04.01.2010 - 10.01.2010

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  • Irgendwie läuft diese Woche schleppend an. Vielleicht sind noch alle am Verdauen des Festtagsbratens und Ausschlafen des Neujahrkaters?


    Gestern und heute insgesamt 4x Guillotine gespielt (zu viert und zu zweit), einmal Stone Age (zu viert, einfach die beste Besetzung), und einmal Die Siedler von Catan (zu dritt, ausnahmsweise mal Glück gehabt und gewonnen).


    Guillotine lag über ein Jahr ungespielt im Regal, jetzt hab ich ihm noch einmal eine Chance gegeben. Für zwischendurch oder als Absacker mal ganz nett, vor allem aufgrund des Themas :). Könnte durchaus ab und zu mal wieder auf den Tisch kommen.


    Ciao
    Stefan

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  • Hiho,


    Gestern gab es 2 mal Stronghold.
    Das Spiel hat echt was! - Auf anhieb haben wir imo gar nicht so viel falsch gemacht. Ein paar Sachen haben wir im eifer des Gefechteses schlicht vergessen und ein oder zwei Kleinigkeiten haben wir falsch gemacht.
    Im grossen und ganzen ist das aber echt interessant - hat mir sehr gut gefallen.


    Atti

  • Gestern : 2 Partien Traders of Carthage sowie eine Partie Chaos in der alten Welt !
    Heute: Zum Kennenlernen der Regel nur angespielt WOW...das Abenteuerspiel.


    Morgen kommt "Spielbesuch" dann können wir endlich Vierer-Partien spielen.
    Als Auswahl wird es dann die o.g. Spiele sowie Dungeon Lords geben. Mal sehen welche wir spielen.

  • So also gestern haben wir zwei Runden Dominion gespielt mit einem Einsteiger und drei Semiprofis :). Es war wie immer sehr lustig. Ich brauche niemanden von euch sagen, dass das Spiel sehr gut ist ;)


    Nur am Rande ich habe beide Spiele gewonnen :-)


    Eigentlich wollten wir noch eine Runde Schoko & Co spielen aber leider kam es nicht mehr dazu, da nicht mehr alle Spieler Lust dazu hatten :(


    Naja vielleicht beim nächsten mal.


    Gruß Monchhichi

  • Alahambra :-) nachdem ich es vier Jahre lang nicht gespielt habe war es mal wieder alle größte Zeit und ich muss sagen es hat mir gefallen wenn es sicherlich auch nicht die tiefe bietet die ich sonst gerne in Spielen habe.


    Danach eine Runde Dominion. :-) Mmh verliert solangsam seinen Reiz.


    Zum Schluss noch eine Runde Valdora. Mmh ich verstehe einfach nicht den sinn hinter diesem Spiel. Aber gut vielleicht war es auch einfach zu spät heute

  • Zitat

    Alahambra Großes Grinsen nachdem ich es vier Jahre lang nicht gespielt habe war es mal wieder alle größte Zeit und ich muss sagen es hat mir gefallen wenn es sicherlich auch nicht die tiefe bietet die ich sonst gerne in Spielen habe.


    Für mich eines der Top 3 aus den Spielen des Jahres der letzten 15 Jahren. Gewürzt mit 2 bis 3 Modulen aus einer Erweiterung sehr lecker und oft unterschätzt. Vereint Viel- und Gelegenheitsspieler.

  • Wir haben auch fleißig gespielt. :)


    Anfang der Woche war Luna Llena mit einem ersten Probespiel dran: hat einen guten Eindruck hinterlassen, auch wenn ich persönlich die Werwölfe etwas zu schwach bzw die Helden zu stark finde. Ob dem wirklich so ist, wird sich erst noch zeigen müssen. Die Counter hätten außerdem etwas größer ausfallen dürfen.


    Dienstag war dann Dominion - Die Intrige an der Reihe. Kannte bisher nur das Grundspiel, aber die Intrige gefällt mir fast besser, da es etwas variabler zur Sache geht. Danach wurde dann ein Neuerwerb von mir getest, und zwar History of War. Ersteindruck war sehr gut, selbst meiner Freundin hats nach anfänglicher totaler Ablehnung dann gut gefallen. Es handelt sich dabei um ein (recht umfangreiches) Kartenspiel, das im Prinzip ähnlich aufgebaut ist wie die Living Card Games von Fantasy Flight Games und als Thema den zweiten Weltkrieg hat.


