1853 von Lookout kommt zur Messe

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  • Eisenbahnbau in Afrika. Die Originalversion war gewohnt spartanisch ausgestattet.


    Ist die Frage, ob diese 18xx-Variante eben nur eine Variante für die 18xx-Sammler ist, oder auch für die übrige Brettspiel-Nation interessant? Eventuell reisst die grafische Gestaltung und Regelüberarbeitung was raus und hebt es von der Masse an 18xx-Varianten ab. Wer weiss mehr? Bin gespannt ...

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Mmmh, bei meinen geographischen Kenntnissen ... könnte sein! :sos:

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Hiho,


    Die grossartige "Brettspielnation", schiesst sich ja meist selbst ins Knie indem sie pauschal Spiele die länger als 3 Stunden dauern ablehnt. Wenn sie zudem auch noch abspruchsvoller als Siedler sind, dann wird's ganz bitter ...


    Atti

  • Zitat

    Original von Attila
    Hiho,


    Die grossartige "Brettspielnation", schiesst sich ja meist selbst ins Knie indem sie pauschal Spiele die länger als 3 Stunden dauern ablehnt. Wenn sie zudem auch noch abspruchsvoller als Siedler sind, dann wird's ganz bitter ...


    Atti


    ähm - mag sein, aber... ?(

  • Naja, ob's exklusiv wird ;-) ... ich stell jetzt halt - je nacht Zeitverfügbarkeit .- Bilderchen nach und nach auf BGG rauf, nachdem die Katze aus dem Sack ist.


    Wenn ich etwas Schlaf hab, schau' ich, dass ich hier etwas Infos gebe... bin heute seit ziemlich genau 20 Stunden auf den Beinen... schlafts gut.

  • Zitat

    Original von ravn
    Eisenbahnbau in Afrika. Die Originalversion war gewohnt spartanisch ausgestattet.


    Ist die Frage, ob diese 18xx-Variante eben nur eine Variante für die 18xx-Sammler ist, oder auch für die übrige Brettspiel-Nation interessant? Eventuell reisst die grafische Gestaltung und Regelüberarbeitung was raus und hebt es von der Masse an 18xx-Varianten ab. Wer weiss mehr? Bin gespannt ...


    Einfach mal hier nach "1853" suchen, da gab's schon mal was.


    1853 ist ein klassisches Bauspiel unter den 18xx, designed vom "18xx-Erfinder" Francis Tresham.
    Von einer "spartanischen Ausstattung" würde ich nicht reden wollen, die war völlig normal.
    Wir haben es früher immer sehr gerne gespielt, bestimmt an die 20 Partien.
    Es hatte beim Setup ein paar Probleme, dafür gab's dann Variant-Rules.
    Es war lange Jahre eine gesuchte Rarität.


    Ich bin mal gespannt, was da genau überarbeitet wurde, und inwieweit Tresham selbst daran beteiligt war.
    Ich werde mir aber die neue Version auf jeden Fall auch noch zulegen, auch wenn ich mit 18xx in letzter Zeit nicht mehr so viel am Hut hatte wie früher.


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Wobei wenn ich mir den Notendurchschnitt auf BGG mit 6,75 anschaue, frage ich mich schon, wie man auf die Idee gekommen ist ausgerechnet für das Spiel eine Neuauflage zu machen...

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  • Zitat

    Original von Eric
    Wobei wenn ich mir den Notendurchschnitt auf BGG mit 6,75 anschaue, frage ich mich schon, wie man auf die Idee gekommen ist ausgerechnet für das Spiel eine Neuauflage zu machen...


    Seit wann hat der Notendurchschnitt eines Spiels dort etwas mit der Qualität des Spiels zu tun?
    Das kann natürlich gelegentlich übereinstimmen, aber mindestens genau so oft tut es das nicht.


    Für die Entscheidung für eine Neuauflage sind m.E. andere Parameter wichtig als eine BGG-Bewertung, wie z.B.:
    - wird es genügend Nachfrage geben?
    - gibt's Gründe, gegenüber früher etwas zu ändern?
    - kann ich es zu einem Preis anbieten, den der Markt hergibt?
    - und, und, und ...


    18xx-Spiele sind nichts für die breite Masse, die werden niemals Spiel des Jahres, dessen muß man bewußt sein. Und die Auflage wird auch recht überschaubar bleiben.


