23.11. bis 29.11.2009

  • Nanu, noch keiner hat den Wochenfaden aufgemacht? Dann mach ich das mal! :-)


    Am Dienstag kam beim Spieleabend in Haar als erstes Assyria auf den Tisch, das neue Ystari-Spiel. In Essen habe ich es wie vieles andere auch, erstmal links liegen lassen.
    Zu viert und damit in Vollbesetzung machten wir uns wieder einmal an die Besiedlung des Zweistromlandes, bauten Hütten und Zikkurat und hofften, die richtigen Nahrungsmittel zu bekommen. Die Regeln sind nicht allzu kompliziert, aber die Abläufe sind ziemlich stark verwoben. Es gibt viele verschiedene Wege, Siegpunkte zu sammeln und es gilt bei jedem Zug, diverse Möglichkeiten abzuwägen. Das kann dauern! Wir saßen inkl. Regeln mehr als zwei Stunden an dem Spiel, was eindeutig zu lange ist. Richtig begeistert war keiner der Mitspieler. Ich würde es nochmal spielen, aber auf der Kaufliste landet es nicht.


    Anschließend wechselten wir den Tisch zum bereits aufgebauten a la Carte von Karl-Heinz Schmiel, der auch wieder anwesend war und uns das Spiel erklärt hat. Die Ausstattung der Neuauflage ist wirklich erstklassig und macht richtig Lust zu spielen! Für Vielspieler hat das Kochspiel nichts zu bieten, aber als lockeres Familienspiel macht es ordentlich Spaß. Zwei Mitspieler haben sich dann auch gleich ein Exemplar mit Widmung gesichert, für 25 Euro kann man da auch nicht über den Preis meckern.


    Als Absacker kam dann noch Einauge, sei wachsam! zum Einsatz. Ein schönes, kleines Spiel in einer zu großen Schachtel, aber dieses Problem haben ja sehr viele Spiele. In der Dreier-Runde weniger interessant als mit mehr Mitspielern, trotzdem hat's Spaß gemacht.

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  • Gestern eine Doppelrunde Identik zu viert. Wieder große Begeisterung und viel Gelächter, wobei wir immer noch rätseln, ob nun die weiße oder die schwarze Seite als einfacher gilt (nach der weißen "Hitzewelle" habe ich meine bisherigen Vermutungen relativieren müssen ...). Am Ende ein Unentschieden zwischen wobo und mir (62 Punkte aus 8 Bildern), unsere beiden Identik-Neulinge aber auch nur 2 bzw. 3 Punkte zurück.


    Danach Vasco da Gama, ebenfalls zu viert. Ich schaffe es, zwei Runden in Folge zu vergessen, einen Marker auf die Expeditionen zu legen, so dass meine beiden fertig ausgestatteten 11er-Schiffe erst in Runde 4 ins Spiel kommen. Die so verpassten 3 Siegpunkte werden mir am Ende fehlen. Es gibt aber auch dermaßen viele Möglichkeiten, hier dumme Fehler zu machen ... toll. :-) Am Ende, nachdem ich meinen Bonuszugmarker in Runde 5 leichtfertig verschwendet habe (ja, es ist sehr hilfreich, die Optionen der Mitspieler zu beachten), erneut Gleichstand zwischen wobo und mir (77 Punkte), wobei der Tie-Breaker angesichts von 6:4 Schiffen im Navigationsbereich zu Gunsten von wobo ausfällt. 8o Unsere beiden VdG-Neulinge, die zwischenzeitlich scheinbar uneinholbar vorn lagen, landen aber beide innerhalb von nur 5 Punkten hinter uns. [Zum Vergleich: In meiner ersten Vierer-Partie in Essen war ich kaum über 50 Punkte gekommen.]

  • Moin!


    Montag gabs erst einen Prototypen namens "Roma", der dringend fertig gemacht werden musste. Das Spiel wurde kurzerhand noch etwas umgemodelt und sollte nun passen.


    Danach gab es noch eine schnelle Runde mit TOBAGO. Nun ja, ich fand das irgendwie anfangs recht unlustig, was an den dummen Karten lag, die mir kaum Möglichkeiten brachten, irgendwelche Einschränkungen zu machen. Da ich auch noch (durch eigenes Verschulden) auf einem Eck saß, wo die Bewegung elend lang dauerte, brauchte ich etliche Runden, um gefühlt ins Spiel zu kommen.
    Am Ende hab ich lustigerweise doch noch mit einigen Goldmünzen Vorsprung gewonnen. Nicht das das irgendwas mit Planung zu tun gehabt hat. :-) Ich war einfach glücklicher als die Gegner. Einer hat gleich einen Fluch gehabt in einem Kartenstapel, der sonst nur ihm gehört hätte und 2x6 und 1x 5 drin hatte. Wurde er letzter? JA. Hat uns das gefreut? Neeeeeeeeeeein. :-):-):-):-):-)*)*)*)*)


