29.11. - 05.12.2010

  • So, starte ich mal den neuen Wochenthread:


    Gestern gab es bei uns eine schnelle Partie Troyes zu dritt. Dieses Mal haben wir wohl so ziemlich alle Fehler des ersten Spiels ausgemerzt und richtig gespielt. Das Spiel an sich war heftig: Als Einkommenquelle lag der Steuereintreiber, der mächtig eingetrieben hat - allerdings nur für zwei Spieler - die dritte Spielerin schaute in die Röhre und sah folglich kein Land mehr.
    Als Activity Card mit der Möglichkeit, direkt das Guthaben der anderen Spieler zu manipulieren ist sie echt hart! Wobei es teilweise eher störend war: Wenn für 4 Deniere ein roter Würfel gekauft wurde, um dann für ein Einkommen von 5 den Steuereintreiber zu verwenden, dann habe ich das eher als suboptimal angesehen.
    Ein konsequentes Abwehren der Ereignisse und meine Beteiligung am Dombau haben mir letztendlich einen sehr deutlichen Sieg gebracht, zumal ich auch zwei der drei Persönlichkeiten besser erfüllen konnte als meine Mitspieler.


    Das Spiel selbst ist toll und wird im Nachhinein mein einer, großer Tipp von der Spielwarenmesse in Essen (siehe anderer Thread). Durch die zufällige Auswahl der Activity Cards ist ein hoher Wiederspielreiz gegeben, finde ich.

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  • Zitat

    Original von [Tom]
    ... : Als Einkommenquelle lag der Steuereintreiber, der mächtig eingetrieben hat - allerdings nur für zwei Spieler - die dritte Spielerin schaute in die Röhre und sah folglich kein Land mehr.
    ...


    Wieso schaute die dritte Mitspielerin in die Röhre, wollte sie die Karte nicht nutzen?


    LG
    Thomas

  • Zitat

    Original von civman


    Wieso schaute die dritte Mitspielerin in die Röhre, wollte sie die Karte nicht nutzen?


    Wollen schon - aber wenn wir dran waren und ihr eh schon rote Würfel weggekauft haben, um die Karte 2-3x auszuführen, dann hatte sie dafür nicht mehr genug Geld! ;)

  • Ich hatte nur gefragt, da an manchen Tischen, die ich beobachtet habe, oft eine Regel übersehen wurde,
    und zwar die Tatsache, dass man auch noch eine Aktionskarte nutzen kann, wenn alle Punkteplätze darauf
    besetzt sind und man noch nicht mit einem "Arbeiter" vertreten ist.


    LG
    Thomas

  • Zitat

    Original von civman
    Ich hatte nur gefragt, da an manchen Tischen, die ich beobachtet habe, oft eine Regel übersehen wurde,
    und zwar die Tatsache, dass man auch noch eine Aktionskarte nutzen kann, wenn alle Punkteplätze darauf
    besetzt sind und man noch nicht mit einem "Arbeiter" vertreten ist.


    Magst Du mehr dazu erzählen?


    Weil dieses Regeldetail ist mir in den zwei Partien, die ich mitgespielt habe, völlig neu. Mit Aktionskarten sind die 3x3 im Laufe des Spiels ausliegenden Karten auf dem Spielplan gemeint, bei denen man sich einkaufen kann, um ab dann deren Aktion zu nutzen. Richtig? Eigentlich haben die ja nur Platz für 2 Spieler jeweils, die dann auch diese Bonus-Siegpunkte abräumen. Aber trotz voller Karte kann ich mich ebenso dort einkaufen, nur bekomme eben keine Bonus-Siegpunkte?


    Könnte das Spiel entscheidend verändern in Partien mit mehr als 2 Spielern, da es doch einige Aktionskarten gibt, die allgemein in der jeweiligen Situation als besser oder schlechter angesehen werden und somit unterschiedlich starke Vorteile bieten. Aber nur begrenzten Platz, wie ich bisher dachte.


    Cu / Ralf

    "Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world.", The Second Coming by W. B. Yeats

  • Die entscheidende Regel dazu steht unter Hinweise auf Seite 6 oben rechts, vierter Aufzählungspunkt:


    Sind alle Plätze auf der Aktionskarte besetzt, kann der Spieler am Zug seinen Meister
    dennoch auf die Karte stellen, doch bringt dieser am Spielende keine SP ein.


    Wie Ralf schon richtig anmerkt, ist das nicht unwichtig im Spiel zu dritt und zu viert, weil so manche Aktionskarte für alle Spieler interessant sein kann!

