8. März - 14 März 2010

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  • Moin!


    Am Montag wurde wieder etwas gespielt. Dieses Mal kamen mehr oder weniger komische Spiele zwischen die Finger. Wir waren zu viert.


    Angefangen wurde dabei mit einem Piratenspiel-Prototypen, welches aber ganz ganz schlecht für mich lief. Ich bekam so gut wie keine Piraten und konnte mit den vielen Auftragskarten schon eine Art Quartett machen.


    Dann wurde es ernsthaft und wir machten eine Runde Solar System vom jap. Hersteller Grimpeur. Das relativ einfache Spiel hat sogar eine gut geschriebene deutsche Anleitung. Warum man allerdings ausgerechnet Planeten des Sonnensystems sammeln muss?
    Das kleine Kartenspiel ist mit 15 Minuten Spielzeit recht flott zu spielen. Das Auktionssystem ist etwas gewöhnungsbedürftig und hat zwei Spielern immer wieder Probleme bereitet. Erst hat man eine normale Auktion reihum, um den Startspieler der Runde zu definieren. Danach erfolgt eine zweite Auktion für die restliche Reihenfolge, bei der jeder geheim ein Gebot an Karten abgibt. Gemäß der Reihenfolge darf sich jeder aus der Mitte ein Kartenset nehmen. Die Karten zeigen einen Geldwert, der gilt, wenn man die Karte auf die Hand nimmt und einen Siegpunktwert, der benutzt wird, wenn die Karte vor dem Spieler abgelegt wird. Jeder darf von jeder Karte maximal eine offen ausliegen haben. Fast jede Karte, die man auf die Hand nimmt, kommt nicht mehr in die eigene Auslage. Ein kleines Dilemma, aber das ganze Spiel ist irgendwie weder Fisch noch Fleisch.


    Als nächstes kam Eine gegen Eine von Sphinx und Edition Erlkönig. Wir haben uns etwas schwer mit dem Spiel "ohne Anleitung" getan, denn wir fanden zunächst nicht heraus, wozu der Markierungspöppel dient. Dann war aber irgendwann alles klar und das Spielchen konnte nach etwas Bastelarbeit beginnen.
    Irgendwie sprang bei niemandem der Funke über. Für ein Vielspieler-Spiel ist deutlich zu wenig Substanz da und Gelegenheitsspieler kommen sowieso nicht an diese Schachtel heran. Man muß es als Experiment sehen... Hat funktioniert, ist also technisch machbar, braucht man aber nicht wirklich. Eine -richtige- Anleitung liegt dem Spiel dann übrigens doch bei.


    Als letztes kam Rotterdam von The Game Master auf den Tisch. Anfangs noch zu viert, zog sich das Spiel doch etwas hin. Als ein Spieler dann vorzeitig abbrechen musste und wir seine Schiffe entfernt hatten, ging das Spiel deutlich flotter und war auch planbarer. Scheint in 3er Besetzung am Besten zu sein als Mischung aus einigermaßen gefüllten Seewegen und Einflußnahme.
    Die Anleitung in deutsch ist suboptimal und es fehlt auch ein Satz fast komplett. Das englische Pendant ist dagegen gut geschrieben.
    Mir hats recht gut gefallen, aber innovativ ist es nicht und irgendwie noch ein wenig Old-School. In den 90er Jahren wäre es vielleicht ein Hit geworden. Eher für Familien, die diese Art von "Ware von A nach B, um Karte zu bekommen, mit deren Hilfe man Aufträge erfüllen kann" Spielen noch nicht so kennen. Die Aktionskarten sind sehr mächtig und sollten oft eingesammelt werden.

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  • Beim gestrigen Dienstagspieletreff wurde endlich mal wieder einer meiner "langen" Prototypen gespielt, deshalb nur folgende andere Spiele:


    - Guillotine zu dritt (mit einem Punkt Vorsprung gewonnen)
    - Dominion zu dritt mit einer zufälligen Auswahl aus dem Basisspiel (Geldstrategie mit einmal Markt und einmal Holzfäller führte mich zum deutlichen Sieg 60 : 52 : 46). Mein Gott, ist dieses Spiel langweilig...
    - Bohnanza ohne Erweiterungen zu viert (sehr ausgeglichen, zweiter bei 17 : 16 : 15 : 14 Punkten).


