21.2 - 27.2.2011

Bitte bewerte: Die Insel der Katzen
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  • Bei uns gab' es gestern zu zweit:


    Zug um Zug mit Mystery Train:
    Ich habe das Spiel erst zum zweiten Mal gespielt. Beim ersten Spiel hatte es mir warum auch immer nicht wirklich gefallen. Gestern hat es mir deutlich besser gefallen. Ich habe deutlich gewonnen, weil ich mehr Aufträge erfüllen konnte.


    Asara mit Flaschengeist:
    Auch meine zweite Partie bei Asara. Einmal habe ich es bereits zu viert gespielt, diesmal dann zu zweit gegen meine Frau, die ihre erste Partie spielte. Ich habe von Anfang an auf viele preiswerte Türme gesetzt und konnte mich damit auch deutlich durchsetzen. Meine Frau litt ihrer Meinung nach unter Kartenpech, nur wenige Farben auf der Hand und war noch nicht wirklich vom Spiel überzeugt. Mir selbst hat es auch bei der zweiten Partie sehr gut gefallen. Bis dato hatte ich entweder noch kein Kartenpech, oder mir ist immer was gutes eingefallen was ich damit tun konnte. Vielleicht fehlte meiner Frau einfach noch die Erfahrung und Übersicht. Ich finde das Spiel rundum gelungen und sowohl mechanisch als auch graphisch toll designed.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

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  • Zitat

    Original von [Tom]
    Ist es ein reiner Zufall, daß Dir die Spiele so gut gefallen, nachdem Du in beiden Spielen haushoch gewonnen hast? :box:
    (Sagst ja selbst, Zug um Zug hat Dir erst nach dem 2. Spiel gefallen, in dem Du dann auch gewonnen hast *grins* )


    Hallo Tom,
    normalerweise bin ich da ziemlich unempfindlich und es ist mir recht egal, ob ich gewinne oder verliere, aber ein Funken Freude oder Enttäuschung spielt sicherlich immer und bei jedem in die Bewertung eines Spiels mit ein.


    Bei Zug um Zug hatte ich letztes Mal (vor einigen Jahren!) das Gefühl, dass jeder so vor sich hin sammelt und irgendwann einmal einen Satz raus haut. Prinzipiell ist das ja nicht falsch, aber es ist schon so, dass man nicht zu lange warten sollte, weil sonst eben entscheidende Strecken weg sind. Diese Form des Zeitdrucks und der Interaktion habe ich gestern war genommen und beim letzten Mal irgendwie nicht. Daher der Bewertungsunterschied. Sicherlich wird Zug um Zug nie zu meinen TOP-Spielen zählen, aber jetzt würde ich es gerne nochmal mitspielen und nicht nur widerwillig :).


    Asara hatte mir beim letzten Mal schon sehr gut gefallen. (Da hatte ich allerdings auch gewonnen, von daher widerlegt das deine Vermutung nocht nicht :) )

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

    Einmal editiert, zuletzt von gimli043 ()

  • Aus meiner Zeit als Demospieler in Essen weiß ich noch die Grundregel: Lass' den Neuen gewinnen! Dann kauft er das Spiel auch ziemlich sicher... :-)


    War nur immer blöd, wenn dein Mitspieler gemerkt hat, daß Du ihn gewinnen lässt - wobei die Meisten das mit Humor genommen haben - und das Spiel dann auch gekauft haben... ;-)


    Meine "Theorie" war allerdings auch nicht böse gemeint...

  • Zitat

    Original von [Tom]
    Aus meiner Zeit als Demospieler in Essen weiß ich noch die Grundregel: Lass' den Neuen gewinnen! Dann kauft er das Spiel auch ziemlich sicher... :-)


    War nur immer blöd, wenn dein Mitspieler gemerkt hat, daß Du ihn gewinnen lässt - wobei die Meisten das mit Humor genommen haben - und das Spiel dann auch gekauft haben... ;-)


    gute Marketingstrategie :)


    Zitat

    Original von [Tom]
    Meine "Theorie" war allerdings auch nicht böse gemeint...


    ... hatte ich auch nicht so verstanden, die Frage ist ja durchaus berechtigt.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Zitat

    Original von gimli043
    Asara mit Flaschengeist:
    Meine Frau litt ihrer Meinung nach unter Kartenpech, nur wenige Farben auf der Hand und war noch nicht wirklich vom Spiel überzeugt.


    Kartenpech bei Asara?


    Dann hat sie ihre langen Farben aber falsch eingesetzt. Gerade zu zweit ist ja alles offen, mit langen Farben kann ich dem Gegenspieler aber auch so richtig das Leben schwer machen, wenn ich abschätzen kann was er haben möchte.


    Aber eigentlich kann man gerade im 2er immer etwas sinnvolles machen, nimmt einer Turmspitzen, nehme ich Geld für die nächste Runde, oder die Turmfundamente, oder Goldfenster usw. es wird doch abwechselnd gespielt, da kann man sich nicht mit dem fehlenden Kartenglück heraus reden.


    Also einfach noch ein paar Mal spielen und sie wird die Kniffe schon heraus finden und Dich platt machen :-)


    Helby

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  • Von was für "fehlenden Komponenten" redest Du?


    Ich habe gehört, dass insgesamt vier von den Dreiecken (siehe Flaschengeist) als Giveaways, Promos oder Ähnliches in der Planung sind. Anonsten weiß ich noch von nichts.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Ja, genau die meine ich. Ich hätte gedacht, diese vier Komponenten (einschliesslich Flaschengeist) würden als Erweiterung erscheinen.
    Es gibt ein Interview in der Spielbox, da wird über das Spiel berichtet - die eigentliche "komplette" Variante für Vielspieler ist eben die mit allen Komponenten - also auch denen, die noch nicht erschienen sind. Daher mein Interesse an einer möglichen Erweiterung...

