User stellen sich vor

  • So, hier einmal ein Thread, wo sich jeder besser vorstellen kann.
    Die Kurzübersicht ist zwar schon gut, aber man kann vielleicht noch ein paar Details sagen:


    Ich fange mal bei mir an:
    Pseudo von mir kommt davon, das ich einmal einen Benutzername für ein Onlinespiel brauchte und die normalen Namen wegwaren.
    Da ich selbst Namen wie Pseudo123 hasse, habe ich lange herumprobiert und das hergenommen, vor dem ich sehr viel Angst habe ;) Zusammengenommen und auf Englisch übersezt. Fertig.


    Gespielt habe ich von klein auf. Früher spielte ich meistens Schach gegen mich selbst :baby: Wie die meisten vielleicht jetzt bemerken, war ich ein Einzelkind und hatte nicht soviele Spielpartner.
    Danach war DKT (Ist eine Art von Monopoly) dran. Sammeln fing ich durch das Spiel des Jahres "Sherlock Holmes" Kabinett an. Spiele kaufte ich oft in Grafing, leider gibt es das Geschäft nicht mehr. Dort wurde mir Zatre empfohlen und ich gründete den Zatre Club Nummer 25 "Nice Dice". Eigentlich spiele ich nur noch im Sommer mit meiner Frau Zatre,weil sich sonst wenige finden.


    Spielesammlung war mal bei über 500 Spiele, die ich aber aus Geldnot verkaufen mußte (Ich will hier nicht auf Details eingehen, die mich gut kennen, wissen warum)


    Inzwischen spiele ich nur noch gelegenltlich, wobei langsam meine beiden Töchter zu guten Konkurrenten werden.


    Ich mag gerne Spiele, wo sich etwas verändert:
    Somit sind Verräter und Hive meine Lieblingsspiele.


    Auch erfinde ich gerne Varianten, damit ich das Spiel an den jeweiligen Spielepartner anpassen kann.

  • ANZEIGE
  • Hallo!


    Sehr schöne Sache für neue User dieser Thread :up: 
    Mein Pseudonym heißt eigentlich vollständig onkel_eklig aber ich verwende es meistens nicht komplett weil sonst alle denken ich wär nicht unbedingt ein netter Kerl (was natürlich nicht stimmt ;) ). Es war auch ursprünglich ein Onlinespiel Nickname - böse Zungen behaupten der Ursprung ist dass ich (meistens beim Essen) höchst eklige Sachen erzähle und mich auch ansonsten wenig schocken kann.


    Als ich ein Kind war gab es jeden Nikolaus ein neues Spiel (Spiel des Jahres o.ä.)...gespielt wurde aber meist nur im Urlaub.
    Ab der Pubertät habe ich allerdings meine Freizeit eher mit Computer und Sport verbracht und die Brettspiele waren vergessen. Erst vor ca. 2 Jahren im zarten Alter von 24 entdeckte ich meine Spielleidenschaft (neu?!) und begann fleißig Reviews zu lesen Spiele zu kaufen und natürlich zu spielen. Bis heute habe ich alles was mich aus den letzten knapp 25 Jahren interessiert zusammengekauft und hinke mit dem Spielen etwas hinterher ;) . Dank den freundlichen Leuten bei Abacusspiele kann ich an deren wöchentlichem Spieleabend immer das Neuste vom Neusten spielen, was bei den zukünftigen Kaufentscheidungen doch sehr hilft. Der Platz in meiner Studentenbutze ist nämlich mit 18qm doch sehr beschränkt ;) .
    Ansonsten organisiere ich gerne Spieleabende mit Freunden und versuche den älteren Spielen gerecht zu werden.

  • Ist ne gute Idee, da schließ ich mich gerne an.


    Wie man am Namen erkennen kann bin ich bekennender King of Queens Fan. Ich mag allgemein Sitcoms (Al Bundy, Mash;Tool Time, Ein Käfig voller Helden, usw.) Aber King ist schon was besonderes.
    Meine Frau steht auch drauf, ist aber keine Carrie (Gott sei Dank).


