21.12.-27.12.2009

Bitte bewerte: Bloodborne - Brettspiel
Online spielen? Erstelle einen Termin oder melde Dich an: KLICK
  • So dann möchte ich die neue Woche diesmal beginnen.


    Heute habe ich Napoleon`s Triumph mit einem Freund gespielt.
    Nach einiger Zeit Regeln lesen haben wir das Spiel begonnen. Die Regeln konnten wir uns nur schlecht merken obwohl die Länge der Anleitung eigentlich nicht übermäßig voluminös ist. Ich weiß nicht genau warum dies so war. Des öfteren haben wir auch die deutsche Übersetzung mit dem englischen Orginaltext verglichen um Unklarheiten zu beiseitigen.


    Nach den ersten Zügen haben wir immer wieder in den Regeln nachgeschlagen und auch das eine oder andere an Sonderregeln aus versehen mißachtet. Aber nachdem wir uns ca. 7 Stunden mit dem Spiel beschäftigt hatten um die Regeln zu lesen, eine Partie zu spielen und über Möglichkeiten zu diskutieren sind die Regeln und auch ihr Auswirkungen auf das Spiel so ziemlich klar. Wir sind nur noch nicht ganz überzeugt ob das Spiel genial ist oder nicht. Auf allle Fälle haben wir nun Ideen wie unsere Strategie ausschauen könnte. Wo wir uns einig sind ist, dass das Spiel kaum Fehler erlaubt wenn man das Spiel gewinnen möchte außer der Gegner macht auch welche :-)


    Wir freuen uns auf alle Fälle auf die nächste Partie am Wochenende, da werde ich dann wieder berichten.


    Gruß Monchhichi

  • ANZEIGE
  • So jetzt hätte ich vor lauter Napoleon fast vergessen dass wir zum Einstieg ne Runde Kahuna gespielt haben, wo ich leider klanglos untergegangen bin. Aber das passiert mir nicht mehr und ich werde in der nächsten Partie wieder alles geben um es zu gewinnen :box:


    Ich finde Kahuna gerade als Einstieg zu einem langen Nachmittag eines Zweierspiels oder als Absacker sehr gut.


    Gruß Monchhichi

  • Sonntag: Loyang zu zweit , war ganz nett ,aber ein bisschen zu lang , aufgrund des mitspielers ....


    Montag: wieder Loyang zu zweit , diesmal spassiger , auch aufgrund so netter karten wie des selbstversorgers , der eigentlich dieb heißen sollte ...
    hätte fast die 20 geknackt und das ohne kredit , aufgrund zweier nutzloser doppelpacken in den runden 8 und 9 aber nur 19 und 13 käsch :( ...
    danach noch ne Runde Sankt Petersburg ... irgendwie werde ich aus dem Spiel nicht schlau ... manche Effekte nicht einfach zu stark sind .. z.b früh ne Sternwarte bekommen ...
    kommt man eigentlich am massenhaften Handwerker kaufen in den ersten runden vorbei???

  • Zitat

    Original von Stonie
    Sonntag: Loyang zu zweit , war ganz nett ,aber ein bisschen zu lang , aufgrund des mitspielers ....


    Montag: wieder Loyang zu zweit , diesmal spassiger , auch aufgrund so netter karten wie des selbstversorgers , der eigentlich dieb heißen sollte ...
    hätte fast die 20 geknackt und das ohne kredit , aufgrund zweier nutzloser doppelpacken in den runden 8 und 9 aber nur 19 und 13 käsch :( ...
    danach noch ne Runde Sankt Petersburg ... irgendwie werde ich aus dem Spiel nicht schlau ... manche Effekte nicht einfach zu stark sind .. z.b früh ne Sternwarte bekommen ...
    kommt man eigentlich am massenhaften Handwerker kaufen in den ersten runden vorbei???


    Mich würde auch interessieren, ob sich da durch die Erweiterung etwas ändert, bzw. wie die überhaupt ist und ob sie sich lohnt!

