Welche Erweiterungen machen welches Spiel besser?

  • Scythe wird durch Fenris zum perfekten Spiel, weil es eine Kampagne einführt und zudem spätestens mit dieser Erweiterung die Grundspielkritik („zu gescripted, wenn man es öfter spielt“) zu 100% obsolet geworden ist.

    Macht die Erweiterung denn was am Balancingproblem?

    Mir wäre kein größeres Balancingproblem bei Scythe bekannt. Allein durch die Begegnungskarten kommt ja ein Zufallselement ins Spiel, was im Extremfall auch mal den Ausschlag geben kann. Aber ich lehne mich mal aus dem Fenster, dass bei Scythe der beste Spieler auch 9 von 10 Partien gewinnt. Was meinst Du denn genau?


    Aber lass es mich mal so formulieren: Wenn Du alles von Scythe hast, was es gibt (insbesondere auch den modularen Spielplan), dann ist das Balancing sicherlich tendenziell schlechter als im Grundspiel aber da kannst Du gescriptete Muster des Grundspiels nicht mehr erfolgreich runterspielen. Das klappt schon nicht, wenn Du rein das Grundspiel mit der Kampagne spielst - Du musst neue Wege erkennen und gehen (außer natürlich alle Deine Mitspieler merken das auch nicht :D). Du kannst es (Scythe mit allem inklusive neuem Spielplan) Dir ähnlich wie bei Marco Polo (1) vorstellen: Das Spiel ist schon noch ziemlich gut gebalanced, aber es gibt Ausreißer (wenn ich das vorab erkenne, baue ich allerdings entweder einfach etwas um - wozu 1,5 Stunden versenken, wenn abzusehen ist, wer gewinnt - oder aber der schwächste Spieler bekommt die beste Position) und tatsächlich erfolgt dann auch die Auswahl der Fraktionen so ähnlich wie bei Marco Polo.


    Ich persönlich finde auch die Balancing-Diskussion etwas müßig. Was ist denn perfekt gebalanced? Wenn absolut gleichstarke Spieler mit jeglichem Volk stets Remis spielen? Da gibt es doch kein Spiel mit asynchronen Fähigkeiten, was das erfüllt. Aber einige, wie z.B. Marco Polo oder eben Scythe sind da wirklich schon verdammt nah dran.


    Viele Grüße,

    Andreas.

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  • Mir fallen da spontan


    - 7WondersDuel Pantheon

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    - Hero Realms - die Charaktere und die Kampagnen

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  • Mehr Ställe (und noch mehr Ställe) für das liebe Vieh (wenn man das kleine 2er Agricola oft spielt (30+ Partien bei uns), sind die Sondergebäude des Grundspiels einfach zu wenig

    Ich wollte schon schreiben, dass ich eigentlich gar keine Erweiterungen brauche, dann habe ich das hier gelesen und muss zustimmen ;): ohne die Erweiterungen ist das Grundspiel zu schnell öde.


    Bei den meisten anderen Erweiterungen, die hier genannt wurden, bin ich persönlich anderer Meinung. Ich will die Moorbauern nicht, Orléans Invasion ist zwar großartig, macht aber das Grundspiel nicht besser, sondern bloß anders, 7 Wonders finde ich mit Erweiterungen zu aufgebläht, selbst bei Scythe ist eigentlich nur Invaders from Afar Pflicht, und das war von Anfang an eingeplant und macht das Spiel auch nicht besser im eigentlichen Sinn (Rise of Fenris ist großartig, aber ich kann Scythe auch prima normal spielen). Die Gefährten von Marco Polo, da stimme ich Tantis zu, machen das großartige Grundspiel kaputt, weil plötzlich alles egal ist, Erweiterungen mit "Variable Player Powers" sind war in Mode, ich mag sie aber gar nicht (etwa "Stämme und Prohezeiungen"), gut, die Kingsburg-Erweiterung macht das Spiel in Teilen wirklich interessanter, Village macht mir doch tatsächlich auch ohne Erweiterung Spaß, kurzum: ich habe fast alle der Erweiterungen, die ich mal besessen habe, rausgeschmissen und kaufe seitdem auch kaum mehr welche.

    Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
    Die Bibel: Johannes 3,16

  • Mehr Ställe (und noch mehr Ställe) für das liebe Vieh (wenn man das kleine 2er Agricola oft spielt (30+ Partien bei uns), sind die Sondergebäude des Grundspiels einfach zu wenig

    Ich wollte schon schreiben, dass ich eigentlich gar keine Erweiterungen brauche, dann habe ich das hier gelesen und muss zustimmen ;): ohne die Erweiterungen ist das Grundspiel zu schnell öde.

    Richtig. Das ist ein sehr spezieller Fall, wo belangloses Grundspiel und "Erweiterung" obendrein zeitgleich erschienen. Das hätte so in eine Schachtel gehört und nicht als Mogelpackung plus Beutelschneiderei. Bitte nicht hauen, ich weiß das ist übertrieben, hat mich aber schon geärgert. Wäre unterm Strich für die Kunden preiswerter und spielerisch erfüllender gewesen, was hier wohl nicht das vorrangige Ziel war.

