23.-29.8.2010

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  • Hi,


    ich mach mal wieder mit.


    • Agricola - mit HW-Deck: Wir haben eine 5er-Runde Agricola mit zu testendem HW-Deck gespielt. Das sind alles Karten, die die "handwerklichen Fähigkeiten" herausstellen. Viel mit Hausbau, Zäunebau, usw. Eine Karte gefunden, die ab 4 Spielern viel zu stark ist. Mit der bekommt man immer dann ein Getreide, wenn jemand anders ein Getreide über das Aktionsfeld nimmt. Damit wurden gestern 9 Getreide eingesackt. Nur mit der Ausbildung "Müller". Insgesamt sind die Formulierungen auf den Karten etwas länger und komplexer. Aber auch sehr interessant. Bin gespannt, ob sie irgendwann rauskommen. Ach so, für Komplettisten: Ich hab beschissene 22 Punkte gemacht, weil ich irgendwann verpennt habe mich rechtzeitig um Nahrung zu kümmern und die erste Bettelkarte meines Lebens ziehen musste. Im 5er ist es wirklich nicht so einfach für Nahrung zu sorgen. Das war doch sehr aufwendig und hat meine Punkteausbeute natürlich nach unten gedrückt. Als Letzter in der Startrunde bin ich echt spät ins Spiel gekommen. Ich hab es nicht geschafft eine Koch-Anschaffung zu bekommen. Als mir klar wurde, dass ich eigentlich einen ordentlichen Getreideackerbau hätte aufziehen müssen um meine Backanschaffung zu nutzen, war es schon zu spät. Ich hab dann noch mit Tischlerei und Korbflechterei nachgelegt und war dann aus dem Gröbsten raus. Uwe hat mir mal gesagt, er sieht es als größten Fehler, dass man "Backen" nur bei der Aktion "Aussähen" kann. Wieso er das sagt, kann ich jetzt verstehen. Ich spiel das sonst nur in kleinerer Runde und da ist das kein Problem. Aber zu 5t gibt es ja auch nur ein Feld "aussähen und backen"!!! Ich denke auch, dass es schöner wäre, wenn man jederzeit backen könnte. Man müsste die NW, die man rausbekommt etwas reduzieren, aber ich fänds schon ganz interessant...
    • Small World: Zu viert hab ich es drei Neulingen erklärt und mitgespielt. Bin gleich vorwegmarschiert und sah wie der sichere Sieger aus. Hab dann aber doch mit 4 Punkten knapp nicht gewonnen. Das Schöne an dem Spiel ist, dass Fantasy-Fans immer gleich in diese witzige Spielwelt eintauchen und solche Kombos wie "Fliegende Elben" oder "Kommando-Zwerge" sorgen allein wenn sie aufgedeckt werden für Spaß. Wenn die Kommando-Zwerge dann auch noch elendig verrecken, ist der Spaß umso größer... ;-)
    • Snapshot: Eine große 6er-Runde. Im Grunde ist das Spiel superwitzig. Wahnsinnig einfach, kaum Regeln, ZACK! erklärt und losgespielt. Am Anfang war es dann auch noch lustig. Aufträge erfüllen (andere Spielerscheiben abschießen, Aktionsfelder berühren, etc.) und so Edelsteinchen sammeln. Aber, wenn jemand dann seine Aufträge erfüllt hat und die passende Menge Edelsteine hat, geht das gezielte Spielen gegen Spieler die kurz vor dem Ende sind los. Und dann hängt sich das Spiel auf. Man kann Edelsteine klauen, Barrieren ganz blöd vor die Nase legen. Wir haben an dem Billo-Schnipsspiel ne Stunde gezockt. Ab Minute 30 war es eigentlich schon langweilig. Obwohl es auch immer wieder lustige Situationen gegeben hat. Nachher waren alle Spieler kurz davor zu gewinnen. Irgendjemand wurde immer beklaut und es ging nicht mehr so richtig weiter. Irgendwann hat sich jemand erbarmt und die eine Barriere so hingelegt, dass die Dame im Spiel gewinnen konnte. So höflich können spielende Männer sein...

    2 Mal editiert, zuletzt von ode ()

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  • Jetzt im richtigen Thread:


    So, gestern abend noch eine schnelle Partie Speicherstadt zu zweit - ich weiß, wir hatten diese Diskussion schon, aber gerade mit der Spielerfahrung, die wir inzwischen haben, finde ich den Zufall zwar immer noch eine beeinflussende Komponente, aber bei Weitem nicht mehr so sehr wie am Anfang.


    2. Spieler zu sein war bei uns schon fast ein Nachteil, da wir durch die Bank auf der einen Seite und drei Händler auf der anderen Seite fast nie weniger als 5 Münzen hatten, eher 7 oder 8 in den Hochzeiten - da konnte man sich dann gut als 1. Spieler eine Karte sichern. Wieviel will man denn als 2. dagegenhalten? 2 Figuren? Dann schadet man nur sich selbst...


    Nein, dieses Mal ging es hart auf hart, und wir haben hohe Punktzahlen bekommen, wie vorher noch nie - 42 zu 41 wurde gespielt.


