Indonesia oder Planet Steam?

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  • Moin!


    Auf der Suche nach einem guten Wirtschaftsspiel stoße ich immer wieder auf Indonesia und auch Planet Steam. Beide Spiele kosten über 55 Euro, was für mich schon das Hochpreissegment darstellt, wo ich mir keinen Fehlkauf mehr leisten will.



    Daher würde ich gerne mal Eure Einschätzungen/Beurteilungen zu diesen beiden Spielen hören. Mich interessiert besonders:


    + Spielbarkeit zu zweit


    + Materialqualität

    • Geht Indonesia über Laserdruckerqualität hinaus?


    • Halten die Tankteile in Planet Steam in der 2. Auflage zusammen oder fallen sie wieder auseinander, wie ich irgendwo gelesen habe?



    + Ist Indonesia wirklich so fummelig und unübersichtlich?


    + Welches ist für Euch das "bessere" (rein subjektiv) Spiel, vom Anspruch, Ablauf, Spannungsbogen her? Auch im Hinblick darauf, dass ich es (überwiegend nur) zu zweit spielen werde.



    Danke schon mal für Eure Antworten.



    Grüsse,
    Thomas

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  • Ich kann nur zu den tankteilen was sagen. Auch die Tankteile der ersten Auflage halten zusammen wie sie sollen, ich hab noch nichts gegenteiliges gelesen.


    Gruß


    Klaus

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Habs gerade nochmal gelesen. In der Rezension auf Hall9000.de wird das Ausbauen der Tanks als "feinmotorische Aktivität" beschrieben und weiter heißt es: "... und fast immer halten die Ausbauteile nicht in den vorgesehenen Aussparungen der Kugeln."


    Vielleicht ist der Rezensent aber auch nur Grobmotoriker. :-)



    Grüsse,
    Thomas

  • Hiho,


    Also:


    Indonesia ist definitiv das bessere Spiel. Allerdings auch das anspruchvollere.
    An der qualität von Indonesia habe ich nix auszusetzen. Die Karte ist von der Optik genial und auch ein richtig mountet Plan. Ich wüsste keinen Laserdrucker der so ein Durckbild hat, das ganze auf Karton aufzieht und faltet.
    Planet Steam hat da von der Verarbeitung nicht so eine gute Qualität.


    Dafür spielt sich PS lockerer. Und dauert nicht ganz so lange.


    PS ist für mich nicht wirklich ein Wirtschaftsspiel, Indonesia allerdings sehr wohl.


    Zum "Fummelig und unübersichtlich" - naja, der Plan von Indonesia wird teilweise schon voll, aber die im Peep/Rezi von StPeter angesprochenen unübersichtlichkeit speziell in den letzten runden, kann man dadurch wahren das man


    a) auf die Schiffe die Münzen legt die man an diese Bezahlt (so weiss man welches schiff schon benutzt wurde und wie oft)


    b) die gelieferte Sachen an den Zielstädten liegen lässt.


    Ist man durch, wird das Geld eingesammelt und die Zielstädte wieder freigeräumt.


    Dann gibt es auch keine Probleme und Verwirrungen.


    Atti

  • Ich sehe es wie Attila, INDONESIA ist anspruchsvoller (und aus meiner Sicht auch "besser", aber das ist natürlich sehr individuell).
    Vielleicht hat man bei PS dafür das Gefühl, mehr für sein Geld zu bekommen (Materialschlacht). Aber PS fühlt sich für mich etwas abstrakter an, die Thematik ist nicht ganz so gut integriert, weswegen Attila wahrscheinlich auch sagt, es sei kein Wirtschaftsspiel.

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  • Bei Indonesia fusionieren Gesellschaften. Je mehr Spieler mitspielen, desto mehr Fusions-Konstellationen zwischen den Spielern gibt es. Bei zwei Spielern kommt das Fremd-Fusionieren nicht zum Zuge. Zum Kennenlernen der Regeln deshalb ok in Zweierrunde, ich würde es bevozugt in grösserer Runde spielen.


    Bei Planet Steam agieren die Spieler auf dem Markt und bauen auf den Plan, der bei zwei Spielern aber verkleinert wird. Bis Du zum Zug kommst, ändert sich also nicht zu viel auf dem Markt, ist also weniger chaotischer aber auch weniger dynamischer. Ist eben ein anderes Spielgefühl, wobei das Spiel besser auf zwei Spieler abgestimmt ist als Indonesia, weil es eben eigene Regeln und Ausgangssituationen für die unterschiedliche Spieleranzahl hat.


    Indonesia sieht toll aus, durch die verschnörkelte Schrift aber unübersichtlich. Zudem muss man im Laufe der Partie Formen und teils Farben von Schiffen kombinieren für eine Gesellschaft. Ein Beutel Schiffe aus Siedler von Catan bringen da Abhilfe, wenn man es homogen haben will.