    Aber wenn man sich dazu entschließt, ein 18xx-Spiel neu aufzulegen, dann könnte 1853 m.E. durchaus eine gute Wahl sein. Ich bin sicher, daß sich die Verantwortlichen darüber ausreichend Gedanken gemacht haben ...


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Zitat

    Original von Warbear


    Seit wann hat der Notendurchschnitt eines Spiels dort etwas mit der Qualität des Spiels zu tun?
    Das kann natürlich gelegentlich übereinstimmen, aber mindestens genau so oft tut es das nicht. (...)


    Oh, das wiederum ist eine Geschmacksfrage, mein persönlicher Geschmack z.B. stimmt sehr gut mit dem durchschnittlichen Geschmack der BGG-User überein. Spiele, die dort über 7 bewertet werden, sind in ca 8 von 10 Fällen auch Spiele, die mir persönlich gut gefallen (jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit höher, als die von Dir angegebenen 50%).


    Falls das für die überwiegende Mehrheit der potentiellen Käufer zutrifft, dann ist das BGG-rating sehr wohl ein nützlicher Indikator.


    Übrigens: Das sich Verantwortliche stets ausreichend Gedanken machen oder grundsätzlich vernünftige Entscheidungen treffen, halte ich für einen Mythos (siehe z.B. die Entscheidung von VW, mit dem Phaeton in die Luxusklasse vordringen zu wollen, das war offensichtlich Unsinn, aber da wollte sich halt jemand selbst etwas beweisen. Vielleicht ist jemand in der Lookout-Redaktion einfach ein 1853-Fan - dann spielt das vermutlich eine viel größere Rolle, als alles andere...).

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  • Zitat

    Original von Sternenfahrer


    Oh, das wiederum ist eine Geschmacksfrage, mein persönlicher Geschmack z.B. stimmt sehr gut mit dem durchschnittlichen Geschmack der BGG-User überein. Spiele, die dort über 7 bewertet werden, sind in ca 8 von 10 Fällen auch Spiele, die mir persönlich gut gefallen (jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit höher, als die von Dir angegebenen 50%).


    Falls das für die überwiegende Mehrheit der potentiellen Käufer zutrifft, dann ist das BGG-rating sehr wohl ein nützlicher Indikator.


    Das alles ist Deine persönliche Meinung, genauso wie meine Anmerkungen meine persönliche Meinung darstellen.


    Natürlich darfst Du gerne das BBG-Rating als Grundlage nehmen.
    Wenn Dir das weiterhilft ...


    Ich selbst bevorzuge es, nur die besten und die schlechtesten BGG-Bewertungen anzuschauen (und davon auch nur diejenigen, die explizit begründet sind).
    Das hilft mir oft weiter ...


    Zitat

    Original von Sternenfahrer
    [ ... ] Vielleicht ist jemand in der Lookout-Redaktion einfach ein 1853-Fan - dann spielt das vermutlich eine viel größere Rolle, als alles andere...).


    Das kann ich nicht glauben.
    Wenn darauf das Geschäftsmodell basieren sollte, dann Gute Nacht!


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Es stimmt schon, dass bisweilen bei kleineren Verlage auch mal etwas gemacht wird, von dem man gar nicht hofft, dass es SdJ oder DSP odersonstwas wird. ;-) Das ist aber finde ich auch gut so - einerseits macht es die Sache "menschlicher", andererseits taucht so vielleicht die eine oder andere Perle wieder auf. Oder man macht etwas komlett Irres, das vielleicht funktioniert...


    Was es bei 1853 war, kann ich gar nicht sagen - was natürlich auch klar ist, dass das absolut keine Sache ist, um wahnsinnig viele Stück abzusetzen - aber man weiß glaub ich ziemlich genau, worauf man sich einlässt. Zumindest hab ich bei Hanno den EIndruck :-)


    Ich freu mich jedenfall sehr auf das fertige Spiel; nicht nur weils ein Guteswelches ist, sondern weil ich es ziemlich cool fand, an ein Spiel von Francis Tresham Hand anzulegen - der "Mann" war Schuld, dass Kleinklemens mit zarten 12 (oder 13) Jahren einen Tag Civi gespielt hat...


    Geh jetzt wieder ins Bett, mein Bauch tut weh!


    LG,
    Klemens

  • Zitat

    Original von Warbear
    Ich selbst bevorzuge es, nur die besten und die schlechtesten BGG-Bewertungen anzuschauen (und davon auch nur diejenigen, die explizit begründet sind).
    Das hilft mir oft weiter ...


