STEAM BARONS

  • Hallo Forumsgemeinde,


    am Freitagabend haben wir einmal wieder eine Partie "Steam Barons" mit der "Nord-England"-Karte gespielt.
    Auch dieses Mal wieder hatten wir (3) wieder jede Menge Spass und Herausforderungen. Schon im Laufe der ersten Aktien kaufen-Runde waren alle Gesellschaften aktiv und versuchten ein lukratives Netz aufzubauen...
    ... das aber gelang letztendlich nur 3 Gesellschaften. Eine Gesellschaft hatte zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig Einnahmen und zwei andere Gesellschaften haben wir schon sehr früh als Totgeburten angesehen und auch mehr oder weniger so behandelt. Es hat sich - zumindest in dieser Runde - gezeigt, dass es bei dem potentiell mindest-verfügbaren Kapital (6 x 5$) der Gesellschaften nicht möglich ist, über die Hügel in der Kartenmitte durchzukommen. Also: entweder Osten oder Westen!


    Leider war es uns schon zu spät (02:30Uhr) für eine weitere Partie. Aber ich hätte Lust, sofort wieder eine Partie "Steam Barons" zu spielen, zählt es doch für mich zu einem der besten Eisenbahnspielen überhaupt. Spielzeit und Spielwert/ -unterhaltung stehen für mich in einem sensationellen Verhältnis.


    Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage:
    Wie sehen eure Erfahrungen mit der Nutzung anderer Erweiterungen/ Karten zu "Steam" in Zusammenspiel mit der "Steam Barons"-Erweiterung aus? Bei boardgamegeek lautete eine Empfehlung, die maximale Anzahl von verfügbaren Gesellschaften entsprechend der maximalen Spielerzahl zu wählen. Entscheidend aber auch aus meiner Sicht, ist die geografische Beschaffenheit der Karte. Gibt es viele Flüsse, Hügel oder gar Berge scheint es sinnvoll, die verfügbaren Aktien pro Gesellschaft eher höher zu wählen.


    Was könnt ihr berichten?


    Ich bin gespannt...


    Oliver

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