    Spielen ist so ne Sache, ich hab als Kind gerne Weltreise und Räuberwald gespielt. Da ich auch ein Einzelkind bin und meine Eltern meist nur Romee gespielt haben, hab auch ich meist gegen mich selbst gespielt.


    Später war abgesehen von den elterlichen Romee-Abenden dann Spielpause.


    Bis ich dann an eine Spielerunde geraten bin der ich bis heute treu geblieben bin (einfache Fahrt ca 30km jeden Montag, aber das ist es mir Wert). Außerdem hab ich noch eine weitere Runde gefunden die sich alle 4 Wochen trifft, das klappt aber nicht immer weil meine Carrie auch mit möchte, und wir ja noch 2 Söhne haben die uns beschäftigen.


    Ich plane jetzt noch einen Spieletreff in der Pfalz zu gründen (Germersheim), in der Kneipe von Bekannten. Alle 4 Wochen zwanglos spielen, jeder bringt was mit, dann wird in kleinen Gruppen gespielt worauf man Lust hat.
    Ist noch ein Idee aber ich halt Euch auf dem laufenden was draus geworden ist.


    Ich hab immer Spass dran neue Regelvarianten auszuprobieren, besonders wenn die Standartregel nicht so toll läuft (BUS ist so ne Sache)
     
    Sonst mag ich kochen, essen, Geselligkeit und Sitcoms.

    heffernan
    ------------------------------------------
    We have to wear these shorts !
    It's an offical company issue !!!

  • Das ist wirklich eine nette Idee.


    Meinen Namen kennt ihr. Ich mag Pseudonyme überhaupt nicht. Wirkt auf mich immer, als müsste ich was verbergen (Gut, in der Brettspielwelt habe ich auch eines), deshalb verwende ich keines.
    Ich bin gebürtiger Wiener, der der Liebe wegen (meine Frau ist damit gemeint, nicht die Spiele) seit 2000 in Köln lebt.
    Meine Spielebegeisterung begann in Kindestagen. Wenn ich krank zu Hause war und im Bett liegen sollte, zockte ich lieber meine family bei memory ab. In meinem Kinderzimmer stapelten sich die Spiele, v.a. Ravensburger. Ich habe leider bis jetzt kein Bild von diesem traumhaften Zustand gefunden. So bis 13 spielte ich fast jeden Tag. Dann ein Bruch.
    1993 lernte ich im Urlaub meine spätere Frau kennen, ich hatte noch nie im Leben so viel Spaß bei Malefiz. Jedes Jahr im Sommerurlaub spielten wir, aber die Leidenschaft entfachte erst so richtig wieder Anfang des neuen Jahrtausends. Mit Puerto Rico und Carcassonne Jäger und Sammler. Inzwischen gab es zwei Spieleschrankerweiterungen und eigentlich müsste eine weitere bald anstehen...
    Meine Frau und ich spielen viel zu zweit, haben aber Gott sein Dank auch ein paar Spielrunden (für mich definitiv aber zu wenig).
    Aber wir ziehen gerade Nachwuchs groß, demnächst können wir dann zu viert spielen.

  • Nachdem ich schon einige Zeit hier mitlese,will ich mich auch mal zu Wort melden.


    Mein Pseudonym kommt von einem Spiel für den ollen Commodore 64, dass mich lange lange Zeit gefesselt hat.


    Mit Brettspielen an sich hatte ich lange nichts am Hut, ich war eher der klassische Videogame Spieler (Konsolen und Pc).
    Da ich auch beruflich mit Videogames und Co. zu tun habe,wurde mir das irgendwann doch mal fad und ich suchte eine Alternative.
    So kam es dass ich mir mit meiner Freundin einig wurde dass wir Sylvester 06/07 ein gutes Brettspiel kaufen und damit das Jahr ausklingen lassen.


    Ich wollte allerdings kein Spiel mit Glücksfaktor und Würfel die ich noch aus meiner Jugend kannte ala Monopoly,Activity,Mensch ärgere dich nicht und Co.
    Also bin ich schnurstracks in einen Spieleladen und habe mir das erste Brettspiel meines Lebens gekauft: Caylus.