    Bei Planet Steam will mal ein Tankanbau nicht halten, dann nimmt man einfach eine andere Anbau-Ausfräsung des Tanks und gut ist. Zittrige und ungeduldige Grobmotoriker haben eh bei fast allen Brettspielen so ihre Probleme. Wenn das das einzige Argument gegen den Kauf sein sollte, muss man schlicht selbst wissen, wie man damit umgeht.


    Mein Fazit: Wenn Du überwiegend nur zu Zweit spielst, dann verpasst Du mit Indonesia ein wirklich gutes Wirtschaftsspiel. Bei Planet Steam geht auch einiges vom Konkurrenzdruck in den Versteigerungen und der Marktdynamik verloren. Zu Zweit würde ich andere Spiele bevorzugen, die dann auch für zwei Spieler ausgelegt sind.


    Cu/Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Dazu kann ich auch meinen Senf loswerden!!!


    INDONESIA ist ein wirklich tolles Spiel! Auch die wunderschöne Gestaltung hat mich damals sehr begeistert. Es hat die Aufnahme in meine TOP5 aus dem Thread über Cover von Klemens nur knapp nicht geschafft. Hätte auch das Spielbrett gegolten, es wäre drin gewesen! Leider bin ich nicht über ein paar Zweierpartien rausgekommen, daher kann ich nicht sagen, wie sich der tolle Mechanismus mit den Fusionen im Mehrpersonenspiel auswirkt. Zu zweit hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Unüberischtlich ist es, definitiv. Dazu trägt auch etwas das zu knapp bemessene Spielmaterial bei. Besonders die verschiedenen Formen der Schiffe in gleicher Farbe haben uns damals schwer zu schaffen gemacht. Dazu kommt ein Muss zu aufwendigen Rechnereien, besonders in den letzten Runden. Das finde ich aber erträglich, weil es hier nur um das Feststellen von einem Wert geht, nicht darum einzuschätzen und zu optimieren...


    ...denn das kann (!!!) PLANET STEAM das Rückgrad brechen. Der vertrackte, sehr reizvolle Marktmeachnismus lädt gerade zu dazu ein sich nen kleinen Rechner neben die Auslage zu legen, damit man alle Möglichkeiten berechnen kann. Was hat das für Auswirkungen auf den Preis und die Kauf- und Verkaufsmöglichkeiten meiner Mitspieler? Und wenn ich einen mehr kaufe? Kann ich mir dann nächste Runde dies und jenes noch Leisten? Trotz alle dem waren meine beiden Dreierrunden von PLANET STEAM bisher absolut faszinierend und das Spiel hat mich wirklich überzeugt. Zu zweit kann ich mir das auch sehr gut vorstellen! Das Material sucht seinesgleichen! Die Gestaltung von Czarne bei diesem Spiel finde ich überaus gelungen. Was ich nicht häufig bei ihm sagen kann.


    Ich wüßte jetzt auch nicht, was ich nehmen würde, wenn ich mich entscheiden müsste. Wahrscheinlich PLANET STEAM, denn INDONESIA mochte meine Frau nicht, weshalb ich es wieder verkauft habe. Der tolle Fusionsmechanismus von INDONESIA würde mich wahrscheinlich spiemechanisch zu diesem Spiel tendieren lassen...

  • Zitat

    Original von ravn
    Zu Zweit würde ich andere Spiele bevorzugen, die dann auch für zwei Spieler ausgelegt sind.


    Cu/Ralf


    Bei beiden Spielen steht auf der Schachtel, dass sie ab zwei Spielern sind. Bei INDONESIA weiß ich, dass es gut klappt. Kann natürlich sein, dass die Auktionen bei mehr Spielern interessanter sind.


    Was meinst du denn für Alternativen zu den beiden Spielen, die zu zweit gut funktionieren?

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  • Hallo !


    grundsätzlich glaube ich, dass es besser ist beide Spiele mit mehr als 2 Spielern zu spielen.
    Beides sind hervorragende Spiele, wobei Indonesia auf alle Fälle die Nase im direkten Vergleich vorne hat.
    Mit Sicherheit eines der besten Witschaftsspiele der letzten Jahre.


    Was mich aber bei Indonesia tierisch nervt, ist das Spielbrett: Farbgebung, Schrifart, Abgrenzung der Gebiete, für mich (subjektives Empfinden !!) eins der fürchterlichsten Spielbretter, das ich kenne. Bin ganz überrascht, das hier soviele positive Kommentare zum Spielbrett abgegeben wurden.


    Aber wie gesagt das Spiel ist toll !


    doug11

  • Zitat

    Original von ode
    Was meinst du denn für Alternativen zu den beiden Spielen, die zu zweit gut funktionieren?