  • Zitat

    Original von Stonie
    danach noch ne Runde Sankt Petersburg ... irgendwie werde ich aus dem Spiel nicht schlau ... manche Effekte nicht einfach zu stark sind .. z.b früh ne Sternwarte bekommen ...
    kommt man eigentlich am massenhaften Handwerker kaufen in den ersten runden vorbei???


    Hallo Stonie,
    da würde ich dir nun widersprechen wollen. Von dem Spiel habe ich mittlerweile ein paar hundert Partien gespielt, glaube also eine ganz fundierte Meinung dazu zu haben.
    Du schreibst, dass ihr zu 2 gespielt habt. Verstehen könnte ich deine Kritik falls mehr Spieler anwesend sind, dann ist die Sternwarte eine wichtige Karte. Aber im 2-er Spiel finde ich keineswegs, dass eine frühe (1-3 Runde) Sternwarte spielentscheidend ist. Ganz im Gegenteil habe ich schon mehr als ein Spiel gesehen, in dem der Sternwartenbesitzer sich komplett mit dieser Karte ins Aus manövrierte, indem er seine Kartenhand voll machte und Aktionsunfähig wurde.
    Was sollte man schon mit dieser Karte anfangs machen wollen. Jagd auf grüne oder rote Karten macht für mich anfangs keinen Sinn (finanzieller Engpass) und auch die Überbaukarten nehmen nur dringend benötigten Handplatz weg, außerdem kann ich diese später probieren zu bekommen (ab der 3 Runde) wenn meine Wirtschaft ins Laufen gekommen ist.
    Ehrlich gesagt freue ich mich in den meisten Fällen sogar, wenn ich sehe dass der Gegner die Sternwarte anfangs nicht nur aufnimmt, sondern sogar gleich bezahlt und einsetzt. Ich warte dann einfach ab, bis er diese eingesetzt hat und reagiere dann darauf indem ich die Auslagefläche so verändere, dass er schnell bereut seine Ressourcen so eingesetzt zu haben.
    Falls es eine spielentscheidende Karte für die ersten Runden gibt, dann ist es meiner Meinung nach die 18er Adligen-Karte, und nur diese. Allen Effekten der anderen guten Karten für die ersten Runden (16er, 14er Adlige, die roten Überbauadligen: Heroldmeister, Baumeister, Steuereintreiber, Hafen, Petershof, Lagerhaus) kann man ganz gut trotzen und Gegenstrategien einlenken.
    Zusammengefasst kann man sagen, dass man durch geschicktes Freimachen von Plätzen auf der Auslage den Gegner mit der gekauften Sternwarte schnell zur Verzweiflung bringen kann.
    Ansonsten kommt man an dem Masseneinkauf der Arbeiter anfangs nicht vorbei. Sie haben einfach den besten Ertrag und sind deshalb in den ersten Runden Pflicht zu kaufen und man sollte sich hüten hier mit mehr als einem Arbeiter hinten zu liegen falls man sich nicht ein anderweitiges Einkommen kreiert hat.

    Einmal editiert, zuletzt von Morvel ()

  • Zitat

    Original von Morvel
    Ansonsten kommt man an dem Masseneinkauf der Arbeiter anfangs nicht vorbei. Sie haben einfach den besten Ertrag und sind deshalb in den ersten Runden Pflicht zu kaufen und man sollte sich hüten hier mit mehr als einem Arbeiter hinten zu liegen falls man sich nicht ein anderweitiges Einkommen kreiert hat.


    aber genau darum gehts ja, mit der sternwarte kann ich mir zusätzlich zum geschickten auslage verändern , noch durch den direkten zugriff auf den stapel mehr arbeiter sichern und ab dann rollt der schneeball...

  • Zitat

    Original von Stonieaber genau darum gehts ja, mit der sternwarte kann ich mir zusätzlich zum geschickten auslage verändern , noch durch den direkten zugriff auf den stapel mehr arbeiter sichern und ab dann rollt der schneeball...