    Ich will es gar nicht näher beschreiben,auf jeden Fall wäre Sylvester schon fast ins Wasser gefallen (zumindest das Spielen),als ich mir das erste mal die Anleitung durchlas^^
    Dank Internet und Foren hatte ich diese Hürde aber bald hinter mir und wir konnten tatsächlich unser erstes Spiel starten.
    Die erste Partie Caylus dauerte fast 4 Stunden (mit regelmäßigen Blicken ins Regelheft) und hat mich mit dem Brettspielvirus infiziert.


    Da ich dazu neige, Dinge die mich interessieren sehr engagiert anzugehen, habe ich seither über 50 Games zuhause gestapelt,mittlerweile ein eigenes Spieleregal, und die sorgenvollen Blicke der Freundin wenn ich ihr mal wieder begeistert von einen neuen Spiel erzähle dass ich unbedingt haben muss. :)

  • Nachdem ich schon einige Zeit hier mitlese,will ich mich auch mal zu Wort melden.


    Mein Pseudonym kommt von einem Spiel für den ollen Commodore 64, dass mich lange lange Zeit gefesselt hat.


    Mit Brettspielen an sich hatte ich lange nichts am Hut, ich war eher der klassische Videogame Spieler (Konsolen und Pc).
    Da ich auch beruflich mit Videogames und Co. zu tun habe,wurde mir das irgendwann doch mal fad und ich suchte eine Alternative.
    So kam es dass ich mir mit meiner Freundin einig wurde dass wir Sylvester 06/07 ein gutes Brettspiel kaufen und damit das Jahr ausklingen lassen.


    Ich wollte allerdings kein Spiel mit Glücksfaktor und Würfel die ich noch aus meiner Jugend kannte ala Monopoly,Activity,Mensch ärgere dich nicht und Co.
    Also bin ich schnurstracks in einen Spieleladen und habe mir das erste Brettspiel meines Lebens gekauft: Caylus.


    Ich will es gar nicht näher beschreiben,auf jeden Fall wäre Sylvester schon fast ins Wasser gefallen (zumindest das Spielen),als ich mir das erste mal die Anleitung durchlas^^
    Dank Internet und Foren hatte ich diese Hürde aber bald hinter mir und wir konnten tatsächlich unser erstes Spiel starten.
    Die erste Partie Caylus dauerte fast 4 Stunden (mit regelmäßigen Blicken ins Regelheft) und hat mich mit dem Brettspielvirus infiziert.


    Da ich dazu neige, Dinge die mich interessieren sehr engagiert anzugehen, habe ich seither über 50 Games zuhause gestapelt,mittlerweile ein eigenes Spieleregal, und die sorgenvollen Blicke der Freundin wenn ich ihr mal wieder begeistert von einen neuen Spiel erzähle dass ich unbedingt haben muss. :)

  • Hallo zusammen,
    ich bin die Neue, ich lese auch ab und zu mit... :winke:


    Ich bin die Frau von Warbear :kuss:, wie man durch die Landkarte unschwer vermuten kann. Durch ihn habe ich auch wieder zum Spielen gefunden, was seit meiner Kindheit etwas in Vergessenheit geraten war. Allerdings habe ich in meiner Kindheit schon relativ viel gespielt, da meine Eltern Mitglied im Krone Spiele-Club waren. Dadurch kamen schon frühzeitig recht interessante Spiele auf den Tisch.


    Der Wiedereinstieg beim Spielen führte dann über einige 3M-Spiele wie Monad, Speed Circuit, Foil relativ früh zu Sorcerers Cave und später zu Magic Realm, was ich damals aber nur "beschnuppern" konnte.


    Dann folgte 18xx, Civilization und die etwas länger dauernden Spiele, bevor dann irgendwann das erste Cosim auf den Tisch kam. :triniti:


    Zur Zeit habe ich zum Spielen viel zu wenig Zeit und Energie. Seit mich der Job immer mehr in Beschlag nimmt, wird es immer schwieriger, die Konzentration für lange Spielregeln aufzubringen. Aber es klappt dann doch immer wieder mal...


