Race for the Galaxy - Solospiel

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  • Hi liebe Leute,


    so langsam hab ich ein paar Strategien bei RftG schon ausprobiert und werde immer besser. Das ist besonders deshalb gut, weil der Robo im Solospiel doch sehr stark ist. Gleiches Problem hier wie bei Dominion: Seitdem ich das Spiel besser kenne gewinne ich ständig. Anfänger haben selten ne richtige Chance. Obwohl es nicht so schlimm ist wie bei Dominion, weil das Kartenglück viel stärker sein kann und eine Strategie allein deshalb scheitern kann, weil die Karten sie nicht hergeben.


    Nun hab ich ein paar Solospiele hinter mir und konnte anfangs noch ganz gut mithalten. Bis zum 3:3 war ich noch gut im Rennen. Jetzt heißt es nach 16 Spielen 4:12.


    Besonders stark ist offensichtlich die Startwelt Nummer 7 (Defekte Alienfabrik war das glaube ich). Wenn es ganz schlecht läuft fängt der Robo sofort an zu produzieren und zu verbrauchen. Heute war es so, dass wir beide erst 6 Karten auf dem Tisch hatten und schon waren die Siegpunkte weg.


    Ich bin nicht ganz schlüssig, was man gegen diese Strategie des Robos machen kann. Militär könnte klappen, hängt aber auch davon ab, wie schnell ich in die Puschen komme. Denn ich hab mir schon überlegt, dass entwickeln und siedeln das sein könnte, was der Produktionsstrategie des Robos den Wind aus den Segeln nehmen kann. Besonders, wenn man seinen Stapel schnell leer spielen kann. Denn jede eigene Verbrauchen-Aktion unterstützt den Robo ja nur! Oder sollte es mein Ziel sein, selber auch schnell an viele SP zu kommen?


    Hat jemand hier schon Erfahrungen diesbezüglich und Lust hier mit mir ein wenig über Strategien bei diesem faszinierenden Spiel zu quatschen?

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  • Ich selbst habe es bis jetzt noch überhaupt nicht spielen können, obwohl mich die Solopartie reizen würde.
    Ich selbst muß mir erst einmal eine besser übersicht über die Symbole etc bekommen, bis ich anfange.



    Nun zu deiner Frage:


    Eigentlich bestimmts du mit, was der Roboter bekommt. Somit kann man vielleicht durch eine andere Spielweise verhindern, das der Roboter sachen bekommt, die gut für ihn sind.


    Detailierter kann ich dir das jetzt natürlich noch nicht sagen, aber ich spiele gerne "destruktiv", wenn ich keine Chance zum Gewinnen habe.

  • Also Mitdiiskutieren kann ich nicht, da ich gegen diesen blöden Roboter immer verliere. Aber gespannt auf die Antworten der Gewinner bin ich natürlich auch...

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Hallo Ode,
    ich finde es schwierig, eine generelle Strategie zu formulieren, da die m.E. (und wie Du selbst schreibst) ja stark von Deiner eigenen Startwelt und -Hand geprägt ist.


    Eigentlich müßte der menschliche Spieler im Vorteil sein, weil ziemlich klar ist, welche Rolle bzw. Aktion der Robospieler jeweils wählen wird, wohingegen Du frei wählen kannst, was Deine Aktion sein soll (Entwickeln? Vielleicht sogar Handeln?).
    Ein Schlüssel zum Sieg könnte die Regel sein, daß ein Spieler die Eigenschaften seiner Karten nutzen muss, wenn er kann. Vielleicht kanns Du ihn, falls er auf Verbaruchen aus ist, zwingen, seine Rohstoffe vorher zu handeln?!?


    Andererseits - falls Deine Karten das zulassen - könnte auch die "Man muß mit den Wölfen heulen, nur lauter!"-Strategie richtig sein - also dieselbe Strategie wie der Robospieler spielen, nur besser... :-)


    Mein Bauchgefühl tendiert aber eher dazu, den Roboter Produzieren/Verbrauchen zu lassen, da einigermaßen mitzuhalten, und ihn dann z.B. mit Entwicklungen zu überholen.


