13. - 19. 9. 2010

  • Und schon wieder eine neue Woche...


    Diesmal fing es beim Dienstag-Spieletreff mit einem meiner Prototypen an. Endlich mal nur mit Leuten gespielt, die das Spiel schon kannten. Damit konnte der "Kampf" erst so richtig losgehen.


    Anschließend als Lückenfüller einmal Bohnanza zu dritt. Da weder meine Frau noch mein Sohn mitspielten, konnte ich es ausnahmsweise mal gewinnen.


    Da sich dann anschließend keine brauchbare Runde mehr zusammenfand, während die anderen immer noch an einem Funkenschlag zu fünft festhingen (seit mehr als 3 Stunden), habe ich mich lieber verabschiedet.


    Hoffentlich komme ich im Laufe der Woche noch zum Spielen!


    Ciao
    Stefan


    P.S.: Ich trete hiermit auch dem "Aus dem Bauch spielen e.V." bei!

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  • Bei uns kam am Dienstag erstmal die Neuauflage von DungeonQuest auf den Tisch.
    Nachdem ich in diversen Rezensionen gelesen hatte, dass es wohl im Vergleich zum Original weniger tödlich geworden sei befürchtete ich schon das Schlimmste: Überleben. Glücklicherweise bewies mir das Spiel dann jedoch schnell das Gegenteil: die erste Partie endete nach etwa 30min mit dem Tod beider Helden. Die zweite Partie ging für mich schon in Runde zwei zu Ende, nachdem mich ein Magier eingeäschert hat. Meine Freundin kam zwar noch bis zum Drachenhort, weckte dort aber den Drachen auf und wurde ebenso eingeäschert. Partie Nummer drei ging für mich dann sehr gut aus, da ich knapp vor Sonnenuntergang mit Schätzen aus dem Drachenhort lebend aus dem Dungeon entkam. Den anderen Helden erwischte erst der Drache und danach eine Falle.
    Den Kampfmechanismus fand ich anfangs unnötig und aufgesetzt, spätestens in der dritten Partie habe ich mich dann aber damit angefreundet. Denn dadurch kann auch ein (im Normalfall höchstens lästiges) Skelett zur tödlichen Gefahr werden - was gut zum restlichen Spiel passt. Und nach einer Eingewöhnungsphase läuft der Kampf auch zügig ab.
    Mir persönlich gefällt das Spiel sehr gut, es ist genau das, was ich mir erhofft hatte: mörderisch, gnadenlos und unkontrollierbar. Ich kann aber auch gut verstehen, weshalb es polarisiert. :)


    Außerdem gab es dann Mittwoch noch zwei Partien unseres Neuerwerbs Last Night on Earth.
    Nach langer Zeit endlich gekauft und es hat sich gelohnt, da es sowohl mir als auch meiner Freundin Spaß gemacht hat. Wobei es ihr sicherlich besser gefallen hätte, wenn ich nicht zuerst mit den Zombies und dann auch noch mit den Helden gewonnen hätte. :-)


    Auf jeden Fall beides Spiele, die ihren Weg auf den Tisch häufiger finden werden.

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Heute in entspannter Zweierrunde ...


    Twilight Struggle : Endlich mal gespielt, auch weil es mir gut und kompetent erklärt wurde. Ist im Detail gar nicht so schwierig, da ist so manches Eurogame komplizierter von den Mechanismen und Ablauf. Hat enorm viel Spass gemacht und mit der 2nd-Edition kamen dann auch meine entspiegelten Plexiglasplatten erstmalig zum erfolgreichen Einsatz. Gut angelegtes Geld. Die englischen Kartentexte fand ich gut zu verstehen und atmosphärische - ob die dt. Übersetzung da mithalten kann? Schliesslich gibt es die Originalversion schon in der dritten/vierten Auflage und da konnte sich bis dahin einiges rundschleifen. Wird ein absoluter Pflichtkauf - wohl die Deluxe-Version, wenn die wieder lieferbar ist. Ach ja, die überlegenen Russen haben schliesslich doch durch fehlende Präsenz in Europa und Afrika verloren. Ist zwar schon einiges an Glück (Putschversuch und Kartenverteilung) gegeben, aber alleine die historischen Ereignisse in eine neue Reihenfolge zu bringen, macht schon enorm viel Spass. Im Kern kann man es spielerisch auf ein kartengesteuertes Mehrheitenspiel mit spielergesteuerter Wertungsfolge herunterbrechen - aber diese Vereinfachung würde dem Spielerlebnis keineswegs gerecht.


    Memoir 44 : Ein Szenario von der Ostront. Wer einmal Breakthrough gespielt hat, möchte eigentlich kein normales Memoir 44 mehr spielen, weil da fehlt der Platz, um sich taktisch ausbreiten zu können. Trotzdem netter, aber extrem blutiger Schlagabtausch per Karten und Würfel. Konnte aber vom Spannungsbogen nicht mit Twilight Struggle mithalten.


