01.06.-07.06.2020

Bitte bewerte: Agricola VS. Caverna
  • Erst einmal Frohe Pfingsten an alle. Geniesst den Feiertag - ihr wisst was zu tun ist.


    Wir haben gespielt:


    #Parks

    Mhhh. Zu zweit. Schönes Spielmaterial bis hin zum Inlay. Das Spiel ist ein nettes Vor-Sich-Hinspiel-Spiel. Nichts weltbewegendes. Bin mir nicht sicher, ob ich es behalten soll. Gerade Tochter gefragt: „müssen wir nicht behalten“. Ok, die Würfel sind gefallen.


    #KneipenquizDasOriginal

    Wie immer genial.


    Was könnt ihr berichten?

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

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  • Am Pfingstsonntag haben wir - nach unseren Tagen am Meer - mit unseren anderen Kindern (Sohn und Freundin) gespielt. Dafür habe ich die gerade angesagten Spiele erneut aufgelegt.

    Grimm Forest (Grimms Wälder)

    Einmal mehr ging es im Märchenwald hoch her. Irgendwo hatte ich mich verzettelt und das Timing war gegen mich, verpasste ich doch zweimal nur knapp den möglichen Bonus für das Errichten des ersten Gebäudes eines Typs - mal war mein Sohn, mal meine Frau in derselben Runde vor mir dran und setzte dem jeweils eigenen Haus das Dach auf, gerade bevor ich das auch konnte. Neben den unmittelbaren spielerischen Vorteilen (wie z.B. weitere Rohstoffe oder Märchen-Aktionskarten) wär mir das Bonus-Plättchen für ein erstes Steinhaus schon wichtig gewesen, ist es doch Tiebreaker, wenn mehrere Spieler in derselben Runde ihre drei Häuser fertigstellen und alle von der gleichen Art sind. Da es zur Verwendung aller Ressourcen naheliegend ist, jeweils ein Haus aus Stroh / Holz / Lehmziegeln zu bauen, ist so ein Ausgang bei diesem Spiel durchaus nicht selten.

    Dank meiner Freundschaft zur kleinen Meerjungfrau und ihrer Spezialfähigkeit konnte ich aber mehrere Runden ganz gut zusätzliche Rohstoffe bunkern - allein fehlte mir später die eine oder andere Bauaktion zum Errichten der Häuser, wurde mir auch noch eine solche Aktion von meinem lieben Sohn gestohlen. Dass mir die schuppenflossige Freundin entglitt, weil meine Frau mir stattdessen Rumpelstilzchen schenkte, vermochte meinen Lauf aber nicht zu bremsen, beschaffte mir der kleine Prinzessinnenräuber doch einige Runden zusätzliches Korn, dass ich - ebenfalls dank seiner Hilfe und einer grandiosen Schlussrunde entgegenfiebernd - in einen Haufen Holz verwandeln konnte. Und so sah es dann aus, zwei fertige Häuser aus Stroh und Ziegeln und jede Menge Holz vor der Hütte.... also nicht was Ihr schon wieder denkt ;) ich meine zum Bau von Wänden und Dach in einer letzten Runde, um mich danach gebührend als Sieger feiern zu lassen.

    Ihr ahnt es, es sollte anders kommen. Allzu offensichtlich lagen meine Absichten auf dem Tisch. Aber auch die meines Sohnes, der ja ebenfalls in dieser Runde sein drittes Haus - dieses aus Stroh - fertigstellen und dank Besitz des Bonus-Tiebreakers gewinnen konnte. Hierfür hätte er aber noch mehr als drei der sechs auf dem Feld liegenden Stroh-Plättchen ergattern müssen. Da ging mein verdecktes Ortsgebot also zum Feld, musste ich ihm doch nur Teile davon streitig machen, selber benötigte ich keine Rohstoffe mehr.

    Das war eine Ecke zu kurz gedacht. Mein Sohn entsandte nur den per Märchenkarte berufenen Brückentroll zum Feld, der einem dort anwesenden Spieler die Hälfte der Rohstoffe stehlen sollte und ging selbst - bzw. sein schweinischer Avatar - zum Markt, wo auch ein paar Körner zu holen waren. Zu dumm für ihn, dass seine Freundin ebenfalls den Weg zum Feld einschlug, so dass ich mit ihr teilen musste und er dann von einem von uns die abgerundete Hälfte von drei Körnern - also nur eines - stehlen durfte, was mit nur zwei weiteren Körnern vom Markt eben gerade nicht zum angestrebten Strohdach reichen sollte.

    Das wär also nochmal gut für mich ausgegangen, wenn... ja, wenn da nicht noch meine Frau all diese mehr oder weniger durchsichtigen Überlegungen genutzt hätte, gerade jetzt den Großen Bösen Wolf auszuspielen und ebenfalls zum Feld zu schicken. Autsch, das tat weh! Der Stinker riss mir das Strohdach meiner schon fertigen Hütte ersatzlos ein, der Freundin fehlte das Holzdach. Wär ich doch bloß in den Wald gegangen, Pilze sammeln, Eichhörnchen suchen, egal was - nur nicht zum Feld! (Stefan verzeih, Du bist nicht gemeint)

    Meine Frau konnte noch irgendwie ihrerseits die letzten Ressourcen für Haus Nummer drei zusammenkratzen und trug allein mit drei fertigen Häusern in dieser Runde den Sieg davon. Um im Bild zu bleiben: da hat mich die Hex' aber fein in den Ofen geschoben 8o

    Nach einer fälligen Pause mit Kaffee und Erdbeertorte ging es weiter mit

    Ozeane

    Yes, das Spiel sollte diesmal abgehen, hatte ich schon bei der Erklärung Funktion und Timing zum Einsatz der Tiefenkarten betont, von denen diesmal einige mehr ans Licht des Spielgeschehens treten sollten. Hätte ich mal das eine Untier (hab den Namen nicht parat) doch erprobt, mit dem man einen anderen Spieler zwar mit zehn Fischen entschädigen muss, man diesem aber eine komplette Spezies mit allem was dazugehört entreißt. Damit hätte ich die Auslage meines in Führung gewähnten Sohnes doch noch rechtzeitig zerlegt. Hatte ich mich aufs Fressen spezialisiert - also ein bisschen wie im richtigen Leben ^^ - war seine im Grunde einfache Killerspezies mit Schwarm- und Tentakelfähigkeit ein regelmäßiger Gast an meinem Buffet, was seine beidseitig profitierenden Symbionten-Spezies zusätzlich fett machte. Das Produktionsloch ohne seine mittlere Spezies hätte er nicht mehr gestopft, allein wähnte ich den Einsatz dieser Karte zu spät und zu teuer um Wirkung zu zeigen.

    Bei den Damen am Tisch waren entsprechend Wal- und Haiputzer durchaus beliebte Eigenschaften, Parasiten spielten diesmal fast keine Rolle. Nach der kambrischen Explosion gewährte die nun aktive blaue Karte jeweils zwei Marker Zuwachs auf neuen Spezien, was Neugründungen befeuerte, wenn es denn eben machbar war. Klar, dass damit auch mancher Niedergang einer Spezies nicht immer zu vermeiden war,

    Die Münzen im Bild gehören nicht zum Spiel, es war ein wenig windig auf unserer Terrasse...

    Und so wogte es hin und her. Keiner gönnte dem anderen gerne mehr als abgenagte Gräten. Entsprechend schädigte ich in der Schlussrunde nochmal meinen Sohn so gut es ging und in der finalen Abrechnung hatte ich mit 50 zu 49 die Nase vorne - meine Frau hatte aber ebenfalls 50 Zähler und neun Eigenschaften an ihren Spezien (ich nur acht, da mir eine kleine Spezies kurz vor Schluss verschied) und somit den Sieg knapp davon getragen.

    Erinnert sich noch wer an meinen finalen Satz nach spielerischer Ersterfahrung mit meiner Frau?

    ... The Queen was not amused ("such Dir jemand anders zum Spielen damit"). Naja, verblasst hoffentlich wieder ... Bei mir bleibt ein durchaus positiver Eindruck zurück, aber der Titel wird es nun im Familienkreis, wo er doch eigentlich punkten sollte, schwer haben. Hoffen wir mal, dass ich beim nächsten Spiel "angefressen" werde, dann ist alles wieder gut :)

    Check! Das hat dann wohl geklappt :klatsch:

    Danach spielte ich nur noch den hier :grill:

    #GrimmForest #TheGrimmForest #GrimmsWälder #Ozeane

    "So viele Spiele... wann hast Du denn damit angefangen?" - "Wann hast Du damit aufgehört?"

    "pimp my game" - Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Bemalungen, ... siehe Linkliste auf meiner Pinnwand

    2 Mal editiert, zuletzt von Hartmut Th. ()

  • Bei uns gab es am Freitag #Pandemic Legacy Season 2. Der Juli ist geschafft (ein Spaziergang ohne größere Schwierigkeiten, allerdings haben wir Santiago verloren), im besten Fall haben wir noch 5 Partien vor uns, im schlimmsten Falle 10. Beides erfüllt mich mit wenig Vorfreude.


    Ganz anders #18Chesapeake mit Herbert und unseren Frauen. Ich habe mich echt auf die Partie gefreut und es war auch wunderbar, nach dem ganzen Social Distancing Mal wieder ein paar vernünftige Leute zu treffen.

