17.5.-23.5.2010

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  • Mache ich auch diese Woche mal wieder den Anfang:


    Le Havre entwickelt sich langsam aber sicher zu meinem Lieblingsspiel. Entsprechend der Angaben in der Anleitung haben wir auch 180 Minuten für eine Normal-Spiel-Partie zu viert gebraucht. Es spielt sich wieder vollkommen anders, wenn man mit so vielen Spielern (und damit so wenigen Aktionen pro Runde) um die Gebäude, Rohstoffe und Schiffe konkuriert. Ganz zu Schweigen vom Gedrängel um bestimmte Gebäude, wie Marktplatz, Werft oder Schlachterei!
    Ja, defintiv mein Liebling aus der Ernte-Reihe, und wohl auch unter den strategischen Aufbauspielen! :)

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  • Wir haben gestern abend mal schnell einmal Agricola zu zweit gespielt. Das Spielgefühl ist zu zweit fast identisch zu dem zu dritt, und trotzdem ist das Spiel in gut einer Stunde zu schaffen. Knapp mit 31 : 30 gewonnen.


    Heute abend dann endlich mal wieder der Dienstags-Spieletreff!


    Ciao
    Stefan

  • Nachdem ich 2008/09 noch Agricola für mich favorisierte, hat es Le Havre nun geschafft mit Agricola gleich zu ziehen. Im Spiel zu zweit oder zu dritt liegt Le Havre sogar leicht vorne. Bei Le Havre zeigte sich mir, dass man ein Spiel, nach nur einem Spiel nicht gleich in die Ecke stellen sollte. Es ist aber eher selten das es ein Spiel auf den 2.Blick schafft, Stammgast auf dem Spieltisch zu werden.

  • Da gestern beim Dienstags-Spieletreff ein großer Prototyp gespielt wurde, blieb danach leider nur noch Zeit für einmal Bohnanza zu dritt. Manche Leute haben so dermaßen unverschämtes Glück beim Aufdecken der beiden Pflicht-Bohnen, dass ich keine Chance hatte - immerhin noch knapp zweiter geworden.


    Ciao
    Stefan

  • Auf den letzten Metern zum Dienstags-Spieleabend fing mich unser Organisator ab und drückte mir ein paar Taschen mit neuen Spielen in die Hand. Feine Sache, vor allem, da Glen More dabei war! Keine Frage, das wollte ich natürlich gleich spielen! Zwei Mitspieler waren auch schnell aufgetan, während sich die anderen Tische auf Caligula, Identik oder Small World stürzten. Nach meiner ersten Partie vor einigen Wochen und intensiven Internet-Regelstudium war das Spiel recht zügig erklärt. Als erfahrene Viel-und-Gerne-Spieler sind wir dann auch nicht in die vereinzelt genannten Fallen getappt und haben uns einen ordentlichen Wettkampf um die Siegpunkte geliefert! Mit 66, 59 und 58 Punkten bin ich dann glorreicher dritter Sieger geworden... Mir gefällt das neue alea bisher sehr gut; es gibt verschiedene Wege zum Sieg, die alle erst einmal erkundet werden wollen. Auch die grafische Gestaltung gefällt, aber hier hätte man das eine oder andere noch besser machen können: Die Piktogramme sind teilweise winzig klein und schlecht zu erkennen, das gleiche Bild für die drei verschiedenen Fleischereien zu verwenden verwirrt doch etwas (ebenso beim Jahrmarkt). Aber das ist nur Meckern auf hohem Niveau!


    Anschliessend würfelten wir uns noch durch Im Wandel der Zeiten: Das Würfelspiel - Bronzezeit, dass einer am Tisch noch nicht kannte. Eine schöne Verwürfelung des Civ-Themas, aber leider etwas kurz. Mit den geänderten Regeln zur späten Bronzezeit soll es etwas komplexer und länger werden - dass muss ich demnächst mal ausprobieren. Als Königsmacher in der letzten Runde (16 Arbeiter!!!) holte ich für mich noch zwei Punkte mehr raus und wurde damit Zweiter.


    Als Absacker landete dann nach dem Tipp-Spiel auf das SdJ noch R-Ökö auf dem Tisch, dass ich vor zwei Wochen schon einmal ausprobieren konnte. Ein cleveres Ablegespiel, dass mir ebenfalls etwas zu kurz vorkommt. Zu Dritt hat es mir jetzt nicht so gut gefallen wie zu viert. Vielleicht lag es auch daran, dass ich immer gezwungen war, meinen lieben Mitspielern schöne Vorlagen zu liefern und selber nicht abräumen konnte? Wieder ein zweiter Platz, wenn auch nur mit einer niedrigen einstelligen Punktesumme...