    Wenn Combat Commander eine vergleichbare Atmosphäre die Twlight Struggle bietet, dann perfekt. Werde mir am Wochenende mal dazu Zeit nehmen ... für eine erste Solopartie.


    Cu / Ralf

    "Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world.", The Second Coming by W. B. Yeats

  • Zitat

    Original von ravn
    Wenn Combat Commander eine vergleichbare Atmosphäre die Twlight Struggle bietet, dann perfekt. Werde mir am Wochenende mal dazu Zeit nehmen ... für eine erste Solopartie.


    Solopartie mit Combat Commander?
    Das kann nicht funktionieren, denn Combat Commander lebt davon, daß man die Karten des Mitspielers nicht kennt.


    .


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Zum ersten Antesten, ob ich die Grundregeln ansatzweise verstanden habe ... mehr nicht. :-)

    "Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world.", The Second Coming by W. B. Yeats

  • Gestern gab es zwei Zweierpartien


    Hansa Teutonica:
    Musste das Spiel erklären und konnte mit nur einem Punkt Vorsprung gewinnen. Natürlich macht dieses Spiel mit mehr Leuten mehr Spass aber auch die Zweierrunde konnte mich überzeugen. Meinem Gegenüber hat es auch recht gut gefallen.
    Also ich fahre von Essen "nicht ohne meine Erweiterung" heim!


    Le Havre
    Auch hier musste ich erklären aber nach den Exzessen :-) in Winterberg bin ich mittlerweile sehr regelfest und es ging flott von der Hand. Leider entwickelt dieses Spiel eine Tendenz sich immer bis min. nach 01:00 Uhr zu ziehen *).
    Es gefällt mir auf jeden Fall besser als Agricola und es kommt auch besser an als Agricola. Ich glaube bei Agricola ist der Ärgerfaktor einfach größer.
    Was soll ich sagen; habe bis zur Runde zehn 5 Schuldscheine aufgebaut mein Gegenüber im gesamten Spiel keinen, obwohl ich ihm den ganz speziellen Reiz näher gebracht habe. Schaffte es in Runde elf mein viertes Schiff (Stahl) zu bauen und hatte ab da keine Probleme mehr mit der Nahrung. Schnell "gegerbt" -> "geschlachtet" -> "gegerbt" (jetzt hatte ich nur noch drei Schuldscheine. Danach ein Besuch in seiner Rederei, in der Zwischenzeit habe ich mir auch genug Koks (schnief) besorgt, alles verschifft -> keine Schuldscheine mehr und man nannte mich Krösus. Er wahr glaube ich ganz perplex meiner Schuldscheine wegen weshalb er sich lange Zeit in Sicherheit wähnte.
    Hab mit an die 200 Punkten gewonnen und er hatte für sein erste Spiel auch über 120 was ich in meinem ersten Speil bei weitem nicht schaffte.
    Sehr genehmes Spiel werde beim nächsten Mal die Erweiterungskarten mit einbringen.


    Jo das wars.


    MfG
    fleXfuX


    Bin unter die Würfelturmauftragsfertiger gegangen. Meine Freundin hat eine Hiwin (weibliche Abkürzung für Hilfswissenschaftler oder so) an Lang ziehen die zwei Stück geordert hat. Jetzt mal unter uns Pfarrerstöchtern ein StudentIn sollte genug Freizeit haben um sich die Teile selber bauen zu können? Nein hier werden 2stellige Eurobeträge gezählt für Türme die nicht aus Holz sind und wegen mäßigem Equipment nicht wirklich ästhetisch sind. Ich verwende zur Zeit noch solchen Schaumstoff der von Pappe umgeben ist und Fußabtreter Teppich als Schalldämmung.
    Sollte ich mir im Winter meine Tischkreissäge kaufen baue ich mir tolle Türme aus Holz :-)

    Wer die Weisheit mit Löffeln gegessen hat, neigt zu geistigem Durchfall.

  • Zitat

    Original von fleXfuX


    Hansa Teutonica:
    Musste das Spiel erklären und konnte mit nur einem Punkt Vorsprung gewinnen. Natürlich macht dieses Spiel mit mehr Leuten mehr Spass aber auch die Zweierrunde konnte mich überzeugen. Meinem Gegenüber hat es auch recht gut gefallen.
    Also ich fahre von Essen "nicht ohne meine Erweiterung" heim!


