Battlestar Galactica und Erweiterungen

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  • Ich habe mal Battlestar Galactica besessen und sogar gespielt (2x).


    Ich fand es super - war ich doch in beiden Fällen Zylone und damit der sichere Sieger. Die anderen empfanden es als das schlechteste Spiel, das sie jemals gespielt haben...


    Mittlerweile existieren 2 Erweiterungen.


    Ich fand das Spiel damals gerade aus thematischen Gründen genial. Die Spielmechanismen und das was man tut sind ja doch eher "flach"... Allerdings habe ich zu dem Zeitpunkt auch die Folge regelmäßig geschaut.


    Nun meine Frage:


    - Sind Eure Erfahrungen ähnlich meinen oben?
    - Wie sind die beiden Erweiterungen einzuschätzen? Insbesondere auf: Balancing, Spieltiefe, Spieldauer, ...


    Bot'sche Grüße
    Sankt Peter

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."


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  • Zitat

    Original von Sankt Peter
    ... Ich fand es super - war ich doch in beiden Fällen Zylone und damit der sichere Sieger...


    Naja, sicherer Sieger? Dann habt ihr wohl kaum an der Oberfläche der Möglichkeiten dieses genialen Spieles gekratzt!


    Natürlich, es kann aufgrund unglücklicher Kartenverteilung im Crisis-Deck schon mal sehr leicht sein, als Cylon zu gewinnen - aber sicher ist das deswegen noch lange nicht!


    Bei uns gewinnen Menschen und Cylonen ziemlich gleich oft - will sagen, es ist ausgewogen.


    Aber zu Deiner Frage:


    Die Pegasus-Erweiterung haben wir erst angespielt, daher noch keine echte Meinung dazu. Mein Eindruck ist aber, dass v.a. die Cylon-Leader nur was für Spieler mit viel Erfahrung sind.


    Die Exodus-Erweiterung gibt es noch nicht auf deutsch (grad erst vor Weihnachten auf englisch erschienen), macht aber einen sehr guten Eindruck! Viele frische Ideen für ein noch intensiveres Spielerlebnis - ich freu mich drauf! :)

  • Ich habe es auch mal besessen und x-mal gespielt.
    Da allerdings ein guter Freund von mir die deutsche Version gekauft hat inkl Erweiterung, habe ich meine vertauscht.
    Wir spielen hin und wieder bei ihm in einer 5er oder 6er Besetzung und uns macht es eigentlich allen Spass, egal ob man Zylon ist oder nicht. Das hängt halt davon ab, ob man damit umgehen kann, das einem die Leute in den Rücken fallen, denen man vertraut hat ^^


    Die erste Erweiterung haben wir auch 2-3 mal gespielt, allerdings muss ich sagen, das erstens die Spieldauer doch bedeutend länger wird und zumindest nach unserem Empfinden eher was für Leute ist, denen das Standart Spiel nicht reicht, da es dadurch die Zylonen meistens leichter haben, als gefühlt ohnehin schon.


    Die erste Erweiterung ist also eher für Leute, die schon ein paar Spiele gespielt haben und absolut nicht für Einsteiger geeignet!
    (Damit sind wir 2mal auf die Nase gefallen)


    Von der zweiten Erweiterung habe ich bislang nur gehört und solange es keine deutsche Version gibt, werde ich wohl auch net in den Genuss kommen, diese auszuprobieren.


    Gruß,
    Timo

  • Erst einmal Danke für zahlreiche Antworten...


    Sind denn die Erweiterungen modular einsetzbar?


    Kann ich mit der Exodus Erweiterung spielen, ohne die Pegasus-Erweiterung zu besitzen? Kann ich die neuen Charaktere spielen ohne den Zylonen-Anführer als Spielelement aufzunehmen oder das Pegasus Schiff einfach weglassen, weil ich das Töten von Charakteren doof finde?


    Also ich meine auch, ob ich z.B. nur Teile der Pegasus Erweiterung dem Spiel hinzufügen kann?


    PS: Bei amazon kostet das Spiel gerade rd. 28 Euro inkl. Versand...

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  • Battlestar Galactica lebt meiner Meinung nach von dem Metagame, das sich auftrumpfend über den reinen Spielmechanismus aufbaut. Wenn eine Spielrunde es für sich schafft, eine Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens, Anschuldigungen und gegenseitige Anklagen aufzubauen, dann kann sich das eigentliche Spiel entwickeln. Wer es hingegen nur auf Karten nachziehen und ausspielen reduziert, nimmt sich selbst eine ganze Menge davon, was das Spiel leisten kann - sofern es die Spielrunde zulässt und fördert.