  • Zitat

    Original von Cyberian
    Auf den letzten Metern zum Dienstags-Spieleabend fing mich unser Organisator ab und drückte mir ein paar Taschen mit neuen Spielen in die Hand. Feine Sache, vor allem, da Glen More dabei war! Keine Frage, das wollte ich natürlich gleich spielen! Zwei Mitspieler waren auch schnell aufgetan, während sich die anderen Tische auf Caligula, Identik oder Small World stürzten. Nach meiner ersten Partie vor einigen Wochen und intensiven Internet-Regelstudium war das Spiel recht zügig erklärt. Als erfahrene Viel-und-Gerne-Spieler sind wir dann auch nicht in die vereinzelt genannten Fallen getappt und haben uns einen ordentlichen Wettkampf um die Siegpunkte geliefert! Mit 66, 59 und 58 Punkten bin ich dann glorreicher dritter Sieger geworden... Mir gefällt das neue alea bisher sehr gut; es gibt verschiedene Wege zum Sieg, die alle erst einmal erkundet werden wollen. Auch die grafische Gestaltung gefällt, aber hier hätte man das eine oder andere noch besser machen können: Die Piktogramme sind teilweise winzig klein und schlecht zu erkennen, das gleiche Bild für die drei verschiedenen Fleischereien zu verwenden verwirrt doch etwas (ebenso beim Jahrmarkt). Aber das ist nur Meckern auf hohem Niveau!


    Auf Glen More freue ich mich auch schon, hatte bisher noch nicht das Vergnügen. Könnte ein Spiel ganz nach meinem Geschmack werden: Nicht zu lange, nicht zu seicht, viele Strategien! Ich bin ansonsten ein sehr kritischer Spieler.


    Meine Spiele:
    11 Nimmt
    Da sieht man es wieder: Wenn die Erwartungen niedrig sind, kann man positiv überrascht werden. Es war kein Abklatsch oder nur billiges auf der 6-Nimmt Welle schwimmen sondern durchaus eigenständig. Hat gefallen.


    Kopf an Kopf
    War keine verschwendete Zeit, aber brauch ich nicht mehr.Ist kein schlechtes Spiel, aber halt nicht meine Richtung.

  • Eigentlich war bei unserer Spielerunde gestern eingeplant, unsere Neuerwerbungen Die Werft und It's Alive auszuprobieren, aber da sich eine Mitspielerin nicht so gut fühlte, blieben wir dann doch bei leichterer bekannter Kost.


    Zunächst Sankt Petersburg zu viert - ein deutlicher Sieg für mich, bei dem wobo mit konsequenter Adels-Vermeidungs-Strategie die bittere (und aus dem Forum bekannte) Erfahrung machen musste, dass es ganz ohne Adel nun auch nicht geht.


    Dann mal wieder Zug um Zug Europa mit der 1912-Erweiterung, aber ohne die Big City-Karten und ohne Depots. Irgendwie kam es bei mir nicht so recht in die Gänge ... und nachdem unsere Mitspielerin als erste Strecke überhaupt die 8er-Verbindung im Norden legte, war auch klar, wer am Ende die Nase vorn haben würde. Trotzdem mal wieder sehr nett.


    Abschließend noch ein Bohnanza-Absacker, bei dem es äußerst eng wurde: 18:17:16:16 (letzteres auch ich). Hätte ich mal frühzeitig in ein drittes Feld investiert ... aber wir haben es alle mit 2 Feldern durchgezogen.

  • Sankt Petersburg ist einer meiner Lieblingsspiele dank PC-Umsetzung von den Westpark Gamers. Meiner Meinung nach muss man nicht unbedingt voll auf die Adeligen spielen, es gibt auch die Gebaeudestrategie. Aber mit ein paar billigen Adeligen hat man eine gutes Siegpunkte/Geld-Verhaeltnis und das rechnet sich auch bei einer Gebaeudestrategie. Zumal ich ja 3 auf die Hand nehmen kann und dem nachfolgenden Spieler die Austauschadeligen wegnehmen sollte.


    Velo City
    Nettes flottes Rennspiel, wo zwar gewuerfelt wird, aber nicht so glueckslastig ist wie man auf den ersten Blick meinen koennte. Die grundsaetzlochen Regel sind einfach, es gibt aber ein paar spezielle Details, die nicht ganz klar waren (aber unter dem Strich wohl auch nicht so wichtig sind). Uns hat es gefallen, wobei mit schlechter werdenden Platzierung der Gluecksanteil kritisiert wurde.


