Merkbare/offene Information

  • Wie handhabt ihr Spiele in denen die Spieler fähig sind/wären sich zu merken wieviel/welche Geld/Würfel/Siegpunkte der Gegner angesammelt hat ,die Regeln aber vorschreiben das man sie hinter Sichtschirmen oder verdeckt vor sich sammelt?


    Ich bin in letzter Zeit nämlich dazu übergegangen möglichst jedes Spiel mit merkbarer/offener Information zu Spielen.


    Spiele auf die ich das Prinzip schon (teilweise) angewendet habe: Funkenschlag ,Sechsstädtebund,Ys!
    Spiele bei denen ich gespannt auf die Auswirkungen wäre,weil ich befürchte das offene Information die Spiele kaputt oder zu AP lastig machen würden: Euphrat und Tigris, Keythedral, Reef Encounter,....


    Meinungen ,Erfahrungen und Tipps sind sehr erwünscht!!!


    Es geht mir hierbei nicht um Karten oder ähnliche Dinge die ich verdeckt ziehe und die sich meine Gegner daher nicht merken könnten oder den durchs verdeckt ziehen hervorgerufenen glücksfaktor!!!!

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  • Ich bin auch kein Freund von SIchtschirmen und freue mich immer wenn Spiele ohne dieses Krampf auskommen. Im allgemeinen spielen wir aber dennoch nach Regeln. Was natürlich umgekehrt heißt dass ich Spiele ohne Sichtschirm klar bevorzuge. Einzige Ausnahme: Himalaya. Das finde ich trotz Sichtschirm klasse auch wenn in jedem Spiel das blöde Ding mindestens 1mal umfällt.

    heffernan
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    We have to wear these shorts !
    It's an offical company issue !!!

    Einmal editiert, zuletzt von heffernan ()

  • Stimme Euch beiden zu: Sichtschrime sind z.T. recht lästig und könnten durch ausreichend "Merkfähigkeit" einzelner Spieler sogar kontraproduktiov werden. Außerdem verleiten sie zum Schummeln und fliegen meist im entscheidenden Augenblick um.... :-)


    Andererseits können mE einige Spiele nicht auf diese Papp-Steller verzichten, da sie sonst nicht funktionieren würden (die leichte Ungewissheit ist ein zentrales Element) - neben den Beispielen von Stonie - z.B. noch Filou, Drachengold, It's Alive...


    Ich hätte auch ein BeiSpiel, bei welchem von Haus aus keine Sichtschrime dabei sind, das aber durch deren Einsatz an Spannung gewinnt: Bohnanza (und Ableger). Bei solchen Spielen wird während des Spiels durch die Höhe der einzelnen Ablagestapel zu schnell der Sieger offensichtlich. Durch verstecktes Ablegen hinter (selbstgebastelten) Sichtschrimen bleibt die Spannung dagegen bis zum Ende erhalten...


    Grüße, Tom13

  • Zitat

    Original von Tom13
    ... Außerdem verleiten sie zum Schummeln und fliegen meist im entscheidenden Augenblick um.... :-)


    Bei euch wird geschummelt?!?!?!? 8o


    Das ist ja ungeheuerlich :tomate:

    heffernan
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    Einmal editiert, zuletzt von heffernan ()

  • Zitat

    Original von Stonie
    Wie handhabt ihr Spiele in denen die Spieler fähig sind/wären sich zu merken wieviel/welche Geld/Würfel/Siegpunkte der Gegner angesammelt hat ,die Regeln aber vorschreiben das man sie hinter Sichtschirmen oder verdeckt vor sich sammelt?


    Wie soll man das schon Handhaben? - So wie es in der Regel steht.


    Zitat

    Ich bin in letzter Zeit nämlich dazu übergegangen möglichst jedes Spiel mit merkbarer/offener Information zu Spielen.


    Wieso? - Halte ich für Kontraproduktiv. Wer bei FUnkenschlag nachhält wer wieviel Geld hat, und daraus einen Vorteil zieht, der hat sich ihn auch verdient. Ich sehe die intention nicht sowas zu tun. Ich bin überzeugt das kein Spiel davon besser wird - die Spieldauer werden tendenziell wohl länger uhne dass das Spiel an Spielreiz gewinnt (es verliert imo sogar).


    Kurzum: Ich halte davon garnix und halte es für grossen blödsinn. Wer sich Sachen merkt hat halt in manchen Spielen vorteile. z.B. fände ich das bei Memory ziemlich witzlos. Oder bei Skat mit offenen Stichstapeln zu spielen.


