Frage zum Wohlergehen der Menschheit?

  • Wenn ich mein Umfeld beobachte merke ich, dass es eigentlich immer kranker wird (Erkältungen, Niedergeschlagenheit, Allergien, ...) und auch immer öfter krank ist. Jetzt Frage ich mich, ob das eine Wahrnehmungstäuschung ist. Folgende Punkte fallen mir ein:


    - man selber und das Umfeld werden älter
    - Eigene Kinder schleppen Dinge an
    - wirtschaftlicher Druck wächst
    - erhöhte Umweltbelastung


    Ausserdem ändern sich die Krankheitsverläufe. Früher verlief eine Erkältung bei mir irgendwie anders (gradliniger).


    Habt ihr ähnliche Erfahrungen/ Beobachtungen gemacht?


    Verschnupfte Grüsse (bereits das zweite Mal in diesem Jahr)
    Sankt Peter

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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    Original von Sankt Peter
    Verschnupfte Grüsse (bereits das zweite Mal in diesem Jahr)


    Wie alt sind deine Kinder?

    heffernan
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  • Eine Tochter: noch 7.


    Schlimm war das erste Jahr im Kindergarten ( mit 1 Jahr ). Da waren wir alle abwechselnd 1 Jahr dauerkrank.

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  • Zitat

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen/ Beobachtungen gemacht?


    Nein.


    Atti

  • Seitdem ich alleinerziehend bin ( zwar werde ich von meiner Freundin unterstützt, aber die ist ja auch nicht immer da ) geht es eben nicht, mal im Bett liegen zu bleiben und sich auszukurieren, die Kinder wollen Essen haben, müssen geweckt werden für die Schule usw.


    Wirtschaftlicher Druck ist jetzt bei mir nicht das Ding, seit ich alleinerziehend bin wollte mich eh keiner mehr einstellen.


    Die Kinder schleppen sicher schon mal das ein oder andere an, was sonst draussen geblieben wäre.............und wenn es nur Freunde sind :-)


    Ich werde nicht älter, nur besser, aber wahrscheinlich gilt das für die Viren und Bakterien auch.


    Meine Freundin und mich hatte es diesmal jedenfalls auch ziemlich hart erwischt, das erste mal das wir wirklich Penicillin und Antibiotikum brauchten.


    Ich denke der lange, harte Winter hat auch sein übriges dazu beigetragen, man saß mehr drinnen im warmen und die Abwehrkräfte ließen halt nach, die Sonne fehlte und ohne Sonne produziert der Körper z.B. kein Vitamin D usw.


    Alles in allem kann Deine Vermutung also schon stimmen.


    ( Außer bei Atti )

  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    Schlimm war das erste Jahr im Kindergarten ( mit 1 Jahr ). Da waren wir alle abwechselnd 1 Jahr dauerkrank.


    Kinder sind die schlimmsten Bazillenschleudern. Bei uns wurde es besser als Daniel aus der Grundschule raus war. Bis dahin hatten wir auch immer wieder irgend was. d.H. in absehbarer Zeit geht das Spiel wieder von vorne los.


    Also Kopf hoch in knapp 3 Jahren bist Du mit dem Thema durch. Bis dahin: Laß Dich impfen.


    Ich laß mich mittlerweile auch gegen Influenza (nicht Schweine-Grippe!!) impfen. Hat gut funktioniert. War zwar mal erkältet, aber nicht krank diesen Winter. Kann ich nur wärmstens empfehlen.


    Übrigens: Die Krankenkassen bieten mittlerweile Bonusprogamme für Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Sportl. Aktivitäten an.

    heffernan
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  • Zitat

    Original von heffernan
    ... Also Kopf hoch in knapp 3 Jahren bist Du mit dem Thema durch. Bis dahin: Laß Dich impfen.


    Ich laß mich mittlerweile auch gegen Influenza (nicht Schweine-Grippe!!) impfen. Hat gut funktioniert. War zwar mal erkältet, aber nicht krank diesen Winter. Kann ich nur wärmstens empfehlen.


    Ich habe mich noch nie gegen Influenza impfen lassen, weil ich viel zu große Angst habe, einen möglichen Impf-Schaden davonzutragen.


    Dennoch hatte ich in den letzten 5 Jahren (seit ich im Vorruhestand bin) kaum eine Erkältung und nie eine Grippe. Ich denke, es gibt eine Menge Wege, wie man vorbeugen und sich schützen kann. Allerdings muss ich zugeben, dass bei mir die Ansteckungsgefahr durch kleine Kinder nicht gegeben ist.