    Im Bereich Wirtschafts-Warenstrom-Simulationen (wenn man die denn so nennen kann) in der Komplexität eines Indonesia oder Planet Steam fällt mir spontan kein Spiel ein, was auch zu Zweit bestens funktioniert.


    Klar kann man viele 3 bis X Personenspiele auch zu Zweit spielen, nur geht damit der komplette Bereich von Mitspielerinteraktion fern des direkten Konkurrenten über Bord. Versteigerungen, Verhandlungen, Bündnisse, Mehrheiten bieten bei grösserer Spielerzahl schlicht mehr Möglichkeiten. Bei Wirtschafs-Warenstrom-Spielen kommt dazu, dass die Dynamik des Marktes meist von den Aktionen der Spieler ausgeht und wenn man da nur einen Gegenspieler hat, kann sich nicht viel bewegen.


    Deshalb in Zweierrunde auf andere Spielegenres ausweichen, die speziell für 2 Spieler konzipiert sind und nicht nur wo sich der Verlag dachte "ach, schreiben wir mal 2 bis X drauf, verkauft sich dann besser". Aber Planet Steam hat ja spezielle 2 (und 3 und 4 und 5)-Spieler-Regeln, während Indonesia eben ab 2 Spieler spielbar ist...

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

    Einmal editiert, zuletzt von ravn ()

  • Indonesia ist klar das bessere Spiel. Der Plan ist sicher gewöhnugsbedürftig und mehr Schiffe hätten auch im Karton sein dürfen.

    Allerdings ist die Einstiegshürde höher und das Spiel dauert auch länger. Im Prinzip würde ich zu beiden Spielen raten. Wenns nur ein Spiel sein soll ( darf ) würde ich Indonesia den Vorzug geben.


    Tritop


  • Das hab ich mnir gedacht. Davon mal ganz abgesehen, dass ich dir nicht ans Bein flicken will, ist dein Argument aus deinem Fazit weiter oben nämlich sinnfrei...


    Das ist ja auch das Problem, was ich als "Ständig-zu-zweit-Spieler" habe. Wenn man solche komplexen Spiele spielen will, dann muss man nehmen, was es gibt. Und wenn man so ein tolles Spiel wie PLANET STEAM spielen will, dann muss man sich damit begnügen, dass das Spiel nicht so viel Reiz bietet, wie es in größeren Runden der Fall ist, aber trotzdem Spaß macht! Natürlich ist Puerto Rico zu zweit nicht so spannend wie zu viert oder fünft. Aber muss ich deshalb ein anderes Spiel spielen? Ich will doch gerne ein so tolles Spiel wie Puerto Rico! Wieso soll ich da lieber was anderes nehmen, was dann halt zu zweit besser austariert ist oder funktioniert? Ich will das andere Spiel doch gar nicht spielen!!! Das ist doch auch gar nicht so gut! Da macht PR zu zweit ja mehr Spaß...


    Das ist ein Grundsatzproblem und ich hab deine Aussage mal eben genommen um darauf hinzuweisen. Und es ist bei allen Spielen so. Spielbar zu zweit, aber interessanter, wenn mehr mitspielen...


    Und wo sind denn die Alternativen?


    Brass? Gleiches Problem... Umdrehmechanismus entfaltet seine wahre Pracht erst ab 3 Spielern...


    Funkenschlag? Funktioniert ganz toll zu zweit. Ist aber weitaus interessanter mit mehr...


    Automobile? Ist gar nicht geplant für zwei. Soll aber spielbar sein. Aber funkionieren dann auch die Mechanismen gut? Ich habs noch nicht ausprobiert...


    Le Havre? Ahh... Da haben wir ein komplexes Wirtschaftsspiel, dass mit zwei sogar noch besser ist als mit mehr Spielern... Endlich! HIT!!!


    Was gibts noch?


    Age of Steam/Steam? Soll Karten für zwei geben, die gut sind. Ist aber fast kein Wirtschaftsspiel... Eher ein Transportspiel. Kann man sich streiten...


    Wat is mit den 18xx-Spielen? Kann man die gut zu zweit spielen? Ich kenn da nix von...


    Container! Was ist damit? Ist glaub ich ab 3, oder? Ist das gut? Habe eher mittelmäßiges bisher gehört/gelesen.


    Rotterdam! Das Glücks- und Ärgerspiel wird mit der Erweiterung Master of Trades zu nem ganz annehmlichen Wirtschaftsspiel. Allerdings nicht ansatzweise so komplex wie bisher genannte Spiele. Zudem hatte ich bisher immer das Gefühl, dass das nicht ansatzweise ausbalanciert ist.


    Neuland? Die Produktionsketten sind mir zu anstrengend. Hat mich nicht angesprochen. Ist aber definitiv in dieser Kategorie richtig. Auch vom Komplexitätsgrad.


