Erweiterungen

  • Hallo,


    früher habe ich mir immer alle Erweiterungen die es zu einem Spiel gab gekauft. In der Zwischenzeit kaufe ich mir kaum noch Erweiterungen bzw. verkaufe sie wieder. Die meisten Erweiterungen vergrößern nur die Spieldauer bringen dafür aber nicht genügend neue Elemente. Es gibt natürlich auch Spiele bei denen die Erweiterungen einfach dazu gehören, wie z.B. bei Dungeon Twister oder Blue Moon. Sehr gelungen finde ich auch die Erweiterung von Herr der Ringe die Schlachtfelder und die Städt und Ritter Erweiterung von Siedler von Catan. Zu World of Warcraft habe ich mir zwar die Erweiterungen gekauft, aber es muss sich noch zeigen ob die nicht bald wieder zum Verkauf anstehen. Nach dem Regelstudium fand ich sie nicht so innovativ. Welche Erweiterungen sollte man nach eurer Meinung auf jeden Fall haben, bzw. sind völlig überflüssig.


    Gruß


    Marcus

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  • Da die Spiele meiner Sammlung recht selten zum Einsatz kommen, werden die Erweiterungen noch weniger gespielt. Bei mir ist es der Jäger und Sammler Trieb oder ein kleines Männchen im Kopf dass mich dazu animiert auch alle Erweiterungen zu kaufen *). Allerdings ist das bei mir schon weniger geworden und es gibt definitiv Grenzen (siehe Carcassonne). Wirklich empfehlen kann ich Black Rose für Missippi Queen oder auch Elfengold für Elfenland. Ich freu mich auch drauf irgendwann die Erweiterungen für El Grande auszuprobieren. Die Zeiten in denen ich allerdings seltenen Erweiterungen hintergerannt bin sind vorbei. Ich kann mich noch daran erinnern wie lange ich gebraucht habe mal die 50 Zusatzkarten für El Grande zu bekommen die es exclusiv nur über den Verlag damals gab (nicht die Player's Edition und auch nicht Grandissimo).
    Zu Dungeon Twister hab ich auch alles Mögliche aber ich sammle z.B. keine Turniergoodies (da ich keine Turniere spiele) und auch keine ausländischen Goodies.

  • Tja, die Erweiterungen sind so ein Thema.
    Zu einem Teil freut man sich, wenn man wieder Zusatzmaterial zu einem Spiel bekommt, zu einem Teil regt man sich dann auf, das das ganze Spiel komplett anders wird.


    Also ich kenne bis jetzt nur eine Erweiterung, die wirklich das Spiel besser macht:


    Anno 1502 -Aristokraten


    Warum ?


    Beim Grundspiel baut man zuerst alles und zum Schluß gehen alle auf das Geld. Ist dann nur noch ein Wettlauf.
    In der Erweiterung fällt das weg.


    Nachteile: Leider dauert das Spiel dann um eine halbe Stunde länger.


    So, noch ein kleiner Kommentar zu deinen Erweiterungen.
    Dungeon Twister = Naja, muß nicht wirklich sein und zum Teil wird alles komplizierter
    Blue Moon = Wie ich alle Karten hatte, hat sich das Spiel so in die Länge gezogen, das es überhaupt keinen Spaß gemacht hat


    Den rest kenn ich leider nicht.


    Persönlich finde ich aber, das man eigentlich JEDE Erweiterung vergessen kann.

  • @Spiderblood,
    so unterschiedlich kann der Geschmack sein. Die Erweiterungen "Gesandte und Inquisitoren" bzw. "Inquisitoren und Gesandte", vielleicht auch "Die Buka-Invasion" sind nicht unbedingt erforderlich. Aber die anderen 6 Völker sind meiner Meinung nach ein "must have". Auch bei Dungeon Twister finde ich, dass durch die Erweiterung das Spiel erst richtig interessant wird. Allerdings bin ich auch kein Sammler von jedem Goodie, sonder beschränke mich auf die in deutsch erhältlichen Erweiterungen.