    18Chesapeake ist ein schöner Einstieg in die Welt von 18xx. Es ist relativ dicht an 1830, hat wenig Schnörkel und Schleifen und mit ca. vier Stunden Spielzeit mit 2 Anfängern waren wir verhältnismäßig zügig durch. Meiner besseren Hälfte hat es für ihr ersten 18xx gut gefallen, auch wenn es sich am Schluss etwas zu sehr gezogen hat für ihren Geschmack. Mit hat es sehr gut gefallen, u.a. auch deswegen, weil es trotz Kenntnis von 1830 und 1889 und kurzer Spielzeit noch genug Eigenheiten hat, die entdeckt werden wollen.

    Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern!

    Er will unter sich keinen Sklaven sehn und über sich keinen Herrn.


    (Bertolt Brecht)

  • Bei uns gab es am Freitag #Pandemic Legacy Season 2. Der Juli ist geschafft (ein Spaziergang ohne größere Schwierigkeiten, allerdings haben wir Santiago verloren), im besten Fall haben wir noch 5 Partien vor uns, im schlimmsten Falle 10. Beides erfüllt mich mit wenig Vorfreude.

    Warum das denn?

    Ab in jetzt geht's doch erst richtig ab 😁
    Uns hat es einen grossen, wenn auch seltsam Angespannten Spass gemacht.

  • Die Münzen im Bild gehören nicht zum Spiel, es war ein wenig windig auf unserer Terrasse...

    ... mit etwas Glück hätte der Wind die Tischdecke für immer davongetragen. :evil: (SCNR)

  • Ich habe mich die letzten Jahre ja ziemlich zurückentwickelt. Also nicht was Manieren betrifft und so (Selbstwahrnehmung), sondern in einer anderen Beziehung. Ich bin schon eine ganze Weile lang nicht mehr der Typ, der immer die neuen Spiele am Start hat, sondern eher der, der anderen Leuten die bisweilen zweifelhafte Freude macht, deren neue Spiele mitzuspielen. Also das ist für mich gelebter Altruismus, sozusagen. Damit meine Mitmenschen sich rein seelisch nicht so fürchterlich über sich selber grämen müssen, wenn sie wieder ein Spiel gekauft haben, weil ihnen langweilig war und sie beim Herumklicken im Internet wieder über eine Kickstarterkampagne gestolpert sind.

    Oooh jetzt habe ich wieder was geschrieben, gell. Tut mir schrecklich leid. Zurückentwickelt eben, wie gesagt. Nix zu machen, mea culpa. Also zurück zum Thema. Hat also jemand, dem es vielleicht ein bisschen zu langweilig war, wieder so ein Spiel gekauft und ich hab's mitgespielt. Wobei ich sagen muss: Von außen betrachtet erstmal ziemlich ansprechend! Unpassend herbstlich zwar für die Jahreszeit gerade, aber schon schön, diese rot-braun-orangenen Farben. Indian Summer heißt das Ding -- und es ist echt, ähm, .... nicht gut.

    Erstens mal die grafischen Gestaltung. Was auf den ersten Blick ansprechend ist, geht einem mit der Zeit fürchterlich auf die Seh-Nerven. Es ist ein Chaos wie bei Noltes unterm Sofa! Beeren, Pilze, finde ich ja schön, gar nichts dagegen zu sagen, auch Füchse und Dachse, alles cool -- aber schon ein wüstes Durcheinander herbstlicher Farben. Dann die Handhabung. Willst Du eine Heidelbeere aufsammeln, dann nimm besser die Pinzette, sofern du keine Chirurgenhände hast, sonst verschiebt es Dir hin und wieder gleich den halben Waldboden wie bei einem mittelschweren Erdbeben. Es ist ein ziemliches Gefiztel.

    Zuschlechterletzt: Es ist ein Analypseparalyse-Spiel. Oder, für die ganz korrekten Haarespalter unter uns leicht umformuliert: Das Spiel ruft bei Spielern mit analyseparalytischen Tendenzen eben jene Analyseparalyse hervor, die wir alle so lieben. Warum? Ersten mal, weil sowieso schon ziemlich viele Optionen beim Puzzeln, und zweitens, weil eine Mitspieleraktion unmittelbar vor dem eigenen Zug alle Planungen über den Haufen werfen kann, die der Analyseparalytiker sich bei guter Tagesverfassung eventuell schon überlegt hatte, als er nicht am Zug war. Ich habe das Spiel zu viert gespielt. Da hat man sehr, sehr viele Optionen, kann einschließlich der Teile der Mitspieler mehr als 5 Teile vor dem geistigen Augen ewig hin- und herwenden, und am Ende im letzten Moment alles für die Katz. Zudem fraglich, ob die ganze Feinabstimmung wirklich was bringt, wenn es am Ende auf die Geschwindigkeit ankommt. Wiederspielreiz aus meiner Sicht nahe Null.


    Wirklich gut fand ich dagegen Zug um Zug Legendäres Asien. Enge Karte, drei obligatorische Routen, dabei eine extralange als Pflichtaufgabe. Spannend. Erfordert schelleres Bauen.

    #IndianSummer #ZugUmZugAsien

    Soziale Medien fügen Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.

  • Bei uns gab es am Freitag #Pandemic Legacy Season 2. Der Juli ist geschafft (ein Spaziergang ohne größere Schwierigkeiten, allerdings haben wir Santiago verloren), im besten Fall haben wir noch 5 Partien vor uns, im schlimmsten Falle 10. Beides erfüllt mich mit wenig Vorfreude.

    Warum das denn?

    Ab in jetzt geht's doch erst richtig ab 😁
    Uns hat es einen grossen, wenn auch seltsam Angespannten Spass gemacht.

    Mir gefällt das Spiel einfach nicht. Ich möchte es gerne mögen, bin aber nur noch meiner Freunde wegen mit in der Runde dabei. 🙂

    Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern!

    Er will unter sich keinen Sklaven sehn und über sich keinen Herrn.


    (Bertolt Brecht)

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  • Hartmut Th. Diese Tischdecke ist sowohl Herbert und mir aufgefallen und waren anscheinend der gleichen Meinung: Wie kann man ohne Augenkrebs zu riskieren, dieses Spiel auf dieser Tischdecke spielen? ;)

    Ah, ok. Ich war etwas unsicher, wie es gemeint war, aber so mag ich das gerne bestätigen. Wobei die halbwegs pastellenen Farben dieser Decke eben noch so gehen, da haben wir noch ganz andere Exemplare auf Lager ^^ Der Gartentisch darunter hat keine durchgehende Platte, da verbietet sich Spielen mit Kleinteilen ohne Decke und diese für den Außeneinsatz ist eben etwas robuster. Im Spielezimmer gibt es dann auch die schöne einfarbige Decke auf dem großen Tisch.

    Da fand ich den kontrastreich gemusterten Tisch im Ferienhaus vor wenigen Tagen viel schlimmer.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Hartmut Th. ()

  • Wobei die halbwegs pastellenen Farben dieser Decke eben noch so gehen, da haben wir noch ganz andere Exemplare auf Lager

    Bitte nicht zeigen! :lachwein:

    Euer Auftrag für die Woche: Ab in ein entsprechendes Geschäft und was neues kaufen, wenn es denn ohne nicht geht...:P

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • So langsam kommen meine Verlobte und ich wieder in einen besseren Spielrhythmus, sodass es vermutlich in nächster Zeit auch wieder mehr zu berichten gibt. Sofern ich daneben Zeit finde, werde ich versuchen damit zu beginnen meinen Beitrag zur Regalschau voranzubringen. Immerhin stehen die Spiele inzwischen auch in einem einzigen Regal und sind nicht mehr an verschiedenen Orten in der Wohnung verteilt.


    Begonnen haben wir dieses Mal mit unserer Zweitpartie von Marco Polo II: Im Auftrag des Khan von Simone Luciani und Daniele Tascini. Dabei ging meine Verlobte mit Gantulga Od (Charakter, der nur das unterste Feld Reisen auswählen darf, dafür aber die auf dem Spielplan abgebildeten Kamel- und Geldkosten nicht bezahlen muss) und ich mit Filippo Vitello (Charakter, der die Kontorboni nach Ausführung erhält und diese als Zusatzaktion zu einem späteren Zeitpunkt ausführen darf) an den Start.

    Während meine Verlobte damit einem logischen Pfad folgend erst einmal in den Süden orientierte, um auch vom Reiseschritt-Kontorboni (verschiedene sofortige einmalige Boni) in Yangzhou (Stadt mit Aktions-Karte) zu profitieren, orientierte ich mich nach Westen, um mir frühzeitig den Stadtbonus-Marker (Boni werden sofort und zu Beginn jeder neuen Runde erneut ausgeschüttet) in Chengdu (Stadt mit Bonus) zu sichern. Damit konnte ich mir einen Vorteil bei den Waren (Gold, Seide und Pfeffer) erarbeiten und es mich über Aufträge (liefern nach Abgabe von Waren und Kamelen verschiedene Belohnungen) absetzen. Ebenfalls war es von Vorteil, dass ich so mein Ziel möglichst viele verschiedene Wappen (unterschiedliche Wappen erhöhen die Punktzahl, die man in der Schlusswertung erhält) zu erhalten einfach näherkommen konnte.

    Leider verpasste ich es über die Stadtkarten (liefern verschiedene Aktionen) im Aktionsbereich (stehen allen Spielern sofort zur Verfügung) mir das lukrative vierer Gildensiegel (ermöglichen es bestimmte Wege auf der Landkarte zu passieren, einen Bonus zu Beginn jeder Runde und einen zusätzlichen Bonus in den Sonderstädten zu erhalten) zu sichern und musste daher einen Umweg in Kauf nehmen. Das ich mit einer geringen Anzahl Augen auf meinen Würfeln weiter ausgebremst wurde, verbesserte die Situation dann ebenfalls wenig. So konnte meine Verlobte, sich über Stadt- und Gildensiegelboni, die ihr kontinuierlich Punkte lieferten, wieder heranarbeiten. Immerhin konnte ich ihr in der Folge eine lukrative Reiseaktion im Aktionsbereich vorenthalten und auch ihr waren die Würfel nicht immer gewogen.