    Dienstag war Arbeiten angesagt. Ab Mitternacht war auf der Arbeit Ruhe und ich habe vier Partien von TOILETTEN VON LOYANG (ich liebe diesen Spitznamen) gewagt. Ohne Plan von nix hab ich 17, 17, 13 und 16 Punkte hinbekommen. Eben noch mal zwei Partien mit 15 und 16 Punkten geschafft. Im Solospiel entscheidet sich sehr sehr viel über die Kartenreihenfolge in der Auslage. Wenn Du keine gute Mischung aus Lauf- und Dauerkundschaft hast, wirds echt schwer. In der Versagerunde hatte ich gleich 7 Dauerkunden drin. Davon drei dann ganz oben. Die blockieren dann ganz schön lange das Geschehen. Ich mochte die Partien, merke aber auch, daß ich manchmal etwas hibbelig bin und schon nach dem Nehmen der ersten Aktionskarte mit dem Verkaufen und Anbauen beginne :-) Da muss ich noch gelassener werden. Viele Aktionskarten empfinde ich aber eher als Blocker und nicht als sinnvoll im Spiel (z.B. Doppelverkauf bei einem Dauerkunden in einer Runde). Nehme ich nur, wenn sie umsonst ist, um Platz zu schaffen für wirklich wertvolle Karten. Mal sehen, wie eine Partie mit mehr Spielern verläuft.

  • Du hast in der Auslage ganz oben Stammkunden liegen und findest das doof? Welche Vorlage willst du um dich auf Kunden vorzubereiten? Nimm doch noch gleich den Botenjungen dazu und spiel ihn dann in der letzten Runde deiner Kunden. Ich weiß, dass da durchaus noch was dazwischen ist und es sich einfach anhört, aber grundsätzlich finde ich, dass Stammkunden in der ersten Zeile eine Garantie zum Gelddrucken sind...


    Kleiner Tipp für Leute, die ihre Soloauslage mal so richtig durchhusten wollen: Nehmt einfach keine Karten aus der zweiten Zeile. Dann kommen gleich 6 neue Karten in die Auslage. Klar: Ist teuer, wenn man aus der ersten Zeile nix nehmen kann. In so einer Situation kann ausnahmsweise auch mal ein Kredit funktionieren, wenn danach die Maschine läuft... :-)


    Ich bin mir durchaus bewußt, dass das alles auch nicht klappen kann, wie ich es gerade geschrieben habe! *)

  • Zitat

    Original von ode
    Du hast in der Auslage ganz oben Stammkunden liegen und findest das doof? Welche Vorlage willst du um dich auf Kunden vorzubereiten? Nimm doch noch gleich den Botenjungen dazu und spiel ihn dann in der letzten Runde deiner Kunden. Ich weiß, dass da durchaus noch was dazwischen ist und es sich einfach anhört, aber grundsätzlich finde ich, dass Stammkunden in der ersten Zeile eine Garantie zum Gelddrucken sind...


    Kleiner Tipp für Leute, die ihre Soloauslage mal so richtig durchhusten wollen: Nehmt einfach keine Karten aus der zweiten Zeile. Dann kommen gleich 6 neue Karten in die Auslage. Klar: Ist teuer, wenn man aus der ersten Zeile nix nehmen kann. In so einer Situation kann ausnahmsweise auch mal ein Kredit funktionieren, wenn danach die Maschine läuft... :-)


    Ich bin mir durchaus bewußt, dass das alles auch nicht klappen kann, wie ich es gerade geschrieben habe! *)


    Du meinst 5 neue Karten oder?
    Ich finde es kommt ganz drauf an was die Kunden (egal ob Stamm- oder Lauf-) wollen und ob das Ganze am Anfang des Spiels passiert oder später. Gerade wenn es sich z.B. um Lauch o.ä. (sprich zu teuer um es zu kaufen) handelt und man aufgrund der schlechten Auslage keinen oder nur einen miesen Marktstand hat, kann einem eine 3 Kunden-Auslage in der ersten Reihe ganz schön sauer aufstoßen.

  • Zitat

    Original von ode
    Du hast in der Auslage ganz oben Stammkunden liegen und findest das doof? Welche Vorlage willst du um dich auf Kunden vorzubereiten? Nimm doch noch gleich den Botenjungen dazu und spiel ihn dann in der letzten Runde deiner Kunden. Ich weiß, dass da durchaus noch was dazwischen ist und es sich einfach anhört, aber grundsätzlich finde ich, dass Stammkunden in der ersten Zeile eine Garantie zum Gelddrucken sind...