    Ich mag das Spiel - sogar immer mehr. Eigentlich dachte ich, ich wäre nach 4-5 Partien "sattgespielt", aber momentan tritt der gegenteilige Effekt ein. Übrigens nicht anders als bei den Minen von Zavandor...

  • Danke für die Blumen!


    Auf der einen Seite hab ich in letzter Zeit halt weniger Bock so viel hier zu schreiben. Auf der anderen spiel ich zur Zeit auch sehr viel Spiele, die ihr nicht kennt... ;-) Beispiele?


    • Luna - mittlerweile wißt ihr ja, dass es bei H@ll Games kommt. Im Moment bastelt Klemens an der Regel. Ich denke, es dauert auch nicht lange, dann stellen wir ein paar schöne Bilder auf BGG.
    • Agricola - Die Höhlenbauern: Uwes neues Agricola-Spiel. Ein ganz eigenständiges Welches. Ein paar von euch dürften es schon in Herne oder Hamburg gespielt haben...
    • Merkator - kommt ja auch bald...
    • Ora Et Labora - Neues Wirtschaftsspiel von Uwe, baut auf Le Havre auf, kommt dieses Jahr nicht. Es ist aber sehr gut und wird sicherlich veröffentlicht werden.
    • Wunder & Weltreiche: Ein Kartenspiel von einem Bekannten, dem ich ein wenig beim Regel schreiben und weiterentwickeln helfe. Es ist ein Zivilisationsaufbau- und -weiterentwicklungsspiel bei dem man mit Berufskarten Bauwerke schafft, Errungenschaften erringt und Reiche erobert. Recht komplex in seinen Zusammenhängen und wirklich sehr, sehr gut. Da haben wir in der letzten Zeit öfters dran gefeilt...
    • Burgos - Ebenfalls ein Spiel von meinem Bekannten. Diesmal ein großes Brettspiel. Man baut eine mittelalterliche Stadt und dessen dörfliche Umgebung auf. Man erntet, prioduziert und erwirtschaftet Geld um SP zu bekommen. Das Spiel hangelt sich vom Frühmittelalter über das Hochmittelalter zum Spätmittelalter und ist ein unfassbar gut thematsich konstruiertes Wirtschaftsspiel. Der Kollege hat mal Geschichte studiert und das merkt man seinen beiden Spielen an, da sie thematisch doch recht schön verwoben sind. Mal sehen, wie das Ding weiter geht, denn unsere erste Partie hat fast 5 Stunden gedauert...


    Letztens haben wir auch mal eine Partie mit der neuen Hansa Teutonica-Karte gespielt. Eindrücke von diesem Spiel kann man zur Zeit auf www.spielama.de lesen, denn Ben hat uns an dem Tag besucht.


    Daneben hatte ich auch endlich mal Zeit für IM WANDEL DER ZEITEN (Gleich zweimal! Wahnsinn!) und z.B. CONFUCIUS. Feine Spiele...

  • Na, wenn Du schon so viel erzählst, dann mal anfangen, Löcher zu erfragen:


    Bei den Bildern vom Prototypen zu Luna sieht man ganz viele einzelne Plättchen herumliegen, als "Spielbrett" - wird das auch final so sein, oder bekommt das Spiel ein richtiges Spielfeld spendiert? Ich mag, ehrlich gesagt, richtige Spielbretter lieber, selbst wenn man dann auf diesem Spielbrett erst die eigentliche Spielfläche errichtet, wie zB bei Neuland oder Caylus.


    Die neue Karte zu Hansa Teutonica hört sich toll an; auch, was man bei Spielama schon sehen kann. Darauf freue ich mich richtig - so eine Erweiterung ist mir deutlich lieber als eine Ergänzung der bestehenden Regeln - zumindest bei diesem Spiel. Bei Funkenschlag läuft es ja ähnlich, und mit Age of Industry ist es so ja auch geplant...


    Ach ja, und Merkator. DARAUF warte ich jetzt schon richtig sehnsüchtig... Gibt's dazu noch eine aktuelle Einschätzung von Dir? :)

  • Zitat

    Original von ode


    Snapshot: Eine große 6er-Runde. Im Grunde ist das Spiel superwitzig. Wahnsinnig einfach, kaum Regeln, ZACK! erklärt und losgespielt. Am Anfang war es dann auch noch lustig. Aufträge erfüllen (andere Spielerscheiben abschießen, Aktionsfelder berühren, etc.) und so Edelsteinchen sammeln. Aber, wenn jemand dann seine Aufträge erfüllt hat und die passende Menge Edelsteine hat, geht das gezielte Spielen gegen Spieler die kurz vor dem Ende sind los. Und dann hängt sich das Spiel auf. Man kann Edelsteine klauen, Barrieren ganz blöd vor die Nase legen. Wir haben an dem Billo-Schnipsspiel ne Stunde gezockt. Ab Minute 30 war es eigentlich schon langweilig. Obwohl es auch immer wieder lustige Situationen gegeben hat. Nachher waren alle Spieler kurz davor zu gewinnen. Irgendjemand wurde immer beklaut und es ging nicht mehr so richtig weiter. Irgendwann hat sich jemand erbarmt und die eine Barriere so hingelegt, dass die Dame im Spiel gewinnen konnte. So höflich können spielende Männer sein...