    Hilfreich ist auf jeden Fall wenn man die Serie kennt und damit auch die Charaktere und die Hintergrundstory und über dieses Wisses eine vergleichbare Stimmung aufbauen kann in der Spielrunde. Somit wird Battlestar Galactica eher ein psychologisches Gruppenspiel mit Rollenspiel-Elementen, wenn man in seinen Rollen auch wirklich agiert.


    Die Erweiterung würde ich erst dazunehmen, wenn alle in der Spielrunde das Grundspiel schon ausreichend häufig gespielt haben, um neue Spielmechanismen einbauen zu können. Weil auch da muss man erstmal die Hürde der reinen Spielmechanismen überwinden, damit das Metagame leben kann. Damit ganz klar kein Spiel für jede Spielrunde, wobei die Mitspieler bestimmen, wie tief sie ins Metagame eintauchen wollen. Als reines kooperativ-oberflächliches Puzzlespiel der ewig neuen Aufgaben gespielt, wobei einer ein wenig dazwischenfunkt, mag ich es nicht. In der passenden Spielrunde mit Metagame-Entfaltung hingegen schon.


    Cu / Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here


  • Wir haben vor 2 Wochen zwei Partien mit einem Teil der Pegasus-Erweiterung gespielt, und ich war sehr angetan davon. Ehrlich gesagt würde ich nciht mehr ohne spielen wollen. Wir haben mit allen Elementen gespielt, außer dem neuen Endgame auf Neucaprica, da ich im Vorfeld nicht allzu gutes darüber gehört habe und man dieses Modul auch laut Regel herauslassen kann.


    Die Zylonenführer und der neue Sympatisant (den alten will man danach nie wieder im Spiel haben) sind eine sehr interessante Option. So schwer ist der Charakter nicht, aber klar sollte der Spieler BSG schon ein zwar mal gespielt haben. Als Zylonenführer oder auch der neue Sympatisant bekommt man eine Agendakarte, meist mit zwei Zielen, die sich gegeneiander konträr sind. Dieser Spieler muss beide Ziele erfüllen um das Spiel mit zu gewinnen. Dieses Element ist gerade deswegen interessant, da, außer diesem Spieler, keiner weiß was das für Ziele sind und ob er nun gute oder schlechte Absichten hat.


    Die Exekution ist auch ein sehr schöner Aspekt, leider ist nicht dazu gekommen, auch wenn cih es mal darauf ankommen lassen wollte. Der böse Zylon hat es aber verhindert. :P


    Das Spiel wird mit den Erweiterungen (ohne Neucaprica) gefühlt um einiges leichter für die Menschen. Aber das kommt wohl ganz auf das Kartenglück und die Agendakarte des Zylonenführers an.


    Also kurz: Klare Empfehlung für die Pegasus Erweiterung.


    Und ich freue mich schon auf die deutsche Exodus-Erweeiterung. :-)


  • Die Erweiterungen sind definitiv modular einsetzbar. Insbesondere besteht jede Erweiterung aus mehreren Modulen, und alle diese Module sind frei kombinierbar. Wir haben unlängst zwei Partien mit einigen (nicht allen) der Pegasus-Module absolviert (insbesondere Zusatzspielplan, Zylonenführer und neue Charaktere), und unser Eindruck war, dass es damit im Vergleich zum Grundspiel für die Menschen einfacher wurde. Das mag aber auch Zufall gewesen sein. Die Regeln für die Exodus-Erweiterung klingen auch toll, wenn man das Grundspiel mag.


    Definitiv lebt das Spiel von der richtigen Spielrunde, von geäußerten Verdächtigungen, Spekulationen etc. Mehrere unserer Mitspieler kannten von einer früheren Runde zwar das Basisspiel, aber auch weiterhin nicht die Serie über das Grundkonzept hinaus (also das, was am Anfang jeder Folge über Zylonenmodelle erzählt wird). Auf diese Weise trägt das Spiel dann auch über die zugegeben einen Tick zu lange Spieldauer. Für mich ist das gelegentlich ein super Spiel - aber jeden Tag würde ich es auch nicht spielen wollen. Immer zu Silvester so ein oder zwei Partien, damit kann ich mich bestens anfreunden.

  • Zitat

    Original von ravn
    Battlestar Galactica lebt meiner Meinung nach von dem Metagame, das sich auftrumpfend über den reinen Spielmechanismus aufbaut. Wenn eine Spielrunde es für sich schafft, eine Atmosphäre des gegenseitigen Misstrauens, Anschuldigungen und gegenseitige Anklagen aufzubauen, dann kann sich das eigentliche Spiel entwickeln. Wer es hingegen nur auf Karten nachziehen und ausspielen reduziert, nimmt sich selbst eine ganze Menge davon, was das Spiel leisten kann - sofern es die Spielrunde zulässt und fördert.