    Zu den am häufigsten von mir gespielten Spielen gehören:
    Napoleonic Wars, Advanced Civilization, GMT SCS-Series, Age of Steam, Hannibal, MMP GCACW-Series, Empire Builder System, GMT CWB-Series, Merchant of Venus, Britannia-Series, Robo Rally, Wizards (wie der Nick verrät), alle möglichen anderen Card-Driven Games. Ein paar Partien ASL-SK habe ich auch schon geschafft und möchte daran auch weiter machen... :lesen: :floet:


    Ausser Spielen beschäftige ich mich in meiner Freizeit auch viel mit unseren 6 Nymphensittichen :vogel:, Musik hören (Loreena McKennitt, The Corrs, Mark Knopfler, Coldplay uvm), Heimkino schauen und Lesen.


    Wenn mich mein innerer Schweinehund nicht daran hindert (wie zur Zeit), gehe ich zweimal die Woche zum Laufen, so zwischen 5-10 Kilometer, gemächliches 7:30er Tempo.


    So, das soll erstmal genügen, bevor noch jemand einschläft beim Lesen... :frieden: 


    Liebe Grüße,
    Hamdrel


  • Na gut,
    dann oute ich mich auch mal:


    Zum Spielen gekommen bin ich nach Jugenderfahrungen mit Monopoly und dergleichen erst als Erwachsener wieder, als Freunde das damals ziemlich neue Scotland Yard mitbrachten.


    Bei der Suche nach interessanten Spielen habe ich dann den Brettspielladen "Das Spiel" in Hamburg gefunden, wo nicht nur kompetente Beratung stattfand, sondern auch Spiele zu haben waren, die es sonst nirgends gab.


    Mit Spielen von dort (sorcerers cave, Merchant of Venus, Civilliisation, Win Place and Show, 1830) konnten (meine Fau und ich dann Interessenten begeistern, die auch mal längere Regeln hören (ich bin dann der Erklärbär) und lernen wollen.
    Inzwischen haben wir zwei regelmäßige Runden aus 4 bs 6 Spielern (teilweise Überschneidungen) und einigen Gelegenheitsspielern, die auch bereit sind, mal komplexere Sachen zu probieren.


    Seit fünf Jahren fahren fahren wir jedes Jahr vier Tage in immer das selbe Ferienhaus an der Ostsee. Dort gibt es genügend Zimmer für sechs Personen und vor allem einen ausreichend großen Tisch und ein halbes Dutzend Lokale, so dass wir nicht kochen müssen. Da kommt dann alles auf den Tisch, was zu sechst mit großem Zeitaufwand möglich und gut ist.


    Kinder gibt es auch. Natürlich haben sie früher viel mit uns gespielt, bis die Pubertät dann andere Dinge interessanter werden ließ.
    Nachdem sie nun erwachsen sind, gibt es gelegentlich wieder Partien, bei denen die anspruchsvolleren Familienspiele (Puerto Rico, Carcassonne etc.) auf den Tisch kommen.


    Neben Spiel und Beruf haben wir noch ein (zumindest im Sommer) sehr zeitaufweniges Hobby, das das wir mit großer Begeisterung und eingeschränktem Talent betreiben: Golf.
    Damit haben wir zwei Beschäftigungen gefunden, die man als Paar in der Freizeit gemeinsam betreiben kann und zwar sowohl zu zweit, als auch mit mehreren Personen zusammen.


    Siggi

  • ANZEIGE
  • Hallo,
    nachdem ich schon etwas länger hier passiv mitlese, wollte ich mich nun auch mal vorstellen.


    Zum Spielen gekommen, bin ich nach Erfahrungen mit Monopoly, Hotel und Scotland Yard vorallem durch Risiko, welches ich in meiner Jugend bis zum Abwinken gespielt habe.


    Anschliessend bin ich von Brettspielen etwas weggekommen und hab vorallem Rollenspiele (Earthdawn, Call of Cthulhu, ...) mit meinen Freunden gespielt, was ich auch heute noch regelmässig mache.