    Diese Taktik kann funktionieren (auch dann kann man ganz gut was dagegen unternehmen), aber in den meisten Fällen fehlt dir das Geld diese Taktik tatsächlich durchzuführen und dann wird es eng…
    Ich mache mal ein Beispiel:
    In einem durchschnittlichen Spiel kaufst du anfangs die ersten 2 Arbeiter für sagen wir mal 4 und 6 Rubel. Bleiben also 15 Rubel und damit nach der ersten Einkommensphase 21. Nun ist in der Auslage die Sternwarte dabei, wird gekauft (15 Rubel verbleiben) und sofort auf Grün (Arbeiter) eingesetzt. Der Arbeiter (sagen wir einmal du hattest Glück und hast den 3er bekommen) wird auf die Hand genommen.
    Nun in der roten Phase hast du das erste Problem wenn kostspielige Adlige kommen, du aber nur noch eben die 15 Rubel hast. Angenommen du hast auch noch hier Glück und bekommst einen bezahlbaren 10er Adligen. Diesen willst du sicher auch gleich bauen. Bleiben also nur noch 5 Rubel und damit nach der roten Ertragsphase 8.
    Nun werde ich als Gegner einfach nur darauf hinarbeiten, dass auch mindestens 3 Arbeiter in der grünen Phase kommen (sogar wenn du grüner Startspieler sein solltest) da du mit den 8 Rubeln nur maximal 2 Arbeiter bezahlen kannst. Nun musst du also entscheiden ob du die Auslage kaufst und die Handkarte behältst oder mir eine grüne Karte mehr aus der Auslage überlässt. Im ungünstigsten Fall schleppst du die grüne Arbeiterkarte noch ein paar Runden auf der Hand durch ohne dass sie dir irgendeinen Nutzen bringt. Und in der darauf folgenden blauen Phase kann dann die Sternwarte nicht mehr genutzt werden ohne das Handkartenproblem zu vergrößern.
    Davon abgesehen ist St.Petersburg (zum Glück) kein statisches Spiel indem man sagen kann, dass irgendeine Taktik immer die bessere wäre oder diese oder jene Karte immer den Erfolg bringt. Alles ist abhängig von der Startspielposition, der jeweiligen Auslage und der Spielweise des Gegners (geht er auf Adlige oder auf Siegpunkte, wird er Interesse an einem kürzeren oder längeren Spiel haben, usw.)
    Auf der Seite der Westpark-Gamers gibt es übrigens ein ganz gutes Computerprogramm zum Üben http://westpark-gamers.de/ . Da kannst du prima verschiedene Taktiken mit ausprobieren.

  • Ich gebe Morvel recht, wir lassen die Sternwarte meist links liegen (wenn sie am Anfang kommt). Nur der Spieler, der mit den Adligen im Rückstand liegt, holt sie sich gegen ende des Spieles. Ich spiele St.Petersburg aber nur in einer 4er oder 5er Runde.


    Masseneinkauf? Am anfang liegen nur 2 Handwerker pro Spieler aus. Versuche mal nur einen zu kaufen, wirst sehen wie weit du damit kommst. :-)

  • Moin,


    ich habe gestern endlich mal Flandern 1302 gespielt (zu dritt), welches schon Monate ungespielt im Regal lag. Ich bin ziemlich enttäuscht, da die ersten 75% des Spiels ziemlich öde verlaufen und erste gegen Ende, wenn alle Städte fast komplett sind, wird es richtig spannend. Eigentlich mag ich ja Mehrheitenspiele, aber das war wirklich erschreckend. Die Kritiken im Netz lasen sich eigentlich recht gut...


    Hat jemand von Euch Erfahrung, ob das Spiel mit 4 Spielern besser läuft?


    Danach noch einmal Karibik zu viert als Absacker, war wie immer ganz nett, auch wenn ich aufgrund eines groben Denkfehlers in der letzten Runde nur dritter geworden bin...