    "So viele Spiele... wann hast Du denn damit angefangen?" - "Wann hast Du damit aufgehört?"

    Einmal editiert, zuletzt von Hartmut Th. ()

  • Na dann kommen wir mal zu den guten Spielen 8o:

    Ganz wichtig - ALLES für #TerraformingMars , jede fügt sich nahtlos ein und ist kein Muss zur Nutzung, sondern eröffnet weitere Optionen! Ich werde das auch nicht mehr kommentieren, ist mir so langsam echt zu mühsam...


    Wenn man an Abwechslung nicht genug bekommen kann, bieten sich die Erweiterungen zu #CosmicEncounter an. Viele gute Aliens kommen später dazu, auch die erweiterten Spielerzahlen bis 8 könnten ein Grund sein.


    #CoreWorlds wurde schon erwähnt, definitiv. Macht das Spiel erst richtig rund.


    Diverse Karten für #Funkenschlag mit ihren jeweils anderen Bedingungen sorgen für Frische im Spiel.


    Die variablen Geländeplättchen für #EraOfTribes sind eine essentielle Bereicherung und sorgen für eine immer neue Herausforderung. Auch werden so manche Vorzüge bei den Völkern (z.B. Ägypter) abgemildert.


    Wer Solo spielt und CoSims mag, die entsprechende Erweiterung zu #ConflictOfHeroes ist wohl ein echter Meilenstein bzgl. „Intelligenz“ und wird bei BGG hochgelobt.


    Hat schon jemand #Seefahrer für Catan erwähnt? Mehr braucht man wohl nicht zu sagen...


    Streckenpläne für Rennspiele wie #FormulaDe , wer will schon ewig die gleiche fahren.


    #Dynasties für #Nations macht es ebenfalls komplett.


    #RaceForTheGalaxy erlebt mit seinen Erweiterungen ebenfalls einen Aufschwung mit neuen Ideen.


    Zu guter letzt wird #Warfighter freier und abwechslungsreicher in seinen Möglichkeiten.

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • [...]

    Zu guter letzt wird #Warfighter freier und abwechslungsreicher in seinen Möglichkeiten.

    Bei #Warfighter sehe ich die Erweiterungen sogar als essentiell an. Auch wenn das Grundspiel zweifelsohne schon sehr gut ist und eigentlich bereits genug Wiederspielwert bietet, war das tatsächlich eines der wenigen Spiele, bei dem ich bereits beim allerersten Spiel Content vermisst habe. Zu wenig Waffenauswahl abseits von Sturmgewehren, zu wenig Skills, zu wenig Ausrüstung.


    Mir fallen aber insgesamt relativ wenig Spiele ein, bei denen ich die Erweiterung als wirklich essentiell wichtig erachte.


    • #ArkhamHorror 2nd Edition wurde ja schon genannt, das braucht mindestens King in Yellow, sonst wird das Grundspiel zu planbar.
    • #WarCraft braucht zwingend die Erweiterung, weil es vorher nicht richtig funktioniert. Mit der Erweiterung funktioniert es gut, es sei denn, man nimmt die Helden mit dazu. Dann braucht es Hausregeln.
    • #Runewars fand ich erst mit Erweiterung gut, davor war es Verkaufskandidat. Würde ich ohne Erweiterung auf gar keinen Fall vorschlagen und nur mitspielen, wenn es sein muss.


    Beim Rest meiner Spiele habe ich die Erweiterungen dazugekauft, weil mir das Spiel gut gefiel und ich das Erlebnis etwas ausbauen wollte. Spielen würde ich sie aber auch ohne Erweiterungen.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Zitat

    Jamey Stegmair:

    After much consideration and mounting evidence, I've decided that the Crimea/Patriotic faction mat/player mat combination will henceforth be banned. This joins the other banned combination, Rusviet/Industrial, both for the same reason: An experienced Scythe player can complete a game of Scythe in 14 turns with these combinations, which is so far ahead of the standard 18-22 turn average that it doesn't give other players a fair chance.

    If you draw into either of these combinations during setup, return your player mat to the pool and gain another. Brand-new Scythe players may ignore the banned combinations for their first game.

    I've officially posted this on the FAQ: FAQ – Scythe – Stonemaier Games

    Zu finden im Thread hier: Officially Banned Combinations (Faction Mat/Player Mat) | Scythe | BoardGameGeek


    Ich habe das Ganze nur am Rand verfolgt, es muss wohl auch Combos geben die deutlich schlechter sind. Wieviel Jamey Stegmaier dann von Balancing hält findest du hier (weiter unten gleicher Thread):

    Zitat

    "In the future will these combinations be re-balanced to make the combinations viable?"

    I don't think so. They just happen to fall into a sweet spot of several different combinations (faction ability, board position, and player mat configuration).

    Maybe we'll find on the modular board that they're less powerful--we'll see.