    Das ist auch bei mir die Praxis, nicht nur bei BGG auch bei anderen Seiten mit Bewertungssystem (amazon etc.).

  • Warbear,


    ich versuche mal, das anders zu formulieren.
    BGG-rating: Im Idealfall der Durchschnitt im Geschmack der BGG-User (mir sind die zig Einwände, die schon gegen diese These sprechen, auch klar - man muß sicherlich eine Mindeststimmzahl berücksichtigen, vielleicht im vierstelligen Bereich).


    Sind wir soweit noch beieinander?


    Jetzt kommt es zum persönlichen Geschmack. Wiederum vereinfachend postuliere ich hier zwei Möglichkeiten:
    a) Der persönliche Geschmack des Individuums ähnelt dem Durchschnitt
    b) Der pGdI weicht stark vom Durchschnitt ab.


    Ich denke auch hier sind wir noch einer Meinung. Meine Behauptung ist nun, daß a) trotz der Anfälligkeiten gerade des BGG-Ratings häufiger ist als Fall b). Genauso definiert sich ja "Durchschnitt".
    Mir ist klar, daß das auf Grund der Methodik und der Schnittmenge und der Frage, wer denn überhaupt ratings beim BGG vergibt (z.B. US vs. Euro), angreifbar ist.
    Aber, immerhin, für einen Hersteller gibt es m.W. keine bessere Möglichkeit (außer Verkaufszahlen...), einfach den Geschmack des Durchschnitts zu ermitteln.


    Daraus folgt für mich persönlich, daß es nicht nur für mich als Individuum, für das zufällig a) gilt, sondern auch für den Spielehersteller X, der eventuell selbst eher zu b) neigt, das BGG-Rating durchaus nützlich sein kann zu entscheiden, welche Spiel ich machen sollte.

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  • Sternenfahrer,


    Deine Argumente sind durchaus logisch aneinander gereiht, trotzdem kommst Du leider zum falschen Ergebnis.


    Nimm einfach mal die Bild-Zeitung anstelle eines Spiels, und die Käuferzahl anstelle der BGG-Bewertungen.
    Du siehst bestimmt sofort, welches absurde Ergebnis dabei rauskommt.
    Immer nach dem bekannten Motto: "Millionen von Fliegen können nicht irren".


    Nicht alles, was der Masse gefällt, hat allein dadurch automatisch Qualität. Jedenfalls nicht für mich ...


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

    Einmal editiert, zuletzt von Warbear ()

  • Ich glaube, wir haben eine unterschiedliche Vorstellung von "Qualität" - das ist ja genau, was ich sage.
    Dein Geschmack unterscheidet sich vom Geschmack der Masse, meiner korreliert sehr gut, und logischerweise auch der von vielen andern.


    Dein Vergleich setzt voraus, daß alle Käufer der BILD mit dem Kauf auch ein Qualitätsurteil abgeben, aber das glaube ich nicht.
    Und selbst wenn, so schätzen viele Käufer an der BILD bestimmt viele andere Kriterien als "Guter, fundierter Journalismus". Vielleicht glänzt die BILD ja in Kriterien wie "viele freie Mitarbeiter", "Zugang zu verdeckten Quellen" oder was weiß ich. Die Sportberichterstattung soll ja ganz gut sein, daß kann ich nicht beurteilen.
    Jedenfalls ist so oder so ein Abstimmergebnis aus meiner Sicht qualifizierender, als eine Kaufentscheidung. Belegen kann ich das natürlich nicht.


    Von den Top100 BGG-Spielen z.B. sind bestimmt 80 oder 90 auch in meiner Sammlung, und bleiben da auch. Und ich bleibe dabei, Eric darin zu unterstützen, daß ich lieber viele andere Spiele als "1853" in einer überarbeiteten Neuaulage sehen würde.


    Laß uns als Kompromiß sagen, daß das BGG-rating nicht mit der Qualität korreliert, aber möglicherweise mit Verkaufszahlen?

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  • Zitat

    Original von Sternenfahrer
    Ich glaube, wir haben eine unterschiedliche Vorstellung von "Qualität" - das ist ja genau, was ich sage.
    Dein Geschmack unterscheidet sich vom Geschmack der Masse, meiner korreliert sehr gut, und logischerweise auch der von vielen andern.


    Das sehe ich auch so.