    Mittwoch wurde dann Ad Astra das erste Mal gespielt, in einer Variante für 2 Spieler. Auch hier sehr guter Ersteindruck, wie eine Mischung aus Siedler und Puerto Rico im Weltraum, bei der man nebenbei noch versucht, seine Aktionen so zu planen, dass man möglichst viel von den Aktionen des anderen profitiert. Eigentlich erst ab 3 Spielern spielt es sich auch zu zweit gut - wobei mir jetzt natürlich der Vergleich noch fehlt. ;)


    Gestern abend kam dann History of War erneut auf den Tisch. Nach wie vor sehr gutes Spiel, diesmal wurden einige Optionen genutzt die beim ersten Mal vernachlässigt wurden. Allerdings etwas Ernüchterung bezüglich des Kampfsystems - möglicherweise haben wir da aber ein paar taktische Fehler gemacht. Wird auf jeden Fall nochmal getestet werden. Die Spieldauer lag bei etwa 2,5 Stunden.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Heute Abend wird's eine 4'er Runde - mal sehen... Macao?, Egizia?, Greed?, ...


    Morgen zu dritt ist Maria geplant. Freue mich schon! Unser Langhaariger wird wohl Maria spielen müssen ;)

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Tobago lag bei uns vorgestern (das erste Mal für mich) auf dem Tisch - ein sehr schönes Spiel! Sowohl vom Spielmaterial, als auch von den Spielregeln selbst. Das werde ich wohl für mich selbst und auch gleich als Geschenk erwerben...


    Gestern habe ich dann mal wieder Hordes spielen können... jaja, ok, ist ein Table Top und kein Brettspiel, aber wer wird denn da kleinlich sein? Spiel ist Spiel... :)


    @ Dirtbag: Was meinst Du mit "Ernüchterung" beim Kampfsystem von History of War? Ich habe das eine ganze Weile gespielt und fand den Kampf eigentlich sehr spannend/taktisch - man muss gut im Voraus planen, damit man nicht plötzlich im falschen Land verteidigt... Na, wenn Du ein paar Fragen hast, kannst Du ja mal eine PM schicken... :)

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  • Gestern 2 mal Carcassonne zu dritt mit 1. und 2. Erweiterung beide male nur zweiter geworden, Ich vergesse ständig, dass man mit ner Kathedrale auch 0 Punkte bekommen kann. und das passende Plättchen zieht immer der gegner.


    Meine beiden Mitspieler (ein Paar) spielen irgendwie immer Hand in Hand und das ist nicht wirklich spannend.

  • höchstens man hat eine Frau daheim so wie ich. Dann spielt die generell mal nur gegen mich. Hauptsache ich gewinne nicht.


    auch ganz tooll :mmhh:

  • Bisher habe ich ja History of War ja erst zweimal gespielt, und beide Male mit den vorgefertigten Starterdecks aus der Afrika-Edition.


    Ernüchterung kam deshalb auf, weil man als Angreifer ins offene Messer läuft - es sind einfach alle Vorteile auf der Seite des Verteidigers. Bei uns war es in vier von vier Fällen so, dass der Angreifer massive Verluste hinnehmen musste, den Verteidger im Gegenzug aber nicht nennenswert schwächen konnte. Und dadurch stellt sich natürlich die Frage, warum überhaupt angreifen, wenn man hinterher schlechter dasteht als zuvor. Wodurch das ganze Spiel dann leider etwas statisch wird - was bei einem Wargame (ob nun im Kartenformat oder nicht) mMn nicht passieren sollte.


    Aber laut History-of-War-Forum soll sich das bessern wenn man a) die Starterdecks besser kennt, weil man dann gezielter angreift und b) mit selbstgebauten Decks spielt, weil diese dann im Normalfall keine Allround-Performer mehr sind.


