Spielt ihr Solo-Varianten? Lest oder schreibt ihr Solo-Berichte?

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  • Ein paar Solo-Spiele will ich noch erkunden:

    • 1862
    • Where there is Discord
    • Codeword Cromwell
    • Archipelago

    Bislang fehlt mir die Muße mich daran zu setzen.

    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

    ______________________________

    I'm old enough to know what's wise
    and young enough not to choose it

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  • Was ist das? Meinst Du die digitale Umsetzung eines Solospiels?

    Mir ging es um TFM, Star Realms und RftG

    Exakt meine digitalen Favoriten, dazu noch #RollfortheGalalxy .

    Kurze Frage an die Solo Fans, würdet ihr auch Solo spielen wenn ihr die Möglichkeit hättet mit Jemandem/Gruppe zu spielen? oder ist Solo spielen immer eine "Krücke"?

    Wenn andere Spieler verfügbar sind brauche ich keine Solospiele, insofern also für mich nur eine Krücke. Aktuell leider nicht anders machbar...

    Zu meiner Schande hingegen muss ich gestehen, das ich meine reinen Solotitel (die ja extra für meine neu gewonnene Freizeit angeschafft wurden) bisher nur mit dem linken Auge im Regal hab schimmern sehen...:peinlich:

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine für´s Archiv :/

  • Kurze Frage an die Solo Fans, würdet ihr auch Solo spielen wenn ihr die Möglichkeit hättet mit Jemandem/Gruppe zu spielen? oder ist Solo spielen immer eine "Krücke"?

    Die Frage ist - Welche Spiele? bei mir...

    Solo spiele ich in der Regel (voll) kooperative, Spiele, bei denen mehr als ein Spieler im Grunde nur Downtime erzeugt (in meinen Augen). Spiele wie #FireteamZero, #GalaxyDefenders, #StreetMasters, jüngst #DDayDice oder #MaximumApocalypse sind für mich Spiele, bei denen ich zu zweit, dritt oder viert nicht mehr empfinde.

    Gemeinsam mit meiner Frau oder Freunden spiele ich dann lieber kooperative Spiele, bei denen der Autor tatsächlich an mehrere Spieler dachte, wie #Hanabi, #PandemicLegacy oder auch #Paleo. Oder natürlich kompetitive Spiele.

    Solospiele gegen einen Bot und auf Punkte reizen mich dagegen nicht so sehr. Das sind aber eher auch "Varianten".

  • Auch wenn ich momentan so ein bisschen auf Brettspiel Hiatus bin, bin ich doch durch und durch Solo-Spieler. Glaube in erster Linie weil die Mitspieler fehlen und ich mich mit meiner zurückhaltenden Persöhnlichkeit schwer tue, welche zu finden. xP

    Andererseits bin ich aber glaube auch einfach mehr der unabhängige Solo-Typ. :/


    Von daher spiel ich quasi immer Solo-Varianten und vorhandener Solo-Modus ist für gewöhnlich Voraussetzung für den Spiele-Kauf. Ansonsten würde es ein Spiel einfach sehr schwer haben überhaupt auf den Tisch zu kommen.


    Wenn ich mal eine Neuanschaffung ausprobiert habe, wird darüber dann auch mitunter im Solo-Thread berichtet und ich lese da auch immer gerne die Berichte anderer. Da bekommt man tolle Eindrücke. :)

  • Kurze Frage an die Solo Fans, würdet ihr auch Solo spielen wenn ihr die Möglichkeit hättet mit Jemandem/Gruppe zu spielen? oder ist Solo spielen immer eine "Krücke"?

    Ist für mich nicht ganz schwarz/weiss.

    Ich spiele liebend gerne in der Gruppe. Ich liebe es mit Freunden eine schöne Zeit zusammen zu verbingen, ich liebe den Trashtalk, das gemeinsame Erleben usw.


    Zum Solo kam ich mehr durch Zufall. Hatte mir Robinson Crusoe gekauft, was in der Gruppe aber durchfiel, weil meine MItspieler kein Koop spielen wollen.

