conan (ohne Ressourcenmanagement) und Zombicide (Ohne Coop, also 1vsMany) beschreiben. Im Gegensatz zu Conan fehlt die interessante Optimierungsmechanik vollkommen und es geht 100% auf Amitrash. Wie bei Zombicide suchen die Helden nach Waffen und Ausrüstung anhand von Karten, aber halt 1vsMany - Diese Karten sind aber vielfältiger und zudem neben Items und Waffen auch voll von abwechslungsreichen Events. Das bringt im Gegensatz zu Conan ein deutlich anderes, trashigeres Spiel. Flying Frog typisch hat man also Unmengen von Karten - Aber hier wenigstens nur 2 Stapel (Hero &

    Zombiecards). Zumindest im Einführungsspiel, denn auf die Upgrade und Skillcards/ das EXP-Pointsystem haben wir diesmal noch verzichtet.



    So kämpfen Nonne, Sheriff, Abschlussball-Queen und ne Streberin eine Nacht lang gegen die Zombies und versuchen vor Tageseinbruch 3 Spawnmarker zu zerstören. Dies gelingt mit Explosiv-Items wie Dynamit oder Benzinkanister, die aber erst gesucht und gefunden werden wollen...zusätzlich benötigt man entweder ein Feuerzeug o.ä. oder man schiesst aus der Ferne mit einer Fernkampfwaffe drauf.



    So wurde fleissig gesucht und schnell wurden die Helden dick aufgerüstet. Ne Nonne mit Kettensäge hat schon was :P Leider waren die Explosiv-Items rar und so zogen meine Zombiemassen langsam aber sicher den einzelnen Helden entgegen...um diese schlussendlich auch einen nach dem anderen lecker zu verspeisen :P 2 Spawnmarker wurden zwar getilgt, am Ende stand die Nonne aber zu nah dran...und hat sich dabei selbst in die Luft gejagt :D Grandios!



    Fazit:

    Richtig witziges, schnelles Spiel für Amitrashfreunde. Wem Conan gefällt, der KANN hier einen Blick drauf werfen, sofern er a) nicht zu sehr an der Optimierungsmechanik hängt und b) etwas mit den trashigen Bildern anfangen kann...Bleibt definitiv in der Sammlung.


    Man muss aber sagen: Der Tabletopkumpel hatte schlussendlich schon Schwierigkeiten 4 ausgerüstete Helden zu überblicken - Mit der Zeit kommen zig Effekte ins Spiel, die alle beachtet werden wollen. Mit dem einen Helden gewinnt man ausnahmsweise bei einem Gleichstand, mit dem anderen muss man nach jedem Angriff würfeln, ob die Waffe kaputt geht uswusw...bei 4 Helden für einen Spieler schon ne Macht...



    Super witzige Kiste mit abwechslungsreichen Szenarien. Ganz im Stile der Frösche steht aber absolut Erlebnis vor Mechanik...darüber sollte man sich im Klaren sein. Ich mags und der Spielpartner auch :-) Nächstes Mal aber mit erweiterten Regeln für Upgrades, Experience / Skilldeck, Barrikaden, Unique Zombies usw...

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

    5 Mal editiert, zuletzt von Harry2017 ()

  • Die Spieleabende werden immer kürzer, daher fasse ich die letzten beiden zusammen. Es wurde dabei wie meistens nur mit der Freundin gespielt.


    Zum Start gab es unsere Erstpartie Crisis von Pantelis Bouboulis und Sotirios Tsantilas. Aufgrund dessen, dass keine Vorgabe für die Austeritätsplankarte (gibt Rundenziele für die sieben Runden an) angegeben war entschieden wir uns dabei für die mittlere Schwierigkeitsstufe. Durch den bereits bekannten Worker Placement-Mechanismus und die Aufteilung der Felder auf dem Spielplan lief die Erklärung sehr flüssig und wir konnten schnell beginnen.

    Während meine Freundin zu Beginn der Partie erst einmal versuchte sich über eine Bank (Unternehmen, das einem Credits einbringt) mit weiteren Credits (Geld) zu versorgen, setzte ich mit einem Kraftwerk (Unternehmen, das Energie produziert) auf die Produktion der vermutlich wichtigsten Ressource Energie (wird für die Aktivierung vieler Unternehmen benötigt). Damit fehlte es uns zwar an einer Einnahmequelle für Siegpunkte, um das Rundenziel zu erreichen, wir gingen aber beide davon aus, dass eine Reduzierung des Finanzstatus (wird entsprechend der Differenz zum Rundenziel modifiziert und beendet die Partie vorzeitig, sofern er unter null fällt) noch zu verkraften sei.

