Glen More - zu zweit?

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  • Hiho!


    Wie spielt sich Glen More denn zu zweit?


    Ich habe oft genug die Situation, dass ich eben auch nur mit meiner Freundin ein Spiel spiele, und dann ist es schön, wenn die Spiele eben auch zu zweit Spaß machen.


    Positiv-Beispiel: Le Havre - das Spiel skaliert sehr schön mit der Spieleranzahl, und der Kurz- oder Normal-Variante


    negativ-Beispiel: Hansa Teutonica: Nur durch einen Kunstgriff (erzwungene Konfrontation) wird es spielbar zu zweit, und auch dann fällt eine Strategie ("Verdrängen") praktisch weg, weil sie dem anderen klar etwas schenkt.


    Also, wie verhält sich Glen More mit unterschiedlicher Spielerzahl, speziell im Duell?

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  • Wir haben es zu dritt gespielt. Bei 2 und 3 Spielern spielt ein Würfel mit, der Plättchen aus der Auslage entfernt.


    Wir haben es nicht als störend empfunden. Wie immer spielt sich so ein Spiel wie Glen More mit weniger Spielern taktischer und wird mit mehr Spielern chaotischer...

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


    Meine Spiele: Klick mich

  • Zu dritt haben wir es auch schon gespielt. Der Würfel sorgt allerdings auch für chaos so ist es nicht, denn man weiß ja nicht welche plättchen er wegschnappt. Er imitiert somit die Pläne eines sonst anwesenden dritten spielers (beim spiel zu zweit). Funktionieren tut es auf jeden Fall... trotzdem spiel ich glen more lieber zu viert oder fünft. Aber ich bin generell der Meinung das sogut wie alle Spiele wo 2-5 drauf stehen zu zweit schlechter funktionieren. Dafür gibt es meiner Meinung nach auch zu viele Alternativen die zu zweit perfekt sind und halt nicht mit mehr leuten gehen (Ringkrieg, Siedler das Kartenspiel, Mr. Jack, BattleLore etc. )

  • Warum nicht? Kennst du es? Kannst du das beurteilen? Wieso sollte das nicht so schön sein? Woher weißt du, dass genau dieser Würfel dieses Spiel nicht zu zweit und dritt erst spielbar macht und damit für euch auch ermöglicht? Warum diese Vorabwertung? ?(

  • Du hast natürlich recht :-)


    Der Würfel hört sich nur so sehr nach "Kunstgriff" an, um das Spiel zu 2./3. spielbar zu machen, daher meine abwertende Meinung. Wahrscheinlich werde ich mir das Spiel dennoch kaufen, einfach weil es schön aussieht und ein frisches Thema (für mich) ist. Ausserdem ist der Preis sehr gut.


    Der Würfel hört sich halt nach Zufallselement an, welches aber wegfällt, sobald man zu viert oder fünft spielt. Da ist also "berechenbar", oder zumindest abschätzbar, welche Plättchen "verschwinden".


    Naja, ich werde mich nochmal eingehend mit den Regeln befassen; es läuft mir ja nicht weg. :)

  • Ein paar Anmerkungen:


    Der Würfel wurde genommen, weil er halbwegs eine menschliche Spielweise simuliert. Auch der menschliche Gegenspieler ist ja nicht unbedingt berechenbar.


    Folgendes funktioniert ebenfalls:


    - Einen Dummy-Spieler einer weiteren Farbe (statt dem Würfel) zu nehmen, der immer das nächste Teil entfernt. Somit ist die Sache berechenbar, sowohl im positives als auch im nagativen Sinne.


    - Das Dreier-Spiel ohne Dummy. Ist einfach eine längere Version, funktioniert aber genauso. Unbedingt aber die 1er Felder auf dem Markt füllen (wie im 2er Spiel)


    Bevor es den Würfel gab, wurden bei den ersten Versionen von Glen More bei wenigen Spielern Teile aussortiert, um das Spiel in einer erträglichen Länge zu halten. Die Sortiererei entfällt durch den Würfel und es sind selbst im Zweier-Spiel alle Plättchen erhältlich.

  • Nein, danach hatte sich nochmal die gesamte Plättchenzusammensetzung geändert. Mit einer solchen Liste müsste man auch einige "Besondere Orte" aussortieren und zwar immer dieselben. Da ist eine Aussortierung während des Spiels eindeutig die bessere Variante.

    Einmal editiert, zuletzt von MatthiasC ()

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