    Maestro Leonardo
    Mal ein aelteres Spiel wieder rausgekrammt, das total unterschiedlich ankam. Wir haben es alle hoechst ineffizient gespielt, wodurch derjenige gewonnen hat, der zufaellig noch einen neuen Auftrag am Schluss erfuellen konnte. Da kam die richtige Kombination. Mir hat es gefallen, weil ich weiß, dass man das viel besser spielen kann und somit das Glueck am Schluss umgehen kann.

  • Am Donnerstag in Dreierrunde gezockt.


    Catacombs: Ein Dungeon Crawler als Schnippspiel. Hmmm, weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. "Auf jeden Fall mal was anderes" war in unserer Runde zu hören. Na das stimmt auf jeden Fall. Allerdings verhinderte die Grobmotorik unserer Helden einen Sieg des "Guten" *gggg*


    Und noch zwei Runden Race for the Galaxy, die Spaß machten und recht unterschiedlich abliefen.

    ... and all that Jazz !!!

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  • Gestern habe ich das erste mal, nach Beta-Regeln, ein Spiel gespielt, dass ich eigentlich als Mischung aus TableTop und Brettspiel bezeichnen möchte:
    MERCS
    Während auf der einen Seite sicherlich noch Einiges an den Regeln getan werden muss, gefallen mir jedoch die taktischen Grundmöglichkeiten schon sehr gut. Abweichend von "klassischen" TableTops wird auf einem gedruckten Plan gespielt (= Spielbrett, daher schon mal eine Analogie zum Brettspiel, wie ich finde) und die Bewegungen werden auch nicht mit einem Massband ausgemessen, sondern man legt simpel Karten an.


    Wen es interessiert: Hier mal die Seite des Herstellers, in dessen Forum auch die Beta-Regeln zum Download bereitstehen: http://www.mercsminis.com

  • Als Einstieg in ein langes Spielewochenende am Donnerstag in enspannter Dreierrunde:


    Catacombs
    War inzwischen meine dritte Partie als "Das Böse" und konnte das erste Mal knapp gewinnen. Aber wohl auch nur, weil unser Magier zu sparsam mit seinen Zaubersprüchen umgegangen ist und lieber zu euphorisch den Nahkampf oder vermeindlich "bessere Positionen" gesucht hat. Inzwischen empfehle ich, das Dungeon-Deck nicht komplett zufällig nach Anleitung zu erstellen, sondern einen möglichst vielschichtigen Monstermix auszuwählen. So kamen bei uns leider nur arg wenig verschiedene Monster ins Spiel und einige Sondereigenschaften blieben deshalb unentdeckt. Mir gefällt es immer noch, auch weil es in 90 Minuten gespielt sein kann. Es lebt allerdings von der Kommunikationsbereitschaft unter den Mitspielern, weil ohne Absprache ist die Heldengruppe chancenlos.


    Race for the Galaxy
    Zwei Partien, wobei bei mir in der ersten Partie nichts zusammenlaufen wollte und ich schlicht keine Siegpunktlieferanten ausliegen hatte bei Verbrauch. Hatte zu sehr auf günstige Karten gespielt, die Vergünstigungen boten, ohne dann die wirklich grossen Karten im Deck zu finden. Die zweite Partie bin ich voll auf Militär eingestiegen und konnte damit auch mit 39 Punkten gewinnen. Das nächste Mal denke ich auf daran, Güter für Karten zu verkaufen, anstatt mühsam meine Kartenhand durch die Entdecken-Aktion aufzufüllen. Immer wieder interessant, auch wenn der Spieleinstieg immer wieder etwas holprig ist, wenn es länger nicht gespielt wurde.


    Am Samstag-Sonntag-Montag geht's dann weiter. Aber jetzt ruft weiterhin die blöde Arbeit vor dem Wochenende, auch wenn ich von meiner Süd-Terrasse aus werkeln kann...


    Cu/Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Heute das gestern auf den Flohmarkt erstandene Regatta gespielt. Bin positiv überraschd. Unser erstes Spiel war echt klasse. Für 1 Euro auf jeden Fall ein Top!


    sonst noch


    Havanna
    Agricola
    Wings of War

  • So, heute wars dann einiges:


    Zuerst eine Runde Taxi Mania - Berlin. Naja sagen wir es mal so, ich konnte etwas meine Berlin Kentnisse auffrischen. Ist ein nettes Ding, wenn ich mal mit meinem Patenkind was spielen will, mehr aber auch nicht. Dafür ist die Geruchsbelästigung umso größer....


    Dann gabs 2 Runden Fantasy. Wie immer ein nettes Ding zum warm werden. Heute war es nicht mal so wuselig und ich hattegenerell sehr gute Karten. Spielen wir immer wieder mal gerne.


    Der erste Höhepunkt des Tages war dann Fresko. War meine erste Partie und ich muß sagen, mir gefällt das Spiel. Ist endlich mal wieder so ein richtig gutes aus dem Hause Queen. Das kommt bestimmt noch öfters auf den Tisch.


