25.11.-01.12.2019

Tragt Euch bei Interesse bitte hier ein:
Mini-Sammelbestellung Kickstarter Kemet Blood and Sand
  • Hallo,

    Juchu, ich habe mal einen blauen Vogel gesehen.

    Ich freue mich echt jedes Mal, wenn ich die Blaumeisen im Garten entdecke. Von den gefiederten Freunden dort halte ich sie für die lustigsten. Gar nicht lustig fanden sie es, als sie Ambitionen hegten, eins der Vogelhäuschen zu beziehen, aber von den größeren Kohlmeisen vergrault wurden. Irgendwie schade.


    [Externes Medium: https://youtu.be/PKjs0IfTde0]


    Gestern konnte ich dem günstigen Müller-Markt-Angebot nicht widerstehen - obwohl auch nach mehreren Partien weder meine bessere Hälfte noch ich dem Titel viel abgewinnen können. Ich tät lieber aus dem Fenster nach Blaumeisen schauen. 8-)) Aber ich denke, es gehört für die Gruppe und das #Thalhäusl einfach ins Regal. Auf der Freizeit war zu beobachten, dass das Spiel viel Zuspruch erlangte.

    Wenn ich den Titel nun für eine zu veröffentliche Empfehlung verwenden würde, verrät mir mal jemand, was es eigentlich ist, dass einem der Titel viel Spaß macht?

    Liebe Grüße
    Nils (fragt sich, ob er Blaumeisen in der Europa-Erweiterung finden würde.)

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  • Gestern den August von PDL season 2 gespielt und gewonnen.


    Die Diskussion hat sicher 80% der Spielzeit ausgemacht, dafür lief es dann auch wie ein Länderspiel.

    Die Entwicklung der Story ist wirklich gut gemacht.

    Und es war wieder absolut spannend und fesselnd.


    Das geilste Spiel, das wir je hatten.....

  • #SierraWest

    Zum ersten Mal gespielt mit 4 Spielern in 1:26 h.

    Wir haben uns für die erste Partie die (empfohlene) Apfelvariante ausgesucht.

    Mir gefällt die Idee des Kartenausspielens mit der unterschiedlichen, teilweisen Abdeckung der Aktionssymbole, je nachdem wie ich die Karten spiele. Dabei waren wir nach dem Spiel unisono der Meinung, dass wir beim nächsten Mal auf jeden Fall die Variante spielen werden, wo man 4 Karten zieht, drei davon ausspielt und eine auf oder unter den Nachziehstapel zurücklegt. Dann lässt sich das Spiel besser planen, der Glücksanteil wird ein wenig verringert und man hat die Chance seinen Kartenstapel vielleicht zweimal komplett durchzuspielen.

    Was uns in dieser ersten Partie aufgefallen ist:

    1. Die Funktionen der Holzhütten wurden so gut wie nie genutzt, gebaut wurden sie überwiegend um die Minuspunkte am Spielende zu verhindern.

    2. In der letzten Runde hatten die beiden letzten in der Spielreihenfolge nicht mehr die Möglichkeit eine Karte oder mehrere Karten zu kaufen. Das kann 5 bzw. 10 Siegpunkte Unterschied ausmachen - kein gutes Gefühl.

    So lässt mich das Spiel mit gespaltenen Gefühlen zurück. Auf der einen Seite ein schöner Mechanismus des Kartenausspielens und -nutzens, auf der anderen Seite zwei Punkte, die ein etwas ungutes Gefühl zurücklassen. Was nun die Oberhand gewinnen wird, ist unbedingt in weiteren Partien zu klären.


    #Villagers

    Zu viert in 0:46 h.

    Natürlich ist hier viel Glück dabei, wie es bei Kartenspielen oft der Fall ist. Entweder es kommen Karten, die schöne Kombis zulassen, zum richtigen Moment oder eben nicht. Aber bei dieser Spieldauer stört mich das nicht. Ich mag dieses Spiel, für mich ist es ein schöner Absacker. Ein bisschen Aufbau, ein bisschen den anderen was wegnehmen, ein bisschen zocken, in meinen Augen eine gute Mischung. Gerne wieder.

    Einmal editiert, zuletzt von Micknick ()

  • Nils (fragt sich, ob er Blaumeisen in der Europa-Erweiterung finden würde.)

    Das wird wohl nichts. Die Europa-Erweiterung enthält 81 Vögel, 3 davon sind Meisenarten. Deine geliebte Blaumeise ist nicht dabei.


    #FlügelschlagEuropa

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    TOP 10: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Anachrony, 5. Snowdonia: Deluxe Master Set, 6. Fire & Axe: A Viking Saga, 7. Feudum, 8. Prehistory, 9. Vindication, 10. Rise to Nobility

  • Bei uns gabs gestern zu zweit


    #KingdomDeathMonster

    Zuletzt lief es nicht wirklich gut, die Siedlung hat viele Leute verloren, also wurde dafür gesorgt, dass neue Krieger auf die Jagd gehen können. Mittlerweile sind wir im LY 13 und es wurde zum ersten Mal ein Savior geboren. Der durfte auch gleich den Jagdtrupp auf den Phoenix anführen, der im Jahr zuvor die ganze Gruppe ausgelöscht hat.


    Erst lieg es auch ganz gut bis wir 1 Jagdevent zogen.. ohne Chance die halbe Gruppe tot!

    Puh.. fliehen war für die verbleibenden Jäger mangels der Innovation Pictograph keine Option, zu zweit dem Phoenix gegenübertreten allerdings auch nicht wirklich. Und überhaupt, dann wären nur noch 3 Menschen in der Siedlung über.. vielleicht aufgeben und game over!?


    Wurscht, schaun wir mal was der Savior kann.. und er konnte. Zu zweit gegen den Phoenix, dessen Gehirn mit dem finalen Schlag ins Gesicht explodierte ✊🏻


    Der Savior hörte auf zu existieren.. ein einzelner Überlebender kehrte mit der Beute ins Dorf zurück, wo es weiter ging und bald das erste Set Phoenix Armor fertig gestellt sein wird.


    #BurgenvonBurgund

    Als „absacker“ bubu, für meinen Kumpel die erstpartie u nach KDM viell doch etwas too much. Anyways, hat Spaß gemacht wie immer und ging sehr knapp 179-177 aus

  • Wir haben heute zu viert unsere Erstpartie mit Crystal Palace absolviert.

    Rund 3 h hat’s gedauert, aber die vergingen wie im Flug. Irgendwie hängt alles mit allem zusammen oder, wie Dettmar Cramer, der olle Philiosoph schon bemerkte, „wenn ich mir am Po n Haar ausreiße, tränt das Auge“. Jau, sehr viele Verzahnungen im Spiel und uns hat es allen vieren gut gefallen und der Reiz, es wieder auf den Tisch zu bringen, und es besser zu machen, ist groß. Der Würfeleinsetzmechanismus mit den Aktionsfeldern ist schon tricky. Man kann durchaus Spieler ärgern.
    Ich für meinen Teil werde beim nächsten Mal mehr Patente und Personen kaufen/anwerben.

    Jedenfalls: 4x Daumen hoch für das Spiel. ☺️:thumbup:In 14 Tagen ist die nächste Partie geplant.
    Ich freu mich drauf!


    #CrystalPalace

  • Als erstes kam es dabei zur zweiten Partie Suburbia von Ted Alspach, bei der wir uns erneut auf das Grundspiel beschränkten. ...

    Das Spiel wusste uns auch in seiner zweiten Partie gut zu unterhalten. Es vermittelt einfach ein positives Gefühl seinen Vorort wachsen zu sehen. Leider werden die Entscheidungen mit fortschreitender Erfahrung nicht interessanter, sodass ich hier auf Dauer ein Problem sehe.

    Ging mir mit meiner CE nach ein paar (Grund-)Spielen auch so, also griff ich zu den Plättchen der ersten Erweiterung Suburbia Inc. und siehe da, die bringen ganz neuen Schwung ins Spiel. Erhoffe mir weitere Aha-Erlebnisse mit den übrigen Dingen in der großen Schachtel, scheint sich zu lohnen.

    "So viele Spiele... wann hast Du denn damit angefangen?" - "Wann hast Du damit aufgehört?"

    "pimp my game" - Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Bemalungen, ... siehe Linkliste auf meiner Pinnwand

  • #TheMagnificent


    (Quelle: BGG)


    Zunächst kam bei uns in einer Dreierpartie das Medium Euro/Dice Placement Spiel "The Magnificent" auf den Tisch und hat für einen unterhaltsamen Abend gesorgt. Auch hier ist wieder mal die angegebene Spieldauer von 60-90min eher optimistisch, wir haben nach der Regelerklärung für die erste Partie 2.5h benötigt. Interessanterweise hat man nur jeweils 4 Hauptaktionen in den drei Phasen des Spiels, d.h. insgesamt nimmt man sich 12x einen Würfel aus einem gewürfelten Pool, legt ihn auf eine von vier eigenen Karten für den dortigen Bonus (z.B. Geld oder den Würfel selbst manipulieren) und hat dann genau drei Aktionstypen (Reisen, Bauen, Aufführen) zur Auswahl.


    Die Hauptaktionen sind dabei denkbar einfach. Über Reisen sammle ich Edelsteine und Zelte, mit Bauen platziere ich Tetrissteine (was bereits auf meinem Spielertableau Boni geben kann) und schließlich beim Aufführen aktiviere ich über Zelte platzierte "Plakate", d.h. Zielkarten, mit Hilfe der vorhandenen Tetrissteine und bekomme dafür Geld und Siegpunkte. Dabei gibt es jedoch ein paar nette Mechanismen, die diese Hauptaktionen deutlich spannender werden lassen.


    Zunächst ist jede Aktion deutlich stärker, wenn ich höhere Würfel nehme und farblich identische Würfel addieren sich sogar. Leider benötigen bestimmte Aktionsergebnisse aber auch bestimmte Würfelfarben und ich muss auch noch am Ende der Phase für jeden Punkte meiner teuersten Würfel sowie für "Jokerwürfel" zahlen ("Crystal Palace" lässt grüßen). Damit wird es besonders interessant Würfelergebnisse zielgerichtet auf gerade so passende Werte zu manipulieren. Hierbei helfen "Manager", faktisch Arbeiter für Nebenaktionen, die eigene oder auf dem Spielplan verfügbare Nebenaktionsfelder nutzen können. Darüber hinaus wird am Ende jeder Phase auch die Siegpunktebedingung auf einer vier Karten gewertet, so dass man diese Phase auch gezielt in diese Richtung spielen kann.


    Die Jungs von "Heavy Cardboard" wurden mit dem Spiel aus zwei Gründen nicht so ganz glücklich: Das Thema ist wirklich lose drauftapeziert und man steht nicht wirklich in der Manege, sondern könnte genauso gut Kartoffeln anpflanzen und eine Frittenbude betreiben. Darüber hinaus ist das Spiel nicht besonders "aktiv" kompetitiv, sondern mehr ein "Solopuzzler" - Felder werden nicht blockiert und eigentlich gibt es immer genug Möglichkeiten, bei der schwindenden Auswahl der Würfel Lösungen zu finden. Plakate kommen und gehen und selbst die neuen Aktionskarten, die nach der Spielerreihenfolge ausgesucht werden, sind eigentlich nie völlig schlecht.


    Das Spiel ist dennoch bei uns sehr gut angekommen, denn man muss sich auch nicht immer bei derartigen Knobelspielen gegenseitig die Butter vom Brot klauen, bis einer heult... Das Spiel belohnt hier eher den Spieler und trotz lediglich 12 Aktionen hängt man einfach länger an dem jeweiligen Zug als Mini-Puzzle, wird dafür aber mit wohligen Punkteschauern oder eben sich füllenden Tetriszeilen belohnt. Dabei ist gerade die richtige Taktung und Balance der drei Hauptaktionen wichtig, um möglichst effektiv mehrere Teile zu bauen und dann durch gezielte Auswahl der Plakate mehrere Zielkarten gleichzeitig zu erfüllen, ohne dabei zu gierig zu werden und sich mit zu schweren Aufträgen zu verzetteln. Da ich neben jeweils maximierten Rundenboni meine letzte Phase gezielt auf eine Punktlandung (alle Plakate erfüllt, fast keine Edelsteine mehr) hingeführt hatte, konnte ich mich nach länger andauerndem Gleichstand mit 193 Punkten davonkatapultieren, während meine beiden Mitspieler bei 150 Punkten hängengeblieben sind. Als "Positive Feeling Puzzler" gibt es von mir 8/10 BGG-Punkte.



    Ansonsten noch ein kurzer Abriss der vergangenen Spieletreff-Tage:


    #TheCrew

    "The Crew" ist ein kurzweiliges, kooperatives Kartenstichspiel-Puzzle, welches in verschiedenen Spielgruppen gerade bei einer Belegung von 4-5 Spielern nicht zu einfach ist, aber sowohl Wenigspieler als auch Hardcore-Fans dank einfacher Regeln mit knackigen Aufgaben zu begeistern weiß. Die Qualität der Karten ist leider mäßig und die Story ist natürlich etwas aufgesetzt. Sicherlich nichts für die Ewigkeit, aber es entsteht einfach immer eine interessante Dynamik am Tisch und jede Vorstellung endete gleich in vielen Runden, daher von mir spacige 7.5/10 BGG-Punkte.


    #EraMedievalAge

    "ERA - Das Mittelalter" - ein "Roll & Write" Spielchen mit Plastikfetisch - kam gestern auf den Tisch und konnte mich trotz deutlichem Sieg mit 69 Punkten nicht wirklich überzeugen. Spielmechanisch hat sich seit "Im Wandel der Zeiten: Das Würfelspiel – Bronzezeit" aus 2011 hier nicht viel getan. Man würfelt sich Ressourcen und Bauaktionen, kauft sich dafür Plastikgebäude, die man auf den Spielplan steckt und bekommt dafür auch wieder Würfel oder spätere Ressourcen und/oder Siegpunkte. Dabei ist eine geschlossene Stadtmauer ein Punkteverdoppler, doch es gibt Mauerteile nur begrenzt mit größerer Länge, was in der ersten Runde leider einen kleinen Startspielervorteil darstellt. Ich wurde mäßig unterhalten, fühlte mich aber nicht besonders strategisch gefordert, sondern eher durch das Würfeldiktat genervt, daher noch mit Blick auf (gehobene) Familienwürfler huldvoll-gnädige 6/10 BGG-Punkten.