    Ich bin mir durchaus bewußt, dass das alles auch nicht klappen kann, wie ich es gerade geschrieben habe! *)


    Theoretisch ist das ja alles schön und gut, aber in der ERSTEN Runde bei 7 Positionen diese Karten zu haben ist ... frustrierend. Du kannst die drei Karten in der ersten Reihe normal nicht nehmen (ohne dass es sehr teuer wird) und die zwei in der zweiten Reihe waren dann auch weg danach. Und später kamen dann natürlich auch keine mehr, wenn man sie denn gebraucht hat. :-) War echt eine bescheidene Konstellation. Aber auf der anderen Seite soll das ja auch nicht immer klappen, sonst wirds langweilig.

  • Zitat

    Original von onkel_e
    Du meinst 5 neue Karten oder?


    Äh... Ja klar... Kleines Fehlerchen...


    Der Gutsherr kann auch mal ein paar lästige Karten entfernen. Marktstände kann man ja meist durchtauschen und ablegen, Helfer kann man eh ablegen. Laufkunden stören selten. So kann man auch bestimmte Karten in die zweite Reihe hochziehen, damit sie verschwinden.


    Stammkunden kann man auch früh nehmen, wenn man irgendwie die Verkäuferin bekommen kann.


    Natürlich gibt es echt bescheuerte Startsituationen. Geld ist im Solospiel anfangs eh immer zu wenig da...

  • Zitat

    Original von Spielphase


    Dienstag war Arbeiten angesagt... TOILETTEN VON LOYANG


    Klingt nach Drecksarbeit ;)

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  • Am Nachbartisch wurde gestern Vor den Toren von Loyang gespielt. Zu viert benötigten die Vielspieler für ihr erstes Mal, also inklusive Regelstudium, knapp 4 1/2 Stunden. Mindestens zwei der Spieler waren danach verbrannt, sprich: werden dieses Spiel nicht mehr anfassen wollen. Die Händlerphase wurde anfangs falsch angegangen und wobei es noch hakte ist mir nicht bekannt, denn meinereiner durfte sich mit


    Dominion - Seaside quälen! Ja, anfangs sehr begeistert von diesem Spielprinzip sinkt meine Motivationskurve mit jeder neuen Ausgabe kontinuierlich. In der gespielten Partie waren lediglich einige Karten der "ersten Erweiterung" beigemischt, sozusagen eine der Vorgaben aus der Anleitung. Unter anderem die tolle Schatzkarte. Jaaa, das macht Spaß, wenn die beiden Gegner fast zeitgleich ein Pärchen auf der Hand zusammenfinden können und es selbst nicht gelingt bis zum Spielende diese zusammenzumischen ("Vier Goldkarten!" - "Wie bitte, vier Goldkarten, was ist denn das?" - "Nun, ist eben ein Schatz!"). Entsprechend viel Dynamik im Spiel beim Abbau der punkteträchtigen Provinzen. Zog sich dann doch nach der ersten Vehemenz etwas kaugummiartig und endete mit drei leergeräumten Kartenstapeln in der erwarteten Konstellation.
    :redface:


    Mit zusätzlicher Frauenpower ging es zu viert nach Macao. Was habe ich mir im Geiste für ein tolles Spiel ausgemalt. Und tatsächlich, ich kenne mich, meine Erwartungen waren mal wieder zu hoch. Dennoch tolles Spiel, schöne ineinandergreifende Mechaniken und Abhängigkeiten, viele mögliche Stellschrauben und Ösen, die mit Häkchen gefüllt werden möchten. Auf mich wirkte das Design ein wenig zu technisch, ich empfand mehr Arbeit als Spiel. Es gibt viel zu lesen, wenig intuitives. Dessenungeachtet liegen mir die Strategie- und Taktikaufgaben des Herrn Feld und Konsorten und ab der Hälfte des Matches rollte die Maschinerie und ich konnte meinen Frust vom Vorspiel in über 70 PP verarbeiten. Ich habe die Hoffnung auf künftig lockerer zu spielende Partien. Hat ordentlich Potential!


    Die Loyang-Fraktion war erneut "bald fertig" und der Absacker in unserer übrig gebliebenen Dreierrunde wurde mit Savannah Tails erkoren. Ein nettes Laufspiel mit deutlichen Anleihen bei Snow Tails formerly known as Too Mush formerly known as Snow Tails. In diesem Produkt wurde die Spielidee etwas einfacher umgesetzt. Ein würdiger Rausschmeißer.


    Spielerische Grüße,


    Kwasy :music2:

  • Mit Händlerpahse bei Loyang meinst du wahrscheinlich die Aktionsphase. Könnte mir vorstellen, dass das Spiel so lange dauert, wenn man nicht mit Partnerspielweise spielt! Daher hat diese Regel ja auch so viel Sinn zu viert! Schade, dass sie es auf Anhieb nicht mochten...


