09.09.-15.09.2019

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  • Alleine Frisbee spielen hört sich für mich tatsächlich spannender an als die meisten Solo Modi von Brettspielen.

    Wir haben einem Pärchen Nichtspieler, die mit ihren Kindern zu Besuch bei uns waren, #Bärenpark gezeigt. Er hat auch gleich knapp vor meiner Frau gewonnen, während seine Holde nicht so ganz ins Spiel gekommen ist und Letzte wurde.

    Ich hatte einen guten Start, aber auf dem dritten und vierten Zoogelände die falschen Prioritäten gesetzt (wollte unbedingt die Einzelgehege unterbringen) und wurde mit 82 Punkten nur Dritter.

    Immer noch ein tolles Spiel für entspannte Runden nach anstrengendem Tag und/oder Nichtspieler.

    Heute dann eine Runde #Verfuxt mit den Kindern, m.E. wirklich (wie Tom Vasel meint) eines der besten Kinderspiele zwischen 4 und ca. 7 Jahren.

    Einmal editiert, zuletzt von webs1 ()

  • Alleine Frisbee spielen hört sich für mich tatsächlich spannender an als die meisten Solo Modi von Brettspielen.

    Buhh. Reicht das schon für ein Hausverbot im Solospielethread?

    ;):lachwein:

    Meine derzeitigen Lieblingsspiele:

    1. Champions of Midgard

    2. Steamopolis

    3. Arkham Horror LCG

    geplant für 4. Quartal '19: Sierra West, Trismegistus, Coloma, Everdell, Terraforming Mars Expansions


    Top 5 Euro's: 1. Founders of Gloomhaven 2. Teotihuacán 3. Nusfjord 4. Bora Bora 5. Newton

    Top 5 Thematic : 1. Herr der Ringe LCG 2. Spirit Island 3. Arkham Horror LCG


  • Nein, wir sind ja tolerant, aber ein paar hoots muss ich verteilen: hoothoothoothoothoot


    from childhood's hour I have not been / as others were, I have not seen

    as others saw, I could not bring / my passions from a common spring


    from the same source I have not taken / my sorrow, I could not awaken my heart

    to joy at the same tone / and all I lov'd, I lov'd alone

    Einmal editiert, zuletzt von Pikmin ()

  • #Lincoln


    Einfaches, schnelles und vor allem spaßiges Cosim (?) von Martin Wallace, das sich thematisch eigentlich gar nichts mit Lincoln zu tun hat, außer einem Halbsatz in den Design Notes des Autors. Mario und ich haben direkt 2 Partien nacheinander gespielt, Mario als Konföderierte, ich als Union. Interessant ist, dass die Nordsaatler zu Anfang ein relativ schwaches Kartenset besitzt, dass im Laufe der Partie stärker wird, bei den Südstaatlern ist es umgekehrt. Zweimal habe ich auf die Mütze bekommen, weil ich einmal den politischen Track vernachlässigt habe und einmal meine Hauptstadt. Man tüftelt an vielen Baustellen gleichzeitig und fast direkt von Anfang an steht man unter Druck. Gefällt.



    #Revolutionof1828


    Als Absacker nach Lincoln gespielt. Mechanisch ist 1828 ein banales Spiel (man nimmt sich Plättchen, um Mehrheiten in verschiedenen Wahlbezirken zu generieren), aber das gegenseitige Belauern und Beharken ist durchaus unterhaltsam. Das Nachschlagen der Sonderfunktionen einiger Plättchen bremst 1828 allerdings unnötig aus. Eine halbwegs selbsterklärende Symbolik wäre hier von Vorteil gewesen.



    #StarWarsOuterRim


    Eine halbe Partie zu viert, weil wir zu spät angefangen haben und nach 2 Stunden kaum jemand Prestige generiert hatte. Im Kern ist Outer Rim ein Pick up & Deliver- Spiel unter einer dicken Schicht Star Wars- Thematik verpackt. Mechanisch steckt nicht allzu viel dahinter, thematisch bietet das Spiel großes Kino - Wenn man Star Wars mag. Meine Frau kennt nur Episode 7 (und fand sie scheiße) und das ganze Spiel ist komplett an ihr vorbei gegangen, während wir anderen ein Wiedersehen mit vielen bekannten Chrakteren erlebt haben und gut in die Welt eintauchen konnten. Die nächste Partie ist schon geplant, allerdings dann nur zu dritt.

    Ich spüre die Macht in mir.


    Könnte aber auch Hunger sein.

  • Alleine Frisbee spielen hört sich für mich tatsächlich spannender an als die meisten Solo Modi von Brettspielen.

    Wir haben einem Pärchen Nichtspieler, die mit ihren Kindern zu Besuch bei uns waren, #Bärenpark gezeigt. Er hat auch gleich knapp vor meiner Frau gewonnen, während seine Holde nicht so ganz ins Spiel gekommen ist und Letzte wurde.

    Ich hatte einen guten Start, aber auf dem dritten und vierten Zoogelände die falschen Prioritäten gesetzt (wollte unbedingt die Einzelgehege unterbringen) und wurde mit 82 Punkten nur Dritter.

    Immer noch ein tolles Spiel für entspannte Runden nach anstrengendem Tag und/oder Nichtspieler.

    Heute dann eine Runde #Verfuxt mit den Kindern, m.E. wirklich (wie Tom Vasel meint) eines der besten Kinderspiele zwischen 4 und ca. 7 Jahren.

    Ja #Verfuxt spielen meine zwei auch sehr gerne. Ich habe es gekauft weil sie #SchnapptHubi und #WerWars so toll finden. Verfuxt zeigt wunderbar das es eben auch ohne Elektronik und horrende Preise geht.

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  • Boomerang - Habe ich den Sommer oft geworfen.

    Und wie sieht die Statistik für´s wieder fangen aus? :evil:

    [Off Topic]

    Ich sag mal so:

    Das Thema Boomerang hat mich erst -warum auch immer- dieses Jahr irgendwie interessiert.

    Mein erster Boomerang ( Boomerangfan aus Holz) hatte einen großen Wurfweite (30 Meter) und kam mit ordentlich Bums zurück. Da hätte ich einen Fanghandschuh gebraucht. Einmal hatte ich das Teil versucht, mit der Brust zu stoppen...ich hatte 1 Woche später noch blaue Flecken.


    Der nächste Bommerang, den ich mir dann zugelegt hatte, war der 3flügler von Wicked. Der ist aus Plastik, dadurch leichter und angenehmer zu fangen, hatte aber eine gewöhnungsbedürftige Flugkurve: Er beschreibt eine 1/3 Kurve, steigt dann stark an und kommt fast auf derselben Kurve wieder zurück....also nicht richtig kreisrund.


    Also holte ich meinen derzeitigen Favoriten (gleichzeitig auch billigster Bommerang meiner diesjährigen Käufe): Boomerang Pegasus (Flugweite 20 Meter).

    Kosten 4 Euro. Ein tolles Teil. Das Ding zieht seine Kreise wie auf einer Bahn. Man kann ihn voll wegballlern und er kommt rel. sicher wieder zurück.

    Kurzum: Fangstatistik =8 von 10 fange ich. Macht total Spaß! ...und ist wirklich anstrengend....jedenfalls für mich ;)


    ...den Boomerang (=gelb) aus dem Video hatte ich mir geholt:

    4 Mal editiert, zuletzt von Braz ()

  • Fest für Odin


    Fest für Odin kam bei uns dieses Wochenende erstmals mit der Norweger-Erweiterung auf den Tisch und diese Erweiterung macht meines Erachtens alles richtig. Neue Auswahlmöglichkeiten und Spielelemente, ohne das Spielgefühl des Grundspiels zu verwässern, hier und da werden kleine Schwächen ausbalanciert und der Spielplan nun durch modulare Teile noch besser an die Spieleranzahl angepasst. Mit dem dritten Plättchen-Kasten wird es jetzt aber definitiv richtig voll auf dem Tisch.

    Bei unserer Partie waren wir zu 3. und ich habe dieses Mal mit einem recht großen Vorsprung gewonnen (109-64-46). Ich hatte mich auf eine Strategie mit Drachenbooten, Plünderungen und Brandschatzungen festgelegt, gewürzt mit ein paar Jagden und Fallenstellen, um meine Wikinger auch ernähren zu können und zwischendurch noch eine kleine Pferdezucht, weil man die Siegpunkte am Ende auch noch ganz gut gebrauchen kann. Das erste Mal, dass ich komplett auf Auswanderungen verzichtet habe und es hat erstaunlich gut funktioniert. Schön finde ich, dass der Glücksfaktor beim Ziehen der Ausbildungskarten nun etwas ausgeglichen wird, indem man die Karten nun auch für Siegpunkt-Marken abwerfen kann statt sie auszuspielen.