    #TinyTowns

    Dabei ist zwar "Tiny Towns" keineswegs komplexer, konnte aber bereits in zwei Runden dank einfacher Mechanik auf zunehmend engerem Raum durchaus unterhalten. Obwohl man immer nur eine von fünf Ressourcen auf ein 16-Felder-Grid platziert und damit Baupläne von ein paar zur Auswahl stehenden Gebäuden erfüllen will, führt der Blick zum mit Ressourcen zugepflasterten und um Holz bettelnde Nachbartableau zu großer Heiterkeit, wenn man dann freudestrahlend das sechste Getreide platzieren lässt. Kleines, in 30-45min gespieltes Spiel ohne größeren Tiefgang, aber mit "Pfiff", daher stein-holz-glasige 7/10 BGG-Punkte.


    #FirstContact

    Ebenso unterhalten hat uns in einer Vierrunde der selbsternannte "Codenames"-Nachfolger "First Contact", bei dem die Menschen-Spieler über Bilderreihen (z.B. Schiff, Fluss, Brunnen) Begriffe (z.B. flüssig) darstellen und zugehörige Symbole finden wollen, während die Alien-Spieler mit der ausschließlichen Verwendung von Symbolen (z.B. flüssig, groß, wertvoll) von den Menschen ganz bestimmte Bilder (z.B. Schiff) identifizieren lassen wollen. Da man faktisch eine Art Sprache lernt, dauert selbst der kurze Spielmodus für ein derartiges "Social Game" leider etwas länger und man kann sich als Mensch durchaus bei mehreren, falsch interpretierten Symbolen auch mal verrennen, daher hat das Spiel vermutlich eine eingeschränktere Zielgruppe als die Vorgänger. Dennoch gab es trotz inhärenter Kommunikationsbeschränkung eine gute Unterhaltung am Tisch, daher von mir ~#~*~#~ 7/10 BGG-Punkte (mit leichter Tendenz nach oben).


    #LastBastion

    Es wurde hier bereits erwähnt, im Gewande von "Last Bastion" steckt nun mal ein 11 Jahre alter Koop-Vorgänger, dessen Schwierigkeit nun einmal nicht unwesentlich durch Kartenglück und Würfelwürfe bestimmt wurde. Darüber hinaus muss man sich hier gerade mit einer neuen Spielgruppe ziemlich auf die Zunge beißen, um nicht zum "Alpha-Tier" zu mutieren, was dann aber auch im gnadenlosen Abrauchen der Gruppe enden kann (was ich in meinem Fall als "spannende Erfahrung" verkauft habe). Im Ergebnis gibt es daher noch unter Berücksichtigung einer Prise "Ghost Stories"-Nostalgie altersmilde 6.5/10 BGG-Punkten.

    “Truly I was born to be an example of misfortune, and a target at which the arrows of adversary are aimed.” ― Miguel de Cervantes Saavedra, Don Quixote

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    Brettspielen am Freitagabend nördlich von Frankfurt/Main: Spieletreff Petterweil

  • Wieder ist eine Woche rum.


    Drei Spiele mit insgesamt sieben Partien:


    Coffee Roaster (1xsolo)


    Reines Solospiel, seltener Fall in meinem Bestand.

    Erstpartie, leicht, Kaffeesorte Sao Paulo, 17 Punkte. Kann man nicht meckern.

    Das hat etwas von Bagbuilding. Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Tassenprobe, für die ja alle Plättchen blind aus dem Sack gezogen werden? Durchaus nicht unspannend.


    Little Town (2 Partien, 1x solo für 2, 1x zu zweit)


    Nicht zu verwechseln mit Tiny Towns, das jedenfalls auf dem Spielplan schon arg abstrakt aussieht.


    Kein großes, schweres Spiel. Die Zufallselemente liegen fast komplett vor dem Spiel (Auswahl der Spielplanseite, Auswahl/Auslosung der 12 Bauplättchen (aus 24) und der Zielkarten (bei zwei Spielern jeder 4/16). Im Spiel selbst kennt man außer den Zielkarten der Mitspieler alle Informationen; trotzdem spielt es schon eine Rolle, auch bei zwei Spielern, wo der andere seine Plättchen baut. Macht auch zu zweit Spaß, obwohl das Gedränge bei drei oder vier Spielern sicher größer ist, will sagen, man wird nicht so viel Gelegenheit zum Bauen bekommen, es gibt ja nur 12 Gebäude + 5 Getreidefelder. Gebäude anderer Spieler kann man auch nutzen (aktivieren), muss dafür aber eine Münze zahlen, deren Beschaffung auch bei nur zwei Spielern nicht unbedingt einfach und abhängig davon ist, welche Gebäude überhaupt im Spiel sind. Ausgang: unentschieden, einen Tiebreaker gibt es nicht.


    Glen More II Chronicles (4 Partien, 1xsolo für zwei, 3x zu zweit).


    Zunächst habe ich einfach ein Grundspiel solo für zwei Spieler gespielt. Dann haben wir 3x zu zweit gespielt.

    Zu zweit zunächst mal ein Grundspiel. Dann eine Partie mit Chronicles A (Nessie), I (Bootsfahrt auf Fluss) und II (Berg). In der letzten Partie haben wir auch noch Chronicle III hinzu genommen (Whisky reifen und für Punkte verkaufen).


    Schon das alte Glen More war ein gutes Spiel, die Chronicles machen es aber deutlich interessanter.


    Auch mit Chronicles ist das immer noch Glen More, es kommen aber immer mehr neue Aspekte hinzu.


    Chronicle A (Nessie) fügt eine Nessiefigur hinzu. Immer wenn ein Spieler auf dem Rondell darüber hinwegzieht, wird eine Ereigniskarte gezogen. Das kann bis zu sechs Punkte bringen, oder auch nicht.


    Chronicle I (Flussfahrt). Im Grundspiel ist das Ausgangsdoppelplättchen ja ein Flussfeld. Weitere Flussfelder müssen den Fluss verlängern, kein anderes Plättchen darf so gelegt werden, dass es den Fluss blockiert. Einen tieferen Sinn hat der Fluss als solcher ansonsten im Grundspiel nicht. Das ändert sich mit Chronicle I. Die Flüsse der Spieler gelten als miteinander verbunden, bei zwei Spielern werden beidseits jeweils Zusatzflussplättchen (Länge 5 Felder) zwischen die Spieler gelegt. Der so entstandene "Rund"fluss kann ab einem bestimmten Zeitpunkt im Spiel mit Booten befahren werden, von denen jeder Spieler eines hat. Schritte, mit denen man sonst seine Schotten bewegt, kann man für die Fahrt des Schiffes verwenden. An jeder Heimatburg und an jeder neutralen Burg, insgesamt also an vier Burgen, liegen Bonusplättchen, von denen man eines wählen kann, wenn man dort ankommt/vorbeifährt. Wer zuerst kommt, hat die größere Auswahl. Wer als erster einen vollen Umlauf schafft (weiter darf man nicht fahren), bekommt 15 Punkte, der nächste nur noch 10, der dritte noch weniger. Der Letzte bekommt eine Karte, die ihn als solchen ausweist, will sagen, er bekommt nicht nur keine Punkte, seine Münzen zählen am Ende auch nichts; eine solche Karte bekommt auch, wer bei Spielende den Umlauf noch nicht geschafft hat. Da liegt schon Spannung drin, zumal angelegte Flussplättchen den Weg verlängern.