    Zitat

    Original von Sternenfahrer
    Dein Vergleich setzt voraus, daß alle Käufer der BILD mit dem Kauf auch ein Qualitätsurteil abgeben, aber das glaube ich nicht.
    Und selbst wenn, so schätzen viele Käufer an der BILD bestimmt viele andere Kriterien als "Guter, fundierter Journalismus". Vielleicht glänzt die BILD ja in Kriterien wie "viele freie Mitarbeiter", "Zugang zu verdeckten Quellen" oder was weiß ich. Die Sportberichterstattung soll ja ganz gut sein, daß kann ich nicht beurteilen.
    Jedenfalls ist so oder so ein Abstimmergebnis aus meiner Sicht qualifizierender, als eine Kaufentscheidung. Belegen kann ich das natürlich nicht.


    Da bin ich ziemlich anderer Meinung und könnte das auch begründen.
    Aber da uns das nicht weiterbringen würde, möchte ich vorschlagen, daß wir es soweit offen lassen.


    Zitat

    Original von Sternenfahrer
    Von den Top100 BGG-Spielen z.B. sind bestimmt 80 oder 90 auch in meiner Sammlung, und bleiben da auch.


    Ich musste erst mal suchen, wie man die rausfindet, aber ich hab's spasseshalber mal überprüft: Ich besitze tatsächlich 74 der aktuellen Top100 bei BGG.
    So ein Drittel davon würde ich aber bedenkenlos abgeben können, da sie sich entweder Fehlkäufe entpuppt hatten oder da sie mich nicht mehr sonderlich interessieren.


    Zitat

    Original von Sternenfahrer
    Und ich bleibe dabei, Eric darin zu unterstützen, daß ich lieber viele andere Spiele als "1853" in einer überarbeiteten Neuaulage sehen würde.


    Das steht Dir natürlich frei, ist aber rein subjektiv (wie meine und Eric's Meinung auch).
    Wenn Du Dich nun mit Eric vergleichen würdest, welches Spiel eine Neuauflage wert wäre, dann wärt Ihr vermutlich auch unterschiedlicher Meinung.


    Zitat

    Original von Sternenfahrer
    Laß uns als Kompromiß sagen, daß das BGG-rating nicht mit der Qualität korreliert, aber möglicherweise mit Verkaufszahlen?


    Bezüglich der Qualität bin ich derselben Meinung.


    Wenn jeder Käufer eines Spiels auch gleichzeitig eine Wertung bei BBG abgeben müsste, dann würde ich Dir auch bei den Verkaufszahlen zustimmen.
    Die Zahl der BGG-Wertungen eines Spiels ist aber nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Käuferzahl und somit rein zufällig und nicht als Basis für eine Hochrechnung oder als repräsentativer Querschnitt geeignet.


    Aber wir müssen doch keine Kompromiss finden.
    Wir können doch unterschiedlicher Meinung sein und bleiben, ich habe da kein Problem ...


    .


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    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Zitat

    Die Zahl der BGG-Wertungen eines Spiels ist aber nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Käuferzahl und somit rein zufällig und nicht als Basis für eine Hochrechnung oder als repräsentativer Querschnitt geeignet.


    Also wenn es wirklich rein zufällig ist, dann ist es hervorragend geeignet um eine statistische Aussage zu tätigen!


    Atti

  • BGG Noten sagen ja viel über ein Spiel, aber nicht alles.


    18xx Spiele sind Sammlerspiele, und wer schon ein Duzend dieser Spiele sein eigen nennt, der wird auch dieses kaufen.


    Und wenn diese Ausgabe zweisprachig ist, dann wäre es meines Wissens nach 1835 die zweite deutschsprachige Ausgabe eines 18xx Spieles. Da sind die Agricola-Millionen gut angelegt :boss:


    Ich werde mir wohl ein Exemplar sichern. 8-)


    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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    Einmal editiert, zuletzt von Herbert ()

  • Hey!


    Also ich habe die Erfahrung gemacht, das bestenfalls extreme Ergebnisse bei BGG für mich von Interesse sind. Wenn also en Spiel extrem schlecht oder extrem gut bewertet wurde, stimmt mein Urteil oft mit dem von BGG überein. Bewertungen im mittleren Bereich jedoch, haben für mich überhaupt keine Aussagekraft. Wenn z.B. Spiel A einen Wert von 7.5 erreicht und B eine 6.8 hat das für mich erst mal keinen Nährwert. Ich muss mir meine Eigene Meinung bilden, und das ist auch gut so.


    Gruß Searching Knight

  • Zitat

    Original von Herbert
    Und wenn diese Ausgabe zweisprachig ist, dann wäre es meines Wissens nach 1835 die zweite deutschsprachige Ausgabe eines 18xx Spieles.


    Mööp


    Lookout Games hatte auch schon ein 18XX gemacht 1861 im Jahre 2006


    Von Helmut Ohley et al. gibt es auch etliche auf Deutsch.....

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.


  • ... und nicht zu vergessen die ganzen Spiele von Leonhard Orgler (1837, 1854, ..) und diejenigen, die er zusammen mit Helmut Ohley gemacht hat (1824, ...).
    Und Wofram Janich hat auch noch einiges gemacht (18Rhl, Pfalz, Schleswig-Holstein, ...).
    Deutschsprachig sind auch noch:
    - Steam Over Holland von Bart van Dijk
    - 1881 von Michael Mette
    - Harzbahn von Klaus Kiermeier
    und bestimmt noch einige mehr, die mir gerade nicht einfallen.


    Ich besitze auch nur einen Teil davon und kann sie leider nicht ultimativ aufzählen.


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Zitat

    Original von Warbear


    Seit wann hat der Notendurchschnitt eines Spiels dort etwas mit der Qualität des Spiels zu tun?
    Das kann natürlich gelegentlich übereinstimmen, aber mindestens genau so oft tut es das nicht.


    Wieso hat der Notendurchschnitt nichts damit zu tun, ob ein Spiel gut ist ? Es gibt meines Erachtens keine "objektiv" guten Spiele, dafür fehlt es grundsätzlich an Kriterien. Daher kann "gut" doch nur heißen, dass das Spiel einer möglichst großen Zahl seiner Spieler tatsächlich gefällt. Exakt das drückt eine hohe Durchschnittsnote aus.

  • Zitat

    Original von Searching Knight
    Also ich habe die Erfahrung gemacht, das bestenfalls extreme Ergebnisse bei BGG für mich von Interesse sind. Wenn also en Spiel extrem schlecht oder extrem gut bewertet wurde, stimmt mein Urteil oft mit dem von BGG überein. Bewertungen im mittleren Bereich jedoch, haben für mich überhaupt keine Aussagekraft. Wenn z.B. Spiel A einen Wert von 7.5 erreicht und B eine 6.8 hat das für mich erst mal keinen Nährwert. Ich muss mir meine Eigene Meinung bilden, und das ist auch gut so.


    Ist ja auch logisch.
    Wenn 99% der Spieler ein bestimmtes Spiel toll finden, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auch dir gefällt, hoch.
    Bei mittelmäßigen Bewertungen liegt die Wahrscheinlichkeit bei z.B. 50%. Zu welchen 50% du nun gehörst, drückt die Note nicht aus.

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  • Das ist doch quatsch! ;)


    Das trifft nur zu, wenn man weiterhin annimmt, dass der Spieler einen ähnlichen Geschmack wie der BGG-Durchschnitt hat.
    Die Annahme kann man natürlich treffen, wenn man ansonsten nichts über den Spieler weiß.
    Wenn du hingegen abschätzen willst, ob dir das Spiel gefallen könnte, dann weißt du doch wesentlich besser über dich Bescheid und ob diese Annahme ganz gut zutrifft. Wenn du bspw. weißt, dass dir Auktionsspiele nicht gefallen, dann ist die Chance dass dir Modern Art gefällt gering, auch wenn BGG-Nutzer dies überdurchschnittlich gut gefällt.


    Von Statistik auf Wahrscheinlichkeit zu schließen funktioniert dann eben nur, wenn du keine weiteren Annahmen triffst und davon ausgehen kannst, dass du völlig der Norm entsprichst.
    Warbear schätze ich als erfahrenen Spieler ein, der selbst seinen Spielegeschmack schon gut abschätzen können wird und so wie ich seine Meinungsäußerungen hier lese, hat er mittlerweile einen spezielleren Geschmack, der nicht der Norm entspricht. Die Wahrscheinlichkeit dass ihm ein Spiel gefällt würde ich nicht am BGG-Rating festmachen - das wird nicht funktionieren...

  • Zitat

    Original von gugi


    Wieso hat der Notendurchschnitt nichts damit zu tun, ob ein Spiel gut ist ? Es gibt meines Erachtens keine "objektiv" guten Spiele, dafür fehlt es grundsätzlich an Kriterien. Daher kann "gut" doch nur heißen, dass das Spiel einer möglichst großen Zahl seiner Spieler tatsächlich gefällt. Exakt das drückt eine hohe Durchschnittsnote aus.