    Danach stellen wir uns 2 Mal den Asteroiden bei Asteroyds. War wieder einmal ein riesen Spaß zu sehen, wie der schöne Plan an einem Felbrocken endete, da man wieder einmal etwas übersehen hat. Das wird bei uns wohl eine feste Größe werden und sicher oft auf den Tisch kommen. Mir gefällt es sehr gut weil es mal ein fixes Spiel ist und nicht immer großer Kopfsport.


    Naja dann gabs eine Runde Glen More. Ich bin mir noch nicht so sicher, was ich von dem Spiel halten soll, aber mir gefällt es irgendwie. Vor allem das mit den Strafpunkten für "zu viele" Plättchen. Ist ein feines Spiel geworden.


    Während der Grill arbeitete ging es bei Small World um alles. Habe ziemlich seltsam gespielt deses Mal und bin dann auch letzer geworden. Naja macht nichts, hat auf jeden Fall wieder Spaß gemacht.


    Zum Schluß noch eine Runde Anno 1701. Gefällt mir auf jeden Fall besser als Die Siedler von Catan. Naja mal sehen was es für ein Potential entwickelt.

  • Zitat

    Original von Uzi
    Heute das gestern auf den Flohmarkt erstandene Regatta gespielt.


    Regatta von AH? - FÜr 1 Euro? - Gratuliere! - Das Spiel ist nicht nur nicht schlecht, das ist sogar ganz gut.


    Atti

  • Eine scheinbar nicht zu stoppende Siegesserie begann am Samstag in Viererrunde:


    Krieg und Frieden


    Hatten wir uns beim letzten Spieletreff vorgenommen, mal auszuprobieren. Ich hatte noch in Erinnerung, dass es heftge Diskussionen um den Spieletitel in der Fachwelt gab, wo es mehr als kontrovers aufgenommen wurde. Im Kern darf man seinen Mitspielern nichts gönnen und wenn die am Boden liegen, nochmal kräftig drauftreten. Nur leichte Opfer sind berechenbare Siegpunkte.


    Leider fehlte in diesem Hin-und-Her des Kartenkrieges der Spannungsbogen und Frieden gab es zumindest in keiner Phase unserer Spielpartie. Eigentlich hätte das Spiel auch gut "Krieg, Krieg und nochmals Krieg" heissen können. Am Ende hatte ich gewonnen, weil zunächst in Rückstand und deshalb mehrmals Spendenempfänger zu Königs Gnaden, was zu Lasten der Mitspielerkarten ging. Dann ein paar gewonnene Bietrunden und es regnete Siegpunkte. Meine Bauerhöfe und Werkstätten waren längst niedergebrannt, der Aufbau lohnt sowieso nicht, so dass ich unangreifbar wurde, Karten sammelte und gewann, wenn auch wenig befriedigt vom Spielverlauf. Krieg und Frieden braucht heutzutage wohl niemand mehr.


    Nuns on the Run


    Ich hatte das Spiel bisher noch nicht gespielt, nur die Regeln gelesen und die FAQ und ein paar Übersichten zum Spielablauf. Knackpunkt an dem Spiel ist, dass alle Nonnenspieler die Regeln der Sichtlinien & Co verinnerlicht haben müssen, weil jede Nachfrage fast schon deren Position verrät, die eben geheim ist vor dem Nonnenoberen-Spieler. Das Regelwerk ist im Kern recht einfach, man muss es nur gut erklären können. Dazu braucht es aber schon fast Spielpraxis, um sich nicht in unwichtigen Details zu verliieren.


    Es enstand ein interessantes Katz- und Mausspiel, bei dem es zunächst so aussah, als ob ich als Nonnenoberen-Spieler (wer kennt ein griffigeres Wort dafür?) keinerlei Chancen hatte. Die Nonnen meiner Mitspieler waren nirgends zu sehen. Irgendwann wurde die Bande aber zu übermütig, wohl vom ersten Erfolg berauscht, und die ersten beiden Nonnen wurden auf frischer Tat fernab ihrer Zelle (heisst das wirklich Zelle in Kloster?) erwischt? Der dritte und letzte Treffer war da nicht mehr fern und eine Runde vor dem potentiellen Sieg einer Nonne, konnte ich das Spiel erfolgreich beenden.


    Wem Scotland Yard gefällt und auch in die Atmosphäre des Versteckspiels eintauchen kann und einen guten Regelerklärer findet dazu, dem kann ich das Spiel empfehlen. Ist eben anders als die typischen Brettspiele und mit 45 Minuten auch zügig gespielt. Zudem dürfen fast alle Spieler zeitgleich "Mister X" sein und das machte bei Scotland Yard doch am meisten Spass, oder?