    Der Zweitplatzierte hatte sich auf eine Schweinezucht fokussiert, auch ein neues Element der Erweiterung. Die ging jedoch nicht ganz so glücklich aus. Auch wenn sich die Schweine jede Runde vermehren, sind die Aktionen, die man mit den Tieren ausführen kann, doch relativ gering. Mit 1 Siegpunkt pro Schwein, das nicht verpuzzelt wird, bleibt auch die Ausbeute sehr gering. Vermutlich liegt das Potenzial hier eher im Verpuzzeln der Schweine in den Gebäuden/Inseln bzw. Schweinezucht als "2. Standbein". Letzter wurde ein "Handwerker" mit einer relativ passiven Strategie. Zwar hatte er den Heimatspielplan am Ende des Spiels komplett voll, jedoch keine einzige Auswanderung oder weiteren Spielplan, weshalb ihm hier die Punkte fehlten. Verzichtet wurde auch dieses Mal wieder komplett auf die Inseln. Auch nach unserer inzwischen 5. Partie wagt sich da noch keiner so richtig ran.


    Fest für Odin bleibt weiterhin eines meiner Lieblingsspiele, weil es einfach so viele Entscheidungsmöglichkeiten gibt und sich jede Partie anders anfühlt. Für ein Euro ist die Downtime außerdem angenehm niedrig, weil es einfach immer irgendetwas zu tun gibt. In Zukunft wird es definitiv auch nur noch mit den "Norwegern" auf den Tisch kommen.


    Barbaria


    Nach einer stärkenden Kartoffelsuppe ging es dann zu 4. weiter mit einer Erstpartie Barbaria. Die Regeln dieses kleinen Push-your-luck-Würfelspiels waren schnell erklärt, die Symbole auf den Karten sprechen für sich. Im Prinzip geht es darum, von einem Kartenstapel Abenteuer aufzudecken und diese mit Würfelproben zu bestehen. Die kleineren Abenteuer geben dabei meistens Möglichkeiten, den Würfelwurf einmal oder dauerhaft zu manipulieren, die "Bosse" vergeben als Belohnung Runensteine, die man sammeln muss, um zu gewinnen. Bei den Bosskämpfen kann man außerdem seine Sitznachbarn um Unterstützung bitten, die so gewonnenen Runensteine werden zwischen die beiden Spieler gelegt und zählen so für beide zu den Siegbedingungen.


    Besonders gefallen haben uns die unterhaltsamen Illustrationen der Karten, die an den ein oder anderen Helden aus der langen (und trashigen) Geschichte des Barbaren-Genres erinnern. Den Männern der Spielrunde haben vor allem die weiblichen Pin-Ups auf den Kartenrückseiten gefallen. 8-))

    Als kleiner Auflockerer oder Absacker erfüllt Barbaria durchaus seinen Zweck und wird bei mir bestimmt noch öfter auf den Tisch kommen.


    Andor - Die letzte Hoffnung


    Zum Schluss gab es den 2. und 3. Versuch von Szenario 12 im letzten Teil von Andor. Leider sind wir erneut gescheitert und erneut hat uns der blöde Glücksfaktor, der leider in vielen Szenarien eingebaut ist, den Rücken gebrochen. Ohne zu viel zu spoilern: Man muss an einem gewissen Punkt der Geschichte ein Heldenwappen aufdecken, und dieser Held muss dann an das andere Ende der Karte laufen. Nur blöd, wenn der aufgedeckte Held gerade derjenige mit den meisten Stärkepunkten ist und eigentlich die Monster davon abhalten soll das Lager zu stürmen...


    Natürlich werden wir es trotzdem bald wieder versuchen. Nicht, weil Andor mechanisch ein besonders tolles Spiel ist. Dafür ist es einfach zu glückslastig und trocken. Jedoch ist Andor Kult in unserer Spielerunde, war es doch vor vielen Jahren das erste Spiel, das unsere Gruppe im Koop-Modus gespielt hat. Und nun, so kurz vor dem Ende der letzten großen Erweiterung wollen wir uns das Ende der Geschichte natürlich nicht verhageln lassen.


    #FestFürOdin #Barbaria #Andor

  • in den letzten Wochen hatte ich einige sehr schöne Spielerlebnisse auch mit Spielen, die teilweise schon 1-2 Jahre alt sind, ich aber jetzt erst kennengelernt habe - Stichwort #PileofShame ;)


    #DastiefeLand :

    Erste und zweite Partie jeweils zu dritt. Ein Workerplacement, bei dem jeder Spieler aber sein eigenes Board hat, auf dem die Worker eingesetzt werden. Auch ist es möglich, mehrfach auf dem gleichen Feld (von 5 verschiedenen) einzusetzen. Dann allerdings muss man zusätzlich Geld bezahlen. Die Interaktion ergibt sich hauptsächlich durch das Wegkaufen von Gebäuden aus einer gemeinsamen Auslage und dem gemeinsamen Bau am Deich. Hier sieht es sogar so aus, dass der aktive Spieler beim Deichbau einen der Mitspieler zum Mitbauen auffordern kann. Sollte der Mitspieler können und wollen, steigen beide auf der Deichbauerleiste (zusätzlich) auf. Sonst eben nur der aktive Spieler.

    Das Spiel hat pfiffige Mechanismen, abwechslungsreiche Gebäude und einen schönen Spannungsbogen. Obwohl ich in beiden Partien Letzte wurde, gefällt es mir ausgesprochen gut 😊


    # LordsofWaterdeep und #Ascension kannte ich schon, wurden aber aufgefrischt in mehreren spannenden Partien. Teilweise angeregt durch das Spielen auf dem I-Pad stieg die Lust, Partien auch am Tisch auszutragen. Gespielt immer zu zweit - besonders schön, dass wir etwa gleich stark (oder schwach 8o) spielen, so dass die Gewinnquote bei 50% liegt.


    #ResArcana

    Nach einer Woche schon 6 Partien gespielt, hauptsächlich zu zweit und dritt.

    Ein Spiel mit recht kurzer Spieldauer, aber viel Varianz :thumbup:!

    Jeder Spieler bekommt aus einem Deck von etwa 50 Karten 8 verdeckt zugeteilt, mit denen er sein Spiel gestalten muss. Außerdem zwei Magierkarten, von denen er einen aussucht, nachdem er sich sein Kartendeck angeschaut hat. Der andere kommt aus dem Spiel. 3 Karten zieht man auf die Hand. Außerdem liegen 5 Orte der Macht und immer 2 offene Vorteils- Karten, die mit Gold bezahlt werden müssen. Dazu liegen noch 8 magische Gegenstände aus ( erinnern mich etwas an die Rundenplättchen von Terra Mystica) Großartig ist das beiliegende Plastikteil ( mit Deckel), in dem schön sortiert alle Holz-Ressourcen drin liegen!

    Man könnte sagen: ach wieder das übliche Spiel mit Ressourcen sammeln und in Gebäudebau stecken. Aber für mich macht das Spiel einiges anders. Die gekauften Karten bringen mir zum Teil dauerhafte Vorteile für den Rest des Spiels und teilweise Siegpunkte. Ich versuche das beste aus meinem schmalen Deck zu machen, Möglichkeiten zu erkennen, welche Orte der Macht dazu passen und diese dann möglichst auch zu bauen.

    Das Spiel wird beendet, sobald ein Spieler 10 Siegpunkte oder mehr erreicht. Die Runde wird (meistens) zu Ende gespielt und wer dann die meisten Punkte hat gewinnt die Partie

    Für mich ist das Spiel eine Mischung aus Splendor, Terraforming Mars und Dominion - und das in kurz. Glück und Spieldauer sind in meinen Augen perfekt austariert. Für mich ein klares :thumbup:!


    #SpaceBase

    Ein Würfelspiel, das in Richtung Machi Koro geht. #MachiKoro mag ich überhaupt nicht, während ich Space Base spannend finde. Das liegt sicher an der Vielfalt der Karten, die einem beim Einkauf zur Auswahl stehen. Jeder Spieler hat 12 Slots, in die jeweils eine Raumschiffkarte gelegt wird. Im aktiven Zug werfe ich 2 Würfel und ich kann entscheiden, ob ich die beiden Slots mit den Einzelwerten aktiviere oder den Slot mit der Gesamtsumme. Ich erhalte Geld, kann meinen Einkommensmarker erhöhen oder bekomme Siegpunkte. Anschließend kann ich, wenn ich mag, EINEN Einkauf tätigen oder mein Geld für die nächste Runde aufsparen. Kaufe ich allerdings ein, fällt mein Besitz auf den Stand des Einkommens zurück, auch wenn ich eigentlich noch Geld übrig hätte.

    Bei der Auswahl der Karten habe ich natürlich mein aktuelles Vermögen im Blick, aber auch was die Karte kann und in welchen Slot ich sie legen muss.

    Nach dem Kauf lege ich die Karte in den entsprechenden Slot. Die alte Karte wird umgedreht und als passive Karte oberhalb der Boards auf die gleiche Slotstelle gelegt.

