5.12.-7.12.2008

  • Erster ;)


    Heute zu zweit:


    Leader 1
    Hat mir sehr gut gefallen. Schöne Simulatrion. Mein Mitspierler fand es eher platt - ich denke, daß es eher anspruchsvoll ist und definitiv besser als Um Reifensbreite. Ist aber das klassiche Spiel, das man mit mehreren Spielern zocken sollte.


    Neuroshima Hex Babel 13
    Sorry, aber ich war New York und Nico die andere neue Clique. Ja, die mit dem Motherland. Man war das unausgewogen. Gegen Mutter-Erde ist halt kein Kraut gewachsen. Wobei ich sagen muß, daß ich bestimmt gewonnen hätte, wenn das Spiel rd. 30 Runden länger gegangen wäre. Nico hatte am Ende nur noch das HQ auf dem Spielfeld. Aber da hatte er schon 19 zu 7 gewonnen.


    Am Samstag geht es weiter mit dem Nikolausspieleabend!

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Also für Samstag Abend habe ich


    - Snow Tails
    - Steel Driver und
    - Confucius


    geplant.


    Confucius scheint echt ein Hammer zu sein - aber auch sehr komplex. Das Regelstudium war zwar mühsam, aber die deutsche Regelübersetzung auf bgg ist genial...


    Auf dieses Spiel bin ich echt gespannt. Hoffentlich blockt da morgen keiner :butcher:

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  • Bei dem Geburtstag eines Freundes im kleinen Kreis kam es heute zu einer Partie Heckmeck am Bratwurmeck und einer netten Partie Schocken.


    Zu viert. Kann man nicht viel zu schreiben. Ich habe nix gerissen. Die doofen Würfel mochten mich nicht...

  • Hallo,


    bei uns kam das nächste kooperative Spiele auf den Tisch. Battlestar Galactica. Es hat mich stark an Schatten über Camelot erinnert, wohl wegen den Verrätern. Der Spielmechanismus finde ich allerdings viel passender für das Thema als bei Schatten über Camelot. Vom Spielgefühl spielt es sich auch dadurch anders, dass es die Möglichkeit gibt sich die Personenkarte eines Mitspielers anzusehen, und man dann mit Sicherheit weiß wer zu den Cylonen gehört. Es sind auch immer Cylonen mit im Spiel, allerdings weiß man nicht unbedingt zu Spielbeginn wer auf welcher Seite steht. Mein einziger Kritikpunkt bis jetzt ist die relativ lange Spieldauer. Mal sehen ob zukünftige Partien etwas zügiger Ablaufen. Ob das Auftauchen der feindlichen Schiffen gut ausbalanciert ist muss sich noch zeigen. Ansonsten ein sehr gelungenes Spiel mit ein paar interessanten Mechanismen. Ich kann es bis jetzt sehr empfehlen.


    Gruß


    Marcus

    2 Mal editiert, zuletzt von Marcus ()


  • Klingt nach einem netten Abend.
    Ich würde für die erste Partie die normale Version empfehlen, sonst erschlägt Euch evtl. die Komplexität. Die Sache mit den Geschenken ist ungewöhnlich genug. Hoffe, Du hast keine Totgrübler am Tisch.


    Ja, für die deutsche Regel muss man Duchamp ein großes Danke sagen. Er kümmert sich auch sehr intensiv, wenn man trotzdem eine Frage hat. Die Originalregel ist didaktisch nämlich nicht gerade optimal.


    Könnte man in Snow Tails nicht auch Geschenke einbauen? Hundekuchen für den Gegner, der seine Huskies ein Päuschen machen läßt? :-)


    Mandras

    Einmal editiert, zuletzt von Mandras ()

  • Zitat

    Möglichkeit gibt sich die Personenkarte eines Mitspielers anzusehen, und man dann mit Sicherheit weiß wer zu den Cylonen gehört.


    Wenn einem die anderen Spieler nur glauben würden ! ;-)


    Atti

  • Ja, wir werden nur die abgespeckten Regeln spielen. Hoffe es klappt, da einer der Mitspieler ein Wenigspieler ist... habe so meine Bedenken, ob die Spieleauswahl dann so gut ist oder ihn sogar eventuell abschreckt...