    Ciao
    Stefan

  • Zitat

    Original von malzspiele



    - Dominion zu dritt mit einer zufälligen Auswahl aus dem Basisspiel (Geldstrategie mit einmal Markt und einmal Holzfäller führte mich zum deutlichen Sieg 60 : 52 : 46). Mein Gott, ist dieses Spiel langweilig...
    n


    einfach immer mit seaside spielen, wenn nich sogar noch intrige...

  • Zitat

    Original von malzspiele
    - Dominion zu dritt mit einer zufälligen Auswahl aus dem Basisspiel (Geldstrategie mit einmal Markt und einmal Holzfäller führte mich zum deutlichen Sieg 60 : 52 : 46). Mein Gott, ist dieses Spiel langweilig...
    Ciao
    Stefan


    Welche Karten waren denn sonst noch in der Auswahl?


    Und 60:52 ist nicht deutlich, denn das ist ein Delta von einer Provinz...

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • gerade eine Runde Cuba ( noch ohne El President ) zu zweit gespielt.
    War eine interessante Runde, aber ich denke das Spiel bietet noch einiges mehr und mit 84 Punkten ist es sicherlich auch kein gutes Ergebniss.


    Hab gerade die Spielregel von El President durchgelesehen und verstehe nicht was die Leute daran so gut finden sollen.
    Aber ich werde es wohl selbst erstmal spielen müssen um zu verstehen warum es das Spiel vorranbringt.

  • Zitat

    Original von Uzi
    gerade eine Runde Cuba ( noch ohne El President ) zu zweit gespielt.
    Aber ich werde es wohl selbst erstmal spielen müssen um zu verstehen warum es das Spiel vorranbringt.


    Die Erweiterung bringt (neben einigen neuen Gebäuden und den damit möglichen zusätzlichen Strategien) vor allem zwei Dinge:


    1) Die Cubaner sind ein zufälliges Element, welches mehr Abwechslung in den Spielverlauf bringt. Der Gesamteinfluss aus das Spiel ist eher gering, aber das Spielgefühl ändert sich dadurch schon spürbar.


    2) Das "Mehr" an Gesetzeskarten erlaubt jetzt 8 anstatt 6 Runden, wodurch langfristige Strategien besser zur Geltung kommen können.


    Also ich möchte die Erweiterung nicht mehr missen!


    Ciao
    Stefan

  • Gestern endlich mal wieder mal ne halbwegs große Spielerunde zusammen bekommen , waren zu fünft ,haben aber eher leichte KartenKost gespielt ...


    Angefangen und beendet haben wir den Abend mit Um Krone und Kragen ,was sich nach der zweiten Partie als ziemlich witzlos herausgestellt hat weil es durch die Anzahl an Würfeln und das man sie so oft wieder würfeln darf doch zu einfach ist am Schluss alle Würfeln gleich zu bekommen ,meistens sogar Sechser und damit das ganze doch erheblich an Reiz verliert , aber sonst ein ganz nettes Spiel ...Würfeln halt...


    Nach einer Partie Wie Verhext!,das mir mit weniger als fünf Spieler sowieso nicht gefällt und heute auch nicht wirklich überzeugen konnte ,wagten wir uns noch an eine Runde Ohne Furcht und Adel , kann dem Spiel nicht sonderlich viel abgewinnen ... liegt wahrscheinlich an dem ziemlich starken Bash-the-Leader-Problem oder an der Spieldauer...


    Auch wenn mich die drei Spiele nicht umgehauen haben , wars ein netter Abend und vielleicht kommen ja nächstes Mal wieder ein paar schwerere Titel auf den Tisch...


    falls ich mich für ein Spiel entscheiden müsste würde ich wahrscheinlich OFUA wählen ,das durch die psychologische Komponente und die ansatzweise möglichen Strategien noch am interessantesten ist... aber auch nur mit Leuten die entsprechend schnell spielen..

    Einmal editiert, zuletzt von Stonie ()

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  • Etwas Sarkasmus:




    Moin!


    Gestern auf der Arbeit gab es das Baustellen-Puzzle von WeserWind. Ich war der Spielleiter.


    Die Aufgabe war einfach: Jungs, ihr müsst den Bauzaun da wegnehmen, 10m weiter westlich wieder aufbauen. Das Material ist da, jeder bekommt als Startkapital einen passenden Schraubenschlüssel für die Verstrebungen, ein Paar Handschuhe, Sicherheitsausrüstung ist vorhanden und es gibt einen Klaps auf den Popo.
    Dann wurde der Startspieler bestimmt (es meldete sich natürlich niemand freiwillig :-) ).