    Dann habe ich auf einem Zivildienstlehrgang zwei Spiele kennen gelernt, die ich auch heute zu meinen Lieblingen zähle. Das erste war "Die Siedler von Catan", welches gerade neu erschienen war, und Diplomacy, für das man bei einem solchen Lehrgang auch mal Zeit hat.


    So richtig zum Spielen und Sammeln bin ich dann erst vor 2 Jahren gekommen, weswegen meine Spielesammlung noch sehr überschaubar ist. Leider komme ich allerdings nur sehr unregelmässig zum Spielen, weswegen ich auf der Suche nach einer Spielegruppe bin.


    Was für mich zu einem guten Spiel dazu gehört ist vorallem Spass zu haben, aber auch die Interaktion zwischen den einzelnen Spielern. Wenn man zusammen Pläne schmieden und Allianzen schliessen kann, und sich anschliessend freut wie ein Honigkuchenpferd, wenn der Plan aufgegangen ist oder sich schwarz ärgert, wenn man hintergangen wurde.


    Ausser mit Spielen beschäftige ich mich in meiner Freizeit noch mit Golf, Snooker, Ultimate Frisbee und Fotografie.


    So, das wars dann mal fürs erste.


    Liebe Grüße
    silentmexx

  • Nach meiner heutigen Anmeldung im Forum will ich mich dann auch gleich vorstellen. Openair hat rein gar nicht mit spielen zu tun sondern steht für zu einen für Aufgeschlossenheit und Toleranz und zum anderen für Freiheit und Cabrio.


    Zum Spielen kam mit 14 oder 15 über Spiele wie Risiko, Das Spiel des Lebens, Alaska, Atlantis (das mit dem Turm), Öl für uns alle, Wildlife etc. (jaja die gut alte zeit :alter:)


    Danach stiegen die Ansprüche und die Spiele wurde schöner und komplexer: Konradin oder Interegnum, Junta, 1835 (sagte ich schöner?), Pax Britannica, Days of Decision, ...., bis hin zu meine neuesten Lieblingen SüC, Colosseum, Here I Stand.


    Seit 10 Jahren bin nun berufstätig und verdiene meine Brötchen als kfm. Angesteller (andere würde auch Erbsenzähler sagen) und damit habe ich leider immer weniger Zeit zum Spielen (München bietet ja auch sonst noch so viel). Nachdem nun die Zeit das Geld als knappen Faktor ablöst hat ich von Spielen aber nicht Finger lassen kann entwickle ich mich zur Zeit vom Vielspieler (ich haße diesen Begriff) zu Spielesammler.


    Viele Grüße
    Openair

  • Wir haben ja doch einigen Zuwachs in den letzten Wochen bekommen... vielleicht nutzt jemand davon diesen thread hier, um sich mal kurz vorzustellen???

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."

  • Auch mein Spitzname kommt von Online-Betätigungen, allerdings war das Ende der 90er und hatte nix mit Spielen zu tun (die gleichnamigen Sternenfahrer von Catan gab's noch gar nicht), sondern es war ein Forum für Herzschmerz und ich wollte mir einen mystisch-romantischen Touch geben. Hat auch funktioniert. Außerdem hatte ich Luft- und Raumfahrttechnik studiert, da paßte das gut.
    Hätte ich mir damals eine Top-Level-Domain unter dem Namen gesichert, wer weiß, vielleicht hätte ich die dann an Kosmos verkaufen können - oder die hätten ihr Spiel anders genannt?


    Das Spielen begann bei mir so mit zehn bis zwölf Jahren, weil meine etwa 5 Jahre älteren Cousins auch viel gespielt haben. Dort habe ich dann Spiele wie RISIKO kennengelernt. Auslfüge an den Tegernsee (wo der Teil der Familie lebt) endeten dann immer mit ausgiebigen Spieleabenden; das ist ein bißchen noch heute so, aber die Elterntiere sind dann immer schon um zehn Uhr abends müde, das war früher nicht so! :alter:
    Ungefähr zur gleichen Zeit habe ich auch mit dem P&P-RPGs angefangen (DsA usw.). Am PC/C64 zocken habe ich natürlich auch gemacht, haben alle in den 80ern gemacht.
    Ach, und mein erstes Girokonto habe ich zu der Zeit eröffnet, um Postspiele zu spielen (kennt noch jemand das MegaZine?).