    Ab jetzt kann ich die Vorteile dieser Karte nutzen, wenn ein Mitspieler die entsprechende Zahl würfelt. So sammeln sich im Laufe des Spiels immer mehr Karten im Passiv-Bereich. Reine Siegpunktkarten kann ich auch teuer einkaufen, dann wird allerdings der aktive Teil dieses Slots für den Rest des Spiels geschlossen.

    Ja, auch dieses Spiel ist glückslastig und es nicht ganz so schnell beendet ( wenn ein Spieler die 40 Siegpunkte erreicht/überschreitet) und es kann sehr unterschiedlich ausfallen, was die Siegpunktverteilung angeht. Trotzdem finde ich es immer spannend und kann meine verlorene Spiele auch leider nicht nur auf Pech zurückführen sondern auf falsche Entscheidungen. Um so größer ist der Ehrgeiz, es beim nächsten Mal besser zu machen 8-))....


    #5211

    einfaches Kartenspiel mit viel Glück und gefragtem Einschätzungsvermögen meiner Mitspieler. Ich habe jetzt keine Lust, die Regeln zu erklären.

    In meinen Runden kam es als Absacker bisher sehr gut an. Die Grafik ist schön, die Kartenfarben bei schlechten Lichtverhältnissen nicht so gut auseinander zu halten.


    #UnderwaterCities

    Mehrere Partien zu zweit und solo. Mein Lieblingsspiel dieser Saison. Dass es solo nun auch so einen Spaß macht freut mich sehr und ich versüße mir gerade den Urlaub damit.

    Dadurch, dass man 7 Unterwasser-Städte bauen und über 100 Punkte kommen muss, ist es schon recht fordernd. Mit 105 bzw. 106 Punkten abgeschlossen - da ist also noch Luft nach oben :pleased:...

  • Gestern widerwillig Flügelschlag gekauft.

    Dank Rakuten für 30€, ging gerade noch so als Preis.

    Jetzt bin ich gespannt.....


    Pandemic legacy 2 angefangen, 3x Prolog war easy mit zwei und drei Charakteren.

    Ebenso Januar, zackig und schnell gewonnen.

  • Fyannon

    Ich kann nur empfehlen, bei Fest für Odin einfach mal den Sprung ins kalte Wasser zu wagen und schon in den ersten Runden eine Insel zu holen, über die man schnell ein gewisses Einkommen generieren kann. Das wirkt Wunder. Bei uns sind Heimatplan plus 1-2 Inseln plus diverse Häuser Standard.

    Meine Top 11 (in loser Reihenfolge):

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Tzolk'in - Agricola - Clans of Caledonia - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Great Western Trail - Heaven & Ale - Auf den Spuren von Marco Polo - Scythe

    Einmal editiert, zuletzt von richy81 ()

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  • Ich durfte letzte Woche wieder [Tom] besuchen:


    Zuerst haben wir mit zwei Runden #Fugitive angefangen. Für Tom waren es die ersten Partien, ich habe ja schon einige auf dem Buckel. Natürlich hat er mich abgezogen ;(. Aber es ist auch nicht unbedingt schlau ihn auf eine mögliche Besonderheit beim Raten durch den Marshall hinzuweisen und das dann einfach selbst zu vergessen.....

    Ich mag Fugitive trotzdem. Schnell erklärt, schnell gespielt und trotzdem schöne Entscheidungen. Klar kann man das nicht 30 mal hintereinander spielen, aber immer mal wieder als Absacker mag ich es einfach sehr gerne.


    Dann gab es eine Partie #7WondersDuel, die Tom sehr knapp mit 65 zu 63 gewinnen konnte. Spannende Partie und weiterhin eines meiner liebsten 2er.


    Danach noch bis zum Essen eine Runde #1955TheWarOfEspionage. Wieder ein reines 2er, bei dem wir versuchen mittels Karten den Einfluss in 6 verschiedenen Ländern zu unseren Gunsten zu verbessern. Wenn wir den Marker in drei Ländern komplett auf unsere Seite gezogen haben oder wenn wir das beim "Heimatland" des Gegenübers schaffen, haben wir gewonnen. Auch wieder relativ einfache Regeln, aber doch ein Spiel mit nicht zu unterschätzendem Tiefgang. Mir hat es sehr gut gefallen, auch wenn ich (mal wieder) verloren habe. Ich würde es derzeit mal mit einer 7,5/10 BGG bewerten.


    Nach dem vorzüglichen Auflauf kam dann noch ein Arbeitskollege von Tom dazu und so kam die erste Mission von #Fireteamzero (warum gibt es dazu noch keinen Hashtag =O) auf den Tisch. Dabei waren der Nahkämpfer, die Anführerin sowie der Schütze (den ich übernehmen durfte). Im Endeffekt ist der Mechanismus ähnlich dem in Nemesis. Mit den Handkarten kann ich in meinem Zug eine Aktion durchführen. Dazu kann ich mich noch bis zu 2 Felder weit bewegen. Wobei die verbleibenden Handkarten auch gleichzeitig meine Lebenspunkte darstellen. Wenn alle Spieler dran waren, sind die Monster an der Reihe. Die einfachen Gesellen fallen zwar quasi wie die Fliegen, aber dafür stehen auch alle nach der Runde wieder auf. Ich packe den Rest mal in einen Spoiler, auch wenn man jetzt nicht wirklich von Story sprechen kann :D

    Letztendlich konnten wir aber den Sieg davontragen. Wir haben dafür fast 2 Stunden gebraucht, was mir für den ganzen Zufall doch ein wenig zu lang ist. Ansonsten finde ich es ganz nett, aber auch sehr repetetiv. Bin da noch ein wenig hin- und hergerissen, aber ich gebe dem Spiel derzeit mal eine 7/10 BGG als Ersteindruck. Wobei ich eher zu schlechter tendiere, aber dafür muss ich es noch öfter spielen.

    Ach ja? Definier mir "normal"!

    Einmal editiert, zuletzt von Sepiroth ()

  • Bei mir gab es zwei Runden am Wochende. Leider nur ein Bild diesmal. :-( Erste Runde war eine 5er Runde mit hauptsächlich Wenigspielern.


    Also kamen 2 der 3 Spiel des Jahres Kandidaten auf den Tisch:


    #Lama

    Zuerst LAMA was ich als aufgemotztes Mau Mau vorgestellt habe, was die erwarteten Augen Verdreh Effekte hervorbrachte. Nach einer kurzen Erklärung und der schnell gespielten ersten Runde, kam dann aber ganz schnell ein einstimmiges Noch Mal! Wir haben glaube ich 4 Runden gespielt und auch wenn oft klar ist wie man spielen sollte, gibt es dennoch oft genug die Situation wo man hoch pokern und gewinnen kann. Einmal hatte eine Mitspielerin alles außer die 1 auf der Hand, Ihr Gegenspieler noch eine Karte. Sie zieht, er steigt aus in der Hoffnung ihr ordentlich Punkte verpassen zu können. Falsch gedacht, sie hat tatsächlich die 1 gezogen und konnte alle Karten ablegen.

    Sehr witziges Spielchen, was ich aber nicht zuuuu oft spielen muss.


    Danach ging es weiter mit #JustOne

    Regeln waren auch hier sehr schnell erklärt. Es wurde viel gelacht, viel gegrübelt (welche offensichtlichen Wörter nehmen die anderen und sind dann weg?) und es gab auch viele Stirn Klatscher. Es war wirklich ein herrliches Erlebnis auch wenn wir recht schnell die verbliebenen beiden Plättchen mit rein nahmen um doch etwas häufiger Begriffe auszuschließen. Dennoch sind mehr Plättchen nicht immer gut oder was wäre hierbei eure Antwort?




    Wir haben eine volle Runde gespielt hat glaube ich knapp 3h gedauert mit diversen Raucher-, Knabber- und stille Örtchen Pausen. Es wird definitiv wieder auf den Tisch kommen und ist für unsere Runde auf jeden Fall ein würdiger SdJ Träger, zumindest mit der Einschränkung, dass wir WerWörter nicht kennen.


    Am Samstag ging es nach sehr leckeren Rippchen zu einer 4er Spielerunde. Auch dort begannen wir mit #Lama

    Kam auch dort sehr gut an, nach 3 Runden (und einer knappen Stunde) war dann aber erstmal genug der Vorspeise. Auch wenn LAMA in der Runde sogar einen kleinen Ärgerfaktor bekam, war sehr spaßig anzuschauen da ich unbeteiligt war.


    Danach wurde der Wunsch des Gastgebers erfüllt um seiner Freundin und einem Kumpel mal #TerraformingMars zu zeigen

    Die beiden Neulinge mit dem Anfängerkonzern, ich mit der Mining Guild und der Gastgeber mit Ecoline. Den Effekt des Königmachers habe ich schon einige Male in TfM gesehen. Wenn der dritte Spieler einfach auf keinen Meilenstein spielt und somit einer 2 bekommt, diesmal haben gleich beide Neulinge trotz mehrfacher Warnung auf keinen gespielt. Machte für den Gastgeber 2 Meilensteine und einen für mich. Noch dazu haben sie auch meine zweite Warnung ignoriert und jeweils nur 2 Städte gebaut. So viel konnte ich gar nicht zubauen um Ecoline zu stoppen, der noch dazu mit 14 Pflanzenproduktion sehr gute Karten zog. Ich glaube für die nächste Neulingrunde muss ich mir da ein klein wenig mit dem Handicap überlegen, das ist schon das zweite Mal, dass es so auseinander lief. Ich war durch mein ständiges Coaching auch hier und da etwas abgelenkt. Endstand war dann auch entsprechend: 95-68-58-50 (Ecoline-Ich-beide Neulinge).