    Zu Macao: Lass dir bei dem Spiel lieber noch ein paar Runden Zeit bis zu einem Urteil. Bei uns lief das ungefähr so:


    Nach der ersten Partie: GEIL! Super Spiel!
    Nach der zweiten Partie: Naja, einige Karten sind doch recht stark... Das mit dem Windrad läßt sich auch nicht so gut steuern. Ich bleib ständig auf meinen Karten hängen... Vielleicht doch nicht so der Hammer...
    Nach dem vierten Spiel: Super! Ich krieg immer mehr nen Plan! Man muss sich wirklich gut an der Windrose aufstellen und mal gezielt planen! Super Spiel! Jetzt auch mit Plan!

  • Zitat

    Original von ode
    Ich krieg immer mehr nen Plan! Man muss sich wirklich gut an der Windrose aufstellen


    Ich habe eher den Eindruck es ist wichtiger sich gut an der Mauer aufzustellen... ;)


    Weil es einfacher ist zu den Rohstoffen, die man bereits hat, sich passende Karten zu suchen als umgekehrt zu versuchen sich zu seinen Karten passende Rohstoffe zu organisieren...


    Und gerade in den letzten beiden Runden ist es wichtig als Erster die Waren auszuliefern.

    Einmal editiert, zuletzt von Eric ()

  • Eine Runde A Brief History Of The World. Da ich History Of The World nie gespielt habe, kann ich es damit nicht vergleichen. Im Vergleich zu Britannia gab es sowohl Stimmen dafür wie dagegen. Ingesamt spielt es sich recht flüssig, ohne größere Wartezeiten, und die Regeln sind leicht verständlich. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten, da man immer wieder hoft mit dem neuen Volk so richtig Punkte zu machen. In unserer Vierergruppe ist das Spiel sehr gut angekommen.


    Gruß


    Marcus

  • Am Freitag gabs in einer netten 4er Runde folgendes:


    Havanna (Eggert): Hatte ich ursprünglich gekauft um die Hazienda für Cuba zu bekommen. Zugegebenermaßen hatte ich nicht so hohe Erwartungen und bei Nichtgefallen hätte ich es gleich wieder verkauft. Aber siehe da es handelt sich um ein wirklich nettes Spiel mit cleveren Mechanismen.
    Zwar zieht sich das Spiel zu Beginn der ersten Partie etwas durch das Überdenken der verschiedenen Kartenfunktionen (AP), aber das legt sich schnell - nicht zuletzt durch die durchdachten Übersichtskarten. Rohstoffe erwerben und diese dann in Siegpunkte tauschen, mehr ist es eigentlich nicht. Die richtige Kartenwahl und auch der Mechanismus der Verfügbarkeit von siegpunktebringenden Gebäuden sorgen jedoch für Spannung und es bleibt genügend Raum für taktische Überlegungen.


    Monuments (Abacus/RGG): Hatte ich letztes Jahr schon gespielt und auch vielfach auf der Messe erklärt, der Funke ist allerdings nie so richtig übergesprungen. Auch dieses Mal änderte sich nichts. Die Geschichtsschreiberwertung ist reine Glückssache bzw. hängt auch davon ab ob alle aufpassen. Auch bei den Monumenten gibt es ein erhebliches Glückselement und die Punktwertung empfinde ich als zu extrem (nur die Hälfte für den 2. und alles für Monopole). Auch wenn die Spielzeit im Vergleich dazu moderat ist kann ich mich irgendwie mich irgendwie nicht mit Monuments anfreunden, zumal auch alles so bierernst rüber kommt und den Anschein von Kontrolle erweckt. Den anderen in der Runde gefiel es übrigens ganz gut.


    Sechsstädtebund (HDS/CGE): Nach bisher nur einer (soweit ich weiß netten) Partie war ich gespannt wie es mir diesmal gefallen würde zumal ich auch daran denken muss "Regalhüter" wieder zu verkaufen/wegzutauschen. Zum Leidwesen meines Budgets und meines Regalplatzes gefiel es mir sehr gut.
    Ich hatte dunkel in Erinnerung, dass mich in der ersten Partie der Setzmechanismus in den Städten in der letzten Runde gestört hat (selbst schuld wenn man nicht genug Knappen hat). Auch diesmal hatte ich in der letzten Runde die wenigsten Knappen und musste mich mit einem 2er Plättchen zufrieden geben. Das brachte mir allerdings nochmal 4 Rohstoffe und am Ende stand ich gar nicht schlecht da. Das nächste mal kommt die Erweiterung mit auf den Tisch - zu sechst würde ich es allerdings nicht unbedingt spielen wollen.