    Andererseits ist für uns alle Confucius neu...

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  • Meine erste Partie war auch mit einem Wenigspieler.
    War kein Problem!


    Allerdings wies er 2 Eigenschaften auf: Er war intelligent und sah es spielerisch und nicht so verbissen.
    Das war sehr angenehm und es war eine klasse Partie!


    Mandras

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  • Dienstag:
    Was spielt man zu Beginn eines Spieleabends, wenn man zu fünft ist und in 90 Minuten Nachschub anrollt?
    Richtig, Steel Driver. Genau für diesen Zweck ist es gut. Es gibt nicht so viele Spiele, die zu fünft gut spielbar sind und nicht sol lange dauern. Habe sogar gewonnen. Einer hat die gelbe Linie an die Wand gefahren und sich an Rot beteiligt. Davon hatte ich dann 3 Anteile und wir haben die Linie mit vollen Investments, 1x 12 Cubes, 1x11 Cubes ganz weit nach vorne gebracht. Insgesamzt bleiben aber egmischte Gefühle. Es ist quasi nicht absehbar, was die Mehrzahl der Lin ien am Ende wert ist und das Handling während der Partie (Lokomotive nehmen, Anzeige welche Linie dran ist, eingefahrenen Gewinne abtragen, Lokomotive zurückstellen, Gewinne auszhalen etc etc) ist mir einfach zu nervig. Dauernd vergisst man was und wenn alles einer alleine macht, hat der nen Vollzeitjob.


    Danach Tinners Trail. Manche schreib en, dass das Spiel immer gleich läuft. Bei uns läuft jedes Spiel anders. Diesmal konnte in Runde 1 nur einer von 4 Spielern Siegpunkte kaufen. Ein Novum. Das Spiel ist absolut genial und steht in meiner ewigen Top 5.


    Dann eine Runde Imperial World. Ein absoluter Grübler war dabei. Ätzend! Nie wieder mit diesem Spieler. Hat eigentlich allen das ganze Spiel versaut :down:


    Mittwoch
    2 Runden Dominion zum Aufwärmen. Einer war BSW-trainiert und hat uns vorgeführt. Trotzdem, das Spiel ist klasse. Und solange ich es nicht ein paar Mal gegen ihn gewonnen habe, werde ich es immer wieder spielen. Jedes Spiel ist anders. Was an den unterschiedlichen Aktionskarten liegt, aber auch an den unterschiedlichen Vorlieben der Spieler. Absolut perfekt für den Beginn oder das Ende eines Spieleabends.
    Danach Brass! Sehr gut begonnen, aber zum Ende eingebrochen :mad: Wurde auch zum ersten Mal von einem Gegenspieler wegen Eisenmangel überbaut (Er hat das extra in der Regel nachgelesen, ist echt ein eher seltener Fall). Das hat mich dann noch den zweiten Platz gekostet. Aber insgesamt ein wirklich klasse Spiel.
    Zum Abschluss dann Tichu. Macht am Ende des Tages nach einigen Bieren viel Spass, finde ich in der BSW aber fast besser. Ist halt ein Zockerspiel und davon findet man in der BSW halt viel mehr.


    Freitag
    Zu fünft? Caylus! Hatte ich sehr lange nicht gespielt. Und prompt wollte ich den Notar überbauen. War eine klasse Strategie, nur leider nicht erlaubt. Wir haben die komplette Runde zurück abgewickelt :-) Am Schluss war ich dann Dritter. Gegen 3 Spezialisten am Tisch war das gar nicht so schlecht.


    Dienstag geht es dann weiter, denn Weihnachtszeit ist Spielezeit.


    Mandras
    der bis dahin vielleicht schon im Besitz von "Hab & Gut" ist.

  • Mal ganz blöd nachgefragt: Was ist "Imperial World"?


    Sagt mir vom Spielname überhaupt nix, was aber nichts heissen muss, aber auch BGG schweigt sich da aus...


    Cu/Ralf

    "Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world.", The Second Coming by W. B. Yeats

  • Zitat

    Original von ravn
    Mal ganz blöd nachgefragt: Was ist "Imperial World"?