    Das Ganze finde ich halt mehr als ärgerlich. Terra Mystica hat da mit dem Bieten auf Fraktionen ja eine schöne Lösung finden können und das unbalancierte war nicht so krass, dass man Völker hätte raus nehmen müssen... Ich weiß es gibt Spieler die sich daran nicht stören, aber als Eurogame Fan mag ich es schon wenn es zumindest annähernd ausbalanciert ist und ohne dominante Strategie daher kommt (allgemein gesprochen, nicht auf Scythe gemünzt)


    Und es gibt meine Meinung nach viele Spiele die ordentlich ausbalanciert sind, u.a. die Sachen von Splotter - z.B. bei Antiquity wählst du einen von 4 Schutzpatronen während des Spiels, die dir unterschiedliche und unterschiedlich starke Vorteile brignen. Die Siegbedingung ist entsprechend schwerer oder leichter. Da wäre mir nix bekannt, dass gestritten wurde ob da eine Bedingung unbalanced wäre und sind wir ehrlich bei BGG und irgendeinem Spiel mit unterschiedlichen Fähigkeiten ist etwa der 3. Thread "Boah XY ist völlig overpowerd/unbalanced" was jemand nach 2 Spielen schon erkannt haben will^^


    Ich persönlich sehe halt seitdem Stonemaier Games oder Jamey Stegmaier als Autor etwa wie den Spiel des Jahres Pöpel - es ist ein Warnzeichen. Und wenn es dann noch einen Hype gibt mache ich erst recht einen Bogen drum. Daher kommt mir kein Wingspan und kein Tapestry ins Haus :stop:


    Um noch etwas zur Überschrift beizutragen:

    - Concordia Salsa würde mir noch einfallen was bisher glaube ich nicht genannt wurde

    - Deus Egypt bringt mehr Abwechslung - die Tempel der Erweiterung werden zu einem anderen Zeitpunkt gewertet als die ursprünglichen und man kann von Spiel zu Spiel entscheiden ob man mit den Alten oder den neuen Tempeln spielen möchte


    Und dass Underwater Cities: New Discoverys das Spiel aufwertet möchte ich nochmal unterstreichen :thumbup:

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  • matthias19281

    Ich gewinne den Eindruck, dass Du Scythe noch nicht gespielt hast, oder irre ich mich? Die Praxis zeigt für gewöhnlich, dass die Balancing-Probleme eher theoretischer Natur sind. Ich hatte sogar mal einen Anfänger in der Runde, der sich betrogen fühlte: Wir spielten auf dem variablen Plan und wir haben ihm eine eigentlich kaputte, weil overpowerte Startposition überlassen. Er hat krachend verloren und beschwerte sich, dass er die schlechteste Startposition von uns bekommen und deshalb keine Chance hatte,... (by the way, ist von der Liste von Leuten mit denen ich spielen möchte gestrichen).

    Naja, diese Kombinationen sind nach zig Zentausenden von gespielten Spielen weltweit aufgefallen und es sind wirklich wenige. Sorry, aber da ein größeres Balancing-Problem herauszulesen ist schon arg übertrieben. Es ist ja eben nicht so, dass Völker rausgenommen werden müssen, sondern es wurde nur empfohlen, zwei bestimmte Kombinationen nicht mehr zu spielen. Scythe ist meiner Ansicht nach gegenüber Terra Mystica das besser balancierte Spiel (bezogen nur auf das Grundspiel, versteht sich). Aber anyway: Was sollte Dich denn davon abhalten, dass Soiel auch mit einem Bietmechanismus zu spielen? Das geht doch genauso gut wie bei Terra Mystika. Da brauchst Du doch keine Erweiterungen für,...

    Viele Grüße,

    Andreas.

  • Das Attribut generell besser und nicht nur anders, mehr Abwechslung oder höhere Komplexität schaffen bei mir nur wenige:


    -Eclipse - Rise of the Ancients

    Hier vor allem die seltenen Technologien, so dass es einfachere Gegenmaßnahmen gegen Raketen geben kann und die Ältesten Heimatplaneten für einen ausgeglichereren Aufbau bei 5 Spielern.


    - Railways of the world - irgendeine mittelgroße Karte

    Hier ist das Grundspiel nicht so gut für 4 Spieler geeignet. Da ich die Spieleranzahl für essentiell halte, gehört hier für mich noch eine mittelgroße Karte dazu.


    Sonst gibt es viele Erweiterungen, die ich gut finde, aber das Grundspiel nicht generell besser (also auch für Erstspieler) für mich besser machen. Von den mir bekannten Sachen versteht sich. Bei Xia scheint die Erweiterung ja auch sehr empfehlenswert zu sein.

    Einmal editiert, zuletzt von Pau ()

  • matthias19281

    Zitat

    Daher kommt mir kein Wingspan und kein Tapestry ins Haus

    Dies erinnert mich an eine Freundin, die sich in Kindertagen mal wegen Kirschsaft übergab: Sie erklärte mir, sie habe in ihrem ganzen Leben nie wieder irgendwas mit Kirschen gegessen, aus eben jener Angst heraus.