    Was ich hätte erwähnen sollen: Es hätten ruhig alle Leute gleichzeitig spielen können.


    Aber nach gut 5 Stunden hatte sich das dann auch erledigt. Zwischenzeitlich mußte ich aber natürlich noch mal die Regeln erklären ("Nein, der Bauzaun wird nicht an den Containern unterbrochen, sondern voll bis zum Ende des Grundstücks in gerader Linie aufgestellt. Und für die Bonuspunkte müßt ihr beachten, daß es hinten am Ende eine Einfahrt für Rettungsfahrzeuge geben muß. Nein, ein Feuerwehrwagen hat eine Breite, die etwas größer ist als ein Zaunelement!")


    Aber gemeinsam haben wir gegen das Böse (den verspäteten Feierabend) schließlich triumphiert. Wenn auch ganz knapp... Meine Helden!


    Aber jetzt habe ich Lust auf was kürzeres. Schließlich war das kalt draußen!




    Ende Sarkasmus

  • Zitat

    Original von Spielphase
    Gestern auf der Arbeit gab es das Baustellen-Puzzle von WeserWind. Ich war der Spielleiter.


    Das klingt nach einer innovativen Spielidee. Ich kenne da jemanden, der sich immer für so etwas interessiert - soll ich euch mal vermitteln? :-)
    (An die entsprechende Person: Denk dir für dich eher diesen Smiley :box: )


    Obwohl ich Aufbauspiele mag, ist mir das grundlegende Spielprinzip einfach nicht so beliebt... sorry. :floet:

  • Am Dienstag beim wöchentlichen Spieleabend des Spielearchivs gab es als erstes eine Fünfer-Runde Schweinebande, das neue kleine Spiel von Stefan Dorra im HiG-Verlag. Es war schnell erklärt, denn schwierig sind die Regeln sicherlich nicht. Plättchen aufdecken und entscheiden, ob man einen Bauern draufsetzt oder nicht. Wenn alle Bauern gesetzt sind, nimmt sich jeder in der Reihenfolge des "Ausscheidens" eine Plättchenreihe, die vom Spielfeld oder einem gegnerischen Bauern begrenzt wird. Ziel ist es, von den 6 verschiedenen Tierarten entweder 4 gleiche oder aber 6 verschiedene zu sammeln, da diese Gruppen dann Punkte wert sind. Übriggebliebene Tiere muss man füttern, wozu man gesammelte Futtersäcke oder andere Tiere verwendet. Das geht über 4 Runden so, wobei in der vierten Runde Schweine doppelten Wert haben und damit wohl meist über Sieg oder Niederlage entscheiden. In unserer Runde schaffte es nur eine Spielerin, diesen Bonus zu kassieren und gewann mit gehörigem Abstand. Ein nettes kleines Spiel mit knuffiger Grafik von Doris Matthäus. Kann man mal spielen, muss man aber nicht. Mir scheint es zu wenig planbar zu sein, welche Tiere man bekommt.


    Anschließend kam Nofretete inkl. Erweiterung auf den Tisch, dass ich mir frisch eingetauscht habe. Das Spiel bietet einiges an Potential, vor allem was den richtigen Zeitpunkt für den Einsatz der Personenkarten angeht. Ich hoffe, das Spiel kommt bald wieder auf den Tisch!

  • Zitat

    Original von Stonie
    Nach einer Partie Wie Verhext!,das mir mit weniger als fünf Spieler sowieso nicht gefällt und heute auch nicht wirklich überzeugen konnte


    Komisch! Wo wir sonst eigentlich fast immer einer Meinung bei Spielen sind. Mir gefällt Wie verhext! außerordentlich gut!

  • Vorgestern kam Runebound - Insel des Schreckens auf den Tisch.
    Hat uns sehr gut gefallen, insbesondere die Aufteilung in diverse Inseln bedingt ein anderes Spielgefühl als im Grundspiel. Auch die neue silberne Monsterkategorie ist eine schöne Ergänzung. Und natürlich die neuen Helden: ich habe Stahlhorn (Nahkämpfer) gespielt und dank Glück beim Itemkauf in jeder Nahkampfphase 6 Schaden ausgeteilt - was mit sehr wenigen Ausnahmen einen Instantkill bedeutet. :-)