    Was ist mit den anderen Splotter Spellen? Die hab ich aus Kostengründen noch nicht vor der Nase gehabt. Roads&Boats soll toll sein. Ebenso Antiquity, dass ich mir bald mal besorgen will (und der geistige Vater von Loyang und Agricola ist - zwei meiner liebsten Spiele).


    Fällt mir zu guter Letzt noch Space Dealer ein. Das ist mal ein geiles Spiel! Leider möchte das jemand aus meiner Zweierrunde nicht. Ich hatte mir mal speziell eine Zweierregel ausgedacht. Einmal haben wir es gespielt. Hat ganz passabel funktioniert. Ich wollte weiter an den Regeln feilen. Von offizieller Seite sollte es auch mal eine Zweier-Variante geben. Ist die Erweiterung eigentlich je erschienen?


    So, mehr fällt mir nun spontan nicht ein... Jemand noch ne Idee?


    Ja, ich: Bald kommt Vor den Toren von Loyang. Ist das ein reines Wirtschaftsspiel? Wohl nicht. Hat sicherlich Ansätze davon. Ich habs schon einige Male gespielt und es ist in meinen Augen eins der besten Spiele ever.


    Fazit: Wenn man ein komplexes Wirtschaftsspiel will, dann ist in meinen Augen PLANET STEAM ganz vorne mit dabei... Bisher das interessanteste und kompexeste Spiel dieser Art, neben Indonesia und Le Havre was ich kenne.

  • Zitat

    Original von ode


    Bald kommt Vor den Toren von Loyang. Ist das ein reines Wirtschaftsspiel? Wohl nicht. Hat sicherlich Ansätze davon. Ich habs schon einige Male gespielt und es ist in meinen Augen eins der besten Spiele ever.


    Na dann muss ich wohl mal die entgegengesetzte Meinung vertreten:
    Ich habe den Prototypen in Herne gespielt und fand Loyang eher eine Beschäftigungstherapie...


    Und der Pflüger in der Schlussrunde war auch eher ein Gamebreaker als alles andere, was vielleicht meine Meinung über das Balancing etwas beeinflusst haben mag...


    Schlecht ist es nicht, aber Agricola und Le Havre und Mercator finde ich definitiv besser.

  • Ja, aber ich liebe Spiele bei denen man Rohstoffe oder Waren auf irgendeine Weise ansammeln muss um sie in SP umzuwandeln. Besonders der Erntemechanismus, wie ich ihn aus Agricola kenne hat es mir angetan, weshalb ich total auf Loyang abfahre und unbedingt Antiquity spielen will!!!


    Finde ich schade, dass du dich herausgefordert fühlst, die entgegengesetzte Meinung zu vertreten, aber es scheint dir ein Anliegen zu sein.


    Dieses Spiel (und ich meine damit Spiel -> Würfelchen sortieren, Karten in die Aulage legen, Würfelchen aussähen und ernten, spielen halt...) finde ich so genial! Und ich kann dir bestätigen, dass die Helfer mit wachsender Spielerfahrung nicht mehr solche krassen Auswirkungen haben... In meinen Augen ist das Spiel ganz hervorragend ausbalanciert. Und ich habe versucht einige Karten solo kaputt zu spielen...

    Einmal editiert, zuletzt von ode ()

  • @Ode: Meinte, dass manche Spiele, wo 2-X draufsteht zwar auch mit 2 Spielern funktionieren, aber dadurch im Kern ein anderes Spiel gespielt wird, wenn etliche (teils auch Meta-) Mechanismen nicht greifen, die erst bei grösserer Spielerzahl sich so richtig entfalten können.


    Aber was ist die Alternative, wenn nicht ausreichend Mitspieler greifbar sind? Trotzdem spielen, was man gerne spielen möchte, wo aber mehr Mitspieler dem Spiel gut tun würden, oder komplett darauf verzichten?


    Roads & Boats (habe die 3rd Edition) wäre übrigens ein guter Kandidat für ein 2er-Wirtschaftsspiel. Die Warenströme können so komplex werden, dass man ausreichend mit sich selbst zu tun hat und übermässig mehr Mitspieler das Spiel nur verlängern und destruktiver machen (können). Muss man in seiner teils trockenen Komplexität aber schon mögen und ausreichend Zeit mitbringen.


    Antiquity bin ich zusammen mit meinem Mitspieler (2er-Partie) kläglich verhungert (?), da wir als Vielspieler nicht wahr haben wollten, dass man den Rat der Anleitung folgen sollte und die erste Partie ohne Verschmutzung (?) spielen sollte. Danach kam das Spiel leider nie wieder auf den Tisch - schade eigentlich, wird Zeit für einen neuen Anlauf. Vom absichtlich verschnittenen Material nur nicht abschrecken lassen und keine Angst vor Counter-Türmchen.


    Cu/Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here