Die besten Songs aller Zeiten

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  • Hi Leute,


    mal wieder was, was über den Spielehorizont hinaus geht. Mal sehen, ob ihr das Phänomen kennt...


    Es gibt immer Bands, die als Referenz gelten. Junge, nachkommende Bands werden mit ihnen verglichen oder geschrieben/gesagt, sie hören sich so an oder haben einen Einfluß der Referenzband in ihrem eigenen Sound. Für viele der Bands die ich mag, ist eine dieser Bands "The Smith". Die großen Smith! Eine Band, die in den 80ern alle Leute mochten, oder die bei den Menschen mit gutem Musikgeschmack als eine der besten Bands ever zählt. Ich habe das nie verstanden. Ihre Musik berührte mich nicht. Dabei ist das irgendwie genau meine Musik! Warum mag ich die nicht? Weil sie schon älter sind, die Sachen? Ich mag viele Bands die ähnlich klingen! Warum also nicht die großen Vorfahren?


    Seitdem gelten THE SMITH bei mir als eine Band, die ich irgendwann mal mögen werde. Ich bin sicher, dass es irgendwann "Klick!" macht... (Joy Division stehen auch noch auf der Liste...Bei Dinosaur Jr. und The Clash hat es schon geklickt...) Ich bin noch nicht so weit. So was hab ich immer wieder mal. Es gibt eine Band, von der ich weiß, dass ich die Musik eigentlich mögen muss, weil sie so klingen, als wenn es so wäre. Das ist genau meine Musik. Nur mag ich sie nicht... Hin und wieder (alle paar Jahre) hört man sie nochmal um zu gucken, ob es "Klick!" gemacht hat.


    Es gibt da ne japanische Hardcore-Band, deren Platte ich seit ein paar Jahren in meinem Schrank stehen habe und sehr mag. Die Band heißt "There is a light that never goes out". Seit kurzem weiß ich, dass es einen Smith-Song des gleichen Namens gibt. Er ist auch auf dem Singles-Sampler, den ich von den Smith habe und der alle paar Jahre herhalten muss, um zu gucken, ob ich so weit bin, sie gut zu finden.


    Seit zwei Stunden bin ich schon zu Hause. Ich komme gerade von der Arbeit. Auf dem Rückweg hab ich den Sampler gehört. Das letzte Lied war "There is a light that never goes out" und ich höre den Song seit zwei Stunden in einer Endlosschleife. Es ist wahrscheinlich der beste Song, den ich je gehört habe...


    Klick!

    Einmal editiert, zuletzt von ode ()

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  • Hey Ode,


    ich habe etwas Schwierigkeiten mit Deinem Post weil Du Bands und Songs verwischt.
    Du nennst den Thread "Die besten Songs aller Zeiten" schreibst aber im wesentlichen über Deine ambivalente Einstellung zu The Smith.
    (Mal abgesehen von "There is a light...")
    Mir persönlich geht es so, dass ich kaum eine Band auf Kultstatus hebe und alles gut finde, weil es halt von der Band ist.
    Für mich sind eher tatsächlich einzelne Songs unsterblich.
    Ich erinnere mich an "Looking for Clues" von Robert Palmer. Damals war ich Jugendlicher und wollte mir keine LP mit schlappen 31 Minuten Spielzeit leisten. Irgendwann habe ich mir die Scheibe dann doch geholt, nurt wegen dem einen Lied "Johnny and Mary". Das geht für mich in die Richtung "beste Songs aller Zeiten". Ist eben eine sehr persönliche Sache.
    Dann gibt es aber auch wieder Bands wo ich nicht sagen würde, dass sie einen der besten Songs aller Zeiten geschrieben haben, aber ihre Musik oder eine ihrer CDs ist so einzigartig, dass sie insgesamt Kultstatus für mich hat.
    Im Moment z.B. Antony & The Johnsons (für deren Konzert ich gottseidank noch Karten bekommen habe) mit "I'm a bird now" oder Bohren & The Club of Gore mit "Black Earth"


    Mandras

  • Mir gehts doch einzig und allein um "There is a light that never goes out"!!! Der Rest ist bloß schmückendes Beiwerk, warum das ab heute für mich der beste Song ever ist!!! Der Titel des Threads spielt mit den Namen einiger hirnloser TV-Sendungen, die regelmäßig die besten Soundso oder die besten Diesunddas in die Welt posaunen. Und immer moderiert diese komische Ex-Talkmasterin...


    Für mich ist nichts Kult. Ich mag nur die Emotionen, die bestimmte Songs in mir erzeugen. Welche Band das ist, ist mir egal. Ich hör die Bands ja auch nicht, wenn sie keine Emotionen in mir erregen. Es gibt halt nur ein paar Bands, da weiß ich, dass ich die irgendwann lieben werde. Und die bekommen hin und wieder mal ne Chance. Ist ein wenig merkwürdig. Die von mir genannten Bands sind bloß populäre Beispiele (zufällig Kultbands, wenn man sie so nennen möchte). Ich hab das auch mit unbekannteren Bands...


    So, ich fahre jetzt zum Spielenachmittag. Caylus steht auf dem Programm. Dann wohl Race for the galaxy oder Brass oder Le Havre. Mal sehen. Die Fahrt dauert ca. 45 Minuten. So lange werde ich jetzt den besten Song aller Zeiten hören... *freu*

  • Ich habe mir damals von The Smith Alben geholt, weil es hieß, daß sie die beste Pop-Band aller Zeiten wären - die Referenz sozusagen. Aber irgendwie bin ich trotzdem nie so richtig damit warm geworden.


    Aber ich gebe Dir Recht, daß sich der eigene Musikgeschmack entwickelt. Am liebsten mag ich Alben, in die ich mich hineinhören /-arbeiten muß. Z.B. waren die Beastie Boy Alben solchen (Il Communication, ...). Und dann gibt es Alben, die ich einfach auf Anhieb genial finde, mit denen andere nichts anfangen können (z.B. Lacrimosa).


    Aber am Ende ist alles sehr subjektiv.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Hallo ode,


    ich kann das alles sehr gut nachvollziehen, da meine zweite große Leidenschaft neben dem Spielen Musik hören ist und ich eine ähnliche Entwicklung durchgemacht habe bzw. mich immernoch darin befinde.
    Ich habe einen sehr guten Freund älteren Semesters mit dem ich viele Leidenschaften teile und genau der prophezeite mir schon vor mehr als 6 Jahren, dass ich, angesichts meines schon damals sehr ausgeprägten Musikgeschmack, irgendtwann mal auf die "alten Helden" seiner Zeit kommen werde. Er versuchte es dann auch öfter mir diese Schmackhaft zu machen, vergäblich.
    Aber letztendlich sollte er dann doch recht behalten. Auf der Suche nach immer neuen Musik stieß an Grenzen, es gab keine aktuelle Gruppe mehr die einigermaßen mein Interesse wecken konnte. So fing ich dann doch an, mich langsam rückwärts durchzuarbeiten (Bsp. Dinosaur Jr, Sonic Youth, Pavement, Yo La Tengo) und dies hat sich halt so weiter fortgesetzt.
    Heute bin ich großer Fan von Neil Young, Captain Beefheart, Randy Newman und vielen mehr, ein Großteil aus dem 60er-70er Jahren, einer Zeit in der vieles ausprobiert und experimentiert wurde. Man kann tatsächlich vieles das man heute zu hören bekommt fällt auf diese Zeit zurück. Ich wage auch zu behaupten, dass vor allem Neil Young Begründer des Noise-Rock ist und vielleicht sogar großen Einfluss alles was sich heute "Harte Musik" nennt Neil Young & Crazy Horse - Hey Hey My My (Live '79) (Stereo Audio - Vollständig).

  • Habe mir jetzt mal den Song von The Smith angehört... berührt mich überhaupt nicht... völlig nichzig, wie alles von The Smith... vielleicht bin ich auch nur noch nicht alt genug?


    Von den alten Sachen ist sicherlich Wishbone Ash, The Who, Phil Lynott und viele andere Bands, die noch "richtige" Musik gemacht haben gut. Nicht umsonst werden ja auch viele der Lieder gecovert. Damals hat man die Musik nicht einfach nur konsumiert, sondern genossen. Da recihten 10.000 verkaufte Exemplare nicht für einen Top-Ten Platz.


    Music was my first love ;)


    und ja, früher wurde viel mehr experimientiert. Das alles war nicht so kommerziell ausgrichtet. Das waren noch Persönlichkeiten mit einer Message. Das sind Klassiker mit Lebensgefühl. Irgendwie passierte früher auch geschichtsmäßig viel mehr, daß Einfluß auf die Musik hatte. Sowieso war die Musik politischer - oder?


    Der Mainstream heutzutage ist doch meist irrelevante Musik. Ein paar Ohrwürmer, die schnell langweilig werden, ein paar hochgepushte Bands - schnarch. Aber ab vom Mainstream findet man dann doch noch ein paar Perlen...


    Wobei viele davon auch irgendwann kommerziell werden, um davon leben zu können. Die werden erst wieder gut, wenn sie satt sind und wieder aus Freude und ohne Zwänge oder Major Label spielen.

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  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Habe mir jetzt mal den Song von The Smith angehört... berührt mich überhaupt nicht... völlig nichzig, wie alles von The Smith... vielleicht bin ich auch nur noch nicht alt genug?


    Musik ist, wie so vieles eben auch, Geschmackssache. Ich komme auch nicht so an The Smiths ran. Ist mir dann doch zu sehr 80s.