    Chaos in der alten Welt


    Ein Eurogame im Ami-Trash-Fantsy-Gewand. Nachdem ich mit Warhammer Invasion etwas tiefer in die Warhammer-Welt abgetaucht bin, war es nett, einige bekannte Elemente (das sind also Warpsteine) wiederzuerkennen. Alle vier Rollen spielen sich total anders und dank "so spiele ich meine Erstpartie, ohne total zu versagen"-Hinweiszettel aus dem Regelheft kopiert, erhoffte ich mir auch, einen glatten Spieleistieg für meine Mitspieler. Das Spiel braucht allerdings Anlaufzeit. Während einige der vier Götter recht gradlinig sind (Khorne sucht schlicht alle Kämpfe und alle anderen rennen vor ihm weg), sind andere eher vielschichtiger und dadurch schwieriger erfolgreich zu spielen.


    Die Devise lautet: Einfach spielen und Erfahrung sammeln und sich davon lösen, dass es ein Landnahmespiel ist, weil darum geht es nicht. Mehrheiten sind gefragt der zumindest zum richtigen Zeitpunkt beteiligt zu sein. Zusätzlich sollte man jede Runde seine Spezialbedingung erfüllen, die von Gott zu Gott eben anders ist und verhindern, dass die anderen Götter besser in ihren Spezielbedingungen sind - dazu braucht es den Überblick, der in der Erstpartie überfordern kann.


    Mit Khorne, der seinen Kriegen fast immer hinterherlaufen musste, weil es die lieben Mitspieler mit der Flucht zu wörtlich genommen hatten, konnte ich dank der Spezialbedingungen gewinnen. Aber auch nur ganz knapp vor dem 50er-Punktsieg einer Mitspielerin. Obwohl Khorne mit seinem Würfelglück spielen muss, hat das erstaunlich gut bei mir geklappt und 3x 6 hintereinander weg, um die Würfel dreifach explodieren zu lassen, das hatte schon was. Nur die blöden Helden waren für Khorne arg nervig, weil die immer das stärkste Böse bekämpfen mussten. Blöde Helden - konnten den Sieg aber nicht verhindern. Immer wieder gerne wieder, auch weil ich erst zwei Partien gespielt habe und noch nichtmal alle vier Götter selbst kennengelernt habe.


    Speicherstadt


    Zum Abschluss dann der kleine Eggert. Das war jetzt meine dritte Partie und immer mehr setzt sich bei mir der Gedanke durch, dass man bei dem Spiel sorgsam sein Geld hüten muss, immer direkt neues Geld beschaffen sollte (Lagerhaltung ist blöd und totes Kapital) und möglichst andere Interessen als die Mitspieler bei Schiffsladungen verfolgen sollte. Also antizyklisch zu den Mitspielern spielen und schon kann man relativ unbeachtete Karten preiswert kaufen. Bei wenig Geld lieber auch mal ganz auf Karten verzichten und nur den Preis hochtreiben für die anderen und dann in der nächsten Runden zuzuschlagen. Will man zwingend etwas haben, dann immer als Erster einsetzen und notfalls mit allen weiteren Pöppeln absichern.


    Spielerisch bietet Speicherstadt zwar wenig, weil die Mechanismen bis auf die Knochen reduziert sind, aber dafür hat es eine übersichtliche Spielzeit und kann spannend werden, wenn sich die Nachfrage-Duelle in ungeahnte Höhen treiben. Es könnte allerdings mehr Atmosphäre vertragen, weil der Hamburger Hafen ist eher nordisch spröde. Auch ja, gewonnen habe ich die Partie auch. Meine 9er-Feuerwehrmacht gab in der letzten Runde den Ausschlag und die nötige 4+3 Siegpunktdifferenz zu den Mitspielern.


    Mal sehen, ob die Siegesserie heute weiter anhält. Solange der Spielspass weiterhin aber gegeben ist, kann ich auch mit vernichteten Niederlagen gut spielerisch leben...


    Cu/Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Gestern bei Spielefest in Salzgitter:


    Einmal Hansa Teutonica zu viert. Gefällt mir immer besser, und ist definitiv mein Tipp für den DSP - auf gleichem Niveau mit Magister Naivs.


    Danach mein zweites Mal Tobago zu viert. Es wird auch beim zweiten Mal micht spannend - selten so gelangweilt bei einem Spiel!


    Vor dem Mittagessen einmal kurz Im Wandel der Zeiten (Würfelspiel) mit Regelauffrischung. Als netter Füller gut geeignet, ansonsten aber zu harmlos und glücksabhängig.