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Zitat

    Original von Warbear
    ...Allerdings muss ich zugeben, dass bei mir die Ansteckungsgefahr durch kleine Kinder nicht gegeben ist.


    In meinem Fall wirds da eher schwierig. Als Kundendienstler muss ich zu den Leuten in die Wohnung rein, ob die krank sind oder nicht. Die Anstechungspotential ist rdaher echt hoch. Zumal kränkelnde Kinder meist zu Hause sind wenn ich vorbei komme und ein Handwerker immer Aufmerksamkeit auf sich zieht. Besonders bei Jungs im Baumeisteralter.


    Einen Impfschaden hatte ich bislang noch nicht. Das Risiko erscheint mir aber eher gering einzustufen, da die Impfstoffe ja nicht erst seit gestern auf dem Markt sind. Die Hysterie um die Schweine-Grippe mal aussen vorgelassen.

    heffernan
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    Original von heffernan
    Einen Impfschaden hatte ich bislang noch nicht. Das Risiko erscheint mir aber eher gering einzustufen, da die Impfstoffe ja nicht erst seit gestern auf dem Markt sind. Die Hysterie um die Schweine-Grippe mal aussen vorgelassen.


    Meine Schwester hatte einen schweren Impfschaden - sie sitzt jetzt seit fast 35 Jahren im Rollstuhl.


    M.W. gibt es bei ca. jeder 1000sten Impfung Probleme, zugegebenermaßen meist mit weniger katastrophalen Ergebnissen.
    Das ist für mich aber immer noch Anlass genug, mich nur dann impfen zu lassen, wenn es unvermeidbar ist.
    Eine Grippeschutz-Impfung ist aber durchaus verzichtbar (Kinder, Kranke und Alte ausgenommen).


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Komisch, ich hatte in den letzten Monaten auch das Gefühl, dass ich häufiger krank war als früher: eigentlich war ich den ganzen Winter am kränkeln.


    Das mag bei mir aber daran liegen, dass ich gar nicht die Zeit und Ruhe habe, einen grippalen Infekt überhaupt auszukurieren: mein Lebensabschnittsbegleiter ist auf der Arbeit, aber die Kiddies wollen trotzdem morgens geweckt werden (neeeee, halt, stimmt eigentlich, sie müssen sich wecken lassen, ist ja Schule...) und Frühstück haben und irgendwer muss ja auch den Haushalt machen und die Kinder abholen und und und.


    Das ist ja im Grunde alles kein Problem (solange noch Zeit zum Spielen bleibt) - aber die Folge ist, dass ich mich meistens mit WickDayMed oder Grippostad dope, um den Tag durchzuhalten.
    Tja, krankschreiben lassen gibt´s ja nicht für Mütter. Und so schleppe ich die Viren fleißig durch den Winter....


    Aber im Großen und Ganzen kann ich nicht sagen, dass meine Familie öfter krank gewesen wäre als sonst. Zumindest die Kinder sind viel draußen, dass scheint eines der besten Mittel dagegen zu sein.


    Gruß, Boudie
    (die jetzt aber mal gerade so richtig fit ist)

    :kaffee: Ich kümmere mich mal um die Frauenquote hier....

  • Zitat

    Original von Warbear
    Meine Schwester hatte einen schweren Impfschaden - sie sitzt jetzt seit fast 35 Jahren im Rollstuhl.


    Das tut mir sehr leid, Warbear. Man macht sich über das Thema manchmal vielleicht etwas zu wenig Gedanken, weil die Folgen meist unendlich weit weg scheinen. Aus deiner Erfahrung heraus kann ich Deinen Standpunkt natürlich verstehen.


    Dennoch bleibe ich dabei, dass impfen eine gute Sache ist. Durch Impfungen bin ich ohne nennenswerte Krankheiten groß geworden und ebenfalls durch Impfungen sind viele Krankheiten die früher kritisch bis tötlich verlaufen wären heute deutlich weniger gefährlich oder gar nahezu ausgerottet.


    Ich denke auch dass der Impfstoff eine große Rolle spielt und die Seren wurden in den letzten 30-40 Jahren deutlich verbessert. Dennoch bleibt ein Risiko, das ist unumstritten. Wie groß das ist kann ich aber nicht beurteilen, da fehlen mir die Informationen und das Know How sie zu verstehen. Aber dafür hab ich den Arzt meines Vertrauens. Der kann mir helfen das Risiko einzuschätzen und so meine Entscheidung zu treffen. Und bislang habe ich richtig entschieden.

    heffernan
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