    Letztlich brachte ich daher auch einen Vorsprung bei der Anzahl an Aufträgen durch und sicherte mir die acht Punkte dafür. Ich hatte mich aber durch den Spielplan irritieren lassen, sodass mir ein Wappen für die volle Punktzahl und damit wichtige Punkte für den Sieg beim 117-106 fehlten.

    Im Gegensatz zu unserer Erstpartie konnten die Charaktere (setzen bestehende Regeln des Spieles außer Kraft oder ändern diese) dieses Mal wesentlich mehr begeistern, da diese erheblich mehr Einfluss auf das eigene Vorgehen hatten. Die offenere Gestaltung bei den Städten durch die Wappen und die Möglichkeiten, die durch den Joker Jade (spezielle Ware, die anstelle von Kamellen oder Geld verwendet werden kann) entstehen, wiederrum gefallen uns weniger. Dadurch hat man wesentlich mehr Alternativen, sodass die für uns wichtige Interaktion bei der Auswahl der Aktionen wegfällt. Damit kann es das hohe Niveau des Vorgängers für uns nicht halten.


             



    Weiter ging es mit unserer zweiten Partie Zug um Zug von Alan R. Moon. Dieses Mal kam die Erweiterung USA 1910 zum Einsatz, die neben größeren Wagen- (müssen in passenden Sets abgelegt werden, um Strecken zu nutzen) und Zielkarten (geben zusätzliche Punkte, sofern die darauf angegebenen Städte miteinander verbunden worden, ansonsten werden die Punkte abgezogen) auch einige Varianten für die Zielkarten enthält. Hier wählten wir die Metropolen-Variante (es werden nur die Zielkarten mit mindestens einer Großstadt verwendet), die bei einer Partie zu zweit zusätzliche Interaktion einbringen sollte.

    Die Erfahrung unserer Erstpartie sorgte dafür, dass es ein wenig dauerte bis erste Strecken genutzt (Aktionsmöglichkeit, bei der Wagenkarten in der passenden Farbe ausgelegt werden, um seine Waggons auf der Strecke zu platzieren und entsprechend der Länge Punkte zu erhalten) wurden. Beide verschafften sich erst einmal einen besseren Überblick über ihre Ziele und die dazu vorhandenen Optionen, indem sie weitere Zielkarten zogen (Aktionsmöglichkeit, durch die man mindestens eine weitere Zielkarte erhält) beziehungsweise Wagenkarten nahmen (Aktionsmöglichkeit, die einen zwei Karten aus der offen liegenden Auslage oder vom Stapel ziehen lässt).

    Das sorgte dafür, dass bereits frühzeitig längere Strecken genutzt wurden, sodass die Punktzahlen bereits frühzeitig anstiegen. Dabei versuchten beide ihre Absichten zu verschleiern, indem sie sich nicht direkt auf die Städte konzentrierten, die für ihre Zielkarten notwendig waren. Es zeigte sich aber bereits, dass anscheinend ähnliche Ziele verfolgt wurden. So wurde immer wieder geflucht, wenn der andere einem eine geplante Strecke verbaute und eine Revanche ließ meist auch nicht lange auf sich warten.

    Aufgrund meines Fokus auf die Mitte des Spielplanes geriet ich dabei aber in mehr Probleme als meine Verlobte, die sich im Süden ausbreitete und verlor mehr und mehr an Boden. Daher konnte sie sich sogar spät in der Partie noch weitere Punkte über zusätzliche Zielkarten sichern. Obwohl ihr dies letztlich auch ein paar Minuspunkte einbringen sollte, machte dies den Unterschied aus, der ihr beim 136-117 dann auch den Sieg brachte.

    Der Fokus auf die Großstädte konnte die Intensität bei der Interaktion, die uns in unserer Erstpartie so begeistert hatte, sehr gut auch in der Partie zu zweit übertragen. Daraus Ergeben sich interessante Entscheidungen, die unsere Partie zu einem sehr schönen Erlebnis machten.


             



    An einem anderen Tag gab es dann noch ein paar Partien von Spielen, die wir bereits öfter gespielt hatten, deren letzte Partie aber bereits ein wenig zurücklag.


    Zum Start kam dabei Concordia von Mac Gerdts auf den Tisch. Als Spielplan kam dabei die für uns neue Erweiterungskarte Creta (9 Provinzen mit 20 Städten) zum Einsatz, die durch eine geringe Anzahl an Provinzen (Zusammenschluss von Städten, deren Häuser bei der Produktion zusammen aktiviert werden) und Städten (können durch eigene Häuser besetzt werden, um die zugehörigen Waren zu produzieren) eine interaktive Partie versprach.

    Das Versprechen sollte sich bereits zu Beginn der Partie einlösen, als beide dieselbe Provinz für ihre ersten Häuser (ermöglichen es dem Spieler bei der Produktion in der Provinz, die zugehörige Ware zu erhalten) auswählten und auch ihre weitere Planung einen ähnlichen Verlauf nahm. Praktischerweise hatte ich dabei den Vorteil vom ausgespielten Praefekten (Personenkarte mit Gottheit Saturnus, die alle Häuser in einer Provinz produzieren lässt und Siegpunkte für jede Provinz mit einem eigenen Haus verspricht) meiner Verlobten profitieren und daher früher agieren zu können, sodass ich mir die Städte als erstes sicherte. Leider wurde meine Euphorie über den geglückten Coup schnell gedämpft als meine Verlobte eine identische Alternative fand.

    Ausgehend davon entwickelten wir uns auseinander. Während meine Verlobte sich auf Werkzeug und Ziegel (Waren) konzentrierte und sich frühzeitig die zugehörigen Schmied und Maurer (Personenkarten mit Gottheit Minerva, die alle eigenen Häuser der entsprechenden Warensorte produzieren lassen und bei Spielende mit Siegpunkten bedenken) sicherte, orientierte ich mich zu den Städten die lukratives Tuch (Ware) versprachen. Damit konnte ich mir über den Merkator (Personenkarte mit Gottheit Mercurius, die es erlaubt zwei Warensorten mit der Bank zu handeln und Siegpunkte für jede selbst produzierte Warensorte verspricht) einen Vorteil bei den Sesterzen (Währung) erarbeiten und mich über den Kolonisten (Personenkarte mit Gottheit Mars, die es einem erlaubt neue Kolonisten aufzustellen und diese mit Siegpunkten bedenkt) für die Wertung positionieren.

    Durch fehlende weitere Architekten (Personenkarte mit Gottheit Jupiter, die es einem erlaubt seine Kolonisten zu bewegen und in angrenzenden Städten zu bauen sowie Siegpunkte für jede Tempel-Stadt verspricht) bei meiner Verlobten und Senatoren (Personenkarte mit Gottheit Vesta, die den Kauf von bis zu zwei Personenkarten ermöglicht und Siegpunkte für je zehn volle Sesterzen verspricht) bei mir zögerte sich das Ende dann aber noch heraus. Daher blieb mir nichts anderes übrig als ein paar weitere Häuser zu platzieren bevor sie endlich die Partie beendete. Die Wichtigkeit dieser Häuser wurde erst bei der Auswertung deutlich als ich mich beim 132-124 mit den daraus resultierenden Siegpunkten durchsetzen konnte.

    Wieder eines dieser Spiele, das durch die Reduktion auf das wesentliche zu überzeugen weiß. Einfach zu erlernen, bietet es durch Interaktion auf dem Spielplan und bei der Auswahl der Personenkarten (werden ausgespielt, um die zugehörigen Aktionen auszuführen und liefern bei Spielende Siegpunkte entsprechend der abgebildeten Gottheit) viele spannende Entscheidungen. Durch die zufällige Verteilung der Stadtplättchen (legen die Warensorten für die Stadt fest) und die Vielfalt an Spielplänen ist auch für Varianz für viele interessante weitere Partien gesorgt.


             



    Zum Abschluss gab es dann noch eine Partie Mein Traumhaus von Klemens Kalicki, bei der auch die Baupläne (geheime Vorgaben für die Ausgestaltung des Hauses, die bei Spielende drei oder fünf Punkte liefern können sofern sie erfüllt sind) und der Familienbesuch (Familienkarten, die ins Haus eingeladen werden können sofern die abgebildete Bedingung in einem der Stockwerke erfüllt ist und die dann eine angegebene Anzahl Punkte liefern) aus der Erweiterung zum Einsatz kamen.

    Die Partie war geprägt von den Bauplänen. Bei einer ausschließenden Vorgabe, bei der ich entweder die gleiche Anzahl an Bade- und Kinderzimmer oder keine Garage und Kinderzimmer (Raumkarten) realisieren sollte, entschied ich mich für die lukrativere zweite Möglichkeit und limitierte mich damit merklich. So war es mir fast die komplette Partie über nicht möglich einen Startspielerwechsel zu erzwingen, da ich damit die zugehörigen Raumkarten (geben bei Spielende Punkte entsprechend ihrer Größe) erhalten hätte.

    So blieb mir teilweise nichts anderes übrig als die interessanten Karten im Haus meiner Verlobten verschwinden zu sehen. Insbesondere die vielen von ihr gesammelten Dekorationskarten (liefern Dekorationsplättchen mit Punkten, verbieten aber eine weitere Erweiterung des Raumes) bereiteten mir Kopfzerbrechen.