    Nach langen Monaten des Zögerns habe ich das Spiel erst neulich erstanden (übrigens nicht zuletzt wegen der Schwärmereien hier, auch von Dir), aber die Erweiterung habe ich mir bislang verkniffen, kann also das Solospiel leider nicht üben.

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  • Ich hab mir die Erweiterung verkniffen, weil ich sie zu teuer fand und das englische Grundspiel habe und eigentlich umsatteln möchte.


    Also hört doch bitte allesamt auf mir vom Solospiel zu erzählen, das ist ja furchtbar hier!
    Ich werde noch ganz schwach... ;)

  • Es ist natürlich schwer, über etwas zu schreiben, was man noch nie gespielt hat, obwohl man es zuhause hat.


    Die Solovariante finde ich persönlich sehr gut, weil das ganze sehr gut durchdacht wurde und nicht einfach nur so auf die schnelle eine Variante gemacht wurde :)


    Zum Spiel direkt:


    Persönlich fühle ich mich mit den ganzen Symbolen überfordert, obwohl sie eigentlich alles gut ausdrücken (Aber weniger wäre fast besser gewesen ^^)


    Zur Erweiterung:
    Persönlcih finde ich sie auch recht teuer und ich hätte sie nicht gekauft, wenn nicht die Solopartie dabeigewesen wäre.

  • Zitat

    Original von Sternenfahrer


    Eigentlich müßte der menschliche Spieler im Vorteil sein, weil ziemlich klar ist, welche Rolle bzw. Aktion der Robospieler jeweils wählen wird, wohingegen Du frei wählen kannst, was Deine Aktion sein soll (Entwickeln? Vielleicht sogar Handeln?).
    Ein Schlüssel zum Sieg könnte die Regel sein, daß ein Spieler die Eigenschaften seiner Karten nutzen muss, wenn er kann. Vielleicht kanns Du ihn, falls er auf Verbaruchen aus ist, zwingen, seine Rohstoffe vorher zu handeln?!?


    Ja, mit anderen menschlichen Spielern mag das vielleicht klappen! Aber im Solospiel nicht möglich. Der Robo hat keine Güter und kriegt in der Verbrauchen-Phase immer einfach Siegpunkte und zwar entsprechend seines Wohlstandswertes. Der erhöht sich jedes Mal, wenn der Robo selber Produziert oder Verbraucht-Handelt. Die Strategie bei Welt 7 ist nun so ausgelegt, dass es wahrscheinlich ist, dass der Robo im wechsel Handelt (Siegpunkte) und Produziert (Erhöhung Wohlstand). Das hat gestern so 6 Runden gedauert und er hatte alle SP abgeräumt!!! Da war natürlich Würfelglück für Robo mit dabei, aber im Grunde funktioniert das so.


    Deshalb meine Frage, ob man was dagegen machen kann. Denn, wenn ich selber Verbrauche, kriegt der Robo auch immer Siegpunkte! Allerdings kann man damit rechnen, dass der Robo oft produziert und handelt, daher könnte man das in seine Strategie irgendwie einplanen.


    Sorry, Tyrfing. Eigentlich ist das Spiel ja total scheiße! Brauchst echt kein Geld für ausgeben... :aufgeb:

  • Zitat

    Original von ode
    Sorry, Tyrfing. Eigentlich ist das Spiel ja total scheiße! Brauchst echt kein Geld für ausgeben... :aufgeb:


    Das Spiel ist total genial, nur den Preis für die Erweiterung finde ich unverschämt!
    (wenige neue Karten, darunter einige (viele) Blankokarten,wenig Neues)


    Ist also etwas, was ich eigentlich nur kaufen würde, wenn ich der Meinung bin, dass es sich dennoch lohnt, was mangels möglichen Tests (Solospiele bringt keiner zu Spieleabenden mit) schlecht geht. Aber ich seh mich das Ding auch noch irgendwann besorgen, vielleicht gibts ja mal die kommenden Erweiterungen als Packet für einen angenehmeren Preis...