  • Vorhin hatte ich schon einen relativ großen Beitrag in den Editor geschrieben, bis mir aufgefallen war, dass ich damit das traurige Schicksal vieler meiner Erweiterungen/Spiele dokumentiert hatte ;)


    Tatsächlich spiele ich selten irgendwelche Erweiterungen häufig und kann deswegen nur schwierig argumentieren, dass diese Erweiterungen das Spiel langfristig bereichern.
    Andererseits spiele ich selten überhaupt Spiele langfristig sehr häufig...


    Im Großen und Ganzen möchte ich mich der Meinung anschliessen, dass Erweiterungen erstmal kritisch betrachtet werden sollten und ich sie aus Sammelleidenschaft eh kaufen werde.
    Folgende Erweiterungen zu meinen Spielen empfinde ich aber als sinnvoll:

    • Bang - High Noon: Ereigniskarten für ein Funspiel die das Spiel etwas chaotischer und unberechenbarer machen und auch ausgeschiedene Spieler manchmal involvieren.
    • Blue Moon: Mehr Völker = mehr Abwechslung. Die Erweiterungen die auf das Profispiel abzielen habe ich hingegen noch nie gespielt, habe aber auch noch nie die Profivariante, d.h. eigene Decks, gespielt.
    • Carcassonne Erweiterung 1 ergänzt einige Plättchen die sonst sehr selten oder garnicht vorhanden sind. Der Baumeister soll sinnvoll einsetzbar sein habe ich gelesen. Den Turm empfinde ich ästhetisch als Plättchenaufbewahrung sehr nett.
    • Der Herr der Ringe: Kooperativspiele neigen dazu, dass sich die Spieler irgendwann auf das Spiel eingespielt haben. Da ich ein Spiel gerne entdecke empfinde ich bei Kooperativspielen Erweiterungen mit einer frischen Brise immer ganz nett. Insbesondere die Variante einem Spieler Sauron spielen zu lassen klingt interessant - wenn auch von mir noch nicht erprobt.
    • Siedler von Catan Kartenspiel: Mehr Varianz im Spiel. Allerdings nicht so zwingend wie bei Blue Moon aber ganz nett.
    • Doom: Mit der Erweiterung hadere ich aktuell noch, werde sie mir aber wohl zulegen. Da ich angefangen hatte die Doomfiguren zu bemalen fürchte ich mich allerdings ein wenig vor den neuen Figuren *seufz*
      Generell sind Erweiterungen bei Spielen mit Szenarien meist sinnvoller da neue Szenarien. Ansonsten werden gerne neue Gegenstände und Ereignisse, Monster usw. hinzugefügt die nur mehr Abwechslung bringen ohne die grundlegenden Mechanismen zu ändern.
      Diese finde ich meist sinnvoll (z.B. auch bei Descent).
    • El Grande Erweiterungen: Wahrscheinlich werde ich sie nicht spielen. Die geänderten Aktionskarten erscheinen noch interessant, zusätzliche Wertungsgebiete hingegen sehen erstmal uninteressant aus.
    • Niagara - Flussgeister: Machen das Spiel wohl taktischer, allerdings von mir noch nicht erprobt.
    • Funkenschlagkarten: Da ich Funkenschlag liebe mag ich auch meist die kleinen Änderungen die die Karten mitbringen.
    • Neuroshima Hex: Neues Volk, mehr Abwechslung. Aber noch nicht gespielt :(
    • Ohne Furcht und Adel - Die dunklen Lande: Die neuen Charaktere erscheinen teilweise ganz interessant, aber letztlich ist es dann doch in der Regel das Grundspiel geworden. Absolut verzichtbar.
  • ich sehe es anders, die meisten Erweiterungen bereichern das Spiel und erweitern dieses. Bei starcraft Broodwar habe ich es schon gesehen, dass manche neuen Mechanismen eher schlecht umgesetzt werden können, aber meistens wird ein Spiel durch Erweiterungen noch interessanter. Dabei habe ich Twilight Imperium im Hinterkopf, Thunderstone, Small World. Bei Runewars habe ich den Eindruck, dass dem eine Erweiterung fehlt: also noch eine Rasse, mehr Einheiten...


