01.11. bis 07.11.2010

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  • Dann eröffne ich mal die Woche:


    Heute im Kreise (Linie?) der Liebsten, d.h. als Zweispielerpartie gespielt:


    Mylady und die Musketiere:
    Eigentlich ist das mit Mylady in unserem Falle fast schon ein wenig übertrieben,
    denn wir haben das Spiel kooperativ ohne Gegenspieler gespielt. Das ist eine Variante,
    in der Mylady vom Zufall gesteuert wird und dafür einige Vorteile genießt.
    Dafür müssen natürlich die schlimmsten Ereignisse und Aktionen nicht genau dann kommen,
    wenn man sie nicht gebrauchen kann (was ein guter Spieler wohl machen würde).


    Zuerst einmal fand ich wiedermal die Regeln nicht ganz optimal. Hab ich schonmal erwähnt,
    dass ich gerne die Dinge dort erklärt hätte, wo sie passieren?
    Das Spielfeld ist in mehrere Teile unterteilt, wer mag kann an Schatten über Camelot denken,
    wo es auch diverse Questen gibt.
    Daneben gibt es einige Spezialfelder: Musketierhauptquartier, Myladys Hauptquartier,
    Richelieus Kammer (im wesentlichen ein Feld für Mylady).
    Es gibt eine Hauptqueste, die gewonnen werden muss. Die anderen sind entweder nur mehr oder weniger tragisch,
    wenn man sie verliert oder bieten einige Boni. Andere verlieren einen das Spiel, aber wenn man sie gewinnt,
    muss man immer noch die Hauptqueste (die Diamanten müssen rangeschafft werden) bestehen.
    Dazu müssen die Musketiere natürlich fechten und Widersacher bekämpfen, die einem
    von Mylady wie Salz in die Suppe gestreut werden.


    Die Kämpfe gefallen mir ganz gut, sind im wesentlichen würfelbasiert.
    Degen und Schild patten sich gegenseitig aus, Lilien sind Nieten - es sei denn,
    man bekommt mehrere, dann lösen sie einen Geheimschlag aus, der den Gegner meist komplett umhaut.
    Ansonsten sammelt man Ausrüstungskarten und Handkarten um sie wieder an den passenden Stellen abzugeben.
    Der geneigte Leser kann hier gerne an den Herr der Ringe (Kosmos) oder der Neuauflage (Silverline Heiderberger) denken.


    Viel mehr kann ich dann auch erstmal nicht dazu schreiben. Mein Ersteindruck war ganz nett, wenn auch nicht überragend.
    Er deckt sich mit den allgemeinen BGG Bewertungen - ich kann mir vorstellen, dass es um die 6 herum mit Tendenz nach oben,
    wenn das Spiel noch etwas mehr von seinem Reiz offenbart.
    Mal sehen.


    Blokus 3D alias Rummis:
    Vorweg: den Namen Blokus 3D kann ich nachvollziehen - in der Tat sehe ich da einige parallelen.
    Man versucht seine Mitspieler durch das klevere platzieren der eigenen Steine abzuschneiden.
    Hier kommt allerdings noch der Aspekt hinzu, dass man möglichst mit den eigenen Steinen oben liegen möchte.


    Hat mir sehr gut gefallen, hat aber nur wenige Minuten gedauert.
    Ich freue mich auf eine weitere Partie.


    Strada Romana:
    Hm, in der Zweierpartie hat mir das Spiel nicht so sehr gefallen.
    Eigentlich fand ich das ganze Spiel erst gegen Ende interessant, als die meisten
    Plättchen abgeräumt waren und man etwas überlegen musste, was man jetzt tut.
    Anfangs sammelt man Plättchen und sackt diese ein, ziemlich viele anfangs.


    Vielleicht haben wir es ja falsch gespielt?


    Triumvirate:
    Aua! Meine Freundin hat mich ganz schön naß gemacht.
    Sie hat mir Schwarz angefangen, während ich eine gelbe 7 hinterlegen konnte.
    Dann habe ich sie auf Schwarz überholt mit der 3 + 5 und versucht die Gunst dorthin zu wenden.
    Dabei darauf geachtet, dass Rot nicht plötzlich vorbei zieht.
    Zwar ist mir der Gedanke gekommen, dass ich selbst in Gelb überholt werden könnte, doch blöderweise bin ich an keine schwarzen Karten gekommen, so dass ich einen schwarzen Sieg nicht forcieren konnte.


    Ist das eine valide Strategie, dass man eine farbe damit blockieren kann, indem man die Karten
    auf der Hand behalten kann?
    Mal sehen...

    Einmal editiert, zuletzt von Tyrfing ()

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  • Heute zu zweit gespielt:


    Grand Cru thematisch sehr schön umgesetzt. Ich hatte in der letzten Runde als Überraschungscoup schon nach 4 Runden gepaßt und meine gesamten Würfel von den Reben als Traubensaft in Siegpunkte umgesetzt. Aber offensichtlich hatte ich meinen Gegner nicht gut genug beobachtet, nur mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen.


    Haggis So eine Art Tichu zu zweit. War zu Anfang noch schwierig, weil man nicht richtig wußte, wann man sinnvollerweise die Joker einsetzt und ggf. eine Bombe. Super Spiel, das macht Spaß und kommt noch oft auf den Tisch.


    Troyes Nach den vielen Diskussionen war ich sehr gespannt. Tatsächlich muss man sich das Spiel anhand der Regel etwas mühsam erarbeiten, aber danach erwartet einen ein sehr reizvolles Spiel mit neuen Mechanismen, die rund in einander fassen. Ich freue mich schon auf das nächste Spiel.

    :jester:


    Mein Verhalten ist vielleicht manchmal taktisch unklug, dafür aber emotional notwendig

  • Moin!


    In Viererbesetzung gab es diesen Montag zwei Spiele.


    Alles begann mit Sun, Sea & Sand. Nach der Erklärung durch unseren Erklärbären gings auch gleich los und am Ende des ersten Durchgangs war eben dieser schon etwas zurückgefallen. Kauft sich eine rote Bar, holt sich aber keine roten Gäste ins Haus. Da bewahrheitet sich die Redensart, daß Kneipenbesitzer oft selbst die besten Kunden sind...
    Das Spiel (nach meiner ersten Partie) ganz ordentlich. Ob es ein Highlight wird, gilt aber abzuwarten. Etwas fummelig fand ich die sogenannten Rucksack-Touristen. Außerdem können Mitspieler leicht schummeln, weil sie mehr Gäste aufnehmen, als Hütten zur Verfügung stehen. Das sieht man nämlich ab der Mitte des Spiels nicht mehr auf Anhieb.