    Ciao
    Stefan

  • ANZEIGE
  • Zitat

    Original von malzspiele
    Moin,


    ich habe gestern endlich mal Flandern 1302 gespielt (zu dritt), welches schon Monate ungespielt im Regal lag. Ich bin ziemlich enttäuscht, da die ersten 75% des Spiels ziemlich öde verlaufen und erste gegen Ende, wenn alle Städte fast komplett sind, wird es richtig spannend. Eigentlich mag ich ja Mehrheitenspiele, aber das war wirklich erschreckend. Die Kritiken im Netz lasen sich eigentlich recht gut...


    Hat jemand von Euch Erfahrung, ob das Spiel mit 4 Spielern besser läuft?


    Hi!


    Ich habe jetzt schon gemerkt, dass es verdammt viele Leute gibt, die das Spiel nicht mögen, oder gar total scheiße finden... Ich hab hier für unknowns.de eine recht wohlwollende Rezension verfasst. Das Spiel gefiel uns sehr gut und wir haben es damals auch oft gespielt. Uns sogar mit dem Autor in Verbindung gesetzt, der daraufhin eine 2-er-Variante mit dem ganzen Spielmaterial aus der Traufe hob.


    Mittlerweile finde ich das Spiel nicht mehr ganz so gut. Nee, ist auch nicht richtig. Ich mag es immer noch. Doch inzwischen gibt es viele Spiele, die ich viel lieber spiele. Daher kam es jetzt auch schon lange Zeit nicht mehr auf den Tisch. Ein Teil davon, dass ich es immer noch mag, kann auch damit zusammen hängen, dass wir 2004 zum ersten Mal in Essen auf der Spiel waren und Flandern das erste Spiel, dass wir mal auf der Messe komplett gespielt haben. Das war so ne Art Startschuss.


    Ich denke nicht, dass sich da noch viel an deinem Eindruck ändert, wenn ihr es zu viert spielt. Eher zu zweit, da ist es am Besten. Aber auch dann wirst du es nicht mögen, wenn es nicht jetzt schon ein wenig fasziniert.


    Es sei denn, du gibst dem Spiel eh noch ein paar Chancen... Es ist ein recht gutes Mehrheitenspiel, wie ich finde...

  • Moin!


    Bei uns gab es bislang Filou von 2F Spiele zu viert. Hat viel Spaß gemacht und ich habe über die Münzenanzahl gewonnen. Dabei hatte man mir die höchste Pluspunkt-Karte aus der Hand gezogen. Grummel. Einfach ein schönes Bluff- und Einschätzsspiel... und niedlich dazu.


    Anschließend haben wir Filipino Fruit Market rausgeholt und eines der beiden Stichspiele (das mit den Marktständen) probiert. Das war wirklich gut. Witziges Spiel: Stiche einholen, Karten loswerden und noch Punkte durch Einsetzen von Personen bei den Marktständen sammeln oder alternativ gar nix bekommen und nix einsetzen, damit man soviel Siegpunkte bekommt wie der beste Spieler in dieser Runde. Mein Sieg war sicher, obwohl ich meine Klappe nicht halten konnte und mir meine letzte Karte 16 Siegpunkte versaute (der Ausdruck "Scheixxe" war leider ein zu deutlicher Hinweis, der die nachfolgenden zwei Personen davon abgehalten hat, den Stich zu nehmen.


    Gestern dann drei Partien Dominion - Seaside. Zwei davon mit den vorgegebenen Szenarien, eines durch zufällige Wahl. Alle drei waren schön, spannend und ich hab sie gewonnen. Was aber nicht so schwer war, weil diese Partien nur zu zweit gespielt wurden. Ich liebe die Hafen-Karte, meine Frau dagegen den Schmuggler.


    Jetzt über Weihnachten wirds dann wohl kaum was mit Spielen. Vielleicht noch mit Schwiegermutter ein Anno 1502 mit Erweiterung Piraten & Aristokraten. Ist neben dem alten Big Boss immer noch ihr Favorit.