    Nächste Session bei uns im Norden der Schweiz (Bei Interesse einfach melden): steht nix fest


    Meine Spiele: Twilight Imperium 3rd Edition, Shogun, Twilight Struggle, Der Ringkrieg 2. Edition, Im Wandel der Zeiten, Agricola, Dominant Species, Kohle, Thunderstone, Descent, Starcraft, Caylus

  • Hallo,


    Erweiterungen sind eine lustige Sache, deren Nutzen man nicht pauschal positiv oder negativ beantworten kann.

    - Anno 1701: Ich fand schon das Grundspiel irgendwie nicht so spannend, dass wurde durch die Erweiterung nicht besser - nur länger.
    - SvC: "Seefahrer" finde ich prima. Jetzt hat man genug Karten, um sich die Spielwelt nach eigenen Wünschen zu erstellen. "Ritter" dagegen bildet ein anderes Spielprinzip ab und ist kein "Hockerreisser". Wenn ich Rittersleut' aufeinander hetzen möchte, kann ich immer noch das gute alte Rheingold aus dem verstaubten Archiv holen.
    - Säulen der Erde: Insgesamt ein nettes Spiel für zwei Stunden mit Freunden. Die Erweiterung reduziert zwar die Akttraktivität der alten Optionen der Baumeister, bringt aber mehr Pepp vor allem in die späteren Spielrunden.
    - Cuba: Auf jeden Fall lohnenswert! Durch die neuen Personen wird vor allem das Spiel mit 4 und 5 Spielern deutlich hinsichtlich Ausgewogenheit aufgewertet. Jetzt ist der Letzte nicht immer auch der Dumme.

    Jetzt ist mein Urteil doch eher zu Gunsten der Erweiterungen ausgegangen, dass hätte ich jetzt selbst nicht gedacht.
    Bei CoSim sind Erweiterungen und Varianten ja eher zu hause; so haben sich bei Paths of Glory der alternative Aufbau mit zwei zusätzlichen Korps und die zusätzlichen Karten aus dem Themenheft ja nunmehr fast vollständig durchgesetzt.


    Wobei mir die Praxis einiger großer Verlage in der ersten Version erst "Spielbretter" aus Papier zu liefern und später eine kostenpflichtige "Deluxe-Version" mit einem normalen Spielbrett herauszubringen, immer noch schleierhaft ist. Dankenswerterweise finden sich immer noch genug Fans, die in mühevoller Kleinarbeit einen hochwertigen Spielplan erstellen und ihn dann zum Download kostenlos ins Internet stellen. An dieser Stelle: DANKE für diese Art der Erweiterung.


    LG
    Gerrit

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  • Um Deinen Standpunkt der "Geschmacksfrage" zu untermauern: Ich seh's bei SvC genau umgekehrt, RITTER & STÄDTE ist Pflicht (nie mehr ohne!), auf die Seefahrer kann ich getrost verzichten, und ich verzichte auch.

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  • Ich glaube auch, dass man meistens gut ohne Erweiterungen auskommen kann. Es ist eher der Sammlertrieb, der einen dazu anhält, alles vollständig haben zu wollen. :-)


    Aber ein paar wirklich gute Erweiterungen kann auch ich empfehlen:


    Civilization - Fame and Fortune: gleich vier neue Völker, deutlich mehr Weltwunder, aber vor allem eine schöne neue Variante für die Verwaltung der Goldmünzen, die dem Spiel eine teilweise neue Richtung geben


    Siedler von Catan - Städte und Ritter: bereits genannt, ohne würde ich SvC nicht mehr spielen


    Race for the Galaxy - Brink of War: man braucht für das Spiel einfach neue Karten und Startwelten, damit es nicht an Reiz verliert, zudem sehr schöne Neuerung mit dem Prestige


    Runewars - Banners of War: mehr Einheitentypen, Einheitenupgrades, Heerführer, da ist schon einiges dabei


    Mehr fällt mir jetzt aber auch nicht ein.