    Ich habe nichts gegen gegen verdeckte Elemente und habe auch noch nicht die erfahrung gemacht das es Probleme mit Sichtschirmen o.ä. gibt.
    Wer den anderen Mitspielern nicht gönnt das sie einen Vorteil haben, WEIL sie sich die Sachen gemerkt haben (und man selber hat es nicht gemacht), der hat imo sowieso ein ganz anderes Problem.


    Atti

  • Es geht mir nicht darum jemanden etwas nicht zu gönnen ,eher darum das ich als meist erfahrester Spieler am tisch nicht noch mehr vorteile daraus ziehen kann ,weil ich mich nicht mehr so stark konzentrieren muss und daher mich mehr aus merken konzetrieren kann oder das spiel durch merkversuche/herantasten/diskussionen über führende unnötig in die länge gezogen wird , einfaches beispiel funkenschlag ,wenn ich weiss wieviel geld meine gegner haben kann ich sie einfach ausbieten ,sonst muss ich mich mühsam nach oben arbeiten .
    außerdem möchte ich mich beim spielen vollkommen aufs spielen konzentrieren und mich nicht damit plagen müssen mir das geld bzw die würfel meiner gegner zu merken.

  • Zitat

    Original von Stonie
    außerdem möchte ich mich beim spielen vollkommen aufs spielen konzentrieren und mich nicht damit plagen müssen mir das geld bzw die würfel meiner gegner zu merken.


    Ich glaube Attila meint, daß aber genau das zu dem Spiel/ Spielen dazugehört...

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Hiho,


    Wenn dich es stört das du dir alles Merkst und es dich ablenkt, dann lasse es doch bleiben. Bringt oft sowieso nix. (z.B. bei Funkenschlag bringt es wirklich kaum bis garnix).
    Wichtig ist, das die Leute nicht das Spiel absichtlich verzögern damit sie mehr Zeit haben sie das zu merken. Ich für meinen Teil würde dann das Spiel abbrechen und was anderes machen - dafür ist mir meine Freizeit echt zu schade.
    Für mich gehört das einfach zu Spiel dazu - von daher zählt das Argument "ich will mich auf das Spiel konzentrieren" nicht - wenn es so wichtig für dich ist zu wissen wer wie viel Geld hat, dann gehört es offensichtlich doch zum Spiel. Da kannst du doch nicht sagen "ich will mich aber auf's Spiel konzentrieren". :-)


    Atti


    Edit: St. Peter war schneller! :-)

  • Ich finde es immer ärgerlich, wenn man Spiele zu zweit spielt und es nachzählbare Informationen gibt. So ist die Anzahl im Vorrat befindlicher Rohstoffe beim 2er von KEY HARVEST das Einzige, was mich an dem sonst absolut genialen Spiel stört. Ich zähle so was nicht nach, weil ich spielen will. Aber meine Frau schon, wenn sie ein Plättchen (beosnders zum Schluß) auf jeden Fall haben will...


    Bei SILBERZWERG war das auch so, was das Spiel aber unspielbar machte (zumindest zu zweit). Ist schon ein paar Jahre her, ich kann mich nur erinnern, dass es darum ging Aufträge zu erfüllen, die offen lagen und man konnte die Edelsteinsorten abzählen...

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  • Hiho,


    Also bei solchen Sache kann man imo wirklich direkt offen Spielen. Ich meine man muss sich ja nichts merken. Wenn ein simpler Blick auf den Vorrat reicht um herrauszufinden was der andere hat, dann kann man es wirklich weglassen. Aber andererseits ist es dann auch wieso so simpel das es echt wurst ist ob man so oder so spielt.


    Atti

  • Zitat

    Original von Stonie
    Es geht mir nicht darum jemanden etwas nicht zu gönnen ,eher darum das ich als meist erfahrester Spieler am tisch nicht noch mehr vorteile daraus ziehen kann ,weil ich mich nicht mehr so stark konzentrieren muss und daher mich mehr aus merken konzetrieren kann oder das spiel durch merkversuche/herantasten/diskussionen über führende unnötig in die länge gezogen wird , einfaches beispiel funkenschlag ,wenn ich weiss wieviel geld meine gegner haben kann ich sie einfach ausbieten ,sonst muss ich mich mühsam nach oben arbeiten .
    außerdem möchte ich mich beim spielen vollkommen aufs spielen konzentrieren und mich nicht damit plagen müssen mir das geld bzw die würfel meiner gegner zu merken.