    War aber anscheinend für die Neulinge nicht dramatisch, denn sie wollten gleich noch eine Runde. Die Freundin des Gastgebers wollte auch gleich mit einem Konzern spielen, sie hat sich dann meinen Konzern aus der ersten Runde genommen. Der andere Neuling wollte nochmal mit Anfängerkonzern spielen und den Planer als Ziel nehmen (Ozean für die 2 Karten + alle 4 Folgekarten kaufen). Hat er auch gemacht und die erste Hälfte auch gut mitgespielt. In der zweiten Hälfte ist er aber wie so viele vor ihm in den Modus „Ich muss unbedingt diese und diese und diese Karte spielen auch wenn sie nicht in meine Strategie passt“ verfallen. Der Gastgeber fand diese Runde nicht ganz so gut ins Spiel, verpasste es auch einen Meilenstein zu finanzieren obwohl er eine recht beachtliche Engine aufbaute (2 Karten mit auf andere Karten Mikroben packen + die Karte bei der man 3 Mikroben für einen Terraforming Punkt nutzen konnte usw). Und auch seine Freundin verhaspelte sich ein wenig auch wenn sie vorher noch meinte, ein Konzern gebe doch den Weg viel besser vor als ein Anfänger Konzern. ;-) Bei mir lief es super und auch dank der Unerfahrenheit konnte ich speziell dank 2er Auszeichnungen die ich finanzierte einen relativ ungefährdeten Sieg mit 96-75-69-65 einfahren. Aber da beide Neulinge sich steigerten, war ich zufrieden mit dem Coaching. Und beide dürstet es nach mehr Terraforming Mars. Kann ich verstehen!


    Am Sonntag wollte ich mir endlich mal den Autoplayer (um es Solo zu spielen) für die Freien Völker beim Ringkrieg ausprobieren, da ich diesen auch sehr gut zum Lernen des Spiels ansehe, habe ich den eigentlichen Post hier (im Ringkrieg Thread) hinterlassen.

  • Wir hatten letzte Woche einen Spieleabend plus kleinen Spiele-Marathon + Extra: Urlaubsspiele von vor 2 Wochen über 7 Tage verteilt.:


    Urlaub:

    #WelcomeTo mit allen Erweiterungen die man zurzeit kaufen kann.


    Ostereier: Zu erst gabs ein großes "Häää" und dann ein "Achsoo" was die Regeln anging. Ich gebe zu die Regeln sind nicht gut geschrieben. Wie Versatzstücke die heraus gerissen wurden vom großen Regelbuch. Das Hää gabs bei den Zahlen 6,9&16 für 1 Ei und 0,8&10 für 2 Eier. Einfach weil es gedehnte Kreise sind... .


    Hat uns gut gefallen. Erweitert das Grundspiel ohne es zu überlegen oder zu verfremden. Wenn man dann noch mit dem Kreisverkehr spielt(Erweiterte Regeln) lohnt sich das noch mehr um alle Eier zu bekommen.


    Eiscreme:

    Kleines Wettrennen der Eisverkäufer. Wer zuerst die Straße abgefertigt hat bekommt Bonus Punkte. Da kann es auch mal passieren das man auf ein paar Häuser verzichtet um Schneller zu sein. Etwas glücksabhängig da man ja nicht immer die Richtige Zahl parat hat. Auch ist es schwer alle Eistüten zu verkaufen wegen der Willkür der Karten.


    Fanden wir ok bis gut und bringt etwas Interaktion rein.


    Doomsday / Untergang:

    Wir verkaufen nun auch Bunker. Bei schlechtem Licht können die sogar mit den Pools vertauscht werden oh jeee. Da muss ich aufpassen mit neuen Leuten... . Wer am Ende die meisten Menschen einer Straße gerettet hat bekommt extra Punkte und wer am wenigsten von allen 3 Straßen gerettet hat auch. Zu zweit macht das kaum Sinn da man warscheinlich auf 20:20 Punkte kommt. Daher erst ab 3 Spielern zu empfehlen. Ansonsten genauso wie Ostereier gute Erweiterung nur eben für mehr als 2 Spieler gedacht.


    Zombies:

    Hier muss man erstmals mehr als nur was zusätzlich zu den Zahlen machen. Man kann anstatt Zäunen jetzt auch Barrikaden bauen und sich Pistolenkugeln verdienen um Später die wandelnden Leichen zu stoppen.

    Sobald eine Zombiekarte kommt (gibt 3 im Spiel einmalig) laufen die Zombies auf jeder Straße los und greifen das nächste Haus an was keine Barrikade hat oder man stoppt sie vorher mit einer Kugel. Sollte ein Zombie erfolgreich sein, gibt es ein Z anstatt einer Zahl auf dem Haus und 2 Zäune umsonst drumherum.


    Es macht das Spiel schwieriger, schneller aber manchmal auch Planbarer. Klar man verliert ein Haus, aber 2 Zäune einfach so wirkt manchmal wunder um ein Ziel zu schaffen.


    Wir fanden die Erweiterung bäää bis ok. Würden wir nicht nochmal Spielen. Es fühlte sich wie ein unfertiges Gimmick an, denn die Regeln waren sehr schlecht dazu und es wurde auch nicht gesagt was passiert wenn ein Zombie auf ein Haus mit Zahl trifft (wir haben es so gehandhabt das sie gefressen wurden). Man spielt eher gegen das Spiel als gegen die anderen Spieler.


    #CacaoDiamante :

    Zu Zweit mit Vulkanen, Schokolade und Hütten. Gute Kombi. Ohne diese Erweiterungen wär das Spiel schon längst ein Staubfänger. So muss man doch etwas taktieren wobei die Hütten schon sehr starke Boni geben können bzw. die Schokolade dann super viele Punkte bringt wenn man Glück hat.


    #RollingJapan :

    Das Spiel ist echt schwer! Mal eben so ein paar Zahlen einsetzen mit eine differenz von max. +-1, ist schnell alles verbaut.


    #13Schafe :

    Ebenfalls nicht leicht und sehr glücksabhängig. Schafe einzäunen damit der Wolf nix zu essen hat. Meistens wurden vllt 1-3 Schafe gerettet. Keine Ahnung wie man alle Retten soll... .


    #Sherlock Holmes2. Buch: Moriarty Akte

    Gefällt mir echt gut auch wenn ich glaube total schlecht zu sein in dem Buch. Beim ersten ließ ich mir noch Zeit aber hier ging es relativ Flott da die Struktur etwas anders ist (der Schauplatz ist viel Kleiner). Die Bonuspunkte finde ich aber etwas Sinnfrei begründet... .

    __________________________________________


    Spieleabend zu 4t.:


    #NEOM :

    wie immer gut auch wenn ich letzter war. Fazit. 7Wonder Fans brauchen es nicht, Citybuilder Fans greifen zu!


    Welcome To Doomsday: Zu 4t sehr gut!


    _____________________________________________


    Spielemarathon von 10 bis 0 Uhr:


    erst zu 5, dann zu 3 und dann zu 4.


    5 Spieler:


    #SmartphoneInc :

    Gateway Game für Produzieren, Reinfolge und Martkverkauf.


    Am anfang Puzzelt man sich seine Aktivierungen / ressourcen für die Runde für die jeweilige Phase danach geht es los und ab dem nehmen von neuen Legeplättchen fürs Puzzeln geht es nach Spielerreinfolge (günstigster Verkauf zuerst).

    Zuerst technologie, dann ausbreiten auf der Welt für neue Verkaufsmärkte und dann verkaufen. Wer letzter ist muss meistens das nehmen was übrig bleibt und so vllt auf Punkte verzichten.


    Ganz nett, muss ich nicht nochmal Spielen aber für Einsteiger ok.


    #PonziScheme

    Für mich das 3te Spiel am Tisch(online ein paar mal öfter) und endlich mal zu 5t. Am Anfang war allen noch nicht so klar warum es kritisch werden kann schlechte Bezahlungen zu nehmen. Aber mit jeder Runde musste man mehr und mehr Geld ran schaffen.

    Gegen ende Spitzte es sich zu und obwohl ich bis zur hälfte des Spieles keinen einzigen Anteil einer Industrie hatte gewann ich mit 21 zu 18 Punkten mit 6 Anteilen von Wasser und einem Anteil von Häusern.


    Genau die letzten 2 Runden waren sehr aufregend (auch wenn ich eine Puffer runde hatte) da der Bär jederzeit den Markt hätte crashen können.