    Scythe hat, nachdem Wingspan in unseren Spielgruppen so gut aufgenommen worden ist, mich das erste Mal veranlasst, ein altes, damals verkauftes Spiel wieder in die Sammlung aufzunehmen: Scythe (+ Rise of Fenris) hat uns bisher massiv gut gefallen -- und dabei hatte ich das kurz nach Erscheinen (Kickstarter-Backer) kaputtgeflamed, weil ich wahrscheinlich irgendwie etwas anderes erwartet habe (Mechs: Kampffokus) und weil es wohl eines der damals komplexesten Spiele für mich war... heute ist das alles peanuts und ich frage mich, was meine Perspektive damals so sehr verschoben hat. Nach 10 Spielen kann ich jedenfalls meine eigene Meinung von damals und mein "Weg mit dem Mist! Verkauft! Stegmaier taugt nix!!" nicht mehr verstehen. Balancingprobleme sahen unsere Gruppen, wenn man die beiden speziellen, oben genannten Fälle ausspart (die Profis dazu verleiten, augenscheinlich genau wie beim Schach (vielleicht?) , eine bestimmte Anzahl an Folgeschritten abzufahren), nicht. :saint:

  • AndreasB78

    Ich habe Scythe damals als es neu war einige Male gespielt (7-8x oder so) und vor ein paar Monaten noch 1x - ginge es nach mir wäre es schon längst nicht mehr in unserer Sammlung aber meine Partnerin legt immer Veto ein wenn ich es verkaufen will...

    Ich finde Scythe gundsätzlich nicht schlecht, es ist mir aber im Grunde tendenziell zu einfach, mich stören die Mechs optisch (ich mag keine Minis) und wir spielen meistens zu zweit. Da ist Scythe nun mal nicht das Spiel meiner Wahl...

    Scythe war unser erstes Kickstarter Projekt gefolgt von Trickerion in der Spieleschmiede - die Spiele kamen kurz hintereinander und seit Trickerion im Haus ist war Trickerion noch 1x auf dem Tisch glaube ich. Bei Trickerion sind wir auch mit den Erweiterungen beim Kauf up to date im Gegenzug haben wir nie mehr etwas zu Scythe zugekauft...

    Ich hatte es mit einer BGG 7 bewertet, das Problem ist dass ich z.T. bereits Spiele die ich mit einer 8 bewerte wieder verkaufe. Ich habe auf BGG 13 Spiele mit 10, 32 Spiele mit 9 und 65 Spiele mit 8 bewertet, das macht unterm Strich für mich

    13 + 32 + 65 = 110

    Ich finde also mindestens 110 Spiele besser als Scythe, selbst wenn es das Beste derer wäre, die ich mit 7 bewertet habe...


    Im übrigen finde ich einen offiziellen Ban des Autor schon etwas "härter" als nur eine Empfehlung...

  • matthias19281

    Zitat

    Daher kommt mir kein Wingspan und kein Tapestry ins Haus

    Dies erinnert mich an eine Freundin, die sich in Kindertagen mal wegen Kirschsaft übergab: Sie erklärte mir, sie habe in ihrem ganzen Leben nie wieder irgendwas mit Kirschen gegessen, aus eben jener Angst heraus.


    Scythe hat, nachdem Wingspan in unseren Spielgruppen so gut aufgenommen worden ist, mich das erste Mal veranlasst, ein altes, damals verkauftes Spiel wieder in die Sammlung aufzunehmen: Scythe (+ Rise of Fenris) hat uns bisher massiv gut gefallen -- und dabei hatte ich das kurz nach Erscheinen (Kickstarter-Backer) kaputtgeflamed, weil ich wahrscheinlich irgendwie etwas anderes erwartet habe (Mechs: Kampffokus) und weil es wohl eines der damals komplexesten Spiele für mich war... heute ist das alles peanuts und ich frage mich, was meine Perspektive damals so sehr verschoben hat. Nach 10 Spielen kann ich jedenfalls meine eigene Meinung von damals und mein "Weg mit dem Mist! Verkauft! Stegmaier taugt nix!!" nicht mehr verstehen. Balancingprobleme sahen unsere Gruppen, wenn man die beiden speziellen, oben genannten Fälle ausspart (die Profis dazu verleiten, augenscheinlich genau wie beim Schach (vielleicht?) , eine bestimmte Anzahl an Folgeschritten abzufahren), nicht. :saint:

    Ich spiele Wingspan oder Tapestry gerne mal mit und vielleicht ändere ich dann meine Meinung, aber es wird halt nicht blind gekauft... und wenn ein interessanteres Spiel zur Wahl steht spiele ich auch lieber das mit ;) - zu Scythe habe ich ja schon was geschrieben

  • Ich persönlich sehe halt seitdem Stonemaier Games oder Jamey Stegmaier als Autor etwa wie den Spiel des Jahres Pöpel - es ist ein Warnzeichen. Und wenn es dann noch einen Hype gibt mache ich erst recht einen Bogen drum. Daher kommt mir kein Wingspan und kein Tapestry ins Haus :stop:

    Bezüglich #Scythe würde ich dir schon widersprechen wollen, aber deinen Aussagen zu #Wingspan und #Tapestry kann ich mich nur anschließen. Aus meiner ganz subjektiven, persönlichen Sicht sind beide Spiele völlig überbewertet und werden vorrangig vom Hype um Autor / Materialqualität / Ausstattung getragen, als von dem eigentlichen Spielerlebnis. Daher mache ich auch um beide Spiele einen großen Bogen ...