    Obwohl wir neben Insel des Schreckens auch noch Sands of Al'Khalim und Mignight sowie diverse kleine Erweiterungen haben, lohnt sich diese Erweiterung. Vorausgesetzt natürlich dass man das Grundspiel mag.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Gestern abend hatte ich endlich mal Zeit mir die Anleitung zu Le Havre durchzulesen. Ging relativ zügig, nur die Logik der verschiedenen Symbolsysteme erschloss sich mir erst beim zweiten Lesen. Leider habe ich den Teil "Standard-Gebäude nach Ordnungszahl abwärts sortieren" überlesen und somit wurde mein erstes Solitärspiel mehr zu einem Survival-Spiel, wie man es von Agricola gewohnt ist; mehr als Holzschiffe konnte ich mir in dieser verkorksten Partie nicht leisten. Meine Freundin hasst Agricola auf Grund dieses Knappheitsmanagements und somit war ich am Ende dieser Le-Havre-Solorunde etwas enttäuscht, da ich nicht schon wieder einen weiteren Rosenberg im Spielregal versauern sehen wollte.


    Glücklicherweise ließ sie sich trotz meiner Warnung zu einem Zweierspiel hinreißen, denn sonst hätte ich erst wesentlich später meinen Lesefehler festgestellt. Mit den "neuen", richtigen Regeln verlief das Spiel dann schon wesentlich flüssiger, Nahrungsmittelknappheit war faktisch nicht mehr existent, sehr zur Freude meiner Freundin.


    Nach einer kurzen Erklärung des Spielprinzips kommt man sehr schnell ins Spiel, während der ersten Runden ist noch etwas Hilfe seitens der Regelkenner erforderlich, die zahlreichen Sondergebäude erfordern öfters mal einen Blick in das gut dokumentierte Regelheft der Gebäude. Die massig vorhandenen Handlungsmöglichkeiten minimieren den stragiezerstörenden Effekt besetzter Gebäude, wieder sehr zur Freude meiner Freundin, und erinnern eher an Caylus als an Agricola. Dass man die Karten der Spielgegner gegen Gebühr mitbenutzen kann verhindert außerdem den bei Agricola gerne gehörten, allgemein in den Raum gestellten Vorwurf, man hätte anfangs nicht die richtigen Karten zugeteilt bekommen. Man bekommt zwar keine Holzsteinchen und die Gebäudekarten lassen auch nicht unbedingt das Flair einer selbstgebauten Stadt aufkommen, wie der Agricola-Bauernhof, aber die Unmengen an Warenplättchen, das Weiterverarbeiten, Verheizen und Verschiffen und der nicht zu


    unterschätzende Belohnungseffekt großer Geldmengen, geben dem Spiel eine Dynamik, die Möwen-, Schiffsmotor- und Hafengeräusche im Kopf entstehen lassen. Das einzig wirkliche Problem, dass ich mit dem Spiel habe, ist die immens lange Aufbauzeit auf Grund ebendieser Plättchen.


    Für mich ist Le Havre in sich geschlossener, besser strukturiert und weniger bestrafend als Agricola. Es bietet mehr Optionen und wesentlich mehr Waren als Caylus. Das wichtigste ist jedoch, dass es meiner Freundin gefällt, die es gleich beim ersten Spiel in den Bereich 250-300 Punkte schaffte.

    Einmal editiert, zuletzt von jaya ()

  • Gestern auf der Zugfahrt eine Runde Heckmeck auf den Sitzen. Hat Spaß gemacht. Weniger wegem dem Spiel sondern eher wegen den Menschen die ich dadürch kennen gelernt habe.


    Kaum dahei dann eine neue Runde Cuba, diesmal zu zweit. Mmh das Spielgefühl ist ein ganz anderes und die Spannung ist irgend wie nicht so gegeben. Heute soll dann zum ersten mal auch die Erweiterung auf den Tisch kommen.


    Mal schauen. Denn mein Spielwarenladen des Vertrauens hat gerade bei mir angerufen das die Battlebacks für Warhammer Invasion schon bei ihnen eingetroffen sind. Vielleicht wird es dann auch eine lange nacht mit WH I.

  • Heute ein 2er Tag:


    Zuerst eine Partie Drachenherz. Ganz nettes Spiel. Schnell erklärt, schnell gespielt. Aber wenig tiefgang. Als kleiner vorweg oder zum Abschluß ok.
    Hab knapp gewonnen.