    Chronicle II (Berg) enthält nur genau das, einen Berg, der auf 1 oder 2 Felder des Rondells gelegt wird. Wer darüber hinwegzieht, muss einen Rohstoff oder eine Münze am Berg zurücklassen. Wer sich auf den Berg stellt, muss nichts zahlen und darf alles mitnehmen, wenn er wieder geht, was auf dem Berg sich angesammelt hat.


    Chronicle III (Whisky Reifung). Die Fässer bekommen einen zusätzlichen Sinn. Sie werden im Keller eingelagert, den man wie in Viticulture ausbauen kann. Es gibt weitere Plättchen für das Rondell (die 5 Brennereien werden durch andere ersetzt und zwei weitere kommen hinzu), die eine neue Aktivierung ermöglichen, den Reifungsschritt. Dabei wird ein im Keller befindliches Fass wie in Viticulture um einen Platz nach rechts geschoben, der Whisky reift und wird wertvoller. Ein Fass kann so einen Wert von 0-15 Punkten haben. Diesen Wert kann man allerdings nur realisieren, wenn man auf dem Rondell eines der nur insgesamt drei vorkommenden Verkaufsfelder betritt oder überquert. Wer nur überquert kann ein Fass verkaufen, wenn das einzige Bonusfeld noch frei ist, wer das Verkaufsfeld betritt, darf, falls freie Felder dafür vorhanden, zwei Fässer verkaufen. Bei zwei Spielern gibt es auf einem Verkaufsplättchen nur zwei Felder, auf denen Fässer stehen können. Verkauft wird für Punkte. Fässer im Keller behalten ansonsten ihren üblichen Sinn. Ihre Reifung nützt nichts, wenn man keine Gelegenheit zum Verkaufen findet.


    In unserer letzten Partie (Chronicles A, I-III) habe ich gegen meine Frau mal gewinnen können.


    Chronicle IV braucht mindestens 3 Spieler, aber uns erwarten ja noch Chronicles VI-VIII.


    Ein Dank an Steffen, diese Neuausgabe ist ein spielerischer Gewinn.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    TOP 10: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Anachrony, 5. Snowdonia: Deluxe Master Set, 6. Fire & Axe: A Viking Saga, 7. Feudum, 8. Prehistory, 9. Vindication, 10. Rise to Nobility

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  • #KingdomDeathMonster

    Mehrfach, zum Wochenstart und dann in den Black Friday rein und raus (Black Friday musste gefeiert werden, besonders weil ich das erstemal alles im KDM BF Sale bekommen habe was ich wollte!)


    Gestern ein paar Stunden und am Dienstag sollte die Kampange nach insgesamt 8 Tagen (davon 5 Spieltage) durch sein,

    gerade die ersten Jahre waren sehr kritisch, da ich mir mehrere Limits setzte und eine Challenge eingebaut habe (naja eigentlich einige).


    Die erste Kampange mit Pattern Gear (sehr viel Potenzial ist vorhanden, bin sehr auf die vollen Regeln in der Gamblers Chest+Campaign of Death).

    Erneut TOM aka The Old Master verpasst genauso wie den Mask Maker, jedoch waren die Würfel(-götter) auch wieder voll gegen mich, irgend wann knacke ich noch den Rekord für die meisten 1en die ein Mensch mit W10 würfeln kann:).

    Guts to the apostles

    "You're right, we are mortal and fragile. But even if we are tortured or wounded, we'll fight to survive. You should feel the pain we feel and understand. I am the messenger that will deliver you to that pain and understanding."

  • Habe am Freitag abend eine 2-teilige 2-Spieler-Koop-Partie Nemesis über den TTS abschließen können. Gefühlt waren das in Summe 5 Stunden reine Spielzeit.
    Was aber daran lag, dass ich meinem Mitspieler das Spiel quasi während des Spielens erklärt habe, so dass dabei folgende Geschichte rauskam:


    Wie vom Schlag getroffen erwachte die Pilotin aus dem Kälteschlaf. Alles drehte sich in ihrem Kopf und sie brauchte einen Moment, um sich zu orientieren und zu erfassen, was an Bord ihres kleinen Frachters gerade passiert ist. Anscheinend hat die Schiffs-KI sie und ihre Copilotin (Aufklärerin) unsanft geweckt, da eines der Sicherheitsprotokolle von irgendwem oder irgendwas aktiviert wurde. Für ihren Mechaniker kam jede Hilfe zu spät. Die beiden fanden ihn in der Ecke liegend mit einem Loch im Bauch. Da die restlichen 4 Kälteschlafkammern allesamt leer waren, beschlossen die zwei das Schiff zu durchkämmen und nach weiteren Überlebenden zu suchen. Desweiteren war ein Systemcheck nötig, so dass der Frachter nach Wiedereintritt in den Hyperraum sicher zur Erde gelangt.
    Man teile sich auf .. die Aufklärerin übernahm die Suche nach weiteren Überlebenden, während die Pilotin in Richtung der Maschinenräume aufbrach.


    Stunden vergingen ohne das man nennenswerte Ereignisse zu berichten hatte. Hier und da hörte die Crew Geräusche und versuchte sich möglichst leise durch das Schiff zu bewegen. Räume wurden durchforstet und repariert, Maschinen Instand gesetzt und die Koordinaten korrigiert. Alles ohne große Zwischenfälle - es war fast zu leicht. Fast ... in einem unachtsamen Moment wurden beide mit einer Larve infiziert, welche von nun an das Tempo der eigenen Aktionen anzog. Man wurde unachtsamer, ging mehr Risiko ein und versuchte die an Bord befindliche Chirugie aufzusuchen. Ein darin wütendes Feuer und die dadurch verursachte Explosion machte den Raum für beide leider unbrauchbar, so dass man alles auf eine Karte setzte, die letzten Räume aufsuchte und sich dann hoffentlich wieder im Kälteschlaf einfinden kann.
    Leider hielt die Desorientierung bei der Pilotin länger an als gewünscht, so dass sie mehrere Magazine ihrer bereits erweiterten Schrotflinte mehr verschwendete als sie gewinnbringend gegen die Eindringlinge einzusetzen. Das rächte sich und irgendwann stand sie ohne Munition und deutlich verwundet in der brennenden Dusche einem Eindringling gegenüber. Ihr letzter Schuss hatte das Wesen zwar verwundet, aber nicht getötet. Da auch das Feuer ihr dabei nicht half musste sie die Flucht in die Kältekammer antreten, was ihr leider zum Verhängnis wurde.
    Somit war es an der Aufklärerin sich mit der letzten Kraft durch 3 Räume zu bewegen, um dann die Heimreise antreten zu können. Auch hier warf das Schicksal ordentlich mit Steinen nach ihr. Sie entschied sich gegen einen Taser und vertraute auf ihr Glück .. 2 Jäger stürmten stattdessen die Kälteschlafkammer, nahmen ihr jegliche Munition und es sah so aus, als wäre ihr Schicksal besiegelt. Es gelang ihr dennoch irgendwie sich dieser zu entledigen, die Erlösung schien in greifbarer Nähe .. wäre da nicht die in ihr schlummernde Larve. Blut spuckend brach sie zusammen. Ihr Körper zappelte und aus ihr heraus brauch ein kriechendes Wesen, während sie den letzten Atemzug tat.


    ---


    Bis zum Ende spannend. Jede Ereigniskarte hätte das Ende bedeuten können .. naja, und dann kam es auch so.

