Ghost Stories

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  • Heute kam nach dem ersten und kläglich gescheitertem Versuch mal wieder GS auf den Tisch.
    Beim ersten Spiel scheiterten wir noch knapp, weil wir die Inkarnation nicht rechtzeitig besiegten und die letzte Geisterkarte ins Spiel kam. Im zweiten Spiel fühlten wir uns dann schon recht souverän und haben die Inkarnation recht locker vernichtet. Wohl wissend, dass dies die absolute Anfängerversíon war :-)


    Aber es blieben ein paar Fragen offen:
    1. Wenn die Inkarnation von Wu-Feng ins Spiel kommt, sind in der Regel alle Felder der Tafel besetzt. Wird dann ein beliebiger Geist der Spieltafel gegen Wu-Feng ausgetauscht? Dies kann im Zweifel sogar ganz positiv sein, falls sich die Konstellation ergibt, dass ein Geist einen Würfel "geklaut" hat und man diesen austauscht.


    2. Wie ist die Sonderfähigkeit des blauen Spielers zu verstehen? Er nimmt z.B. 2x die Hilfe eines Dorfbewohners in Anspruch. Zusätzlich zu seiner Aktion? Also kann er z.B. auf den Taoistischen Altar gehen und den Dorfbewohner um Hilfe bitten, damit 1 Dorftafel zurückdrehen und dann mit seiner Sondereigenschaft des blauen Spielers 2 weitere Tafeln vom Fluch befreien? Oder insgesamt nur 2?


    Nach unserer Auffasuung ist der Taoistische Altar die wertvollste Dorftafel, deren Vefluchung man auf jeden Fall verhindern muss. Seht Ihr das auch so?


    gruß
    Mandras

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  • Zitat

    Original von Mandras
    Heute kam nach dem ersten und kläglich gescheitertem Versuch mal wieder GS auf den Tisch.
    Beim ersten Spiel scheiterten wir noch knapp, weil wir die Inkarnation nicht rechtzeitig besiegten und die letzte Geisterkarte ins Spiel kam. Im zweiten Spiel fühlten wir uns dann schon recht souverän und haben die Inkarnation recht locker vernichtet. Wohl wissend, dass dies die absolute Anfängerversíon war :-)


    Aber es blieben ein paar Fragen offen:
    1. Wenn die Inkarnation von Wu-Feng ins Spiel kommt, sind in der Regel alle Felder der Tafel besetzt. Wird dann ein beliebiger Geist der Spieltafel gegen Wu-Feng ausgetauscht? Dies kann im Zweifel sogar ganz positiv sein, falls sich die Konstellation ergibt, dass ein Geist einen Würfel "geklaut" hat und man diesen austauscht.


    Ein Austauschen gibt es nicht. Wenn kein Platz für einen neuen Geist, auch der Inkarnation, vorhanden ist, kommt diese auch noch nicht ins Spiel. Stattdessen verliert der aktive Spieler ein Qi.


    Zitat


    2. Wie ist die Sonderfähigkeit des blauen Spielers zu verstehen? Er nimmt z.B. 2x die Hilfe eines Dorfbewohners in Anspruch. Zusätzlich zu seiner Aktion? Also kann er z.B. auf den Taoistischen Altar gehen und den Dorfbewohner um Hilfe bitten, damit 1 Dorftafel zurückdrehen und dann mit seiner Sondereigenschaft des blauen Spielers 2 weitere Tafeln vom Fluch befreien? Oder insgesamt nur 2?


    Die Fähigkeit gilt nicht zusätzlich zur normalen Aktion. Wenn man eine Dorfbewohneraktion nutzt, kann man diese durch die von dir genannten Fähigkeit ein zweites mal nutzen.


    Zitat


    Nach unserer Auffasuung ist der Taoistische Altar die wertvollste Dorftafel, deren Vefluchung man auf jeden Fall verhindern muss. Seht Ihr das auch so?


    Ist auf jeden Fall wichtig...

    Einmal editiert, zuletzt von stmountain ()

  • Hey St. Mountain,


    erstmal danke für Deine Antworten!