    Zitat

    Original von Sankt Peter
    Von den alten Sachen ist sicherlich Wishbone Ash, The Who, Phil Lynott und viele andere Bands, die noch "richtige" Musik gemacht haben gut. Nicht umsonst werden ja auch viele der Lieder gecovert. Damals hat man die Musik nicht einfach nur konsumiert, sondern genossen. Da recihten 10.000 verkaufte Exemplare nicht für einen Top-Ten Platz.


    Das stimmt schon, aber auch damals gab es Mainstream-Bands, die fast im Wochentakt neue Singles rausbrachten und damit auch in die Charts kamen: Beatles, CCR, Rolling Stones, The Byrds und so viele mehr...
    Nicht das diese Bands schlecht wären, gefallen müssen sie einem aber auch nicht.


    Zitat

    Original von Sankt Peter
    Music was my first love ;)


    Ist bei mir auch der Fall, ich gebe auch heute noch mit Abstand das meiste Geld für Musik aus.


    Zitat

    Original von Sankt Peter
    und ja, früher wurde viel mehr experimientiert. Das alles war nicht so kommerziell ausgrichtet. Das waren noch Persönlichkeiten mit einer Message. Das sind Klassiker mit Lebensgefühl. Irgendwie passierte früher auch geschichtsmäßig viel mehr, daß Einfluß auf die Musik hatte. Sowieso war die Musik politischer - oder?


    Fällt mir doch gleich Buffalo Springfields - For What It's Worth oder CSN&Y - Ohio ein. Auch Randy Newman hat mit Rednecks oder Short People äußerst kontroverse Texte geliefert, letzterer wurde sogar ein riesen Hit.
    Captain Beefheart ist für das ungeübte Gehör fast unerträglich, aber auch er hat ein paar "Mainstream"-Alben rausgebracht, die von Fans ziemlich verissen werden aber immernoch um weiten besser sind als das was man heutzutage zu hören bekommt.
    Wichtig war wohl wirklich das Lebensgefühl, und genau das mag ich an den Alben von früher auch. Ich bin ein Album-Hörer und wenn der Gesamteindruck eines Albums nicht stimmig ist, landet es ganz schnell in der Tonne. BestOfs gehen bei mir erst garnicht.


    Zitat

    Original von Sankt Peter
    Der Mainstream heutzutage ist doch meist irrelevante Musik. Ein paar Ohrwürmer, die schnell langweilig werden, ein paar hochgepushte Bands - schnarch. Aber ab vom Mainstream findet man dann doch noch ein paar Perlen...


    Gut, die Masse will aber genau das hören, letztendlich sollte einem das nicht kümmern. Ich bin auch ständig auf der Suche nach diesen Perlen, muss aber zugeben, dass in letzter Zeit die Trefferquote äußerst gering ist.


    Zitat

    Original von Sankt Peter
    Wobei viele davon auch irgendwann kommerziell werden, um davon leben zu können. Die werden erst wieder gut, wenn sie satt sind und wieder aus Freude und ohne Zwänge oder Major Label spielen.


    Das hofft man immer, leider geschiet das aber nicht sehr oft. Ich bin sehr traurig, dass diese Komerzialisierung auch eine sehr unbekannte Noise-Kombo getroffen hat, Underground Railroad spielten vor 2 Jahren als Vorband von Dinosaur Jr und waren um länger besser als Dinosaur Jr. Das Debut-Album war erstklassig in ihrem Bereich, sie erinnerten an sehr frühe Sonic Youth, mit dosierter Aggressivität und enormer Spielfreude. Dieses Jahr kam das zweite Album raus, totproduziert und völlig indentitätslos. So kann es gehen.

  • Also, ich entdecke gerade die Klassik für mich wieder - naja, teilweise sozusagen.


    Aktuell höre ich gerade ein paar Apocalyptica Sachen, wobei ich deren ersten Platten, die eigentlich alle rein instrumental sind, besser finde als das aktuelle Zeugs mit Gesang, Schlagzeug usw. was sich dann eben dann doch wieder alles nach Pop anhört.
    Ansonsten höre ich eigentlich eher die Ecke Rock/Metal oder Techno - am liebsten kombiniert, was es aber sehr selten gibt, scheint mir.
    Oder aber, wenn es ruhiger wird, so die Richtung Ambient, wo die Grenze teilweise fliessend mit House ist...


    Interessant immer wieder manche Hintergrund Fernsehmelodien zu erkennen, weil man die Interpreten kennt ;)


    Ansonsten gibt es für mich kaum emotionalere Musik als rein instrumental, wo ich mir dann die meine eigenen Gedanken zur Musik machen kann.
    Da gibt es melancholisches, abenteuerliches oder Musik, die bspw. gut zu einer Schlacht (im Buch) passt, ohne dass das explizit Thema der Musik ist (wie bspw. bei einigen Metalsongs).