    Hat Spass gemacht und ist im Vergleich zu einem 4-5er Spiel durchaus eine andere Spielerfahrung, da man hier durchaus weniger Geräuschmarker platziert.
    Als Fazit für mich nehme ich mit, dass es durchaus Sinn macht auch im 2er Spiel mal früher ein paar Begegnungen zu forcieren, damit man es später leichter hat.

    #Nemesis

  • Bei mir wurde auch einiges gespielt diese Woche 😊


    #K2, solo

    Leichte Bergseite, schwieriges Wetter. Etwas Pech beim Kartenziehen und den Risikomarkern verhinderte, dass ich in die Gipfelzone ziehen konnte, und so ging ich wieder als Amateurbergsteiger nach Hause. Hab ich mich ja schon dran gewöhnt 😉


    #Kneipenquiz, zu viert und zu dritt

    3 Runden Kneipenquiz, erst zu viert, nach Einschlafen eines Mitspielers noch zu dritt *lach* War wieder eine Riesengaudi, nachdem wir die erste Partie auf leichtestem Schwierigkeitsgrad total gerockt haben, wurde direkt mal der nächsthöhere probiert, und natürlich haben wir zweimal gnadenlos versagt und als letzter bzw. vorletzter abgeschnitten. Ich hab mir auch ein Denkmal gesetzt, das wird ab sofort bei jeder Partie Kneipenquiz wieder aufkommen, bin ich mir sicher, ich setze es mal in Spoiler...


    #MythosTales, zu fünft
    Eigentlich war Mythos Tales zu dritt mit meiner Krimirunde geplant, aber die beiden Kneipenquizkollegen vom Vortag waren noch da, also haben wir uns zu fünft an die Auflösung des Mysteriums der „Saat des Bösen“ gewagt. Man hat dann auch gemerkt, wer durch Detective schon Erfahrung mit solchen – „Erzählspielen“ hatte. Den drei Krimimädels – inkl. mir – hat es gut gefallen, zwei davon – inkl. mir – auch deutlich besser als beispielsweise Chronicles of Crime. Die dritte mag letzteres lieber. Die beiden anderen fanden es interessant, aber recht anstrengend und langatmig.

    Ich finde, es funktioniert sehr gut, das Material ist top, die Geschichte war gut erzählt. Natürlich hat man bei diesen Vorlesebüchern ein wenig das Problem, dass die Texte nicht ganz zum aktuellen Stand des Spiels passen, weil man sie in unterschiedlicher Reihenfolge aufsucht. Darüber muss man wegsehen. Wir haben den Fall gelöst, zwar nicht ganz im Top-Bereich abgeschlossen, aber dennoch geschafft. Ist immer sehr lustig, wenn man anfängt die Fragen vorzulesen, und bei den ersten ist man sich total sicher und denkt, oh super, das kann ja nur gut ausgehen, und dann kommen die Fragen am Ende – keine Ahnung, wie wir hätten laufen müssen, um dazu was sagen zu können. Wir hatten hier wohl einen Teil der Geschichte schlicht nicht entdeckt.


    Tatsächlich fand ich es zu fünft auch okay, da das Spiel eine gewisse Ordnung in sich hat. Beim „Feuer in Adlerstein“ z.B. fand ich drei Leute fast schon zu viel, weil jeder irgendwas in der Hand hat und dazu was sagen will, alles quatscht durcheinander, jeder will seine Spur verfolgt haben – das ist hier natürlich anders. Man entscheidet gemeinsam, einer hat das letzte Wort, dann wird vorgelesen, alle hören zu. Um das aufzulockern, liest eigentlich jeder abwechselnd vor, da in meiner Gruppe ich die einzige war, die gerne vorliest, hab's immer ich gemacht und wir haben einen Startspieler-Chip genutzt, um den leitenden Ermittler zu bestimmen. Natürlich macht es das aber noch etwas langatmiger für die anderen, weil sie immer zuhören müssen.


    Also ich mag es und wir werden es auch weiterspielen 😊


    Danach war etwas mit Äktschn und Auflockerung gewünscht, alsdann:


    #Menara, zu fünft

    Geht laut Anleitung nur bis vier Spieler, haben wir einfach ignoriert und hatten Unmengen Spaß. Jeder war voll dabei, alles hat den Atem angehalten, wenn jemand Säulen setzen musste, und wir konnten sogar den Bauplan erfüllen, bei dem man eine komplette Ebene höher setzen muss. Gejubelt wurde nur ganz leise, damit auch ja nix wackelt, und das Ende war dann bitter – 7 Ebenen wie bestellt, keine Säulen mehr zum Nachziehen, und dann haben zwei Leute hintereinander Baupläne gezogen, bei denen keine Säulen gesetzt, sondern nur VERsetzt werden mussten. Bedeutet: kein Nachziehen von (nicht vorhandenen) Säulen aus dem Beutel, daher auch noch kein Spielende. Der erste Bauplan konnte noch erfüllt werden mit Ach und Krach, beim zweiten stürzte dann die Seite des Tempels ein. Witzigerweise die niedrigere Seite – die anderen 7 Ebenen standen immer noch wie ne Eins *g* Eine der Mitspielerinnen hat es sich ja bereits auch gekauft, die andere wird es jetzt tun. Einfach ein schönes, unterhaltsames Ding und gerade zum Auflockern nur zu empfehlen.




    #Backgammon

    Mit einer letzten verbliebenen Mitspielerin am späten Samstag Abend noch ein paar Runden Backgammon zum Ausklingen mit viel Quatschen und abwechselndem Gewinnen. Schön :)



    #Archmage, solo

    Ein weiterer Versuch, den bösen Warlord zu besiegen, scheiterte erneut daran, dass ich nur 3 Lehrlinge in die höchsten Magiesphären bringen konnte. Aktuell bin ich auch noch nicht sicher, wie ich in der kurzen Zeit so viele Lehrlinge einstellen soll, dass ich am Ende 4 von ihnen ganz oben sitzen habe… Die Gebietskontrolle auf dem Spielplan schaffe ich, die ging auch dieses Mal, wenn auch knapp. Ressourcen hatte ich prinzipiell auch genug, mir fehlten aber einfach die Aktionspunkte, um noch so viele Lehrlinge ausbilden zu können, das ging sich nicht aus. Aber gut, man will ja auch herausgefordert werden. Ich habe auf jeden Fall für mich festgestellt, dass ich die Sprüche auf der Zeit-Ebene am wichtigsten finde – „Quicken“ und „Gate“ sind unbezahlbar. Ich mag es und freue mich immer noch sehr über diesen Flohmarktfund.



    #YukonAirways, solo

    Mit den Kings & Queens Brettspiel-Chips, die ich mir gegönnt habe, ging es an eine Partie Yukon Airways. Die ersten beiden Gewinnstufen im Solomodus habe ich ja bereits geschafft, nun ging es also an die dritte – 10 Orte besuchen, 80 Dollar verdienen. Die Woche verging wie im Flug – höhöhö – und am Ende konnte ich zwar 85 Dollar, aber leider nur 9 Orte aufweisen. Da werde ich mich noch ein wenig dran probieren müssen… Ich habe versucht, mehrere Orte mit einem Flug abzugrasen, klar, aber zum Schluss waren dann nur die übrig, die viel Benzin kosten, ich hatte keine guten Karten für die Zusatzaktionen auf der Hand, und das ging sich nicht aus. Hat Laune gemacht, das ist echt ein schönes Ding!