    Eine Durchschnittsnote drückt nur aus, welche Bewertungen abgegeben wurden.
    Viele Bewerter vergeben ihre Noten aber nach höchst merkwürdigen Kriterien.
    Gelesen habe ich z.B. schon:
    - ich habe mit "1" gewertet, weil mir das Spiel zu lange dauert
    - ich habe mit "1" gewertet, weil ich keine Wargames mag
    - ich habe als Ausgleich mit "1" gewertet, weil das Spiel schon so viele 10er-Bewertungen hatte
    - ich habe alle meine Freunde zur 10er-Bewertung aufgefordert, damit wird das Spiel möglichst schnell auf Platz 1 hieven können
    - es wurden Accounts bei BGG nur zu dem einzigen Zweck eingerichtet, um ein einziges Spiel mit "10" zu bewerten
    - bei mehreren Spielen standen schon gleich zu Anfang mehrere 10er-Bewertungen drin - das waren die Designer und ihre Familien-Mitglieder und ihre Freunde


    Ich denke, da gibt's bestimmt noch eine Menge mehr Absurditäten.
    Und darauf kann ich gerne verzichten ...


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

    Einmal editiert, zuletzt von Warbear ()

  • Zitat

    Original von Tyrfing
    Von Statistik auf Wahrscheinlichkeit zu schließen funktioniert dann eben nur, wenn du keine weiteren Annahmen triffst und davon ausgehen kannst, dass du völlig der Norm entsprichst.
    Warbear schätze ich als erfahrenen Spieler ein, der selbst seinen Spielegeschmack schon gut abschätzen können wird und so wie ich seine Meinungsäußerungen hier lese, hat er mittlerweile einen spezielleren Geschmack, der nicht der Norm entspricht. Die Wahrscheinlichkeit dass ihm ein Spiel gefällt würde ich nicht am BGG-Rating festmachen - das wird nicht funktionieren...


    Danke, das trifft's für mich schon ganz gut.


    Ich möchte aber auch nicht unbedingt als Exote gelten (das bin ich nämlich nicht), daher seien noch ein paar kurze Anmerkungen gestattet:


    - ich spiele schon seit ca. 30 Jahren intensiv, und in dieser Zeit hat sich mein Spiele-Geschmack kontinuierlich weiterentwickelt
    - inzwischen bin ich doch einigermaßen Wargame-lastig geworden, spiele aber auch anspruchsvolle Eurogames, Multiplayer-Strategie-Spiele, Fantasy-Spiele, 18xx, und vieles mehr, je nach Gelegenheit
    - Spiele ohne strategischen oder taktischen Tiefgang spiele ich fast nicht mehr - Ausnahmen bestätigen aber die Regel: Dominion, Carcassonne, etc.
    - von daher kann ich mit einer BGG-Durchschnittsnote für ein Spiel leider nichts anfangen, wohl aber mit begründeten Einzelbewertungen dazu


    Hier im Forum (oder im SB-Forum) entspreche ich nicht der Norm, weil ich auch häufig Cosims spiele.
    In Wargamer-Foren entspreche ich nicht der Norm, weil ich auch Non-Wargames spiele.
    Im ASL-Forum entspreche ich nicht der Norm, weil ich außer ASL auch noch andere Cosims spiele.


    Es scheint also nicht so gut anzukommen, wenn man allzu vielseitige Interessen hat ...


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Zitat

    Original von Warbear
    Es scheint also nicht so gut anzukommen, wenn man allzu vielseitige Interessen hat ...


    Hä? Aus "nicht so gut anzukommen" würde ich eine persönliche Abneigung rauslesen.
    Tatsächlich ist die Aussage von mir aber nur, dass die Statistik dir nicht gerecht wird und du dadurch bei dieser nicht so gut ankommst.
    Eine persönliche Wertung wollte ich keinesfalls ausdrücken!


    Würde man die Todesursachen der Deutschen betrachten, denke ich, dass die Chance an einem Autounfall zu sterben garnichtmal unbeträchtlich hoch ist.
    Die Aussage gilt für "den Deutschen" als konzeptioneller "Mensch". Ein Deutscher mit längerem Aufenthalt im Urwald wird wohl eher nicht vom Auto überfahren werden, seine Chance ist mit Sicherheit anders.