    Und es hatte allen Spielern gefallen.


    Es ist ein ab und zu Spiel und ich könnte es sogar als Absacker-Thriller zu lassen.


    3 Spieler:


    #Pipeline

    2tes Mal Pipeline. Diesmal lief es besser aber wir haben gemerkt das die Verträge und Orders eigentlich nicht das Hauptelement sind um Geld zu verdienen sondern eher ein sekundärer Weg.


    Ich hatte mir nur 2 Verträge genommen (leicht und mittel) und es kostete mich mein Halbes Spiel nur die zu befüllen.


    Hingegen ein anderer hatte nur 1 und mehr Geld am Ende da er mehr verkaufen konnte und der Spieler der ganz ohne auskam verkaufte nur am Markt und machte das Meiste geld (580 ca.).


    Ähnlich hart wir Brass finde ich aber jetzt nicht mein favorisiertes Thema und sehr eng gestrickt von den Möglichkeiten.


    #FoodChainMagnate

    Trauerspiel, ich wollte es einem Neuling Zeigen und spielte totale Grütze, dafür unser 3ter Spieler die Standard Strategie durch und gewann locker mit 680 $zu meinen mickrigen 110 $ . Der Neuling war angefixt und will es bald wieder spielen! :D


    4. Spieler:

    Da unsere FCM Runde schneller ging als gedacht bin ich mal eben in der hälfte des Spieles bei


    #PaxPamir eingestiegen und gleich mal 5 Siegpunkte abgeräumt mit der Richtigen Fraktion.


    Am Anfang hatte ich noch viele ??? über meinem Kopf aber nach und nach verstand ich was wie mit was agiert. Alles ist verzahnt und hat teils auswirkungen auf andere Spieler.


    Sehr dynamisch und kleiner und flüssiger als Game of Thrones z.B.


    Leider explodieren gerade die Preise für den Gebrauchtmarkt... :( so ein gutes Spiel.

  • Natürlich hat er mich abgezogen ;( . Aber es ist auch nicht unbedingt schlau ihn auf eine mögliche Besonderheit beim Raten durch den Marshall hinzuweisen und das dann einfach selbst zu vergessen.....

    Wollen wir mal nicht vergessen, dass Du das erste Spiel verloren hast, weil Du 37+4=42 gerechnet hast, gelle? ;-)

    Ich mag das Spiel auch, fällt aber einfach in die Kategorie "nett"...

  • +1 für den Comic. Ich find ihn super!!!


    Und was soll ich tun Njoltis ? Er hat noch viele Spiele, die ich testen will ;)

    Lieber verlieren, als die nicht mehr ausprobieren zu können :whistling:

    Ach ja? Definier mir "normal"!

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  • Ich fasse mal die letzten beiden Wochen zusammen. Vorletzte Woche gab es einen Spieleabend u.a. mit Sabbla :


    Underwater Cities

    Für mich bereits Partie Nr. 15 in nur fünf Monaten, erst zum dritten Mal zu dritt. Die Anzahl der Partien ist auch Beleg dafür, dass das mein Spiel des Jahrgangs ist.

    Als ersten Zug sicherte ich mir eine Spezialisten-Aktionskarte, die mich Gebäude auf Erweiterungsbauplätze bauen ließ. Damit war es kein großes Problem, all meine fünf Städte mit je drei unterschiedlichen Gebäuden zu bestücken. Das brachte durch die entsprechende Spezialistenkarte neben den 30 Punkten für die Städte weitere 15 Zähler und war die Grundlage für eine ordentliche Runde.

    Dass ich trotzdem chancenlos war, lag an einer sehr guten Runde meines Kumpels, der früh viele aufgewertete Tunnel und erste symbiotische Städte hatte, so im Laufe der Partie bis zu 30 Punkte davon zog. Das konnte ich dann auch bei der Schlusswertung nicht mehr wett machen… 126-115-94.


    Railroad Tycoon // Railways of England & Wales

    Railroad Tycoon gab es danach erstmals auf der England & Wales Karte, die sich aufgrund vieler kurzer Verbindungen deutlich anders spielte als die große Ost-USA Karte oder auch Europa. Dadurch dass wir auch je eine Ware von den Städten entfernten, deutete sich schnell ein frühes Spielende ein. Das würde ich bei einer nächsten 3er Partie auf dieser Karte beim Aufbau anders machen.

    Ich sicherte mir in der ersten Runde 4 Extrapunkte für eine Lieferung nach Hull, hatte so früh ein recht ansehnliches Einkommen, das mir ein entspanntes Spiel bescherte und mich mit nur drei Aktien auskommen ließ. Dazu auch die längste Strecke von der Süd-Ost-Küste bis hoch nach Liverpool, die mir zumindest einige 3er und eine 4er Lieferung erlaubte… das reichte zum 28-22-15 Sieg.


    Neom

    Hier punktete ich am stärksten über meine Ankergebäude und sicherte mir so einen knappen Sieg. Das Ankergebäude, das je 4 Punkte pro Wohngebiet bringt ist schon stark und sorgte alleine für 16 Zähler. Den letzten unserer Runde warf die Gewaltwelle in der letzten Generation ein gutes Stück zurück, weil er an der Stelle drei Gebäude abreißen musste. Endstand 99-94-89.


    Cabo

    Zum Abschluss eine Runde Cabo, die mit einem Unentschieden zwischen meinen beiden Mitspielern endete (je 83). War auch wieder eine Partie, in der alle eher lange mit Cabo-Ansagen warteten… das führt dazu, das Cabo dann doch etwas über Absacker-Länge hinaus geht. Spaß gemacht hat es trotzdem wieder.


    Barrage

    Da gab es einen ersten Soloversuch. Ich hatte mir vorab das Video von Paul Grogan angesehen, musste trotzdem häufiger in der Anleitung nachlesen, was der Automa wie und wo macht. Und selbst dann war ich mir nicht immer 100%-ig sicher, ob das alles so richtig ist. Die Bauaktion wird wohl noch ein, zwei weitere Solopartien benötigen, bis das einigermaßen intuitiv funktioniert.

    Insgesamt fand ich den Solomodus aber recht gelungen und schon hilfreich, um die Zusammenhänge bei Barrage besser zu verinnerlichen. Bei mir passte alles schon deutlich besser zusammen als in meiner Erstpartie zu zweit und es gab einen 122-109 Sieg.


    Diesen Samstag dann bei Stadt Land Spielt in Wipperfürth:


    Zug um Zug Deutschland

    Zu dritt, für einen Mitspieler das erste Zug um Zug, für mich zumindest das erste Mal auf der Deutschland-Karte. Die wird zu dritt schön eng, da die Doppel- und Dreifachstrecken nur einfach genutzt werden können. Das wurde einem Mitspieler zum Verhängnis, der seine Nord-/Süd-Route nicht verbunden bekam und gleich mehrere unerfüllte Aufträge hatte. Der Erstspieler und ich lieferten uns ein Kopf-an-Kopf-Rennen, letztlich gab ein mehr erfüllter Auftrag und die damit verbundenen 15 Bonuspunkte den Ausschlag zu seinen Gunsten… Endstand nach 45 Minuten 140-126-36.

    War auf jeden Fall mal wieder nett, auch wenn der Glücksfaktor schon ziemlich hoch ist.


    Memoarrr

    Anschließend haben wir kurzerhand an einem Memoarr-Turnier teilgenommen. Ich gewann knapp beide Partien und konnte damit auch den Turniersieg für mich verbuchen :klatsch:

    Als Preis gab es ein The Boldest, das gleich auf dem Marktplatz landete, da ich ohnehin grade etwas ausdünnen wollte.


    Hadara

    Hadara hatte ich zuvor einmal auf der Spiel Doch in Duisburg gespielt, hatte mir dort mäßig gefallen. Der Zweiteindruck war jetzt einen Tick besser, vermutlich weil diese Partie sehr flott verlief und das gebotene die diesmal gespielten 45 Minuten grade so trägt. Es bleibt aber dabei, dass mir Hadara insgesamt zu wenig bietet: Karten sammeln (und ständig nachzählen), Leisten aufwerten und ein paar Siegel kaufen… mehr ist es nicht.

    Unserem Erstspieler in der Runde wurde zum Verhängnis, dass er in Runde 1 vergaß, dass er auch ernähren muss… 3 Karten futsch, Spiel gelaufen. Am Ende setzte ich mich recht deutlich durch, setzte dabei vor allem auf blaue Karten, Büsten und zwei silberne Siegel für die stärksten Leisten: 167-141-87.


    Orleans

    Mein Highlight des Tages war dann mal wieder Orleans mit Handelserweiterung. Auch hier ein Erstspieler und für einen war zumindest die Erweiterung neu (die beiden hatten dann auch nichts mit dem Sieg zu tun).

    Auf der Karte habe ich mich diesmal irgendwie verlaufen bzw. lief ich dort der Musik hinterher, konnte so nur zwei Häuser bauen, was am Ende für den Sieg eines zu wenig war. Ich fand es aber schön zu sehen, dass ich trotzdem nah dran war am Sieg, setzte dabei eher auf eine Geldstrategie, generierte davon viel über zwei, drei Gebäude. Nach kurzweiligen 2:15 Stunden hieß es 151-146-103-81.