    Moin Ode,


    habt ihr beachtet, dass immer nur von dem Spieler geklaut werden darf, der in der betreffenden Farbe die meisten Steine hat? Ist man das selber, geht man leer aus. So dürfte sich diese Stalling-Phase in Grenzen halten. Leider wurde vergessen, einen entsprechenden klärenden Satz in die Regeln aufzunehmen.


    Gruß FBI

  • Zitat

    Original von FBI
    Moin Ode,


    habt ihr beachtet, dass immer nur von dem Spieler geklaut werden darf, der in der betreffenden Farbe die meisten Steine hat? Ist man das selber, geht man leer aus. So dürfte sich diese Stalling-Phase in Grenzen halten. Leider wurde vergessen, einen entsprechenden klärenden Satz in die Regeln aufzunehmen.


    Gruß FBI


    Wie sollen wir das beachten, wenn niemand das Spiel kennt und es nicht in der Regel steht? :box:


    Das wäre besser gewesen, ja. Wir hatten nachher überlegt, dass es gut wäre, wenn man bestimmte Steine "sichern" könnte... Durch irgendeine Funktion...

  • Zitat

    Original von [Tom]
    Na, wenn Du schon so viel erzählst, dann mal anfangen, Löcher zu erfragen:


    Ich habs befürchtet... :-)


    Zitat

    Original von [Tom]
    Bei den Bildern vom Prototypen zu Luna sieht man ganz viele einzelne Plättchen herumliegen, als "Spielbrett" - wird das auch final so sein, oder bekommt das Spiel ein richtiges Spielfeld spendiert? Ich mag, ehrlich gesagt, richtige Spielbretter lieber, selbst wenn man dann auf diesem Spielbrett erst die eigentliche Spielfläche errichtet, wie zB bei Neuland oder Caylus.


    Nein, es wird kein Brett geben. Die große Tempelinsel wird aus den Tempelfeldern und einem großen Rahmen zusammengepuzzlet (quasi wie ein Spielbrett). Die vielen einzelnen Plättchen kommen aber AUF die Insel und liegen damit nicht mehr nur rum. Aber um die große Insel gibt es noch sieben Inseln, auf denen die Novizen ihre Aktionen machen... Ich mag Spiele lieber, die durch einzelne Elemente sich zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Wie z.B. bei Louis XIV. So sind die Geschmäcker verschieden... BTW: Ich verrate damit nix, was die meisten nicht schon wissen: Spielbretter sind teuer. Aus den Überlegungen Spiele ohne Brett zu machen und trotzdem brettartiges Ambiente zu schaffen ist ja z.B. die mittlere Schachtelgröße von Alea entstanden... Die haben alle kein Spielbrett! Oder guck dir mal Agricola oder Le Havre an... Da hätte man auch ein schönes großes Spielbrett machen können... ;-)



    Zitat

    Original von [Tom]
    Die neue Karte zu Hansa Teutonica hört sich toll an; auch, was man bei Spielama schon sehen kann. Darauf freue ich mich richtig - so eine Erweiterung ist mir deutlich lieber als eine Ergänzung der bestehenden Regeln - zumindest bei diesem Spiel. Bei Funkenschlag läuft es ja ähnlich, und mit Age of Industry ist es so ja auch geplant...


    Wie das Brett am Ende tatsächlich wird, weiß ich nicht. Wir haben eine leicht angepasste Version der ersten Variante gespielt. Was sich da bis jetzt noch alles geändert hat weiß ich nicht...


    Zitat

    Original von [Tom]
    Ach ja, und Merkator. DARAUF warte ich jetzt schon richtig sehnsüchtig... Gibt's dazu noch eine aktuelle Einschätzung von Dir? :)


    Was erwartest du? Ich kann guten Gewissens sagen, dass Uwe Spiele erfindet, die genau nach meinem Geschmack sind. Also, wirklich 100%ig! Ich liebe Agricola und Le Havre - und Loyang sogar mittlerweile noch mehr. Das Spiel ist zu meinem absoluten Lieblingsspiel geworden. Ich weiß: Mittlerweile bin ich zu tief drin und mancher mag denken, dass ich das so sage, weil ich jetzt bei Uwe und H@ll Games mitmache. Aber es war wirklich absolutes Glück, dass ich da reingerutscht bin und an der Entstehung dieses Spiels beteiligt war. Ora Et Labora ist aus meiner Sicht das bessere Le Havre und Merkator fand ich vor eineinhalb Jahren schon genial! Und Uwe hat im letzten halben Jahr nochmal das Spiel leicht überarbeitet, wodurch es etwas kürzer wurde und noch besser! Was soll ich sagen? Ich hab einfach viel Glück, dass ich da mitmachen darf bei jemandem, der Spiele erfindet, die meinen Spielegeschmack genau treffen. Du musst also entscheiden, ob ich ein Spinner bin, der einfach alle Spiele von Uwe über den Klee lobt und das einen komischen Beigeschmack hat, weil ich ihn kenne und die Spiele teste. Oder ob da wirklich ein Fan sitzt, der halt ein wenig mitmachen darf...