  • Zitat

    Original von ode
    Deshalb meine Frage, ob man was dagegen machen kann. Denn, wenn ich selber Verbrauche, kriegt der Robo auch immer Siegpunkte! Allerdings kann man damit rechnen, dass der Robo oft produziert und handelt, daher könnte man das in seine Strategie irgendwie einplanen.


    Das ist doch eigentlich wieder indirekt die Frage nach der Interaktion. Ich finde halt, das der Robo beim Solospiel einfach zu leicht an SP kommt. Da kann man tun was man will - vollkommen egal. Und das auch wegen der geringen Interaktion.

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  • Der kleine Robo-Scheißer soll meinen Sternenstaub fressen! :shoot:


    Gerade ausprobiert. Er wieder die 7er-Startwelt und ich wollte mir ne Welt aussuchen, die Militär ermöglicht. Habe mich für die Separtisten Kolonie entschieden. Mit den Anfängerkarten, die ja immer ein klein wenig Starthilfe geben. Draus geworden ist eine astreine Alienstrategie! Mit genug Auswahl dank einer weiteren Entwicklung und dem Alienforschungsinstitut hab ich Robi mal gezeigt, was ne Harke ist! Okay, ich hatte etwas Glück, dass er nicht so oft die doppelten SP gewürfelt hat. Aber selbst dann... Ergebnis: 55:38 für die Aliens! So kanns gehen!

  • Kann ich mir gerade nicht vorstellen, da das Solospiel auf dem erweiterten Zweierspiel basiert. Heißt: Zwei Karten pro Runde. Aber probieren geht über studieren. Ich versteh den Sinn nur nicht, wenn Interaktion gibt es ja eh wenig. Denke, ne erweiterte Zweierrunde ist fast noch interessanter als zu dritt zu spielen...

  • Stimmt.


    Und auch die kommende Erweiterung wird zwar Interaktion beinhalten, aber wohl nicht solotauglich sein.


    War nur so ein Gedanke, um auch mal zu 2. zu sehen, wie es sich wohl zu 3. spielt. Auch wenn die Interaktion gering ist, denke ich schon, dass sich die unterschiedliche Spieleranzahl bemerkbar macht.



    Spielst du eigentlich ausschließlich die Erweiterte 2-Spieler Regel?


    Wir haben das jetzt schon ein paar mal gespielt... ich bin am überlegen, ob wir die nächsten Male nicht doch wieder auf die "Normalregel": 1 Karte pro Spieler, zurück kommen. Mit 2 gemeinsam gespielten Karten kann man es sich ja doch (zu) gut richten.



    Wie dem auch sei: extrem feines Spiel. Hab ich schon lange nicht mehr erlebt, dass ich bei einem Spiel auch zwischen den Partien darüber nachdenke.

  • Wir spielen zu zweit immer mit zwei Karten. Da passiert dann einfach mehr. Im Mehrpersonenspiel hast du ja auch zwei bis drei Phasen. Das kommt zu zweit dann auch hin. Du hast nur mehr von den Boni. Der Unterschied ist, dass du mehr planen kannst, da ja zwei der kommenden Phasen für dich feststehen. Vielleicht kannst du dir ein System ausdenken, mit Hilfe des Solospielplans, dass eine weitere Aktion erwürfelt wird. Also, jeder eine Karte und eine weitere Aktion wird erwürfelt...

  • Zitat

    Original von Ehrenmitglied
    Klitzekleine OT Frage... wie gut kann/könnte man die Soloregel als 3. Mitspieler mißbrauchen?


    Wird nicht funktionieren, da du mit 2 Würfeln für beide Aktionen würfelst. Wenn du nun eine Dreierpartie drauß machen würdest, müsstest du dich vorher entscheiden, welchen Würfel (sie sind nicht gleich) du verwenden wolltest und damit hättest du an den Wahrscheinlichkeiten gedreht.
    Man könnte freilich probieren einfach einen neuen Würfel selbst auszuprobieren, aber da müsste man schn etwas austüfteln, wie das gut klappt.