    Sagt mir vom Spielname überhaupt nix, was aber nichts heissen muss, aber auch BGG schweigt sich da aus...


    Cu/Ralf


    Das hatte Mandras mal bei einem der vorherigen Spiele-Threads geschrieben: Imperial World ist eine neuer Spielplan für Imperial von Eggertspiele im Prototypstatus



    "Ja, Imperial von eggertspiele.
    Ist eine neue Karte, frisch aus dem Drucker.
    Zeigt die Weltkarte mit den Mächten Europa, USA, Südamerika, China, Russland und Indien. Gibt viel mehr neutrale Länder zum Erobern. Und jede Macht hat nur noch 4 Heimatländer."

  • Zitat

    Original von ravn
    Mal ganz blöd nachgefragt: Was ist "Imperial World"?


    Bisher nur ein Prototyp.
    Ein neuer Spielplan für Imperial mit Weltkarte.


    Mandras

  • Wie versprochen die drei Spiele Steel Driver, Confucius und Snow Tails. Dem Wenigspieler hat sein eigenes Kind auf den Esstisch gekotzt, so daß er nicht teilnehmen konnte. Also zu dritt...


    Steel Driver
    Schönes Eisenbahnspiel - hat sogar dem Eisenbahnspielehasser ein bißchen gefallen. Allerdings stark anfällig für Grübler... Die 60 Minuten Spielzeit haben wir verdoppelt ;) Spiel hat Spaß gemacht, wobei mir Tinners Trail im Zweifel besser gefällt, wenn man als gemeinsames Kriterium "Wallace" nimmt. Das Spiel hat schon gigantische Ähnlichkeit mit Chicago Express. Jedoch irgendwie gepaart mit Imperial, da man sozusagen keine eigene Linie führt, sondern in Runden auch Linien führt, von der zum Teil andere Spieler mehr Shares haben. 2h sind auf jeden Fall zu lange für das Spiel. 1h wäre für das Gebotene ok...


    Confucius
    Genial, werde zeitnah einen PEEP schreiben.


    Snow Tails
    Nach Klärung der Frage, ob ein Schlitten mit einem stärkeren Hund auf der rechten Seite nach links oder rechts fährt ging es los und der Snow tails Neuling fuhr die erste Kurve gleich mal von außen an und benötigte anschließend 5 Runden, bis er dann duch die Kurve war. Dafür habe ich einen Mitspieler im Wald ausgebremst (3 runden ohne Bewegung). Am Ende dann doch nur Zweiter geworden. Schönes Spiel!

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  • Ich konnte seit langem am Freitag mal wieder eine Partie A&A rev. Edi. spielen und hat richtig Spaß gemacht - Fortsetzung des unterbrochenen Ringens um die Weltherrschaft hoffentlich am nächsten WE! :box::shoot:
    Ebenfalls hatte ich das Glück, am Samstag eine Partie Pacific Victory 43 Szenario erstmalig auf Seiten der Japaner durchzuspielen (haben es mit einem "friedfertigen Unentschieden" von 14 Punkten beendet) - die 2 h Zeitangabe haben wir aber mal locker verdreifacht! ;-)
    Apropos, möchte sich jemand zufällig von einem gut erhaltenen und vollständigem Exemplar von Pacific Victory (Columbia Games) trennen? Dann bitte bei mir melden!


    Einen schönen 2. Advent noch
    Gruß
    Leonidas

    Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest
    uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.

  • Zitat

    Original von Leonidas
    Apropos, möchte sich jemand zufällig von einem gut erhaltenen und vollständigem Exemplar von Pacific Victory (Columbia Games) trennen? Dann bitte bei mir melden!
    Leonidas


    Da bist Du doch glatt ein paar Tage zu spät - schade... habe meines vor kurzem verkauft!

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Zitat

    Da bist Du doch glatt ein paar Tage zu spät - schade... habe meines vor kurzem verkauft!


    Weiss er doch - schliesslich hat er mit deinem Ex-Spiel gespielt! ;-)


    Atti

  • Hiho,


    Dieses WE richtig gute Sachen gespielt:


    Fr:


    - World of Warcraft (nicht das Adventure Game) - echt ein Klasse "Charakter-Aufbau-Spiel". Viel besser als Runebound. Dauert allerdings seine Zeit (wir haben zu 2 etwa 3 Stunden gespielt). Hat mir richtig gut gefallen, kann imo mit Descent mithalten (auch wenn es anders als Descent ist).