    Als zweites Spiel kam schließlich Toscana von Aqua Games ran. Da hab ich mich als Erklärbär versucht, war aber nicht mein bester Tag. Trotz der eigentlich nur 4 Seiten Regeln gab es immer mal wieder kleine Nachfragen, weil das Spiel nicht immer ganz logisch aufgebaut schien. Arbeiter einsetzen kostet roten Wein, Preismanipulationen kosten grünen Champagner oder Rose-Wein, mit Weißwein bezahlt man schließlich den Winzer usw. Im Kern ist "Toscana" eine Art Börsenspiel, bei dem man produktionstechnisch immer aufpassen sollte, genügend Wasser zu haben. Ich fand den Markt in unserem Spiel nicht besonders belebt. Nachdem erst einmal eine Sorte leergekauft war, passierte dort nicht mehr viel. Hat in meinen Augen etwas, fiel aber bei zwei Spielern recht deutlich durch.


    Ciao,


    Andreas Keirat
    www.spielphase.de

  • Gestern beim Dienstags-Spieletreff gab's nur ein Spiel, nämlich Luna zu viert. Erfreulicherweise hatten wir einen, der es gut erklären konnte, sonst wäre der Einstieg wohl heftig geworden (die Regeln sind zwar gut geschrieben, aber trotzdem sehr lang).


    Nachdem die ersten beiden Runden für mich ein zielloses Ausprobieren aller Möglichkeiten war, kam ab der dritten Runde ein brauchbarer Spielfluss zustande, und ab der fünften Runde wusste ich, was ich vorher falsch gemacht hatte.


    :-)


    Gefällt mir recht gut. Hat einen recht großen Grübelfaktor, weil alle Informationen offen liegen und es überhaupt keinen Zufall in dem Spiel gibt. Das äußerte sich in unsere Runde so, dass alle Spieler oftmals gar nicht mitbekommen haben, dass sie wieder an der Reihe sind, weil sie gerade massiv mit Planen beschäftigt waren. Trotzdem gab es nur selten große Wartezeiten.


    Durch die relativ große Anzahl kleinerer Aktionen ist man immer versucht, spontan mittelfristige Pläne über mehrere Aktionen aufzubauen, um dann festzustellen, dass ein Mitspieler einem zuvorkommt. Dadurch gibt es nette kleine Ärgermomente, die allerdings ohne Aggression auskommen.


    Mit 3,5 Stunden Spielzeit (inkl. Erklärung) war es für meinen Geschmack etwas zu lang, aber ich glaube, die nächste Partie könnte durchaus in 2 Stunden erledigt werden.


    Womit ich allerdings gar nichts anfangen kann, ist das Thema, aber das kann man ja als Spieler einfach komplett ausblenden und sich auf die Wechselwirkungen der einzelnen Elemente konzentrieren.


    Für Montag ist noch einmal Die Fürsten von Catan nachzutragen, erst einmal "nur" mit dem Grundspiel. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass der Handel zwischen den Spielern aus den Regeln gestrichen wurden. Eine Nachfrage bei Kosmos ergab, dass dies bewusst erfolgte, weil ein solcher Handel im 2er-Spiel sowieso keinen Sinn macht.


    Die Grafiken finde ich toll, und ich freue mich schon auf das erste Spiel mit allen Themensets!


    Ciao
    Stefan

  • Zitat

    Original von malzspiele
    Für Montag ist noch einmal Die Fürsten von Catan nachzutragen, erst einmal "nur" mit dem Grundspiel. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass der Handel zwischen den Spielern aus den Regeln gestrichen wurden. Eine Nachfrage bei Kosmos ergab, dass dies bewusst erfolgte, weil ein solcher Handel im 2er-Spiel sowieso keinen Sinn macht.


    Die Grafiken finde ich toll, und ich freue mich schon auf das erste Spiel mit allen Themensets!


    Ciao
    Stefan


    Ich lese das jetzt zum zweiten Mal - ist "Die Fürsten von Catan" praktisch schon die Komplettversion (Neuauflage) vom Siedler-Kartenspiel; mit Basisspiel UND Erweiterungen?

  • Zitat

    Original von [Tom]
    Ich lese das jetzt zum zweiten Mal - ist "Die Fürsten von Catan" praktisch schon die Komplettversion (Neuauflage) vom Siedler-Kartenspiel; mit Basisspiel UND Erweiterungen?


    Korrekt, die Fürsten von Catan kommt bereits mit 3 (kleinen) Erweiterungen die unabhängig von einander spielbar sind, oder auch kombiniert werden können. Es wird Anfang nächsten Jahres aber nochmals ein Set mit Erweiterungen geben. Darüber hinaus ist, meines Wissens, jedoch nichts weiteres geplant vorerst.

    Status 12M12S 2021: 6M11S


    (Fantastische Reiche, Die Abenteuer des Robin Hood, Cantaloop, Majesty, Bunte Blätter, Gold, Auf die Nüsse, Under Falling Skies, Smart 10, Sprawlopolis, Cross Clues)


    2021: 11 | 2020: 24 | 2019: 15 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

  • Zitat

    Original von [Tom]


    Ich lese das jetzt zum zweiten Mal - ist "Die Fürsten von Catan" praktisch schon die Komplettversion (Neuauflage) vom Siedler-Kartenspiel; mit Basisspiel UND Erweiterungen?


    Da gibt's im Blog von Teuber eine Menge zu lesen http://blog.catan.de/. Kurzfassung: Das Grundspiel wurde verschlankt und enthält bereits einige Karten aus den bisherigen Erweiterungen. 3 weitere "kleine" Erweiterungen sind in der Schachtel bereits enthalten.


    Das bedeutet u.a. auch, dass die neue Version nicht mit den alten Erweiterungen kompatibel ist - aber das war bei dem geänderten Titel ja sowieso zu erwarten!

  • Gestern Abend gabs beim Aschheimer Spieleabend natürlich Essen Neuheiten, ältere Spiele sind out! ;)


    Ich hatte mich schon zu einer 5er-Runde Sun, Sea and Sand gesellt, als noch ein paar Nachzügler auftauchten. Diesen Jungs konnte ich dann Key West schmackhaft machen, dass ich schon in Essen ausprobieren konnte.
    Nachdem die Regeln verinnerlicht waren, konzentrierten zwei sich aufs Tauchen und einer auf Zigarren und Hotels. Der vierte im Bunde hatte zweimal Pech bei der Auktion am Anfang (gleichhohes Gebot, aber weiter weg vom Startspieler) und dazu noch ausuferndes Würfelunglück. Ich habe dann am Schluß den Sieg verschenkt, weil ich einen Schatz nicht genommen habe, der für meinen direkten Konkurrenten vier Punkte wert war! 8o


    Im Anschluß daran haben wir uns noch an Bangkok Klongs versucht. Zwei Mitspielern hat sich der Spielfluß des eigentlich doch recht einfachen Legespiels erst nach der ersten Wertung erschlossen, trotzdem waren sie punktemäßig immer konkurrenzfähig. Nachdem es nach zwei Dritteln des Spiels für mich sehr schlecht aussah und ich immer 10 bis 20 Punkte hinter meinen Mitspielern stand, riss die letzte große Wertung alles raus und ich gewann mit knappem Vorsprung!