    Volle Zustimmung meinerseits!

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    Original von Sternenfahrer
    Meine Erfahrung ist, das Spieler, welche die TV-Serie nicht kennen, eher schwer bis gar nicht dafür zu begeistern sind.


    Absolutes Gegenbeispiel:


    BSG ist eine meiner Lieblingsserien UND eines meiner Lieblingsspiele.


    Ich habe ein Spielgruppe mit 6 Leuten und ALLE außer mir sind mehr oder weniger gelegenheitsspieler... 2-3 davon spielen wirklich nur 2-4 mal im jahr... KEINER davon kannte BSG (beides nicht)


    ich habe es OHNE es vorher gespielt zu haben erklärt und unsere erste partie hat 5-6 Stunden gedauert... in den ersten 2 stunden waren einige ganz schön angepisst, dass ich da nicht ausreichend vorbereitet war (auch wenn ich mir wirklich mühe gab und vorher alles nur mögliche gemacht habe um das besser erklären zu können... aber nach den ersten fragen war ich down...)


    Ich habe aber mein bestes getan um die stimmung aufkommen zu lassen und habe allen immer vorgeworfen sie seinen cylonen... egal weshalb... und viel spaß drum gemacht!


    Was soll ich sagen: ich kann jederzeit wieder die 6 leute zusammentrommeln um BSG zu spielen!


    wir haben es jetzt 4-5 mal gespielt und IMMER war es wirklich sehr knapp.. ich denke es haben etwa zu 50% die cylonen gewonen. wirklich sehr ausgewogen und vor allem: selbst wenn IMMER bei uns die cylonen gewonnen hätten, so wäre das immernoch eines der spannendsten spiele bis dahin!


    Eine der Perlen in meinem Schrank!


    Alex :blumen2:

  • Fünf bis sechs Stunden Spielzeit für eine Partie BSG? Das ist heftig. Habe das Spiel bisher so um die fünf Mal gespielt und keine Partie hatte bei uns mehr als 2 1/2 bis 3 Stunden inklusive Erklärung gedauert. Trägt das Spiel denn eine so lange Spielzeit? Wobei wenn sich alle gut unterhalten gefühlt haben, warum nicht ...

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Zitat

    Original von ravn
    Fünf bis sechs Stunden Spielzeit für eine Partie BSG? Das ist heftig. Habe das Spiel bisher so um die fünf Mal gespielt und keine Partie hatte bei uns mehr als 2 1/2 bis 3 Stunden inklusive Erklärung gedauert. Trägt das Spiel denn eine so lange Spielzeit? Wobei wenn sich alle gut unterhalten gefühlt haben, warum nicht ...


    wie gesagt... normalerweise dauerts bei uns auch so 2,5 Ralf-Stunden (=4Real-Stunden :-) ), aber beim ersten mal war eben oft klärungsbedarf für regeln usw...



    Grüße


    Alex :peace:

  • achso: um das zu verdeutlichen: ich hab bereits 3 spiele von ralf vorgestellt bekommen:


    7Wonders sollte eine halbe stunde dauern (dauerte mit 6 spielern etwa 70 min)


    Twilight Struggle sollte 3 stunden dauern (dauerte 6 stunden und wir waren nur 3/4 durch)


    und


    Steam over Holland sollte 4 Stunden dauern und dauerte 8


    - hab mich aber jedes mal sehr amüsiert, also egal ;)



  • Wir halten also messerscharf fest dass es sich bei Euch eindeutig um Gastropodae handeln muss :-)

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Zitat

    Original von Cyberian


    Naja, sicherer Sieger? Dann habt ihr wohl kaum an der Oberfläche der Möglichkeiten dieses genialen Spieles gekratzt!


    So ist es. Wenn bei euch die Zylonen immer gewinnen, solltet ihr auf einige Sachen besser achten. Um nicht auszuufern: Beginnt mit der effektiven Nutzung der kleinen grünen Karten (Anweisung von oben), deren Spielen aber gerade nach der Schläferphase immer gefährlicher wird. Das ist ja das Schöne.


    Ich kann auch nur nochmal die Valley-of-Darkness-Variante empfehlen. Ausgang immer super knapp, super spannend.
    http://boardgamegeek.com/threa…unofficial-mini-expansion
    Ideen dahinter:
    - Balanciert aus, ob von Anfang an 0, 1 oder 2 Zylonen dabei waren
    - verkürzt etwas die Zeit bis zur Schläferphase und Gesamtspieldauer
    - mehr Aktion innerhalb eines Sprungzyklus durch eine Zusatzkrise, bessere Verteilung der Zylonen-Aufmärsche.
    - macht bei 6 Spielern den Sympathisanten überflüssig


    Spielerzahl 5 bis 6 ist für BSG empfehlenswert. Mit Pegasus 7 möglich, aber dann muss man mit Zylonenführern spielen (deren Zielkarten sind umstritten).
    Sehr empfehlenswerte Module aus Pegasus:
    - Verratskarten (Empfehlung: Negative Summen bei Skill-Checks triggern die Verrat-Ereignisse. Ansonsten sind die Karten viel zu leicht abzuwerfen in einem Check, den man eh nicht bestehen möchte, und praktisch bedeutungslos)
    - die neuen Fertigkeitskarten gelb (Untersuchungskomitee)
    - Pegasus-Spielplan
    - Exodus und die neuen Charaktere (Cains Einmal-Fähigkeit ist umstritten)
    - Neue Krisen-/Zielort/Zwölferratskarten


    Neu-Caprica aus der Pegasus-Erweiterung und nur die auf englisch verfügbare Exodus-Erweiterung habe ich noch nicht probiert.

  • Schande, ich weiß, aber ich habe erst heute Battlestar Galactica das erste Mal gespielt. ENDLICH! Ich besitze es nicht, nur ein Spieler aus meiner Spielgruppe und der hat es im Schrank verstauben lassen. Es hat allen ganz gut gefallen, auch wenn es glaube ich relativ besonders war das wir in der zweiten Runde schon die Zylone entarnt hatten. Der eine hat sich noch versucht rauszureden, aber mit ein zwei Aktionen die ganz gut passten, war es dann doch relativ sicher. Das Spiel entwickelte sich dann gefühlt so wie es sich vielleicht normalerweise nicht entwickelt, aber das was mich gewundert hat, ist der Treibstoff.


    Gibt es eine Möglichkeit im Grundspiel an Treibstoff zu kommen? Bei den Sprungkarten gibt es glaube ich drei Stück, davon waren zwei ganz unten im Stapel. Eigentlich hatten wir das Spiel absolut in der Hand! Die Bedrohung der Zylonen war gering, die Schiffe intakt. Aber der Treibstoff ist uns ausgegangen. Wir hatten keine Chance. Alles andere konnten wir irgendwie erhöhen, obwohl es nicht einmal nötig war, aber beim Treibstoff sind wir einfach ausgelaufen... übersehen wir etwas oder hatten wir einfach nur Pech? Wie gesagt es war das erste Spiel für alle und uns hat das irgendwie total verwundert.

  • Ja es ist sehr besonders, wenn schon in der 2. Runde die Cylonen entarnt sind. Ich schiebe es mal auf Anfängerglück ;)


    Zum Treibstoff. Ja das ist die größte "Schwachstelle" und damit die Achillesferse der Menschen und ich finde auch ganz thematisch. In den Erweiterungen gibt es ein paar mehr Karten zum Treibstofffinden, aber in der Regel hat man davon immer zu wenig.


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in den ersten 10-20 Spielrunden die Menschen häufiger verlieren, aber mit zunehmenden Erfahrungsgrad (welche Checks sind wichtig, welche Befehle etc.) es immer schlechter aussieht für Zylonen. Daher die ganzen Erweiterungen, wie z.b. Exodus.

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  • 2 Runde war schon komisch. Ich konnte sehr schnell eine Mensch/Zylon-Karte angucken und zack war da der Zylon unter. Da wurde natürlich auch erstmal ich verdächtigt. In unserer kommunikativen Runde war das sehr witzig. Ich hatte den Charakter der als Aktion das ebenfalls machen kann und kurz danach hat ein zweiter Mitspieler ebenfalls gucken können. Das war dann dreimal reinschauen in ganz kurzer Zeit und irgendwie war das dann klar.


    Das mit dem Treibstoff ist gut zu wissen. Wir hatten halt Pech das der Zylon auch der Admiral war... trotzdem reichen 8 Treibstoff mit Pech doch nicht für 8 Punkte bei den Planeten oder? Wir haben das nur auf die schnelle durchgerechnet, aber mit Pech ist man chancenlos? Aber wie gesagt, erstes mal und wir haben das dann auch nur noch kurz analysiert.

  • Ich hoffe, ich bekomme das am Samstag auch mal wieder auf den Tisch, denn wir spielen´s nur in der 6er Vollbesetzung (Grundspiel).