    Ich werds jedenfalls noch nicht aufgeben, dazu gefällt mir der Rest Spiels zu gut. :)

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Zitat

    Original von DirtbagAber laut History-of-War-Forum soll sich das bessern wenn man a) die Starterdecks besser kennt, weil man dann gezielter angreift und b) mit selbstgebauten Decks spielt, weil diese dann im Normalfall keine Allround-Performer mehr sind.


    Ja, das ist definitiv so. Eigentlich wie bei den Living Card Games - am Anfang hat man von jedem etwas, und nciht wirklich eine durchgängige Strategie im Deck. Sobald man aber seine eigenen Decks mit einem größeren Kartenpool baut, dann sieht es schon anders aus. Da gibt es dann die Einheiten, die beim Gegner die Vorteile auch gerne mal aushebeln - was ja durchaus wichtig ist. Oder man bleibt eben in einem Land selbst in der Defensive, und verweigert dem Gegner den Gewinn durch eigene Fahnen im Land - bis er so viel Übermacht dort hat, dass man durch einen kompletten Rückzug dafür sorgt, dass er zum Einen ja Truppen im gewonnen Land lassen muss; zum Anderen am Ende der Runde viel zu viele Truppen in der Aufmarschzone hat und damit welche abwerfen muss...

  • Zitat

    Original von [Tom]
    Oh ja, Pärchen-Spiel ist immer GANZ TOLL... :stop:


    immer? - solche Pauschal-Verurteilungen sollte man vermeiden.


    Vor vielen Jahren haben wir (meine Frau und ich) durch penetrantes Nachbohren mal festgestellt, daß ein gelegentlicher Mitspieler uns gegenüber dasselbe Vorl-Urteil hatte - völlig zu Unrecht übrigens. Er hatte es sich halt sehr einfach gemacht, seine eigenen Unzulänglichkeiten im Spiel so vor sich selbst schönzureden. Eine schlechte und gefährliche Methode. Nach dem Gespräch war alles geklärt.


    Wenn ich - wie in ganz selten Fällen geschehen - mal sowas bei anderen festzustellen meine, spreche ich es nach dem Spiel persönlich ganz ruhig an, um erst gar keine Ressentiments aufkommen zu lassen. Und bisher hat sich eigentlich immer alles beilegen und für die Zukunft verbessern lassen.


    Meine Erfahrung: offen aufeinander zuzugehen zahlt sich aus.
    Vorurteile zahlen sich nicht aus ...


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

    Einmal editiert, zuletzt von Warbear ()

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  • Am Dienstag seit langer Zeit mal wieder Ursuppe, diesmal zu viert. Unerwarteter Weise fühlte es sich viel weniger dynamisch an als zu dritt, wohl, weil man je einen Würfel in drei Farben fressen muss und nicht nur 2+1 in 2 Farben. Das probieren wir künftig lieber wieder in Dreierrunden.


    Anschließend noch eine Runde Savannah Tails zu viert, nachdem wir vorher nur ein Zweier-Spiel getestet hatten. Fazit: *bleh* :down: Kann Snow Tails nicht im Entferntesten das Wasser reichen. Aber immerhin geht es schnell vorbei.


    Heute erstmals Egizia, zu zweit. Schönes Spiel, dessen Regel ohne jede Menge gesunden Menschenverstand nicht lesbar ist. :read: Wir sind das Risiko eingegangen, trotz einiger verbleibender Regelunklarheiten zu spielen und haben uns auf unser Urteilsvermögen verlassen, was ganz gut funktioniert hat. Allerdings ist das Spiel aber unserer Meinung nach recht deutlich für eine größere Spielerzahl angelegt und skaliert nicht so gut nach unten. Diverse Karten nutzen im 2-Personen-Spiel gar nichts, und die Karte "1 Siegpunkt je 10 Siegpunkte" erweist sich als fast 50% stärker als die nächstbeste Karte - und das ganz ohne Risiko, da man auf jeden Fall Punkte bekommt, anders, als wenn man etwa die Pyramide nicht fertig baut. Glücklich, wer sie zieht. Ich war es nicht. :aufgeb:

  • Zitat

    Original von LemuelG
    Heute erstmals Egizia, zu zweit. Schönes Spiel, dessen Regel ohne jede Menge gesunden Menschenverstand nicht lesbar ist. :read: Wir sind das Risiko eingegangen, trotz einiger verbleibender Regelunklarheiten zu spielen und haben uns auf unser Urteilsvermögen verlassen, was ganz gut funktioniert hat. Allerdings ist das Spiel aber unserer Meinung nach recht deutlich für eine größere Spielerzahl angelegt und skaliert nicht so gut nach unten. Diverse Karten nutzen im 2-Personen-Spiel gar nichts, und die Karte "1 Siegpunkt je 10 Siegpunkte" erweist sich als fast 50% stärker als die nächstbeste Karte - und das ganz ohne Risiko, da man auf jeden Fall Punkte bekommt, anders, als wenn man etwa die Pyramide nicht fertig baut. Glücklich, wer sie zieht. Ich war es nicht. :aufgeb:


    Ich finde die Regel jetzt nicht so mies, wie du sie darstellst. Es gibt ein paar Lücken, aber... naja...


    Die von dir angesprochene Karte ist immer zu stark. Im 2er ist sie übermächtig!!! Man sollte sie im 2er anders gestalten... Ich ab damit mal 17 SP bekommen...

  • Zitat

    Original von ode
    Ich finde die Regel jetzt nicht so mies, wie du sie darstellst. Es gibt ein paar Lücken, aber... naja...


    Die von dir angesprochene Karte ist immer zu stark. Im 2er ist sie übermächtig!!! Man sollte sie im 2er anders gestalten... Ich ab damit mal 17 SP bekommen...


    wobo, die mir die Regel erklärt hat, kann sich dazu näher äußern ... aber in Zeiten exzellent ausgearbeiteter Regeln (guck Dir nur an, was Uwe inzwischen bei seinen Spielen veranstaltet - da gehört schon so was banales dazu, wie das Zubehör nicht nur zu benennen, sondern auch abzubilden, damit jeder immer weiß, wovon die Rede ist) sind Lücken in einem Regelheft eigentlich inakzeptabel ... vor allem aus einem so erfahrenen Haus wie HiG.


    Falls wir nochmals zu zweit spielen, werden wir die besagte Karte aussortieren. wobo hat eben im ersten Spiel überhaupt nur um 1 Punkt einen 16er-Bonus verpasst. Auch hier muss ich sagen: Es gibt Spiele, wo die Autoren/der Verlag Anpassungen für unterschiedliche Spielerzahlen auf die Karten drucken, bzw. direkt Karten aussortieren lassen. Zudem habe ich das Gefühl, dass im Zweier-Spiel 9 statt 8 Boote noch deutlich besser funktionieren würden. Mir kommt es so vor, als sei HiG vier Wochen vor Essen eingefallen, dass sie noch ganz dringend ein Spiel veröffentlichen müssen, und dann haben sie einfach den zu dem Zeitpunkt am weitesten gediehenen Prototyp genommen und so rausgebracht, auch wenn an einigen Stellen vielleicht die Politur fehlte. Dass ich das trotzdem für ein wirklich schönes Spiel halte, spricht für die Güte dieses Prototyps. ;-)

  • Die Regel von Egizia hat doch einen deteillierten Spielaufbau. Da fehlt eigentlich nix. Lücken in einem Regelheft sind sehr ärgerlich, da gebe ich dir Recht. Trotzdem passieren sie und ich finde bei sehr vielen Verlagen, nicht nur bei HiG. Und sind wir mal ehrlich: HiG ist nicht dafür bekannt, die besten und tollsten Regeln zu schreiben. Kritik gab es in den letzten Jahren immer! Ming Dynastie, Oregon, Finca und jetzt Egizia! Bekannt ist HiG eher dafür, dass sie die PRototypen so gut bearbeiten, dass tolle Spiele draus werden.


    Bei der Anpassung des Spiels an die verschiedenen Spielerzahlen ergeben sich mehrere Probleme: Kann das so umgesetzt werden mit dem Material, dass vorhanden ist? Muss da umständlich das Material geändert werden, wömöglich auf Kosten der Übersichtlichkeit? Oder mache ich verschiedenes Spielmaterial für die verschiedenen Spieleranzahlen, was evtl. Mehrkosten bedeutet? Müssen viele Detailregeln hinzugefügt werden, die das Spiel verkomplizieren und/oder das Regewerk aufblähen? Will ich eine Spielbarkeit mit möglichst kurzen, einfachen Regeln, die auf alle Spielerzahlen anwendbar sind? Auch mit der Gefahr, dass es in bestimmten Spielerzahlen schechter/anders funktioniert?