    In einem Artikel im PlayBoy meines großen Bruders (ja, ich habe auch die Artikel gelesen! *) ) las ich dann vom damaligen Fantastic Shop, der Importspiele aus den USA anbot. Kaum hatte ich genügend zusammen gespart, habe ich mir STARSHIP CAPTAIN bestellt, kurz darauf CRY HAVOC. Es begann eine Phase, in der ein paar Freunde und ich viele US-Counter-Wargames ansammelten (darunter auch D-DAY), aber nie spielten, weil wir dann doch immer was besseres vorhatten.


    Nach dem Abi mit Beginn des Studiums begann dann das, was ich rückblickend als "die goldene Ära" bezeichnen möchte. Im Zimmer meines großen Bruders, der inzwischen ausgewandert war, richtete ich ein Spielzimmer ein: Großer Tisch mit Eckbank, Regale voller Spiele und immer ein paar Kästen mit Sprudel und Saft. Jeden Montag, über Jahre hinweg, traf sich ein recht fester Kreis an Spielern; neben DsA haben wir auch viele, viel Brettspiele gespielt. In der Zeit begann ich dann, weniger die Wargames als mehr die Eurogames zu sammeln, um auch den Gelegenheitsspielern "Futter" bieten zu können. Selten haben wir ein Spiel zweimal gespielt, da es auch damals schon genügend Neuerscheinungen gab, um jedes Mal etwas neues auf den Tisch zu bringen...


    Zu der Zeit haben wir dann allerdings auch (immer Mittwochs) FORMULE DÉ Meisterschaften ausgefahren, indem wir immer die Zieleinläufe für jeden Kurs aufschrieben und WM-Punkte an die Fahrer vergaben. Das hat die einzelnen Rennen in einen Gesamtzusammenhang gebracht - es war auch interessant, wer wird vierter, fünfter, sechster? Und da vorne immer jemand ausfiel, machte sich langfristig bezahlt, wer auch mal vorsichtiger fuhr, wenn die Verschleißpunkte knapp wurden.
    Da gab es tolle Szenen. +seufz+


    Seit etwa einem Jahr arbeite ich sehr, sehr viel und spiele fast gar nicht mehr. Tja.


    Achja, andere Hobbies: BrowserGames, Xbox, LARP, Filme (Kino/DVD), gutes Essen, in Foren herumschreiben.

  • Soll ich auch?


    Naja, in letzter Zeit ist es etwas ruhig um mich geworden, obwohl ich schon manchmal gerne was dazuschreiben würde, aber irgendwie ist die Gestaltung von Le Havre überraschend umfangreich geworden. Und so les ich nur mehr - aber jetzt sitz ich grad bei einem Termin....


    Zum Spielen gekommen bin ich auf diversen Jugend- bzw. Kinderlagern. Neben Hero-Quest kam da das Civ Bretsppiel und Battletech auf den Tisch oder besser Boden. Dann war lange nix und über das Siedler Kartenspiel bin ich dann irgendwie wirklich aufmerksam geworden. Also eher ein Spätberufener was Brettspiele betrifft, dafür umso früher die digitalen Spielereien betreffend. Das war auch lange Zeit meine zweite Leidenschaft... bis mich das Berufsleben und die Familie eingeholt hat. In beiden spielt zwar das Spiel eine große Rolle, aber die Zeit, wie damals in der guten alten Zeit, ist nicht mehr da (dafür aber 2 Kinder).


    Hauptberuflich bin ich Assistent für neue Medien an einer FH, zweiter Hauptberuf ist das Illustrieren von Spielen. Daneben schreibe ich auch über Spiele: 2 x über digitale und 1 x über kartonale.