    Wieso mühsam nach oben arbeiten? Das Kraftwerk hat einen Preis den Du zu zahlen bereit bist und genau den bietest Du. So machen es übrigens auch die Leute die das Geld der Mitspieler nachhalten. Es macht keinen Sinn ein Kraftwerk nur dem Gegner wegzunehmen, wenn es nicht in den eigenen Gameplan passt.....

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Ja, aber das ist ja das eBay-Prinzip: Das Zweithöchste Gebot sollte entscheiden, nicht das höchste.


    Also, Spieler A würde 34 für das Kraftwerk bieten, Spieler B hat aber nur 29. Im Interesse von Spieler A ist da das Gebot von 30. Also wird er 15 bieten, der andere 16 usw. usf. bis sie dann bei 30 ankommen, und das hätte man auch schneller haben können.


    Allerdings kommt es trotzdem zum Bieterwettstreit, da man ja schon manchmal deswegen mitbietet, um den Preis zu treiben, damit der andere das Kraftwerk nicht "geschenkt" bekommt.



    Zum Thema:
    Ich persönlich bin auch eher ein intuitiver Spieler, der höchstens manchmal schätzungweise überlegt, wieviel wovon noch da ist. Deswegen mag ich spiele mit Merk-Komponente eigentlich auch nicht (ich spiele z.B. auch nicht gerne Skat).
    Also, meine Lösung ist, daß ich viele Spiele mit "geheimen" Informationen einfach vermeide.
    Heutzutage machen sich Spieler ja auch Notizen oder plotten Geldfüsse usw. in ihrem iPhone mit (oder in einem PDA mit Excel), da ist das auch eher eine Frage des Aufwands als der Begabung.


    Mir fällt noch INTRIGE ein, das Spiele liebe ich, aber es wäre völlig witzlos, wenn alle wüßten, wer gerade wieviel Geld hat.

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  • Zitat

    Heutzutage machen sich Spieler ja auch Notizen oder plotten Geldfüsse usw. in ihrem iPhone mit (oder in einem PDA mit Excel), da ist das auch eher eine Frage des Aufwands als der Begabung.


    Da würde ich aber einfach aufstehen und gehen. Ich glaub da würd' ich nicht mal was zu sagen.


    Atti

  • Zitat

    Original von Attila
    Da würde ich aber einfach aufstehen und gehen. Ich glaub da würd' ich nicht mal was zu sagen.


    Atti


    Um Dein EEE-PC zu holen? :-)


    Also ich surfe während des Spiels manchmal bei bgg nach Strategietipps oder rufe jemanden heimlich an, wenn ich auf Toilette bin und frage nach Tipps in der konkreten Situation. Ich finde das aber normal. Das machen doch alle - oder?

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  • Einfach 0190-SPIELTIPPS wählen und für 99cent/min bekommt man die richtige Spielstrategie in allen Lebenslagen ... ;-)

    "Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world.", The Second Coming by W. B. Yeats

  • Zitat


    Um Dein EEE-PC zu holen? :-)


    :-) ... welchen von den beiden? :-)


    Ich bin ja auch jemand der immer min. einen Palm und ein GPS in der Tasche hat. Aber wenn ich mich besch**ssen will, dann kann ich das auch alleine.


    Atti

  • Meine Beispiele waren sicher extrem. Attilas Reaktion aber auch.


    Wie steht's mit einem Taschenrechner? Nicht jedem liegt das Kopfrechnen, und in manchen Spielen ist es wichtig, um zwei mögliche Aktionen und den resultierenden Gewinn an Siegpunkten abzuwägen.
    Ist das auch ein unerlaubtes Hilfsmittel?

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  • Zitat

    Meine Beispiele waren sicher extrem. Attilas Reaktion aber auch.


    Ich würd' WIRKLICH aufstehen! - Hab ich zwar noch nicht oft gemacht, aber für sowas albernes ist meine Zeit mir dann doch zu schade!


    Zitat

    Wie steht's mit einem Taschenrechner? Nicht jedem liegt das Kopfrechnen, und in manchen Spielen ist es wichtig, um zwei mögliche Aktionen und den resultierenden Gewinn an Siegpunkten abzuwägen.
    Ist das auch ein unerlaubtes Hilfsmittel?


    Das ist mir zum glück noch nicht untergekommen.


    Atti

  • Zitat

    Original von Attila
    Ich würd' WIRKLICH aufstehen! - Hab ich zwar noch nicht oft gemacht, aber für sowas albernes ist meine Zeit mir dann doch zu schade!


    Super... Kopfkino... ich weiß zwar nicht wie Attila aussieht - aber das wortlose Aufstehen und Gehen ist echt cool - die Blicke der Mitspieler sind bestimmt unbezahlbar...