    Etwas schön melancholisches, was ich empfehlen kann ist: Adagio for Strings, was ich auch in der Technoversion von William Orbit sehr gerne mag und für mich ein "Alltime Favorite" ist (entgegen der Internetmehrheit, die die Tiesto Version bevorzugen... viel Wumms aber die Melancholie ist dabei hopps gegangen, was man meines Erachtens nicht machen sollte...)



    Violine, Geige, Bratsche und was es da alles so gibt, haben teilweise einen echt beeindruckenden, eigenen Klang - da finde ich es schade, dass das nicht häufiger benutzt wird.
    Obwohl ja durchaus ein Trend zurück zu diesen Instrumenten zu sehen ist:
    Metallica - S&M Album, Apocalyptica... letztens in einer Fernsehshow auch die Bohlenlieder im Orchester gehört. Gut, sonderlich beeindrucken tun die mich auch dort nicht, aber darum gings für mich an der Stelle auch nicht...

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  • Zitat

    Original von Tyrfing
    Ansonsten höre ich eigentlich eher die Ecke Rock/Metal oder Techno - am liebsten kombiniert, was es aber sehr selten gibt, scheint mir.


    Für solche Musik war bis vor einem Jahr das Melt!-Festival die richtige Adresse. Aber die Entwicklung, gerade im letztem Jahr, geht immer mehr in Richtung Masse, Folge: weniger experimentelle Musik zwischen Elektro und Rock, mehr Mainstream Techno, Poprock und HipHop, überfülltes Gelände und ein gepfefferter Preis.
    Es gab enorme Kritik letztes Jahr, aber ich glaube kaum, dass sich dieses Jahr etwas an dieser Entwicklung ändern wird, die Karten sind auf jeden Fall wieder teurer.

  • Bei Instrumental und Metallica fällt mir "Call of Cthulhu" ein - kann auch in meine Alltime-Top100!


    Zitat

    Original von Tyrfing
    ...Ansonsten höre ich eigentlich eher die Ecke Rock/Metal oder Techno - am liebsten kombiniert, was es aber sehr selten gibt, scheint mir.
    ...


    wie z.B. Ministry/Lard?
    :headbang:

  • Ich hab in der Tat noch nicht soviel gefunden, was Metal/Rock - Techno kombiniert angeht.
    Für Tipps wie die oben genannten bin ich also immer dankbar. Vielleicht überdenke ich mir die Aussage auch nochmal oder aber bekräftige die Aussage, dass ich das gut finde ja noch ;)


    Was ich bisher kenne und ziemlich gut finde, wenn auch eher ein wenig in die Technoschiene und relativ "wuchtig" ist Tim Schuldt.
    (Wobei ich gerade sehe, die MySpace Seite kannte ich bisher noch garnicht und dachte, das der "vom Markt verschwunden" sei... wieso find ich das denn erst nun zufällig?!)



    Wobei ich ja schon finde, dass mein Musikgeschmack irgendwie komisch ist ;-)
    Rock/Techno <-> Ambient/Klassik
    und wenn dann dochmal ein einzelnes gutes Poplied dabei ist, dann stört mich das auch nicht sonderlich - so mag ich bspw. auch einige deutsche Inpreten ganz gerne: Rosenstolz ist ja mittlerweile auch relativ bekannt geworden, wenn ich mir anschaue, dass im Fernsehen nun dieser Knabenchor die gecovert haben... achja, die Macht der Telenovelas :D

  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Habe mir jetzt mal den Song von The Smith angehört... berührt mich überhaupt nicht... völlig nichzig, wie alles von The Smith... vielleicht bin ich auch nur noch nicht alt genug?


    muss man wohl schon eine romatische Ader für haben. Aber vielleicht ist es wirklich eine Altersfrage.
    Jedoch haben Morrissey und die Smiths meiner Ansicht nach ein Menge sehr gute, auf keinen Fall als nichtzig zu bezeichnende, Pop-Songs gemacht.
    :alter:

  • Zitat

    Original von Tyrfing
    Ich hab in der Tat noch nicht soviel gefunden, was Metal/Rock - Techno kombiniert angeht.
    Für Tipps wie die oben genannten bin ich also immer dankbar. Vielleicht überdenke ich mir die Aussage auch nochmal oder aber bekräftige die Aussage, dass ich das gut finde ja noch ;)


    Gut ich bin da mehr der Rock-Hörer, aber hier mal ein paar Bands, die mir dazu einfallen:


    Battles Atlas Race Out,
    Whitey Wrap It Up (war live um einiges härter),
    Chikinki Assassinator 13,
    Goose British Mode Black Gloves (live sehr überzeugend),
    13 & God Superman On Ice (gut hier kommt noch "leicht verdaulicher HipHop" mit zu)


    Nicht viele, aber das waren so die Einprägsamsten.