    Daher kommt von mir nix anderes als, dass Merkator genial wird! Aber: Es ist sicherlich noch mehr ein Spiel für Spezialisten als Loyang. Ich hab jetzt schon von einigen Leuten gehört, dass es zu lang und zu immer gleich ist. Frag Tyrfing, der letztes Jahr nach Herne bei BGG viel dazu geschrieben hat. Es wird sicher wenige Leute geben, die es lieben (so einer bin ich) und viele, die es nicht mögen und ignorieren. Oder Uwe und Hanno haben nochmal so fein dran gefeilt, dass es doch ein großer Erfolg wird. Ich habs jetzt schon länger nicht mehr gespielt.

  • Also, als Spinner werde ICH Dich sicherlich nicht abtun - ich mag Agricola und Loyang beide - und LE HAVRE liebe ich!
    Wenn Du also Ora et Labora als das bessere Le Havre betitelst - dann bin ich aber SEHR gespannt!!


    Auf Merkator ja sowieso; da habe ich einen etwas älteren Playtest-Bericht bei BGG gelesen, und das hörte sich schon sehr toll an!


    Was das Thema der Spielbretter angeht: Ein Rahmen mit eingesetzten Teilen ist ja schon mal deutlich besser (und was Anderes) als nur ein paar zusammengeschobene Sechsecke... :)

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  • Bez. Merkator ... irgendwo wurde es als "Le Havre auf Speed" bezeichnet ... fand ich ganz witzig, wobei es aus meiner sicht absolut eigenständig ist. Es ist ein sehr kompaktes Spiel geworden, kein Ballast, eigentlich total simpel aber schwer zu meistern. Uwe hat mich seinerzeit - wen wundert's (ich bin ein Genussspieler = Nichtsosonderlichgutspieler) - ziemlich abgezockt!


    Vom Grafischen wird es - so hoffe ich - sehr edel werden. Vermutlich nicht unbedingt das, was von mir erwartet wird, aber das ist ja grad das Schöne dran. Und ich träume von einer Luxus Edition mit echter Holzbox, Plan auf Leinen, kleinen Holzkisten und echten Münzen ...


    Bez. Luna ... optisch gaaaaanz anders als Merkator, aber ich hoffe, auch nett. Auf jeden Fall hab ich noch nie so umfangreiche Stanztableaus bei einem Spiel erlebt. Ein "echtes" Spielbrett wird niemand vermissen ...


    LG,
    Klemens

    Einmal editiert, zuletzt von Klemens ()

  • wenn ode sich wieder zu wort meldet und ich endlich mal wieder o(r)dentlich spielen konnte ,muss ich ja auch fast was posten ...


    seit letzten Donnerstag: 11xLe Havre (alles 2er ,bis auf einen 3er) , 2xMoorbauern (2er) , 4xLoyang (2er), 4xNotre Dame (2er), 4x meinen Proto ...

    wie man unschwer erkennen kann hab ich eine gewisse vorliebe ,besonders was 2er Runden anbelangt ....und da die spiele so gut zu der obigen diskussion passen...


    hab auch schon vor gut zwei jahren die möglichkeit gehabt Merkator spielen zu dürfen und ich freu mich seit dem auf die veröffentlichung und bin schon riesig auf die graphische umsetzung ,besonders die marken gespannt...finde das es das bisher eleganteste spiel von uwe ist (das ich spielen durfte) ....


    und bei luna hab ich auch schon die spielregeln durchschmörkern dürfen ,das wird sicher auch eine sehr sehr nette geschichte ,besonders da ich kein glückselement finden konnte (bitte um verbesserung) ..


    und zum abschluss..


    wer kennt eurogames mit ganz wenig bis keinem glücksfaktor ,die zu zweit wirklich funktionieren und damit meine ich keine dummyplayer ,keine gravierenden veränderungen des spielverlaufs ,komische sonderregeln...?

  • Zitat

    Original von Stonie
    wer kennt eurogames mit ganz wenig bis keinem glücksfaktor ,die zu zweit wirklich funktionieren und damit meine ich keine dummyplayer ,keine gravierenden veränderungen des spielverlaufs ,komische sonderregeln...?


    Ich zähle nur auf, was deinen Kriterien entspricht. Bei den meisten gibt es Änderungen im Spielaufbau (Spielfläche verkleinern, z.B. bei Assyria) oder Anzahl der Aktionen oder deren Zusammensetzung (z.B. IJdD oder Amyitis). Bei dem ein oder anderen Spiel gibt es winzige Änderungen im Spielablauf, z.B. Im Schutze der Burg, wo man zwei statt eine Aktionskarte pro Runde spielt, oder Mykerinos, wo es tatsächlich eine dritte Farbe gibt, die aber so gut funktioniert und spannend eingebunden ist, dass es zu zweit am besten ist...


    Hier nun meine Kandidaten:


    Antiquity
    Indonesia
    Endeavor (Magister Navis, meinte ich natürlich... - kann man zu zweit auch spielen, wenn man den Aufbau halt anpasst...)
    Im Jahr des Drachen
    Glen More (Das zählt schon, finde ich... Der Würfel, der einzig dazu da ist ein paar Plättchen raus zu nehmen, wird auch im 3er genutzt und ist absolut keine Krücke! Das Spiel ist eher besser zu zweit als zu 4t oder 5t...)
    Im Wandel der Zeiten
    Vasco Da Gama
    Opera
    Diamonds Club
    Amyitis
    Assyria
    Im Schutze der Burg
    Maestro Leonardo
    Egizia
    Goa
    Hamburgum
    Die Prinzen von Machu-Picchu
    Hermagor
    Macao
    Mykerinos
    Planet Steam
    Die Tore der Welt
    Reef Encounter
    Palais Royal
    Small World
    Tikal


    Reicht das erstmal?