    Das sie mir teilweise auch die für mich interessanten Dachkarten (geben Punkte bei Spielende, sofern mindestens 4 Karten gesammelt wurden; zusätzliche Punkte sind durch identische Farbe oder abgebildete Fenster möglich) vorenthielt sorgte dann sogar für die ein oder andere Unmutsbekundung meinerseits. Daraus resultierend entschied sich meine Verlobte für eine lockerere Gangart, die ihr letztlich beim 47-46 den Sieg kostete.

    Die Elemente der Erweiterung bringen ein wenig Abwechselung in ein ansonsten sehr glücks-lastiges und einfaches Spiel, können aber den Grundcharakter nicht wirklich übertünchen. Damit bleibt es ein netter Absacker, der ab und zu auf den Tisch kommen darf.


             


    #AufDenSpurenVonMarcoPolo #ZugUmZug #Concordia #MeinTraumhaus

  • Dieses Wochenende gab es zum einen das schon von Lighthammel erwähnte Open-Air-18Chesapeake, das bei unseren aufgeschlossenen Ehefrauen erfreulich gut ankam. Und am Ende war das wirklich knapp. So langsam steigt auch 18Chesapeake in meinem Ansehen, zum Einstieg ins Genre ist es durchaus gut geeignet. 8.95/10

    Heute dann die ersten 3 Partien My City in der Familie. Alle 3 gewann mein Sohn, und das obwohl der Gewinner einer Partie jeweils einen kleinen Malus in die weiteren Runden mitnimmt. Der Rest hat noch 21 Chancen ihn zu schlagen. Nette Anregung für die Gehirnzellen. 7.5/10.

    Danach noch eine Runde Kneipenquiz, easy-peasy konnten wir ganz gut meistern - auch wenn wir auf der letzten Karte nichts wussten. 7/10.

  • Bei uns gab es gestern Szenario 5 in #Gloomhaven.

    Abends gab es dann noch ein Best-of-3 #StarRealms mit allen deutschen Erweiterungen.

    Nach haushohem Sieg meinerseits im ersten Spiel gingen die beiden anderen Spiele leider an meine bessere Hälfte und so trug sie den Gesamtsieg davon.

    Wir haben dieses Mal die Gambit Karten so benutzt, dass jeder im ersten Spiel 3 bekommen hat. In den folgenden Spielen hat der Verlierer des vorherigen Spiels dann immer eine Gambit Karte mehr bekommen, der Gewinner dementsprechend eine weniger. Ganz lustige Variante meiner Meinung nach.


    Heute habe ich dann Solo noch eine Partie #SpiritIsland gespielt.

    Das erste mal mit allem Drum und Dran, also mit Nationen, Szenario und Ereignissen.

    Ich spielte die "Unter der Insel schlummernde Schlange" und setzte mich gegen das Königreich Brandenburg-Preußen im Szenario "Schützt das Herz der Insel" zu Wehr. Alles auf der leichtesten Stufe, da wie gesagt das erste mal mit allem ;)

    Daher lief es auch insgesamt sehr gut. Da ich zu Beginn ja zwei extra Fähigkeiten bekam (1 Schwache, 1 Starke durch das Szenario) hatte ich vorallem durch die starke Fähigkeit eine super Waffe. Und zwar konnte ich jeweils in 2 Gebieten, ausgehend von einem Heiligtum jeweils 4 Schaden (bzw. 8 mit den entsprechenden Elementen) machen. Zwar kostet das ganze 7 Energie, durch das entsprechende Wachstum kam man jedoch relativ schnell an die benötigte Energie.

    Ebenfalls vorteilhaft war die permanente Fähigkeit der Schlange durch jeweils zwei Luft und zwei Berg Elementen zwei Furcht zu erzeugen. So konnte ich eigentlich mindestens jede zweite Runde eine Furchtkarte aufdecken.

    Nach einigem Hin und Her schaffte ich es dann zu Beginn von Furchtstufe 2 alle Städte und Dörfer zu zerstören und das Spiel so zu gewinnen.

    Ich finde die Nationen und Szenarien nach erstmaligem Ausprobieren sehr gelungen. Bringt noch mehr Varianz in das Spiel und mit höherem Level bestimmt auch nochmal eine sehr knackige Herausforderung.

    Die Ereignisse finde ich auch klasse, jedoch sinkt damit die Planbarkeit, was manche vielleicht nicht so mögen. Ich jedoch finde es schön, dass so zwar mal ein Zug leider komplett verfällt (mir in der Runde passiert: Durch das Ereignis haben Städte +2 Schaden gemacht, dadurch reichte meine Verteigung nicht mehr --> 2 Schaden gingen durch --> Ödnis in das Gebiet --> Präsenz entfernen und damit kein Heiligtum mehr gehabt --> langsame Fähigkeit, welche nur von Heiligtum aus genutzt werden kann war nicht mehr möglich) aber einen so auch immer zum Umplanen und Improvisieren zwingt.

    TOP10: 1. Gaia Project | 2. Spirit Island | 3. Too Many Bones | 4. Wasserkraft | 5. Villen des Wahnsinns (2. Edition) | 6. Scythe | 7. Terraforming Mars | 8. Pandemic Legacy (Season 1) | 9. Teotihuacan | 10. Ein Fest für Odin

    2 Mal editiert, zuletzt von Moxi1991 ()

  • Die letzten 8 Tage:


    Es ging los mit Ragusa.


    Gleich die erste Partie des Berichtszeitraums war ... puh. Wir haben zu zweit gespielt. Etwa in der Mitte des Spiels hat meine Frau -so wie sie es sah- einen entscheidenden Spielfehler gemacht, weil sie einen der neuen Mechanismen nicht so recht verinnerlicht hatte. So etwas macht sie zornig, weil sie "richtiges" Spielen ernst nimmt. Sie will nicht unbedingt gewinnen, aber sie will auf jeden Fall keine Fehler machen. Ende vom Lied: Stimmung dahin, Abbruch.


    Dann habe ich solo gespielt. Meine Frau hat zugeschaut. Danach hat sie solo gespielt und ich habe zugesehen. Beide Partien haben wir jeweils gewonnen. Stimmung wieder gerettet, aber zu zweit haben wir es trotzdem noch nicht wieder versucht.


    Spielmechanisch ist das kein schwieriges Spiel, hat aber ungewohnte Mechanismen.

    In jedem Spielzug baut man ein Haus, Hat jeder seine 12 Häuser verbaut, ist das Spiel zu Ende.


    Der Spielplan besteht aus einem Sechseck-Raster. Auf den Schnittpunkten wird gebaut. Es gibt eine Stadt, um die herum man eine Stadtmauer bauen kann, und es gibt Umland. Zum Bauen braucht man Holz (im Umland) oder Stein (in der Stadt).


    Im Umland gewinnt man Rohstoffe, d.h. man bekommt Zugang zu Rohstoff(quell)en. Da man am Anfang nichts hat, muss man das erste Haus im Umland an einem Holzfeld bauen. Dadurch bekommt man, je nach Feldern, die den Schnittpunkt umgeben, Zugang zu 1-2 Holz und zu 1-2 anderen Rohstoffen, insgesamt zu dreien. Den Rohstoffzugang, den man durch das Bauen bekommt, darf man für den Bau schon nutzen. Baue ich ein Haus, brauche ich für jedes angrenzende Feld die entsprechenden Rohstoffe (Holz/Stein), und zwar so viele, wie ich mit dem neuen Haus Häuser an dem Feld habe. Baue ich also an einem Umlandfeld ein zweites Haus, brauche ich Zugang zu zweimal Holz; für das dritte Haus an dem Feld braucht man dann schon Zugang zu dreimal Holz usw.

    Nehmen wir zum Verständnis an, ich habe Zugang zu dreimal Holz und zweimal Stein. Der neue Bauplatz liegt an drei Feldern. An einem dieser Felder ist es mein drittes Umland-Haus, an dem zweiten Feld ist es mein zweites Umland-Haus und am dritten Feld ist es mein zweites Stadthaus. Wegen des zweiten Stadt-Hauses brauche ich zweimal Zugang zu Stein, habe ich; wegen der beiden Umland-Felder brauche ich jetzt aber nicht Zugang zu zweimal Holz und dann nochmal zu dreimal Holz, sondern ich brauche nur Zugang zu dreimal Holz. "Zugänge" zu Rohstoffen verbrauchen sich nicht, ich kann also mit meinen drei Zugängen zu Holz das Umland-Haus bauen, obwohl es wegen des einen Umland-Feldes 3 und wegen des anderen 2 Zugänge zu Holz erfordert, brauche also nicht 3+2=5 Zugänge zu Holz.


    Das Bauen an Stadtfeldern löst Aktionen aller Stadtfelder aus, an denen das neue Haus liegt. Im Gegensatz zum Umland aktiviert dann aber nicht nur mein Haus die Aktion, sondern die am jeweiligen Feld schon gebauten Häuser (meine und die anderer Spieler) werden in Reihenfolge auch reaktiviert. Man kann also die Aktion eines Stadtfeldes spielen, wenn man an ihm ein neues Haus baut, oder wenn durch den Bau eines späteren Hauses, egal von welchem Spieler, alle schon vorher gebauten Häuser reaktiviert werden. Davon gibt es dann wieder zwei Ausnahmen, Stadtfelder deren Aktionen nur spielen kann, wer das neue Haus gebaut hat.

    Baue ich also z.B. an einem Stadtfeld als erster ein Haus, wird dieses Haus immer wieder reaktiviert, wenn danach ein weiteres Haus an dieses Stadtfeld gebaut wird. Baue ich hingegen auf den letzten Bauplatz an einem Stadtfeld, kann ich dessen Aktion zwar spielen, die schon vorhandenen 5 Häuser werden aber reaktiviert und meines kann nicht mehr reaktiviert werden, weil es keinen freien Bauplatz an dem Feld mehr gibt.