  • Also wenn jemand sagt, dass ihm Scythe nicht gefällt, dann kann ich das ja nachvollziehen. Da will ich auch nicht gegenargumentieren. Lediglich der Punkt, dass Scythe im Grundspiel besonders unbalanced ist, da halte ich gegen, weil Scythe von den Spielen mit asynchronen Fähigkeiten sicherlich zu den besser gebalancten gehört. Man darf ja auch nicht vergessen, dass erst nach Jahren und zig hunderttausenden von Spielen die Kombination mit den gelben aufgefallen ist. Davor ist meiner Ansicht nach kein Autor 100%ig sicher, der sich an variable Spielerfähigkeiten wagt. Und sorry, so toll ist die Lösung bei Terra Mystica nun wirklich nicht. Ich habe das Spiel nicht, spiele es aber alle paar Monate mal irgendwo mit und dann macht es mir auch Spaß. Aber da brauch mir auch keiner mit Bietsystem kommen - als ob ich da irgendeine Ahnung hätte, was ich worauf bieten sollte. Da setzte ich dann einfach drauf, dass meine Mitspieler mir eine faire Empfehlung aussprechen. Das Bietsystem ist doch nur was für Gruppen, die das oft spielen. Die Lösung bei Scythe funktioniert für alle. Wobei ich davon ausgehe, dass die allermeisten nicht mal wissen, dass es diese „Banns“ gibt,...
    Tja, gebannt,... ok, das ist ein großes Wort, aber ich verspreche, dass nicht Stegmeier am Spieletisch erscheint und die Minis umkippt, wenn Du es dennoch so machst ;)


    Viele Grüße,

    Andreas.

    • #WarCraft braucht zwingend die Erweiterung, weil es vorher nicht richtig funktioniert. Mit der Erweiterung funktioniert es gut, es sei denn, man nimmt die Helden mit dazu. Dann braucht es Hausregeln.

    Wegen dem bevorstehenden Computerspiel-Release Warcraft Reforged spiele ich das Brettspiel wieder. :love:

    Die Helden sind sehr stark und untereinander wohl nicht ausbalanciert.

    Welche Erfahrungen hast du mit Hausregeln gemacht? :/

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  • Mir wäre kein größeres Balancingproblem bei Scythe bekannt. Allein durch die Begegnungskarten kommt ja ein Zufallselement ins Spiel, was im Extremfall auch mal den Ausschlag geben kann. Aber ich lehne mich mal aus dem Fenster, dass bei Scythe der beste Spieler auch 9 von 10 Partien gewinnt. Was meinst Du denn genau?

    Womöglich meint mein Namensvetter, dass diese beste Spieler bei gleicher Startaufstellung in der ersten Hälfte des Spiels in 9 von 10 Partien exakt die gleichen Züge machen würde. (Mit der erwähnenswerten Ausnahme Polania, wo die Encounter durch das "2 von 3 bekommen" wirklich einen nennenswerten Einfluss auf den weiteren Verlauf haben.)

  • Mir wäre kein größeres Balancingproblem bei Scythe bekannt. Allein durch die Begegnungskarten kommt ja ein Zufallselement ins Spiel, was im Extremfall auch mal den Ausschlag geben kann. Aber ich lehne mich mal aus dem Fenster, dass bei Scythe der beste Spieler auch 9 von 10 Partien gewinnt. Was meinst Du denn genau?

    Womöglich meint mein Namensvetter, dass diese beste Spieler bei gleicher Startaufstellung in der ersten Hälfte des Spiels in 9 von 10 Partien exakt die gleichen Züge machen würde. (Mit der erwähnenswerten Ausnahme Polania, wo die Encounter durch das "2 von 3 bekommen" wirklich einen nennenswerten Einfluss auf den weiteren Verlauf haben.)

    Das wäre allerdings kein Balancingproblem. Wie gesagt, ich kann ja nachvollziehen, dass das Spiel jemandem nicht (oder halt nicht so gut wie mir ;-) ) gefällt und das das Grundspiel bei guten Spielern nur 10-15 Partien trägt (wobei, die muss man ja auch erstmal spielen). Aber dann wäre die klare Antwort dennoch: Ja, das wird durch die Fenris-Erweiterung gelöst. Es geht ja hier drum, welche Erweiterung das Spiel besser macht und das ist bei Fenris so eindeutig, wie sonst selten!