    Mit den variableren und interessanteren Ereignissen sowie dem deutlich attraktiveren Plan der segensreichen Werke aus der Erweiterung gehört Orleans zu meinen Top 10 Spielen.


    Terraforming Mars

    Ebenfalls zu viert, darunter ein großer Fan und neben mir zwei weitere Mitspieler mit wenigen Partien (bei mir war es Nr. 2). Abgesehen von den Kolonien war das all in auf der Hellas-Karte.

    Ich war anfangs schon ein bisschen erschlagen… Konzern und Präludium-Karten auswählen, dazu mit Draften. Bin dann aber doch recht schnell reingekommen und trieb vor allem meine Energieproduktion in die Höhe, sicherte mir den entsprechenden Meilenstein plus einen weiteren für Karten mit Voraussetzung. Für das Erreichen der Endbedingungen habe ich sicherlich am meisten gemacht, reichlich am Sauerstoff und der Temperatur geschraubt.

    Nach knapp 2,5 Stunden hieß es 58-58-56-50 und der Tiebreaker verwies mich leider auf den zweiten Platz. Hat mir insgesamt besser gefallen als beim ersten Mal (damals nur Grundspiel), über eine BGG 7,5 kommt es bei mir nicht hinaus, aber mitspielen würde ich es gerne wieder.



    #UnderwaterCities #RailroadTycoon #Neom #Cabo #Barrage #ZugumZugDeutschland #Memoarrr #Hadara #Orleans #TerraformingMars

    Meine Top 11 (in loser Reihenfolge):

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Tzolk'in - Agricola - Clans of Caledonia - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Great Western Trail - Heaven & Ale - Auf den Spuren von Marco Polo - Scythe

  • ...


    #FoodChainMagnate

    Trauerspiel, ich wollte es einem Neuling Zeigen und spielte totale Grütze, dafür unser 3ter Spieler die Standard Strategie durch und gewann locker mit 680 $zu meinen mickrigen 110 $ .

    Wie funktioniert die Standard Strategie?

    Auf BGG gibt es dazu einen Thread mit der Strategie,


    aber wenn dich keiner Stört und dir irgendwelche Milestones vorher wegnimmt dann.


    Recruiter Girl,

    Recruiter Girl+Trainer

    Trainer+Management Trainee (zum J Vice President machen)+Marketing Typ


    Versuch den Guru zu bekommen und den Marketing Milestone.


    Wichtig ist auch eine gute Startposition.



    Ab Runde 2 kann es aber passieren das die Leute die vorher schon Sachen weg schnappen. Aber grundsätzlich ist ein Recruiter am Anfang immer gut.

  • #DualPowers


    So ein blödes langweiliges Thema (wenn man nicht gerade Russe ist oder an der Zeit warum auch immer interessiert). War gedanklich schon auf dem Marktplatz. Aber die zweite Partie war noch viel krasser als die erste (die auch schon spielerisch toll war). Unglaublich, wie man mit so einfachen Regeln so ein tolles, tiefgehendes Spiel formen kann, und das noch bei der sehr kurzen Spieldauer von ca. 45 Min... Richtiges Wargame-Feeling, spannend bis zum Ende, überraschende Wendungen...überragend. Bleibt, auch wenn das Thema wirklich ein Abtörner ist... aber das Spiel ist wirklich so gut... Für die einsamen Brettspieler gibts auch ne Solo-Variante, die mich wie üblich null interessiert, aber für manch einen sicher interessant. Kennt jemand vergleichbare Spiele? Kurze Spieldauer, einfache Regeln, Wargame-Setting und viel Tiefgang?


    #Detective


    Naja... ok, Fall 1 war nett. Aber irgendwie auch nicht mehr. Viel langweiliger Fülltext (wieviel Kaffee kann man wohl an einem Tag trinken...), Story ganz ok, aber auch nicht überragend. Von der Deduktion sehr eindimensional, alles basiert auf Karten, sonstige Überlegungen gibts wenig (im Gegensatz dazu Sherlock Consulting Detective, wo man viel freier ist: Recherche auf Stadtkarte, im Adressbuch, in Zeitungen...). Solide, aber Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Bin nicht sicher, ob das bleiben wird.


    #Funkelschatz


    Kind liebt es, und kann gewinnen ohne dass ich mich zurückhalten muss. Top-Kinderspiel, nach anfänglicher Skepsis ein echter Hammer


    #Drecksau


    Spiel ok, aber mir doch vom Klang her zu ordinär für 5jährige, und dann auch wieder nicht so cool. Könnte gehen, allerdings lohnt der Aufwand zum Verkauf bei so nem kleinen Spiel eher nicht

  • Vorletztes Wochenende hatte ich einen Freund zu Besuch, mit dem ich mal wieder eine Runde Star Wars: Destiny gespielt habe. Das hat die Leidenschaft in mir wieder geweckt und somit habe ich mich gestern sowie heute Abend hingesetzt, und einfach mal Decks gebaut. Nachdem ich alle meine Karten sortiert und gesichtet hatte, habe ich mich für zwei rein gelbe Decks entschieden, hier und da mit ein paar neutralen, grauen Karten drin. Ich habe eins für die helle Seite ("Held") und eins für die dunkle Seite ("Schurke") gebaut, inklusive kleinem "Sidedeck" jeweils. Dies allein - also der reine Deckbau und das Theorycrafting - hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich wahrscheinlich die Tage auch noch zwei rote und zwei blaue Decks bauen werde. Je nach dem, wie ich freie Zeit finden werde. Großartig!


    Erfreut immer wieder, wenn man sowas Erquickendes für sich gefunden hat. Oh man. Destiny <3

    Lg


    #StarWarsDestiny

  • #Detective


    Naja... ok, Fall 1 war nett. Aber irgendwie auch nicht mehr. Viel langweiliger Fülltext (wieviel Kaffee kann man wohl an einem Tag trinken...), Story ganz ok, aber auch nicht überragend. Von der Deduktion sehr eindimensional, alles basiert auf Karten, sonstige Überlegungen gibts wenig (im Gegensatz dazu Sherlock Consulting Detective, wo man viel freier ist: Recherche auf Stadtkarte, im Adressbuch, in Zeitungen...). Solide, aber Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Bin nicht sicher, ob das bleiben wird.

    Die Kampagne wird in den nächsten Fällen IMO komplexer und es kommen noch um es spoilerfrei zu sagen andersartige Fälle.


    Zugegeben,: Textbasiertheit wird es immer geben.

  • Ich habe vergessen, #FallOut zu erwähnen. Für mich eines der wenigen Spiele, die ich gelegentlich solo gespielt habe und als Solospiel gefällt es mir auch sehr gut. Je mehr Spieler, desto mehr verliert es, an Tempo, an Übersichtlichkeit, an Spielspaß. Das Storytlling und das Thema sind das große Plus des Spiels. Fallout liegt allerdings bei mir auf dem Verkaufsstapel, da mir Solospielen nicht allzu sehr liegt.

    Ich spüre die Macht in mir.


    Könnte aber auch Hunger sein.

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  • Seit dem letzten Mal wurde einiges gespielt, chronologisch geordnet:


    #SiegeStorm

    Da ich bisher alle Partien Solo mit den Khung'lai gespielt habe, und davon gefühlt 80% verloren habe, versuchte ich Mal ein anderes (Starter)Deck: Seraphia.

    Der Gegner waren immer Wild Faries in Kombination mit den Undead Realms.

    Irgendwie fühle ich mich bei diesem Deck "mehr zuhause".

    Bei zwei Partien konnte ich eine gewinnen, die zweite ging um einen Lebenspunkt verloren.



    Dennoch sehe ich mich noch immer sehr an der Oberfläche kratzen ... speziell da meine Erfolgsquote selbst gegen den Boss auf Easy sehr niedrig ist.



    #TheAwakening

    Mit der besten Spielpartnerin wurde sofort nach dem Erhalt TheAwakening der (neuen) Escape Reihe von KOSMOS ausgepackt und gespielt.

    Da uns Das Verlies gut gefallen hat und die (leichten/fortgeschrittenen) Exit Spiele ebenfalls, war die Erwartungshaltung hier ähnlich hoch.


    Nach zwei Stunden pausierten und speicherten wir das Spiel fürs Erste.

    Hat uns gut gefallen, es fühlt sich aber mehr nach einem Abenteuer Buch aus meiner Jugend an.

    Man sucht in Räumen nach Gegenständen (Karten), versucht Rätsel zu lösen und wird dann mit dem Storybuch weitergeführt.


    Die übergreifende Geschichte ist aber ganz gut bisher, manche würden sagen etwas esoterisch, aber wer davon nach dem Titel und dem Cover überrascht ist, der hat es sich wohl nicht genau genug angesehen.