  • Ja... ich hab mir gerade gedacht, als ich deine Antwort las, ob eine der beiden Aktionen die Primäre und die andere die Sekundäre sein könnte - so als Variante - und den Bonus hat man nur bei der primären Aktion.


    Oder so.


    Hm - würd schon wieder gerne spielen... jetzt! statt doof rumarbeiten hier....

  • Die Lösung beim Würfelwurf mit beiden Würfeln ist so einfach wie im Solospiel: Du nimmst die Phase, die am weitesten rechts liegt...

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  • Hi,


    anscheinend haben fast alle, die hier über das Solospiel reden, es noch nicht gespielt. Also ich hab mittlerweile ca. 70 Solo- und 100 normale Partien hinter mir und denke, es gibt einiges, was man beachten kann.


    Viel mehr als im Spiel gegen "echte" Gegner ist es hier wichtig, auf die Startwelt und dadurch die Spielweise des Gegners zu schauen.


    Beispiel Alte Erde: Die große Stärke dieser Welt ist, dass der Roboter nach kurzer Zeit auf Verbrauchen x2 wechselt. Schwachpunkt: Die Startwelthat wenig Geld- und Kartennachschub. Möglich sind hier - und bei anderen Welten mit ähnlichen Voraussetzungen (Bsp. ELC, DAF) zwei Strategien, abhängig von den Handkarten:


    1) Schneller Aufbau eines kleinen Produktionscycles (Z.B. mit eigener Startwelt ELC, DAF) und dann konsequentes Ausspielen desselben (heißt: Verbrauchen x2 und Produzieren). Schon bei 4 Siegpunkten pro Runde bist du in ca. 6 Runden durch (2 Runden zum Aufbau des Cycles, ca. 4 zum Trockenlaufen des VP-Pools). Mehr noch als im RL-Spiel ist hier Geschwindigkeit entscheidend; lange Spiele gewinnt aufgrund Würfelglücks und des Aufbaus der VP-Kapazität fast immer Rob. Übrigens: Wichtig, gleichzeitig Verbrauchen x2 UND Produzieren zu wählen, damit das "Sternchen" nur produziert. Sollte der Roboter entwickeln oder siedeln kann man "leechen" - keine Ahnung, wie das auf deutsch heißt.


    2) Da diese Startwelt(en) wenig Geld und Kartennachschub haben, kann sich auch die Strategie lohnen, viel zu entwickeln oder zu siedeln. Am besten dann das die ganze Zeit machen und dabei Welten spielen, die günstig sind und/oder Verbrauchen-Fähigkeiten haben. Entwicklungen vor allem, wenn sie Kartennachschub bescheren oder Rabatte gewähren. Vorteil: Nach relativ kurzer Zeit könnte der Nachziehstapel des Roboters leer sein. Zweiter Vorteil: Dadurch, dass Rob häufig fürs Siedeln/Entwickeln zahlen muss, wenn er sich auf Produzieren/Verbrauchen spezialisiert, hat er u.U. bald kein Geld mehr und kann an deinen Aktionen gar nicht teilhaben. Wichtig bei diesem Spiel: Mindestens ein, zwei 6-er-Entwicklungen auslegen oder viele hochwertige Militärs um glückliche Würfelwürfe von Rob, die fast immer mit dabei sind, zu kompensieren. Und da sieht man auch schon, für welche Startwelten sich diese Strategie am Besten eignet: Militärische (Speziell EE, NS)!


    Das mal als grober erster Überblick von meiner Seite, wenn ich gleich Zeit habe, schreibe ich noch ein bißchen was über andere.


    P.S. Die Strategie egal ist mMn wenn man gegen die Uralte Rasse spielt. Diese Karte scheint mir deutlich schwächer zu sein als andere. Man gewinnt fast immer. Sehr gut sind hier aber eigene Trades zu spielen, da Rob ohnehin fast immer bei vollem Geldbeutel steht und so nicht extra profitiert.