    Magister Navis (Lookout): Tja irgendjemand meinte nachts um 1, dass noch ein Spiel geht und dass MN kürzer als Tribun ist. Also gab es MN als "Absacker". Ich hatte bereits 1x Endeavor gespielt und fand es sehr gut. Warum bei MN der Titel und das Format geändert werden mussten erschliesst sich mir immernoch nicht. Der engl. Titel gefällt mir besser und auch die Ablagetafeln sind in der engl. Version besser - wobei das Material trotzdem sehr gut ist und wenn ich Endeavor nicht kennen würde wäre ich nie über diese Punkte gestolpert.
    Zu Beginn der Partie habe ich leider den Fehler begangen zu sehr auf Gebäude ohne Setzmöglichkeit zu gehen. Karten habe ich total vernachlässigt und hatte ständig das Gefühl hinterherzuhinken. Also sah ich nur noch einen Ausweg: Krieg. Und was soll ich sagen, es hat funktioniert. Zu meiner eigenen Überraschung reichte es am Ende noch für den 2. Platz. Bei meiner ersten Partie war ich sehr skeptisch was das kriegerische Element denn bringen soll (zu viel Aufwand). Mittlerweile sehe ich es als eine mögliche Teilstrategie, die das Spiel bereichern kann - ob das Angegriffene auch so sehen weiß ich allerdings nicht ;).

  • Heute in Familie Identik gespielt. Sehr gutes Familienspiel. Hat uns allen Spass gemacht - sogar meiner Tochter obwohl sie verloren hat.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Zitat

    Der engl. Titel gefällt mir besser ...


    Was bitte soll Endeavor sein? - Eine neue Frucht? Der Freund vom Sohn der Frau vom Kollegen seinem Bekannten? Eine Obstsorte? Ein Schnaps?
    Ich weiss es nicht!


    Was soll uns der Name des englischen Spieles sagen? - Das Z-Man Games zu blöd ist einen simplen Namen richtig zu schreiben?


    Jetzt hab ich es, ich weiss was Endeavor ist: Eine Kloschüssel !?


    Atti

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  • Hiho,


    ein Paar spielchen warem am WE auch mal dran:


    Freitag:


    - Tricky Trek


    Das ist garnicht übel. Einfach aber nett und schnell! (ca. 10 Minuten)


    - Macao


    Meine erwartungen waren nicht so gross aber ich bin wirklich positiv überrascht. Das ist richtig gut. Hat mir echt klasse gefallen.


    - Finca


    Naja. Nett, aber ziemlich eintönig. Wo ist genau das Spiel? Das ist mir zu wenig. ALs Kinderspiel lass ich das noch durch.


    - Formula Motor Racing


    Als Absacker ohne sinn und verstand geht das in Ordnung.



    Sonntag:


    - TBGGG


    Meine Mitspieler haben sich zwar wirklich Mühe gegeben das Spiel kaputt zu reden. Ich fand es aber garnicht so übel. Einerseits bin ich zwar etwas enttäuscht da ich von Richard Breese komplexere Spiele gewöhnt bin, mir hat es aber trotzdem gefallen. Wenn man sich nicht die ganze Zeit über das ach-so-schlechte Spiel auslässt, dann schafft man das auch locker in 45 Minuten.


    - Nottingham


    Das ist nicht mein Spiel. Irgendwie werde ich damit nicht warm. Irgendwie ist das nicht wirklich Spannend. Und irgendwas Planen kann man da sowieso nicht. Für die Spieldauer aber ganz ok.


    - Egizia


    Das ist mal wieder ein echt gelungenes von HiG! - Klasse! - Hat mir auf anhieb sogar etwas besser gefallen als Macao am Freitag. Auf jedenfall ein Messehighlight!


    - Die Toiletten von Loyang


    SO, dann konnte ich endlich mal meine Hoffnung zu Grabe tragen dass das Spiel zu 2t am besten sein könnte. Zu 2 ist es besser als zu 3, die Downtime ist halt um 1/3 verkürzt, aber das ist auch alles. Die "Interaktion" ist echt ein Witz - das ist ein mehrpersonen Solo-Spiel mit aufgesetzter "Interaktion", die einfach nur ätzend ist weil sie effektiv *nichts* bewirkt als das Spiel zu verzögern.
    Imo ist das dingen kein "Gesellschaftsspiel" mehr, sondern ein Knobelspiel. So wie Stormy Seas oder sowas. Das soll jetzt nicht negativ sein, denn ich Spiele diese Art von Spielen sehr gerne. Wenn man sich zu mehreren Personen an Einen Tisch setzt, dann spielt man doch wohl auch ein Spiel *zusammen*, oder? - Die Toiletten sind eine ganz klare Sache für einen - das geht voll okay für mich ...


    - Rasende Roboter


    Direkt der Gegenbeweis das man Solo-Spiele druchaus zu mehreren Spielen kann, und es sogar Sinn macht! Eigentlich ist es ja ein Solo-Knobelspiel ... wenn da nicht plötzlich jemand "8" ansagen würde und die Uhr aktiviert ... und dann fragt man sich in Gedanken "ACHT? - Hat der einen Knall? - Das geht doch gerade mal in 12 - wie kommt der auf 8 ? - Kann nicht sein!"