    Viele Grüße,

    Andreas.

  • Zitat

    Bezüglich #Scythe würde ich dir schon widersprechen wollen, aber deinen Aussagen zu #Wingspan und #Tapestry kann ich mich nur anschließen. Aus meiner ganz subjektiven, persönlichen Sicht sind beide Spiele völlig überbewertet und werden vorrangig vom Hype um Autor / Materialqualität / Ausstattung getragen, als von dem eigentlichen Spielerlebnis. Daher mache ich auch um beide Spiele einen großen Bogen ...

    Na ich kann da keinen Hype feststellen, es gibt wirklich sehr viele Spieler die #Flügelschlag gern gekauft und auch regelmäßig spielen. Ich empfehle mal die eigene Filterblase zu verlassen, dann kann man auch erkennen, dass es wenig Hype ist, sondern eine ornithologische Verschwörung der Spieler.

    Zu Tapestry kann ich aus meiner Beobachtung noch nix sagen, dazu ist es noch zu frisch. Und den Bogen mache ich thematisch bisher um #Scythe, das hat von mir schon früh den Untertitel *Alice im Wunderland* erhalten, als die Schlachtschiffe begannen einen Flughafen zu bauen. :lachwein:

  • Es gibt ja auch keinen Hype um #Monopoly, oder?

    Bei den Verkaufszahlen? - Verwunderlich dass es da noch keine Erweiterung gibt, aber ob die das Spiel besser machen würde?


    Warum hat hier eigentlich noch keiner eine Splotter Erweiterung genannt? Sind die Grundspiele so gut, dass man die Erweiterung nicht braucht oder kennt die nur keiner (es gibt ja auch zugegebener Maßen nur wenige)

    • #WarCraft braucht zwingend die Erweiterung, weil es vorher nicht richtig funktioniert. Mit der Erweiterung funktioniert es gut, es sei denn, man nimmt die Helden mit dazu. Dann braucht es Hausregeln.

    Wegen dem bevorstehenden Computerspiel-Release Warcraft Reforged spiele ich das Brettspiel wieder. :love:

    Die Helden sind sehr stark und untereinander wohl nicht ausbalanciert.

    Welche Erfahrungen hast du mit Hausregeln gemacht? :/

    Ist schon ein bisschen her, aber so aus der Erinnerung:

    Bei uns war das grösste Problem eigentlich immer der Demon Hunter der Nachtelfen, der auf Level 3 völlig überpowert ist. Entweder wurde der dann schon im Vorfeld aus der Auswahl genommen oder seine Level-3-Fähigkeit abgeschwächt (weniger Würfel). Auf der anderen Seite waren - wenn ich mich recht erinnere - der Ork Blademaster und der Untoten-Lichlord, die etwas Boost bei ihrer Level-3-Fähigkeit gebraucht haben, um konkurrenzfähig zu sein. Die meisten anderen Helden sind vom Powerlevel her mehr oder weniger vergleichbar und gut einsetzbar.


    Generell haben die Helden einen starken Einfluss auf's Spiel durch ihre zusätzlichen Fähigkeiten. Wir haben deshalb immer mal wieder mit "Zauberforschung" gespielt. Also Zauber mit Arbeitern erforschen und bezahlen statt einfach so bei jedem Kampf auf die Hand bekommen. Das schränkt das Spammen von Heldenfähigkeiten auch deutlich ein, weil man eine 3er-Mana-Karte nicht einfach mal so raushauen wird, um eine 1-Mana-Fähigkeit zu aktivieren.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • #Dynasties für #Nations macht es ebenfalls komplett.

    Bitte näher erläutern (denn es erscheint mir recht viel Geld für relativ wenig Inhalt). Danke :)

    Status 12M12S 2019: 11M15S (L.A.M.A., Claim, Krass kariert, Ganz schön clever, IwdZ - das Kartenspiel, Spartacus, Kneipenquiz, Sarahs Vision, Great Western Trail, Buntes Burano, Lorenzo Il Magnifico, Die Crew, Hit Z Road, Yamatai, Homeland)
    ---------------------------------------
    2019: 9 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

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  • #Dynasties für #Nations macht es ebenfalls komplett.

    Bitte näher erläutern (denn es erscheint mir recht viel Geld für relativ wenig Inhalt). Danke :)

    • 12 neue Völker
    • 2 Progresskarten für jedes Volk (auch die alten) um den individuellen Vorteil ändern zu können
    • Turmoilkarten als neue Aktion, Voraussetzung für Progress oder 2 Geld nehmen, damit -2 Stabi temporär bis Rundenende
    • Naturwunder als neue Kartenart, brauchen keine Architekten, dafür immer 1x aussetzen bis fertiggestellt. Nicht überbaubar
    • Neue Standardkarten mit teils neuer Beschränkung auf 1 Mann fürs Gebäude, dafür über Schnitt Produktion oder Siegpunkte

    All das erzeugt eine enorme Abwechslung und bringt vor allem für „alte Hasen“ neue Herausforderungen! So ziemlich jeder den ich kenne (ein paar Freaks gibt’s ja immer ;)) will nicht mehr ohne Dynastie spielen.