  • nachdem ich gerade nix zu tun habe kann ich mich ja auch mal vorstellen , gebietet die höflichkeit.
    also mein username ist die übersetzung/verenglishung meines spitznamens steini der wiederum aus meinem nachnamen hervorging .


    hab gerade die schule abgeschlossen und werde im herbst mein studium beginnen( wo ich hoffentlich endlich viele mitspieler finden werde , momentan "leidet" meine freudin unter meiner ludophilie) , bin mit den siedlern zum spielen gekommen , auch eine zeit lang magic gespielt, dann lange zeit nix, vor drei jahren viel carcassonne mit freunden dann wieder nix und schließlich vorherigen herbst auf dem spielefest in wien agricola entdeckt und seit dem ins spielen vernarrt , hab in der relativ kurzen zeit schon über vierzig spiele angehäuft und muss mich jetzt erstmal wieder dem spielen als dem ständig neue spiele kaufen widmen.


    außer mit spielen vertreib ich mir meine freizeit mit lesen, kochen ,musik hören ( wirklich quer durch die bank von hubert von goisern , über rammstein , zu dean martin , aber auch sehr viel reagge/dancehall und deutschen hiphop ) und der ständigen suche nach neuen spielen , wobei mir diese seite sehr hilfreich war ,


    und irgendwann möchte ich auch selbst mit dem spiele erfinden/entwickeln anfangen , erste schritte sind schon getan .

  • Hallo,


    mein Nickname Tyrfing stammt aus der nordischen Mythologie. Ich stand unter dem Problem, dass ich für das Internet einen eindeutigeren Nickname brauchte, da mein bisheriger Nickname im LAN wohl kaum zu gebrauchen war.
    Angelehnt an Dungeon Keeper (Böse sein war halt in) hatte ich mir damals einen eher finsteren Namen gewählt.
    Da ich gerade ein Buch mit Geschichten aus der nordischen Mythologie las, wählte ich also ein verdammtes Schwert aus, welches Töten muss, wenn es einmal gezogen wird. Nette implizite Kampfansage an meine Freunde im LAN bei Ego-Shootern.


    Zum Spielen bin ich schon im Kinderzimmer gekommen. Meine Eltern spielen bis heute gerne Kartenspiele und als Kind will man natürlich an dem vergnüglichen Treiben der Eltern teilhaben.
    Der Durchbruch an den ich mich erinnere war dann beim Canasta, was meine Eltern einigen Freunden beibrachten und ich zugucken durfte (mittlerweile wurde mir abgewöhnt laut die Karten zu sagen).
    Nach einer Weile sagte ich irgendwas wie: "Da hättest du besser die andere Karte gespielt..."
    Damit hatte ich anscheinend recht, jedenfalls durfte ich ab dann häufiger mitspielen. ;)


    Meine Spielefaszination ist auch heute noch für Kartenspiele da, wobei der Begriff tatsächlich etwas vage ist. Aber hier haben es mir insbesondere die Stichspiele (im weitesten Sinn) angetan.
    Einfach eine schöne Sache, man braucht wenig Platz und kann sie in einer geselligen Runde mit einem (oder auch zwei...drei...) Bier genießen.
    Natürlich habe ich auch mit Brettspielen zu tun. Besonders mögen tue ich hierbei Spiele, bei denen man sich sein eigenes Reich aufbaut - wobei man Reich nicht allzu wörtlich nehmen sollte.
    Seien es wirtschaftlich, strategisch oder militärisch, das ist mir eigentlich egal. Für mich ist der Spielmechanismus klar wichtiger als das Thema, von daher bin ich wohl ganz klar ein "Eurogamer".
    Ich mag also recht gerne eher komplexere Spiele, wobei ich dabei eine Grenze habe, was das Handling habe. Es gibt einfach Spiele, die ich zu fisselig finde.
    Da ich auch recht viel mit Computern zu tun habe, frage ich mich dann immer, ob eine PC Umsetzung dann nicht besser sei. Axis & Allies ist dabei irgendwie noch eine Ausnahme.
    Das typische Spiel, was meine Aufmerksamkeit erregt ist also im Bereich von 90min bis 180min, man baut etwas auf und hat diverse strategische Möglichkeiten und bekommt am Ende aufgrund irgendwas Siegpunkte.


    Das heisst freilich nicht, dass ich nicht auch andere Spiele gerne spiele.
    Garnicht mag ich hingegen zu willkürliche Spiele, insbesondere bei langer Spieldauer. Würfelschlachten z.B. sind okay, wenn das taktisch/strategische Element überwiegt, ansonsten nicht.