    Atti


  • Falls ich jetzt hier keine Ironie verpasse ... guckst du hier: "endeavor" bei LEO

  • Naja, die Amis haben es halt eben nicht so mit dem ou und schreiben nur ein o, zumindest bei der Wortbedeutung, auf dem der Schiffsname basiert.


    Kannst Dir ja einfach denken, dass das Spiel "Das Unternehmen" heißt... ;)

  • Zitat

    Original von LemuelG


    Falls ich jetzt hier keine Ironie verpasse ... guckst du hier: "endeavor" bei LEO


    Hm. Offensichtlich hast du die Ironie verpasst.
    ICH habe gedacht, das Spiel sollte EIGENTLICH so heissen wie das Schiff mit dem James Cook auf seine erste Entdeckungsreise gegangen ist. (Fänd ich jetzt zum Thema her recht passend). Dummerweise hiess das Schiff "Endeavour" - da hilft auch kein Link auf Leo. Das Schiff hiess wie es hiess. Wieso ein Spielename, welche Übersetzt "die Anstrengung", "das Bemühen" oder "die Unternehmung" heisst, so toll sein soll oder gar besser als "Magister Navis" (Was immerhin übersetzt "Kapitän" bedeutet) ist mir noch nicht aufgegangen! :blumen:


    Ich halte das vergessene "u" für ein wenig peinlich. Das Spiel ist allerdings klasse!


    Atti

  • Zitat

    Original von Attila
    Hm. Offensichtlich hast du die Ironie verpasst.
    ICH habe gedacht, das Spiel sollte EIGENTLICH so heissen wie das Schiff mit dem James Cook auf seine erste Entdeckungsreise gegangen ist. (Fänd ich jetzt zum Thema her recht passend). Dummerweise hiess das Schiff "Endeavour" - da hilft auch kein Link auf Leo. Das Schiff hiess wie es hiess.


    Da interpretierst du wohl etwas zu viel hinein. Ich zitiere mal aus der Einleitung der englischen Spielregel:

    Zitat

    You represent a growing empire engaged in a glorious endeavor to expand your
    influence and status at home and across the great oceans of the world.


    Und wenn es nicht um das Schiff geht, ist für einen amerikanischen Verlag mit amerikanischen Kunden die Nutzung der amerikanischen Schreibweise für "Unternehmung" schon ok. Ob das nun besser klingt als Magister Navis oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen.

  • Wobei Hanno hier im spielblog folgendes geschrieben hat:


    Zitat

    Das Spiel hieß ursprünglich “Endeavour”, nach dem Schiff des Cptn. Cook, der damit u.a. Neuseeland entdeckte, der Heimat der beiden Spieleautoren.
    Z-Man kürzte aus dem Schiffsnamen das U raus, weil das je britisches Englisch wäre.
    Ich hätte es jetzt wieder reinnehmen können, denn Rechtschreibfehler (und vor allem absichtliche) sind mir ein Graus, aber da das Spiel thematisch und farblich in unsere “historische” Reihe zu Zepter und Triumvirat passt, gab es einen dazu passenden Namen.
    Und da “Unternehmungsgeist” irgendwie gekünstelt geklungen hätte, musste ich halt mit meinem großen Latinum protzen.

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  • Für das Epos Der Herr der Ringe - Der Ringkrieg habe ich bereits viele Stunden Lebenszeit investiert. Regeln lesen, Regeln interpretieren, Regeln verstehen, Errata und FAQs studieren, zweimaliges erfolgloses Unterfangen dieses erworbene Wissen an meine Frau zu vermitteln, Bemalen der Figurenbasen, Schmökern in Erfahrungsberichten (liebevoll und inspirierend unter http://forum.spieleteufel.de/index.php). Irgendwann im letzten Jahr kam es dann doch zu einem vollständigen Spiel (mit Unterbrechung über zwei Spielesessions) mit einem weiteren Ringkrieg-Anhänger. Intensives Spielerlebnis, spannender Ablauf - und selbstredend keine lockere Angelegenheit. Der Wunsch auf zügige Wiederholung war vorhanden, zumal Feinheiten im Regelwerk schnell wieder vergessen werden. Es kam nicht dazu.