    Liebe Grüße bis hierher


    Jon

  • Was macht man denn bei deiner "Geschwindigkeit ist alles"-Taktik, wenn man mal ne Runde lang die völlig falschen Karten ausspielt? Das Dumme an der Sache mit den Strategien ist ja im Solospiel oft, dass man sie zu langsam umsetzen kann. So hab ich das in meinen 30 bis 40 Solospielen bisher erlebt. Wenn alles glatt läuft kann man den Robo auch in deutlich längeren Partien abschießen. Trotzdem sind deine Ausführungen sehr interessant. Die Sache, das Sternchen auszukontern hab ich noch nicht bedacht. Frage mich gerade, ob es sich lohnt, dafür ne Aktion zu ofpern. Gerade, wenns schnell gehen soll.


    Ich hab aber auch die Erfahrung gemacht, dass schnelle Spiele, meist mit Militär im Rücken, die erfolgreichsten sind. Am meisten Spaß macht mir meist eine fette Alienstrategie. Leider ist die DEFEKTE ALIEN FABRIK auch sehr schwer zu bezwingen...


    Würde mich freuen, wenn ich noch mehr über das Solospiel von dir lesen könnte!

  • Hi,


    ich hatte gerade eine lange Antwort auch mit Spielen gegen Militärs geschrieben, aber da ungefähr eine Stunde zwischen Anmelden und Abschicken vergangen war, war ich wohl wieder ausgeloggt und meine Antwort weg.


    Sowas ärgert einen. Mal schaun, ob ich das nochmal alles aufschreibe, aber für längere Texte ist bei diesen kurzen Intervallen kaum Zeit. :stop:

  • Hallo JontheDon,


    längere Texte am besten im Editor vorschreiben und dann reinkopieren. Ja, die Sessionlänge ist glaube ich 1 Stunde - ich schaue noch einmal - Moment - 1.800 Sekunden - rechne, rechne... 30 Minuten ist eine Session. Nach 30 Minuten Inaktivität endet die Session. Ich habe es jetzt mal auf 3.600 Sekunden hochgesetzt - rechne, rechne - das sind dann wohl 60 Minuten, bzw. 1 Stunde, bzw. 1/8760 Jahr. Das müsste eigentlich auch für längere Texte reichen, wenn man sie denn unbedingt online schreiben möchte.


    Sorry für die Doppelarbeit...


    Liebe Grüße
    Sankt Peter

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  • Tja, das weiß ich auch nicht. Ich habe manchmal mit instabilen UMTS Verbindungen in der Pampas das Problem, daß beim Abschicken des Posts die Verbindung einbricht und mein Text verloren ist (beiß in die Tischkante). Wiedergefunden habe ich den anschließend leider nie...

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  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Tja, das weiß ich auch nicht. Ich habe manchmal mit instabilen UMTS Verbindungen in der Pampas das Problem, daß beim Abschicken des Posts die Verbindung einbricht und mein Text verloren ist (beiß in die Tischkante). Wiedergefunden habe ich den anschließend leider nie...


    Ich benütze jedes Mal, bevor ich ein Posting los schicke, die copy Funktion.
    Dann habe ich meinen Text noch, wenn die Verbindung je abbrechen sollte.


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

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  • Bei längeren Beiträgen habe ich mir in ALLEN Foren angewöhnt, mit Strg + A und Strg + C den kompletten Text in den Zwischenspeicher zu kopieren, bevor ich "Absenden" klicke, weil mir das schon oft und schon überall passiert ist...
    Geht schnell, ist nicht so aufwendig wie in einem externen Editor zu schreiben und schont Gebiß und Tischkante! :-)

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  • Zitat

    Original von Sternenfahrer
    Bei längeren Beiträgen habe ich mir in ALLEN Foren angewöhnt, mit Strg + A und Strg + C den kompletten Text in den Zwischenspeicher zu kopieren, bevor ich "Absenden" klicke, weil mir das schon oft und schon überall passiert ist...


    Ohja!
    Und wenn ich es mal wieder vergessen habe, dauert es meist nicht allzulange bis Murphys Gesetz zuschlägt und mich bei einem besonders langem Beitrag daran erinnert, dass ich mir das wieder angewöhnen sollte.