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  • @ Sternenfahrer & Tigranes:
    Na dann werde ich Euer positives Feedback zu SvC Ritter & Städte nutzen, um diesen noch einmal eine Chance zu geben.
    Wird aber noch etwas dauern, am Wochenende steht mein erstes Probespiel Twilight Struggle und mindestens eine Runde Napoleons Triumph auf dem Plan.
    LG
    Gerrit

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  • Erweiterungen sind super - und es sollte möglichst für jedes Spiel welche geben. Zumindest meiner Meinung nach.


    Eine Erweiterung erweitert das Basisspiel, sagt ja der Name schon. Und ist damit vor allem für die Spieler interessant, die auch das Basisspiel schon gerne und viel spielten. Da es aber zig verschiedene Spiele-Vorlieben gibt, kann man kaum pauschal sagen, dass bei Spiel X eine Erweiterung sinnvoll wäre, bei Spiel Y aber nicht. Beide werden ihre Fans haben, die gerne noch etwas "Mehr" von dem betreffenden Spiel hätten.
    Ich habe mir etwa die Erweiterung zu Doom oder zu Starcraft gerne gekauft, weil ich die zusätzlichen Optionen wollte. Bei Agricola bin ich bis heute mit meiner unmodifizierten Erstauflage ohne jede Erweiterung zufrieden. Ich spiel es gerne, aber zu selten, als dass ich wirklich von einer Erweiterung profitieren würde. Dazu müsste ich ja erstmal die ganzen Karten im Grundspiel kennen. Für mich persönlich sind Agricola-Erweiterungen also weitgehend uninteressant, ich freue mich aber für diejenigen, die es gerne spielen, dass es inzwischen ne ganze Menge davon gibt.



    Negatives an Erweiterungen sehe ich so eigentlich nicht. Natürlich erscheint dann "nur" eine Erweiterung statt eines neuen Spiels, aber mal ganz ehrlich: es gibt von und zu fast jedem Thema inzwischen so eine Masse an Spielen, dass die "Neuerscheinung" auch häufig nur ein lauwarmer Aufguss ist. Warum dann nicht stattdessen das etablierte, gute und gern gespielte Spiel bereichern?

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Zitat

    Original von Dirtbag
    (...) Agricola (...) von einer Erweiterung profitieren würde. Dazu müsste ich ja erstmal die ganzen Karten im Grundspiel kennen. (...)


    Na, das stimmt zumindest für die MOORBAUERN ja nicht, da die ein ganz neues Spielelement hinzufügen (Brennstoff mit den dazugehörigen "erfordert keine Meeple"-Aktionen), das nur sehr wenig mit den Karten zu tun hat.
    Auch hier mag ich AGRICOLA nicht mehr ohne MOORBAUERN spielen, da die den Entscheidungsbaum nochmal deutlich und sehr reizvoll auffächern! :-)

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    Einmal editiert, zuletzt von Sternenfahrer ()

  • Achherrje, Moorbauern liegt bei mir auch noch ungeöffnet im Spieleregal... ...ich fürchte, ich muss meine Arbeit kündigen, um alles mal spielen zu können.

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  • Je nach Firma und Intention sehe ich das unterschiedlich. :)


    Manche Spiele wurden durch Erweiterungen erst richtig gut oder interessant, z.B. Doom würde ich niemandem empfehlen sich ohne Erweiterung zuzulegen (mehr Vielfalt, mehr Auswahl, Balancing-Möglichkeiten, keine wirklich neuen Regeln).


    Andere treiben das Spielprinzip eines Grundspiels weiter, aber man bekommt quasi ein zweites Spiel der gleichen Art - find ich prima! (Agricola Moorbauern)


    Andere bekommen Optionen und Optionales, und das mehr oder weniger überschaubar - ich mag dabei lieber weniger davon und dafür ausgereifter und sinnvoll.
    Leider sind oft auch welche dabei, die die Spielbalance kippen können oder den Spielfluß verlangsamen, ohne wirklich einen Spaßgewinn dabei zu erzielen. Wer sich da gerne als Tester fühlt und die beste Kombination finden will, wird da seinen Spaß damit und irgendwann eine spitzen-Erweiterung haben, für mich wäre das nichts. Gut gefallen hat es mir z.B. bei Defenders of the Realm und dem Resident Evil Deck Building Game.