    2 Mal editiert, zuletzt von stmountain ()

  • Rundumschlag:


    @St.Peter: "music was my first love"? Das geht ja gar nicht... Ich mein: Jaja, jedem das Seine. Und das Zitat an sich: okay. Aber das Lied ist unerträglich. Wenn ich den Song höre, empfinde ich körperliche Schmerzen... Soviel zu meinem Musikgeschmack. :aufgeb:


    Was ich überhaupt nicht anne Zähne haben kann ist auch EBM oder der Nachfolger Techno. Noch schlimmer wirds bei Gothic oder so was. Goethes Erben und Konsorten. Oder fast alle Songs von Depeche Mode, die keine Singles waren....


    stmountain: Für Randy Newman, Captain Beefheart hab ich auch noch nichts über. Hat Randy Newman nicht den Song geschrieben, der bei der Krimi-Serie "Monk" immer am Anfang läuft? Yo La Tengo, Pavement, Sonic Youth und Dinosaur Jr. sind alte Helden? Okay... Ich werde langsam alt.


    Naja, bin halt Kind der Neunziger. Musikmäßig bin ich so geprägt. Da gabs die besten Produktionen. So was hört man heute noch selten. Alles ist durch den Rechner zermatscht. Wenn ich ne Snare hören will, brauch ich keine aktuellen Bands zu hören. Da gibts meist Blechdose...


    Ich glaube, dass man "There is a light that never goes out" dann gut findet, wenn man auf der Suche nach der perfekten Melodie ist... Klar, die ändert sich ständig. Aber, wenn man Melodien sucht, die einen begeistern, dann kommt man sicherlich irgendwann zu dem Song.


    Tyrfing: Ich vermute ja, dass ich auch irgendwann noch zu Klassik komme. Habe da ein wenig Angst vor. Es gibt eine Folge von "Band of Brothers" (Fernsehserie), da wird ein Beethoven-Stück gespielt, das finde ich super. Ansonsten kann ich mit Klassik nix anfangen. Nehmen wir mal "O Fortuna" von Carl Orff raus. Genial!!! Aber das ist ja schon keine Klassik mehr, auch wenns ne Oper ist. Das ist purer Rhythmus.


    13&God sind hiermit von mir abgesegnet. Wer es richtig machen will, nimmt aber die Notwist-Alben... Das letzte ist mal wieder richtig groß geworden!!!

  • Zitat

    Original von ode
    stmountain: Für Randy Newman, Captain Beefheart hab ich auch noch nichts über. Hat Randy Newman nicht den Song geschrieben, der bei der Krimi-Serie "Monk" immer am Anfang läuft? Yo La Tengo, Pavement, Sonic Youth und Dinosaur Jr. sind alte Helden? Okay... Ich werde langsam alt.
    ....
    13&God sind hiermit von mir abgesegnet. Wer es richtig machen will, nimmt aber die Notwist-Alben... Das letzte ist mal wieder richtig groß geworden!!!


    Zu Randy Newman: Ja der Song ist von ihm, er hat auch sehr viel Filmmusik geschrieben.


    Yo La Tengo, Sonic und Dinosaur Jr sind Bands mit Gründungen anfang/mitte der 80erm sie gehören ganz bestimmt nicht zu den "alten Helden", waren aber dennoch sehr einflussreich. Für mich waren sie eine Art "Zwischenstopp" auf meiner Entdeckungsreise durch die "Epochen der Musik". Von denen höre ich lediglich Yo La Tengo noch oft und gern.


    Die Notwist-Alben finde ich persönlich recht öde, live sind sie bei weitem besser. Leider ist das auch bei 13&God nicht sehr viel besser.
    Auf dem Immergut Festival vor 2 Jahren spielte ein weiteres Notwist-Nebenprojekt, und auch dort: live spitze, auf CD ging das garnicht. Scheint wohl Methode bei denen zu sein.

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  • Wow! Danke... wenn du dir schon soviel Mühe gemacht hast, dann sollst du auch eine ausführlichere Antwort (Ersteindruck) bekommen.
    Insgesamt scheine ich mich der Sache "von der anderen Seite" zu nähern. Soll heißen, ich höre in erster Linie wohl Techno und erst in zweiter Rock - zumindest wenn es um die Kombination geht (Metallica höre ich ja auch..)
    - Battles: Sind garnicht mein Fall. Das zweite finde ich sogar furchtbar, weil es total unsauber klingt. Da kann ich dann verstehen, wenn Ode von "zermatscht" spricht - liegt hoffentlich an der schlechten Liveaufnahme. Das erste ist einfach nur nicht mein Fall.
    - Whitey: Auch nicht mein Fall, aber kann mir vorstellen, dass man es live super finden kann ;)
    - Chikinki: *Arghs* Synthesizer - kein Beat, ein Schlagzeug was einen Beat auch nicht ersetzt (zu sehr im Hintergrund) und sehr Stimmlastig... nicht mein Ding.
    - Goose: Mein Favorit unter den Liedern. Black Glooves gefällt mir hierbei am besten (wg. dem Beat evtl?), aber British Mode kommt mir sogar bekannt vor.
    Das ist zwar nicht direkt Musik wo ich sagen würde "Supergenial! Morgen renn ich zum Plattenladen meines Vertrauens" aber die gefällt mir ganz gut. Mal weiterschauen, was die noch so haben.
    - 13 & God: Die Musik ist schon ziemlich ruhig (ambient?) bis dann der Typ die Stimme erhebt und man erstmal einen Schock bekommt: "Ist das seine natürliche Stimme?!"
    Erster Eindruck von diesem Song: Mal ganz lustig, aber eher Skurilitätswert.