    Danach eine Partie Revolte in Rom. Hat uns sehr gut gefallen. Hab wieder gewonnen.


    Schon war die Siegesserie auch vorbei: bei Small World jämmerlich versagt. Mein Kollege hat einfach die Diplomatischen Skelette genommen und das Volk mal eben so ausgespielt und dann ausgesessen. Ich durfte IHn ja nicht angreifen :-( Blöde Kombination im 2er.
    Direkt Ravanche, also noch einmal Small World. Lief schon besser, war bei beiden keine Killerkombination vorhanden. Hab knapp gewonnen obwohl ich meine Heldenghule nicht schnell genug hab untergehen lassen. Puh.


    Zur Entspannung ging es mit 2 mal Blokus Duo weiter. Beide Partien gewonnen.


    Als letztes kam Macht & Ohmacht auf den Tisch. Sehr gutes Spiel, aber die erste Partie ist definitiv zum kennenlernen. Wir haben so an die 3 Stunden inkl. erklären gebraucht bis wir es kapiert hatten.

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  • Endlich mal wieder ein paar Spiele (alle zu dritt mit wobo und stmountain) auf dem Tisch gehabt.


    Freitag zunächst Galaxy Trucker, was für mich sensationell gut lief - in drei Runden zusammengenommen exakt 1 Treffer kassiert. Deutlicher Sieg für mich.


    Dann Peloponnes inkl. See-Erweiterung. Irgendwie kriege ich bei dem Spiel nur eine einzige Strategie hin, nämlich Holz sammeln bis zum Abwinken und dann die Luxusgüter nutzen. War diesmal wieder erfolgreich. :-)


    Dann seit Langem mal wieder Taluva. Wie gewohnt gewinne ich nicht - irgendwie fehlt mir da ein 3D-Vorstellungs-Gen.


    Als Absacker nachts um eins noch eine Runde Bohnanza, das sich wie gewohnt lustig spielt und eng ausgeht.


    Heute zunächst erstmals seit Jahren Acquire - wir alle gaben all unser Geld zu zeitig aus und hatten dann mangels passender Plättchen kaum die Chance, zu Geld zu kommen. Bis ein Versehen von stmountain dazu führte, dass ausschließlich wobo viel Geld bekam. Ein paar Fehler meinerseits später war ich abgeschlagen Letzter bei wobos überlegenem Sieg.


    Dann mal wieder Race for the Galaxy. Diesmal eine fast reine Militärstrategie, leider kommt aber wobos Wirtschaftsstrategie eine Runde zu früh ins Rollen, und sie zieht knapp an mir vorbei.


    Anschließend auch mal wieder Jenseits von Theben. Trotz nicht unergeblichem Grabungsglück meinerseits sowie massivem Schuttziehen von wobo werde ich Letzter bei stmountains überlegenem Sieg - soviel Glück beim Ziehen kann man eigentlich gar nicht haben.


    Zum Abschluss noch ne schöne schwierige Runde Snow Tails, die mir zumindest nochmal Rang 2 beschert.

    Einmal editiert, zuletzt von LemuelG ()

  • Heute war der Tag der kleinen Spiele mit Familie. Im Einzelnen:


    Eine Doppelpartie Halali (ogottogottogott, völlig untergegangen, sch... Glücksspiel),


    einmal Rosenkönig (ganz nett, relativ knapp gewonnen),


    einmal Carcassonne zu zweit mit den Plättchen aus allen Erweiterungen, aber sonst nur Baumeister und Bürgermeister (denkbar knapp mit 275 : 273 gewonnen),


    einmal Jetzt schlägt's 13 zu dritt (ist nicht wirklich der Bringer, Zweiter geworden) und schließlich


    einmal Cartagena - die Flucht zu dritt (mit 6 : 3 : 2 Leuten im Boot gewonnen).


    Morgen hoffentlich mal wieder was Längeres...


    Ciao
    Stefan

  • Freitag auf Samstag zu fünft 2 Partien HANSA TEUTONICA. Erste Partie war eine "Kennenlernpartie" ...mit Regelerklärung und zwischendurch mal nachlesen circa 1,5-2 Std. Zweite Partie ging flott da man die Regeln nach der ersten Partie vollkommen verinnerlicht hatte. Jeder versuchte die Fehler, die man in der ersten Partie machte, tunlichst zu vermeiden. Es machte einen Heidenspass. Dieses Spiel wird mit Sicherheit des öfteren auf den Tisch kommen.