    Die Frage die man sich vielleicht im Zusammenhang mit BGG stellen könnte, wie sieht der typische BGG Nutzer aus? Auf welchen Spieler kann man die BGG-Richtlinie gut anwenden?
    Ich denke er sollte:
    - für alle Spielprinzipien offen sein
    - schon einige Spiele gespielt haben, aber
    - noch keine spezielle Vorliebe für einen Spieltyp/ein Genre entwickelt haben
    - Internetversiert sein (sonst würde er BGG nicht kennen)
    Jeder der schon soviel gespielt hat, dass er spezielle Vorlieben entwickelt hat, auf den wird der Maßstab nicht mehr so ganz zutreffen. Wobei man jetzt die Statistik näher heranziehen müsste und schauen könnte, ob spezielle Genres besser abschneiden als andere - wie so häufiger bei der Wahrscheinlichkeit: Solange nichts besseres bekannt ist, gehe ich erstmal davon aus, dass dem nicht so ist (Laplace).

  • Zitat

    Original von Tyrfing
    Das ist doch quatsch! ;)


    Ehm ... nein.


    Zitat

    Original von TyrfingDas trifft nur zu, wenn man weiterhin annimmt, dass der Spieler einen ähnlichen Geschmack wie der BGG-Durchschnitt hat.
    Die Annahme kann man natürlich treffen, wenn man ansonsten nichts über den Spieler weiß.


    Nach exakt diesem Prinzip funktionieren die Noten bei BGG - ich habe keine Ahnung über deren Kriterien, deren Zustandekommen etc. Die einzig sinnvolle Vermutung bei einem sehr gut bewerteten Spiel ist - ich wiederhole mich - die, dass offensichtlich viele User es mögen. Übrigens gibt es gerade bei BGG einige Verfahren, um Extremfälle herauszufiltern.


    Zitat

    Original von TyrfingVon Statistik auf Wahrscheinlichkeit zu schließen funktioniert dann eben nur, wenn du keine weiteren Annahmen triffst und davon ausgehen kannst, dass du völlig der Norm entsprichst.


    Ja, von diesem "Idealfall" gehe ich tatsächlich aus. Letztlich kritisierst du viel weniger meine Aussage als das Bewertungssystem ansich.


    Zitat

    Original von TyrfingWarbear schätze ich als erfahrenen Spieler ein, der selbst seinen Spielegeschmack schon gut abschätzen können wird und so wie ich seine Meinungsäußerungen hier lese, hat er mittlerweile einen spezielleren Geschmack, der nicht der Norm entspricht. Die Wahrscheinlichkeit dass ihm ein Spiel gefällt würde ich nicht am BGG-Rating festmachen - das wird nicht funktionieren...


    Ich habe ja nirgends behauptet, dass man seine Käufe von den Noten abhängig machen sollte.

  • Zitat

    Original von Tyrfing
    Hä? Aus "nicht so gut anzukommen" würde ich eine persönliche Abneigung rauslesen.


    Upps, da hast Du aber viel zuviel rausgelesen.


    Ich hatte niemand persönlich gemeint, und Dich schon gar nicht.
    Das war nur eine allgemeine Feststellung, bezogen auf unterschiedliche Foren in unterschiedlicher Ausrichtung.
    Lies einfach nochmal, bitte!


    Habe jetzt aber keine Zeit mehr, muß zum Zahnarzt.


    .
    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Zitat

    Eine Durchschnittsnote drückt nur aus, welche Bewertungen abgegeben wurden.


    Naja, aber tendenziell vergeben Leute für ein Spiel was ihnen gefallen hat bessere Noten als für Spiele die ihnen nicht so gut gefallen haben. Von daher gibt es durchaus einen zusammenhang zwischen Durchschnittsnote und durchschnittlichen gefallen des Spiels.


    Zitat

    Viele Bewerter vergeben ihre Noten aber nach höchst merkwürdigen Kriterien.


    Allerdings! :-) - Aber das spielt für die rein mathematische Betrachtung keine Rolle und ändert auch nichts an der Aussage der Statistik.


    Atti

  • Wir reden über Spiele mit abgegebenen Ratings z.B. im mindestens vierstelligen Bereich, nur zur Erinnerung. Wenn ein BGGrating auf, sagen wir mal, 12 abgegebenen Bewertungen basiert, dann nehme ich das natürlich auch nicht ernst.