    Sa.


    - Pacific Victory - nach einer Partie vor ein paar Jahren habe ich dem Spiel dann doch noch eine Chance gegeben und es hat mir richtig gut gefallen. Keine Ahnung wieso mir es damals nicht zugesagt hat. Die Spielzeit mit 2 Stunden ist zwar wie Üblich bei solchen spielen völlig aus der Luft gegriffen (ich habe mit Leonidas ca. 6 Stunden gebraucht (für das 43er Szenario) - und wir haben nicht soo langsam gespielt) - die nächste Partie läuft vieleicht 1 max. 2 Stunden schneller, mehr ist da aber imo nicht drinne. Das Spiel ist richtig gut und mit Leonidas machts auch richtig Laune zu spielen.


    So.


    - Powerboats zu 6 Leuten. Das hat ja man richtig Laune gemacht - 99% meiner Partien sind zu 2 (schon alleine deswegen weil ich 95% der Partien im Web spiele, da geht's nur zu 2 ;-) ) - und bisher dachte ich das es so am besten ist. Mit den richtigen Leuten ist es zu 6 aber ziemlich genial - und auch ein ziemliches Gedränge beim Start! ;-)


    - Chicago Express - da bin ich endlich mal dazu gekomme Wabash Cannonball (so hiess es bei Winsome) zu spielen und war ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht. Richtig durchblickt habe ich es ehlrich gesagt aber noch nicht (die Regeln habe ich schon verstanden), aber ich hatte das gefühl das mehr oder wenig zufällig entstandene Seilschaften viel mehr einfluss auf das Spiel haben als der einzelne Spieler. Nach der ersten Partie kann man das aber mit sicherheit gar nicht sagen, da werde ich noch die ein oder andere Partie von spielen müssen.


    - Ghost Stories - na, da lief ja 3/4 vom Spiel wie am Schnürchen, dann war plötzlich der Wurm drinn und wir haben nix mehr auf die Beine bekommen und durften nichtmal den Endgegner sehen (eine poplige Karte fehlte noch). Das geht sicher auch besser! ;-)


    Atti

  • Ich hab dieses Wochenende hinter mir:


    Chicago Express, bei dem ich den Eindruck habe, dass es mit fünf Spielern nicht so gut ist.
    Ein Spieler ist mit der roten Eisenbahnlinie fast alleine durchgestartet, nur ich hatte eine Aktie davon und eine weitere in Blau.
    Da stand ich vor der Wahl ihn zu sabotieren und ihm damit auf den letzten Platz zu setzen und mich wahrscheinlich auf den vorletzten oder ihn ein wenig zu unterstützen, Rot zu pushen und ihn damit gewinnen zu lassen und mich auf den zweiten zu setzen.
    So ist es dann auch geschehen.


    Snow Tails kennengelernt. Zwar nur eine einfache Strecke mit einer Schikane kurz vor Ende, dennoch einen guten ersten Eindruck bekommen.
    Sehr schönes Rennspiel!
    Die Neuauflage von Formula D fand ich ja bereits sehr schön, allerdings kann man sich dort halt systembedingt ganz schön verwürfeln, wenn man bspw. im hohen Gang kurz vor der Kurve zum Stop kommt, dann sehr weit runterschalten muss und erst wieder träge in Fahrt kommt.
    Snow Tails ist mit dem Kartenmechanismus da weniger Zufallsgesteuert und dennoch klever gemacht, hat mir sehr gut gefallen!


    Haste Bock kam auch noch auf den Tisch.
    Richtig knuffig das Spiel! Wirklich knuffiges Material. Sehr schön...
    ähm, ja, tolles Material hat das Spiel ja. Kann man sich nett ins Regal stellen, aber spielen muss ich das in der Regel eigentlich nicht. Ist mir zu viel chaotisch, der Plan kann sich so radikal ändern, dass man im Prinzip nur zu seinen Zügen hinschauen muss (Stichwort: Ich drehe die Herde... klasse).

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