    Hallo fleXfuX,


    hier findest Du Informationen und neue Fotos zur Hansa Teutonica - Die Ost-Erweiterung und am Ende des Textes die Regeln zur Erweiterung.


    http://spielblog.spielen-geht-…nica-die-ost-erweiterung/


    Gruss
    civman

  • Gestern zu zweit quasi Hauseinweihung


    2x Hive. 1x gewonnen und dann direkt verloren, weil mein Gegenüber einfach meine Strategie aus dem ersten Spiel angewendet hat.
    Die war so gut, das konnte ich nix machen (ich Blinse).


    Endlich auch mal Warhammer: Invasion gespielt.
    Zwerge gegen Chaos. Nachdem es zu Anfang beim Chaos besser lief kamen meine Zwerge dann aber nach und nach ins Spiel.
    Gerade die Schmiede, welche die Hauptstadt heilt lies mich lange genug durchhalten um dem Chaos zu widerstehen.
    Fazit: Klasse Spiel, bin heiß auf weitere Partien.


    Zum Abschluß eine Runde Revolte in Rom. Hab 3 mal nacheinander meinem Gegenüber ein Forum kaputt gemacht (aber hey, ich musste ja nur jeweils eine 5 Würfeln), so dass mir der Sieg nicht zu nehmen war. Wie immer ein sehr gutes Spiel.


    Viele Grüße Nupsi

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  • Moin!


    Herzlichen Glückwunsch dann mal zum neuen Haus!





    Bei uns gab es diesen Samstag die folgenden Spiele:


    Kingpin von Kuznia Gier: Weil ich total blöd war, ging der Klaus geradewegs durch und hat sich kaum durch meine Killer stören lassen. Ich war als Italiener einfach zu vorsichtig. Das Spiel ist kein Bringer, aber ordentlich.


    Danach gabs Greedy Kingdoms von One Draw. Mir gefiel das System sehr gut, aber Planen kann man bei dem kurzen Spiel eigentlich nicht viel. Aber ich mag dieses "Wenn Du denkst, ich denke das, dann denk ich mal was anderes...". Ich hoffe mal, daß die Erweiterung mehr Tiefe bringt.


    Schließlich zu dritt eine Partie EVE: Conquest von CCP. Die Anleitung ist leider ziemlich doof strukturiert und die deutsche Übersetzung hat einen enormen Fehler: Sie hat die gleichen Hintergründe (schwarz), was beim Ausdruck selbst auf Fotopapier kein leichtes Lesen erlaubt. Abgesehen davon, daß dafür fast ein ganzer Patronensatz Tinte draufgeht. Nach einem Jahr mußten wir zeittechnisch gesehen abbrechen. Ich fand es ganz nett, aber das muß unbedingt nochmal voll gespielt werden mit den gleichen Leuten, damit die Anfängerfehler nicht passieren. Ich hatte als Regelerklärer klar einen Vorteil, den ich seit dem Einsetzen voll ausgebaut habe.


    Zum Abschluß gabs noch einen Prototypen mit Zaren-Thema. Schauen wir mal, wie sich das weiterentwickelt.

  • Tore der Welt: Nachdem es einer mal kennenlernen wollten, haben wir das gespielt. Ist grundsätzlich gut angekommen. Dieser Drehmechanismus ist witzig. Ich habe versucht eine Medizinstrategie zu verfolgen, aber blöd, wenn ein anderer mit weniger Medizin die guten Häuser abräumt. Leider gescheitert. Aber macht nichts, hat trotzdem Spass gemacht.


    Peloponnes: Nachdem auch dazu eine Erweiterung kommt, wollte ich nochmals die alte Version spielen. Ist ein gutes Spiel, hat allen gefallen. Einfache Regeln, viel Spannung. Ich habe mir bereits die Anleitung des neuen Spiels vom gleichen Autor angeschaut: Klingt auf den ersten Blick komplizierter und irgendwie weniger gut - aber vielleicht spielt alles gut zusammen, unbedingt mal anspielen!


    Zum Abschluss noch ein Jäger und Sammler: Kein Hit, aber ein besserer Knizia wie ich finde. Aber nur, wenn man schnell aus dem Bauch spielt.

  • Cuba con El Presidente zu zweit. Wir einigten uns zu Spielbeginn auf 7 Runden und es sah gut für mich bis zur letzen Runde. In der 7.Runde wurden von meiner Gegnerin dann 2 neue Gesetze ratifiziert, die mir so gar nicht genehm waren. Und so hatte sie beim Fidel mit 116 zu 112 Punkten letztendlich über das Parlament gewonnen.


    Agricola zu zweit. Naja, es war ein Spaziergang gegen eine Spielerin die erst Ihre 3. Agri-Partie gespielt hatte. Da hätte ich doch besser (der Spannung wegen) die Handicap-Regelung einbeziehen sollen und meine Familie mit 3 anstatt 2 NW bewirten sollen.