    Am Nachbartisch hat sich mal wieder erwiesen, dass die erste Partie von 7 Wonders garantiert dreimal so lange dauert wie auf der Schachtel angegeben ... :-)

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  • Zitat

    Original von malzspiele
    Durch die relativ große Anzahl kleinerer Aktionen ist man immer versucht, spontan mittelfristige Pläne über mehrere Aktionen aufzubauen, um dann festzustellen, dass ein Mitspieler einem zuvorkommt. Dadurch gibt es nette kleine Ärgermomente, die allerdings ohne Aggression auskommen.


    :-) So soll es sein! Man hat immer das Gefühl was zu verpassen, wenn man mal missioniert oder ne Kultstätte baut... Probier einfach auch mal was Langfristiges! Könnte sich lohnen... ;-)


    Zitat

    Original von malzspiele
    Mit 3,5 Stunden Spielzeit (inkl. Erklärung) war es für meinen Geschmack etwas zu lang, aber ich glaube, die nächste Partie könnte durchaus in 2 Stunden erledigt werden.


    Erfahrene Spieler liegen nicht über 100 Minuten. Auch Einsteiger sollten nicht länger als 2 1/4 Stunden Spielzeit (ohne erklären) benötigen. Natürlich kann die liebe Grübelei alles ad absurdum führen...

  • Zitat

    Original von civman


    inklusive oder exklusive Regelerklärung?


    Gruss
    Thomas


    Natürlich inklusive Regelerlärung, die bei Pedanten und anderen Fetischisten (Achtung: Spaß!) schon mal laaange dauern kann! ;)

  • Famiglia
    Zweite Partie, die nun wesentlich lockerer und flüssiger von der Hand ging und von mir gewonnen wurde (Dank Don Corleone!). Die Regeln sind nicht ganz optimal ausgefallen, aber nach 1-2 Durchgängen sollte man keine grösseren Schwierigkeiten mehr damit haben. Sehr spassiges Spiel!


    Adlungland
    Erste Partie (zu dritt). Hübsches Legespiel mit überschaubaren taktischen Möglichkeiten. Witzig sind vor allem die Namen und Illustrationen der Attraktionen - Adlung referenziert hier so ganz nebenbei mal beinahe das gesamte Verlagsprogramm , nette Idee!

    Status 12M12S 2021: 6M11S


    (Fantastische Reiche, Die Abenteuer des Robin Hood, Cantaloop, Majesty, Bunte Blätter, Gold, Auf die Nüsse, Under Falling Skies, Smart 10, Sprawlopolis, Cross Clues)


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  • Dominant Species
    Es war zwar ein langes Spiel, aber es hat mächtig Spaß gemacht. Das Spiel an sich ist einfach toll und teilweise haben uns die Köpfe geraucht, wann man am Besten welche Dominance Karte wählt - die für einen selbst Beste - oder nur die, die Schlimmeres durch die Gegner verhindert?


    Dazu eine Frage an die anderen Spieler des Spiels: Im Nachhinein kam uns die Food Chain für Mammals eher als Nachteil vor: Man muss zuerst bei Wanderlust migrieren, also alle können auf einen Reagieren. Und schlimmer: Man steht von Anfang an in der Initiative ganz hinten, und man hat kaum eine Chance, das zu Ändern, da eben die anderen Animals sicher vor einem die Initative-Aktion wählen. Wir haben zu fünft gespielt - zu sechst ist es sicherlich noch krasser... Wie seht ihr das?

  • Zitat

    Original von [Tom]
    Dominant Species
    Dazu eine Frage an die anderen Spieler des Spiels: Im Nachhinein kam uns die Food Chain für Mammals eher als Nachteil vor: Man muss zuerst bei Wanderlust migrieren, also alle können auf einen Reagieren. Und schlimmer: Man steht von Anfang an in der Initiative ganz hinten, und man hat kaum eine Chance, das zu Ändern, da eben die anderen Animals sicher vor einem die Initative-Aktion wählen. Wir haben zu fünft gespielt - zu sechst ist es sicherlich noch krasser... Wie seht ihr das?


    Naja, aber in der Domination-Phase haben die mammals immer den Tiebreaker auf ihrer Seite. Das finde ich schon einen enormen Vorteil, der besonders am Spielende nochmal zum Tragen kommt, wenn alle Tiles noch einmal gewertet werden. Insgesamt finde ich die Tiere recht ausgeglichen.

  • Aber nur bei der Wertung der Tiles - nicht bei der Ermittlung der Dominance. Ja, den Vorteil sehe ich auch.
    Bei uns war halt das Problem, dass zB Abundance oder Adaption schon so gut wie voll waren, wenn der Mammal-Spieler am Zuge war - beziehungsweise meist nur Eines von Beiden interessant war - und die Ini war auch schon belegt.


    Hört sich jetzt komisch an, weil es ja wirklich mehr als 5 Eyeballs sind - aber in einem Zug war natürlich nicht immer ALLES gleichzeitig gleich interessant...

  • Guten morgen :-)


    Gestern gab es erst eine Partie Jäger der Nacht /Kosmos. Tja, was soll ich sagen? Das war einfach ein müder Abklatsch von Werwölfe ohne Komminikation...Hat uns am Tisch extrem enttäuscht....Das Spiel ist definitiv nix für Erwachsene, denn der Zufall regiert das Spiel und man eiert auf dem Spielfeld rum und bekämpft andere, ohne zu wissen,ob er dein Freund oder Feind ist...Irgendwann hat jemand gewonnen und darf sich freuen....Wahnsinn....Mann, da spiele ich in Zukunft eher Mensch ärgere dich nicht...Rate jedem dringend, es vor einem Kauf anzuspielen, denn an den Spaß von Werwölfe kommt das Spiel definitiv nicht ran...Eure Meinung dazu?


    Anschließend eine Partie Offrandes von Cédric Lefebvre aus dem Ludonaute Verlag. Tja, hier handelt es sich um ein komplexes Versteigerungsspiel, bei dem Tiere geopfert werden...Material und Thema fanden wir interessant und schön, aber der Mechanismus war abstrakt und trocken. 3 von uns 5 Mitspielern würden das Spiel definitiv nicht mehr spielen, geschweige denn kaufen. Wir hatten außerdem den Eindruck, dass das Spiel den Führenden stark begünstigt und der hinten liegende immer weiter zurück fällt, da man als Führender gezwungen ist, auf die Schwächsten einzuhauen.....Hat uns nicht überzeugt....Hat das jemand von euch schon angespielt?


    Dann endlich das erste schöne Spielerlebnis an diesem Abend....Glen More..ist gut, war gut und bleibt gut...Wenn man erst einmal einige Stunden mit schlechten Spielen verbracht hat, weiß man solche Perlen richtig zu schätzen:-))



    Gruß


    Marc 8-)

    Einmal editiert, zuletzt von Jimmy_Dean ()

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  • Zitat

    Original von Jimmy_Dean
    Guten morgen :-)


    Gestern gab es erst eine Partie Jäger der Nacht /Kosmos. Tja, was soll ich sagen? Das war einfach ein müder Abklatsch von Werwölfe ohne Komminikation...Hat uns am Tisch extrem enttäuscht....Das Spiel ist definitiv nix für Erwachsene, denn der Zufall regiert das Spiel und man eiert auf dem Spielfeld rum und bekämpft andere, ohne zu wissen,ob er dein Freund oder Feind ist...Irgendwann hat jemand gewonnen und darf sich freuen....Wahnsinn....Mann, da spiele ich in Zukunft eher Mensch ärgere dich nicht...Rate jedem dringend, es vor einem Kauf anzuspielen, denn an den Spaß von Werwölfe kommt das Spiel definitiv nicht ran...Eure Meinung dazu?


    Ich habe meine Meinung schon kundgetan (ich glaub im Essen-Shortcut-Thread), aber gerne nochmals kurz zusammengefasst ;) Meine Spielrunde (alles Erwachsene über 30!) fand das Spiel toll - dass es bei Euch keine Kommunikation gab verwundert mich schon sehr - bei uns hat das Spiel von falschen Anschuldigungen, Unschuldsbekenntnissen und Vermutungen nur so gestrotzt. Und so zufällig wie du beschreibst ist das Spiel nicht - mit Karten aus Oxanas Hütte sammelt man die Informationen die man braucht um herauszufinden wer in welches Team gehört. Manchmal muss man etwas Risiko eingehen und kämpfen obwohl man sich nicht 100%ig sicher ist, aber genau das macht ja auch den Reiz aus - man muss in dem Spiel auch ganz genau die Mitspieler und deren Aktionen beobachten, da sich daraus ja auch vieles deduzieren lässt, was einem somit wiederum weiterhilft. Schade, dass es bei Euch so durchgefallen ist - für uns ist ist eines der Highlights dieses Spielejahrgangs - schnell, chaotisch, spassig, lebhaft, böse... was will man mehr? ;)

    Status 12M12S 2021: 6M11S


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  • Hallo Elektro!


    Du schreibst:
    "Und so zufällig wie du beschreibst ist das Spiel nicht - mit Karten aus Oxanas Hütte sammelt man die Informationen die man braucht um herauszufinden wer in welches Team gehört. Manchmal muss man etwas Risiko eingehen und kämpfen obwohl man sich nicht 100%ig sicher ist, aber genau das macht ja auch den Reiz aus "


    Da möchte ich aber widersprechen.....ich zum Beispiel habe nicht einmal die Chance gehabt, eine grüne Karte zu erwerben, da ich die entsprechenden Zahlen nicht gewürfelt habe, genau wie einige andere Spieler....Und das solltest du fairerweise auch erwähnen. Denn wenn du nicht das Glück hast,an grüne Karten zu kommen, dann kannst du taktisch GARNIX planen sondern wirklich nur blind auf die anderen einhauen...Wenn du so einen extremen Glücksfaktor magst ist das okay, aber jemand, der etwas Planung mag, wird keine Freude an dem Spiel haben....und das unsägliche Anschweigen in der Runde, weil man ja nichts sagen DARF, ist schon ziemlich schade....


    Gruß
    Marc

    Einmal editiert, zuletzt von Jimmy_Dean ()

  • Mit wievielen Spielern habt Ihr denn gespielt? Ich schätze mal dass es erst ab 6 so richtig seinen Reiz entfaltet, und ab 6 Spielern kommt ja auch die Sonderregel zum Zuge dass vor Spielbeginn jeder etwas über seinen rechten Nachbarn erfährt. Die ersten Infos liegen also bereits vor bevor das Spiel richtig beginnt, meistens reicht dann schon eine zweite grüne Karte und man weiss zumindest welches Team mein rechter Spieler repräsentiert. Je nachdem wie sich dieser dann verhält kann ich dann auf weitere Rollen der Spieler schliessen - und es gibt immerhin 2 Felder auf dem Spielfeld (wobei Oxanas Hütte sogar bei einer 2+3 getroffen wird, somit sogar 3 Würfelergebnisse) bei denen man grüne Karten ziehen darf. So extrem unwahrscheinlich und zufällig ist das nun wirklich nicht (ganz zu Schweigen davon dass bestimmte Charaktere oder Gegenstände dann auch noch die Bewegungsphase beeinflussen können) ;)


    Bezüglich der Erwartungshaltung: das Spiel will aber auch kein stragetisches Planungsspiel sein - ich sortiere es ganz klar bei kurzweiligen, chaotischen Partyspielen ein. Und wie gesagt, unsere Runde war sehr kommunikativ (ich finde, das kommt bei dem Spiel fast automatisch auf), aber vielleicht müsst ihr dem Spiel einfach nochmal eine zweite Chance geben, oder es trifft eben einfach nicht euren Nerv, das kann ja auch sein ;)

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    2 Mal editiert, zuletzt von Elektro ()

  • Hallo Elektro!


    Du scheibst:
    "Bezüglich der Erwartungshaltung: das Spiel will aber auch kein stragetisches Planungsspiel sein - ich sortiere es ganz klar bei kurzweiligen, chaotischen Partyspielen ein."


    Jetzt kommen wir uns schon näher :love:...aber mal Spaß beiseite, was wir/ich an Werwölfe so schön fanden, ist doch gerade, dass die Wölfe wissen, wer miteinander spielt und selbst die Dorfbewohner haben ein Mädchen und eine Seherin, die ihnen nützliche Hinweise geben. Das Spiel ist extrem kommunkativ und auch taktisch....und genau dieses Spielgefühl haben wir auch bei Jäger der Nacht erwartet und daher waren unsere Erwartungen auch vielleicht zu hoch....


    Wenn dir bzw. eurer Spielgruppe das Spiel gefällt, dann freut mich das für dich/euch 8-)



    Gruß
    Marc

  • Ich kenne Werwolf leider nicht, deshalb kann ich bei dem Vergleich leider nicht mitziehen ;)

    Status 12M12S 2021: 6M11S


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  • Zitat

    Original von Jimmy_Dean
    Gestern gab es erst eine Partie Jäger der Nacht /Kosmos. Tja, was soll ich sagen? Das war einfach ein müder Abklatsch von Werwölfe ohne Komminikation...Hat uns am Tisch extrem enttäuscht....Eure Meinung dazu?


    Ich habe das Spiel als "Shadow Hunters" in der englischen Originalversion kennengelernt. Da ist es aber nur zweimal auf den Tisch gekommen, wobei die Sprachhürde ein wenig hinderlich war, da man bei den grünen Karten oder den Spezialfähigkeiten der Charaktere nach Spielbeginn nicht einfach nachfragen kann. Als Kosmos-Version finde ich es besser, auch vom Material, und die Sprachhürde fällt für alle auch weg, was das Spiel zugänglicher macht in der Zielgruppe für die es gedacht ist. Kein Taktikspiel, sondern ein locker-leichtes Amitrash-Verdächtigungsspiel, das von seiner Atmosphäre und der Kommunikation zwischen den Spielern lebt. Deshalb sicher keine Spiel für jede Spielrunde, schon eher was für Fans von BattleStar Galactica im Fantasy-Umfeld.


    Zitat

    Anschließend eine Partie Offrandes von Cédric Lefebvre aus dem Ludonaute Verlag. Hat uns nicht überzeugt....Hat das jemand von euch schon angespielt?


    Jip, schon mehrmals in diversen Spielrunden. Damals Eigenimport aus Frankreich. Ist immer gut bis euphorisch angekommen. Ist eben Versteigerung pur, mit ganz fiesen Gemeinheiten dabei. Aufgrund der Bestecher-Aktion muss man zu Spielanfang schon Nehmerqualitäten zeigen und ebenso nicht beleidigt sein, wenn man mit einem zu niedrigen Opfer von seinen Mitspielern verdrängt wird. Lieb und nett will das Spiel auch nicht sein. Für mich das beste Versteigerungsspiel im Genre. Sollte man aber in 4er oder 5er-Runde spielen, damit die Versteigerungen auch Sinn machen.


    Führender hat Vorteile? Meiner Meinung nach nicht, weil alle Mitspieler auf diesen einprügeln können, spich bei Versteigerungen extrem gegenhalten im Wechsel. Während die anderen Mitspieler eher aus dem Fokus sind. Durch die Geldknappheit kann man sowieso nicht immer alles ersteigern und oft macht es auch Sinn, überraschend nix zur Versteigerung anzubieten.


    Fazit: Spielegeschmäcker sind unterschiedlich, deshalb am Besten immer schon bei der Spielauswahl zusammen beratschlagen, was man denn spielen will und was nicht und welche konkret vorgeschlagfenen Spiele was bieten. Ein lockeres "Freeze" in einer Runde, wo niemand schauspielern will, ist genauso ein Reinfall wie ein hochkomplexes "Here I Stand" für Familienspieler. Beide für sich sind aber sicher keine schlechte Spiele...


    Cu / Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Am Freitag in entspannter Dreierrunde:


    7 Wonders : Immer noch gut, immer noch spannend, immer noch jede Partie anders und interaktiv. Inzwischen mein Essen 2010 Tipp fürs breite Spielervolk fernab der Freakspiele wie High Frontier & Co. Spielt sich recht zügig, sofern man bereit ist, in der Erstpartie das Spiel und die Karten einfach mal kennenzulernen. Hier sollten nicht zu extrem unterschiedliche Spielerfahrungen mit dem Spiel aufeinanderprallen, oder man muss geduldiger sein und/oder einfach mal aus dem Bauch heraus die Erstpartie spielen. Dank der 30 Minuten Spielzeit bleibt dann noch Zeit für eine Revanche. Heute allerdings nicht, da im begrenzten Zeitfenster noch ein anderes neues Spiel auf dem Tisch gebracht werden wollte.


    Luna : Ich kannte es schon aus Herne als Prototyp und hat sich seit dem nur in Details verändert. Mit dem thematischen Überbau der Mondpriesterin & Co konnte ich hingegen nix anfangen, das war mir schon beim Regellesen zu dick aufgetragen. Zum Glück wusste ich schon, dass das Spiel spielerisch was taugt. Wie auch schon selbst in Herne erlebt, ist man bei und nach der Regelerklärung der Aktionen schlicht von den Möglichkeiten erschlagen und hat wenig Ahnung, wie daraus jetzt ein Spielablauf werden soll. Als Erklärer hilft es da, wenn man aus Spielerfahrung Aktionsmöglichkeiten für die erste Runde aufzeigt. Durch den Einsteigerstartaufbau kann man sich da auch nicht in eine Sackgasse der Unkenntnis manovrieren.


    Spielerisch bietet Luna eine ganze Menge. Workerplacement in anderer Form, aber guter und spannender und fordernder Form. Jede Runde Tempelbau kann da ein Weg sein. Im Tempel gut vertreten sein und häufig Mitspieler von dort zu verdrängen, ein anderer Weg. Zudem locken noch die Siegpunkte der Hohepriesterin und auf dem Siegpunktpfad im Tempel, der zugleich Tiebraker bei Gleichständen ist, will man auch nicht hintendran liegen. Ohne Gunst-Plättchen, die Sonderaktionen erst ermöglichen, geht vieles nicht. Es ist nur die Frage, ob es sich lohnt, die aktionsintensiv zu bekommen. Das muss man abwägen und/oder im passenden Moment einfach die Aktionen für später investieren.


    Fein verwoben entwirren sich die Aktionsmöglichkeiten recht schnell, zudem ist es zügig gespielt, da nach nur einer Aktion die Mitspieler wieder am Zug sind. Ebenso kann man gut Aktionsdruck zum vorzeitigen Rundenende aufbauen, so dass es gilt, die Möglichkeiten der Mitspieler gut im Auge zu behalten. Absolute Kaufempfehlung, trotz des Themas. Der Spielsieg war übrigens arg knapp: 56 zu 56 zu 54 Punkte mit Entscheidung über die Siegpunktleiste im Tempel. Dabei hatten wir drei alle recht unterschiedlich gespielt.

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Hallo Ravn!


    Du hast geschrieben:
    "Jip, schon mehrmals in diversen Spielrunden. Damals Eigenimport aus Frankreich. Ist immer gut bis euphorisch angekommen. Ist eben Versteigerung pur, mit ganz fiesen Gemeinheiten dabei. Aufgrund der Bestecher-Aktion muss man zu Spielanfang schon Nehmerqualitäten zeigen und ebenso nicht beleidigt sein, wenn man mit einem zu niedrigen Opfer von seinen Mitspielern verdrängt wird. Lieb und nett will das Spiel auch nicht sein. Für mich das beste Versteigerungsspiel im Genre. Sollte man aber in 4er oder 5er-Runde spielen, damit die Versteigerungen auch Sinn machen.


    Führender hat Vorteile? Meiner Meinung nach nicht, weil alle Mitspieler auf diesen einprügeln können, spich bei Versteigerungen extrem gegenhalten im Wechsel. Während die anderen Mitspieler eher aus dem Fokus sind. Durch die Geldknappheit kann man sowieso nicht immer alles ersteigern und oft macht es auch Sinn, überraschend nix zur Versteigerung anzubieten."



    Also. zwei von uns 5 Spielern haben das Spiel bereits einmal gespielt und daher haben wir anderen bereits nach kurzer Spieldauer keine Chance mehr gehabt..Die beiden haben nämlich direkt in Bestechung investiert und das ist das A und O im Spiel.Da wir anderen das nicht wussten, waren alle anderen Aktionen eigentlich überflüssig, da wir ständig eins auf die Mütze bekommen haben...Diesen Vorsprung der beiden konnte niemand von uns mehr aufholen. Und das war bereits nach gut 30 Minuten der Fall...und dann mussten wir auch noch weitere 60 Minuten zusehen, wie das Spiel zwischen den beiden weiter ging...Mann, war das langweilig.....Sorry, aber wenn ein SPiel von einer Versteigerungsart so abhängt, dass alle anderen keine Chance mehr haben, dann ist Skepsis angebracht. Die Frage, was wohl passiert, wenn ALLE am Anfang auf Bestechung setzen, damit man überhaupt eine Chance hat, werden wir (leider ) nicht mehr erfahren, denn das zähe Spiel bekommt keine zweite Chance mehr bei uns....Eigentlich hätte der Autor direkt in der Anleitung erwähnen müssen, dass das Spiel unausgewogen wird, wenn nicht alle von Beginn an auf Bestechung setzen...Einem Knizia wäre sowas nie passiert..;-)


    Aber wie du schon geschrieben hast, die Geschmäcker sind unterschiedlich...:-) Hm, wir scheinen wohl keine große Übereinstimmungen zu haben.....


    Wünsche dir trotzdem einen schönen Abend....


    Gruß
    Marc

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    Original von Jimmy_Dean


    Also. zwei von uns 5 Spielern haben das Spiel bereits einmal gespielt und daher haben wir anderen bereits nach kurzer Spieldauer keine Chance mehr gehabt..Die beiden haben nämlich direkt in Bestechung investiert und das ist das A und O im Spiel.Da wir anderen das nicht wussten, waren alle anderen Aktionen eigentlich überflüssig, da wir ständig eins auf die Mütze bekommen haben...Diesen Vorsprung der beiden konnte niemand von uns mehr aufholen. Und das war bereits nach gut 30 Minuten der Fall...und dann mussten wir auch noch weitere 60 Minuten zusehen, wie das Spiel zwischen den beiden weiter ging...Mann, war das langweilig.....


    Uns ging das im Drei-Personen-Spiel, in dem nur einer das Spiel schon kannte, ganz genauso. Wir haben nach 30 Minuten abgebrochen, als klar war, dass keinerlei Aufholmöglichkeit ins Spiel implementiert ist. Ich verspüre ebenso wie Du auch keinerlei Wiederspielreiz.

  • 7 Wonders: Schnell und gut. Hohe Abhängigkeit von den Nachbarn. Trotz menier Partien, könnte es nicht sagen, wie man gut oder richtig spielt. Eher in Richtung: Such dir immer die für dich beste Karte aus. Punkt. Aber aufgrund der geringen Spielzeit, gut.


    20. Jahrhundert: ist eher durchgefallen bei uns. Ein wenig zu eintönig. Mir fehlen die verschiedenen Wege zum Erfolg. Außerdem hat es bei und fast 3h gedauert, bin aber sicher, dass man das auch in 2h schaffen kann.


    Isla Dorada: Leider auch schlecht weggekommen. Man ersteigert das Recht den Weg der Expedition bestimmen zu dürfen. Dabei hat jeder Schatzkarten, kommt man in diesen Ort, so deckt man die Karte auf und bekommt Punkte. Die Interaktion ist so hoch, dass sich hier auch gleich der Nachteil gezeigt hat: Wenn man bei einer wichtigen Versteigeurng verliert und die Expedition den falschen Weg nimmt, dann kann man den Schatz fast schon abschreiben, müßte man ja jetzt schon 2x hintereinander gewinnen. Somit geringe Berechenbarkeit, hohe Interaktion, viel Glück (Mitspieler zieht in einen Ort, wo ich selbst den Schatz habe). Für Strategieliebhaber, die ihres eigenen Glückes Schmied sein wollen, nicht zu empfehlen.

  • Auf der Spielwiesn heute


    Minen von Zavandor - finde ich immer noch spannend und taktisch. Ich habe mit drei Neulingen (bei den Minen) gespielt. Sie hatten den Dreh aber schnell raus, und das Spiel wurde recht spannend. Ich habe mal den Weg versucht, nur einmal den Standard-Clan aufzurüsten, und ansonsten nur noch Erweiterungen und Aufrüstungen für die Erweiterungen zu Kaufen. Das ging sehr gut, da man sich eigentlich um den "Königsweg" nicht mehr scheren muss (oder nur noch sehr wenig).


    Navgador - War für uns alle vier neu, und wir mussten uns erstmal in die Regeln einlesen. Dann sind wir alle sofort losgestürmt. Jeder hat in seinem Zug Aufgeklärt - und schwupps - waren wir in Phase zwei. Nicht einmal ums Rondell. Keine Kirchen. Keine weiteren Arbeiter. Und der Preis war schon bei 200. Und auch dann sind wir weiter "gerannt" und ZACK - Phase 3. Da hat uns dann das Spiel eingeholt, und wir haben seeeehr lange erstmal Aufbau und Kauf betrieben.


    Fazit: Super Spiel! Tolle Mechanismen! Ich habe es direkt gekauft!! :)

  • Zitat

    Original von Jimmy_Dean
    Also. zwei von uns 5 Spielern haben das Spiel bereits einmal gespielt und daher haben wir anderen bereits nach kurzer Spieldauer keine Chance mehr gehabt..Die beiden haben nämlich direkt in Bestechung investiert und das ist das A und O im Spiel.Da wir anderen das nicht wussten, waren alle anderen Aktionen eigentlich überflüssig, da wir ständig eins auf die Mütze bekommen haben.


    Schade um die Spielzeit. Weil richtig erklärt - und dazu gehört auch der Hinweis, dass man auf den Bestechungs- und Schutz-Leisten gegenhalten sollte - kann das Spiel richtig viel Spass machen. So in meinen bisherigen Partien erlebt. Tipp: Schick diese beiden Mitspieler in die Wüste, weil denen anscheinend der persönliche Sieg wichtiger war als das faire Spielerlebnis!


    ...


    Am Samstag dann noch in tiefenentspannter Runde zu fünft:


    7 Wonders : Eigentlich ist es egal, ob zu viert oder fünft gespielt, da man eh nur mit seinen direkten Nachbarn in Konkurrenz und Handelsbeziehung steht. Leider kamen meine Weltwunderrohstoffe nicht und meine Nachbarn hatten die ebenso nicht. Bin zu früh auf Siegpunktekarten und Militär gegangen, ohne ausreichend eigene Rohstoffe zu haben. Musste deshalb im dritten Zeitalter dreimal eine Karte wegwerfen, weil ich keine ausspielen konnte und deshalb lieber 3 Gold noch das Beste war. Macht immer wieder Spass, weil eben schnell gespielt und man dauernd am Zug ist. Allerdings gibt es schon einen heftigen Anteil Kartenglück dabei, wobei die Niederlage auch schlicht Unvermögen sein könnte. Das gilt es in kommenden Partien zu überprüfen - am Sonntagnachmittag bietet sich die nächste Gelegeheit dazu.


    Thunderstone : Eine Art Fantasy-Dominion, wobei man im Wettstreit Monster verkloppt. Bot in der Einsteigerversion leider fast keinerlei Interaktion, jeder hat eben seinen Kartendeck optimiert und wenn es passte, ein Monster verkloppt. Ob zu fünft oder zu zweit gespielt, wäre da leider egal gewesen. Da ich eh kein Dominion-Fan bin, konnte auch Thunderstone nicht bei mir punkten, zudem das Monster verkloppen immer eine elende Rechnerei war, ob man unter entsprechendem Lichteinfluss im Dungeon noch ausreichend Kampfkraft entgegensetzen konnte. Ob es mit anderen Karten besser und vielschichtiger ist? Weiss nicht, ebenso ob es nochmal eine Chance bei mir bekommen wird. Selbst vorschlagen werde ich es wohl nicht, mitspielen eventuell, zum Glück nicht selbst gekauft.


    Hoppladi Hopplada : Als Lückenfüllen vor der Abendessenpause. Lustiges Würfelspiel aufgrund des Weitermachens. Kaum Tiefgang, aber das ist auch gut so, weil es eben auf der reinen Gaudi-Ebene bleibt und locken und leicht gespielt ist. Finde ich inzwischen besser als das doch langatmigere Heckmeck am Bratwurmeck. Eine Revanche gab es dann nochmal zum Abschluss des Abends, um nicht so negativ mit Grand Cru (siehe unten) zu enden.


    Grand Cru : Nach der letzten 2 1/2 Stunden Partie, die sich schon ewig hinzog, eine neue Chance für das Spiel in neuer Spielrunde. Am Ende haben wir zu fünft sogar 3 Stunden daran gesessen - an einem Spiel, dass eigentlich nur gut 90 Minuten Spielzeit trägt vom Spannungsbogen. Warum hat es so lange gedauert? Wir kamen nur im Schneckentempo in Richtung Gewinn vorwärts, da durch entsprechende Aktionsplättchen (2x Doppelernte & Verkauf zum Preis +1) erst abwechselnd, dann einseitig, Mitspieler kein Interesse hatten, mehr als die vier Minimalaktionen zu machen. Allerdings hätte ein andere Spielweise nur den anderen Mitspielern geholfen. Warum also zum Gunsten der Mitspieler spielen, nur damit das Spiel einen besseren Spannungsbogen hat und nicht so elendig lange dauert, wenn es für einen selbst die sichere Niederlage bedeutet?


    Deshalb halte ich Grand Cru inzwischen für "broken" und frage mich, warum diese Problematik nicht vom Autor und den Testspielerrunden gesehen wurde? In freundlicher Familienrunde kann es eventuell funktionieren. In einer Vielspielerrunde, die den Mitspielern nichts gönnt und konfrontativ spielt, was ja auch erlaubt sein muss, ist das Spiel eher Sondermüll. Eigentlich gewinnt derjenige, der die beste Kombo an Aktionsplättchen frühzitig bekommen konnte und dann mit Minimalst-Weinstöcke einen ständigen Zeitdruck auf die Mitspieler aufbaut, damit diese nicht aufholen können. Selbst wenn man pro Runde nur 2 bis 3 Gewinn nach Abzug von Zinsen macht, über lange und dann arg ermüdende Sicht von 3 Spielstunden kann man so gewinnen. Der Spielspass ist dabei aber schon längst gestorben.


    Also muss man Gran Cru in bestimmter Weise spielen, auf die man sich vorab einigen muss, damit es Spass macht? Solange es die erfolgreiche Minimalst-Siegstrategie gibt und diese nicht wiederlegt ist, werde ich das Spiel nicht mehr anpacken. Von einem "eventuell kaufen"-Spiel ist es bei mir zum "Vorsicht, Finger weg!" mutiert inzwischen. Habt Ihr es anders erlebt?


    Cu / Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

    Einmal editiert, zuletzt von ravn ()

  • Zitat

    Original von fred
    7 Wonders: Schnell und gut. Hohe Abhängigkeit von den Nachbarn. Trotz menier Partien, könnte es nicht sagen, wie man gut oder richtig spielt.


    Liegt meines Erachtens daran, dass die Vielzahl von Entscheidungen eine Kontrolle über den Spielausgang nur vorgaukeln. Letztlich machst du, was deine Karten und dein Wunder (!) dir erlauben - manchmal reichts zum Sieg.

    Einmal editiert, zuletzt von gugi ()

  • Gestern waren wir ausnahmsweise mal wieder zu fünft:


    Mow ist als Aufwärmspiel immer wieder gut. Der gewisse Ärgerfaktor stimmt gut auf kommende Spiele ein, auch wenn das beim Folgetitel nicht aufgegriffen werden konnte.


    Zweites Spiel war Code 777 ein wunderbares, und von den Regeln her sehr einfaches, Deduktionsspiel ... aber es war einfach nicht mein logischer Tag, trotzdem hat's viel Spaß gemacht. Schlusslicht war ich mit 0 : 1 : 2 : 2 : 3, da fehlte mir vielleicht der Trubel der Messe um mich herum.;-)


    Als nächstes folgte Isla Dorada beim Regellesen sorgten die ganzen Karten ein wenig für Gefühle des Überrolltseins, aber im Prinzip und im Spiel selbst war alles völlig einfach und leicht verständlich. Interaktion durch die Auktionen ist reichlich geboten und anders als bei manch anderem Spiel passt der Streit um die einzuschlagende Richtung in unseren Augen prima zum Thema. Zu Begeisterungsstürmen ließ sich keiner meiner Mitspieler hinreißen, aber gut fanden es alle - unsere Gruppe bestand dabei gestern aus drei Strategiespielern und zwei Party-/Familienspielern.
    (Im Ergebnis konnte ich Code 777 ausbügeln und bin mit 56 : 35 : 21 : 18 : 16 davon gezogen)


    Als viertes Spiel ließen sich die Damen nicht von Zug um Zug abbringen, die auch mit 176 : 149 : 142 : 130 : 52 uns drei Männer alt aussehen ließen. Für mich die absolut frustrierendste Runde mit dem Spiel, da mir alle vier meiner lieben Mitspieler jede(!) Strecke verbaut hatten und mir nächstenliebende 47 Minuspunkte schenkten. Trotzdem eine sehr spaßige Runde (mit Rachegelüsten meinerseits).


    Es folggte ein kurzes Intermezzo mit Wazabi zur Auflockerung.


    Abschlussspiel wurde wiedermal Ants!, das erste Mal zu fünft, und die Rache war mein. Muhaha! Last Ant standing! Niemand grübelte lange über eine Entscheidung, alles ging schnell voran, trotzdem waren wir gute zweieinhalb Stunden mit unseren Searge-ants und Peas-ants beschäftigt. Selbst mein rechter Tischnachbar, der davon beinahe eineinhalb Stunden mit Zugucken verbrachte wollte das Spiel beim nächsten mal wieder auf dem Tisch haben.


    "Nur" zwei Essen-Spiele diesmal, aber der nächste Spieleabend wird nur eine kleine Runde sein, was die Anzahl der Spieler angeht, was mehr Spielen die Chance gibt. Ich hatte zwar versucht auf 7 Wonders hin zu lenken, aber die Konzentrationsfähigkeit war bei uns allen nach dem Futterfassen nicht mehr auf neue Regeln geeicht.

  • Zitat

    Original von ravn
    Grand Cru :
    Deshalb halte ich Grand Cru inzwischen für "broken" und frage mich, warum diese Problematik nicht vom Autor und den Testspielerrunden gesehen wurde?


    Das frage ich mich allerdings auch, wo ich es doch schon in meiner ersten Partie kaputt bekommen habe. :peinlich:


    Ich bin aber noch nicht bereit das Spiel so abzuschreiben, ich denke mit angepassten Regeln könnte es gut funktionieren. Das Problem das ich im Moment sehe, ist die Minimalisten-Strategie, mit wenigen (billigen) Weinstöcken und verkürzter Aktionsphase das Spiel zu "zerstören."


    Unser ad-hoc Vorschlag wäre: Weinlese als Aktion für umsonst (man geht selber in den Weinberg). Nach Ende der Aktionsrunde haben alle Spieler die Möglichkeit die Weinlese der noch nicht abgeernteten Stöcke von Arbeitern durchführen zu lassen, das kostet dann Geld. Ein Geld pro Weinberg oder evtl. auch ein Geld für den ersten Weinberg, zwei für den zweiten usw. (die Arbeiter werden knapp, man muss ihnen mehr Geld bezahlen).


    Das macht es wesentlich lukrativer ein richtiges Weingut mit vielen Reben aufzubauen und wäre imho ein paar Testspiele wert.

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    Original von wakkowarner
    Das macht es wesentlich lukrativer ein richtiges Weingut mit vielen Reben aufzubauen und wäre imho ein paar Testspiele wert.


    Ehrlich gesagt: Nach den Meinungen/Berichten von Ravn und Dir bin ich recht froh, dass ich es gestern auf der Spielwiesn NICHT gekauft habe - und mich stattdessen von Navegador habe begeistern lassen.
    Und warum sollte ich mich jetzt auch noch hinsetzen, und ein Spiel mit neuen Regeln versehen und dann in Testrunden ausprobieren, wie das Spiel funktionieren kann? Das ist ja eigentlich die Aufgabe des Verlags (damit will ich nicht sagen, dass Eggert ein schlechter Verlag sei - im Gegenteil! Sowas passiert auch mal). Nein, da verkaufe ich doch so ein nicht funktionierendes Spiel lieber und kaufe mir eines der vielen guten funktionierenden Spiele, die dieses Jahr oder letztes Jahr erschienen sind.


    Es gibt ja auch sicherlich Spielrunden, in denen keiner der Mitspieler so minimalistisch Spielen mag, so dass das Problem erst garnicht entsteht...

  • Ganz grosse Bitte: Gebt dem Spiel, wenn eben möglich, eine eigene Chance. Eventuell taucht diese Minimalisten-Problematik ja überhaupt nicht bei Euch auf oder Ihr habt direkt Gegenstrategien parart, die sich aus dem Spielverlauf ergeben. Weil nur aufgrund meiner Einzelmeinung (ok, bei BGG gibt es, wie ich inzwischen weiss, eine vergleichbare Diskussion ohne Lösung bisher) muss Grand Cru nicht schlecht sein. Ich persönlich habe es nur zweimal in Folge so erlebt!


    Cu / Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Zitat

    Original von Stefan B.
    wir haben Grand Cru bisher 5 mal zu zweit gespielt, uns macht es extrem viel spass , weiss nicht ob es daran liegt das wir zu zweit Spielen.
    Aber bei uns ist es bisher das meist gespielte Spiel von Essen.


    Ich habe bis jetzt auch 5 2er gespielt und so langsam kommen wir in ravn's Richtung. Also an der Spielerzahl liegt es wohl nicht.
    AllThatJazz hat ja auch schon mal seine (wie es aussieht treffenden) Befürchtungen geschrieben.


    Noch bin ich aber optimistisch am Testen und macht auch noch Spaß.


    Helby

  • Ich als kleiner ASL SK Neuling hatte es am Samstag doch noch geschafft dem ASL Grenadier einen 3 Stündigen Besuch abzustatten. Ich konnte die Partie Christian gegen ..(wie hieß er noch?) beobachten und musste feststellen, dass ich noch Welten, ach was: Galaxien von dem entfernt bin, was die Jungs da abziehen...


    Dennoch habe ich einiges gelernt. Auch so grundlegende Sachen, wie das einfach abzählen von Movementpoints ist scheinbar was total simples.....


    Naja - wenigsten konnte ich das ASL SK2 zu einem guten Preis mitnehmen..

  • Am Sonntag gespielt:


    7 Wonders : In 5er-Runde, die etwas holprig war, weil die Mechanismen für eine Wenigspielerin dann doch irgendwie zu anders als gewohnt waren oder ich schlicht blöd erklärt habe. Die Partie hat sich deshalb und wegen eines Dauerdenkers etwas hingezogen. Nebenbei bemerkt, dass sich meine Weltwunder-Spielertableauts inzwischen zur A-Seite verbogen hatten. Hoffe mal, dass sich diese wieder zurechtbiegen lassen. Macht immer noch Spass, noch mehr Spass wenn zügiger gespielt, was aber nur klappt, wenn alle vergleichbare Spielerfahrung haben.


    Luna : In 3er-Runde immer noch gut. Allerdings muss man höllisch aufpassen, dass man keinen Unsinn mit seinen Aktionen macht, was nur allzu schnell passieren kann, wenn man Details wie plötzliches Rundenende übersieht, oder was die Mitspieler noch für Aktionsplättchen haben oder auch wo der böse Mann steht. Optimal gespielt muss man es schon arg konzentriert spielen, was ein wenig kopflastig werden kann. Gerne wieder, wenn auch die Erklärung für Erstspieler etwas mühsam ist, weil die in der ersten Runde zwar wissen, was sie machen können, aber das grosse Ganze noch nicht erfassen können. Ging mir aber genauso.


    Die verbotene Insel : In 4er-Runde ist das nagelneue Spiel im zuckersüssen Himbeersaft ertränkt worden. Der Verursachen hat mir das arg verschmierte Spiel dann von sich aus abgekauft und ich bestell mir ein neues bei Amazon für 15 Euro. Soweit der Plan. Blöderweise aktuell ausverkauft dort. Somit bin ich erstmal Insel-los und Folgepartien müssen noch warten. Macht aber Spass, sofern man kooperative Spiele mit einfachsten Ablauf aber gutem Spannungsbogen mag.


    Cu / Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Gestern mal... NICHTS gespielt... ;-)


    Dafür aber ein paar neue Regale im Hobbyzimmer angebracht, umgeräumt - Und siehe Da! Plötzlich war auch wieder Platz vorhanden, für all die Spiele, die so rumstanden. Das Blöde: Der ging gerade so auf... Beim nächsten Spielekauf stehen die Spiele wieder rum... :-(