    Des weiteren geht es darum, ob Verlage anhand der Ratings beim BGG Rückschlüsse darauf ziehen können, von welchem vergriffenen bzw. OOP-Spiel eine Neuauflage lohnt, und nicht, wie relevant für mich oder Euch persönlich das BGG-rating ist oder sein könnte.
    Erics Aussage hierzu war, wenn ich ihn richtig verstanden habe, "Ja, das ist sinnvoll". Allerdings hat er in dem Zusammenhang den Begriff "Qualität" benutzt - und Warbear hat natürlich Recht, wenn er sagt, daß die Korrelation zwischen "Erfolg" und "Qualität" nicht immer so ist, wie man sich das wünschen könnte.


    Ob jetzt der persönliche Geschmack mit dem BGG-rating korreliert, ist meiner Meinung nach Zufall und auch nicht diskussionswürdig. Für viele ist es so, für manche nicht. :undecided: Das es z.B. bei Warbear nicht so ist, verwundert mich auch nicht. :-) Auch bei mir gibt es hoch bewertete Spiele, die ich selbst nicht mag, z.B. THURN & TAXIS oder DOMINION.


    Ich fasse nochmal zusammen: Ich glaube, das sich die Neuauflagen von Spielen unter den oben getroffenen Annahmen (OOP Spiel mit hoher Bewertung - sagen wir 7+ - und mindestens etwa 2000 abgegebenen Bewertungen) besser verkaufen ließen, als die Neuauflagen von OOP-Spielen mit einem BGGrating von, sagen wir, 3-.

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    Wird aber wohl mein zweites deutsches, da ich 1861 und all die anderen nicht mein Eigen nennen kann.


    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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  • Da lege ich Dir mal http://www.ohley.de/ ans Herz, da kannst Du auch einige erwerben ;-)

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Zitat

    Original von Klaus_Knechtskern


    Da lege ich Dir mal http://www.ohley.de/ ans Herz, da kannst Du auch einige erwerben ;-)


    Hallo Klaus


    Kannst Du die denn auch spielerisch empfehlen ?


    Wie ich weiss, steckt in Dir ja ein großer Spieler und ein großer Sammler. :blumen:


    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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  • Die Frage ist doch über welche Absatzmengen wir reden...


    Bringe ich ein vergriffenes 18xx in einer Neuauflage raus, dann kaufen 18xx Fans das Spiel blind - so wie Attila die AoS Maps ;) Ich habe demnach einen gesicherten Absatz auf niedrigem Niveau und werde das in den Kosten der Neuauflage (oder im Preis) berücksichtigen.


    Bringe ich ein massentaugliches Spiel in einer Neuauflage raus, so ist die Frage, wie viele Leute das Spiel noch nicht haben oder auch die Neuauflage trotz Besitz der alten Auflage erwerben. Die Absatzmenge wird wohl tendenziell höher sein - dafür aber auch dann der Preis niedriger...


    Irgendwo habe ich mal aktuelle Monopoly Absatzzahlen gesehen. Da wunder ich mich immer, daß noch so große Mengen über den Tresen wandern... Ich kenne keinen, der Monopoly spielt.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Irgendwo habe ich mal aktuelle Monopoly Absatzzahlen gesehen. Da wunder ich mich immer, daß noch so große Mengen über den Tresen wandern... Ich kenne keinen, der Monopoly spielt.


    Also ich kenne viele. Monopoly gehört im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen zur Allgemeinbildung und ist eine der bevorzugten Einstiegsdrogen ins Hobby.


    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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  • Wenn Dich auch meine bisherigen Erfahrungen zu zu 18xx-Spielen von Helmut Ohley interessieren:
    - 1862: 9 Partien, zu dritt, zu viert und zu fünft - alle Partien haben gut funktioniert. Es wird durch 18xx/PC unterstützt
    - 1844: 5 Partien, zu dritt, zu viert und zu fünft - alle Partien haben gut funktioniert. Es ist deutlich anspruchsvoller als 1862. Es wird nur partiell durch 18xx/PC unterstützt (einige Anpassungen und gute Kenntnisse in 18xx/PC sind notwendig, insbesondere im Korrektur-Modus)
    - 1824, 1848 und 1895 besitze ich, habe sie aber noch nicht gespielt, denn sie werden nicht durch 18xx/PC unterstützt.
    - 18FR und 18NL kenne ich nicht.


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Zitat

    Original von Warbear


    Wenn Dich auch meine bisherigen Erfahrungen zu zu 18xx-Spielen von Helmut Ohley interessieren:
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    Hallo Ernst,


    selbstverständlich interessieren die mich! Danke!


    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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