    Im übrigen sind arbeitsfreie Tage sehr schön, man hat viel mehr Zeit für die angenehmen Dinge im Leben. Decathlon zu zweien. Das alte Würfelspiel vom Knizia; es ist entspannend den Zehnkampf vom Esszimmerstuhl zu bestreiten. Wenn ich mir da die echten Schinderreien ausmale. Vor allem die Verlustrate beim Stabhochsprung. Nö, dann lieber mit 8 Würfel.

    Einmal editiert, zuletzt von Bundyman ()

  • So dann will ich auch mal,


    gestern zum ersten mal eine Partie ( eigentlich zwei aber die erste mussten wir abbrechen ) "Vor den Toren von Loyang " gespielt. Tja und was muss ich Euch sagen. Ein wirklich schwerer Brocken ist das. Die Anleitung ist gelinde gesagt schwer zu erarbeiten. Vor allem wenn man am Anfang ein Plan von gar nichts hat. ?(



    Aber ich habe mich durchgewurstelt und später dann eine zweite Partie gestartet. Da lief es schon viel flüssiger. Wobei es noch einige Partien dauern wird bis man alle Aktionskarten durch hat und erkennt wann welche sinnvoll ist zu spielen. Trotzdem gefiel mir unsere erste Partie ganz gut. Wobei ich ganz kanpp 18 zu 15 gewonnen habe. Ich glaube zweier Partien gehen gewöhnlich immer so knapp aus, oder ?


    Egal,ich denke das nächste Spiel wird nicht lange auf sich warten. :-)

  • Zitat

    Original von Gummidoc
    Wobei ich ganz kanpp 18 zu 15 gewonnen habe. Ich glaube zweier Partien gehen gewöhnlich immer so knapp aus, oder ?


    Hi,


    normal gehts eher noch knapper zu! Es ist eher die Regel als eine Ausnahme, das beide Spieler (besonders, wenn sie beide das Spiel nachher besser kennen) auf dem Wohlstandspfad gleichweit kommen. Zum Endergebnis zählt auch immer das Restgeld. Im Zweifel gewinnt derjenige, der mehr Restgeld hat.


    Viel Spaß noch bei weiteren Partien!

  • Na, das war mal wieder ein nettes Wochenende. Im trauten Heim gab's diesmal:


    Samstags:


    Ziemlich viele Partien Don Quixote zu zweit und zu dritt. Hatte ich zu Beginn noch gedacht, dass dieses Jeder-spielt-für-sich-Spiel auf Dauer langweilig wäre, wurde ich eines besseren belehrt. Und auch die Abrechnung flutscht inzwischen so gut, dass alle Mitspieler mal schnell im Kopf ihre Gesamtsumme ausrechnen und ansagen.


    Dazwischen einmal Kopf and Kopf zu dritt. Ja, ich wollte es nicht noch einmal spielen, aber wer wagt es schon, der Regierungschefin zu widersprechen?


    Durch mein heldenhaftes Erleiden dieses Spiels konnte ich meine Frau und meinen Sohn zumindest dazu überreden, danach das frisch erstandene Fresko einmal zu dritt zu spielen - erst einmal ohne Erweiterungen. Hat mir schon recht gut gefallen (knapp durch massives Geldhorten gewonnen), aber die Möglichkeiten waren mir noch etwas zu übersichtlich. Da werden wir wohl mal die Erweiterungen probieren müssen...


    Abends dann mal wieder zwei Partien Jaipur, leider völig versagt (oder Pech gehabt?).


    Sonntag:


    Es begann mit drei weiteren Partien Don Quixote zu zweit. Meine Frau hatte sich vorgenommen, so lange zu spielen, bis sie endlich mal gewonnen hat. Nachdem das dann in der zweiten Partie geklappt hatte, wollte sie gleich überprüfen, ob ihre Strategie erneut aufgeht - und hatte noch einmal Glück.


    Einen Kumpel unseres Sohnes, der am Wochenende zu Besuch war, konnten wir dann zum Mitspielen überreden. Die Siedler von Catan kannte er schon, deshalb gab es eine Partie Die Siedler von Catan mit Städte und Ritter zu viert. Die Erweiterung war schnell erklärt, so dass das Spiel gleich losgehen konnte. Da sich die beiden Jungs gegenseitig behakt haben, und meine Frau einfach kein Würfelglück hatte, konnte ich ausnahmsweise mal deutlich gewinnen.


    Und weil der Kumpel am Spielen gefallen gefundet hat, haben wir ihm gleich noch Die Speicherstadt erklärt und einmal zu viert gespielt. Dummerweise fehlte mir zum entscheidenen Moment ein Geld, um das letzte Schiff noch zu ergattern. Deshalb nur im Mittelfeld gelandet.


    Ciao
    Stefan

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