  • vielleicht hätte ich schreiben sollen ,die wirklich gut funktionieren ...weil bei vielen der von dir aufgezählten kandidaten fehlt einfach finde ich irgendwas wenn man sie zu zweit spielt...


    z.b bei Im Jahr des Drachen, Im Schutze der Burg, Hamburgum, Goa... andere fallen für mich in die gleich kategorie aber da hab ich halt den vergleich noch nicht..


    aber vielleicht fehlt mir einfach bei allen diesen spielen das gewisse etwas und nur deswegen will ich sie nicht zu zweit spielen ...sollte vielleicht ein paar sachen noch ne zweite chance geben..

  • Hiho,


    In der Tat, ödes Liste ist nicht gerade der 2 Personen Hit.


    Imo am besten zu zweit gehen in meinen Augen:


    Im Wandel der Zeiten
    Macao


    Diese beiden werden für mich mit jedem Mitspieler schlechter. Mehr fallen mir gerade nicht ein, aber das soll nix heißen.


    Atti

  • Jetzt hast Du mich überrascht!


    MACAO ist am Besten zu Zweit? Das hätte ich nicht gedacht. Magst Du das weiter ausführen? Dazu muss ich sagen, dass ich mir MACAO bisher nur einma Solo gegen mich und gegen mich (also drei Spieler, alle ich) zum Erarbeiten der Regeln gespielt habe. Ich hätte gedacht, dass das Spiel gerade bei vielen Spielern interessant wird, da nach ein paar Runden wirklich jeder andere Ressourcen hat?


    Zum Thema 2-Spieler-Spiele: Ich weiß, die Meinungen sind geteilt, aber ich finde, dass sowohl SPEICHERSTADT als auch MINEN VON ZAVANDOR hervorragend zu Zweit funktionieren.
    Und gestern habe ich DIE HÄNGENDEN GÄRTEN zu zweit gespielt; Aufgrund einer Empfehlung - und auch da kann ich die Spielbarkeit zu zweit nur bestätigen.


    Allerdings arbeiten alle drei Spiele mit einer Kartenauslage, die zufällig entsteht. Das trifft ja auch bei MACAO zu.


    Ein 2-Spieler-Spiel mit wenig bis keinem Zufall, nun, ich denke das kann nur sehr begrenzt funktionieren. Wenn ich mir zB NEULAND, also ein Spiel mit so gut wie keinem Zufall, betrachte, dann bezweifle ich, dass es zu zweit gut funktioniert - höchstens, weil die Spieler nicht jederzeit den optimalen Weg sehen (können).

  • Hiho,


    So bin ich nunmal.


    Was soll ich das groß ausführen? Letztendlich besteht die Spielerinteraktion bei Macao ja darin sich gegenseitig irgendwas wegzunehmen. Es wird ja um nix geboten oder man geht die anderen Spieler direkt an oder so.
    Je mehr Spieler am Spiel dabei sind, des so chaotischer wird das spiel imo. Zum einen gibt es ein wildes Gelaufe auf der Mauer ( zumindest recht häufig) und zum anderen bleibt in der Auslage für die hinterlegenden Spieler halt "irgendwas" übrig. Da haben die Spieler nicht wirklich Einfluss drauf, also machen sie einfach das beste draus. Das geht dann mehr in die Richtung " man wird gespielt" als das man selber spielt.


    Deswegen: Macao zu zweit ist Top.



    Atti

  • Hm, das ist allerdings wahr. Zumal bei einem 4-Spieler-Macao kann sich der 1. Spieler seine "Lieblingskarte" aus 6 Karten wählen; bei 2 Spielern aus 4 Karten - der letzte/zweite immer nur aus 3 Karten, wobei da das Gegenteil beim 4-Spieler-Spiel passiert: die schlechtesten drei Karten von sechs sind schlechter als die schlechtesten drei von vier.


    Insofern hast Du Recht. Zu zweit dürfte das System fairer sein...


    Aber mir selbst fehlt dazu einfach die Spielerfahrung, ob dem wirklich so ist...


    Aber ich danke Dir, für diese Einsicht! Denn ich habe bisher, wenn ich ein Brettspiel mit meiner Freundin spielen wollte, den Blick immer an MACAO vorbeigleiten lassen, weil ich dachte, dass es besonders zu zweit langweilig ist; Du hast mir, sozusagen, die Augen geöffnet, was die 2-Spieler-Spielbarkeit angeht! Wird die Tage direkt mal probiert (nachdem sie leider Conflict of Heroes verschmäht... :( )

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  • Ich habe Im Wandel der Zeiten bisher erst einmal gespielt, warum ist es mit höherer Mitspielerzahl schlechter?