    So besteht ein Spielzug zwar schlicht im Bau eines Hauses, das hat aber teilweise umfangreiche Konsequenzen, wenn etwa für drei an den Neubau angrenzende Stadtfelder die Aktionen des Spielers, der gebaut hat, und der Spieler, die schon Häuser da haben, ausgelöst werden. Da kann es für die eigene Merkfähigkeit schon mal sinnvoll sein, das zuletzt gebaute Haus zu kennzeichnen.


    Downtime hat es wenig, man baut ja nur ein Haus. Die Abwicklung kann dauern und alle können in diese Abwicklung involviert sein, obwohl sie nicht aktiver Spieler sind.


    Das ist schon sehr interessant.


    Age of Industry auf der Japan-Karte (zu zweit)


    Immer wieder ein schönes Spiel, bei dem ich den Vorläufer Brass nicht vermisse, obwohl ich auch Brass mag.


    Tempus (zu zweit)


    Nach rund 15 Jahren mal wieder hervorgeholt. Auch ein Spiel von Martin Wallace. Ein Zivilisationsspiel mit Ausbreitung, Kampf, Fortschritt und Entwicklung über Epochen. Schon damals hat es ein gespaltenes Echo gefunden, vor allem, weil es nicht Civ-ähnlich genug sei. Da hat es schon früh das Schicksal von Tapestry vorweggenommen, das ja auch vielen nicht Civ-ähnlich genug ist.


    Was soll ich sagen? Tempus hat alle, wirklich alle meiner "Ausdünnungsaktionen", die in etwa 1500 Spiele getroffen haben, die mich verlassen mussten, problemlos überstanden. Obwohl ich es so lange nicht mehr gespielt habe, wusste ich, dass es mir damals wirklich gut gefallen hat, woran sich nichts geändert hat.

    Wer es nicht kennt und bei BGG nachschaut, wird sehen, dass es nicht für zwei Spieler vorgesehen ist. Es geht aber hervorragend zu zweit, man muss nur die Landschaft kleiner machen. Wir haben mit sechs Landschaftsfeldern gespielt, man kann es auch mit nur fünf spielen, dann gibt es halt früher "Krawall".


    Fallout Shelter (als App) (solo)


    Das habe ich eher mal so angespielt, um einen Vorgeschmack auf das morgen kommende Fallout Shelter - Das Brettspiel zu bekommen.


    Man baut in postapokalyptischer Zeit einen unterirdischen Schutzbunker aus, baut dazu neue Funktionsräume, nimmt Leute von außen auf, muss gegen räuberische Eindringlinge vorgehen, kann Leute auf Erkundung schicken, die hoffentlich Nützliches mitbringen.


    Die App ist kostenlos, hat aber jede Menge In-App-Käufe, die vieles erleichtern, wenn man sie erwirbt, mache ich aber nicht. Ich will ja nur mal "schnuppern". Als App ist es mir allerdings schnell zu hektisch, eher nichts für mich.


    Thematisch ist das dicht an dem Ausbau-Teil von Outlive, das mir allerdings komplexer erscheint. Mal sehen, wie das Brettspiel denn so ist; ich bin jedenfalls gespannt.


    Aftermath(zu zweit)


    Zwei Partien der Kampagne, erst Mission 1, dann Hauptmission 8b und Nebenmission 12.


    Gewöhnungsbedürftig. Da weiß ich noch nicht so recht, wie ich es finde. Mal sehen, wie es sich entwickelt.

    Spielerische Grüße Ernst-Jürgen


    TOP 10: 1. Viticulture - Compl. Coll. Ed., 2. Martians - A Story of Civilization, 3. Scythe, 4. Anachrony, 5. Snowdonia: Deluxe Master Set, 6. Fire & Axe: A Viking Saga, 7. Feudum, 8. Prehistory, 9. Vindication, 10. Rise to Nobility

  • Wir haben das fantastische Wetter und Pfingsten ebenfalls genutzt, um überwiegend auf der Terrasse zu spielen.

    Den Anfang machte Arler Erde, das zweite mal für meine Frau und mich.
    Nach den Erfahrungen aus dem ersten Spiel in der letzten Woche (ich konnte mit 83 Punkten gegen 69 meiner Frau gewinnen) versuchte ich mich nun mehr auf einzelne Bereiche zu konzentrieren - beim letzten mal war mein Sieg nur ganz knapp in der letzten Runde zustande gekommen, weil ich da noch die Arler Kirche gebaut habe. Dieses mal war meine Frau bei den Werkzeugen deutlich besser dabei als beim letzten mal, ich wiederum hatte mich 100% der Viehzucht verschrieben und Moore und Deiche vollständig ausgebaut bzw. entwässert. Da meine Frau dieses mal die Werkstatt hatte, habe ich mir recht früh die Pflugmacherei gegönnt. Dadurch konnte ich später mit "Zum Waldhof" drei meiner vielen Äcker in Forste umwandeln. Trotz Viehzucht hatte ich zwar am Ende recht wenig Punkte durch die Viecher, weil ich die Wertung immer noch nicht begriffen habe, aber immerhin war meine Warenleiste mit nahezu allen Markern oben in den Punkten, und ich konnte sie wieder dank des Speichers verdoppeln - den Speicher konnte ich mir aber erst in der letzten Runde durch "Burg Berum" sichern, also wieder so ein Sieg ganz knapp vor Schluss. Alles in allem lief es für uns beide besser als beim ersten mal, es ist wirklich ein tolles Spiel...

    Der Endstand war dann 74:96 Punkte für mich.


    Azul - Der Sommerpavillon

    Passend zum Wetter und zum Spielort haben wir dann eine Runde Azul 3 gespielt, was uns zu zweit besser gefällt als Azul 1. Auch hier konnte ich mich knapp durchsetzen - ich hatte zwei Sterne voll, genau wie meine Frau, nur hatte ich die höherwertigeren befüllt. Die Punkte für alle Felder mit gleichem Wert haben wir beide komplett vergessen, da geht noch was :)


    Glen More II: Chronicles

    Red Hot Chili Pipers im Hintergrund und ein Glas Bruiladdich Port Charlotte 10 Heavily Peated begleiteten ein Partie Glen More II, aber ohne Chronicles.
    Am Anfang war ich der Verzweiflung nah, da der doofe Würfel echt nur gegen mich gespielt hat und mir ständig die Felder weggeklaut hat, welche ich haben wollte. Meine Frau hatte da deutlich mehr Glück und zur Halbzeit standen bei ihr bereits 5 Schotten auf dem Plan, sie hatte 3 Persönlichkeiten und somit 3 Marker bei den Clans und 3 Wahrzeichen. Und ich? Ich hatte Whisky - lots of it, Lassie! Das war aber bis dahin leider auch alles. Im weiteren Spielverlauf konnte ich aber aufholen, mein Clangebiet schlanker bauen und durch zwei günstig gelegene Felder ein paar Kombos starten, die mir viele Siegpunkte brachten. Kurz vor dem Ende hat meine Frau dann ihren ganzen Münzen ausgegeben und eventuell damit den Sieg aus der Hand gegeben. Vielleicht lag es aber auvh nur am Whisky :)


    Der Herr der Ringe - Reise durch Mittelerde

    Drinnen gespielt, da im Spieltisch aufgebaut: Abenteuer Nr. 5 - das war mal richtig spannend, wir haben es tatsächlich erst in der vermutlich letzten Runde geschafft - wir waren bereits bei einer Bedrohung von 86. Ohne zu spoilern kann ich nicht viel sagen, aber ich habe mich (Aragorn) dahingehend "geopfert", dass ich zwei Gegnergruppen angegriffen habe um sie zu ermüden, damit meine Frau (wie immer: Zwerg*in) die finale Aufgabe lösen konnte ohne einen Angriff zu provozieren. Wir haben es aber beide ohne ein letztes Aufbäumen geschafft, langsam sind wir "im Flow". Bislang alle Abenteuer ohne Schummeln gewonnen!


    Piratenbucht (Days of Wonders)

    Das haben wir seit Ewigkeiten nicht mehr gespielt, nun mal wieder hervorgeholt - dazu ein Glas Rum und der Soundtrack von "Pirates of the Caribbean". Ich habe am Ende gewonnen, aber das Urteil von uns dreien: Das Spiel wird uns leider verlassen müssen, es macht irgendwie keinen Spaß.


    Harry Potter - Kampf um Hogwarts

    Endlich gesleeved, haben wir nun erneut Spiel 4 versucht. Natürlich ebenfalls drinnen, da der Wind einem Kartenspiel irgendwie abträglich zu sein scheint ...
    Die erst Partie haben wir schon wieder gnadenlos verloren, da wir direkt am Anfang Peter Pettigrew ausliegen hatten, und der hat uns das Leben zur Hölle gemacht. Wir hatten die ersten beiden Orte verloren und gerade einmal 1 (in Worten: EINEN!!) Gegner erledigt. Zudem lagen leider auch nur Karten mit Kaufwerten ab 5 Münzen im Markt, da war also auch nicht viel zu holen - auch nach dem einmaligen einsammeln, mischen und wieder auslegen. Soviel Pech muss man erst einmal haben!!

    Für den nächsten Versuch haben wir dann eine Hausregel eingeführt: Anstatt die Gegner zu mischen und dann einfach aufzudecken, werden nun nach dem Mischen die ersten DREI Gegner aufgedeckt, dann werden zwei davon als Startgegner ausgewählt, der Dritte kommt unter den Stapel oder wird wieder eingemischt.