    Spontan wurde am Samstag ein Termin anberaumt: Da lag es auf dem Tisch - Der Herr der Ringe - Abenteuer in Mittelerde! Im Gegensatz zum Ringkrieg deutlich weniger Figurenschubsen, keine Würfelaktivitäten und keinen Ring zum Schicksalsberg tragen. Die Mechanismen empfand ich beeindruckend, das über Karten und Eigenschaften gesteuerte Kampfsystem spannend, die Ausstattung und das Artwork edel. Der Umfang der Spielanleitung ist natürlich enorm und das Aufspüren von Detailfragen erfordert einiges an Seitenblättern - dennoch nahm ich die Aufbereitung und Struktur klarer wahr als beim Phalanx-Produkt. Ein in manchen Berichten angesprochenes kooperatives Element kam nicht zum Tragen, da wir es zu zweit spielten. Bei mehr Teilnehmern spielen die Helden semi-kollektiv gegen Lord Sauron. Diese Kennenlern-Partie war für drei Stunden angesetzt und wir hatten (inklusive Regelermittlung, eine Person vorher durchgelesen, mir war es unbekannt) ca. die Hälfte geschafft. In 180 Minuten könnte man es bei entsprechender Kenntnis schaffen. Starker Wiederspielreiz; stände ich vor der Wahl Ringkrieg oder Abenteuer in Mittelerde würde ich ohne zu zögern letzteres auswählen. Danke Kosmos, FFG und Sophisticated Games! Bedauerlicherweise habe ich zu wenig Freizeit für intensiveres Ausleben dieser Leidenschaften. Übrigens: ein ausführlicher Test ist unter http://www.sphaerentor.com/tolkien/index.php?file=rubrik.php&id=78 zu finden. Empfehlung für Tolkien-Fans!


    Am Sonntag mit Frau und Sohn (5 3/4 J.) kam Finca auf den Tisch, in dieser Konstellation mittlerweile (nur) noch ohne Sonderaktionen Direktauswahl und Doppelzug. Einmal ermahnt worden, nicht so agressiv zu spielen. :peace: Am Ende gab es zwei zweite Plätze. Grundsätzlich passt Attis Aussage, bei flotter Spielweise in einer reinen Erwachsenenrunde empfinde ich es als netten Zeitvertreib. Mehr aber auch nicht.


    Kwasy

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  • Zitat

    Original von Kwasy
    ... in einer reinen Erwachsenenrunde empfinde ich es als netten Zeitvertreib. Mehr aber auch nicht.


    Also ich empfinde Finca als Sehtest... Ich finde Finca absolut unübersichtlich!!!!

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  • Tja das vergessene u mag peinlich sein. Trotzdem hab ich sofort an das Schiff gedacht. Insofern: Ziel erreicht. Schiff - rumfahren - entdecken - passt scho. Und es gefällt mir (wie immer subjektiv) besser als Magister Navis, bzw. ich finde die Änderung nicht nötig. Was man hätte ändern sollen wäre das fehlende u zu ergänzen.

  • Also ich empfinde Finca als Sehtest... Ich finde Finca absolut unübersichtlich!!!![/quote]


    Wir spielen es ausschließlich zu zweit und dabei ist mir Blindfisch die Unübersichlichkeit noch garnicht aufgefallen. Inzwischen würde ich es zu mehr als zwei Spielern nicht mehr spielen, es sei denn man spielt es locker leicht aus dem Bauch raus, ohne Anspruch auf großartige Planbarkeit. Auf die Idee, Finca mit einem 5 3/4 Jahre jungen Kind zu spielen, wäre ich auch nicht zwangsläufig gekommen.


    Zu zweit entwickelt sich Finca bei uns, wie auch andere Spiele, die hier als zu seicht empfunden werden, als regelrechte Schlacht. Inzwischen ist mir klar, dass Spieler, die sich etwas tiefer mit einem Spiel beschäftigen, was voraussetzt, dass man es auch häufiger soielt, und die mit harten Bandagen zu Werke gehen, für den Spielspaß viel wichtiger sind als das Spiel selbst. So empfinden wir inzwischen eine Reihe von spielen als recht interaktiv, die allgemein nicht als sonderlich interaktiv gelten.


    Bei Finca sollte man meines Erachtens das Gebotene auch im Verhältnis zur Spielzeit sehen und bei Lesen der Regel vor dem Kauf sollte doch auch klar sein, dass das Spiel fast ausschlielich von der kleveren Spielmechanik mit dem Windrad getragen wird. Wer erwartet denn da mehr?


    Bitte nicht böse sein, aber manchmal geht es mir doch ein bisschen gegen den Strich, wie mit leichter Hand Spiele abgewatscht werden.


    Mit freundlichen Grüßen

  • Zitat

    Original von dotcom
    Bitte nicht böse sein, aber manchmal geht es mir doch ein bisschen gegen den Strich, wie mit leichter Hand Spiele abgewatscht werden.


    Mit freundlichen Grüßen


    Mir persönlich gefällt Finca auch ganz gut, sogar mit mehr als 2 Spielern.
    Was das abwatschen angeht: Tja das mach ich manchmal auch. Ich kann dann versuchen es objektiv zu begründen, aber selbst wenn mir jemand zeigen kann, dass meine Argumente nicht wirklich stark sind ändert das meist nichts an meinem (subjektiven) Empfinden. Jeder hat nunmal seine Meinung und ehrlich gesagt bringt mir ein emotionaler kritischer Kommentar mehr als eine "shill"-Wertung ohne Kommentar. Inhaltlich sollte aber schon was rüberkommen ;). Deswegen lese ich bei BGG zuerst mal im 5er, 6er, 7er Bereich nach und habe schon oft hilfreiches entweder für oder gegen ein Spiel gelesen.