    #TooManyBones, solo
    Es war unbedingt mal wieder Zeit, und so machte ich mich mit Patches und Ghillie auf den gefährlichen Weg, um erstmals den Goblin King zu besiegen. Ich bin noch nicht durch, die Partie ist noch aufgebaut, allerdings weiß ich noch nicht, ob ich abbreche und von vorne anfange, denn ich habe gestern Unmengen kleiner und großer Regelfehler gemacht, ich hatte wohl einfach einen sehr schlechten Tag und war hochgradig unaufmerksam.

    Zum Beispiel habe ich mir den ersten Kampf des Tages schwerer gemacht als nötig, weil ich „Inspire“ mit „Signal“ verwechselt habe – was auffiel, als ich zwei Kämpfe später einen mit „Signal“ bekam. Bei einem anderen Kampf habe ich meine Surprise vergessen. Dafür hab ich im härtesten Kampf des Abends gegen einen 20er Baddie sowohl dessen diagonale Bewegung vergessen als auch, dass er direkt noch einen 5er Baddie mitgebracht hätte. Ja, war nicht so mein Spiel leider.


    Wobei die Geschichte vom 20er Baddie auch schon wieder super war – meine Begegnung sagte, 2 x D6 werfen und auf den BQ addieren. Ich hatte einen BQ von 14 und nun ratet, was der erste Wurf war… 😉 Und dann noch eine 5 hinterher. Ich muss auch zugeben - hätte ich an den zusätzlichen 5er Baddie gedacht, den der 20er mitgebracht hätte, wäre der Kampf verloren gegangen. Ghillie ging so ohnehin schon K.O. und Patches kam mit nur einem Lebenspünktchen raus.

    Danach hab ich dann abgebrochen für gestern, einfach weil ich müde war, viele Fehler sind mir erst heute aufgefallen beim Drüber nachdenken. Mal schauen, vielleicht mische ich alles noch mal neu und fang nochmal von vorn an. Oder ich werfe einen Blick auf den Goblin King, damit ich den mal erlebt habe. Weiß noch nicht.






    Wie auch immer, allen viel Spaß in der kommenden Spielewoche und eine schöne Adventszeit :)

  • Bergziege

    Zitat

    Frage: Wo findet man das für Sprachkompetenz zuständige Wernicke-Zentrum?

    Ich muss mir das Spiel wohl doch besorgen.

    Ihr hattet wohl niemanden aus den Bereichen Medizin/ Pflege/ Psychologie / Erziehung am Tisch?


    Mythos-Tales muss ich auch unbedingt endlich in der Runde auspacken. Über Weihnachten wird es wohl gespielt.

  • Also wer Quiz gerne mag, der sollte es sich besorgen. Macht echt Laune!

    Wir haben einen in der Runde, der ist von Quiz-Spielen doch sehr angetan.

    Mit der gesamten Runde im Blick müssen jedoch zwei Dinge erfüllt werden:


    a) Unterschiedlicher Stand beim Allgemeinwissen. Die Fragen dürfen also nicht so "klassisch" sein. Sonst wird es langweilig/ frustrierend.

    b) Es muss irgendwie lustig sein. Also wie oben beschrieben Lacher erzeugen, weil die meisten auf der ganz falschen Fährte sind, oder ähnliches.


    Ich persönlich war bisher kein großer Fan von Quiz-Spielen. Aber meine Vorerfahrungen waren auch hauptsächlich Trivial Pursuit und Bibel Quiz.

  • openMfly - deine Anforderungen werden m.E. von Kneipenquiz erfüllt. Die Wissensgebiete sind wirklich bunt, und es macht halt auch echt Spaß, da gemeinsam rumzurätseln. Ist kein "typisches" Quizspiel.


    Ich hatte ein Foto der o.g. Fragenkarte gemacht, ich pack's mal hier rein als kleinen Eindruck :)


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  • Nach zwei Spielen mit immerhin über 12 Stunden Gesamtspielzeit (jeweils an Silvester...) kann ich dem, was Bergziege sagt, nur zustimmen.

    Das Spiel ist gerade für eine Runde mit Personen unterschiedlichem Stand beim Allgemeinwissen geeignet, da man kooperativ rum rätselt.

    Somit hat man auch nicht das Problem manch anderer Quizspiele, dass mancher sich etwas "benachteiligt" fühlt und frustriert ist.


    Wenn ich also auch eine Empfehlung aussprechen darf openMfly , dann fiel meine Wahl auf #KneipenquizDasOriginal .

    Ich denke, die Lobeshymnen von Sankt Peter sprechen mithin Bände! ;)

  • Ich denke, die Lobeshymnen von Sankt Peter sprechen mithin Bände! ;)

    Oh Gott... also ist es wie Zombicide nur mit Raten?:lachwein:


    Dann hoffen wir doch mal auf ein günstiges Angebot in den nächsten Tagen. Scheint mir ideal für die größeren Familienrunden, bevor der nerdige Kern sich die Nächte mit Cloudspire und co um die Ohren schlägt.

    Einmal editiert, zuletzt von openMfly ()

  • Irgendwie zündet Kneipenquiz bei uns nicht - Liegt wohl am meisten an der seltsamen Punktewertung, das rätseln selbst macht wirklich Spaß, das mechanische rumtaktieren der Flaschen eher weniger.


    Hab es aber bisher auch nur mit meiner Frau und dem Tabletopkumpel zu Dritt gespielt - Vielleicht ists zu mehreren ja besser.

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

    Einmal editiert, zuletzt von Harry2017 ()

  • #CooperIsland


    Wieder eine Zweierpartie. Diesmal versuchte ich wieder einen anderen Ansatz. Ziel war relativ früh die Festung zu haben um die Hilfsmittel umsonst zu reaktivieren.


    Ich baute in Runde 1 in die Höhe um schnell die Ressourcen für die erste Stadt zu haben. Als Aktionskarte wählte ich dann +3 Kartographiepunkte, passte gut damit ich auch wirklich immer unterfüttern kann. Ich lieferte noch Waren um einen Kistendeckel zu bekommen und begann dann für die Festung zu sparen.


    Die Ressourcen bzw. die Aktionen reichten leider nicht ganz, die somit fehlende Aktion des dritten Arbeiters, den man normalerweise in Runde 2 bekommt, kompensierte ich aber über meine Stadtkarte.


    Der Bau der Festung und den Erhalt des nächsten Arbeiters stand dann in Runde 3 auf dem Plan. Meine Insel baute ich weiter in die Höhe um Rohstoffe zu bekommen und weitere Lieferungen durchzuführen. Den dadurch entsendeten Arbeiter setzte ich auf den königlichen Auftrag mit "Anzahl Geländefelder min. 5 hoch".


    In Runde 4 unterstütze mich der Vorarbeiter dann beim Bau einer weiteren Stadt, so erhielt ich eine weitere Aktionskarte. Ich wählte "nutze 2 eigene/fremde Einkommensboote". Ich selbst hatte keine Boote, aber meine Frau hatte das für mich interessante mit den Landschaftsplättchen ziehen.


    In Runde 5 investierte ich noch in eine Statue, und baute meine Landschaft noch in die Höhe um die volle Punktzahl beim königlichen Auftrag zu erhalten und auch um am Ende noch viele Rohstoffe für die Endwertung zu haben.