    Jetzt lag das Ding da und ungespielt verkaufen wollte ich es nicht, also habe ich es mal solo probiert und hatte zu meiner eigenen Überraschung Spass.


    Und jetzt spiele ich halt solo zusätzlich zum Spielen in der Gruppe. Ich würde nie auf das Spielen in der Gruppe verzichten wollen, aber ich sehe solo auch nicht als Krücke, sondern als Ergänzung/weitere Spielart.


    Es wird ja oft gefragt oder argumentiert, warum man dann nicht an der Konsole oder am PC spielt. Das kann ich für mich dahingehend beanworten, dass ich beruflich den ganzen Tag vor der Kiste sitze und ich es geniesse eben mal nicht vor der Kiste zu hängen und etwas analoges zu spielen.

    Ich mag auch die Haptik vom Brettspiel.

    Das ist bei mir beim Lesen übrigens genauso. Auch wenn ich keinen Platz mehr im Bücherregal habe und ständig Bücher aussortieren muss, lese ich weiterhin lieber ein Buch aus Papier. Ich weiß, dass die e-reader wirklich gut sind, aber ich bin da altmodisch. Ich mag es einfach ein Buch in der Hand zu halten.

  • Red_Leader

    Solospielen ist meine Lieblingsvariante. Kommt weit vor dem Spiel mit anderen.

    Ok...krass...für mich absolut nicht nachvollziehbar, interessant.

    Ich hoffe und glaube, dass die Frage von Red_Leader und die Antworten darauf ein wenig mehr Verständnis für Solo-Fans erzeugt hat. An anderer Stelle in diesem Forum ging es diesbezüglich ja hoch her.


    Natürlich ist die Umfrage einem Bias ausgesetzt in der Form, dass hier wohl mehr (Auch-)Solisten als (Nur-)Gesellschafter geantwortet haben. Aber dass mehr als 50% der Antworten in die Richtung gehen, dass die Abstimmenden dem Solospiel eher sehr zugeneigt sind, zeigt doch, dass diese Spielerscharr durchaus ernst zu nehmen ist und mit der Implementierung von Solovarianten ein seriöses Anliegen hat.


    Neben den unfreiwilligen Eremiten, die gar keine andere Chance haben, Spiele auf den Tisch zu bringen, gibt es auch eine Zahl von Menschen, die an der Immersion in ein Spiel ohne Störfelder interessiert sind. Und die sind ja dem gesellschaftlichen Event "Brettspiel" in aller Regel gar nicht abgeneigt. Von daher, schön, dass man sich in diesem Thema auf eine friedliche Koexistenz von Solo-Spielern und denjenigen, die das für sich eher ablehnen, geeinigt hat.

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  • Kurze Frage an die Solo Fans, würdet ihr auch Solo spielen wenn ihr die Möglichkeit hättet mit Jemandem/Gruppe zu spielen? oder ist Solo spielen immer eine "Krücke"?


    (Das ist eine ehrliche Frage und soll keine Diskussion auslösen)

    Prinzipiell eigentlich immer mit Anderen zusammen, wenn ich die Wahl habe.


    Unter der Woche finde ich aber selten Mitspieler, so dass ich die Spiele dann Solo angehe. Da tauche ich völlig ungestört, na ja, so weit wie möglich bei 3 Kids ;), in die Tiefen der Spiele ein und liebe es zu entdecken, optimieren und geniessen (zB Anachrony, GaiaP, BlackOut H., Maracaibo).

    Zum Teil verändert sich dadurch auch der Charakter vom Spiel, was für mich ganz spannend ist (zB Newdale).

    Oder es gibt Spiele welche die andere einfach nicht mögen, ich aber Klasse finde (zB Spirit Island).

  • Es wird ja oft gefragt oder argumentiert, warum man dann nicht an der Konsole oder am PC spielt. Das kann ich für mich dahingehend beanworten, dass ich beruflich den ganzen Tag vor der Kiste sitze und ich es geniesse eben mal nicht vor der Kiste zu hängen und etwas analoges zu spielen.