    Generell höre ich wohl eher düstere Sachen. Ich werd mir wohl auch nochmal bei Gelegenheit anschauen, was es so im Gothicbereich an Musik gibt - wobei ich da noch nicht "gewildert" hab - deren Anhänger sind mir teilweise zu theatralisch ausgelegt (insbesondere die Jüngeren... das legt sich ja glaube ich wieder).
    Ich weiß auch noch garnicht, ob das überhaupt meinen Geschmack trifft - nur düster dürfte ja eigentlich passen...


    Zitat

    Original von ode
    Es gibt eine Folge von "Band of Brothers" (Fernsehserie), da wird ein Beethoven-Stück gespielt, das finde ich super.


    Wenn ich Kriegsfilm höre (Band of Brothers), dann muss ich eigentlich immer an Wagner - Ritt der Walküre denken, was wie im Clip zu sehen ist auch bei Apocalypse Now! Redux zu sehen ist.


    Ich höre auch nur manche Lieder der Klassik und meist auch nur "modern aufgemacht" besonders gerne. Adagio for Strings ist bspw. eher eine Ausnahme, weil ich das auch "pur" genießen kann. Ansonsten ist mir Klassik streckenweise einfach zu trocken...
    Zu "There is a light that never goes out" fehlt mir irgendwie die Dramatik. Noch ist es ein Lied, wo ich sagen würde dass es schön oder romantisch klingt für mich (das ist bei mir eh schwer zu erreichen und wahrscheinlich immer ein Glückstreffer).


    Was Klassik angeht, die ich gut finde... Adagio hatte ich schon verlinkt gehabt, aber nochmal die Technoversion dazu
    (die nicht ganz so melancholisch bleibt, wie ich finde)
    Ansonsten dachte ich eigentlich, ich hätte Apocalyptica schon verlinkt gehabt:
    Path
    Romance (von Romance gibts ein Video mit besserem Bild, aber m.E. schlechterem Ton - da erscheint mir das etwas "klagende Cello (?)" zusehr im Hintergrund - also bitte das Bild einfach ignorieren oder wie ich zu Unknowns umschalten ;) ).


    All diese Lieder gehen wahrscheinlich nicht unter "echte Klassik" durch - aber das stört mich nicht, ich finde sie trotzdem super! ;)
    Ansonsten "Hall of the Mountain King" (im Original wohl besser "In the Hall of the Mountain King") sollte wohl wirklich ein klassisches Stück sein, immerhin kennt man das schon von den Schlümpfen ;)
    "Inquisition Symphony" könnte man hingegen von Sepultura kennen (eher keine klassische Band).

    Einmal editiert, zuletzt von Tyrfing ()

  • Notwist öde?!??!?!!?


    Mein lieber Freund...


    :aufgeb:


    Nein, jeder hat einen anderen Musikgeschmack. The Notwist haben jetzt vier Alben lang das Album gemacht, dass ich in dem Zeitraum nach dessen Veröffentlichung am häufigsten gehört habe. Da kann man schon fast von Lieblingsband reden. Wobei ich eigentlich nur ständig wechselnde Lieblingsstilrichtungen habe. Zur Zeit ist es mal wieder Indie. Höre die neue DEATH CAB FOR CUTIE rauf und runter... Wenn ich nicht gerade "There is a light that never goes out" höre...


    Welches Projekt meinst du denn? TIED & TICKLED TRIO? Ich bin ja froh, dass die 13&God-Scheibe seinerzeit nicht das neue Notwist-Album wurde. Das hatten die ja erst vor. Als Seitenprojekt kann ich das gut finden. Aber als richtiges Notwist-Album? Da wäre ich schon enttäuscht gewesen...


    Tyrfing: Kennst du LTJ Bukem? Der macht so nen Ambient mit viel Elektronic.So grob Richtung TripHop. Aber nicht wie Portishead oder Massive Attack. Den finde sogar ich sehr gut...

  • Zitat

    Original von ode
    Die großen Smith! Eine Band, die in den 80ern alle Leute mochten, oder die bei den Menschen mit gutem Musikgeschmack als eine der besten Bands ever zählt. Ich habe das nie verstanden. Ihre Musik berührte mich nicht. Dabei ist das irgendwie genau meine Musik! Warum mag ich die nicht? Weil sie schon älter sind, die Sachen? Ich mag viele Bands die ähnlich klingen! Warum also nicht die großen Vorfahren?