    Der Nachteil bei den Credits veranlasste mich in der zweiten Runde dazu einen Kredit (man verliert einen Siegpunkt und erhält 10 Credits) aufzunehmen um überhaupt in ein Unternehmen (Hauptquelle für Siegpunkte, Credits und Ressourcen) investieren zu können. Daher versuchte ich dann auch erst einmal über eine Eisenbahn (Unternehmen, das einem Credits einbringt) meine folgenden Kosten zu decken. Meine Freundin konzentrierte sich hingegen bereits auf Siegpunkte, die ihre in einer Farm (Unternehmen, das Nahrung produziert) produzierte Nahrung (Ressource) beim Export (Ressourcen abgeben um Exportaufträge zu erfüllen und Siegpunkte sowie Credits zu erhalten) bringen sollte. Leider sorgten dann mein fehlender Beitrag und der überschaubare Erfolg meiner Freundin für eine weitere Verschärfung des Finanzstatus, sodass wir hier langsam in Bedrängnis kamen.

    Daher galt es in der dritten Runde vor allem das vorzeitige Ende zu verhindern. Durch einen meiner Ingenieure (Angestellter, der für den Betrieb verschiedener Unternehmen benötigt wird), der über ein hohe Fähigkeitsstufe (kann bei entsprechendem Einsatz die Produktivität der Unternehmen erhöhen) verfügte, war ich aber in der Lage unsere Situation durch eine gut laufende Schwerindustrie (Unternehmen, das Chemikalien produziert) und weiteren Export wenigstens zu neutralisieren. Der weiterhin überschaubare Beitrag meiner Freundin sorgte aber auch dafür, dass wir keine Verbesserung erzielen konnten.

    In der folgenden Runde kämpften wir also erneut gegen den drohenden Bankrott (Finanzstatus sinkt unter null und die Partie endet vorzeitig). Leider kamen uns die Exportaufträge (geben die Ressourcen, die exportiert werden können vor) nun nicht mehr entgegen und durch die ausgereizten Investition aus der vorherigen Runde hatten wir auch nicht die notwendigen Ressourcen um weitere Unternehmen ans Laufen zu bringen. Das Ende war daher unvermeidlich und wir mussten uns dem Spiel geschlagen geben.

    Beim Aufbau unserer Engine haben wir die Rundenziele wohl etwas zu sehr aus den Augen verloren und den Anstieg dieser auch unterschätzt. Das wurde uns dann hinten raus zum Verhängnis. Hier wären wir vermutlich besser in der leichten Schwierigkeitsstufe gestartet, um uns besser daran zu gewöhnen.

    Angenehm flüssig ablaufendes Worker Placement-Spiel, dass durch das semi-kooperative Element des Finanzstatus und die Engine Building-Elemente mit den Angestellten (werden für den Betrieb der Unternehmen benötigt) durchaus seine Reize hat. Die Verknüpfung mit dem Thema und die grafische Gestaltung ist auch gelungen, sodass der Ablauf dadurch unterstützt wird. Durch den überschaubaren Anspruch und die angenehme Spielzeit wird es sicher schnell wieder auf den Tisch kommen.


              


    Weiter ging es mit Russian Railroads von Helmut Ohley und Leonhard Orgler. Die letzte Partie lag bereits ein paar Jahre zurück daher mussten wir uns vor Beginn der Partie erst einmal durch die Masse an Material arbeiten. Nach der Sichtung entschieden wir uns dazu das Deutschland-Modul (Spielertableaus, die mit Streckenausbauten spezialisiert werden können) und Die neuen Ingenieure (zusätzliche Ingenieure und eine Variante mit Fragezeichen-Plättchen) zu verwenden.

    Die ersten Runden dienten erst einmal dem Strecken- (vorrücken der Gleise, um die Strecke auszubauen beziehungsweise aufzuwerten), Lokomotiven- (platzieren von Lokomotiven zur Erhöhung der Reichweite bei der Wertung) und Fabrikbau (platzieren von Fabriken zur Erweiterung der Industrieleiste). Hier konnten mit den ersten Schritten der schwarzen Gleise (schalten die weiteren Gleisfarben frei und lösen verschiedene Vorteile aus) unter anderem auch die grauen Gleise (liefern einen Punkt bei der Wertung) freigeschaltet und vorangetrieben werden, sodass in der Wertung erste Punkte eingefahren wurden.

    Ich konnte dabei bereits auf den ersten Ingenieur (ist ein persönliches Aktionsfeld) zurückgreifen, der mir mit je einem Schritt für das schwarze und das graue Gleis wichtigen Fortschritt lieferte, ohne von den dazugehörigen Aktionsfeldern abhängig zu sein. Damit hatte ich die Möglichkeit das Aktionsfeld für zwei Münzen (sind für die Ausführung mancher Aktionsfelder notwendig und können auch Anstelle von Arbeitern eingesetzt werden) immer frühzeitig besetzen zu können und damit auch die Beschaffung der Ingenieure zu kontrollieren.

    Als meine Freundin sich dann den Streckenausbau (legt die Vorteile des Streckenabschnitts fest) für die Strecke Nürnberg-Fürth (untere kurze Strecke mit zwei Bereichen für Streckenausbauten) sicherte, der ihr zeitnah einen zusätzlichen Arbeiter (werden in verschiedenen Anzahlen für das Ausführen der Aktionen verwendet) freischalten würde und später die Punkte der gesamten Strecke bei der Wertung verdoppeln würde, war die Strategie meiner Freundin klar. Ich setzte daher auf die München-Strecke (lange mittlere Strecke, die Felder für Verdoppler zur Verfügung stellt) und Verdoppler (verdoppelt den Wert des zugehörigen Gleises) nachdem ich mir zwei Einkommensplättchen (Aktionen, die einmal jede Runde durchgeführt werden können) für Gleisschritte gesichert hatte.

    Durch die Ingenieurin, die sich meine Freundin sicherte, die es ihr erlaubte, einen fremden Ingenieur zu nutzen, verzichtete ich darauf mich mit weiteren Ingenieuren einzudecken und nutzte nur deren Aktionen, wenn diese auf dem wechselnden Aktionsfeld zur Verfügung standen. Eine gute Vorbereitung erlaubte es mir dabei aber unter anderem den Ingenieur zu nutzen, der das graue Gleis bis zum schwarzen Gleis vorzieht. Damit konnte ich dann neben einigen Schritten auch einen weiteren Arbeiter freischalten.

    Das Spiel nahm zur Mitte der Partie dann richtig fahrt auf. Hier konnte ich in einem Zug nämlich nicht nur einen der Fragezeichen-Vorteile (verschiedene starke einmal Effekte) sichern, sondern gleich drei. Neben weiteren wertvollen Gleisschritten brachte mir das dann auch einen Sprung auf der Industrieleiste (entsprechend des Fortschritts Punkte in der Wertung), sodass ich mich bei der nächsten Wertung absetzen konnte.

    Leider gibt es kaum Möglichkeiten an Verdoppler zu gelangen, sodass ich nach und nach meinen Vorteil einbüßte, als meine Freundin ihre Strecke ausbaute. Zwar konnte ich eine abgeworfene Lokomotive als Fabrik (sobald der Industriemarker auf eine Fabrik zieht wird deren Funktion ausgeführt) zurückholen, um mir darüber weitere zu sichern, doch war meine Freundin in der Zwischenzeit auch nicht untätig und sicherte sich einen Aufwerter (Punkte für Gleise erhöht) um ihre Punkteausbeute hochzuschrauben.

    Das meine Freundin mir dann mit den letzten Lokomotiven auch die Option auf einen weiteren Fragezeichen-Vorteil nahm, schränkte meine letzten Züge ein. Inzwischen auch mit zwei Spielendekarten (zusätzliche Punkte für verschiedene erfüllte Bedingungen) versorgt, machte sie es somit richtig spannend. Ich schaffte es noch durch gutes Timing bei den Ingenieuren mir wenigstens die Mehrheit dieser und damit die größere Punkteausbeute bei Spielende zu sichern, dann ging es aber bereits in die letzte Wertung. Hier konnte meine Freundin die Höchstpunktzahl des Spieles verbuchen, sodass es mit einem engen Spielstand in die Schlusswertung (Spielendekarten und Mehrheit bei den Ingenieuren liefern noch zusätzliche Punkte) ging, bei der ich mich letztlich beim 351-319 vorne halten konnte und den Sieg verbuchte.

    Eine wunderbare Komposition von Mechanismen mit dem Highlight in den Fragezeichen-Vorteilen. Durch die Erweiterungen mit genügend Varianz versorgt, konnte immer noch nicht alles vollends erkundet werden, sodass wir immer wieder feststellen, dass das Spiel viel zu selten auf den Tisch kommt. Wir hoffen unsere Erfahrungen insbesondere mit den Erweiterungen aber in der nächsten Zeit noch ein wenig weiter vertiefen zu können.


              


    Danach gab es eine weitere Partie Splendor von Marc André. Aus der Erweiterung Die Städte von Splendor wurde das Modul Der Orient (zusätzliche Entwicklungskarten) hinzugenommen, das wir als einziges Modul bisher noch nicht ausprobiert hatten.

    Nach den ersten Runden in denen wir uns erst einmal mit Edelstein-Chips (Ressourcen) für die Entwicklungskarten (liefern Prestigepunkte und dauerhafte Vergünstigungen) versorgen mussten, versuchte ich mich entsprechend unserer üblichen Vorgehensweise erst einmal in der Breite bei den Vergünstigungen (entspricht einem Edelstein-Chip) aufzustellen, um meiner Freundin keine einfache Karten überlassen müssen. Meine Freundin hingegen nutzte die Möglichkeiten, die ihr das Modul in Form der Entwicklungskarten mit Säckchen (wird auf eine bereits gekaufte Karte platziert und zählt als Vergünstigung der gleichen Farbe) brachte und setzte auf eine größere Zahl Vergünstigungen einer Farbe (jeder Edelstein-Chip ist einer Farbe zugeordnet).

    Das ermöglichte es meiner Freundin frühzeitig auf die Entwicklungskarten höherer Stufen (liefern mehr Prestigepunkte) zu gehen, sodass sie sich bei den Prestigepunkten absetzen konnte. Aufgrund dessen, dass ihre Farben aber nicht optimal mit den Adeligen (man erhält Zugriff durch bestimmte Sets von Vergünstigungen und bekommt damit zusätzliche Prestigepunkte) korrelierten, konnte ich mir den ersten sichern und aufschließen. Zwar schaffte es meine Freundin sich in den folgenden Zügen über Karten mit zwei Vergünstigungen dann zügig in der Breite aufzustellen, doch konnte sie mich nicht mehr daran hindern mir noch einen weiteren Adeligen zu sichern.

    Damit konnte ich die Führung übernehmen und inzwischen auch bei den Vergünstigungen gut aufgestellt in den nächsten Runden mit höherstufigen Entwicklungskarten den Sack zu machen. Meine Freundin betrieb zwar noch etwas Ergebniskorrektur musste sich beim 16-12 aber geschlagen geben.

    Durch die Orient-Karten wird einem eine Möglichkeit geboten sich frühzeitig auf bestimmte Vergünstigungen zu spezialisieren und damit auch die höherstufigen Karten zu erhalten. Damit ist es möglich bei passender Kartenauslage die Partie schnell zu beenden. Leider funktioniert das vermutlich nur wenn die Adeligen dazu auch passend ausliegen. Neben den Festungen bisher das interessanteste Modul, dass wir sicher demnächst noch in weiteren Partien erkunden werden.


              


    Zum Abschluss gab es dann noch unsere dritte Partie Claim von Scott Almes. Obwohl ich erneut in der ersten Phase (Anhänger rekrutieren) viele Karten mit einem hohen Wert hatte und mir daher auch viele gute Karten für die zweite Phase (Die Gunst der Fraktionen gewinnen) sicherte, lief es dort nicht mehr nach meinen Vorstellungen.

    Denn die zufällige Zuteilung der Anhänger (Karten für die zweite Phase) bescherte meiner Freundin eine Masse an Doppelgängern (Fraktion, die jede andere Fraktion bedienen kann), die ich nicht bedienen konnte. Damit hatte ich zwar eine Möglichkeit die hohen Zwerge (Fraktion, die in der zweiten Phase in den Punktestapel des Rundenverlierers gelegt wird) auf meiner Hand auszuspielen insgesamt blieben die Erfolge bei den meisten Fraktionen aber nur Stückwerk. Als ich mir zum Ende hin mit meinen verbliebenen Rittern (Fraktion, die einen Kobold ungeachtet der Werte schlägt) noch eine weitere Fraktion sicherte, konnte ich wenigstens einen kleinen Erfolg bei meiner Niederlage verbuchen.

    Interessanterweise hatte meine Freundin ausschließlich Karten in den drei Fraktionen, deren Gunst sie am Ende auch innehatte gesammelt, während ich Erfolge bei allen Fraktionen verbuchen konnte. Hier warten also immer noch Überraschungen auf uns und wir sind schon gespannt was die nächste Partie bringen wird.




    #Crisis #RussianRailroads #Splendor #Claim

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