    Nach dem Essen ging es weiter mit Machtspiele zu viert. Das erste Mal die endgültige Fassung, nachdem ich mehrmals den Prototypen im Endstadium gespielt hatte. Mit diesem Spiel werde ich einfach nicht warm...


    Als Abschluss dann noch einmal kurz Um Krone und Kragen zu fünft. Das Pech war mir hold und ich hatte am Ende mit 7 Würfeln keine Chance gegen neun Sechsen.


    Heute früh dann einmal Die Siedler von Catan mit Städte & Ritter. Ein glatter Start- Ziel- Verlust. Buhuhuhh...


    Ciao
    Stefan

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  • Seit Freitag beim Spieletreff in Bilstein, leider mit sehr schlechtem Empfang in Sachen Internet. Darum mit GPRS von der Bergspitze immerhin folgende Spiele:


    Freitag


    Ubongo 3D zu zweit (abgebrochen)
    Burger Joint zu zweit
    Glen More zu fünft
    Kopf an Kopf (das einzige für uns nicht neue Spiel bisher) zu sechst


    Samstag


    Seeland Basisspiel zu dritt
    Speicherstadt zu dritt
    Revolution zu viert
    das traditionelle Bilstein-Outdoor-Chaos-Spiel mit 8 Viererteams
    Fresko Basisspiel zu viert
    Zack & Pack zu viert
    Assyria zu dritt


    Sonntag bisher
    Valdora zu viert


    Viel mehr kommt noch bis Dienstag, und Kommentare zu den Spielen dann im Anschluss.

  • Hallo!


    Die erste Partie Cyclades hinter mir in 5er Besetzung. Hat uns allen gut gefallen...Nicht schlecht, Herr Sprecht...Ich würde dem Spiel eine 7-8 Note geben nach der ersten Partie....Hätte ich nicht erwartet....


    Anschließend gab es noch das Würfelspiel Im Wandel der Zeiten. Aber das gefiel uns nicht ganz so gut...Nett,aber nicht mehr...


    Dann noch eine Partie Stone Age War wieder mal eine schöne Partie....Bin noch am überlegen, ob Im Schutze der Burg genauso gut oder besser/schlechter ist....


    Gruß
    Marc

  • Zitat

    Die erste Partie Cyclades hinter mir in 5er Besetzung. Hat uns allen gut gefallen...Nicht schlecht, Herr Sprecht...Ich würde dem Spiel eine 7-8 Note geben nach der ersten Partie....Hätte ich nicht erwartet....


    ... aber auf eine Skala bis 100, oder? :-)


    Atti

  • Manchmal Atti.... also manchmal..da könnt ich dich :box:



    Aber jetzt mal Butter bei die Fische...Ich fand, dass es ein ordentliches Spiel war...Besser als Mittelmaß...Nach Spielboxnoten also ein recht ordentliches Spiel..


    Was hast du am Spiel auszusetzen? Vielleicht hast du ja Macken bemerkt, die ich (noch) nicht bemerkt habe?


    Also, ich hätte, wenn WIR beide am Tisch gesessen hätten, auch darauf getippt,dass dir das Spiel gefallen hätte...Sagt mir zumindest meine männliche Intuition*g* :-)


    Bin gespannt auf dein Feedback...


    Gruß
    Marc

  • Gestern zu viert Nuns on the Run. Ein eindeutiger Durchmarsch von mir.


    Danach zu dritt Glen More. Sehr gutes Spiel! Viele Wege führen zum Sieg.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Gestern Wings of War. Meiner Ansicht nach ein kleines aber schönes Tabletopspiel. Und dank denn gestuften Regeln auch super mit Kindern spielbar.
    Hat Spaß gemacht. Auch wenn ich verloren habe.


    Dann noch ein Spiel aus der DDR. Baladie ist aber nichts anderes als Kalaha mit Plastikteilen :-(. Ich werds trotzdem behalten da auf der Schachtel "Ein Spiel aus der DDR" drauf steht. Vielleicht mach ich mal einen Spieleabend mit dem Thema "Was unserer Vorfahren/Eltern spielten". Da ich vom Flohmarkt noch so das eine oder andere alte Spiel mitgebracht habe. Vielleicht findet sich noch der eine oder andere Schatz darin


    Und Regatta mit 6 Leuten. Da kommt Stimmung auf, ganz einfaches Spiel mit ärgerpotential was definitiv spannend bis zum Schluss ist.


    Zitat

    Regatta von AH? - FÜr 1 Euro? - Gratuliere! - Das Spiel ist nicht nur nicht schlecht, das ist sogar ganz gut.