    Ich komm an die Smiths auch nur so langsam ran.
    Aber großartig sind die letzten beiden Soloalben vom Sänger (Morrissey).
    "You Are The Quarry" und "Ringleader of the Tormentors". Probiers mal damit.

  • Zitat

    Original von ode
    nana... gibt auch gute fahrstuhlmusik...


    Ja, zum Beispiel den Soundtrack "Fahrstuhl zum Schafott" von Miles Davis.
    Geniale Scheibe 8-)


    Mandras

  • Zitat

    Original von eidottrio
    Ich komm an die Smiths auch nur so langsam ran.
    Aber großartig sind die letzten beiden Soloalben vom Sänger (Morrissey).
    "You Are The Quarry" und "Ringleader of the Tormentors". Probiers mal damit.


    Naja, sind wir mal ehrlich: Das ist schon Musik, die ich ganz gut finde. Und mit dem einen Song ist denen bei mir ein Treffer gelungen. Und zwar einer in der obersten Liga. Aber die haben auch viel, womit ich gar nix anfangen kann.


    Ich werd wohl eh für immer bei meinen Leisten bleiben: Punk, Hardcore und Indie-Rock. Und zwar nicht den Mist, der heutzutage auf MTV läuft. Ach nee. Da läuft ja keine Musik mehr...


    Die beiden genannten Morrisey-Alben kenne ich. Kann man mal im Hintergrund hören.


    Das heißt, wenn ich losziehe um Musik zu hören, ist das meist mit verzerrten Gitarren und markerschütterndem Geschrei verbunden. Wobei ich auch die leisen Töne mag. Aber trotzdem ist es immer noch so, dass ich lieber die Bands höre, bei denen bestimmte Aspekte der Musik mit THE SMITH verbunden werden, als das ich mir ein ganzes Smith-Album antue.


    Meine derzeit meistgeschätzte Band ist THURSDAY...

  • Zitat

    Original von Mandras


    Ja, zum Beispiel den Soundtrack "Fahrstuhl zum Schafott" von Miles Davis.
    Geniale Scheibe 8-)


    Mandras


    Danke für den Tipp! An dem riesen Aufgebot des Jazz habe ich bisher noch nicht so rangetraut.


    Ich liebe Django Reinhardt, aber das ist wohl auch eher Mainstream :)

    Einmal editiert, zuletzt von stmountain ()

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  • Mandras wird mir beipflichten, wenn ich dir hiermit ganz arg "e.s.t.", das Esbjörn Svennson Trio ans Herz lege!


    Das hat zwar wenig mit Fahrstuhlmusik zu tun, aber mit Jazz. Ist so ne Art Noise-Jazz oder Ambient-Jazz. Mit klassischer Besetzung (Piano, Bass, Drums). Das Besondere ist der oft verzerrt gespielte Bass, ungewöhnliche Songstrukturen und dieser Sound!!!


    Aber wenn du dich an Jazz rantrauen willst, dann versuch doch mal die Klassiker: Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Chet Baker... Die alte Schule... Der Hit schlechthin: Take Five! (Am besten in der Version von Helge Schneider, der ja auch ganz hervorragende Jazzplatten macht...)

  • Da ich seit nunmehr dreißig Jahren sehr bewusst Musik aller möglicher Ausrichtung höre, tauchte schon öfter die Frage nach "dem besten" Song auf. Grundsätzlich lege ich bei der "Bewertung" eines Spiels, Films, Buchs oder eben Songs immer zwei Maßstäbe an:
    1. Den persönlichen. Sagt mir das was? Trift es meinen Nerv? Meine All Time Favourites sind übrigens Soul Coughing, 31 Knots, Nomeansno, David Bowie (70er!), Naked City, Velvet Underground, Triology und Biffy Clyro. Das bedeutet für mich nicht, dass es die "besten" sind!
    2. den "objektiven". Erreicht das Kunstwerk, was es erreichen will? Scheitert es? Warum? Oder ist es objektiv betrachtet, stimmig, rund, auf den Punkt, zwingend in Gestaltung, Ausdruck, Emotion, technisch, etc.?
    Bei 2. kann man über die Kompetenz des Meinungshabers streiten - aber sonst wären Diskussionen und Gespräche ohnehin überflüssig.


    Der "beste Song aller Zeiten" ist für mich eindeutig folgender (es gibt eine m.E. noch bessere Fassung, kann sie aber im Netz nirgends finden):


    http://www.youtube.com/watch?v=h4ZyuULy9zs

    Es gibt keine guten oder schlechten Spiele. Nur Spiele, die mir liegen und welche, die nicht meine Tasse Tee sind.

    Einmal editiert, zuletzt von duchamp ()

  • Zitat

    Original von stmountain


    Danke für den Tipp! An dem riesen Aufgebot des Jazz habe ich bisher noch nicht so rangetraut.