  • Erweiterung? Ich will!


    Muss auch sagen, das Asara ein Spiel ist, bei dem meine Freundin mal aus eigenem Antrieb sagt: "Lass mal ne Runde spielen!".
    Nachdem ich sie in letzter Zeit mit Thunderstone und ähnlichem "gefoltert" hab,
    brauchte sie mal wieder ein Spiel, was die Motivation auffrischt. :-)

  • Ich bin mir nicht ganz sicher ob da jetzt nicht was durcheinander geht. Im Spiel selbst sind 4 Dreiecke enthalten von denen man im Basisspiel aber nur 2 verwendet. Im Fortgeschrittenenspiel kommen dann noch 2 dazu, so dass man bei insgesamt 4 ist.
    Desweiteren sollen 4 weitere erscheienen, aber ich bin mir nicht sicher, ob nicht die 4 aus dem Spiel selbst gemeint sind. Ich habe die Spielbox gerade nicht zu Hand.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Gestern beim Dienstags-Spieletreff gab es für mich nur ein Spiel, nämlich Notre Dame zu viert. Je öfter ich es spiele, umso mehr Spaß macht es mir. Es hat zwar einen recht großen Glückanteil, da die Reihenfolge der Personenkarten schon wichtig fürs Spiel ist, aber spielt sich im Gegenzug auch relativ locker und flott. Dummerweise hatte ich das Spiel mal wieder zu gut erklärt, so dass mich Eckloff mit Abstand auf den zweiten Platz verwies...


    Ciao
    Stefan

  • Gestern gab es 2x Im Wandel der Zeiten.


    Zuerst für uns drei eine Einsteiger-Runde, um die Regeln zu verinnerlichen; dann direkt hinterher ein Fortgeschrittenen-Spiel.
    Hui! Da geht die Post ab! Das Spiel ist richtig, richtig gut! Ja, es geht hart zu mit Aggressionen und dem "Wegschnappen" von Karten; aber es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, wie man an Siegpunkte kommen kann, und wie man seine Zivilisation weiter entwickeln kann, daß der Mangel bestimmter Gebäude nicht soo schlimm ist. Einzig das Militär darf man nicht vernachlässigen, sonst ist man die permanente Zielscheibe seiner Mitspieler und wird praktisch von jeder Aggression aufs Korn genommen. Das kann dann schon hart sein!


    Super gefällt mir der Mechanismus der Territorien, da man da auch mit geringer militärischer Stärke mithalten kann; die Anführer geben der eigenen Zivilisation noch mal den nötigen Kick in eine bestimmte Richtung (Hallo Wiederspielbarkeit!) und die Zusammenstellung des Ereignis-Stapels ist auch toll gelöst. Wie gesagt: Ein echt tolles Civ-Spiel! Hätte ich so nicht vermutet!! :)

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  • Gestern kam beim Haarer Spieleabend das frisch eingetroffene Die Burgen von Burgund auf den Tisch! Und was soll ich sagen - es war klasse! :-)


    Neu ist, das in der deutschen Schachtel jetzt auch die englischen und französischen Regeln drin liegen - damit wird das Spiel auch sofort für diese Klientel spielbar, die sonst oft Monate auf eine entsprechende Regel warten musste. Das Spielmaterial ist ja komplett sprachunabhängig, alles wird mit Symbolen und Piktogrammen erklärt. Leider sind manche davon arg klein geraten, aber das kennt man ja schon von Glen More.


    Zur Spielmechanik und den Abläufen verweise ich auf das sehr gute Video bei cliquenabend.de, wo Stefan Feld himself sein Spiel erklärt. Unser Exemplar hatte zwei weiße und nur einen schwarzen Würfel, ob das jetzt wieder ein Konfektionsfehler wie in der Macao-Erstauflage ist, oder einfach nur einzelner Ausreißer, wird Zukunft zeigen. Gestört hat es nicht, aber ich kenne Kandidaten, die irritiert sein werden ... :rolleyes:


    In unserer AH-Runde gab es Anfälle von Analysis Paralysis, sodaß wir auf gut 150 Minuten Spielzeit kamen. Für eine Erstpartie ist das aber durchaus noch im Rahmen und sollte sich in den Folgerunden auf die angegebenen 90 Minuten "drücken" lassen. Gewonnen habe ich übrigens auch, aber mit 219 zu 198, 195 und 185 Punkten war der Abstand nicht sonderlich groß und wohl auf meine Prototypen-Erfahrung zurückzuführen.

  • Heute zwei Spiele:


    1.) Biblios


    Ein Absacker, auf den ich ungefähr 5 Jahre gewartet habe, seit das Erstlingswerk "Scripts & Scribes" in Amerika Furore gemacht hat. Als Kartenspiel mal einen "fast" neuen Weg gegangen. Vielleicht etwas abgebrüht zum Schluss, da aufgrund des zweigeteilten Kartendeck-Mechanismus zu unkontrolliert. Unbedingt mal probieren......bin gespannt auf Eure Meinung. Würde es mir nach einer Partie noch mal kaufen, weil sehr taktisch.


    2.)


    Kyklades zu Dritt


    Mit dem Freund gespielt, dem ich das Ding geschenkt habe (schweren Herzens), weil ich nicht nicht zu seiner großen Geburtstags zum 50. kommen konnte. Und wieder gekauft, was bei mir etwas heißt. