• Prepper – Wikipedia


    In den letzten Tagen kam das Thema ja häufiger in den Medien vor, weil in der Prepper Szene ein gefährliches rechtes Potential besteht.

    Wie seht ihr das? Habt ihr euch mal mit dem Thema beschäftigt?


    Unabhängig von den aktuellen News


    Ich finde es irgendwie total irre und faszinierend, wie weit einige gehen und sich für die Apokalypse vorbereiten.

    Woher kommt diese Angst, dass das ganze System einstürzen könnte? :/ Ist ja auch nicht wenig Geld, die echte Prepper investieren.


    Brettspiele, die thematisch in diese Richtung gehen, finde ich oft ganz cool. Robinson Crusoe zum Beispiel oder Dead of Winter.

    2 Mal editiert, zuletzt von Starmie ()

  • ANZEIGE
  • Wer dem Staat nicht vertraut, der sorgt natürlich selbst vor. Deshalb gibt es dort natürlich auch rechte Gruppierungen in der Szene.


    Es gibt aber auch den gegenläufigen Trend, zu wenig vorbereitet zu sein. Darauf macht auch durchaus die Regierung aufmerksam, und gibt Ratschläge welche Vorräte man anlegen soll.


    Auch die meisten Heizungen in Deutschland sehen bei einem Stromausfall alt aus. Da wird es dann im Winter fix kalt.


    Ich finde es grundsätzlich nicht verkehrt so autark wie möglich zu sein. Zumindest im Notfall. Es gibt durchaus Szenarien wo die Versorgung schnell zusammenbricht, der Stromausfall dürfte der Wahrscheinlichste sein.

  • Ich habe dieses Jahr schon viel für die Vorbereitung getan. Bald dürfte #Barrage eintrudeln, in Verbindung mit #Funkenschlag dürfte ich keine Energieprobleme bekommen. Dann kommt noch #Clinic für die gesundheitliche Versorgung. #Agricola rettet dann meine Ernährung. Außerdem sind wir durch #Pandemic Legacy gestählt. :-)


    Off Topic aus:


    Will man wirklich dann einsam aus seinem Bunker kriechen und feststellen, das der Rest der Menschheit nicht mehr da ist? :/

    Man kann ja nicht ewig sich irgendwo einigeln.


    Was ich aber manchmal schon etwas merkwürdig finde sind Menschen die so gar nichts im Haushalt haben und für jeden Fitzel einkaufen gehen müssen.

  • Normale Vorratshaltung für Dinge wie Stromausfall oder irgendwelche Unwetterkatastrophen ist anzuraten, alles was drüber hinausgeht - total übertrieben. Einen Überblick kann man hier bekommen: lebensmittel_node.html

    Ob ich bei einem angenommenen atomaren Vorfall früher oder etwas später jämmerlich zugrunde gehe, ist egal. Ebenso ob ich früher oder später verhungere, verdurste, erschossen werde, an Viren sterbe...alles wurscht. Dem ggf. dann unausweichlichem kann man eben genau das nicht - ausweichen...

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • Irgendein Hobby braucht ja jeder ;)


    Das Prepper-Phänomen an sich kann ich ja noch verstehen, nur das rechte Preppertum nicht.


    Gibt ja durchaus einige schlimme Szenarien, die auf uns zukommen könnten (GAUs, Naturkatastrophen, auch menschgemachte) und natürlich auch Krieg (danke Trump). Jeder Katastrophenfilm lehrt uns dann ja, dass nur diejenigen mit ausreichender Vorbereitung überleben können. So als Gedankenspiel durchaus reizvoll, eine Art Rollenspiel bzw. Extrem-LARP.


    Nur halt außerhalb von Reichsbürgerkreisen total bizarre Vorstellung, das Land vor der Linken retten zu müssen. Das ist dann schon Realitätsverlust gepaart mit Größenwahn.

  • Normale Vorratshaltung für Dinge wie Stromausfall oder irgendwelche Unwetterkatastrophen ist anzuraten, alles was drüber hinausgeht - total übertrieben. Einen Überblick kann man hier bekommen: lebensmittel_node.html

    Ob ich bei einem angenommenen atomaren Vorfall früher oder etwas später jämmerlich zugrunde gehe, ist egal. Ebenso ob ich früher oder später verhungere, verdurste, erschossen werde, an Viren sterbe...alles wurscht. Dem ggf. dann unausweichlichem kann man eben genau das nicht - ausweichen...


    Wir haben gerade mal 6 Liter zuhause und nicht mal einen campingkocher 😓

    Die Nahrung ist auch meistens frisch und so viele Dosen haben wir nicht


    Vorräte sollte man schon haben. Werde ich zuhause auf jeden Fall nochmal ansprechen

    Einmal editiert, zuletzt von Starmie ()

  • Vorräte sollte man schon haben.

    Und nicht zu vergessen, die kleinen unentbehrlichen Dinge wie z.B.: Dosen-/Flaschenöffner oder Schweizer Taschenmesser, Campingkocher, Streichhölzer, Klopapier, Kerzen, Batterien und ein herkömmliches Radio für aktuelle Nachrichten, den 45´er mit ausreichend Munition...

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • Freunde von uns haben ein nahezu autarkes Haus gebaut. Heizung aus Erdwärme, Wasser aus dem Brunnen (wobei das auch ungesund werden könnte), Strom aus der Solaranlage). Find ich super. Hätte ich auch gerne. Einfach auch der Umwelt zuliebe. Und gegen eine vernünftige Vorratshaltung, Wasser und langhaltende Nahrungsmittel für 7 Tage / 14 Tage parat zu haben, ist nichts einzuwenden. Wenn das schon "Prepper" sind, ist das ok.


    Wenn dann aber einer kommt und meint, er müsse einen Bunker bauen und eine Vorratshaltung für Monate oder Jahre anlegen, sich dazu möglicherweise noch bewaffnen, weil ein Weltkrieg bevorsteht - dann keimt in mir der Verdacht, dass der selbst schon sehr militaristisch angelegt ist und mit einer derjenigen ist, die einen Krieg verursachen können. Hass schüren und dies auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit kundtun... Andere Menschen durch geschickte Reden beeinflussen. Egal in welche Richtung. In diesem Moment: alles A****lö**er...


    Falls ich es noch nicht gesagt habe: Ich habe was gegen A****lö**er. Und bei denen ist mir egal, woher sie kommen, wie sie aussehen oder an was sie glauben. A ist A!


    Ich als pazifistisch erzogenes Kind, das nicht einmal eine Wasserpistole in der Hand halten durfte - und dies tatsächlich auch heute noch nachvollziehen kann und immer noch nicht mag ;) - stehe dem nur kopfschüttelnd gegenüber.


    Ich bin vermutlich zu wenig vorbereitet: nämlich genau 0. Wir haben kein Trinkwasser zu Hause. Wir trinken Leitungswasser. Wir haben keine großartigen Lebensmittelvorräte. Vielleicht ne Packung Nudeln und wenns hochkommt vielleicht auch 3 Kochbeutel Reis. Aber soll ich die lutschen? Hab ja kein Wasser ;) Ich weiß, dass das vielleicht zu kurz gesprungen ist - aber im Falle eines Falles befürchte ich, dass es, wenn es kracht, dann richtig. Und dann brauche ich vermutlich in der Berliner Innenstadt auch keine Vorräte...

  • Da im Sommer Festival-Saison ist und das "Lager" dementsprechend gefüllt ist, bin ich zumindest derzeit in der Lage ein paar Tage zu überbrücken ohne mich den Fortschritten der Zivilisation bedienen zu müssen. Im Winter sähe das allerdings schon anders aus. Außer ein paar übriggebliebenen YumYum-Suppen und MREs könnte ich mich nur auf das verlassen, was gerade zufällig im Hause ist. Großartige Vorräte gibt es da nicht... :denk:

    The dice decide my fate. And that's a shame.

  • ANZEIGE
  • Sehr interessanter Artikel zum Thema, leider Englisch. :-/


    How tech's richest plan to save themselves after the apocalypse | Technology | The Guardian


    Das Thema beschäftigt auch die Superreichen der Tech-Industrie und die Gedanken, die die sich machen, was nach dem "Event" passiert, finde ich besonders gruselig. Es ist ein wenig auf einem anderen Level, als die Überlegungen des Durchschnittsprepers.


    "Slowly but surely, however, they edged into their real topics of concern.


    Which region will be less affected by the coming climate crisis: New Zealand or Alaska? Is Google really building Ray Kurzweil a home for his brain, and will his consciousness live through the transition, or will it die and be reborn as a whole new one? Finally, the CEO of a brokerage house explained that he had nearly completed building his own underground bunker system and asked: “How do I maintain authority over my security force after the Event?”"

    The Event. That was their euphemism for the environmental collapse, social unrest, nuclear explosion, unstoppable virus, or Mr Robot hack that takes everything down.


    This single question occupied us for the rest of the hour. They knew armed guards would be required to protect their compounds from the angry mobs. But how would they pay the guards once money was worthless? What would stop the guards from choosing their own leader?"



    "That’s when it hit me: at least as far as these gentlemen were concerned, this wasa talk about the future of technology. Taking their cue from Elon Musk colonizing Mars, Peter Thiel reversing the ageing process, or Sam Altman and Ray Kurzweil uploading their minds into supercomputers, they were preparing for a digital future that had a whole lot less to do with making the world a better place than it did with transcending the human condition altogether and insulating themselves from a very real and present danger of climate change, rising sea levels, mass migrations, global pandemics, nativist panic, and resource depletion. For them, the future of technology is really about just one thing: escape."

    from childhood's hour I have not been / as others were, I have not seen

    as others saw, I could not bring / my passions from a common spring


    from the same source I have not taken / my sorrow, I could not awaken my heart

    to joy at the same tone / and all I lov'd, I lov'd alone

    2 Mal editiert, zuletzt von Pikmin ()

  • Wir haben keine großartigen Lebensmittelvorräte. Vielleicht ne Packung Nudeln und wenns hochkommt vielleicht auch 3 Kochbeutel Reis.

    unter 10 kg Nudeln im Vorratsschrank rufen meine Freundin und ich schon den Notsstand aus ;)

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

    Einmal editiert, zuletzt von Klaus_Knechtskern () aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • Es gibt aber auch den gegenläufigen Trend, zu wenig vorbereitet zu sein. Darauf macht auch durchaus die Regierung aufmerksam, und gibt Ratschläge welche Vorräte man anlegen soll.

    In Deutschland braucht sich niemand auf eine Revolution, die Zombie-Apokalypse oder Angriffe von UFOs vorbereiten. Wer hier aber den Empfehlungen der Bundesregierung folgt, und sich für z.B. Naturkatastrophen oder Stromausfälle mit eigenen Vorräten für 2-3 Wochen vorsorgt, macht sicherlich nichts falsch. Im Gegenteil: Eine gewisse Reserve für den Notfall im Haus zu haben, halte ich für absolut sinnvoll.

  • Erinnert mich an eine kürzlich gesehene Folge von "Dark Tourist" (Netflix) wo der Typ in Südafrika bei einer weißen Community die sich "Zuidlanders" nennt (ich vermute Reste der Buren) ist, die sich auf den Ernstfall - in ihrem Fall Bürgerkrieg inkl. Genozid an den Weißen durch die schwarze Bevölkerung - vorbereitet und, so scheint es in der Episode, sogar Übungen dazu abhält.

    Cardboard Games Master Race

  • Hier gibt es anscheinend wenige Prepper, denn jedes Mal, wenn ein um ein Tag längeres Wochenende ins Haus steht, findet man auf dem Parkplatz eben diesen nicht mehr.


    Da braucht man sich auch keine möglichen Szenarien herbeireden, denn das Gefühl an einem solchen Tag einkaufen zu dürfen erinnert stark an die Postapokalypse. Die Frischetheke wird geplündert, der ab acht Uhr öffnende Metzger bereits eine halbe Stunde vorher belagert, an Grillkohle ist schon gar nicht zu denken und Bier dient spätestens ab Mittags als Tauschwährung.


    Man stelle sich nurmal vor, dass die Geschäfte nicht zwei, sondern drei oder vier Tage geschlossen hätten. Da würde man wahrscheinlich gar nicht mehr im Freien Grillen können, da die Nachbarn Rauch sichten und ähnlich einer "Purge" durch das Viertel ziehen würden, während ihre Hunde Witterung auf- und die Herrchen dich und deine Familie anschließend ausnehmen.


    Und dabei sind meine Nachbarn nicht einmal militant...

    Man kennt mich aus "Ein Absatz kommt selten allein" und "Hör mal wer da tippt". Die Rolle meines Lebens hatte ich wohl 1987 an der Seite von Michael Douglas in "Wall of Text".

    Einmal editiert, zuletzt von fjaellraeven ()

  • Diese oft angesprochenen 2 Wochen Stromausfall ist geradezu unvorstellbar.

    Wenn es kein Wasser gibt.

    Trinken, an das denkt man schnell. Sind ein paar Kästen Champagner im Keller, ok.

    Wasser zum Kochen? Denkt man auch ein wenig daran.

    Die Hygiene wird schnell vergessen. Nur die Hände waschen, wenn man in was klebriges griff.

    Hab ich die Klospülung erwähnt?


    Ein richtiges Blackout bedeutet pure Anarchie.

    Ist nur im Fernsehen interessant.

  • Dem Stromausfall könnte man mit Solarzellen sogar ganz gut vorbeugen (Es sei denn es hängt irgendwo wieder ne Aschewolke), ich gehe jetzt mal davon aus das die Sonne dann noch da ist. Sonst sind alle Überlegungen hier eh hinfällig. ;-)


    Für Wasser baue ich dann glaube ich erstmal eine Staustufe im Bach.

    OK. Der könnte auch verseucht oder verstrahlt sein, dann gilt wohl das gleiche wie mit der Sonne oben.


    Klospülung? Dann gibts nen Donnerbalken und es wird im Garten gekackt. :-):Buddler:

  • Es gibt mittlerweile auch wieder Einbauklos mit Kompostierung, weiß aber nicht wie alltagstauglich das schon ist.


    Wäre dann auf jeden Fall der Wasserverschwendung für die Klospülung vorzuziehen.

  • ANZEIGE
  • Das Prepper-Phänomen an sich kann ich ja noch verstehen, nur das rechte Preppertum nicht.

    Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen.

    Woher kommt diese Angst, dass das ganze System einstürzen könnte?

    Siehe Brandigan:

    Gibt ja durchaus einige schlimme Szenarien, die auf uns zukommen könnten (GAUs, Naturkatastrophen, auch menschgemachte) und natürlich auch Krieg (danke Trump).

    Aber abseits davon habe ich nur vor einer Sache tatsächlich Angst: der Klimawandel. Ich war schon immer an den Naturwissenschaften interessiert und wenn so eine große Menge an Wissenschaftlern auf so dramatische Veränderungen unserer Umwelt hinweisen wie aktuell, finde ich diese Angst auch nicht unbegründet. Vor allem die Komplexität und die kurzfristigen Interessen von vielen Mächtigen lassen mich auch an Lösungen zweifeln, die schnell genug umgesetzt werden. Es wird uns also treffen. Wie schlimm das dann wird und ob es uns hier in Deutschland stark oder weniger stark trifft und der Staat in Anarchie verfällt. Ich weiß es einfach nicht :undecided:.

    Ich persönlich denke aber nicht, dass hier Vorräte für Tage, Wochen oder sogar Monate ausreichend sind. Mit gewissen Prepper-Themen wie Wasseraufbereitung, Energieversorgung über Solar oder auch Radioempfänger kann man sich sicher beschäftigen. Vorräte sind bis in 20 oder 30 Jahren dann aber imo eher sinnfrei. Noch mehr wird es aber auf Fähigkeiten ankommen. Und hier werden insbesondere handwerkliches Geschick interessant werden. Sowie Wissen über Pflanzen, Pilze und Tiere, denn dann wird unsere Lebensgrundlage eine andere sein. Auch wenn vielleicht die grundsätzlichen staatlichen Strukturen aufrecht erhalten werden können.

    Das mag sich alles sehr apokalytisch anhören, ist aber eben in vielen Prognosen so enthalten. Und wie es so mit Prognosen ist, können die auch daneben liegen....oder eben halt auch zutreffen.

    Ach ja? Definier mir "normal"!

  • Noch mehr wird es aber auf Fähigkeiten ankommen. Und hier werden insbesondere handwerkliches Geschick interessant werden. Sowie Wissen über Pflanzen, Pilze und Tiere, denn dann wird unsere Lebensgrundlage eine andere sein. Auch wenn vielleicht die grundsätzlichen staatlichen Strukturen aufrecht erhalten werden können.

    Hoch lebe das gute alte Buch. Also dieses Ding mit den Seiten aus Papier.

    Und wenns das falsche Buch war kann man damit auch viel besser Feuer machen als mit nem Kindle. ;)

  • Die Bundesregierung hat ja ein Merkblatt veröffentlich, das man und was man für 2 Wochen bevorraten sollte.


    Grundsätzlich denke ich in erster Linie an einen Blackout. Es soll unter Umständen ja bis zu 2 Wochen dauern, bis alles wieder hochgefahren ist. Daher haben wir auch Trinkwasser bevorratet. Das wird einmal im Jahr durchgetauscht (günstige Plastikflaschen von Penny o.ä.)


    Ich frage mich allerdings, was die Leute machen, die in einem derartigen Notfall nichts oder zu wenig bevorratet haben, aber über Waffen verfügen. Sind bei uns auf dem Land nicht unbedingt wenige Waffenbesitzer. In den Städten gibt es ja auch die eine oder andere, vor allem auch illegale Waffe.