    Ich mag auch die Haptik vom Brettspiel.

    Genau so! Ich mag auch Videospiele und hab viel Zeit vor PC und XBox verbracht. Das ist für mich etwas vollkommen anderes, als die Schachtel aufzumachen, das Material anzufassen, zu würfeln und Meeple zu schubsen, Fluff zu lesen... Hach. Ich hab ja immer schon Spaß beim Aufbauen.

    Und ich bin vom Bildschirm weg.


    Brett- und Videospiele sind (für mich) zwei vollkommen unterschiedliche Formen der Freizeitbeschäftigung.

  • (... ) Natürlich ist die Umfrage einem Bias ausgesetzt in der Form, dass hier wohl mehr (Auch-)Solisten als (Nur-)Gesellschafter geantwortet haben. (...)

    Ohne Öl ins gerade erloschene Feuer gießen zu wollen, aber rein von der Methodik her bleibt die Umfrage auch aus anderer Richtung angreifbar. Man könnte z.B. argumentieren, Solospieler haben mehr Zeit, in Foren abzuhängen, weil sie sich ja seltener mit anderen Menschen (zum Spielen) treffen und daher könnte es automatisch so sein, daß hier die Solospieler in der Mehrheit sind. Man kann auch nicht von einer Umfrage in einem Sonnenstudio erwarten, daß dort viele Menschen mit lichtempfindlicher Haut teilnehmen werden (auch wenn es wiederum nicht gar keine sein würden). :-)

    Aber das nur am Rande.

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  • (... ) Natürlich ist die Umfrage einem Bias ausgesetzt in der Form, dass hier wohl mehr (Auch-)Solisten als (Nur-)Gesellschafter geantwortet haben. (...)

    Ohne Öl ins gerade erloschene Feuer gießen zu wollen, aber rein von der Methodik her bleibt die Umfrage auch aus anderer Richtung angreifbar. Man könnte z.B. argumentieren, Solospieler haben mehr Zeit, in Foren abzuhängen, weil sie sich ja seltener mit anderen Menschen (zum Spielen) treffen und daher könnte es automatisch so sein, daß hier die Solospieler in der Mehrheit sind. Man kann auch nicht von einer Umfrage in einem Sonnenstudio erwarten, daß dort viele Menschen mit lichtempfindlicher Haut teilnehmen werden (auch wenn es wiederum nicht gar keine sein würden). :-)

    Aber das nur am Rande.

    Wie wärs mit dem Ansatz, dass Gesellschaftsspieler sich hier häufiger tummeln, weil Solospieler nach der Spielrunde eher Solo spielen als im Forum abzuhängen? :D

    Nur mal so....

    Einmal editiert, zuletzt von hellvet ()

  • Wäre es nicht auch interessant gewesen, genau diese Umfrage zu wiederholen?

    Erwartest du auf eine rhetorische Frage eine Antwort?

    Falls ja: Transferleistung erbringen. Das klappt schon ;)


    Keine Umfrage ist perfekt (schon gar nicht angesichts der hiesigen Beschränkungen …) und vermutlich jede Umfrage ist aus irgendeiner Richtung angreifbar. Wer mag, kann ja jederzeit selbst eine starten.

    Die Ergebnisse bestätigen jedenfalls meine Vermutungen (mehr solo, Korrelation spielen & lesen, deutlich weniger schreiben). Was andere daraus ziehen und wie die Ergebnisse zu erklären sind, spielt für mich keine Rolle.

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  • Ich habe leider nur einen unkonstruktiven Beitrag:

    Ich habe es zwar mal Versucht ein bis drei Spiele zu soloen, bin am Anfang auch motiviert, aber die Motivationskurve geht dann ganz schnell und ganz stark nach unten. Und dann wird abgebrochen. Ich möchte es mögen können, geht aber nicht.