    Mit dieser Anpassung konnten wir dann, natürlich auch mit einer Portion Glück, das Spiel Nr. 4 im vierten Anlauf gewinnen.


    Sushizock am Gockelwock

    Kleiner Absacker bei einem Glas Wein auf der Terasse. Ist doch recht schlicht, Heckmeck am Bratwurmeck ist besser. Konnte ich gewinnen mit 7:8, obwohl meine Frau mir heimtückisch die ganzen Gräten weggeklaut hat .....


    Fazit: Ich habe 7 Spiele mit meiner Frau gespielt, davon mal die beiden kooperativen abgezogen habe ich alle fünf GEGEN meine Frau gewonnen!!!

    :crazydance:

    Das kommt vermutlich nie wieder vor :crying:

    Liebe Grüße


    Cal

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  • Fazit: Ich habe 7 Spiele mit meiner Frau gespielt, davon mal die beiden kooperativen abgezogen habe ich alle fünf GEGEN meine Frau gewonnen!!!

    Davon kann Torlok nur träumen .... :D:evil:

    Zumindest in der Woche kann ich jetzt durchatmen, sie muss wieder arbeiten :whistling:

    Open-Air-18Chesapeake, das bei unseren aufgeschlossenen Ehefrauen erfreulich gut ankam.

    Ging das einfach so, oder habt Ihr Medikamente gebraucht - wenn ja, welche? ;)

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • #Azul

    Ein dunkler Fleck (von zig dunklen Flecken) wurde einmal getilgt, weil das Spiel bei uns auf den Tisch kam. Zuerst war ich mal selber mein Gegner und habe 3 Partien absolviert. Kurzum. Ich hab alle drei Partien gewonnen. ;)


    In der Familie hat es auch eingeschlagen und wurde fast 4 Stunden gespielt. Macht Laune und wird jetzt öfter zum Zeitvertreib herausgeholt.


    #CooperIsland

    Von November bis März wurde dieser Hirnzwirbler ja jede Woche rausgeholt. Danach waren andere Spiele mehr im Fokus, aber jetzt hat Cooper 2mal Solo wieder mächtig Nachhilfe bekommen. Also im Solomodus hab ich das Spiel drauf (das einzige Spiel bei dem ich das behaupten kann). Da ja die Frau und Sohn vor diesem Spiel kaputulieren, habe ich sehr selten Gelegenheit mit mehreren Leuten zu zocken. Aber die glückliche Fügung schickte mir meinen Neffen und den Nachbarn mit viel Zeit und Lust vorbei. Die Einstiegshürde war natürlich für beide heftig und deren Niederlagen (2 volle Spiele mit vorheriger kurzer Lernvorführung wuden absolviert) auch. Aber beide sind völlig Hin und Weg vom Spiel und ein weiteres Treffen ist bereits ausgemacht. Zusätzlich hat meine Frau bereits uns beim Spielen zugeschaut und diverse Fragen zu den Abläufen gestellt. Ein gutes Zeichen. Vielleicht wird bald eine nie geglaubte Viererpartie möglich sein.


    #LaGranja

    Wir haben jetzt eine Hausregel eingeführt, die für uns die Ausgangslage ein wenig entschärft bzw. ausgewogener macht. Wir draften die Karten ganz am Anfang a la Terraforming Mars. Ansonsten gibt es nur eins zu sagen - Grandios. Derzeit bei uns das Spiel Nr 1 auf unserer Skala. Ich hab mich auch mal im Pimpen probiert und die Hoftableauts mit transparenten Abstandhalter unterklebt. Somit kann ich ohne Gefitzel die Karten unter das Tableaut schieben. Bei den Feldern und Hofausbauten wurden diese Klebeabstandhalter auch so angeordnet, daß die erste Karte "ansteht", d.h. nicht weiter unters Tableaut rutschen kann. Für uns eine wesentliche Verbesserung im Spielablauf. Außerdem habe ich eine Kurzform der Anleitung erstellt, die man auch als "Schritt für Schritt - Phasenablaufplan" bezeichnen kann. Unser Sohnemann spielt das Spiel sehr gern solo bzw. mit seinen Freunden, ist aber mit den Regeln nicht so firm. Außerdem wird sicher eine "La Granja lose" Zeit mal kommen. Danach wird diese Kurzanleitung auch für uns Großen (Frau und meine Wenigkeit) wichtig werden.


    #Viticulture

    Verdrängt von La Granja von der GFBGL (Gewei's Family Board Game Liste). Auf Platz 2 aber noch immer in unserem Herz. Macht Laune und stresst im "unbedingten Gewinnenwollen" gar nicht.


    #NemosWar

    Irgendwie erzeugt die Anleitung in mir eine Abneigung. Ich kann sie nicht lesen. Und weiß gar nicht warum. Sie ist in der Art und Weise wie die von Dawn of the Zeds verfasst - und diese Anleitung war Spitzenklasse. Und die Anleitung von Nemos War wird auch in gewohnt guter Frosted Games Art sein. Aber ich quäle mich derart mit dem Teil - unbegreiflich. Somit hab ich Nemos War seit 2 Monaten im Schrank. Glücklicherweise kommt ja derzeit der gute Genus Solo mit seinen Videos (Übrigens: Danke) daher. Mit den ersten zwei Folgen hab ich den Aufbau und die erste Runden problemlos absolvieren können. Danach waren nur Kleinigkeiten noch unklar und die Anleitung kassiert ihren wohlverdienten Lohn. Sie hat geholfen. Somit 2 Partien nach der Lernpartie absolviert und zweimal klar verloren. Ich glaub, da kann die Anleitung nix dafür.


    #CubaLibre

    Ich brauch ein Coin. Ich will ein Coin. Ich hab ein Coin bestellt. Es wird aber erst diese Woche geliefert. Die letzten 2 Monate bin ich um das Teil herum geschlichen und hab als Fleissaufgabe das Play- und Rulebook übersetzt. Die deutschen Spielhilfen gibt es ja auf BGG. Somit bin ich gut gerüstet. Und geschichtlich bin ich bereits über Castro & Co komplett informiert.


    LG und eine ergiebige Spielwoche.

    4 Mal editiert, zuletzt von Gewei ()

  • #Robinson Crusoe

    Habe in den letzten beiden Wochen endlich mal das Spiel erneut ausgegraben und ich muss sagen, ich bin mehr als nur begeistert. Was ich hier für knapp 30 Euro geboten bekomme, können viele teurere Spiele nicht bieten.


    Habe bis jetzt alle Szenarien aus dem Grundspiel und die Szenarien King Kong und Dr. Livingston gespielt. Immer mit 2Charakteren und Freitag.

    Alle Szenarien wurden erfolgreich absolviert, natürlich nicht im Ersten Anlauf ;).


    Jedes Szenario hat einen eigene Geschichte und Mechaniken. Dr. Livingston spielt sich ein klein bisschen wie ein Abenteuerbuch.


    Einfach wunderschön das Spiel.


    Jetzt ist schon die erste Erweiterung aufgebaut und ich freu mich schon sehr auf die Fahrt mit der Beagle.


    Mystery Tales hol ich morgen in meinem Stammgeschäft ab :)

  • Ging das einfach so .... ? ;)

    Ich sage immer: „Augen auf bei der Partnerwahl!“. Dann geht das einfach so. 😉

  • Unter der Woche wurde gleich an drei Abenden hintereinander gespielt...


    Tzolk'in

    Via Skype zu dritt mit einem befreundeten Pärchen. Hat gut funktioniert mit zwei aufgebauten Spielen, letztlich muss man bei Tzolk'in ja nur die Gebäudeauslage synchronisieren.

    Tzolk'in ist eines meiner Lieblingsspiele, aber es ist auch eines der Spiele, die ich zumindest nicht durchgehend beherrsche. Der Spielverlauf in unserer Partie sollte in der zweiten Hälfte für mich katastrophal werden. Mir hat der Fokus gefehlt und dann ging mir irgendwann auch noch der Mais aus und ich war phasenweise handlungsunfähig. So konnte ich nur zusehen, wie meine beiden Mitspieler mir in den Tempeln davon liefen. Sieger wurde schließlich deutlich der Mitspieler, der Tzolk'in auch häufig online gespielt hat, sich dort scheinbar eine Uxmal-Strategie abgeschaut hat.




    Orleans (inkl. Handelserweiterung)

    Am nächster Tag ein Spieleabend, der zunächst zu zweit startete. Nicht die Idealbesetzung für Orleans, zu zweit ist das Geschehen auf der Karte deutlich übersichtlicher und man kann sich komplett aus dem Weg gehen.

    So kam es dann auch, mein Mitspieler zog durch den Süden, ich durch den Norden, erfüllte dort auch einige Aufträge. Bitter war, in Runde 5 oder 6 durch Pech beim Ziehen der Arbeiter keine einzige Aktion durchführen zu können. Entscheidend war wohl am Ende, dass mein Mitspieler ganze sieben Bürgerplättchen für 35 Punkte gesammelt hatte und ich da komplett leer ausging. Das konnte ich nicht ganz über die Aufträge und einige Gebäude, die
    ordentlich Punkte brachten, ausgleichen und verlor knapp mit 137-144. Hat aber auch zu zweit wieder großen Spaß gemacht.


    Fox in the Forest

    Das hatte ich mitgebracht und traf auf einen interessierten Erstspieler, bei dem es dann auch sehr gut ankommen sollte. Im ersten Durchgang konnte ich meinen Erfahrungsvorsprung noch nutzen, danach ging zweimal der Versuch schief, maximal drei Stiche zu sammeln. Durchgang 4 ging wieder an mich, aber mein Mitspieler konnte über zwei 7er genug Punkte sammeln, um die Partie zu beenden… 18-22. Es bleibt dabei, tolles Stichspiel für zwei!