    Diese Sache mit den Sorgen der "Eliten", wie sie denn ihre Wachen bezahlen können, hatte ich auch gelesen. War hiernach in der Tat die wichtigste Fragestellung ;)


    Interessant übrigens die Plünderungen bspw. in Florida bei Annäherung von "Katrina". Teils wurde Hifi-Equipment pp geplündert, teils natürlich Lebensmittel und vor allem Medikamente pp. Letzteres wurde dann "survival" genannt 8-)).


    Gibt da auch einen interessanten Film (Contagion) von Soderbergh mit Matt Damon über eine Notstandslage bei einer Virenepidemie. Das wurde dann immer übler und die mit der besten Bewaffnung hatten da gewisse Vorteile bei der Lebensmittelbeschaffung pp. Gab dennoch ein Happyend für die Überlebenden ;)

  • ich schwanke da immer ein bisschen hin und her, je nachdem wie viel an Lebensmitteln gerade im Mülleimer gelandet ist weil ein Datum doch etwas zu sehr drüber war und die Nase das bestätigte. Ein gesunder Vorrat sollte allein schon der Faulheit wegen in meinen Augen immer da sein, für jedes Fitzelchen wieder einkaufen gehen, dafür ist mir die Zeit zu schade.


    Wenn ich bedenke mit wie viel Unfug man social medial von Influencern & Co. sowie Grütze bei RTL2 & Co. so vollgemüllt wird, denke ich manchmal, ein kleiner Weltuntergang ist sowas von schwer überfällig um wieder ein paar wichtigere und wesentlichere Themen im Vordergund zu sehen...

    Besucht uns auf unserer Seite unter "www.mister-x.de"

  • ANZEIGE
  • Woher kommt diese Angst, dass das ganze System einstürzen könnte? :/

    Das ist vermutlich die eigene Lebenseinstellung - für den einen ist das Glas halb leer (Prepper), für den anderen eher halb voll (wird schon nicht so schlimm).

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • Woher kommt diese Angst, dass das ganze System einstürzen könnte? :/

    Das ist vermutlich die eigene Lebenseinstellung - für den einen ist das Glas halb leer (Prepper), für den anderen eher halb voll (wird schon nicht so schlimm).

    Prepper : gepaart mit der romantischen Verklärung, dass man nach dem Untergang - den man natüüüüüüürlich sowas von lockerflockig überlebt hat und die Welt als solche ja eigentlich genau so ist wie vorher - dann eine Neue Welt/Ordnung erschaffen kann. Daher ist die Prepper-Szene ja so stark bräunlich.

    Ob die dann aber die Schippe in die Hand nehmen um z.Bsp nach einem GAU großflächig radioaktive verseuchte Flächen abzutragen um nicht den Vorfall sondern das Überleben Danach zu etablieren... na ich glaube da existieren Lücken in den Plänen.

    Wobei ... ach halt... da gibts dann ja wieder Zwangsarbeiter und Untermenschen und so...

    Besucht uns auf unserer Seite unter "www.mister-x.de"

  • Ich finde die Prepper-Grundidee nicht blöd.

    Vorbereitet zu sein ist Risikomanagement und das ist nicht nur auf Worst Case ausgerichtet.


    Und dafür zu sorgen, dass man bei gegebener Stauraummöglichkeit bis zu 2 Wochen autark überleben kann - smart!


    Man kann/sollte sich auch überlegen, was man bei rascher Flucht mitnehmen sollte und das auch im schnellen Zugriff haben. Nein, auch hier braucht es dafür keinen Krieg. Da reicht ein Wohnungsbrand beim Nachbarn, oder ein übergetretenes Flüßchen, oder sonst was sehr lokales aber einschneidendes.

  • Ich habe nicht vor meine Brettspiele für schlechte Zeiten im Wald zu vergraben...

    :Buddler:

  • Ich habe nicht vor meine Brettspiele für schlechte Zeiten im Wald zu vergraben...

    :Buddler:

    Jedes Spiel 2x anschaffen... falls die erste kontaminiert werden sollte...

    Und evtl. vermehrt darauf achten, daß die Spiele ne brauchbare Solovariante aufweisen.

    Je nachdem, was für Katastrophenszenarios man denn so alles zu überleben gedenkt...

    :S


    Edit: SCNR

    Einmal editiert, zuletzt von Eumel ()

  • ANZEIGE
    ANZEIGE