    Und dann gibt es noch die Spiele, die imho die gleiche Unart an den Tag legen wie die digitalen Spielehersteller: Zum Vollpreis, ausschließlich auf Erweiterungen gemünzt (böse gesagt: halbfertig/ unvollständig) veröffentlichen, Spieler-Feedback sammeln, und mit der 1. Erweiterung "nachpatchen", also Karten korrigieren, Regeln ändern, bzw. erst dann die für das Spiel wirklich nötige Vielfalt reinbringen. Nein, danke.

  • Bei Expansions bin ich vorsichtig - ich kaufe sie wirklich nur dann, wenn ich einen echten Mehrwert sehe, für ein Spiel dass ich besonders häufig Spiele und dem eine Expansion auch ganz gut tun würde. Und bisher habe ich eigentlich nur positive Erfahrungen damit gemacht:


    Dominion- Seaside und Blütezeit bereichen der Grundspiel bedeutend
    Pandemie - die neuen Rollen sind fast essentiell, die neuen Spielvariationen lohnenswert
    7 Wonders - die Leaders fügen sich nahtlos ein und bringen eine neue strategische Note ins Spiel
    Memoir 44 - die Eastern Front Szenarien sind inzwischen meine Lieblingsszenarien
    Saboteur 2 - neues Spielgefühl und mehr Abwechlsung für ein bei uns inwischen etwas abgespieltes Partyspiel
    Dixit 2 - essentiell, da man nicht mehr alle Karten des Grundspiels durchspielen muss, sondern immer nur einen Teil davon sieht
    Warhammer Invasion - Angriff auf Ulthuan komplettiert die Auswahl der Fraktionen, für mich essentiell


    noch nicht ausprobiert habe ich:
    Cuba El Presidente
    Säulen der Erde Erweiterung
    El Grande - König und Intrigant
    Friesematenten - Die Schattenmänner
    Der Ringkrieg - das Zweite Zeitalter
    Puerto Rico - Erweiterung 1 & 2



    Wenig Reiz haben für mich bisher z.B. Agricola-Erweiterungen, da ich das Grundspiel mit den 350 Karten noch nichtmal im Ansatz ausgereizt habe.


    Bei Der Speicherstadt bin ich noch sehr skeptisch, ob die Erweiterung das knackig kurze Spiel nicht zu sehr aufbläht und zu komplex macht. Ich mag das elegante, schlanke Design des Grundspiels eigentlich sehr.


    Bei Funkenschlag interessiert mich vor allem die BaWü Map, da siegt halt der Lokalpatriotismus, ansonsten interessieren mich die ganzen anderen Zusatzmaps eher weniger da ich auch hier das Grundspiel noch nicht so oft gespielt habe.

    Status 12M12S 2020: 9M13S

    (TippiToppi, Kuhhandel, Oriflamme, Soviet Kitchen, Spicy, Junk Art, Kick Ass, Ulm, Imperial, Das Grimoire des Wahnsinns, Draftosaurus, Just One, Werwörter)

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    2020: 13 | 2019: 15 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

    3 Mal editiert, zuletzt von Elektro ()

  • Hi,


    Also ich finde Expansions auch gut. Meistens spiele ich sie zwar nicht, bzw. oft stellen sie sich als unnötig oder auch schlechter als das Grunspiel raus, aber das finde ich jetzt nicht soo schlimm.
    Schlimm finde ich extrem-Erweiterungs-Orgien a'la Siedler oder Carcassonne. Prinzipiell finde ich es jetzt nicht so schlecht, aber was da teilweise für ein Müll bei ist. Grauenhaft.


    Auch der Begriff ist sehr weitläufig. Eine Erweiterung kann ja sowohl ein einzelnes Plättchen oder eine Spielkarte sein, die überhaupt nix am Spiel an sich verändert oder "erweitert" oder auch ein neuer Spielplan mit. neuen Regeln sein, welche ziemlich viel am Spiel ändert.


    Erweiterungen gehören halt zu Brettspielen wie Pöppel, Würfel und Spielkarten.
    Das ist nicht gut und nicht schlecht. Es ist einfach.


    Atti

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