  • Mittwoch: wirklich erfolgreicher Spieleabend zu dritt ... 2 Runden Neuroshima Hex plus Babel 13 im Deathmatch , dann Puerto Rico in unter einer Stunde mit Regelerklärung , echt genial wie schnell das gehen kann, dann Sechsstädtebund auch ganz zügig und dann noch ne Runde Neuroshima Hex Teammatch wobei ich zwei Fraktionen gespielt hab damit Team möglich ist .. um das ganze noch abzurunden hab ich mein Ursuppe plus Erweiterung gegen Stronghold getauscht , jipppie jeah ...

  • Eine Runde HdR Abenteuer in Mittelerde, mitSoundtrack im Hintergrund, gespielt. Nach nur einer Partie würde ich bis jetzt sagen, nicht schlecht aber auch nicht der Überflieger. Vor allem als Held finde ich das Verhältnis zwischen Spieldauer und Möglichkeiten nur befriedigend. Der Ringkrieg und das kooperative Spiel bleiben weiterhin meine lieblings HdR Spiele.


    Gruß


    Marcus

  • Hi,
    ich habe vorgerstern und gesteren Age of Empries 3 gespielt mit meinem Bruder.
    Ich finde das Spiel gut zu 2 bei uns herrscht aber so gut wie kein Krieg, jeder spezialiesiert sich auf andere Gebiet in ,der Neuen Welt deswegen wir ddas immer ein Kanpper Sieg.
    Erstmal hat mein Bruder gewonnen und beim 2 Mal ich.



    Gruß Thor

  • Heute Freitag: 3 x Warhammer Invasion. Spiel ist (war)hammermäßig. Habe "Imperium" gespielt. Mein Junior 1x die Orks, 1 x die Zwerge und 1x Chaos. Habe gegen alle 3 Decks jämmerlich verloren. Man macht einfach zu wenig Schaden und wird oft vom Gegener überrannt. Na ja....bin ehrgeizig...werde noch ein paar mal mit dem Imperium-Deck spielen um einige verschiedene Strategien/Taktiken auszuloten.


    Mal schauen. Will am Wochenende Dungeon Lords anspielen.




    verspielte Grüße aus Griesheim
    Ralf


  • Habe auch am Mittwoch und Donnerstag je eine Partie gespielt. Sehr guter erster Eindruck, erst recht da ich bei CCGs nach jahrelangem Magic-Spielen immer skeptisch bin, aber das liegt auch schon einige Jahre hinter mir.


    Imperium wirkt in der Tat sehr schwachbrüstig, bei BGG habe ich gelesen, dass man mit ihnen strategisch ganz ander vorgehen muss. D.h. am Anfang viel auf Entwicklung setzen und vor allem viele Einheiten in alle Bereiche spielen, ABER auf keinen Fall Aggressor sein, sondern geschickt die Angriffe umleiten, damit vor allem der Ausfall zum tragen kommt. Zudem gibt es ein zwei sehr starke Karten im Deck, die müssen aber auch ersteinmal auf die Hand gelangen.


    Gegenüber dem Imperium sind die Orks eine reine Hausdrauftruppe, auch wenn es eine ziemlich starke ist. Sicherlich wären die Orks die erste Wahl, wenn man Neulinge an dieses Spiel heranführen will.


    Was mir absolut negativ aufgefallen ist, ist die neutrale Questkarte "Infiltration!". Diese ist in meinen Augen vollkommen overpowered, da bei ihr jegliche Mali gegenüber dem Besitzer fehlen. Damit ist ein Sieg über den Abbau des gegnerischen Decks mehr als sicher.

    Einmal editiert, zuletzt von stmountain ()

  • ANZEIGE
  • Gestern in erweiterter Familienrunde:


    - Ausjerechnet Pankow: kam sehr gut an
    - Identik: wie immer der Brüller
    - Gift Trap: Wertung sehr unübersichtlich. Hat einige überfordert. Das schlechteste Spiel gestern. Eher Durchschnitt in meinen Augen!