    Bist Du Dir was die Inkarnation angeht sicher?
    Wenn ein normaler Geist ins Spiel kommt, aber kein Platz frei ist, verliert der aktive Spieler ja 1 Qi, so wie Du es schreibst. Allerdings ist der Geist dann hin :-) Das kann ja bei der Inkarnation nicht so sein.
    Wird diese beiseite gelegt bis 1 Platz frei ist?


    Ich muß gestehen, dass wir mit den Inkarnationen große Schwierigkeiten haben. Nicht nur sie zu besiegen, sondern erstmal zu verstehen, wie sie überhaupot ins Spiel kommen. Gestern haben wir ne Weile gerätselt, wie der "Unfassbare - Uncatchable" ins Spiel kommt.
    1. Er wird vorzugsweise auf ein Feld mit Buddha gestellt. Und wenn auf keinem Feld ein Buddha steht? Dann auf ein beliebiges anderes?
    2. Sie kann nur bekämpft werden, wenn auf ihrem Feld ein Buddha steht. Soll das heißen, wenn man die Inkarnation auf ein Feld ohne Buddha stellt, muß man im nachhinein erst einen Buddha auf ihr platzieren bevor man sie austreiben darf? Dies würde den Einsetzregeln der Buddhas widersprechen.


    Irgendwie macht mich die Regel langsam etwas wütend. Wir sind 4 erfahrene Spieler, haben uns auf eine "Regel" geeinigt, aber nicht herausfinden können, wie es wohl sein soll. Aber das nur nebenbei.


    Weiter fragende Grüße
    Mandras

  • Zitat

    Original von Mandras
    Wenn ein normaler Geist ins Spiel kommt, aber kein Platz frei ist, verliert der aktive Spieler ja 1 Qi, so wie Du es schreibst. Allerdings ist der Geist dann hin :-) Das kann ja bei der Inkarnation nicht so sein.
    Wird diese beiseite gelegt bis 1 Platz frei ist?


    Nein, nein. Auch der ganz normale Geist ist nicht hin!
    Auch er wird erst garnicht erst gezogen. Um den Geist für 1 Qi zu erledigen brauchst du schon die Funktion der Hexe. Ein volles Brett erspart dir den Besuch der Hexe nicht.


    Jetzt heiße ich zwar nicht St. Mountain, aber ich denke er ist sich da sicher. Ich bin es nämlich auch ;)


    Zitat

    Original von Mandras
    Ich muß gestehen, dass wir mit den Inkarnationen große Schwierigkeiten haben. Nicht nur sie zu besiegen, sondern erstmal zu verstehen, wie sie überhaupot ins Spiel kommen. Gestern haben wir ne Weile gerätselt, wie der "Unfassbare - Uncatchable" ins Spiel kommt.
    1. Er wird vorzugsweise auf ein Feld mit Buddha gestellt. Und wenn auf keinem Feld ein Buddha steht? Dann auf ein beliebiges anderes?
    2. Sie kann nur bekämpft werden, wenn auf ihrem Feld ein Buddha steht. Soll das heißen, wenn man die Inkarnation auf ein Feld ohne Buddha stellt, muß man im nachhinein erst einen Buddha auf ihr platzieren bevor man sie austreiben darf? Dies würde den Einsetzregeln der Buddhas widersprechen.


    Dass du den Uncatchable bevorzugt auf ein Feld mit Buddha stellst ist ja keine Spielregel, sondern eine freiwillige (wenn auch sehr sinnvolle) Entscheidung der Spieler.
    Wenn du den Geist auf ein Feld ohne Buddha stellst, dann musst du das Stadtplättchen zum verschieben von Geistern/Spieler benutzen um ihn auf ein Feld zu setzen, wo ein Buddha steht.


    Im schlimmsten Fall also:
    Buddha holen, Geist besiegen (um Feld freizuräumen), Buddha dort platzieren, Geister verschieben und die Inkarnation auf das Feld mit dem Buddha verschieben.