    Regeln sind bei Spielen unwahrscheinlich wichtig! Wenn sie zu schwer sind, dann ist der Erfolg des Spiels in Gefahr! Ich kann mir durchaus Szenarien vorstellen, dass ein Spiel eine einfache Regel bekommt, die vielleicht nicht bei allen Spielerzahlen gleich gut funktioniert, dafür aber dem Spiel einen leichteren Zugang bietet!


    Insgesamt kann man dem Spiel doch einzig anlasten, dass es nicht alle Regeln erklärt. Ein paar Regelfragen sind vorgekommen. Der Verlag bietet auf seiner Homepage Klärung an. Hinzu kommt, dass das 2er-Spiel nicht ganz so rund läuft, wie die Spiele mit 3 oder mehr Spielern. Und eine Karte ist etwas zu stark! Das kann man echt verschmerzen. Da kann man nicht sagen, dass das ganze Spiel deshalb kaputt ist.


    Zu deinem Vorschlag mit den 9 Booten: Wieso 9? Das ist doch mehr als 8! Man kriegt im 2er doch eh das meiste, was man will! Meintest du vieleicht 6?

  • Hallo,


    diesmal eine Runde Chaos In The Old World. Meiner Meinung nach eins der besten Spiele im letzten Jahr. Der einzige Nachteil, nach mehrmaligem Spielen sind manche Sterne auf den Stäben der Kultisten abgebrochen bzw. kurz vor dem Abbrechen. Bis jetzt kommt mir "Nugle" ziemlich stark vor, wobei man sagen muss, dass die Götter gut ausgewogen sind.


    Gruß


    Marcus

  • Zitat

    Original von ode
    Da kann man nicht sagen, dass das ganze Spiel deshalb kaputt ist.


    Habe ich auch nicht gesagt - ein kaputtes Spiel würde ich nie im Leben als sehr schönes Spiel bezeichnen. Ich sage nur, dass nicht alle Elemente des Spiels so gut durchdacht sind wie bei anderen Spielen, die heutzutage auf den Markt kommen. Und mit denen muss sich jede Veröffentlichung heute messen lassen. Mit der Perfektion vieler existierender Angebote steigen halt auch die Erwartungen, die man an ein Spiel und seine Regel haben darf. Womit man leben kann, ist eine ganz andere Frage. Und als Verlag muss ich mich schon fragen lassen, ob eine Zwei-Personen-Version ohne jede Regelanpassung wirklich die beste Lösung ist. Du kannst mir nicht erzählen, dass der Aufwand, alle Karten und den Spielfluss auch mal mit 2 Spielern durchzutesten und ggf. etvl. vier bis sechs alternative Karten für das 2-Personen-Spiel beizulegen, von den Kosten und dem Aufwand her nicht stemmbar ist.


    Was die Zahl der Boote angeht: War nur so ein Bauchgefühl, da die Zweiervariante ja die einzige ist, wo eher die Zahl der Boote als die Anzahl der Setzgelegenheiten das eigene Handeln beschränkt.

  • Gestern abend gab es seit langem mal wieder ein paar Partien "Kontor" von Goldsieber...Wahrlich ein schönes und spannendes Zweierspielchen...Was ich an diesem Spiel so richtig toll finde, sind die vielen unterschiedlichen Varianten....


    Was mich allerdings immer wieder wundert, sind die zahlreichen negativen Äußerungen von einigen Personen...Aber ich frage mich wirklich, wie man dieses Spiel nicht gut finden kann... :box:
    Gehört meines Erachtens zu den besten "einfachen"!!! Zweierspielen auf dem Markt....



    Wenn mir das Wetter am Sonntag abend keinen STrich durch die Rechung macht, gibt es endlich die erste Partie "Last Train to Wensleydale"...Gibt es hier vielleicht Interesse an einem ausführlichen PEEP?