    Nova Luna

    Frisch für das Spiel des Jahres nominiert, polarisiert ja scheinbar ein wenig. Für mich ist es schlicht, elegant und ich mag die Knobelei. Erklärt ist es im Prinzip in zwei Minuten, trotzdem recht anspruchsvoll, das gut zu meistern.

    Hier konnte ich mich recht deutlich durchsetzen, mein Mitspieler hatte am Ende noch fünf Scheiben übrig, hatte sich nach eigener Aussage an einigen Stellen verbaut. Hat ihm insgesamt aber auch gut gefallen denke ich.


    Die Burgen von Burgund

    In der Neuauflage meines Mitspielers, also eigentlich Castle of Burgundy, aber egal. Mag auch damit zusammenhängen, dass ich sehr an die alte Version gewöhnt bin, aber optisch stellt die Neuauflage für mich abgesehen vom Cover eine Verschlimmbesserung dar. Ich finde die Boards unübersichtlich, die
    Gebäudeplättchen sowie die gelben Technologieplättchen fand ich in der alten Version auch besser. Ändert aber unterm Strich nichts daran, dass es ein tolles Spiel ist.

    Hier waren wir dann zu dritt mit der Frau meines Mitspielers. Wir spielten auf den Boards 5 (ich), 6 und 8. Board 5 bietet viele kleine, maximal 3er Gebiete. So setzte ich vor allem darauf, möglichst viele Gebiete schnell abzuschließen. Ebenso wie meinem Mitspieler mit Board 8 gelang das gut und wir zogen Punktemäßig weit davon. Er machte dann viele Punkte über eine 6er Wiese mit zwei unterschiedlichen Tierarten. Mit einigen lukrativen gelben Plättchen kam ich nochmal sehr nah ran und hätte mit ein bisschen Würfelglück in der letzten Runde wohl gewonnen. So wurde es nur Platz 2 beim 235-231-198.

    Schöne Partie wieder, BuBu ist und bleibt deutlich mein Lieblings-Feld.


    Star Wars Rebellion

    Und noch ein dritter Spieleabend in Folge, diesmal bei samy0r, wo ein lange geplantes Vorhaben umgesetzt wurde und Star Wars Rebellion auf den Tisch kam. Für mich war es die Erstpartie, mein Mitspieler hatte schon drei oder vier Partien mit dem Imperium gespielt.

    Die ersten paar Runden waren für mich als Rebell irgendwie leicht frustrierend. Gefühlt scheiterte fast jede Mission, gegen die das Imperium intervenierte und ich schaffte es nicht mal, ein System unter meine Kontrolle zu bringen, das mehr als die einfachen Einheiten produzieren kann. So konnte ich nur zusehen, wie das Imperium immer weiter aufrüstete und meinem Stützpunkt näher kam. Relativ früh siedelte ich dann auch aus Sicherheitsgründen meine Stützpunkt zweimal hintereinander um. Dann hatte ich endlich ein System gefunden, in dem ich es mir recht gemütlich einrichten konnte und
    das Blatt wendete sich ein wenig als ich erfolgreich ein paar Nadelstiche setzen konnte... Ich sabotierte zwei Systeme der Rebellen, eroberte das
    Nachbarsystem meines Stützpunktes und befreite einen gefangenen Anführer, womit ich auch einige Missionen meines Gegners vereitelte. Am Ende der sechsten Runde hatte ich zudem drei Ziele erfüllt, die das Spielende ein wenig näher brachten.

    An der Stelle mussten wir dann nach knapp drei Stunden Spielzeit leider abbrechen. Schon schade, zum einen weil ich recht zuversichtlich war, dass das Imperium zu lange gebraucht hätte, meinen Stützpunkt zu erreichen und dann auch noch zu erobern. Zum anderen, weil es sich generell immer unbefriedigend anfühlt, ein Spiel nicht zum Ende bringen zu können.

    Wie hat mir Star Wars Rebellion, ein Spiel, das schon deutlich aus meinem üblichen Schema als Eurogamer rausfällt, nun gefallen? Insgesamt recht gut würde ich sagen. Nachdem es anfänglich einige Frustmomente gab, womit man als Rebell wohl leben muss, bin ich besser in die Partie gekommen und hatte dann auch Spaß. Der recht hohe Glücksfaktor durch den ausgeprägten Würfelanteil im Rahmen von Interventionen und Kämpfen stört mich ob der langen Spielzeit allerdings schon ein wenig.



    Am Pfingstwochenende wurden noch ein paar Kleinigkeiten mit meiner Freundin gespielt. Neben Fox in the Forest, das sie schon kannte, kamen auch erstmals Railroad Ink, Silver & Gold sowie Ohanami auf den Tisch. Hat ihr soweit alles gut gefallen. Die beiden letzteren sind schon recht trivial, aber für 10-15 Minuten Spielzeit weiterhin ganz nett.

    Bei Railroad Ink versuche ich mich außerdem an den Challenges aus dem noch laufenden Kickstarter. Da konnte man zuletzt die als Stretch Goal enthaltene Teleport Expansion testen. Schönes Ding, freue ich mich für Ende des Jahres drauf.


    #Tzolkin #Orleans #NovaLuna #FoxInTheForest #DieBurgenVonBurgund #StarWarsRebellion #RailroadInk #SilverAndGold #Ohanami

    Meine Top 15 (in loser Reihenfolge):

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Great Western Trail - Clans of Caledonia - Underwater Cities - Tzolk'in - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Food Chain Magnate - Scythe - Auf den Spuren von Marco Polo - Heaven & Ale - Agricola - The Gallerist - Arler Erde

  • Hier waren wir dann zu dritt mit der Frau meines Mitspielers. Wir spielten auf den Boards 5 (ich), 6 und 8. Board 5 bietet viele kleine, maximal 3er Gebiete. So setzte ich vor allem darauf, möglichst viele Gebiete schnell abzuschließen. Ebenso wie meinem Mitspieler mit Board 8 gelang das gut und wir zogen Punktemäßig weit davon. Er machte dann viele Punkte über eine 6er Wiese mit zwei unterschiedlichen Tierarten. Mit einigen lukrativen gelben Plättchen kam ich nochmal sehr nah ran und hätte mit ein bisschen Würfelglück in der letzten Runde wohl gewonnen. So wurde es nur Platz 2 beim 235-231-198.

    Gegen Board 8 nur 4 Punkte Rückstand ist schon eine sehr gute Leistung!

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

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  • Der recht hohe Glücksfaktor durch den ausgeprägten Würfelanteil im Rahmen von Interventionen und Kämpfen stört mich ob der langen Spielzeit allerdings schon ein wenig.

    Das Glück/Zufall eine grosse Rolle spielen muss, ist in so einer Auseinandersezung aber thematisch richtig.

    Wenn man schiesst, ist vorher nie klar ob und was man trifft.


    "Kein Kriegsplan überlebt den ersten Zusammenstoß mit dem Feind."

    Und

    "Es ist im Kriege alles sehr einfach, aber das Einfachste ist schwierig." Beides Clausewitz.

  • Würfeln ist ja grundsätzlich auch okay bei Kämpfen, 100%ig meins ist es halt trotzdem nicht als Eurogamer 8-))

    Meine Top 15 (in loser Reihenfolge):

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Great Western Trail - Clans of Caledonia - Underwater Cities - Tzolk'in - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Food Chain Magnate - Scythe - Auf den Spuren von Marco Polo - Heaven & Ale - Agricola - The Gallerist - Arler Erde

  • Ja, man kann eben nicht alles haben...

    Doch - geht schon ;)

  • Wir hatten jeweils 3 Segenskarten

    Spenden ist nur einmal pro Char zwischen den Szenarien erlaubt...

    Ah sorry, dann waren es wohl nur 2 im Deck. Wir haben jeder nur einmal gespendet und ich meine auch, dass wir nur jeweils 2 Karten ins Modifikatordeck getan haben. Danke :)

    TOP10: 1. Gaia Project | 2. Spirit Island | 3. Too Many Bones | 4. Wasserkraft | 5. Villen des Wahnsinns (2. Edition) | 6. Scythe | 7. Terraforming Mars | 8. Pandemic Legacy (Season 1) | 9. Teotihuacan | 10. Ein Fest für Odin

    Einmal editiert, zuletzt von Moxi1991 ()

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  • Wöchentliche Spielerunde zu dritt per TTS:


    #Klong!

    Diesmal haben wir Klong getestet. Die Workshop Version die wir benutzen ist mal krass gescriptet.. ob die Punktekalkulation am Ende aber tatsächlich gestimmt hat wär ich mir nicht so sicher. Wir haben aber auch nicht nachgerechnet. 😅

    Anyways, hat zumindest mir viel Spaß gemacht (hab aber auch immer gewonnen). Angenehme Spielzeit von ca 1 std, was wohl zukünftig noch schneller gehen dürfte.

    In Runde 1 hat sich wer anders recht schnell zurück gezogen wodurch der andere, noch in den Tiefen ausknocked wurde (0 Punkte?) und ich über der Grasnarbe noch gerettet wurde (normale Punkte ohne Bonus?).

    82-61-0


    In Runde 2 hab ich mal die Promokarten mit rein genommen. Ich bekam diese sirene wodurch ich mir einfach nen Begleiter für lau immer nehmen durfte? Das kam uns etwas zu stark vor und dämpfte die Motivation bei den anderen. Werd ich nicht mehr mit rein nehmen. Dennoch würde es zum Ende noch spannend und es ging punktgleich aus, tie breaker zu meinen Gunsten da ich es ganz raus geschafft hab.