    Und ja, die Regel ist alles andere als gut... :(

  • Danke St.Mountain, der Du StMountain bist. Und danke St.Mountain, der Du Tyrfing bist. :up:


    Jetzt ist natürlich einiges klarer.
    Das kann ich nichtmal auf die Regel schieben. Das hatte ich einfach falsch verstanden. und da meine Interpretation durchaus plausibel war, hatte ich keinen Zweifel an ihr *)
    Aber noch ein letztes Mal zum "Unfassbaren". Ihr meint also, man darf nicht später einen Buddha auf die Figur setzen, sondern muß einen Buddha auf einem leeren Feld ins Spiel bringen und den "Unfassbaren" dann dorthin versetzen? Puuuh.


    Dankende Grüße
    Mandras

  • Zitat

    Original von Mandras
    Aber noch ein letztes Mal zum "Unfassbaren". Ihr meint also, man darf nicht später einen Buddha auf die Figur setzen, sondern muß einen Buddha auf einem leeren Feld ins Spiel bringen und den "Unfassbaren" dann dorthin versetzen?


    Ganz genau, man muss den umständlichen Weg nehmen, wenn vorher kein Buddha auf der Spieltafel steht. Erst einen Buddha besorgen, Buddha in leeres Feld platzieren, dann den "Unfassbaren" auf dieses Feld versetzen.





    P.S. Es ist ganz einfach nur stmountain, eine nicht ganz unbekannte Anlehnung an meinen Nachnamen bzw. eine Verniedl'denglischung desgleichen :-)

  • Hä?


    Wie heißt du denn? Heiligenberg?

    Einmal editiert, zuletzt von ode ()

  • Wie ihr vielleicht merkt bin ich gerade im GHOST STORIES-Fieber. Und da ist mir aufgefallen, was ich beim ersten Blick (ohne das Spiel zu kennen) beim Betrachten der 1.April-Gimmick-Karte CHUCK NO RICE nicht ins Auge stach: GHOST STORIES White Moon! Was könnte das sein? Erweiterung?

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  • Zitat

    Original von ode
    Wie ihr vielleicht merkt bin ich gerade im GHOST STORIES-Fieber. Und da ist mir aufgefallen, was ich beim ersten Blick (ohne das Spiel zu kennen) beim Betrachten der 1.April-Gimmick-Karte CHUCK NO RICE nicht ins Auge stach: GHOST STORIES White Moon! Was könnte das sein? Erweiterung?


    Ja, es wird eine vollwertige Erweiterung sein.

    Über den Spielwert von Ghost Stories bin ich mir immer noch nicht sicher, da viel es in meinen Augen zu schwer (besser: glücksabhängig) ist. Ich weiß garnicht, ob ich überhaupt noch jemanden dazu überreden kann eine Partie nach den korrigierten Regeln zu spielen.

    Einmal editiert, zuletzt von stmountain ()

  • Woher bekommt man denn die 1.April Gimmick Karte? Gibt es die überhaupt? Mein Sohn (12) LIEBT Chuck Norris Witze und würde den A.... über so eine Karte abfreuen.


    Danke


    Mixo

  • Zitat

    Original von mixo
    Woher bekommt man denn die 1.April Gimmick Karte? Gibt es die überhaupt? Mein Sohn (12) LIEBT Chuck Norris Witze und würde den A.... über so eine Karte abfreuen.


    Danke


    Mixo


    Die Karte muss man sich derzeit noch selber basteln. Im Asmodee Blogg meinte Guido, dass man über eine gedruckte Karte nachdenke. Aber letztendlich war es nur ein Aprilscherz.

  • Ich könnte mir vorstellen, dass so was evtl. mal ans Goodie auf einer Messe vorkommt. Ich hoffe es zumindest. Habe das Spiel heute mal solo probiert. Ist gar nicht so einfach... 13 Geister haben mich ausgeknockt... Die Saubande...

  • Zitat

    Original von ode
    Ich könnte mir vorstellen, dass so was evtl. mal ans Goodie auf einer Messe vorkommt. Ich hoffe es zumindest. Habe das Spiel heute mal solo probiert. Ist gar nicht so einfach... 13 Geister haben mich ausgeknockt... Die Saubande...


    Danke für die Hinweise :-) ich habe die Karte gefunden


    http://blog.proludo.de/wp-cont…009/04/gs_bonus_chuck.pdf


    Mixo