    Gruß
    Marc

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  • Wir haben getsern auch Chaos in the old World gespielt und ich hab als Nurgle den letzten Platz verteidigt :-) Bei uns hat Slaanesh gewonnen, ganz knapp vor Tzeench. Ich schließe mich aber an: Ein ausserordentlich gutes Spiel, ein klasse Euro im Ameritrasher-Gewand. Hat allen vier super gefallen und dank der vollkommen unterschiedlichen Spielweisen auch mit hoher Langzeitmotivation.

  • So...gespielt haben wir zu viert WOW...das Abenteuerspiel.


    Begonnen haben wir so gegen 9:30 nach einer ca. 20 minütigen Regelerklärung. Nach knapp 5 Stunden ( 02:15) haben wir abgebrochen weil noch lange kein Ende abzusehen war, denn bis dahin hatte erst einer eine Quest abschließen können die ihm 3 Punkte eingebracht hatte. Spielende wäre wenn ein Spieler mindestens 8 Punkte erreicht hat.


    Ich bin eigentlich ein begeisterter Rollenspieler (Paper &Pen DSA + Midgard sowie PC-Rollenspiele wie alle 3 Teile DSA + Drakensang, wiardry7+8, ultima 7). Am liebsten wenn sie noch rundenbasiert sind denn das "Echtzeitgehetze" ist mir zu nervig und oft unübersichtlich, genau wie bei den Startegiespielen. So, aber nun wieder zurück zu WOW...das Abenteuerspiel.


    Ich hatte teilweise 2-3 Ereigniskarten in meinem Spielbereich und musste bei jedem Zug immer erst mal checken ob eines der Ereignisse jetzt eintritt. Dann hatte ich noch 2 Quest zu erfüllen. Außerdem mussman natürlich darauf achten was die anderen Charakter für Quests haben und ob ich das eventuell vereiteln kann (man will ja nicht dass die anderen mehr Punkte haben wie man selbst). MIr wurde es dann irgendwann, bedingt durch die zig Kärtchen die in jedem Charakter-Spielbereich lagen, zu unübersichtlich und bremste mich aus. Meinen Mitspielern ging es genau so. Wir werden das Spiel nochmals spielen, aber dann schon ab Miittags.


    Also ich finde Chaos in der alten Welt und Dungeon Lords viel besser und vor allem übersichtlicher.


    So...heute mittag werde ich noch ne 2er Partie Fabrikmanager angehen.


    Grüße aus Griesheim
    Ralf

    Einmal editiert, zuletzt von vampire ()

  • Hallo,


    Zitat

    Original von Jimmy_Dean
    ...die erste Partie "Last Train to Wensleydale"...Gibt es hier vielleicht Interesse an einem ausführlichen PEEP?


    Also bitte... Da fragst du noch? Natürlich!

  • HI,
    Ich habe heute Agricola mit Erweiterung Moorbauer einmal zu 3 und zu 2 gespielt.
    als ich erst die Regeln gelesen habe dachte ich das wird schwere zu erkklären sein und auch zu spielen,
    aber es war nicht und es macht hllischen spaß und man kann sehr viele Punkte machen.
    Das einzige was erst schwere zu verstehen war ist das man bei der sonderaktion nur eine Figur haben muss ich nicht dafür "ausgeben" muss.



    Gruß Thor

  • Hm, also ich hab das WoW - Das Abenteuerspiel ebenfalls. Und über 5 Stunden kommen mir schon seeehr lang vor.
    Ich habs bisher zweimal gespielt, einmal zu zweit und einmal zu dritt. Zu zweit haben wir etwa 1,5 Stunden gespielt, zu dritt warens inklusive Regelerklärung (war das erste Spiel) wenn ich mich recht entsinne etwa 2,5 Stunden. Ich hatte eigentlich mit mehr gerechnet und war sehr überrascht, dass die Spielzeitangabe auf der Box doch ganz gut hinkommt. Gut, ich habs nie zu viert gespielt, aber ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass ein vierter Spieler die Spielzeit mehr als verdoppelt...

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Maria zu dritt. Mit einem grandiosen Sieg der Franzosen in der dritten Runde.