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    Einmal editiert, zuletzt von Torlok ()

  • Ich glaube, alles folgende wurde hier schon genannt,, aber dennoch ein paar Takte zu meinen Erfahrungen:


    • #RaceForTheGalaxy 1. Erweiterung: neue Karten, und vor allem der Solo-Bot. Unverzichtbar.
    • #TerraMystica #FeuerUndEis : Nichts bahnbrechend neues, wenngleich die neuen Völker neue Mechaniken erlauben. Für Fans wie mich Unverzichtbar.
    • #SpiritIsland #BranchAndClaw : sehr viel neuer Kram, der erstmal erobert werden will. Ändert das Spielgefühl deutlich. 2 neue Geister und die Hinlenkung zur thematischen Karte machen die Erweiterung für mich Unverzichtbar.
    • #EinFestfuerOdin die Norweger: Da die Erweiterung auch aufgrund von Spielererfahrungen das Grundspiel ändert, der neue Spielplan und viele Elemente hinzukommen, aus meiner Sicht Unverzichtbar.
    • #DasältereZeichen : jede Erweiterung verbessert das eher dünne Grundspiel, welches man quasi als Workout nutzen kann. Richtig Fahrt nimmt das Spiel aber erst mit den Omen-Erweiterungen auf (ich besitze Omen of the Deep).
    • #Roll Player #MonstersandMinions : bringt eine neue, wenngleich für mich nicht zwingende Mechanik ins Spiel. Ich fand schon das Dice-Puzzle super, allerdings bin ich absoluter Fan des Artworks und des Materials im Allgemeinen. Die Kampfmechanismen sind rudimentär, haben aber bislang Spass gemacht. Verbessertes Grundspiel.
    • #ViticultureEssentialEdition #TuscanyEssentialEdition : Grundspiel gut, Tuscany gibt noch mehr Flexibilität. Ich mag allerdings die Regionenwertung nicht. Verbessertes Grundspiel.
    • #MageKnight : ich habe alle Erweiterungen, bin aber noch nicht sicher, ob es die wirklich braucht. Die verschollene Legion macht das Spiel aber solo besser. Verbessertes Grundspiel.
    • #TerraformingMars : nur Prelude habe ich, alles andere interssiert mich allenfalls, um den Projektstapel zu erhöhen. Verbessertes Grundspiel.
    • #FlügelschlagEuropa : nettes Gimmick, aber wohl nicht zwingend. Die neuen Mechaniken sind ganz ok, wenngleich nicht obligatorisch als Verbesserung. Nur für Fans ein Must-have.


    #UnderwaterCities New Discoveries ist bestellt und wie die meisten wissen, derzeit nicht lieferbar, da der ganze Container zurückgeschickt wurde. Ist für mich aber Pflichtkauf.


    Dann noch einige Erweiterungen, die ich NICHT gekauft habe, mich aber auch (bislang) so gar nicht interssieren, weil ich im Grundspiel (inkl. bislang erworbener Erweiterungen) alles habe, was ich brauche und ich keine Erwartungen an irgendeiner Form von zusätzlichem Material habe:


    • #TerraMystica Händler-Erweiterung: nö, alles was da ist, finde ich bestens, ich brauche keine neue Mechanik, die dieses geniale Spiel grundlegend ändert.
    • #GreatWesternTrail Rails to the north: GWT ist für mich perfekt, wie es ist.
    • wenn man so will, keine Erweiterung, aber irgendwie schon: #BrassBirmingham : Ich finde Lancashire absolut genial und werde mir Birmingham wohl nie zulegen.
    • #BloodRage : keine der bekannten Erweiterungen interessiert mich, zumal die Preise exorbitant sind und keine entscheidenden Verbesserungen zu erwarten sind. Und mehr Minis will ich gar nicht haben.
    • #Through the Ages: die aktuelle Erweiterung würde es für mich nicht verbessern. Bin bei dem Spiel ob seiner Tischfähigkeit eh skeptisch (zu lang, zu komplex für die meisten Gruppen).

    Ansonsten gibt es einen Haufen Spiele, wo ich nichts gekauft habe, aber auch keine Erweiterung erwarte und damit gut drauf verzichten kann (nur als Beispiele sei genannt GaiaProject.

    Derzeitige Lieblingsspiele (eigener Fundus): 1. Maracaibo - 2. Ein Fest für Odin - 3. Underwater Cities -4. Spirit Island (+BaC) - 5. GWT - 6. Castell - 7. Flügelschlag (+ EE) - 8. Roll Player (+MaM) - 9. Gaia Project / Terra Mystica - 10. Terraforming Mars - 11. Brass Lancashire

    SOLO: Maracaibo, GWT, Odin, UwC, Spirit Island, Gaia Project, Roll Player, Flügelschlag, Castell, Freshwater Fly, TFM, Mage Knight

  • Nahezu alle meine Favoriten gewinnen mit Erweiterungen. Besonders die von mir favorisierten Adventure Games, von daher kann es gar nicht genug Erweiterungen geben. Diese vervielfachen die Variabilität und die Flexibilität; besonders in Hinblick auf die Kartenstapel - eines der größten Mankos von #OuterRim ist die begrenzte Anzahl der Karten.


    #EldritchHorror - tonnenweise verschiedene Karten und Encounter, drei Sideboards (die ab und zu einmal ins Spiel kommen) plus neue Mechaniken die das Spiel bereichern.


    #FireflyTheGame - könnte ich mir ohne Kalidasa und Blue Sun nicht mehr vorstellen; mit diesen beiden Erweiterungen ist das ganze 'Verse abgedeckt. Dazu tonnenweise neue Karten, von denen pro Spiel nur ein Bruchteil erscheint, neue Schiffe, neue Kontakte, und neue Charactere.


    #MansionsOfMadness - mehr Szenarien, mehr Karten. Erhöht den Wiederspielreiz enorm.


    #ImperialAssault - ewig Schade, dass schon Schluß ist; ich hätte mir noch eine Endor und eine Death Star Erweiterung gewünscht. Wie auch immer, mit 137 verschiedenen Missionen (plus alle von der App) kommt garantiert keine Langeweile auf; wir spielen mittlerweile mit den RAIV Karten alle Campaigns nocheinmal. Mit all den verschiedenen Imperialen Figuren plus den Rebel Allies sowie den ganzen Ausrüstungskarten gibt's eigentlich gar keine Wiederholungen.


    #Talisman / #Relic - vervielfachung der Kartenstapel, kein Spiel wie das andere. Ich würde noch mehr Erweiterungen kaufen ...


    #Eclipse - bringt neue Rassen, neue Hexes, neue Möglichkeiten.


    #MerchantsAndMarauders - erst die Erweiterung macht ein richtig gutes Spiel draus


    #Formula Dé / #Speed Circuit - je mehr Kurse man hat, umso besser und umso variabler!


    Auch einige Eurogames profitieren IMHO von Erweiterungen - #ChampionsOfMidgard möchte ich ohne Valhalla gar nicht mehr spielen, #LordsOfWaterdeep wird erst richtig gut mit den beiden Erweiterungen, #Funkenschlag oder #AgeOfIndustry, #RailwaysOfTheWorld, #AgeOfSteam immer nur auf derselben Karte wäre für mich zu langweilig.


    Scenario-basierte Wargames - gegenüber "Einzelschlachten" ist jede Erweiterung wie ein neues Spiel. #ASL, #CombatCommander, #Panzerblitz ... egal welche, je mehr Scenarien, desto mehr Abwechslung. Neue Fahrzeuge, neue Nationen, neue Mechanismen.


    Rollenspiele generell - jedes neue Sourcebook liefert eine Quelle von Informationen und Details mit denen sich die Welt, in der man gerade spielt, erweitern lässt; Abenteuerbände (für lazy GMs wie mich) unverzichtbar um den Spielern ohne viel Prep-Arbeit tolle Abenteuer zu liefern.


    Die #WesternLegends Erweiterung werde ich nächstes Wochenende ausprobieren ... ich hoffe, die bringt auch was!

  • Ich mag alle Erweiterungen, die ich im Laufe der Jahre gekauft habe aber nur eine ist für mich "unverzichtbar". Das ist die Erweiterung zu Kingsburg. Kingsburg habe ich nur 1x ohne Erweiterung gespielt. Als solches finde ich Kingsburg mittel - schlecht. Mit der Erweiterung wird Kingsburg jedoch zu einem der besten Würfeleinsetz-Spielen überhaupt im unteren Kennerbereich.

    "Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge!" (Kurt Marti)
    Top 18
    1 Gaia Project — 2 Mombasa — 3 Nippon — 4 Auf den Spuren von MP — 5 Orleans — 6 Tzolkin

    7 Bora Bora — 8 Lorenzo — 9 Great Western Trail — 10 Underwater Cities — 11 Trajan — 12 Concordia

    13 Blackout — 14 Maracaibo — 15 Das tiefe Land — 16 Die Burgen von Burgund — 17 Terramara — 18 Caylus

  • Ansonsten gibt es einen Haufen Spiele, wo ich nichts gekauft habe, aber auch keine Erweiterung erwarte und damit gut drauf verzichten kann (nur als Beispiele sei genannt GaiaProject.

    Also bei der Erwartung dass es für Gaia Project keine Erweiterungen geben wird, wirst du wohl enttäuscht werden. ;) Helge hat vor ein paar

    Tagen offiziell verraten, dass Jens und er begonnen haben an einer Erweiterung names "Anomalies" zu arbeiten:


    Anomalies

    Jens and I started working on an expansion some weeks ago.

    It won't have new factions, but some new mechanics as well as a few new round boosters, round scorings, final scoring etc.

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