    Ich liebe Django Reinhardt, aber das ist wohl auch eher Mainstream :)


    Also Fahrstuhlmusik sollte natürlich ein Scherz sein, fiel mir dabei wegen dem Namen ein.
    Aber genial ist die Platte tatsächlich, wenn auch ein wenig traurig.


    Ja, ich kann Ode beipflichten, E.S.T. ist superklasse. Fang mit "From Gagarins point of view" an, meine persönliche Referenz der Gruppe. Zu Odes Klassikern kann ich Dir nicht unbedingt raten. Ist zwar zweifelsfrei teilweise Musik, die Maßstäbe gesetzt hat, aber auch nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Insbesondere Gillespie. Bevor ich Dir was an Deinem Geschmack vorbei empfehle könntest Du mal sagen, ob es Vocal oder Instrumental sein soll und welches Instrument Du bevorzugst.


    Mandras
    der sich freut, dass es jetzt mal um eine Musikrichtung geht, wo er auch ein bißchen mitreden kann :-)

  • Zitat

    Original von Mandras
    Also Fahrstuhlmusik sollte natürlich ein Scherz sein, fiel mir dabei wegen dem Namen ein.
    Aber genial ist die Platte tatsächlich, wenn auch ein wenig traurig.


    Ja, ich kann Ode beipflichten, E.S.T. ist superklasse. Fang mit "From Gagarins point of view" an, meine persönliche Referenz der Gruppe. Zu Odes Klassikern kann ich Dir nicht unbedingt raten. Ist zwar zweifelsfrei teilweise Musik, die Maßstäbe gesetzt hat, aber auch nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Insbesondere Gillespie. Bevor ich Dir was an Deinem Geschmack vorbei empfehle könntest Du mal sagen, ob es Vocal oder Instrumental sein soll und welches Instrument Du bevorzugst.


    Mandras
    der sich freut, dass es jetzt mal um eine Musikrichtung geht, wo er auch ein bißchen mitreden kann :-)


    Die Anspielung auf die Fahrstuhlmusik war mir schon klar :)


    Ich bevorzuge bei Jazz eher Instrumental Sachen, aber habe nichts gegen Gesang. Gitarre und Klarinette finde ich ganz angenehm, wo wir wieder bei Reinhardt wären ;) , aber ich bin da nicht so festgelegt.


    Von den "Standardwerken" besitze ich:
    Cannonball Adderley - Somethin' Else
    Miles Davis - Kind of Blue


    Gerade letztere empfinde ich in manchen Situation recht schwierig, ich würde da eher eine gediegenere Stimmung bevorzugen, liebe es aber wenn das Lebensgefühl der mitte des 20. Jahrhunderts vermittelt wird.
    Aber wie gesagt ich bin für vieles offen. :-)

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  • Ha!!!


    Wenn du schon so weit bis!


    Von Cannonball Adderly hab ich auch ne CD und die ist echt genial! Bei Miles Davis muss ich immer an so alte Comicserien wie "Tom&Jerry" denken. Da lief diese Musik immer im Hintergrund...


    Für mich gibts eigentlich nur eine Jazz-Art - und zwar den klassischen Jazz (nennt man glaub ich auch Bebob) mit nem Blasinstrument als Gesang! :-) Also, als Hauptmelodiegeber, der im Vordergrund steht. Oder nen Piano. Das ist auch schön.


    Aber es gibt auch viele schöne Swing-Sachen mit Gesang dabei.


    Was heißt denn zeitgemäß? Das sind die Klassiker! Klar, dass die nicht up to date sind. Aber manchmal hast du früher bessere Aufnahmen gehabt, schön analog, mit allen Höhen und Tiefen, als diese neuen glatten Computerproduktionen...

  • Zitat

    Original von ode
    als diese neuen glatten Computerproduktionen...


    Das ist generelles Problem der heutigen Zeit, durch Remasters werden zudem auch einige Alben stark entstellt.


    Grausam fand ich zum Beispiel das neue Remaster von Van Morrison - Tupelo Honey, sämtliche Wärme der Aufnahmen ist verloren gegangen.


    Van Morrison ist eine gute Überleitung...


    Ich mag auch Künstler, deren Musik in irgendteiner Weise jazzig ist:


    u.a. Leo Kottke, Randy Newman, Van Morrison, Battles, Gutbucket, Yo La Tengos "Summer Sun", Motorpsychos "Roadwork vol2" sowie "In the Fishtank" zusammen mit der Horn-Abteilung der Jaga Jazzist


    -Edit- Ich höre gerade wieder Gutbucket und habe über Last.fm festgestellt, das es einige Bands mit dem selben Namen existieren. Ich meine diese, kommen aus NY und mischen irgendtwie (Noise-)Rock mit traditionellem Saxophon-Jazz, und ja... live sind die sehr überzeugend, auf Platte übrigens auch.

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