    Ne nicht von AH. Meine Version ist von Klee, keine Ahnung wo die Unterschiede liegen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Uzi ()

  • Zitat

    Manchmal Atti.... also manchmal..da könnt ich dich :box:


    Tja, so bist du halt ... :-)


    Zitat

    Aber jetzt mal Butter bei die Fische...Ich fand, dass es ein ordentliches Spiel war...Besser als Mittelmaß...Nach Spielboxnoten also ein recht ordentliches Spiel..


    Nach den Spielboxnoten ist Siedler von Catan das beste Spiel wo gibt ...


    Zitat

    Was hast du am Spiel auszusetzen? Vielleicht hast du ja Macken bemerkt, die ich (noch) nicht bemerkt habe?


    Das Spiel ist total altbacken und im "Endspiel" vollkommen wild und zufälig. Jeder haut auf jeden ein, um den letzten Siegpunkt zu bekommen - irgendwann schafft es dann jemand und alle sind erleichtert, das es endlich vorbei ist und man ein vernünftiges Spiel spielen kann.
    Das Material ist klasse, vom Grundsatz sind die Mechanismen auch garnicht so uninteressant, aber das ganze ist mir dann doch zu geradlinig, was dann kurz vor Schluss in's völlig wilde umschlägt. Mir hat es absolut nicht zugesagt.


    Zitat

    Also, ich hätte, wenn WIR beide am Tisch gesessen hätten, auch darauf getippt,dass dir das Spiel gefallen hätte...Sagt mir zumindest meine männliche Intuition*g* :-)


    Ich hatte auch auch mehr Hoffnung. :-)


    Atti

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  • Zitat


    Ne nicht von AH. Meine Version ist von Klee, keine Ahnung wo die Unterschiede liegen.


    Eigentlich meinte ich 3M - ist aber auch bei AH erschienen. Die Klee Ausgabe ist wohl das gleiche Spiel. (k.A. ob's da Detailunterschiede gibt).


    Atti

  • Zitat

    Original von Attila
    Nach den Spielboxnoten ist Siedler von Catan das beste Spiel wo gibt ...


    Nach den Spielboxnoten ist Cash'n Guns das beste Spiel wo gibt!


    Wobei Siedler zu seiner Zeit nicht ganz unverdient so gut stand ...


    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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    I'm old enough to know what's wise
    and young enough not to choose it

  • Zitat

    Original von Herbert


    Nach den Spielboxnoten ist Cash'n Guns das beste Spiel wo gibt!


    Also hiernach:


    http://spielbox.de/spielarchiv/kmw/sbnoten.php4?spez=sort


    Ist es Puerto Rico. Gefolgt von Siedler Seefahrer, Yinsh und Siedler Basis.



    Zitat

    Wobei Siedler zu seiner Zeit nicht ganz unverdient so gut stand ...


    Naja, es gab zu der Zeit sicherlich schon bessere Spiele. Irgendwie hat Siedler aber irgendwas getroffen was die Masse anspricht und somit den (deutschen) Verlagen quasi den Startschuss gegeben auch mal was anspruchvollere Spiele rauszubringen. Die waren vorher ja Mangelware und dieses Segment wurde ja nahezu ausschliesslich durch Importspiele abgedeckt.


    Atti

  • Dieses Wochenende gab's bei mir:


    2x Times Up in der BGG-Edition:
    Das Spiel hat mich wirklich überrascht und ist nun das zweite Partyspiel, was ich richtig gut finde!
    Besonders herrlich sind die Momente, wenn einem aufgeht, was die Mitspieler mit dem ein oder anderem Begriff oder Gestik eigentlich meinen.


    1x Nuns on the Runs:
    Man wird ja doch irgendwie von seinen ersten Brettspielen geprägt. Bei mir war das unter anderem Scotland Yard - wo alle immer Mr. X spielen wollten.
    Hier können dass dann mal (fast) alle tun. Hat mir gut gefallen, wobei die Regeln an einigen Details arg fisselig sind (sieht er das Feld da jetzt noch oder nicht?!).
    Insgesamt spiel ich es sehr gerne nochmal mit - hat mir Spaß gemacht.


    1x Zuviele Köche von Pegasus:
    Naja, eine Art Stichspiel von Knizia?
    Es gibt fünf Aufräge, zwei davon spielen sich sehr träge. Da man jede Karte spielen muss, erwischt man irgendwann im Spiel auchmal die falsche zum falschen Zeitpunkt. Hier gilt es dann aufzupassen, dass es nicht die ist, wo man pro Karte einen Minuspunkt bekommt, sonst geht man allein an der Runde schon gnadenlos unter.
    Ansonsten spielt sich das Spiel auch nicht gerade überzeugend.