    Times Up wurde sofort abgelehnt nachdem das Wort "Pantomime" fiel.


    Ich hasse ja Partyspiele. Aber gestern war es ok. Der Rahmen passte.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Hallo Christian,


    Zitat

    Original von Sankt Peter
    - Ausjerechnet Pankow: kam sehr gut an
    - Identik: wie immer der Brüller
    - Gift Trap: Wertung sehr unübersichtlich. Hat einige überfordert. Das schlechteste Spiel gestern. Eher Durchschnitt in meinen Augen!


    Times Up wurde sofort abgelehnt nachdem das Wort "Pantomime" fiel.


    Selber Schuld - bei der Spielerklärung von Times Up sollte der Pantomine-Part die Überraschung des Spiels sein - wenn das Spiel soweit fortgeschritten ist. :-)


    Deine Meinung über Gift Trap teile ich nicht. Sicher ist die Wertung "anspruchsvoll" und bedarf der Konzentration. Aber in unseren Runden kam das Gift Trap immer gut an. Ist an Sylvester eine unserer Pflichtnummer.


    Liebe Grüße


    Nils

  • Hallo Marcus,


    wir haben gestern unsere erste Partie gehabt. Es ruckelte anfänglich noch etwas, weil wir nicht ganz regelfest waren.
    Aber die nächste Partie ist schon für Montag vorgesehen.


    Ich muss meine Blamage als Sauron wettmachen. Mein Hexenkönig wurde von Weibern verprügelt! So was geht gar nicht.
    Irgendwann kommt da wohl so´n Halbling daher und macht ihn vielleicht noch kalt. Das würde mein Ende als Schrecken der Welt einläuten. 8-)


    Liebe Grüße


    Nils

  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Ich finde die Gift Trap Idee gut - aber die Spielrubde gestern war Murks dafür.


    Stimmt, die Runde für eine Partie Gift Trap sollte sich zu mindest ein klein wenig kennen. In Haar habe ich es mit Leute in einer vollen Besetzung gespielt, die sich untereinander gar nicht kannten - funktioniert ganz schlecht bzw. es kam keine Stimmung auf.


    Liebe Grüße


    Nils (Spielrubde ?( - Du spielst aber auch mit komischen Leuten! ) :-)

  • Hallo,


    wir haben uns zu Weihnachten endlich Die Säulen der Erde (Sonderausgabe mit Erweiterung und neuen Handwerkern) geschenkt und gerade zu dritt gespielt. Ich bin wirklich sehr angetan von diesem Spiel, und freue mich schon auf das erste Spiel zu fünft oder sechst...


    Gestern haben wir meinem Neffen Phase 10 geschenkt, und wurden dann genötigt, es dreimal zu viert zu spielen. Das war grausam...


    Ciao
    Stefan

  • Hallo widow_s_cruse,


    ja man braucht ein wenig um die Regeln zu verinnerlichen, obwohl sie eigentlich nicht schwer zu verstehen sind.
    Bei uns hatten auch die Helden gewonnen, obwohl ich denke, dass Sauron leicht im Vorteil ist. Allerdings ist die Seite mit Sauron auch schwieriger zu spielen, finde ich zumindest.
    Trotzt Spieldauer würde ich gerne noch einmal eine Partie in Angriff nehmen.


    Gruß


    Marcus

  • ANZEIGE
  • Hallo Markus,
    heute beim nachträglichen Regelstudium festgestellt, dass den Helden die gestern gewährten Freiheiten gar nicht gut tun. :read:
    Die müssen richtig geknechtet werden. Die glauben sonst noch, dass wäre eine Urlaubsreise!


    Wie ist es Euch denn in der ersten Partie ergangen?
    Das Regelnerarbeiten hat bei uns fast 90 Minuten gedauert. Die Partie mit reichlichem Hin- und Her und Regelnnachschlagen und -suchen dann fast sechs Stunden. Ich hoffe, morgen die Partie läßt sich in der halben Zeit spielen.