    Wobei witziger Weise ein Mitspieler bereits zweimal hintereinander der Anfangszylon war und wir den dann beim dritten Spiel direkt mal in die Brigg gesperrt haben, weil er sich seltsam verhalten hat.
    Leider war er diesmal kein Zylon und hatte nur etwas seltsam gespielt, weil er erst aus seiner Zylonenstrategie raus musste.... :lachwein:


    Ist jedenfalls ein tolles Spiel dem man die lange Spielzeit (bei uns immer so 5-6 Stunden) nicht anmerkt, da man permanent unter kommunikativem Stress steht und jeden erst mal verdächtigt.

  • In meiner ersten Runde hatten wir bis zu Schläferphase keinen Zylonen am Tisch sitzen. Probe um Probe wurde bestanden, keiner hat sich irgendwie verdächtig gemacht und irgendwie wusste keiner so Recht, was er von dem Spiel halten sollte. Spannend war es da nicht.
    Da wurde schon vermutet, dass einfach noch kein Zylon im Spiel ist oder er einfach nur übervorsichtig spielt, sich das aber auch ändern muss, weil so waren wir weit weg von einer Niederlage.


    Am Ende haben uns die Toaster dann aber doch übelst zerlegt und in anderen Runden war bisher immer ein Zylon von Anfang an dabei, mal mehr, mal weniger diskret.



    Hat eigentlich schon mal jemand die Taktik versucht, sich direkt zu enttarnen und somit von Anfang an aktiv die Zylonen zu steuern? Gerade mit der "Zylonenerweiterung" reizt mich das schon irgendwie, wäre aber meiner Meinung nach doch etwas unthematisch gespielt und daher hat es bei uns noch keiner versucht.

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen


    Syrophir


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    "Die Menschen hungern nach der Wahrheit, doch wissen sie selten ihren Geschmack zu schätzen."

  • Die Taktik ist eher schwach. Als getarnter Zylon kann man viel mehr Ungemach anrichten, als wenn man offen spielt.


    Bei uns hat sich nach vielen Partien in etwa rauskristallisiert, dass ein einzelner Zylon im Viererspiel quasi chancenlos ist, genauso wie die Menschen im Fünferspiel mit zwei Zylonen. natürlich gab es dazu Ausnahmen, aber eher selten (alles mit nach und nach allen Erweiterungen gespielt).

  • Die Taktik ist eher schwach. Als getarnter Zylon kann man viel mehr Ungemach anrichten, als wenn man offen spielt.


    Bei uns hat sich nach vielen Partien in etwa rauskristallisiert, dass ein einzelner Zylon im Viererspiel quasi chancenlos ist, genauso wie die Menschen im Fünferspiel mit zwei Zylonen. natürlich gab es dazu Ausnahmen, aber eher selten (alles mit nach und nach allen Erweiterungen gespielt).

    Äh, als Anfänger bei dem Brettspiel hört sich das aber sehr komisch an. Heißt das man sollte eigentlich nur mit 6 Spielen? Weil ansonsten das Gleichgewicht gestört ist?

  • @brettundpad.de


    Schau dir mal die Funktion des Scouts an. Wenn man diesen richtig einsetzt, kann man Treibstoffverlust besser verhindern. Auch wenn die Aktion als solches langweilig ist, ist es für die Gruppe wichtig. Sind glaub ich die lilafarbenen Karten


    Aber wenn in eurer speziellen Runde der Admiral ein Zylon ist und ihr ihm den Titel nicht wegnimmt...ein "fehlgeleiteter Admiral ist fast immer tödlich. Daher Admiral= Zylon, dann sollte die wegnahme des Titels oberste Priorität haben, da er die Sprungkarten aussucht.

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  • Ne Frage an die Erweiterungsprofis: Kann man damit auch einige Orte vernünftig nutzen, auch wenn man die Erweiterungen nicht hat (sondern nur die Regeln)? Konkret geht es (natürlich) um die Götterdämmerung und die Exodus Erweiterungen.


    Also:

    Demetrius Board

    Cylon Base Star Board

    Cylon Fleet Board

    Rebel Base Star Board


    ...weiter unten ist ja das Photoshop File - Vielleicht mache ich mich dann irgendwann mal an eine deutsche Übersetzung, sofern der Text nicht Hard-Coded ist...

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

    Einmal editiert, zuletzt von Harry2017 ()

  • Falls das mal einer der Grafiker hier ins Deutsche übersetzen würde... Ich hätte da schon Interesse dran^^.


    Das Ganze dann noch 6 mal als kleine Variante ausgedruckt, damit jeder alles sehen kann... Wäre schon verdammt nett.


    Harry2017 : Von den Modulen haben wir bisher nur die Zylonenflotte gespielt, das sollte ohne Probleme klappen. Weiß gerade gar nicht, ob da neue Schiffe bei waren, aber wenn ich mich recht entsinne, wurden da nur die Pappschiffe durch Plastik ausgetauscht, "mehr" an Schiffen kam da nicht hinzu.