    Gruß


    Klaus

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Stimmt, Macao ist zu zweit besser als zu viert, weil es zu viert eben nicht so toll iist. Glen More ist zu zweit auch besser als zu fünft und auch ich finde, dass der Würfel keine Krücke ist. Aber das liegt auch daran, dass Glen More zu fünft einfach nicht gut ist.
    Bei Im Wandel der Zeiten gewinnt das Spiel nichts zu viert - wird aber auch nicht schlechter (nur länger).

  • Zitat

    Original von fred
    Stimmt, Macao ist zu zweit besser als zu viert, weil es zu viert eben nicht so toll iist. Glen More ist zu zweit auch besser als zu fünft und auch ich finde, dass der Würfel keine Krücke ist. Aber das liegt auch daran, dass Glen More zu fünft einfach nicht gut ist.
    Bei Im Wandel der Zeiten gewinnt das Spiel nichts zu viert - wird aber auch nicht schlechter (nur länger).


    Glen More habe ich zu fünft noch nicht gespielt, aber ich nehme an, man nimmt einfach das nächste Plättchen auf dem Weg - egal, was es ist - da man sonst eh ins Hntertreffen kommt? Also könnte man auch gleich die Täfelchen verteilen und die Spieler decken von oben an auf...


    Sozusagen Zufall in Reinst-Kultur...

  • Zitat

    Original von [Tom]


    Glen More habe ich zu fünft noch nicht gespielt, aber ich nehme an, man nimmt einfach das nächste Plättchen auf dem Weg - egal, was es ist - da man sonst eh ins Hntertreffen kommt? Also könnte man auch gleich die Täfelchen verteilen und die Spieler decken von oben an auf...


    Sozusagen Zufall in Reinst-Kultur...



    Meine Erfahrung mit Glen More zu fünft war nicht derart. Ich denke dass grosse Sprünge vielmehr von Vorteil sind man darf nicht vergessen dass die 3 Minuspunkte pro Plättchen einen gewaltigen Unterschied ausmachen können. In einem Spiel war es mir möglich die Whiskeyproduktion weitgehend zu monopolisieren, sodass ein Mitspieler ohne Whiskey blieb, was alleine 24 Punkte einbrachte. Ich habe vielmehr das gefühl dass Glen More eine Strategie die von Anfang bis Ende verfolgt wird ohne vom Weg abzuweichen belohnt. Zeigt sich im ersten Viertel oder Fünftel des Spiels dass jemand anderes eine ähnliche Schiene fährt, kann opportunistisches Umschalten der Schlüssel sein. Eine Dreier-partie zuletzt beendete ich mit über 20 Münzen da, meine Mitspieler immer brav Waren auf dem Markt kaufen müssten.

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Gestern bei Dienstags-Spieletreff gab's einmal Magister Navis zu fünft, wieder mit zwei Neulingen, so dass das Spiel aufgrund von Erklärung und häufigen Zwischenfragen recht lange dauerte. Hat mir trotzdem gut gefallen bis auf die Tatsache, dass ich keine einzige Kanone abbekam und in der letzten Runde 6 Bevölkerungssteine ungenutzt verfallen lassen musste. Reichte nur zum vierten Platz.


    Als Absacker dann einmal Diamant zu viert. Ist ein reines Zocker-Spiel mit hohem Glücksfaktor und zu wenig Spielmaterial (die Edelsteine reichen hinten und vorne nicht). Dafür aber eine gewaltige Schachtel...


    Ciao
    Stefan

  • Zitat


    Ich habe Im Wandel der Zeiten bisher erst einmal gespielt, warum ist es mit höherer Mitspielerzahl schlechter


    Der einzige Unterschied bei IWdZ ist die Spielzeit, die mit jedem Spieler 30-45 Minuten mehr Spielzeit bedeutet.


    Atti

  • Edith: Sorry, ich hatte hier was gepostet, was meine erste Reaktion auf die Beiträge von stonie und atti war. Im Nachhinein wollte ich das so nicht schreiben. Daher hab ich es mal ersetzt...

    Einmal editiert, zuletzt von ode ()

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  • Zitat

    Original von Stonie
    wer kennt eurogames mit ganz wenig bis keinem glücksfaktor ,die zu zweit wirklich funktionieren und damit meine ich keine dummyplayer ,keine gravierenden veränderungen des spielverlaufs ,komische sonderregeln...?


    Wie wäre es denn mit reinen Zweier-Spielen, wie z.B. "Macht & Ohnmacht". Aber einige, der von ode aufgeführten (ohne Dummy-Spieler) funktionieren wirklich gut zu Zweit. Wobei er "Agricola" vergessen hat. ;)

  • Zitat

    Original von Attila


    Der einzige Unterschied bei IWdZ ist die Spielzeit, die mit jedem Spieler 30-45 Minuten mehr Spielzeit bedeutet.


    Atti



    Es gibt doch diese Karten die diejenigen mit der geringsten militärischen Stärke bestrafen. Ändert die Tatsache dass nicht nur ein vergleichswert gegeben ist das Spiel in gewissen Maße?