    1x Race for the Galaxy mit der 1ten und 2ten Erweiterung:
    Zwar würde ich gerne mal die Dritte mehr spielen, aber mit einem Anfänger am Tisch wollte ich jetzt nicht auch noch Prestige einführen.
    Es hat mal wieder das Militär gewonnen, ich hab wirklich zuwenig Erfahrung mit mehreren Spielern. Es setzt sich aber bei mir so langsam die Erkenntnis durch, dass wenn alle am Tisch mehr oder minder für sich herspielen der Militärspieler ziemlich stark ist.
    Liegt wahrscheinlich auch daran, dass irgendwie keiner Produzieren will - aber gesiedelt wird immer fleissig... :-/


    1x Cyrano:
    Man muss Reimen und dann Mitspielerreime bewerten. Dabei werden die Reime vorgegeben und das Thema auch. Das Spiel war wie erwartet nicht mein Fall...


  • Cash & Guns fehlt auf der Liste, da es keine 5 Rezensenten gab. Es hatte wohl 2 Benotungen, beide 10!


    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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  • Am Samstag wieder Caylus gespielt, ganz knapp verloren (146 / 139), bin aber optimistisch, dass ich die Gold-/Steinstrategie meiner Freundin demnächst doch mal schlage.


    Am Sonntag Terra Nova gespielt, ich finds ganz gut, meiner Freundin ist es zu abstrakt.


    2 mal noch Kakerlakenpoker und 1 mal Himmel A.. und Zwirn gespielt, 2 harmlose Kartenspiele, wobei mir Kakerlakenpoker, mit dem - ich denke du denkst...-, ganz gut gefiel, habe aber beide Spiele verloren dafür das andere dann gewonnen.


    Am Ende noch ein Im Wandel der Zeiten - Würfelspiel gespielt, hab zwar gewonnen, finde das Spiel aber auch recht durchschnittlich (5 Errungenschaften sind schnell geschafft und schon ist das Spiel vorbei), wird wohl nicht so oft auf dem Tisch landen.


    Helby

  • Bei uns kamen gestern auch wieder ein paar Spielchen auf den Tisch:


    Aufgewärmt haben wir uns mit einer Runde DOG, wobei diesmal nach langer Zeit wieder das Damen-Team den Sieg für sich in Anspruch nehmen konnte. *g*


    Zweiter Titel war unsere erste Partie Tobago. Keine Ahnung, ob ich durch die ganzen positiven Stimmen etwas zu hohe Erwartungen hatte, aber ich muss gestehen dass ich etwas ernüchtert bin. Spaß gemacht hat es uns allen, aber vermutlich bringen die nächsten Runden mehr Tiefe. Abgesehen von einem mal hat bspw. niemand die Möglichkeit genutzt mit dem Geländewagen selbst hinweise auszuschließen... Das Ergebnis war zumindest mit jeweils 2-4 Punkten Abstand bei uns vieren schön knapp.


    Zug um Zug kannte jeder von uns schon, war nur in der Zusammensetzung noch nicht auf dem Tisch gelandet. Wo Tobago aber noch ein knappes Ergebnis hatte, lagen wir hier mit einem Haushohen Sieger und hohen Differenzen weit über die Leiste verteilt auseinander (156 - 126 - 105 - 91).


    Neben Giants sollten anschließend zwar noch ein paar Spiele folgen, aber das hundsmieserable geschriebene Regelheft hat uns inklusive der ersten Partie in dieser Zusammensetzung gute vier Stunden gekostet... mir gefiel der Titel trotz Regelwerrk ganz gut, aber mein Vorschlag, das beim nächsten Spieleabend direkt nochmal zu versuchen erntete recht eindeutig ablehnende Blicke, dass ich die Idee gleich wieder eingepackt habe.
    Leider bietet Matagot zu dem Spiel keine Videoanleitung an, was ob der teilweise schlicht falsch übersetzten Anleitung eine große Hilfe wäre. Schwamm drüber, das gemeinsame Kopfschütteln und Fluchen über die mangelhafte Regelerklärung hat trotzdem für Spaß gesorgt.

  • Zitat

    Original von Attila


    Eigentlich meinte ich 3M - ist aber auch bei AH erschienen. Die Klee Ausgabe ist wohl das gleiche Spiel. (k.A. ob's da Detailunterschiede gibt).


    Atti


    Die gibt es allerdings. Zur Vereinfachung können die Schiffe bei Klee den Bug nicht mehr wechseln. Das nimmt dann auch die Würze aus dem Spiel. Anfangs hatte man bei Klee dazu immer noch die alten Schiffe und die Spieler haben sich beschwert, warum man die nicht gerade hinstellen kann. Als Reaktion gab es dann "Plattbodenschiffe".


    3M oder AH würde ich immer vorziehen.


    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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    I'm old enough to know what's wise
    and young enough not to choose it

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