    Da wir zuletzt im November gespielt haben, allerdings ohne Gewähr.

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen


    Syrophir


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  • Ich lese gerade die Regeln.


    Demetrius und Rebellen Basisstern kommen nur in der Variante „Suche nach der Erde“ zum tragen...dafür wird man Missions-und Zielkarten nutzen (müssen), die man nicht hat.



    Bei dem Zylonenflottenplan kommen eine CAG Karte und eine alternative Admiralskarte zum tragen - Die hat man auch nicht...


    Wäre also ein ziemliches gefrickel das anzupassen...Werde ich erst in Angriff nehmen, wenn ich doch mal die Erweiterungen habe...

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • In der Exodus-Erweiterung kamen auf jeden Fall Schiffe dazu: die Mark VII-Vipern und zusätzliche Zylonenjäger. Die könnte man natürlich durch Pappmarker ersetzen. Unbedingt braucht man nur noch den CAG, und das kriegt man auch ohne Karte hin. Dann könnte man rein theoretisch das Modul "Zylonenflotte" auch ohne die Erweiterung spielen. Rein theoretisch sage ich, da bei BSg die Balance enorm wichtig ist. Es würden einem die neuen Krisenkarten und die neuen Fertigkeitskarten fehlen. Müßte man testen.


    Die anderen Module der Exodus-Erweiterung sind ohne das Material so gut wie gar nicht spielbar. Das gleiche gilt, soweit ich mich erinnere, auch für die Götterdämmerung.

  • Stimmt, CAG und neuen Admiral hatte ich vergessen. Aber die gibt es ja im Netz als Bild und den Rest kann man doch irgendwie hinfriemeln. Mehr Zylonenjäger haben wir nie gebraucht, soviele lagen bei uns selten auf dem Feld.


    Bezüglich der Actioncards... Ja, das hatte ich hier glaube ich auch mal irgendwo geschrieben... Alleine dafür braucht man meiner Meinung nach zwingend die Erweiterungen. In dem Basisspiel sind die schon fast frech eintönig.


    Wir fanden halt die neue Mechanik der Zylonenflotte besser (mehr Druck auf dem Feld, wenn die Zylonenflotte springt und auch mehr "psychischer" Druck, wenn man sieht, wie die Flotte der Toaster auf dem anderen Brett wächst und wächst) und das geht halt auch ohne das Material. War das nicht auch Kritikpunkt am Original, dass die Jäger mehr oder weniger sinnlos sind, da man die Zylonenschiffe nicht unbedingt abschießen muss, durch einen Sprung sind die ja eh weg?


    Durch die Flotte kommen die Jäger praktisch immer zurück und eigentlich sogar zahlreicher als vorher, daher ist es nun schon wichtig, den einen oder anderen Jäger auch mal vom Himmel/All zu holen, damit man bei einer Jägeraktivierung nicht direkt 20 Schiffe abhandeln darf.

    Mit etwas Glück muss man das natürlich auch nicht, aber so startet die Flotte der Zylonen halt nicht immer bei 0. Seitdem nimmt man Starbuck auch mal, weil sie wichtig ist und nicht nur, weil sie halt in der Serie wichtig war.

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen


    Syrophir


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    Einmal editiert, zuletzt von Syrophir ()

  • ...und genau deshalb suche ich fieberhaft nach den (beiden restlichen) Erweiterungen :-/ :cursing:

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    Einmal editiert, zuletzt von Harry2017 ()

  • Wir fanden halt die neue Mechanik der Zylonenflotte besser (mehr Druck auf dem Feld, wenn die Zylonenflotte springt und auch mehr "psychischer" Druck, wenn man sieht, wie die Flotte der Toaster auf dem anderen Brett wächst und wächst) und das geht halt auch ohne das Material. War das nicht auch Kritikpunkt am Original, dass die Jäger mehr oder weniger sinnlos sind, da man die Zylonenschiffe nicht unbedingt abschießen muss, durch einen Sprung sind die ja eh weg?


    Durch die Flotte kommen die Jäger praktisch immer zurück und eigentlich sogar zahlreicher als vorher, daher ist es nun schon wichtig, den einen oder anderen Jäger auch mal vom Himmel/All zu holen, damit man bei einer Jägeraktivierung nicht direkt 20 Schiffe abhandeln darf.

    Mit etwas Glück muss man das natürlich auch nicht, aber so startet die Flotte der Zylonen halt nicht immer bei 0. Seitdem nimmt man Starbuck auch mal, weil sie wichtig ist und nicht nur, weil sie halt in der Serie wichtig war.


    Viele Spieler führen das als Vorteil des Zylonenflottenmoduls an.


    Meine Erfahrungen sind da eher gemischter Natur. Auf der einen Seite stimmt alles was Du sagst irgendwo.


    Aber die Kehrseite der Medaille ist, dass das Aufftauchen der Zylonenflotte ein berechenbarer Faktor wird. Die Trigger für die Sprungleiste der Zylonen sind bekannt und man kann dementsprechend darauf spielen. Die Flotte mag noch so groß sein... wenn Du weißt, dass Du springen kannst, sobald sie auftaucht, kannst Du die Flotte auch ignorieren.


    Nach vielen Spielen mit der Zylonenflotte hat mir das blinde Zufallselement der Angriffskarten eigentlich wieder sehr gut gefallen. Klar kann man auch hier Glück haben und es kommen wenig Angriffe oder sie kommen kurz vor dem Sprung. Aber planen kann ich damit nicht. Und so kann es auch mal passieren, dass ich gerade meinen Sprung gemacht habe und sofort wieder eine neue Zylonenflotte vor der Nase habe. Dieses Element der Unberechenbarkeit fehlt mir mit dem Zylonenflotten-Modul. Bin ich da der Zylonenflotte entkommen, hab ich erst mal Ruhe und sehe genau wann und wo sie wieder auftauchen können.


    Was das Thema CAG anbelangt, verliert der Titel ohne die "CAG entscheidet"-Krisenkarten ein wenig an Bedeutung.

  • ...interessanter Einwand - Für mich, der bisher nur das Grundspiel gespielt hat, nachvollziehbar erklärt - Wie sehen das andere BSG Spieler mit mehr Erfahrung? Die Zylonenflotte war für mich DAS Killerkriterium für diese Erweiterung...(Haben will ich die natürlich trotzdem :P )

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    2 Mal editiert, zuletzt von Harry2017 ()

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  • Ich sehe die Sache mit dem Cylon Fleet Board genau wie Kaermo und finde das Spiel inzwischen besser OHNE dieses Element (ca. 5 Partien mit dem Board gespielt). Ist zu berechenbar. Würde ich nur der Abwechslung wegen hin und wieder mal benutzen.

    Soziale Medien fügen Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.

  • Hm, können die Zylonen-Spieler die Flottenaktivierung auf ihrem Board nicht forcieren? Das setzt natürlich voraus, wenn die Menschen geschickt spielen, dass ich mich eben als Zylon enttarnen muss.

    Pushe ich die Leiste, müssen die Menschen mehr Aktionen ausgeben, z.b. Raumkampf, Ballern, Zivilschiffe schützen, psychologischen Druck (aka Trash Talk) etc. und verlieren das Ziel somit ein wenig aus den Augen.


    Außerdem bleiben doch die Zylonen-Angriffskarten im Spiel und werden nicht aussortiert. Mit diesem zusätzlichen Board, hatten wir öfter mal 2 Mutterschiffe auf dem Board und hatten auch schon mal durch Beschuss verloren.

  • Ersteres stimmt natürlich. Ich kann mich als Zylon enttarnen um aktiv über die Flotte Druck auszuüben. Berechenbarkeit ist dann trotzdem da und ein frühes Enttarnen um gezielt Zylonenaktionen nutzen zu können raubt dem Spiel eher seinen Reiz als es zu bereichern.


    Und was die Angriffskarten angeht, sieht die Regel von Exodus das anders:


    Aufbau der Option

    „Zylonenflotte“

    Vor dem Aufbau des Grundspiels entfernt man alle „Zylonen-

    angriffs-Karten“ aus den Krisen- und Super-Krisenstapeln [...]

  • Interessant:


    Zylonenflotte also nur halb gut

    Demetrius und Rebelnbasisstern kommen nur in einer Variante zum tragen...

    (Caprica eh nicht der Burner, aber aus der Pegasus Erweiterung)


    Da stellt sich die ketzerische Frage: Braucht man wirklich die 2. und 3. Erweiterung, wenn man die 1. hat?? :-)

    Top 10 (jeweils ohne Reihenfolge)

  • Die Zylonenflotte bekommt eine Sprungvorbereitung, wenn ein Zylonenschiff auf dem Hauptplan aktiviert werden soll und dieser Typ nicht vorhanden ist.


    Die Menschenflotte dann, wenn ein Sprungvorbereitungssymbol auf den Karten ist. Wenn das letzte Feld erreicht ist, muss die Flotte springen, wenn ich mich recht entsinne.

    Den Sprung also einfach aufheben und auf die Zylonenflotte warten, sollte daher gar nicht möglich sein. Wenn man Pech hat, ist man frisch gesprungen und die Flotte der Toaster springt eine Runde später.


    Springt die Menschenflotte also weg, wird die Zylonenflotte doch zügig wieder aktiviert, da kein Zylonenschiff mehr auf dem Hauptplan liegt.


    Hinzu kommt dazu doch auch noch, dass nicht-automatische Sprünge das Risiko des Schiffsverlusts mit sich bringen.


    Zugegeben, kurz hintereinander kann die Zylonenflotte nicht auftauchen, was bei den Zylonenkarten möglich wäre. Dafür ist die Stärke der Flotte bei den Karten fix und limitiert.


    Um Mal was pro Flotte zu sagen^^.


    Bei uns wollte keiner zu den Karten zurück.


    Vielleicht habe ich da ja gerade ein Brett vorm Kopf, aber was genau ist denn an der Flotte so berechenbar?

    Gut, ich weiß, wodurch sie getriggert wird und wie weit die Sprungvorbereitung ist.


    Aber da nicht auf allen Karten die Symbole sind, weiß ich auch nicht, wann sie getriggert wird.


    Die Leiste kann also in 5 (?) Runden voll sein, oder auch erst in 10.

    Ebenso können aber auch in 10 Krisenkarte 0 Zylonenflotten sein.


    Eine ungefähre statistische Wahrscheinlichkeit kann ich also für beide ausrechnen, wenn ich möchte.


    Wie gesagt, lange her, dass ich gespielt habe, vielleicht habe ich auch nicht mehr alles im Kopf...

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen


    Syrophir


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    "Die Menschen hungern nach der Wahrheit, doch wissen sie selten ihren Geschmack zu schätzen."

  • Kaermo

    Danke für die Berichtigung. War mir nicht mehr sicher, da die letzte Partie zu lange zurück liegt.


    Harry2017

    Ja, du brauchst sie alle, alle, alle, alle, alle...:evil:


    Im Ernst, die Erweiterungen sind allein durch die Varianz an Skillkarten gut. Zusätzlich ist das Gute daran, dass die Erweiterungen Modular aufgebaut ist.

    Z.b. Ist die Pegasus, als Raumschiff, nicht so doll, Neu-Caprica richtig schlecht, aber die Treachery-Karten aus derselben Erweiterung sind wirklich cool.

    Aus der Exodus sind die neuen Raumschiffe nett, die Zylonenleiste gut, ich finde das Zylonenschiffbrett gut, aber der ionische Nebel zu aufblähend.

    Götterdämmerung habe ich erst einmal gespielt und kann dazu keine wirkliche Meinung abgeben, auch weil es zu lange her ist.


    Bei allen Erweiterungen gibt es neue Charaktere und das alleine ist schon gut und lohnt sich.

    Würde ich eine Rangliste erstellen müssen, sähe diese so aus:

    Exodus

    Götterdämmerung

    Pegasus

  • Syrophir Die Berechenbarkeit kommt daher, dass immer noch X Trigger kommen müssen, bis die Zylonenflotte springt. Ist sie am Startpunkt ihre Leiste habe ich mindestens 4 Runden Ruhe. Und Du hast natürlich Recht, dass ich den Sprung der Menschen nicht verhindern kann. Aber die FTL-Kontrolle erlaubt mir ja den Zeitpunkt des Sprungs zu beeinflussen. Ist die Zylonenflotte angekommen, erkaufe ich mir damit mindestens 4 Runden Ruhe. Ist die Zylonenflotte noch nicht da, würde ich nicht an die FTL-Kontrolle gehen. Zusammen mit den garantierten Sprungvorbereitungssymbolen der Pegasus (weiß gerade nicht wie der Ort hieß) kann man die Sprünge schon ein Stück weit beeinflussen und berechnen. Das soll nicht heißen, dass man das Auftauchen der Zylonenflotte 100%ig steuern könnte. Das ist natürlich nicht der Fall. Aber ein Auftauchen der Zylonenflotte wird Dich mit dem Modul niemals überraschen und kalt erwischen. Am Ende gibt es hier meines Erachtens kein besser oder schlechter, sondern es ist eine reine Geschmacksfrage, welche Variante man bevorzugt.


    Machiavelli101 Volle Zustimmung! Egal wie man die enthaltenen Module findet, die neuen Charaktere, Skillkarten, Krisenkarten, usw. machen eigentlich jede der Erweiterungen zu einem guten Kauf.


    An Pegasus mag ich persönlich, dass sie die Zylonenanführer ins Spiel bringt und an Götterdämmerung mag ich, dass sie die Anführer auch vernünftig spielbar macht. Und Götterdämmerung hat endlich gute Optipnen für das Spiel mit 4 oder 6 Spielern gebracht.