    Das Regelwerk ist schon sehr fein verzahnt. Bleibt da etwas unberücksichtig, kippt die Partie auf eine Seite. Für mich ist das schon faszinierend, dass Teilnehmer in einem Spiel mit unterschiedlichen Aktionen agieren und das es auch noch zufriedenstellend funktioniert.
    Unser Knizia HdR mit der Sauro-Erweiterung hat es ja leider nie auf den Tisch geschafft. War die Gestaltung des Spiels zu kindlich als das man es ernst nehmen mochte?


    Liebe Grüße


    Nils

  • Hallo widow_s_cruse,


    Zitat

    Wie ist es Euch denn in der ersten Partie ergangen? Das Regelnerarbeiten hat bei uns fast 90 Minuten gedauert. Die Partie mit reichlichem Hin- und Her und Regelnnachschlagen und -suchen dann fast sechs Stunden. Ich hoffe, morgen die Partie läßt sich in der halben Zeit spielen.


    Wenn man erst einmal die Regeln verstanden hat ist das Spiel in guten drei Stunden problemlos zu schaffen denke ich. Nach dem Regellesen hab ich ein paar Proberunden gespielt, um die Regeln zu verinnerlichen, und dann hatten wir mit Regelnerkären so ca. 200 Minuten gebraucht (zwei Helden + Sauron).


    Am Anfang sollte Sauron sich nicht allzugroße Sorgen machen, wenn er auf der Fortschrittsleiste hinten liegt, da die Ereignisskarten immer die hintenliegende Seite unterstützen. Und da gibt es schon gemeine Sachen für die Helden.
    Bei uns gelang es Sauron den Plot "Aufstieg der Uruk-Hai" und "Unterbrochene Königslinie" auszuspielen. Dadurch hat sich der Eroberungs-Fortschrittsmarker um fünf, bzw. durch das Ereignis "Das Blut von Rhun" um sechs Felder bewegt. Und obwohl wir bis zur Hälfte des Spiels dachten das wird ein Spaziergang für die Helden, wurde es dann innerhalb einer Runde richtig eng.


    Viel Spaß bei der nächsten Partie


    Marcus

  • Zitat

    Original von malzspiele
    Gestern haben wir meinem Neffen Phase 10 geschenkt, und wurden dann genötigt, es dreimal zu viert zu spielen. Das war grausam...


    Ciao
    Stefan


    Beileid! Hat sicher den ganzen Tag in Anspruch genommen...

  • Hallo Ode,


    danke für Dein Mitleid. Es hat in der Tat knapp 4 Stunden gedauert - gähn!


    Heute dafür der Ausgleich: Zuerst noch einmal Die Säulen der Erde zu dritt, diesmals mit Erweiterung und Zusatzhandwerkern. Gefällt mir noch etwas besser als das reine Grundspiel, vor allem aufgrund des Mehr an unparteiischen Zufall.


    Dann Im Schutze der Burg zu dritt, eine recht schnelle Partie in nur 40 Minuten. Ich finde, hier sind drei Spieler die optimale Besetzung.


    Und schließlich heute nachmittag bei Bekannten ein Caylus zu viert in 3 1/2 Stunden mit Erklärung (meine Premiere, und ich wurde immerhin nicht Letzter)...


    Ciao
    Stefan

  • Zitat

    Gestern haben wir meinem Neffen Phase 10 geschenkt, und wurden dann genötigt, es dreimal zu viert zu spielen. Das war grausam...


    Wie? - Du verschenkst ein Spiel, und willst es dann nichtmal spielen?
    Watt iss dat denn?


    Atti

  • Hallo Attila,


    es ist ja nicht so, dass ich Phase 10 nicht spiele. Ab und zu sogar ganz gerne. Nur leider (?) werde ich in meiner Familie schon oft genug genötigt, es zu tun. Und gleich dreimal hintereinander ist doch ziemlich grausam.