  • Hiho,


    Meine Güte, nun seit mal nicht gleich traurig. Kommt Leute, ich gebe auch eine Runde Taschentücher! :-)


    Ich habe ehrlich gesagt keine Lust grossartig zu einem Spiel was zu schreiben, was mir nicht besonders gefallen hat. Ich muss meinen Spielegeschmack nicht versuchen "objektiv" zu begründen.
    Mein Geschmack ist mein Geschmack - da gibt es nichts Objektives dran! (Wie an jedem Geschmack).


    Irgendwelche Lullispiele wie Finca sind es garnicht wert das man darüber Diskutiert.


    Atti

  • Ich wollte Finva mögen - aber fand es nach ein paar Partien - unabhängig vom Sehtest und der damit verbundenen Unübersichtlichkeit - als eher langweilig. Ich habe auch kein Spiel mit hohem Anspruch erwartet - aber Finca ist irgendwie langweilig/ beliebig. "Nett" könnte man auch gehässig sagen. Schade - aber dafür scheint Egizia wieder einiges rauszureißen...

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Zitat

    Original von dotcom
    Auf die Idee, Finca mit einem 5 3/4 Jahre jungen Kind zu spielen, wäre ich auch nicht zwangsläufig gekommen.


    Da gibt es auch einige Voraussetzungen neben der Verfügbarkeit der Person und dem grundsätzlichen Interesse an der Materie (z.B. Mallorca / Sommerurlaub). Aber warum nicht? Bunte, griffige Holzbausteine, deren Grafiken sich auf Plättchen wiederfinden und zuordnen lassen. Eine wunderbare Förderung kognitiver Fähigkeiten! Aus dem Bauch heraus spielt sich Finca wunderbar, wenn grundsätzlich das Feld mit dem höchsten Ertrag angesteuert wird (3 Spieler -> max. 4 Möglichkeiten). Mit Blick auf angebotene Nachfrageplättchen wird davon abgewichen. Wir machen ja kein Schachspiel daraus. Ich schreibe mal lieber nicht, was hier noch in (meist nur leicht) abgewandelter Form nachgefragt wird. Aber zur Beruhigung: Wer war's und Burg Appenzell gibt es auch im Programm...


    Zitat

    Zu zweit entwickelt sich Finca bei uns [...] als regelrechte Schlacht.


    Jeder spielt wie's ihm gefällt, hauptsache es macht Spaß. :gitarre:


    Kwasy

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  • Zitat

    Original von Sankt Peter


    Ich finde Finca absolut unübersichtlich!!!!


    Also wenn du unübersichtlich in bunt änderst, würd ich mitgehen.
    Kann doch eigentlich nicht so schwer sein, ein paar Haufen mit Obstsorten zu unterscheiden :-D


    Egal, also ich find Finca auch gut.
    Ist halt schön entspannend für zwischendurch. Hat halt auch nicht den Anspruch etwas für den ganzen Spieleabend zu sein, an dem jeder sein Hirn zermatern kann!
    Mein Mädel steht auch drauf.
    Obstsalat geht immer !

  • Die Tore der Welt zu viert. Gutes Spiel, aber kein Reisser!
    Heckmeck zu dritt. Ein Wurm macht niemals satt!
    Thurn & Taxis Ganz mit Gloria MOD zu zweit. Interessanter und vielfältiger als die Basisversion.

  • Agricola zu viert nach Reglement der Dt. BSM2010. Oh Mann, ich hätte nicht gedacht das es so mies laufen kann, aber die 14. Runde warf mich von Platz 2 auf 4 zurück. Das Spiel verzeiht keinen Setz-Fehler.

  • Hi,
    auch bei mir ist Finca leider durchgefallen nach zwei Partien. Fand es - genau wie Sankt Peter - erstens nervig, weil ich auf dem wirren Spielplan immer sehr genau hinschauen musste und zweitens langweilig beliebig. Dabei waren es sogar Zweierrunden, die normalerweise bei Spielen leichter planbar sind. Naja, ist eben immer Geschmackssache. Meinen hat's leider nicht getroffen ...
    Grüße and AllThatJazz

    ... and all that Jazz !!!

  • Kann ich mich anschließen. Finca ist gut gemacht, solide aber... beliebig.
    Reizt mich absolut nicht und reiht sich damit wunderbar in die Reihe der HiG Spiele, die zwar prinzipiell nicht schlecht sind, aber eben auch nicht gut/hervoragend.
    Wobei, wenn man die bisherige Linie von HiG mochte und davon nicht genug hat, würde ich auch durchaus auch Finca empfehlen.
    In meinem Fall jedoch ist das gerade deshalb wohl eher ein Grund das Spiel nicht interessant zu finden.

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