    94-94-62


    #KingofTokyo

    Als absacker 2 runden KoT. Da war wieder nix zu holen gegen den lucker von Schwager 😅



    Am Wochenende noch 3 Runden #MauMau .. mit den Neffen.

    sowie ein paar Minis zu #StarQuest bemalt. Erste Malversuche mit dem 9-jährigem, fehlt ihm etwas die geduld, dafür war er heiß aufs spielen 😬. Dazu kamen wir nicht mehr, aber das wird hoffentlich noch nachgeholt 💪🏻

  • Hat Torlok schon seine Spielesammlung verkauft?

    Der hatte mal eine Sammlung? :/

  • Leider weniger geschafft als gedacht, dafür aber anderes geschafft (weitere Aufhübschung der Spieleecke und Besuch Familie).

    Dafür haben wir aber zwei neue Spiele ausprobieren können.


    Zuallererst #SpiritsoftheWild (Spirits of the Wild von mattel)

    Hat uns schon damals auf Englisch angesprochen, doch für das gebotene wollten wir es nicht anschaffen, da es schwierig zu kriegen war. Nun ist es uns im Bücherladen direkt ins Auge gesprungen und wir haben es relativ spontan gekauft.

    Nun zum Spiel:

    Es ist ein 2-Personenspiel, bei dem jeder die gleichen Aktionskarten hat, die man danach umdreht. Und im Endeffekt drehen sich die Aktionen um Kugeln aus Sack ziehen oder Kugeln auf eigenes Tableau nehmen. Und darum geht es. Man ordnet die Kugeln Tieren zu, die jeweils andere Farbkombis haben möchten. Dabei kann es jederzeit aufhören, denn wenn 5 durchsichtige Kugeln aus dem Sack sind, hört das Spiel nach dem Zug sofort auf und das kann schneller passieren, als gedacht. Daher klingt es vielleicht klug, bei dem Biber auf einen farbigen Drilling zu gehen, denn dort gibt es viele Punkte, aber wenn man es nicht schafft, kriegt man gar nichts. Dann doch lieber auf die Schildkröte gehen, die gibt pro gleichfarbigen Stein Punkte, aber leider nicht so viel wie der Biber. Wenn man sich einen durchsichtigen Stein nimmt, verdoppeln sich die Punkte bei dem abgelegten Tier, aber dieses ist dann auch für einen beendet. Also wann nimmt man sich die?
    Dazu gibt es noch größere Tierkarten und den Kojoten, der den anderen Spieler in seinen Aktionen behindert.

    Also Fazit: Ein eigentlich super einfaches Spiel, aber schön taktisch und auch wirklich schön. Darf bleiben und wurde von uns direkt mehrfach gespielt!


    Danach noch #KitchenRush.

    Dazu sei gesagt, dass wir bislang jedes Spiel mit Sanduhr gemieden haben, da wir zum Entspannen spielen (oder eben auch zum Nachdenken und Herausfordern), aber eben nicht um gestresst zu werden. Wir haben nur mal sowas wie Ligretto, Halli Galli und Magic Maze gespielt, und das ist jedes Mal gefloppt. Da dieses aber eher einfach an das Genre heranführen soll und thematisch auch ansprechend war, haben wir es als Schnäppchen gekauft.

    Und naja, was soll man sagen, es gefällt uns. Wir haben glaube ich die ersten 6 Szenarien gespielt und es wartet aufgebaut im Tisch auf das nächste Szenario. Wir haben bislang jede Herausforderung auch in diesem extra herausfordernden Modus geschafft und waren trotzdem gefordert. Aber dadurch, dass man eben auf das Durchlaufen der Sanduhren wartet oder später auch den Schichtwechsel hat, kann man trotzdem gut nachdenken und auch Absprachen treffen.

    Das einzige was uns bisher stört ist die Sortierung, denn wenn wir es eben mal wegpacken und neu spielen wollen, fehlt uns irgendwie noch ein schnelles Aufbauen. Normalerweise optimieren wir es mit Geekboxen oder Säcken, aber das passt nicht rein. Habt ihr da gute Ideen?

  • #CthulhuDeathMayDie


    Erste Runde

    2 Spieler, Elder One Hastur, Szenario: Danse Macabre, Spielzeit: 80 Minuten.


    Masken-/Tanzball it Kultisten, Zauberern und exotischen Tieren. Die Investigatoren (Sister Beth, Elizabeth und Adam) müssen auf dem Ball die Zauberer finden, um das Beschwörungsritual zu beenden.


    Um das ganze etwas schwerer zu machen, spielen wir mit den Regeln der Mad Cultist aus dem Cmon Comic Kickstarter (Instead of the 2 Bonus dice rolled by normal Cultists, these Mad Cultists roll 1 Bonus and 1 Standard die. However, when they attack, each Elder Sign also counts as a success.).


    In dem Szenario ist es besonders wichtig auf die Bewegung und Position der Kultisten zu achten. Elizabeth glänzt hier mit ihrem Luck, Marksman und Stealh, während Sister Beth haufenweise Monster umbrawlt und extra viele Erfolge bekommt und Adam hat ebenso Marksman und bekommt auch Bonuswürfel. Hunting Horros und Deep Ones können zwar etwas nerfen, anderseits hilft doppeltes Marksman dagegen wirklich gut. Die Mad Kultist sind ein deutlicher unterschied zu den regulären und können nicht allzulange ignoriert werden.


    Hastur wurde jedoch relativ schnell beseitigt, nur Sister Beth erlebte das Finale nicht mehr (zu Insane).


    Zweite Runde

    2 Spieler, Elder One Hastur, Szenario: Blasphemous Alchemy, Spielzeit: 90 Minuten.


    Das erste Szenario, aus dem Core. Ein brennedes Labor bei dem 4/5 Laborplätzen zerstört werden müssen, um das Ritual zu unterbrechen (wobei Nebeneffekte auftreten können wie Explosionen für mehr Brände und Schaden).


    Es wurden nochmals Elizabeth & Sister Beth ins Feld geführt, Adam jedoch gegen The Kid (eine Pyormanin, die auch lustigerweise mal wieder die Disorder Pyromania erhielt). Die Pyro Cultist passten thematisch viel zu gut, um sie nicht zu nutzen (Pyro Cultists are a fire hazard for any investigators around them. When destroyed, all investigators within 1 space of them need to roll 1 bonus die. Any investigator rolling an Elder Sign immediately catches 1 Fire, which will damage them on their turn).


    Was soll ich sagen, Burn, Burn, Burn. Das Labor brennt. Fire Vampire platzieren neben den Pyro Cultis ebenso noch mehr Fire Marker und The Kid mit Pyromania weiß dies bestens auszunutzen. Was rokkt (und es wieder etwas einfacher macht).


    Einige echt schlechte Würfelergebnisse und eine großes Risiko machten das ganze dann doch spannender und wir konnten den Tod von Sister Beth nicht verhindern. Hastur wurde ziemlich knapp gelegt, The Kid hatte noch 2 Wounds und 1 Sanity...Elizabeth noch 2 Wounds und 2 Sanity.


    Tommesbx

    Geht auch schon weiter^^.


    #KingdomDeathMonster


    People of the Soil, Custom Campagin/People of the Bloom Variant

    The People of the Soil is a new campaign about the starting survivors finding an oasis of life in a dead forest instead of the Lantern Horde. This campaign requires the core game and copies of the Flower Knight, Manhunter, Dung Beetle Knight, Spidicules and Sunstalker expansions.


    People of the Soil Campaign has the following rules:


    Die Timeline hat ein paar extra Events, einige Ideen/Twists gefallen recht gut und der gute Lonely Tree wanderte neben den obigen Expansions mit in die Kampange (was summa summarum insgesamt 6 Expansions macht).


    Gespielt wurden die Lantern Years 1-6 wobei das Settlement überwiegend, gegen White Lion, Spidiclues und auch den Flower Knight gekämpft wurde. An Events wurde sich unter anderem durch Acid Rain, Murder, Lights in the Sky, Cracks in the Ground und Stranger in the Dark "gequält". Die Kampangen spezifischen Events The Seed und Unwelcome Visitor hielten ein paar Überraschungen bereit und es wurde auch gegen eine besondere Nemesis gekämpft. Der Goblin Guard, welcher Karten von Butcher, Kingsmen und Flower Knight kombiniert.

    Guts to the apostles

    "You're right, we are mortal and fragile. But even if we are tortured or wounded, we'll fight to survive. You should feel the pain we feel and understand. I am the messenger that will deliver you to that pain and understanding."

  • Gestern unseren neuen Terrassen-Tisch eingeweiht. Jetzt breiter, aber nur minimal kürzer.

    Da wir jeweils knapp 100km von jeder Küste wegwohnen, haben wir auch immer „Seeklima“, sprich Wind. Das schränkt die Spiele draußen schon stark ein, aber mit dem dazugewonnen Platz auf dem Tisch, gleicht sich das aus.

    Gespielt wurde dann 2x hintereinander #Caylus mit den Münzen aus #EraOfTribes .

    Was für ein wunderbares Spiel das immernoch ist. Verzahnt, hoher Wiederspielreiz und mit den Münzen auch recht stimmungsvoll.

    Meine Frau findet auch, dass das viel zu selten auf den Tisch kommt. Tut es nicht mehr, da sie auch zweimal verloren hat.


    So , jetzt muss ich meinem Mähroboter bei der Erledigung seiner Pflichten zuschauen und gucken , wo ich ihm das noch etwas erleichtern kann.



    Der Gernspieler

    Wenn immer der Klügere nachgibt, wird nur dummes getan!

    Einmal editiert, zuletzt von Gernspieler ()

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