    Vielspieler im Körper eines Gelegenheitsspielers

    Einmal editiert, zuletzt von hhamburger ()

  • Die Ergebnisse bestätigen jedenfalls meine Vermutungen (mehr solo, Korrelation spielen & lesen, deutlich weniger schreiben). Was andere daraus ziehen und wie die Ergebnisse zu erklären sind, spielt für mich keine Rolle.

    Vielleicht, weil sich hier zu oft Leute über Soloberichte beschweren? :aufgeb::fffff:

    Einmal editiert, zuletzt von Gohor ()

  • Falls Du damit auf die Diskussion darüber anspielst, ob wirklich mehrfach pro Thread und Spiel nach einem Solomodus gefragt werden muss, obwohl sich das bei den meisten Spielen leicht selbst herausfinden ließe – ich glaube, das meint yze nicht mit "über Soloerlebnisse mit Spielen schreiben".

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  • ob wirklich mehrfach pro Thread und Spiel nach einem Solomodus gefragt werden muss, obwohl sich das bei den meisten Spielen leicht selbst herausfinden ließe

    Sorry, aber ich muss einmal noch auf dieses Missverständnis eingehen, da du es immer wieder so schreibst: das war nicht das ursprüngliche Thema. Die Diskussion hatte sich daran entzündet, dass Mehrspieler es nervig finden, dass Solospieler generell "bei jedem Spiel" nach Solovarianten fragen und/oder darüber berichten.

    Es ging nicht darum, dass man ja selber rausfinden könnte, ob es eine Variante gibt, anstatt damit den Thread aufzublasen, sondern grundsätzlich sehr wohl darum, dass man eine solche Variante überhaupt erstmal will und danach fragt, oder davon erzählt.


    Und ich denke Gohor will darauf hinaus, dass man sich spätestens nach dieser Diskussion halt schon fragt, ob man überhaupt noch berichten soll, wenn das die Leute eher nervt als interessiert.


    Sorry nochmal, ich hab das eigentlich großteils akzeptiert und für mich abgehakt, konnte das jetzt aber nicht so stehen lassen.

  • Ich glaube, Du irrst Dich. Jemand hatte (zum wiederholten Mal!) im #Anno1800 Thread nach der offiziellen Solovariante gefragt und über die (reizvoll oder nicht?) wurde dann diskutiert, und daraufhinhat H8Man seinen Beitrag geschrieben, der ja dann ausgelagert wurde. Das ist genau so spezifisch, wie ich es verstanden habe. Zum Nachlesen, da die Zitate im Auslagerungsthread noch enthalten sind:

    Zu viel „solo“ in Themen?

    Da ging es ganz explizit und eindeutig um die Fragen zu einem Solomodus für ein Spiel, das (im Augenblick noch) gar nicht solo gespielt werden kann. Daran hat sich dann eine Diskussion entzündet, in der auch viele andere Aspekte angerissen wurden - aber genau das war das von Dir als "ursprüngliches Thema" bezeichnete Thema. Sogar in Deiner eigenen ersten Anmerkung (den ich sowohl angemessen, als auch zielführend fand, übrigens!) zum TO schreibst Du selbst explizit von "Solovarianten" - also, falls ich einem Mißverständnis unterliege, dann haben wir dieses eine Zeitlang geteilt! :-)

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  • Sternenfahrer

    Das im Text geäußerte Missfallen bezog sich aber explizit auf das Nachfragen überhaupt, "gefühlt in jedem 2. Thread", nicht auf das mehrfache Nachfragen bei ein und demselben Thread. Aufhänger war, dass überhaupt "in jedem Thread" nach solo gefragt wurde. Nicht, dass in einem Thread zu oft gefragt wurde.

    ~~~broke with expensive taste~~~

    Einmal editiert, zuletzt von Pikmin ()

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  • Der Punkt ist, daß es sich (ursprünglich) auf Nachfragen zum Solomodus bezog, und nicht auf Spielberichte - auf die sich yzes Umfrage bezieht und die von Gohor und Bergziege angesprochene Hemmung, solche zu verfassen.