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Zitat

    Original von Michael
    Wie wäre es denn mit reinen Zweier-Spielen, wie z.B. "Macht & Ohnmacht". Aber einige, der von ode aufgeführten (ohne Dummy-Spieler) funktionieren wirklich gut zu Zweit. Wobei er "Agricola" vergessen hat. ;)


    Wie es der Zufall will, hab ich M&O vor kurzem erstmals gespielt. Erste Reaktion: Verwirrung. (Wegen des ungewöhnlichen Mechanismus) Zweite Reaktion: Sehr interessant... Mal öfters spielen!


    Agricola und Le Havre hab ich stonie absichtlich nicht vorgeschlagen, da er sie selber bis zum erbrechen kennt...

  • Zitat

    Original von Stonie
    vielleicht hätte ich schreiben sollen ,die wirklich gut funktionieren ...weil bei vielen der von dir aufgezählten kandidaten fehlt einfach finde ich irgendwas wenn man sie zu zweit spielt...


    Ich hab nur die genommen, die wirklich gut funktionieren und bei denen mir nichts fehlt. Im Gegenteil ist es sogar so, dass ich die meisten lieber in kleiner Runde spiele.


    Zitat

    Original von Stonie
    z.b bei Im Jahr des Drachen, Im Schutze der Burg, Hamburgum, Goa... andere fallen für mich in die gleich kategorie aber da hab ich halt den vergleich noch nicht..


    Exakt diese Spiele haben zu zweit sicherlich Aspekte, die ich einer großen Runde vorziehe.


    IJdD wird einfach nur extrem hart zu viert oder fünft und gefällt mir in seiner 2er-light-Variante einfach besser. Die Anzahl Personen ist perfekt an die Spielerzahl angepasst.


    Goa ist ein Solitärspiel mit kleiner Auktionsrunde am Anfang der Runde. Wenn da zu viele Leute am Tisch sitzen, die ewig grübeln während ich die nächsten drei Aktionen schon durchführen könnte, krieg ich die Krise.


    Hamburgum hat auch einfach nur ne zu große Karte. Das Spiel funktioniert ganz prächtig zu zweit. Wie bei vielen Spielen bekommt man insgesamt mehr SP, weil die Auslage gleich bleibt. Klar, Konkurrenz belebt das Geschäft, aber wenn das dein einziges Problem ist...


    Im Schutze der Burg ist zu zweit für mich am Interessantesten. Man hat viele Möglichkeiten, das Spiel hat ansprechend viele Aktionen pro Spieler, was zu dritt und zu viert einfach viel zu knapp ist. Der Baumeister ist nicht so überstark und spielentscheidend, wenn er zufällig im richtigen Moment gespielt (das hat im 4er dann mit Timing manchmal nix zu tun, einfach nur Glück, dass die anderen grad nicht anders können) wird.


    Fazit: Alle Spiele, die ich aufgezählt habe, passen meiner Meinung nach zu deinen Kriterien. Dass sie meinem Spielegeschmack entsprechen kann ich nicht ändern. Damit hast du aber wohl gerechnet, oder?

  • Zitat


    Es gibt doch diese Karten die diejenigen mit der geringsten militärischen Stärke bestrafen. Ändert die Tatsache dass nicht nur ein vergleichswert gegeben ist das Spiel in gewissen Maße?


    Natürlich gibt es Detailunterschiede, aber das macht wirklich keinen einen Unterschied, denn die Karten wirken im 2 Personenspiel genauso. Es ist auch egal ob im 2 oder 4 Personenspiel, wenn man militärisch zu sehr zurückfällt, dann wird man ausgezogen. Da muss man sich schon ein gewaltiges Polster herausarbeiten, damit das klappen kann.


    Atti

  • Zitat

    Original von Attila


    Natürlich gibt es Detailunterschiede, aber das macht wirklich keinen einen Unterschied, denn die Karten wirken im 2 Personenspiel genauso. Es ist auch egal ob im 2 oder 4 Personenspiel, wenn man militärisch zu sehr zurückfällt, dann wird man ausgezogen. Da muss man sich schon ein gewaltiges Polster herausarbeiten, damit das klappen kann.


    Atti


    Danke für die Antwort Atti,


    ich habs eben erst einmal gespielt und bin deswegen noch nicht in der Lage das abzuschätzen.

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

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  • Hiho,


    Ich habs auch noch nicht so oft gespielt. Ich werde es mal auf jedenfall einpacken. Da hätte ich richtig Laune drauf! :-)


    Atti

  • Neben den üblichen Verdächtigen gab es diese Woche eine Runde Wars of the Roses. Mit hat das Spiel zu viert sehr gut gefallen, aber ich finde Spiele bei denen man gleichzeitig seine Aktionen verdeckt fetslegt sowieso gut. Auch das man im Team aber doch jeder für seinen eigenen Sieg spielt finde ich sehr interessant. Würde jederzeit wieder bei einer Partie mitmachen.


    Gruß


    Marcus

  • Sonntag gab es bei uns ENDLICH mal wieder einen Spielenachmittag/-abend:
    (Ich brauch mehr Freunde :-) )


    2 Runden Die Baumeister von Arkadia, einmal in 3er und einmal in 4er Besetzung.
    Für viele hier im Forum warscheinlich schon ein alter Hut, für uns alle hingegen noch neu.
    Hatte es die Woche zuvor für 10 Euro gesehen und konnte nicht dran vorbeigehen.
    Das Spiel an sich lief ziemlich gut.
    Die Regeln waren schnell erklärt und es kamen auch relativ wenig Fragen auf.
    Die 3er-Runde hab ich dann schnell mal gewonnen. :-)
    In der 4er-Runde hatte ich das Gefühl, das man etwas weniger planen kann, da einem vieles in der Zwischenzeit kaputtgemacht wird.
    Spaßig war es trotzdem, wobei der neu zugekommene Spieler das Spiel mit riesigem Abstand zum 2. Platz gewinnen konnte.
    Wird jetzt auf jeden Fall öfter auf den Tisch kommen.


    Danach folgte Egizia.
    Zwei kannten es noch nicht, so das ich denen erst mal die Regeln erklären musste.
    Wider Erwarten hab ich das wohl auch ganz gut gemeistert, während des Spiels wurden jedenfalls keine Fehler begangen.
    Da meine Freundin und ich das Spiel jetzt schon öfter gespielt haben, gingen wir recht schnell in Führung und gaben diese auch nicht mehr ab. Doch trotzdem war das Fazit auch hier durchweg positiv.


    Zum Abschluss dann noch 2 Runden A La Carte und nach langer Zeit mal wieder Bohnanza.



    Gestern Abend haben wie noch Mystery Rummy Fall 3: Jekyll & Hyde ausprobiert.
    Hab ja jetzt schon jeden Tag auf Amazon etc. geguckt, ob das denn schon erhältlich sei, aber noch nichts gefunden. Bei Dussman hatten sie dann aber schon einige Exemplare rumliegen und wir haben gleich zugeschlagen.
    Wo Mystery Rummy drauf steht ist es natürlich auch drin, und so spielt man wie immer Ereignisse, Meldungen und Hinweise aus. Die Optik stimmt auch wieder.
    Neu ist, das die Hinweiskarten entweder Jekyll oder Hyde zugeordnet sind, und man mit ihnen nur eine Meldung auspielen darf, wenn der jeweilige Charakter offen ausliegt.
    Ich hoffe mal, das heute Abend noch ein paar Runden folgen.

  • the internetz is serious business..


    natürlich weiss ich das sich geschmäcker unterscheiden ,aber wenn man bestimmte spielevorlieben teilt ,kann man auch hoffen das bei den tips etwas dabei ist was man übersehen hat,
    außerdem sind deine tips ja hilfreich gewesen weil sie mich überdenken lassen was ich eigentlich von einem spiel erwarte etc.


    trotzdem ändert das für mich nichts daran das ich die viele der oben genannten spiele zu zweit nicht leiden kann ,weil ihnen wichtige aspekte fehlen, wie z.b Im Jahr des Drachen zu hart, Goa ohne wirkliche Auktion und ohne ausnützen des sehr interessanten Versteigerungsmechanismus ,Im Schutze der Burg ohne Knappheit und als Glück kann man das Ausspielen des Baumeisters schon bezeichnen ,aber auch als sich vorher in die richtige Situation gebracht haben ... Ansichtssache eben..


    nur ums nochmal klar zu stellen ,danke für den aufwand, aber es war halt nichts dabei ,womit du ja wohl gerechnet hast ,oder? ;)

  • Die Nichte meiner Freundin plus deren Freundin waren bei uns und es sind einige Spielerunde dabei rausgesprungen.


    Tore der Welt:
    Hat den Mädels (Nichte und Freundin) gut gefallen. Ich finde es auch sehr ausgewogen und es dürfte das, im Moment am höchst im Kurs stehende sein. Wurde nur zweiter weil ich die Bauphasen verpennt habe. Es waren erfreulich viele Bauvorhaben auf dem Brett wobei ich nur bei einem zwei Steine verbauen konnte.


    Talisman 4 Edition:
    Auch hier großer Zuspruch der Mädels. Am Anfang sah es echt schlecht für mich aus. Wurde mit dem Magier vom Assassine todgemeuchelt und durfte mit dem Troll neu starten. Auch hier haben die beiden mich getötet. Dann kann ich mit Barden ins Spiel zurück und siehe da... gewonnen. Habe die "Holde Maid" abgeluchst und nen Wolf gezähmt. Sie hatten keine Chance mehr. :-) Hätte ich so am Anfang nicht gedacht.


    Sieder mit Städte und Ritter:
    6er Runde. Da war etwas los auf dem Brett. Konnte mich durchsetzen da erfreulich oft die 8 kam.


    Bohnanza:
    Vorher noch nie gespielt. Sehr schönes Spiel das definitiv bei einem der nächsten Flohmarktbesuche in meine Sammlung wandern wird.


    Wizard:
    Kannte ich auch nicht. Bin kein Stichspielfreun habe trotzdem gewonnen. Das Spiel ist gut. Was soll ich da noch groß dazu sagen.


    Und nun blicke ich gespannt auf das WE. :-D


    Ihr glaubt nicht wie oft ich mir von meiner Freundin anhören durfte. "Was willst du so viel spielen???? du kannst doch das ganze WE spiele ...." *)


    MfG
    fleXfuX

    Wer die Weisheit mit Löffeln gegessen hat, neigt zu geistigem Durchfall.