  • Gestern mal wieder einen Spieleabend bei meiner Freundin ihrer Familie


    Eigentlich wollten wir Agricola spielen, da der kleine aber schon müde war spielten wir Dominion.
    Ich gewann mit 39:3:15:16


    Danach eine Runde Niragara und Skibo. Beide habe ich gewonnen. Niragara finde ich ein relativ schönes Spiel. Klar nicht das was ich sonst so spiele, aber in meinen Augen hat es einen interessanten Mechanismus.


    Skibo dagegen ist einfach nur ein übelst langweiliges Spiel. Und der Grund warum ich gewonnen habe ist nur der das ich nur so schnell wie möglich das Spiel beenden wollte.

  • Wenn man mal von den nicht schnell zu erklärenden Regeln absieht, ist Mystery Rummy: Jack the Ripper in der Neuauflage des Pegasusverlags eines der stimmungsvollsten Kartenspiele, die ich bisher gespielt habe: Die formschönen, edlen Karten mit den kursiv geschriebenen Zusatztexten zum Fall; das ganze System der Meldungen, Opfer, Tatorte; oder einfach die Spieleschachtel in Buchform, mit den Stoffbändern zum leichteren Herausnehmen der Karten. Man hat keine Aufbauzeit, nur die Tippabgabe und die Punkte erfordern ein Notiersystem. Insgesamt haben wir das Spiel gestern zu zweit dreimal bis 100 Punkte gespielt, also circa zehn Einzelpartien.


    Dann habe ich nach langer Zeit mal wieder Dominion auf den Tisch gebracht. Witzigerweise bemerkte ich, dass die mittlerweile entstandene Vielfalt der Karten aus denen man Auswählen kann mich eher davon abhält, das Spiel aus dem Regal zu nehmen. Nach einer Partie hatten wir auch keine Lust auf ein Rematch.


    Zu sehr später Stunde habe ich mir dann noch die Regeln zu Finstere Flure durchgelesen, das Spielbrett aufgebaut, die Regeln erklärt und das alles in weniger als 10 Minuten. Ein hervorragendes Rennspiel [man rennt vor dem Monster davon], mit ulkigen Zeichnungen, leichten Strategieelementen und wenig Glück.

  • Eine Runde Magister Navis zu dritt. Bevor ich dazu eine Meinung abgeben will, möchte ich erst noch ein paar Partien spielen.


    Danach eine Runde Finca. Sowohl für Freaks als auch für Familien geeignet. Ab und zu bringe ich das ganz gerne auf den Tisch.


    Gruß


    Marcus

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  • Hiho,


    Heute gabe eine Runde "Auf Werwolfs Spuren" - wer es nicht kennt: keine Angst, ihr habt nix verpasst. Das ist kein *Brettspiel*, das ist ein "Outdoor"-Spiel (Outdoor => draussen), wo mit mit einem GPS Empfänger nur die Gegend rennt und dabei seltsame Dinge tut.


    Den Werwolf gab es übrigens wirklich und der hiess Peter Stump - der hat hier in der Gegend angeblich auch lustige Spiele gemacht - allerdings zu seiner Zeit (1589) aber noch ohne GPS. Naja, ob er die Spielewirklich gemacht hat oder nicht, das weiss man nicht so genau - auf jedenfall wurde er dafür bestraft. Naja, zumindest was man damals so als Strafe angesehen hat. Heute würde man dazu sagen das man ist bestialisch ermordet hat - aber, so waren die Zeiten halt:


    Zitat

    Dazu ist im einzelnen zu sagen: Peter Stubbe - als der Hauptübeltäter - wurde zunächst dazu verurteilt, daß sein Leib auf ein Rad gelegt werde und daß mit rotglühenden Kneifzangen an zehn verschiedenen Stellen [des Körper] das Fleisch bis auf die Knochen herausgerissen werde. Danach sollten seine Beine und Arme gebrochen werden [und zwar] mit (einem hölzernen Rad) oder einem Hackbeil. Danach soll sein Kopf vom Körper abgeschlagen werden, und zuletzt dann sollte sein Kadaver (!) zu Asche verbrannt werden.


    (Quelle: http://www.elmar-lorey.de/werwolf/Stump.htm )


    Man muss die Feste halt feiern wie sie fallen.


    Und wie es sich für einen anständigen Werwolf gehört, muss man seine Saat auch gleich ausmerzen.