    Jetzt fange ich an, mich zu wiederholen. Ich weiß nicht, wie man Forenteilnehmern helfen könnte, die sich durch eine Diskussion über das Nachfragen nach einem Solomodus davon abhalten lassen, Spielberichte zu schreiben.

    :apfelbirne:

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  • Ah, das war der Punkt. Sorry, der ist mir dazwischen verloren gegangen. Es klang für mich so, als herrsche über die Ausgangssituation Unklarheit.

    Ja, Spielberichte und Fragen nach Solomodi sind unterschiedliche Sachen. Für mein Empfinden war die Kritik aber dergestalt geäußert, dass ich als allerersten Analogieschluss nicht "... aber Soloberichte nerven NICHT" als am wahrscheinlichsten ansähe. (Nicht, dass es mich persönlich abhielte)

    ~~~broke with expensive taste~~~

  • Bei einem Solo-Spiel kann ich viel länger in Ruhe nachdenken. Das macht für mich einen großen Unterschied aus.


    Ich erlebe es ja schon bei normalen Familienspielen dass zu mir gesagt wird : "Mach mal..... ":huh:


    An Expertenspiele wage ich mich (wenn überhaupt) deshalb ausschliesslich Solo ran. Und eigentlich sollte das auch bei Kennerspielen so sein. Ich schaue auch immer nach Solo-Varianten aber muss leider sagen dass mir nicht alle Solo-Varianten gefallen. Eine reine Punktejagd ist gar nichts für mich. Mit sogenannten Dummies oder Automas oder wie man das nennt habe ich mich noch nicht befasst. Auch wünsche ich mir bei einer Solo-Variante dass die Spielmaterialien alle zum Einsatz kommen und desweiteren hoffe ich dass Solo-Varianten das Spiel nicht noch mehr verkomplizieren.


    Ich kenne eigentlich bisher fast nur kooperative Spiele die ich Solo gespielt habe.

    Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige. (frei nach Albert Einstein)

    Einmal editiert, zuletzt von Sympathikus ()

  • Nein, auch wenn wir hier in einem Brettspielforum sind, sind diese beileibe nicht der gesellschaftliche Mittelpunkt (nach dem Motto „Man könnte z.B. argumentieren, Solospieler haben mehr Zeit, in Foren abzuhängen, weil sie sich ja seltener mit anderen Menschen (zum Spielen) treffen“)! Vielleicht sollten sich das einige klar machen. Genausowenig hat ein Mensch unendlich viel Zeit und einige werden vielleicht die Erfahrung erst noch machen müssen, aber an gewissen Punkten im Leben muss man Prioritäten neu setzen und sich vielleicht auch klar machen, dass man zeitlich bedingt nicht immer alles zu 100% machen kann.


    Dann wird einem vielleicht auch bewusst, warum einige Solo spielen.

  • Ich verstehe nicht, mein lieber MKo777 , warum...

    • ... Du mich wörtlich (!) zitierst, ohne mich zu zitieren - ich empfinde das als einen buchstäblichen Seitenhieb.
    • ... Du die humorig-freundliche Note, die mein ursprünglicher Beitrag hatte (im Sinne eines Gedankenspiels), wegläßt.
    • ... Du der Ansicht bist, daß das überhaupt hierher paßt? Ich verstehe nicht, was Du eigentlich sagen willst.

    Meinst Du, daß ich das so gemeint habe, wie Du es zitierst, und willst darauf hinaus, daß Du selbst solo spielst, weil Du wichtigeres im Leben zu tun hast? Ist das aber nicht genau das Argument derjenigen, die nicht solo spielen? Und was hat das damit zu tun, daß sich Umfragen ganz generell häufig in verschiedene RIchtungen interpretieren lassen - so auch wie die drei, die diesem Thread voran gehen?

    Daher habe ich Deinen Beitrag mal das "Verwirrend"-Fragezeichen verpaßt. Bin gespant, mehr über Deinen Gedankengang zu erfahren.

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