    Für unter 20 EUR kann man es sich, meiner Meinung nach, definitiv holen, durchspielen und ggf. danach verkaufen, da man keine Karten oder andere Spielmaterialien zerstören muss.


    (Aus Gründen von Spoilern habe ich dazu keine Fotos gemacht.)



    #DiceForge

    DiceForge war ebenfalls ein Spiel, welches ganz frisch eingetrudelt war.

    Da meine Spielpartnerin a) gerne Würfelspiele mag und b) kürzere Spiele ebenfalls war ich gerne bereit mir die Regeln alleine anzuschauen.

    Es ist schon vielfach erwähnt worden, das Material (speziell das Insert) ist echt genial!

    Alles findet seinen Platz, die Schutzhülle für die Würfelplättchen gefällt mir besonders gut, da der Auf- und Abbau damit in 60 Sekunden erledigt ist!



    Gestern konnte ich meinen Vater zu einigen Spielen überzeugen, deshalb wurde sogleich DiceForge ausprobiert.

    Ich kann sagen, bei ihm (U60) kam es gut an, einzig ein Buttermesser wollten wir zum Austausch der Würfelplättchen nicht missen.

    Über 100 Punkte haben wir in bisher vier Partien zwar nicht erreicht, aber taktisch interessant war es dennoch!


    MetalPirate und ein perfekte Möglichkeit für einen Startspieler Chip bietet das Spiel ebenfalls:



    #Nemesis

    Meinem Vater wollte ich außerdem Mal ein "etwas größeres Spiel" zeigen, deshalb wählte ich Nemesis aus.

    Da es das erste solche Spiel für ihn war, wählte ich die Koop-Variante und wir sprachen uns dementsprechend viel ab.


    Die Ziele waren perfekt gezogen:

    1. Das Signal absetzen UND die Königin muss sterben ODER das Signal absetzen UND das Schiff muss zerstört sein
    2. (Schande über mich, ich erinnere mich nicht mehr an den ersten Teil) [...] ODER das Signal absetzen und das Schiff muss zerstört sein

    Wir entschieden uns dafür, beide das Signal abzusetzen und dann das Schiff mittels der Selbstzerstörung explodieren zu lassen.

    Hoffentlich wären wir beide dann mit der Rettungskapsel weit entfernt. :/


    In den Rollen von Captain (meine Wenigkeit) und Pilotin (mein Vater) zogen wir fleißig durch die Nemesis und ignorierten völlig die Triebwerke und das Cockpit, rein auf das Suche nach

    1. Gegenständen
    2. dem Übertragungsraum
    3. dem Generatorraum
    4. den Evakuierungsbereichen

    Letzteres wurde zwar rasch gefunden, doch leider wartete dort eine Überraschung auf den Captain:


    Die Brutbestie konnte zum Glück verjagt werden! :saint:



    Signal erfolgreich abgesetzt!


    Nachdem auch noch die Selbstzerstörungssequenz gestartet wurde, ging es in den Evakuierungsbereich:

    (Den zwischenzeitlichen Tod der Pilotin in der Erste-Hilfe-Station ignorieren wir hier mal geflissentlich. Sie kam ja in der nächsten Runde "zurück" von den Toten)


    Gemeinsam "tanzten" wir um den Evakuierungsbereich herum, bis alle Xenos weg waren und wir einsteigen konnten.

    Und ab ging die wilde Post:



    Es hat meinem Vater gut gefallen, obwohl es für das erste Mal doch etwas viel auf einmal war.




    #DieQuacksalberVonQuedlinburg #DieKräuterhexen

    Das Spiel kannte mein Vater schon, selbst die Erweiterung hatte er bereits zwei Mal gespielt.

    Für diese Partie "schöpften wir aus den Vollen" und wählten die Rückseite des Kessels, um noch mehr Optionen zu haben.




    Bis zur letzten Runde war es ein knappes Rennen, dann konnte ich mich absetzen und entschied das Spiel mit 59 zu 48 für mich.

    Das Spiel bleibt, speziell mit der Erweiterung, eines meiner liebsten Einsteiger-Spiele.

    Ich würde mir nur noch mehr Schicksalskarten wünschen, vielleicht wird es Mal ein Zusatzkartendeck geben?


    #DiceForge

    Die beste Spielpartnerin kam am Abend ebenfalls noch in den Genuss des Spiels.

    Es gefiel er ausgesprochen gut, sie kam auf Anhieb auf 56 Punkte und (natürlich) mit etwas Glück konnte ich die Partie mit 61 Punkten für mich entscheiden.


    Aber das Spiel des Abends sollte Nemesis werden, es war bereits aufgebaut und nach dem Abendessen konnte es losgehen:



    #Nemesis

    Also zu zweit, Semi-Kooperativ als Wissenschaftler (Spieler 1, meine Wenigkeit) und Aufklärerin (Spieler 2, Spielepartnerin).

    Für mich standen die folgenden Ziele parat:

    1. Spieler 1 darf nicht überleben ODER du bist der einzig Überlebende
    2. Setze das Signal ab UND Rettungskapsel bzw. Kälteschlaf UND nimm die Leiche des Crewmitglieds mit

    Ziel Nummer 2 sollte es werden. ;)


    Die Aufklärerin sammelte zahlreiche Gegenstände, während der Wissenschaftler mit seinem Rollstuhl (und dem Crewmitglied) durch das Schiff düste.

    Wie in der Partie zuvor wurden die Triebwerke und auch das Cockpit geflissentlich ignoriert.

    Es schien so, als ob die Aufklärerin ebenfalls von der Nemesis verschwinden wollte! 8-))


    Als der Wissenschaftler das Signal abgesetzt hatte, kroch er über den Wartungskorridor in den Generatorraum, welcher direkt an einen der beiden Evakuierungsbereiche angrenzte.

    Ironischerweise neben dem ersten Evakuierungsbereich auch der zweite.


    Weil es noch einige Runden Zeit war, bis sich die Rettungskapseln automatisch entriegeln sollten, wanderten beide Charaktere in der Nähe durch die Korridore.

    Der Wissenschaftler verscheuchte ein paar Xenos mit seinem aufgesammelten Feuerlöscher.


    Dann war es soweit, Aufklärerin und Wissenschaftler standen beide im Evakuierungsbereich A.

    Der Wissenschaftler war Startspieler und versuchte in die Rettungskapsel 1 einzusteigen.

    Es gelang und während die Aufklärerin noch verdutz dreinschaute, schoss die Rettungskapsel bereits ins All hinaus. 8-))


    Sagen wir mal so, diese Aktion sorgte im realen Leben für "etwas" Unmut. ;)


    Ich wies diplomatisch darauf hin, dass die zweite Rettunskapsel direkt nebenan war und ihre Flucht sich dennoch ausgehen würde.

    So war es dann auch, zumindest nachdem der auftauchende Xeno verscheucht wurde, und in der zweiten Rettungskapsel war die Aufklärerin in Sicherheit.


    Getrennt aber doch gemeinsam siegreich!



    Der Wissenschaftler hatte sein Ziel erreicht, die Aufklärerin musste 7 (oder mehr) Gegenstände sammeln und damit überleben.

    Ein interessantes Ziel, welches ich bisher noch nicht hatte.

  • beim Spieletreff:

    #RoundHouse

    Ich finde das Setting hier sehr ansprechend und ich mag Rondellspiele. Das sind doch gute Vorraussetzungen. Zu viert bewegt jeder zwei Figuren im Kreis, aktiviert Felder und blockiert sie damit für die anderen. In jedem Zug muss man sich für eine Figur entscheiden. Interessant ist, dass man zwischen äußerem und innerem Ring über Treppen wechseln kann und besetzte Felder beim Ziehen nicht mitzählen. Im inneren Ring können Assistenen Aktionen mitmachen sofern man diese auf die passenden Stühle vorher gesetzt hat.

    Experten(Karten) geben verschiedene Boni oder Resourcen. Sets wollen gesammelt und Aufträge erledigt werden. Das Spielende kann man auch aktiv herbeigeführen. Da steckt also wirklich viel Interessantes drin. Zu viert ist allerdings recht viel blockiert und man kann sich schon gut ärgern, wenn eine starke Aktion nie für einen erreichbar oder frei ist.

    [Blockierte Grafik: https://cf.geekdo-images.com/imagepage/img/ntFVWzKWvWGHkutyPheMPl1MY6A=/fit-in/900x600/filters:no_upscale()/pic3225351.jpg]


    Leider stehen auch in der Version 4.0 der Regeln nicht alles drin und die Ikonografie ist nicht ideal. Es gibt z.B. Icons, die dasselbe bedeuten, aber unterschiedlich aussehen.

    Hier feuert man in beiden Fällen seine Assistenten. Einmal ist der Assistent durchgestrichen und einmal nicht.


    links) Zahle eine Resource an einen Markt und bekomme den Bonus doppelt.

    rechts) Zahle zwei Resourcen an den Markt.

    Das Symbol für Markt ist im Spiel eigentlich das Viereck. Dieses gibt es aber auf der rechten Karte leider nicht.