  • JEDER darf sich einen Platz auf den Karten erkaufen. Der dritte und vierte Spieler stellt seine Figur auf das Bild. Steht so auch in den Regeln bei den Hinweisen.
    Damit sind die Karten also nicht auf die ersten Beiden Spieler beschränkt, die sich dort platzieren - allerdings bekommen nur diese die Siegpunkte für das Platzieren.
    Nimmt man seine Figur wieder von der Karte, dann rücken die anderen Figuren nicht automatisch auf. Dafür muss man erneut auf der Karte platzieren - und das geht nur, wenn man nicht bereits eine Figur dort stehen hat.

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  • Ist ja lustig, dass ihr das alle übersehen habt. Eins der wenigen Details, die ich gleich richtig verstanden habe.


    Ich finde das von der Gestaltung der Karten auch nicht schlimm. Die Bilder sind so genial, dass ich es so wie es ist gut finde.


    Die Regel ist ja eifach: Jeder darf auf die Karte drauf. Nur gibt es 1-2 Plätze für SP. Verwirrend wird das Ganze nur durch die Karten, die an der zweiten Position auch einen Platz für einen Meister haben, aber keine SP dort abgebildet sind. Da könnte man schließen, dass die Plätze begrenzt sind.


    Ansonsten: Ja, Ralf! Das Spiel wird ganz sicher dadurch anders!!!

  • Dann schiebe ich den schwarzen Peter mal meinen Regel-Erklärern zu oder meiner Unaufmerksamkeit um dieses doch wichtige Regeldetail. :-)


    Damit könnte Troyes auch zu viert besser, weil planbarer, funktionieren. Somit muss ich meinen Zweiteindruck revidieren, der durch die Viererpartie eher schlechter geworden ist. Hatte das Spiel in Viererrunde schon fast abgeschrieben.


    Danke für die Infos und Klarstellung!

    "Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world.", The Second Coming by W. B. Yeats

  • Gestern gab es zu Dritt Inca Empire. Das hat uns schonmal sehr gut gefallen - auch wenn wir schon recht müde waren. Das System des profitieren im Netzwerk hat schon ordentlich Laune gemacht. Mir hat auch gut gefallen, dass man bis auf Rural Unrest und Earthquake eigentlich nichts dem Gegner kaputt machen kann. Man kann es einem schwerer machen, aber was einmal liegt, das liegt.


    Die Sorge, dass Durch exzessive Wilderness Roads der Spielplan chaotisch wird, hat sich so nicht bestätigt. Es gab ein paar, aber das war es dann auch. Vielleicht fünf, wenn's hoch kam. Diese Mechanik ist aber auch sehr wichtig, wenn man nicht komplett abgeschottet sein möchte.


    Das Feld war bis zum Ende hin sehr eng beeinander (~3-5 Punkte vom 1. bis zum 3.) und erst in der letzten SAPA INCA Phase ging es dann nochmal auseinander. (120/131/132 Punkte). Das hat mir auch gut gefallen, weil es spannend bis zum Ende hin war.

  • Beim gestrigen Dienstags-Spieletreff herrschte mal wieder Quasselitis.


    Erst nach fast einer Stunde wurde das erste Spiel begonnen - einmal Revolution! zu dritt. Es ist besser, als ich aufgrund des Regelstudiums befürchtet hatte, aber doch eher seichte Unterhaltung.


    Und nach dem Spiel setzte dann wieder die Quasselitis ein, so dass ich nach weiteren 45 Minuten Herumsitzen ohne Spielen genervt gefahren bin - so früh wie seit Ewigkeiten nicht mehr.


    Hoffentlich klappt es beim nächsten Mal besser!


    Ciao
    Stefan

  • In Aschheim packte ich gestern als erstes Fürstenfeld auf den Tisch und nach kurzem Gerangel hatte ich auch schon vier Mitspieler! ;)
    Die Essen2010-Neuheit von Friedemann Friese kommt in der typisch grünen Schachtel daher und ist neben den recht großformatigen Karten mit Spielertableaus, Wateeples, Hopeeples und Barleyeeples sehr gut ausgestattet. Thematisch geht es darum, dass jeder Spieler auf seinem sechsparzelligen Fürstentum einen Palast aus sechs Teilen errichtet. Wer dies zuerst schafft, gewinnt. Auf dem Weg dorthin legen wir Wasserquellen an oder pflanzen Gerste und Hopfen. Auch der Bau diverser Gebäude ermöglicht uns vielleicht, rechzeitig genug Taler zu verdienen, um uns die teuren Palastteile leisten zu können. Thematisch leider nicht so dicht, wie man aus der Beschreibung vermuten könnte, dreht sich hier alles um das Management der Karten. Jeder Spieler hat einen identischen Satz, nur durch das Mischen hat nicht jeder immer die gleichen Karten auf der Hand und damit verfügbar. Das Spiel ist in sich stimmig, die Mechanismen passen auch gut zu einander, allein, der rechte Funke wollte nicht so überspringen. Wie schon zuletzt bei Fabrikmanager hatte ich das Gefühl, mehr zu arbeiten als zu spielen, mir fehlt bei den Wirtschaftsspielen von FF einfach das spielerische. Aber das ist Geschmackssache und nur meine Meinung! Wen's interessiert: Mit 5 Palastteilen bin ich zweiter geworden, da ich nie mehr als 18 Einkommen erhalten habe.