    Anschließend LTTW angespielt. Nett - aber sicherlich nicht das Beste von Wallie ;)

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  • Hallo Sankt Peter!


    Jetzt hab ich mich auf meine Partie LTTW heute abend gefreut und du ...was machst du? Nimmst mir meine schöne Vorfreude... ;(


    Aber jetzt mal Spaß beiseite, die Regel ist relativ einfach zu verstehen bis auf ein paar ungenaue Kleinigkeiten, aber versuche bitte einfach mal in kurzen Worten zu beschreiben, WARUM dein erster Eindruck so verhalten war?


    Ich muss gestehen, dass ich anhand von Regeln nicht sonderlich gut die Qualität eines Spiels einschätzen kann.Nach dem ersten Lesen von Tadsch Mahal habe ich damals nur gedacht...Was soll das denn bitte sein...und heraus kam ein Bombenspiel... :-)


    Gruß
    Marc

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  • Ich fand das Spiel ok. Aber der Wallace Fan am Tisch meinte, dass es wohl das schlechteste Spiel von Wallace wäre und Wallace vielleicht einfach zu viele Spiele derzeit macht (wobei im Waterloo und God's Playground sehr gut gefallen).


    Er meinte:


    - zu einfach
    - häßlicher Spielplan
    - kein Eisenbahnfeeling
    - zu trocken


    ... Kurz gesagt: es kam für ihn keinerlei Spielspass auf. Und er liebt normalerweise Eisenbahnspiele. Vielleicht schreibt er selbst noch einmal ein paar Kritikpunkte hier auf?

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  • Hiho,


    Ich habe LTTW erst einmal gespielt und es hat mir gut bis sehr gut gefallen. Zufällig kamen wir beim gestrigen Lagerfeuer auf Broken Island (war ein Krimi Total Abend) auf das Thema LTTW und die Leute die es schon mehrfach gespielt haben fanden es alle *super* !


    Ich kann da wenig mitreden, mir hat es aber in der bisher einen Partie sehr zugesagt.


    Atti

  • Zitat

    Original von Sankt Peters Freund
    - häßlicher Spielplan


    Ohja, ich denk jedesmal an ein Magengeschwür - das ist ein besonders häßlicher Spielplan.

    Zitat

    Original von Sankt Peters Freund
    - kein Eisenbahnfeeling


    Subjektives Kriterium - ich habe kein spezielles Eisenbahnfeeling, hätte wohl als Bub häufiger Jum Knopf und Lukas den Lokomotivführer schauen sollen. Nunja, nun ist es wohl zu spät dafür...

    Zitat

    Original von Sankt Peters Freund
    - zu trocken


    Sind nicht viele Wallacespiele irgendwie trocken?


    Aber vielleicht meinen wir was ähnliches. Mir ist es zu repetiv ohne Mehrwert, es trägt für mich nicht über die Zeit, die man benötigt das Spiel zu spielen. Jede Runde fängt man quasi mit Status 0 an und versucht das beste daraus zu machen.



    Mir hat es auch nicht so gut gefallen.

  • Hi,


    gestern erneut eine Partie Carcassonne diesmal mit 1, 2, und Fluss 2 erweiterung -- genial (bin auch erster geworden).


    danach eine partie CC Mayflower (noch nie gespielt -- einfach schlecht im vergleich zum Original)



    Heut abend dann wie ich hoffe endlich mal eine Partie Funkenschlag (ebenfalls noch nie gespielt muss erstmal die Regel studieren)


    Grüße aus dem verschneiten Schwarzwald


    Suryoyo



  • Hab das Spiel mal vor nem Jahr gespielt hatte mir recht gut gefallen, hab es aber dennoch verkauft, da es mich nicht so richtig vom Hocker gehauen hat, dennoch gutes Spiel

  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Maria zu dritt. Mit einem grandiosen Sieg der Franzosen in der dritten Runde.


    Anschließend LTTW angespielt. Nett - aber sicherlich nicht das Beste von Wallie ;)


    Für mich ist es eins seiner Besten, soweit ich das nach einer Partie beurteilen kann, Ersteindruck etwas weniger gut als Brass, aber besser als Automobile und Tinners Trail.