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    Meine Spiele: Klick mich

  • Zitat

    Original von Sankt Peter


    Super... Kopfkino... ich weiß zwar nicht wie Attila aussieht - aber das wortlose Aufstehen und Gehen ist echt cool - die Blicke der Mitspieler sind bestimmt unbezahlbar...


    Vieleicht vorher noch ein kurzer Blick auf die Uhr. Kurz überlegen. Und dann mit dem Kommentar "Ich muss weg" aufstehen und gehen. :-)


    Atti

  • Zitat

    Original von Sternenfahrer
    Wie steht's mit einem Taschenrechner?


    Ich schätze den Taschenrechner in der BSW zu Funkenschlag schon sehr - habe am Tisch aber bislang noch nie einen benutzt (und in der Regel spielt er auch nur in den letzten Zügen eine Rolle, wenn es darum geht: Brauche 4 Städte mit 132 Geld, ist es möglich?)

  • Hallo,


    ich finde siegen zu wollen ist ja gut und schön, aber man sollte es nicht übertreiben. Ich kann Attila da nur zustimmen, obwohl ich nicht wüste ob ich gehen oder mich kaputtlachen würde. Manchmal macht man einen guten Zug und manchmal holt man nicht das Optimum an Siegpunkten heraus. Bis jetzt hat sich die Welt noch immer weitergedreht, egal welchen Platz ich belegt habe. Stundenlanges Überlgen und Zugoptimieren, Benutzung von elektrischen Hilfmittel, ausprobieren von allen möglichen und unmöglichen Strategien auf BSW. Bei solchen Spielweisen kann ich einen Mitspieler einfach nicht mehr ernst nehmen. Wenn ich meine Zeit mit Leuten verbringen möchte die mit allen Mitteln siegen wollen, kann ich auch im Büro bleiben.
    Manche Spieler können sich das verdeckte Material merken und andere nicht, genau wie manche ein Matt in drei Zügen erkennen und andere nicht. Na und. Deshalb mit offenem Material und ohne Schachmatt spielen?
    Da fallen mir noch zwei Zitate ein:


    “Der Spieler sollte immer dafür sorgen, seinen Gegner so erschöpft und angeschlagen wie möglich an das Schachbrett zu zerren. Denn in einer solchen Verfassung wird ihn die Vorstellungskraft anstrengen, und er wird Fehler begehen.”
    (Ruy López de Segura: “Das Buch der freien Erfindung und die Kunst des Schachspieles”, aus dem Jahr 1561.)


    “…Sollte man an einem klaren und sonnigen Tag spielen, dann ist dafür Sorge zu tragen, dass dem Gegner die Sonne ins Gesicht fällt, um ihn zu blenden; wenn es dunkel ist und man im Licht der Kohlenglut spielt, dann sollte er es auf der rechten Seite haben: denn es stört in seinen Augen und die über das Schachbrett führende rechte Hand verursacht Schatten, so dass er nicht genau sieht, wohin er die Figuren stellen soll.”
    (Ruy López “Das Buch der freien Erfindung…”)


    Gruß


    Marcus

  • Ich finde Eure Reaktionen bemerkenswert. Für mich persönlich ist es durchaus legitim, ein Spiel, das man spielt, auch gewinnen zu wollen - vielleicht ist man selbst nicht so ehrgeizig wie andere, aber wenn andere das sind, warum nicht?!?


    Meiner Erfahrung nach macht eher die "Ach, ich weiß auch nicht, ich mach jetzt mal das, ist ja nur ein Spiel"-Einstellung den Spielspaß kaputt.


    Dazu gehört z.B. auch die erratische Verteilung der Zahlenplättchen bei SvC (vielen Leuten ist es zu anstrengend, die der Reihenfolge nach auszulegen). Dann werden willkürlich Dörfer aufgestellt und an die Spieler die Farben verteilt.
    Und wenn man dann anmerkt, daß man vielleicht nicht so viel Spaß wie die anderen haben wird, weil man ein Dorf besitzt, das an 2, 12 und 11 angrenzt, dann wird man mit einem "Na, nun sei mal nicht so! Du willst wohl unbedingt gewinnen, was?" abgefertigt...


    Das ist ein Grund für MICH, nicht mehr mit diesen Leuten zu spielen. :box:

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Hiho,


    Das ist das andere extrem. Bei den Klingonen würden sowohl die einen wie auch die anderen einen unehrenhaften Tot erleiden.


    Atti

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