    Nach großer Durchmischung habe ich dann in einer Siebener-Runde 7 Wonders mitgespielt. Als A-Ägypter mit einem langweiligen Wunder "gesegnet", habe ich mich an Militär und blauen Karten versucht. Leider hat mich meine rechte Nachbarin in der zweiten Epoche militärisch überflügelt, sodaß die Punkte nicht so sprudelten wie erhofft. In der Summe dann einen undankbaren dritten Platz geholt (61-53-52-51-49-48-28). Aber immer wieder ein geiles Spiel, umso besser, wenn es alle schon kennen und es schön flott geht!


    Unser SdJ-Jurymitglied Chris kam dann noch mit "seltsamen" Spielen an, die er gerne ausprobieren wollte, also haben wir ihm den Gefallen getan. cinco ist eine Neuheit von franjos, bei dem "Fünf gewinnt" kartengesteuert auf einer Spirale mit Zahlenfeldern von 1 bis 90 gespielt wird. Die Karten zeigen eine Zahl von 1 bis 90, eingesetzt wird auf die abgebildete und jede höhere Zahl, wenn das Feld noch frei ist. Ziel ist es, fünf eigene Steine in eine gerade Linie zu bringen. Wie so oft bei solchen Spielen, ist die erste Hälfte ziemlich uninteressant, weil einfach zuviele Felder offen sind. Sind dann erstmal viele Felder belegt, versucht man die offensichtlichen Möglichkeiten der Gegner, einen Fünfer zu legen, zu verhindern. Kann man das nicht mehr, weil man nur noch unpassende Karten auf der Hand hat, wird jemand gewinnen. Der offensichtlich hohe Glücksfaktor durch die Karten kombiniert mit der langweiligen Aufbauphase sorgen dafür, dass ich auf die nächste Partie dankend verzichten werde! ;)


    Anschließend konnte ich gerade noch ein Krimi-Deduktionsspiel in kleiner roter Schachtel (Titel verdrängt) abwehren und stattdessen versuchten wir uns an Sobek als Absacker. Bei diesem kleinen Kartenspiel versucht man, Sätze von gleichen Warenkarten zu bekommen, um diese punkteträchtig auszulegen. Figurenkarten lockern mit Sonderfunktionen den Spielfluß auf, Ereignischips helfen einem dabei oder ärgern die anderen. Das geht alles recht einfach von der Hand, ein Strafmechanismus sorgt ähnlich wie bei Kleopatra und die Baumeister dafür, dass allzu gierige Optimierer ein paar Punkte verlieren. Die Grafik ist gelungen und witzig, das Spiel aber plätschert so dahin und hat niemanden vom Hocker gehauen. Aber vielleicht war es auch einfach nur zu spät dafür.

  • Zitat

    Original von Cyberian


    Anschließend konnte ich gerade noch ein Krimi-Deduktionsspiel in kleiner roter Schachtel (Titel verdrängt) abwehren und stattdessen ...


    Also gerade dieses kleine Krimispiel in der roten Schachtel ist ein super Krimispiel und keinesfalls ein Deduktionsspiel! Der Name ist "Crime & Mystery: The Bakerstreet Files".
    Es gibt wenig richtig gute Krimispiele - dieses ist eines - wenn gleich auch der Umfang größer sein könnte - aber dafür ist es ja in einer kleinen roten Schachtel für schmales Geld.


    Grober Umriss: Jeder erhält Karten, auf denen mehrere Hinweise stehen - jeder hat einen Verdächtigen, den man (fiktiv) befragt. Je nach Verdächtigen, werden bestimmte Hinweise auf den Karten in einen Verhörbericht eingebaut. So erzählt man zu einem vorgegeben Fall, was die begragte Person vor, während und nach der Tat gemacht hat und evtl. liefert man auch noch Auffälligkeiten zur Person. Jeder der 3-5 Spieler trägt einen solchen Bericht vor - das ist zu Beginn nicht ganz einfach, spielt sich aber schnell ein.