    Zitat

    Auch seine Tochter und seine Gevatterin wurden verurteilt, (schnell?) zu Asche verbrannt zu werden.


    Jaja, so war sie die Rechtsprechung in der guten alten Zeit. Hart aber gere... ähm ... naja, vorallem HART!


    Es muss halt nicht immer ein Brettspiel sein.


    Atti

  • Zitat

    Danach eine Runde Finca. Sowohl für Freaks als auch für Familien geeignet. Ab und zu bringe ich das ganz gerne auf den Tisch.


    Also ich zähle mich jetzt mal zu den Freaks, aber Finca ist so ein Lullispiel, das könnte glatt zum SdJ reichen (wenn es das denn noch werden könnte - kann es aber nicht).


    Das kann man spielen, aber man kann es auch sein lassen. Dat iss ein Spiel der Sorte, wenn ich es zu meiner "Anfangsspielerzeit" kennen gelernt hätte, würde ich jetzt Briefmarken sammeln.


    Atti


  • Also ich zähle mich jetzt auch mal zu den Freaks aber mir gefällt Finca ganz gut. Hätte ich das zu meiner "Anfangsspielerzeit" kennen gelernt - äähh dann hätte sich zwar nix geändert, aber - ach egal ;).

  • Le Havre Kurzversion über 12 Runden zu viert. Also meine 2. Partie gefiel mir wesentlich besser als meine pers. Le Havre-Premiere vor über einem Jahr. Das Spiel konnte gut unter 3 Stunden bleiben und die Endstände waren 93:90:77:69, was mir den 2.Platz mit meinen zahlreichen Immobilien einbrachte. Schön war das Gefühl immer eine volle Vorratskammer zu haben, so dass ich die 22 Kochtöpfe in Runde 11 und 12 locker hinlegen konnte. Ich glaub ich kauf´s mir doch noch.
    Dominion Intrige zu dritt. Ich hab mich überreden lassen und werde das komische Kartenspiel, wenn überhaupt, nur noch mit der Intrige spielen. Das Spiel wird dadurch von unter durchnittlich auf über durchschnittlich hochgestuft.

    Einmal editiert, zuletzt von Bundyman ()

  • Am Freitag zu fünft 3 Runden Hol's der Geier. Nettes schnelles Kartenspiel (nicht mehr und nicht weniger).
    Dann wurde gepokert.


    Am Samstag kam dann zu fünft Der eiserne Thron auf den Tisch. In Runde 7 war nach 2 Stunden ein neuer Thronfolger gefunden. Ich konnte mich als Baratheon durchsetzen ;-) Aber nur weil ich auf dem Eisenpfad vorne lag und daher vor Greyjoy dran war....sonst hätte Greyjoy als erster 7 Städte geholt. So habe ich es geschafft. In Vollbesetzung einfach ein geniales Spiel.
    Weiter gings mit Railroad Tycoon. Auch immer wieder ein tolles Spiel.
    Zum Abschluss dann noch eine lustige Runde Robo Rally.
    Ein rundum gelungener Abend.

    Alea iacta est :up:


    Spieleabende in und um Passau?! Jederzeit :triniti:

  • Gestern wurde mal wieder viel gespielt, und zwar:


    Erst einmal zur Feier des Tages einmal Altiplano zu dritt. Diesmal nur noch ganz knapp gewonnen.


    Dann einmal Die Siedler von Catan zu dritt (übelst untergegangen).


    Schließlich einmal Heckmeck zu dritt beim Warten auf die Abfahrt zum nachmittäglichen Spieletreffen. Durch viel Würfelpech waren schließlich nur noch 8 Siegpunkte übrig, die 3 : 3 : 2 verteilt wurden. Zweiter Platz wg. kleinerer Wurmnummer.


    Beim Spieletreff zuerst einmal Sushizock im Gockelwock zu fünft während des Wartens auf Nummer Sechs. Haut mich nicht wirklich um. Ist optisch Heckmeck recht ähnlich, hat aber m.E. einen noch höheren Ärgerfaktor, was mir eher nicht so gefällt.


    Danach einmal Egetorp zu sechst. Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel "Kampf", aber insgesamt doch recht nett.


    Zum Abschluss dann noch Ohne Furcht und Adel zu sechst (Grundspiel und vier Karten aus der Erweiterung). Lief insgesamt sehr unausgeglichen, aber war nach langer Zeit mal wieder sehr angenehm zu spielen.


    Ciao
    Stefan