    Am Spielende nach ca. knapp 2 Stunden landete ich dann bei 35 Punkten. Meine Frau bei 32. Ich merkte schon am Anfang das ich nicht ganz so schnell in Gang kam wie die letzte Partie. Es gibt da halt schon die ein oder anderen "Eröffnungszüge" die recht mächtig sind. Da ich aber gerne neue Wege beschreite statt immer nur die altbekannten und erfolgreichen Strategien runterzuspulen, hab ich noch meinen Spaß beim Entdecken der Möglichkeiten.




    #ItsAWonderfulWorld


    Insgesamt 4 Partien gespielt. Gefällt mir gut, Draftingspiele haben bei uns aber allgemein einen guten Stand.


    Das Spiel ist relativ simpel und schnell erklärt. Wir draften 7 Karten, entscheiden dann welche davon wir bauen und welche wir für Ressourcen ablegen. Danach wird in festgelegter Reihenfolge produziert. Für die Mehrheit bei jeder Produktion eines Rohstoffes kann man noch Generäle/Bänker bekommen die auch Punkte bringen.


    Wichtig ist das man relativ früh eine gute Rohstoffproduktion in Gang bekommt um später die teuren Karten, die aber mehr Siegpunkte bieten zu bauen. Viele Karten geben Siegpunkte für bestimmte Kartenarten oder für die Generäle/Bänker. Idealerweise spezialisiert man sich auf eine dieser Aspekte und nimmt davon dann soviel mit wie möglich.


    Da nicht alle Karten ins Spiel kommen besteht die Gefahr das die Kartenart etwas einseitig verteilt ist. Habe ich mich auf die gelben spezialisiert und in Runde 3 und 4 kommen davon aber kaum welche ins Spiel kann ich relativ wenig dagegen machen. Auch ein Umswitchen fällt dann relativ schwer. Somit gibt es hier schon eine beachtliche Glückskomponente.


    Runde 2 und 3 sind die grübellastigsten da kann die Planung schonmal etwas länger gehen. In Runde 1 hat man relativ wenig Rohstoffe zur Verfügung, so dass man nicht soviele interessante Optionen hat, in der letzten Runde dagegen ist relativ offensichtlich welche Karten ordentlich Punkte bringen und somit gebaut werden sollten, so dass es hier wieder etwas schneller geht.


    Durch die eigene Kartenauslage verändern sich die Siegpunktwerte der Karten massiv, einzelne Karten können extrem stark werden. Meine bisher beste gebaute Karte brachte mir somit satte 22 Punkte. Die meisten anderen Karten rangieren eher in Bereich 2 bis max. 10 Punkten. Wenn ich so eine in der letzten Runde auf die Hand bekomme ist das natürlich sehr stark.


    Wir haben auch schon die Kampagne angefangen. Es gibt in jeder Partie einen kleinen Twist, haut mich bisher aber nicht komplett um und ist eher eine nette Ergänzung als ein Pflichtzusatz.


    Bei meiner Frau geht die Lust es zu spielen langsam nach unten, da ich bisher jede Partie gewinnen konnte. Am Anfang waren die Ergebnisse knapp. Die Schere ging aber immer weiter auseinander, zuletzt gab es eine deutliche 122-54 Niederlage, was für die Moral nicht förderlich war.


    Erwähnenswert ist das wunderschöne Artwork der Karten, wenn es beim Mitspieler mal wieder länger dauert macht es echt Spaß seine Karten mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Dafür gibts die volle Punktzahl.


    Zusammenfassend kann ich Draftingsfans empfehlen mal einen Blick darauf zu werfen, wenn möglich mal mitzuspielen. Bei allen anderen wird das Spiel wohl nur vereinzelt Fans finden und die können es gut auslassen und bei bewährten Vertretern bleiben.




    #Hadara


    Erstpartie zu zweit. Hat mir auch ganz gut gefallen. Ich konnte ziemlich früh die lila Karte bekommen die für gelbe Karten Einkommen gibt. Bin dann die Einkommensschiene gefahren und hab meine silbernen Siegel beide auf Einkommen gesetzt +lila Karte die ein Siegel auf einen Punkt pro Karte erhöht. Hat dann für den Sieg gelangt.


    Problem zu zweit ist wahrscheinlich das es schwer ist mehr wie zwei Karten der gleichen Farbe pro Epoche zu bekommen. Mit mehr Spielern liegt in Phase 2 ja mehr auf den äußeren Feldern, je nach Interessen der Spieler kann man bestimmt mehr abstauben.


    Hat aber trotzdem gut funktioniert, aber Mal sehen wie sich die Folgepartien entwickeln. Das Artwork ist im Vergleich zu It's a wonderful World langweilig, der optische Gesamteindruck passt aber trotzdem,nur begeistert es halt nicht.




    #ChristmasTree


    Am ersten Advent dann die erste Partie Christmas Tree. Hatte ich mir angeschafft um auch mal ein Weihnachtsspiel zu haben. Im Zweispielerspiel werden zufällig Karten von einem dritten Spieler aus dem Stapel entfernt und auf einen Extrabaum gelegt der nur für die Mehrheitswertung relevant ist. Bei uns hat das nicht der Zufall gemacht sondern unser 4jährige, was super funktioniert hat und sowohl ihm als auch uns Spaß gemacht hat.




    #SovietKitchen


    Wir müssen Gerichte in abstrusen Farben (blaue Wurst) aus normalen (Möhren, Fleisch) und seltsamen Zutaten (Autoreifen, Jeans) kochen. Gesteuert wird das über eine App. Jeder spielt eine Karte mit einer farbigen Zutat, die App mischt die Farben zusammen und heraus kommt ein oftmals seltsames Ergebnis. Gelernt hab ich das ich keine Ahnung von Farbenlehre habe. Auch das Ergebnis wie gut die Farbe des gekochten Gerichts mit der Vorgabe entspricht sorgte für einiges Stirnrunzeln. Hat auf eine seltsame Art aber irgendwie trotzdem Spaß gemacht.


    #Godtear


    Erste Testpartie, wie empfohlen mit nur einer Warband pro Spieler. Das Regelgerüst ist relativ übersichtlich. Meine Frau hatte anfangs trotzdem Probleme, hat mich dann aber ab Runde 3 platt gemacht als sie es verstanden hatte.


    Es gibt zwei Phasen in der wir unseren Champion und seine Minions jeweils einmal aktivieren. In Phase 1 macht das der erste Spieler komplett für alle seine Figuren bevor der andere agiert. In Phase 2 agieren die Spieler dann abwechselnd. In Phase 1 kann man mit seinen Figuren vor allem laufen, Banner setzen und buffen, für Phase 2 werden die Charakterkarten dann umgedreht und es finden sich überwiegend Angriffe darauf.


    Punkte gibt es für das Besiegen von Figuren, das Aufstellen seines Banners und falls das Banner am Rundenende steht. Am Rundenende bekommt der Sieger dann den Rundenmarker mit einer Siegpunktzahl. In Runde 1/2/3/4/5 gibt es 1/2/3/2/1 Siegpunkte. Der Spieler der zuerst 5 Punkte erreicht hat gewonnen.


    Nachdem ich Runde 1 und 2 dank meines gestellten Banners gewann, ging es abwärts. Erst versuchte ich einen der Quartzlinge meiner Frau zu töten. Die erwiesen sich aber als recht robust. Solange alle 3 Quartzlinge auf dem Spielfeld sind hatte der Champion meiner Frau eine Bonusaktion. Diese nutzte sie dann auch gut und stellte ihr Banner besser auf als ich meines welches sie zerstörte. So ging Runde 3 an sie. In Runde 4 versuchte ich nochmals einen Angriff auf den Quartzling, die Würfel waren aber wieder gegen mich und das Banner meiner Frau für meine letzte Aktion mit meinem Champion leider auch außer Reichweite, so dass sie mit 5-3 Punkten gewann.


    Bin gespannt wie sich das Spiel mit mehreren Warbands spielt, durch die Buffs und Synergien sollte man da einiges interessantes machen können.


  • Bei mir mal ein Kessel Buntes aus den letzten 2 Wochen. Aufgrund zeitweiser Erkrankung hatte ich viel Zeit, aber nicht immer viel Lust. Neben diversen Gerätschaften wollte auch das Auto kurzzeitig nicht mehr, so das der einzige auswärtige Spieleabend leider ausfallen musste grmpf.


    #K2

    tatsächlich hat Bergziege mich mit ihrem Bericht drauf gebracht das Spiel mal wieder rauszuholen, Vielen Dank:blumen:War mir vorher gar nicht bewusst, das man das solo spielen kann. Mit unserm Kleinen zuhause sind Solo-Spiele gerade aber perfekt und ich habe vor mal meine ganze Sammlung diesbezüglich durchzugehen. Auf jeden Fall hat mir K2 solo echt viel Spaß gemacht. Durch die unterschiedliche Sommer und Winterseiten- und wetter kann man die Schwierigkeit langsam steigern und es ist auch ohne Mitspieler eine Herausforderung. Eine Partie ist in 20-30Min durch und ich darf ich mich jetzt in allen Lagen "Alpinist" nennen :pleased:


    Weils so schön war und wir es damals oft gespielt hatten dann noch einmal gegen meine Frau. Und knapp verloren. Gegen Ende in Höhe 7000-8000m kam ein Schneesturm ,der einen 2 Akklimatisierungspunkte abzieht. Danach waren noch 4 sonnige Abschnitte in Sicht. Bestes Wetter zum Gipfelstürmen!


    Leider hatte ich und zog ich vor und während dem Schneesturm ausschließlich (!) Bewegungskarten deren Punkte ich dann 2 x verfallen lassen musste. Denn ohne ihr Zelt wären meine beiden drauf gegangen und das war leider schon errichtet. Dann bei schönstem Wetter kamen noch nur noch blaue Karten und ich konnte nur noch minimal aufsteigen.


    Am Ende fehlte mir 1 Punkt....erstaunlicherweise ist keiner der Bergsteiger gestorben, aber es war bei uns beiden hauchdünn. Das Spiel ist wirklich knallhart weil man sich so wunderbar gegenseitig im Weg stehen kann.


    #CrownofEmara

    ebenfalls solo. gefällt mir Solo besser als zu zweit. Richtig viel Interaktion gibts ja eh nicht, das Spiel wirkt auf mich fast so als wäre es als Solo-Spiel entworfen worden. Wie auch immer, Victoria als "Gegnerin" ist nicht ohne. Nach anfänglichem Falschspielen (Punkte ab der 1. Runde statt der 2. Runde) hab ich mich schon gefragt wie man da gewinnen soll. Ein weiterer Versuch scheiterte krachend. Im dritten dann mit voller Konzentration vorgelegt und Victoria zieht mit ihren Punkten der letzten Runde bis auf meinen Punktestand nach.... Unentschieden gibts nicht, man muss zum gewinnen einen mehr haben....


    Die "Kampagne" motiviert schon, ob ich das Spiel dann noch behalte weiß ich noch nicht, Es sitzt irgendwie zwischen den Stühlen. Für ein lockeres Spielchen muss man hier zu konzentriert ran gehen, da man nur wenige Züge hat. Aber so richtig komplex ist halt auch nicht.


    #UnderwaterCities

    hier dagegen solo endlich mal gewonnen mit 106 Punkten und 7 Städten. Schlüssel zum Sieg war, denke ich, der frühzeitige Bau von mehr Laboren (sonst hatte ich oft gar keine am Anfang) um in Ära 2 schon mit Wissenschaft ausgestattet aufleveln zu können. Jetzt ist erstmal Pause angesagt.


    #Mondo

    nachdem mein Auto wie oben schon geschrieben, partout nicht anspringen wollte und es schon recht spät war, ein paar Partien Mondo gegen meine Frau. Mal gewonnen, mal verloren und immer ist die Zeit zu knapp beim verzweifeltem Puzzeln. Schönes Ding, das einzige Echtzeitspiel was ich wirklich gut finde.


    #DerUnterhändler Crime Wave

    drei neue Geiselnehmer die mir sehr gut gefallen. Entweder ist es reiner Zufall gewesen oder es ist wirklich sehr gut gebalanced. Ich bin 4 oder 5 mal hauchdünn gescheitert. Alle Geiseln befreit ein paar Mal, aber der Geiselnehmer oder Komplize ergab sich noch nicht. Bei dem hohen Glücksanteil durch die Würfel kann ich mir das gar nicht so erklären, außer durch Zufall. Auf jeden Fall hats sehr viel Laune gemacht! Nun wurden auch alle drei geschafft und ich freue mich auf das was in dem Umschlag sein mag, der dem Spiel beilag.


    #StarWarsRebellion

    gegen meinen Dauergegner mal wieder (leider verdient) verloren als Rebell. Immerhin war es knapp, ich konnte ihn lange in die Irre führen. Mit einer Finte und der Bedrohung der imperialen Heimatwelt Corousant sogar noch ein großen Teil seiner Flotte weglocken und einen einsamen Sternenzerstörer erwischen. Hehe.


    Am Ende aber brachte ihn ein Peilsender auf die richtige Spur. Der riesigen imperialen Armada konnte ich nichts entgegen setzen und einen Todesstern hatte er leider nicht mitgenommen. Da er zu wenig Jäger hatte, ich aber die Karte zur evtl. Zerstörung, hätte ich mit dieser noch eine gute Chance gehabt. So fehlte mir schließlich ein Sympathiepunkt.


    #Wir_sind_das_Volk

    Im Anschluss noch eine Runde mit mir als DDR und ihm als BRD. Eine interessante Partie, die ich zweifellos gewonnen hätte, wenn mir nicht am Ende ein einziger Sozialist ausgegangen wäre. Da mein Prestige dauerhaft im Keller war, während des Spiels konnte ich leider auch bei den Soziallisten nicht so dagegen halten wie ich wollte. Die Sonderkarte in Ära drei mit Honeckers Wohlstand auf Pump wäre wohl mein Gewinner gewesen, aber sei es drum . So hat der Kapitalismus gesiegt sowohl in der BRD als auch der DDR, der es zu Spielende -wirtschaftlich- selten gut ging.

  • Momenan tendiere ich zum Skalpell.

    Dann aber mit Live-Video, wir wollen Blut sehen! :butcher:          ;)

    Dafür machst Du gewiss auch gerne Abstriche bei der Qulität des Videos.


    Aber im Ernst: wenn ich es angehe werde ich Bilder machen und sofern das Maß der Selbstverstümmelung es dann noch zulässt auch hochladen.

    Es ist geschehen. Erwischt hat es nur das Spielbrett


    Zwei Lagen mit dem Skalpell komplett durch, die dritte nur eingeritzt und geklappt


    So sieht die Schnittstelle aus



    So das Brett auf dem Tisch:


    und so das Ganze im Größenvergleich: (halbe Grundfläche, 2/3 der Höhe)

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