    Ich denke, jetzt habt ihr eine ganz gute Übersicht, was ich mag und was nicht ;)

  • ANZEIGE
  • Nun gut, dann mach ich auch mal.


    Habe mit zwei Freunden vor ca. 20 Jahren angefangen sehr regelmässig Brettspiele zu spielen. Wir waren ca. 14 Jahre alt und haben ständig Monopoly gezockt. Irgendwann haben wir den Dreh so raus gehabt, das wir zu dritt in weniger als in einer Stunde fertig waren. So mit Miete auswendig können und so. "Miete verpennt" kam bei uns nie vor.
    Dazu kam dann Playboss (auch ein Klassiker bei uns... :-) ) und irgendwann hatte einer 1830 besorgt. Das muss so um ´89/´90 gewesen sein. Von da an war es um uns geschehen... bald folgten regelmässige Spielemessebesuche und ich legte mir sogar ein damals unspielbares "Konradin" an :denk:
    Ein Geheimtipp von damals (und auch sogar heute noch): Lords of Alban (Kennt es jemand? :secret: )
    Irgendwann ist das Thema Brettspiele dann aber doch nicht mehr so aktiv bearbeitet worden. Bis wir vor ca. 8 Jahren einen regelmässigen Spieleabend gestartet haben. 5 Leute sitzen jetzt jeden Montagabend (meist bei einem leckeren Wein) zusammen und zocken zufrieden in den Wochenstart.
    Aktuell wird bei uns viel Agricola gespielt, aber auch andere Sachen (wie z.B. Cosmic Encounter, Löwenherz, Caylus, St.Petersburg, Puerto Rico, usw...) kommen regelmässig auf den Tisch.
    Erst seit einiger Zeit bin ich in diesem Thema aktiv auch im Internet unterwegs und zur Spielemesse gehen wir aber immer noch regelmässig.
    Ansonsten erfreue ich mich am: Musik hören, (Franz.) Wein trinken, selber Kochen, Motorrad fahren, Kubb und Boule(Petanque) spielen, Team managen bei hattrick.org, Fussball überhaupt und sowieso, Zelturlaub u.v.m....

  • Seit gestern dabei und heute schon vorstellen? Ist das nicht zu schnell für euch? :-)


    Früher, das heißt vor dem Erscheinen von WoW, (nein, nicht dem Boardgame, sondern dem PC-Spiel) war Spielen für mich Zeitverschwendung. Es gab doch so vieles Schönes, mit dem Hund spazierengehen, Bücher lesen, fotographieren. Doch dann kam WoW, und alles wurde anders. Auf einmal fand ich mich vor dem PC wieder, stundenlang durch Wälder rennen und Wölfe hauen... aber auch das ist Vergangenheit. Zum Glück! Aber es hat mir gezeigt das Spielen Spaß machen kann.


    Natürlich hab ich als Kind Mensch ärger dich nicht gespielt, Halma, Monopoly... das übliche halt, aber, wenn ich es recht überlege, nie mit Freunden, sondern immer mehr mit der Familie. Naja, in den frühen 70ern waren die Angebote aber auch noch nicht so wie heute.


    So richtig spielen tu ich eigentlich erst seit April letzten Jahres (also 2007). Spiele für mich müssen schön sein, Caylus und Stone Age gehören dazu. Aber auch einfache Spiele, von einigen sicher belächelt, wie Alles Tomate! die einen einfach auf eine andere Art fordern, gehören in mein Beuteschema. Abstrakte Spiele sind nicht so mein Ding. Ein Spiel ist für mich dann ein gutes Spiel, wenn sowohl ich als auch meine Spielpartner dabei Spaß haben.

  • Ich habe wie Grisabel als Kind vor allem das übliche wie Mensch ärgere dich nicht etc, aber auch das ein oder andere Spiel des Jahres mehr mit der Familie gespielt!
    So richtig spielen tue ich auch wieder ungefähr ebenfalls seit Anfang letzten Jahres! (also 2008) :poker:

  • ANZEIGE