    Die Einsetzfelder: Man kann alles auf dem Feld mit einer Aktion machen (wie Delivery Room) außer es ist ein weißer Strich dazwischen (wie Money lender oder Smuggle room). Dann muss man sich entscheiden.

    Außer beim Selling Market. Kein weißer Strich weit und breit. Ich kann laut Anleitung aber trotzdem nur eine Resource abgeben und nicht alle drei.


    Trotz guter Vorbereitung musste ich einfach zu oft etwas nachschlagen. Das hat gebremst. Das Spiel selbst ist aber reizvoll und kommt hoffentlich bald wieder auf den Tisch.

  • dann war ich noch mit meinem Sohn bei Halle spielt (Stadt Land Spielt):

    Die sehr gelungene Veranstaltung fand in der Bibliothek und auf dem Markt davor statt. Es viele Spiele und reichlich Erklärer, sowie eine Hüpfburg für die ganz Kleinen. Wir sind nächstes Jahr ganz sicher wieder dabei. Home


    #Woodlands

    Hat mir gut gefallen, aber ich liebe auch die Brains-Reihe. In beiden versucht man Aufgeben durch das Puzzeln von Labyrinth-Teilchen zu lösen. Interaktion ist allerdings gleich null.


    #TalDerWikinger

    Das hat für uns zu zweit überhaupt nicht funktioniert. Man kugelt mit einer Plastikkugel möglichst gezielt kleine Kegel um. Jeder Kegel repräsentiert einen Spieler. Ein passendes Plättchen kann dann auf einer Aktionsleiste weitergeschoben werden. Über diese Aktionen bekommt man dann bei Rundenende Punkte oder klaut sie anderen. Zu viert mag die Plättcheschieberei interessanter sein, aber retten wird es das Spiel nicht.

    Aufmachung ist ganz hübsch, aber das war es auch. Nichts Tolles oder Innovatives. Einfach Quark.


    #Torreta

    Man stapelt schöne bunter Zylinder übereinander. Da ist Glück und Geschick dabei. Sicher gut für Kindergärten.


    #TicketToMars

    Jeder kann über Karten Kleinkinder, Erwachsene oder Rentner in Raketen ein-, um- oder ausladen und versucht am Ende der Runde möglichst seine drei geheimen Kombinationen/Ziele zu erfüllen. (1 Kind in einer sonst leeren Rakete/Eine Frau über einem Mann/...)

    Ich pack also Leute rein, die andere wieder auspacken oder auch nicht. Die Ziele sind nicht schwer zu durchschauen, aber so richtig hat man auch nichts davon. Am Ende hatten wir beide alle Ziele erfüllt und dann startet die nächste Runde ... aber ohne uns.


    #Whoosh

    Alle spielen schnell reihum Karten mit Symbolen und sobald alle Symbole einer Zielkarte daliegen, haut man auf diese und bekommt Punkte. Funktioniert tadellos, Material ist sehr gut und die Monster sind sehr hübsch.


    #Fabelsaft

    Ich hätte nicht gedacht, dass mir das so viel Spaß macht. Bestimmt ein schönes Familienspiel. Ich glaub das werde ich mir mal holen.


    #Memoarr

    Es gab ein Turnier, welches mein Sohn gewonnen hat. :)

    Tolles Spiel. Leider ist die Anzahl der Karten für gute Spieler zu gering und am Ende machte keiner einen Fehler. Ja man kann manchmal Gegnern eine Falle stellen. Dennoch: Es fühlt sich ein falsch an, wenn ein Spieler auscheiden muss, weil alle Karten schon aufgedeckt sind.


    #NiceTry

    Witzig. Ich glaube, dass könnte auch als Familienspiel funktionieren. Partyspiele brauch ich sonst eigentlich nicht. Ich hab keine Freunde;) Guck ich mir nochmal genauer an.


    #MagicMazeKids

    Im Vergleich zur normalen Version gibt es hier feste Pläne mit variablen Zielen sowie Hindernissen, die auch bewegt werden müssen. Das hat mir gefallen. Ich frage mich nur ob man die 4 Pläne nicht viel zu schnell "abgespielt" hat. Hat da jemand Erfahrung?


    #ConceptKids

    Die Einschränkung auf Tiere funktioniert toll für Kinder.Die Einschränkung ist allerdings wirklich recht stark. Da weiß ich auch nicht so recht wie lange das trägt.


    Sonst gabs noch Carrom, 5-Minute-Dungeon, Riesen-Jenga, Rücks raus und Fish ´n´ Flips, aber da fällt mir nicht groß mehr ein.

  • #MagicMazeKids

    Im Vergleich zur normalen Version gibt es hier feste Pläne mit variablen Zielen sowie Hindernissen, die auch bewegt werden müssen. Das hat mir gefallen. Ich frage mich nur ob man die 4 Pläne nicht viel zu schnell "abgespielt" hat. Hat da jemand Erfahrung?

    Das mit dem "viel zu schnell abgespielt" passt für mich auch zu Woodlands. Es ist ein sehr nettes Spiel, aber für uns war da sehr schnell die Luft raus, nachdem wir alle Aufgaben einmal gelöst hatten. Wir haben dann noch ein wenig experimentiert, aber dann durfte es bald wieder gehen.

    Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und einfach über den Rest nur lächelt.

  • #Abomination


    Gestern das zweite Mal auf den Tisch gekommen.

    Wow! Was für ein schönes Worker Placement Spiel - ganz tolle Mechanismen (zB kann man andere Spieler von Feldern die sie verstellen "bumpen", muss Ihnen dafür aber etwas bezahlen), es gibt wie bei Waterdeep ein "First Player" Einsatzfeld, wo man, wenn alle Spieler durch sind, nochmal seinen Meeple versetzen darf auf ein freies Feld.

    Materialien (Knochen, Organe, Blut) die man sammelt verwesen jede Runde ein bisschen weiter, was weniger Siegpunkte gibt, wenn man daraus Teile seiner Kreatur baut... Man muss auf Menschlichkeit achten (bringe ich jemanden in einer dunklen Gasse um, um ganz frische Leichenteile zu erhalten aber sehr viel meiner Menschlichkeit einzubüßen, was wiederum Minuspunkte gibt bei Spielende, oder buddle ich mir meine Teile am Friedhof aus, welche dann aber schon weit verwest sind, mich aber keine Menschlichkeit kosten,...)


    Dann gibt es noch Events in jeder Runde, die örtlichkeitsgebunden aus einem Story Buch gelesen werden und triggern, sobald ein Spieler das erste mal auf dieser Örtlichkeit Einsetzt, was man aber vorher nicht weiß - nur der jeweilige Startspieler hat die Triggerkarte geheim auf der Hand.


    Spieldauer ist so 2-3 Stunden und auch wenn man es nicht glaubt, es ist nicht einfach einen kompletten Golem zu bauen und diesen auch noch zum Leben zu erwecken. Auch dafür gibt es 2 unterschiedliche Enden, die auch unterschiedlich Siegpunkte bringen! Man kann also immer "nett" spielen, andere Spieler beim Bauen gezielt sabotieren, sodass man am Ende - sollte es niemand schaffen einen kompletten Golem zu bauen - davon profitiert indem mal viel Menschlichkeit sammelt.


    Ganz großes Kino und perfekt für die Kalte Jahreszeit :)

    Aktuell gern gespielte Spiele: Resident Evil 2, Terraforming Mars, Arkham Horror (2nd), Fortune and Glory, 1830, Brass

  • Und wie fast immer bei Plaid Hat weiß man nicht, ob es in Essen sein wird...klasse. War auch letztes Jahr mit Gen7 und Guardians so. Manchmal wird außerdem was lokalisiert, manchmal leider auch nicht...nervt!

    Freue mich wirklich sehr auf das Spiel aka bin gespannt. Habe auch den Dice Tower Playthrough ein Stück geschaut. War witzig :)

    Freut mich jedenfalls, dass es auch hier so gut anzukommen scheint! Wo hast du es her, wenn man fragen darf?

    Lg

  • Und wie fast immer bei Plaid Hat weiß man nicht, ob es in Essen sein wird...klasse. War auch letztes Jahr mit Gen7 und Guardians so. Manchmal wird außerdem was lokalisiert, manchmal leider auch nicht...nervt!

    Freue mich wirklich sehr auf das Spiel aka bin gespannt. Habe auch den Dice Tower Playthrough ein Stück geschaut. War witzig :)

    Freut mich jedenfalls, dass es auch hier so gut anzukommen scheint! Wo hast du es her, wenn man fragen darf?

    Lg

    Ich habe es in Salzburg im P3 Comix gekauft. Er bekommt anscheinend nochmal eine Lieferung die Tage und versendet auch kostenlos nach Deutschland falls Interesse besteht :)

    Aktuell gern gespielte Spiele: Resident Evil 2, Terraforming Mars, Arkham Horror (2nd), Fortune and Glory, 1830, Brass

    Einmal editiert, zuletzt von Drizzt1606 ()

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