    Anschliessend werden die Hinweiskarten aller Spieler gemischt und 7 zufällige Karten ausgewählt. Auf der Rückseite der Karten ist dann in Rotschrift mit Rotfolie eine Tatsache zu lesen.
    So kann dort zum Beispiel stehen, dass bei der Leiche ein Fährenticket gefunden wurde und einem Bericht vorher wurde erwähnt, dass der Verdächtige am Morgen vom Festland angereist sei... hier muss man kombinieren und dieses Indiz einem Verdächtigen zuordnen. Ausserdem muss noch der Hauptverdächtige genannt werden - also die Person, gegen die die meisten Indizien vorliegen.
    Ein nettes Wertungsverfahren sorgt für ausgewogene Berichte.


    Damit liegt ein neues Spielprinzip vor, dass sein eigenen Reiz hat.


    Viel Spaß.
    Björn.

  • Heute eine gemütliche, zweisame Zockrunde gehabt (da meine Freundin morgen für 8 Tage nach Orlando fliegt - vorausgesetzt die Flieger in Frankfurt sind morgen startbereit):


    Ubongo - Das Duell
    Wir sind inzwischen so gut, dass wir die 4er Rätsel teilweise in 5-10 Sekunden schaffen, und uns damit dann gegenseitig mit 5:0 oder 0:5 vom Platz fegen, je nach dem wer gerade den Lauf hat. Wir sollten das nächste mal wohl doch gleich mit den 5er-Rätseln starten ;) Immer wieder gern gespieltes Spiel für zwischendurch, und in jeder Spielrunde bisher ein Hit.


    Famiglia
    Heidewitzka, jetzt hat sie mich schon zum zweiten mal abgezockt, und das obwohl ich dachte dass ich die überlegene Strategie habe (frühe Söldner). Leider hat sie mir dann alle "4er" bis auf den blauen vor der Nase weggeschnappt, was in der Regel natürlich zum Sieg reichen sollte, und auch getan hat. Grr, ich verlange Satisfaktion! Tolles Spiel aber, das mit jeder Partie besser wird :p

    Status 12M12S 2020: 9M13S

    (TippiToppi, Kuhhandel, Oriflamme, Soviet Kitchen, Spicy, Junk Art, Kick Ass, Ulm, Imperial, Das Grimoire des Wahnsinns, Draftosaurus, Just One, Werwörter)

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  • Am Dienstag war ich mal wieder im Spielekreis Wien, habe dort zuerst eine 5er Runde 20. Jahrhundert gespielt, was eigentlich allen Mitspielern gut gefallen hat, bisschen lang vielleicht und teilweise sehr unübersichtlich, was den die anderen jetzt brauchen könnten, außerdem hat mich persönlich das verdeckte Geld sehr gestört, sowas macht das Spielen nur unnötig mühsamer und nimmt Kontrolle für null Spassgewinn. Ich würds gerne noch ein paar Mal spielen, aber nur mit offenen Geld und diesmal ohne AP Spieler...


    danach eine angeschnittene 4er Runde Silk Road. Angeschnitten, weil wir nach kürzester Zeit das Interesse am Spiel verloren haben, besonders da es uns zu beliebig erschien. Ich glaube, aber das das Urteil vielleicht zu früh gefallen ist... ich fand die Idee mit den vielleicht kleinen Aktionszeilen, aber auf jedenfall sehr nett...


    Zum Abschluss dann noch eine sehr schnelle 2er Runde Die Minen von Zavandor. Ich hab ja nach dem ganzen positiven Reaktionen hier im Forum schon sehnlichst auf meine erste Partie gewartet und bin auch nicht enttäuscht worden, haben mit unterschiedlichen Clans gespielt und auch sehr verschiedene Strategien gefahren. Für mich das erste Spiel seit sehr langer Zeit in dem Glück und Strategie wirklich sehr schön ineinander greifen, und auch die Art der Versteigerung gefällt mir sehr gut...ich hoffe ich kann es bald mal zu viert spielen, da wird sich das System wahrscheinlich nochmal besser präsentieren können.


    Gestern gabs dann in gemütlicher 3er Runde bei mir Zuhause, zuerst eine Runde Merkator (Lang) mit zwei Neulingen und danach noch eine Runde Mamma Mia Plus, was auch für beide Mitspieler neu war.


    Die Merkator Partie war insofern interessant ,das sie mir mal wieder die Notwendigkeit des Karten reservierens vor Augen gehalten hat (ab nächstem Mal sicher) und außerdem gezeigt hat das man auch Neulingen ruhig die Langversion erklären kann, war echt ne angenehm schnelle Partie und ich wurde dann auch gleich mal in den Boden gestampft mit 57,40,38.5 .


    Mamma Mia Plus als Absacker und gemütliches Kartenspiel hat gestern mal wieder sein Können gezeigt, allein sich immer neu Namen für die einzelnen Zutaten zu überlegen macht mir Spass und außerdem spielt es sich schnell genug für das Mass an Kontrolle.


    Heute Abend geht wieder zum Spielekreis, mal sehen was da wieder für feine Sachen auf den Tisch kommen werden...

    Einmal editiert, zuletzt von Stonie ()

  • Fürstenfeld: Es gibt viele Aspekte, die ich gut finde, aber einen, den ich sehr schlecht finde. Das Spiel ist nicht zu kompliziert, spielt sich schnell und bietet auch eine gewisse Taktik. Schlecht finde ich, dass wer Pech mit den Karten hat, sehr schnell den Anschluss verliert. Denn im Gegensatz zu z.b. Minen von Zavandor ist das Einkommen hier durch die eigene zufällige Reihenfolge der Karten bestimmt. Trotzdem, es hat was und hat durchaus Spass gemacht.


    Opera: Mal was vom letzten Jahr ausgegraben...und da wird es auch bleiben. Nicht schlecht, aber eg gibt einfach besseres. Da spiele ich 100x lieber ein Puerto Rico, wenn ich das System der Rollenwahl haben möchte. Ganz wichtig ist es, die Künstler um 1 kaufen zu können. Wer da am Anfang den Anschluss verliert, hat weniger Einkommen und tut sich später noch schwerer.


    Die Minen von Zavandor als obligatorischer Abschluss. Diesmal nur zu dritt, aber mal probiert trotzdem mit allen Karten zu spielen und das war gut. Spielen wir ab sofort immer so.

    Einmal editiert, zuletzt von fred ()

  • Gestern eine 2er-Partie Stone Age gespielt und mit 2 Punkten am Ende knapp gegen meinen Sohn verloren.


    Das Spiel kam bei uns erstmals auf den Tisch.
    Wir hatte da ein kleines Problem mit dem "Werkzeug".
    Muss man die Modifizierung eines Würfelwurfs vorher schon ansagen
    oder darf man nach dem Wurf entscheiden, ob man ein Werkzeug einsetzt?


    Das Spiel kam gut bei uns an.
    Schnell gespielt. Eingängige Abläufe.
    Immer viele Möglichkeiten und dabei nicht überfrachtet.

    4 8 15 16 23 42


  • Ja, ist ein gutes Spiel. Werkzeug kann man danach dazugeben.

  • heute: 4x Seven Wonders (zu dritt)
    3 von 4 mal hat die militärische Übermacht (ab Runde 2) gewonnen. Es geht also auch ohne, aber man kann eigentlich kaum gewinnen wenn man die letzten beiden Runden keine Punkte durch Militär macht. Die B-Seiten (Vinyl is back again!) bringen reizvolle Variationen ins Spiel und sind teilweise kniffliger zu spielen. Nach 5 Spielen bin ich ziemlich begeistert. Eigentlich wollten wir nur 1-2 Runden 7 Wonders und danach evtl. noch Haggis und/oder Adlungland spielen - dazu kam es aber nicht, weil meine beiden Gäste nicht genug davon bekommen haben. Letztendlich haben auch alle drei Spieler mind. 1 mal gewonnen (mit teilweise unterschiedlichen Strategien), was zu dem positiven Eindruck durchaus noch beigetragen hat. Schnell, dennoch abwechslungsreich, und ja, eigentlich immer spannend, da man meist recht eng zusammenliegt bei den Punkten.

    Status 12M12S 2020: 9M13S

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    Einmal editiert, zuletzt von Elektro ()

  • Am Donnerstag Abend gabs dann wie schon geplant wieder einen Besuch im Spielekreis, ich hoff das ich es jetzt endlich schaffe zu den Treffen zu kommen, zahlt sich nämlich echt immer aus, würde es Interessierten ,falls hier noch Wiener/Österreicher mitlesen raten mal auszuprobieren, ist zwar sicher nicht jedermanns Sache, aber probieren geht über studieren.
    Außer den neuesten Spielen gibts auch fast immer Autoren die Prototypen zum testen mithaben und sich über Tester freuen.


    Zu den Spielen:


    Heroes of Graxia: Ich mag Dominion ja schon mal gar nicht und Thunderstone war auch ne sehr öde und zähe Angelegenheit , da war Heroes of Graxia nicht unbedingt ne Ausnahme ,besonders nach nem Mühsamen Regelstudium. Nur weil ich die Regel möglichst klein und kompakt schreibe wird sie dadurch nicht einfacher zu verstehen , auch wenn viele Leute sich davon täuschen lassen..aaaarrrghhh.. aber zum Spiel.. es ist sicher nicht so durchdacht wie Thunderstone und Dominion und kopiert auch fleißig, aber was mir an der ganzen Sache gefallen hat war das es das Kämpfen und Monster jagen irgendwie besser dargestellt hat, ich mag keine schlechten Fantasy Welten und noch weniger in schlechten Kartenspielen ,die total unübersichtlich sind, aber es gibt sicher ne Zielgruppe dafür und ich glaub die könnte fast mit Hereos of Graxia mehr Spass haben als mit Thunderstone ,das sicher viel balancierter,umfangreicher und ausgetesteter ist. Aja wir haben zu viert gespielt und es hat keinen einzigen Angriff auf eine gegnerische Armee im Spiel gegeben , einfach zu unübersichtlich und mühsam.


    Fürstenfeld: Haben wir drei Neulinge uns schnell erarbeitet und auch genauso zügig gespielt. Ich finde das Spiel hat sehr viele schöne Ideen und Mechanismen ,gerade die Entscheidung wann ich auf Palastbau umsteige ist interessant und durch die Karten und Regeländerungen im Expertenspiel wird das Ganze sicher nochmal interessanter...vom Material und besonders Artwork ist das ganze echt mal wieder Hammer..sehr stimmungsvoll und trotzdem angenehm übersichtlich...das Gleiche würde ich mir für so man anderes überfrachtetes Spiel wünschen. Interessieren würde mich wie es sich mit mehr Spielern spielt und ob es wirklich mehrere Partien standhalten kann... auf jedenfall sehr schön gearbeitet Spiel..einzig ne Rundenübersicht auf der Rückseite der Gebäudeübersicht fehlt...das wäre durchaus nützlich gewesen. Wird echt mal Zeit das ich Fabrikmanager testen kann, Friedemann macht ja doch immer sehr interessante Spiele ,auch wenn ihnen leider immer irgendwie der letzte Schlif zum Bombenspiel fehlt...siehe z.b Kraftwerke bei Funkenschlag.


    Speicherstadt: Zum Abschluss dann noch eine Runde Speicherstadt, das schon seit langer Zeit auf meiner Zu-Spielen-Liste stand, hab mir das Spiel beim Spielen erklären lassen, ist ja auch nicht gerade kompliziert. War ne echt flotte Runde ,wieder zu dritt, und hat auch wirklich Spass gemacht, der Mechanismus mit dem Bieten ist sehr interessant, begünstigt den Letzten vielleicht ein bisschen stark ,aber sehr schön und spannend zum spielen. Was natürlich mit dem Spiel passiert, wenn man es einige Male und besonders mit mehr Spieler spielt weiss ich nicht, könnte aber durchaus dazu führen, das es stark an Reiz verliert. Fällt aber genauso wie Fürstenfeld unter die Kategorie ,echt stimmig gearbeitetes Produkt.

    Einmal editiert, zuletzt von Stonie ()

  • Am Mittwoch haben wir seid Ewigkeiten mal wieder Zooloretto gespielt (zu dritt). Ist inzwischen für mich bestenfalls noch "nett", weil der Ablauf insgesamt wirklich monoton ist. Es fehlt mir jegliche Möglichkeit, echte eigene Strategie-Entscheidungen zu treffen. Immerhin ist es angenehm kurz, so dass ich es ab und an durchaus mal mitspielen kann.


    Ciao
    Stefan

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  • Gestern zu dritt eine Partie Galaxy Trucker. (Troyes bekam keine Chance ...)
    Ach was war das wieder lustig.
    Leonidas und mein Sohn kämpften in den ersten beiden Runden um die Führung.
    Ich trottete mit meinen Schrotthaufen abgeschlagen hinterher.
    In Runde 3 versuchte mein Sohn mit einem kleinen aber schönen Raumschiff durchzukommen.
    Leonidas hatte es dann beim Aufbau auch eilig um mir Druck zu machen.
    Ich konzentrierte mich auf tüchtig Anschub.
    Unsere Raumschiffe wurden durch diverse Meteoriten arg gebeutelt.
    Mein Sohn stand dann nach der drittletzten Karte der Reise plötzlich ohne Antrieb da
    und es kam wie es kommen musste: Freier Weltraum.
    Er war gestrandet und ich schoss dank meiner vielen Motoren knapp an Leonidas vorbei als erster ins Ziel.
    Da ich dann auch nach das schönste Raumschiff hatte ergatterte ich 18 Coins und war dann 3 Coins in Front.
    Ich frag mich nur warum wir über 2 Stunden gebraucht haben.


    Wir haben uns dann noch knapp 1 Stunde an den Spielaufbau und die Regeln von Dominat Species gesetzt.
    Jetzt müssen wir nur noch Zeit fürs spielen finden.

    4 8 15 16 23 42

    Einmal editiert, zuletzt von airbag42 ()

  • Zitat

    Original von airbag42
    ... Ich frag mich nur warum wir über 2 Stunden gebraucht haben. ...


    Regeln nachlesen - erklären - einen Kartentext verstehen (ups, doch eine Karte aus der Erw.) - praktisch unbegrenzte Zeit beim ersten Schiffsbau - wo sind nochmal die Karten für die einzelnen Routen bzw. wie werden die Decks gemischt; :-)

    Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest
    uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.

  • So bei uns kam nun endlich Vinhos auf den Tisch.


    Wirklich spitze, nach Dominant Species mein Lieblingsspiel 2010.
    Zum Glück hatte unser Exemplar keine Mängel, wie so viele seiner Kollegen.


    Sehr komplex, für viele bestimmt zu komplex. Aber ich finds spitze, mir machts mehr Spaß als Grand Cru.

  • Zitat

    Original von Nydo
    Aber ich finds spitze, mir machts mehr Spaß als Grand Cru.


    Unterscheidet es sich denn vom Spielablauf her sehr stark von Grand Cru? Oder gibts viele Gemeinsamkeiten?

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  • Also Vinhos ist wesentlich komplexer und legt Wert auf andere Details als Grand Cru. Gemeinsam haben beide Spiele eigentlich nur das die Weine reifen. Für mich wird das Thema Wein aber besser in Vinhos umgesetzt. Durch die wenigen Aktionen verzeiht einem das Spiel aber auch weniger als Grand Cru. Nur dauert es relativ lange, besonders wenn man Mitspieler hat die gerne etwas länger überlegen. Bei Grand Cru kommts mir so vor als wenn zu einer Spielmechanik ein passendes Thema gesucht wurde und bei Vinhos als wenn zu einem Thema passende Spielmechaniken gesucht wurden.


    Nachteil zu Grand Cru ist auch auf jeden Fall die Qualität, den der Hersteller hat es geschafft nachdem er schon den Essen-Release versaut hat auch noch sehr viele Exemplare von Vinhos mit teils großen Mängeln auszuliefern. (Gerissener Spielplan, ungleichmäßig gefaltet, verklebt, zerknittert.....)


    Meine Version war nur ungleichmäßig gefaltet, aber nichts beschädigt. :tap1:


    Vinhos kommt für mich locker auf Platz 2 nach Dominant Species bei den Neuerscheinungen 2010

  • Heute gab es:
    zweimal Firenze - wirklich ein toller Mechanismus, das Spiel geht locker von der Hand, hat aber auch eine gewisse Tiefe, ich verstehe gar nicht, warum das Spiel nicht so gut bewertet wurde.


    Dicewords


    Bezzerwizzer - originelle Form eine Quizspiels, hat uns gut gefallen.


    Fröhlichen Gruß vom Spieleteufel

    :jester:


    Mein Verhalten ist vielleicht manchmal taktisch unklug, dafür aber emotional notwendig

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  • gestern abend:


    Zug um Zug - Skandinavien (3 Spieler)
    So schlecht lief es bei dem Spiel für mich noch nie - hatte eine Nord/Südroute zu komplettieren, wurde aber früh blockiert und musste grosse Umwege bauen. Gerade mal 3 von den 5 Start-Tickets erfüllt!


    Finca (3 Spieler)
    Puh, das lief auch nicht wirklich gut. Habe mal etwas inutitiver und aus dem Bauch heraus gespielt, aber am Ende war ich 10 Punkte hinter dem ersten. Hatte nicht mal 1 Set zusammen, und nur 1 Bonusplättchen ergattert.


    7 Wonders (3 Spieler)
    Hab mit dem Koloss von Rhodos gewonnen. Hatte prima Ressourcenzugriff, und wieder mal hat Militär die entscheidenen Punkte geholt, wobei ich auch dicke 24 Punkte durch starke blaue Karten geholt habe.


    Adlungland (3 Spieler)
    Wir lagen alle recht knapp beieinander von den Punkten her. Kleines, chaotisches Spiel das Spass macht.


    Famiglia
    Habe es 2 mal versäumt das Spiel zu beenden als ich in Führung war... am Ende hats für nen knappes 83 zu 82 gereicht. puh.


    Herr der Ringe - die Entscheidung
    Endlich hab ich mal wieder mit Weiss gewonnen, aber vermutlich auch nur, weil mein Gegner das Spiel zum ersten mal gespielt und noch ein paar grobe Schnizer gemacht hat.

    Status 12M12S 2020: 9M13S

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  • Über 2 Tage verteilt [Gesamtzeit ca 5 Stunden] mit 2 Leuten Dominant Species gespielt.
    In der ersten Partie DS für uns kämpften Amphibien gegen Insekten.


    Das Spiel wurde ab der 4.Runde durch die Survival Card entschieden.
    Die Insekten eroberten sich eine Überzahl in den Tundren und schauckelten diese bis Ende der Runde 11 nach Hause.
    Die Amphibien kamen nicht mal mehr ansatzweise in die Nähe der Tundra-Überlegenheit der Insekten.
    Die Punkteausbeute dieser Karte lag bei ca. 240 zu 9 für die Insekten.
    Beim Endergebnis von 405:162 der Indikator für das haarsträubende Übergewicht.


    Das nächste Spiel werden wir dann mit mehr Animals spielen.

    4 8 15 16 23 42

  • Hiho,


    Heute gab es:


    - Vinhos


    OMG. Da haben wir aber in der ersten Partie viel falsch gespielt. Obwohl, viel war es nicht, aber dann doch entscheidend! (Das man immer de-investieren kann, hatten wir bei der ersten Partie völlig vergessen.)
    Das Spiel ist aber noch viel besser als ich nach der ersten Partie fand (uind da fand ich es schon super).


    Eine sehr gute "alternative Regel" gibt es hier: http://www.geekdo.com/geeklist/59669/vinhos-how-to-play-list


    - London


    Habe mal die super-duper-Strategie aus dem BGG Thread probiert - naja, kann man Spielen, ist aber kein Sieg-Garant, klappt zumal echt bescheiden wenn die anderen Spieler auch noch gut Stadtviertel kaufen. Klappt imo nur mit unerfahrenen Mitspielern, ich habe z.B. nicht einen Omnibus in der ganzen Partie gesehen, das macht es dann doch ein wenig schwierig. Und wenn dann noch so nette Dinge wie Fire Bridge gespielt werden, fängt es an Weh zu tun (gibt noch die ein oder andere Karte die in die Richtung geht). Hängt ziemlich von den Karten ab die man bekommt und die einem die anderen Spieler gönnen. Man kann das so spielen und sicher auch Gewinnen, aber man kann genauso auch anders Gewinnen.


    Atti

  • @ Airbag: magst vielleicht noch ein bissl mehr über DS schreiben? Wäre sehr interessiert wie es bei euch ankam (und ob beschriebenes Ungleichgewicht dem Spiel oder den Spielern zuzuschreiben war.)

    "Etwas nicht tun zu können, ist kein Grund es nicht zu tun." - Gordon Shumway

  • Zitat

    Original von Leololo23
    @ Airbag: magst vielleicht noch ein bissl mehr über DS schreiben? Wäre sehr interessiert wie es bei euch ankam (und ob beschriebenes Ungleichgewicht dem Spiel oder den Spielern zuzuschreiben war.)


    Es lag wohl am Spielverlauf der ersten beiden Runden und vor allem auch an mir.
    Ich war da der böse Papa und hab meinem Sohn nix von der Stärke der Survival Card gesagt, von welcher ich hier im Board gelesen hatte.
    Ich selber hatte erst allerdings auch nicht mit so einer Stärke der Survival Card gerechnet.
    Er hat das vor allem in Runde 3-5 überhaupt nicht im Blick und dann war es zu spät.
    Ich habe ihn da sprichwörtlich aufs Glatteis geführt.


    In den ersten beiden Runden hatte ich auch noch jeweils einen Aktionsmarker hinzugewonnen (Dominance Cards)
    und dann ab Runde 3 mit den Insekten nur noch auf die Survival Card gespielt.
    Also, die Glaciation weitestgehend kontrolliert und immer wieder neue Species in Tundragebiete gebracht.
    Endweder durch Speciation oder durch Migration.
    Mit 9 Aktionsmarkern pro Runde bei 2 Spielern kann man eine Menge machen.


    Mein Sohn hat sich tapfer gewehrt, das Spiel hat diese "Unachtsamkeit" in Kombination mit dem Mehr an Aktionsmöglichkeiten aber nicht verziehen.


    Das Spiel hat ansonsten alles Positive gehalten, was hier von den anderen Spielern versprochen wurde.
    Die Zeit vergeht wie im Flug. Die einzelnen Aktionen sind sehr schön verschachtelt.
    Das nächste Spiel werden wir dann mit 2 oder 3 Animals pro Spieler machen.
    Da man dann auf die Punkte seines schwächsten Animal achten muss, dürfete es egal sein, wenn ein Animal wie Sau punktet.

    4 8 15 16 23 42

  • Nabend,


    Zitat

    Original von airbag42
    Mit 9 Aktionsmarkern pro Runde bei 2 Spielern kann man eine Menge machen.


    aber es sind doch bei 2 Spielern nur 7 Aktionsmarkern?!

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