    Mein Neffe ist gesellschaftsspieletechnisch noch ein Anfänger (obwohl schon über 20 Jahre), da erschien Phase 10 als sinnvolle Einstiegsdroge, zumal es ihm beim letzten Spielen bei uns gut gefallen hatte und das Budget begrenzt war. Später sollen dann mal "komplexere" Spiele folgen (erst mal die klassischen SdJ).


    Unserem anderen Neffen wurde Alhambra mit der 1. Erweiterung geschenkt, so dass ich gehofft hatte, dass das auch auf den Tisch kommt, nur leider hatte er das schon - deshalb wurde es nicht ausgepackt, und sein Original war bei ihm zuhause und somit nicht greifbar, genauso wie sein Carcassonne und sein Siedlier. Schnüff...


    Spielort war nämlich bei meiner Schwägerin, die außer Romme-Karten keinerlei Spiele besitzt.


    Ciao
    Stefan

  • ANZEIGE
  • stmountain:


    > Das sehe ich genauso. Und als "Einstiegsdroge" gibt es sehr viel bessere Spiele.


    Ich weiß, es gibt besseres. Die Argumentation meiner Frau aber war: Er hat es gern gespielt, ich spiele es gern, also schenken wir es ihm. Basta! Was soll man dagegen machen?


    Wie gesagt, beim anderen Neffen konnte ich sie zumindest von Alhambra überzeugen (auch wegen des Preises: 15 Euronen für Spiel mit 1. Erweiterung). Da er es aber schon hat, werden wir es wohl in Thurn & Taxis umtauschen.


    widow_s_cruse:


    > na dann freut Euch schon mal darauf, dass ihr bald Phase 10 - Das Brettspiel verschenken dürft!


    Ja, nee, is klar! Das wird hoffentlich nicht passieren, genauso wenig wie Phase 10 Master oder Phase 10 - das Würfelspiel. Ich dachte eher an Dominion oder San Juan oder Race for the Galaxy oder Caylus Magna Carta - er ist ein absoluter Karten-Fan.


    Ciao
    Stefan

  • Während ich Phase 10 als Absacker-Spielchen in maximal Viererrunde noch ganz nett finde, auch und weil es eben keinen grossen Anspruch hat, ist Phase 10 Master total durchgefallen bei mir. Durch die Sonderkarten wird das einfache Kartensammeln unnötig verwässert und der Glücksfaktor nochmals erhöht. Zudem dauert das Spiel damit noch länger und trägt nicht mehr. Phase 10 ja, aber dann zack-zack ohne Nachdenkpausen gespielt, Karte auf Karte.


    Cu/Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • HI,
    ich hatte vorgestern Ubongo gespielt ganz witziges spie wo es um schnelligkeit geht und wo man schon überlegen muss.
    Auch noch Small World gespielt was ich zu weihnachten bekommen haben.
    Das Spiel ist einfach spitze finde ich, ich liebe es Rassen untergehen zu lassen und ihre Spezialeffekte zu benutzen.
    Ich hasse fliegene Riesen ! :-).
    lch habe sogar Dominion zu zweit ausgetestet und fande es sehr gut, zwar kenne ich keine ich die Erweiterungen nicht, aber aus dominion kann man noch viel rausholen.


    Gruß Thor

  • Die Weihnachtszeit wurde dazu benutzt mit der lieben Tochter (8 Jahre) 2 mal A la Carte und 1 mal Alhambra zu spielen.
    Resultat: 2 mal klare Niederlagen bei A la Carte (wie kann man nur so genau würzen) und ein mal ein soveräner Sieg (aber nur dank längster Mauer) bei Alhambra.

  • Hat à la carte einen Wiederspielreiz für Erwachsene.


    Gruß Sankt Peter (der vom langen Rumstehen bei den Sichtungslehrgängen schon ganz müde ist)

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich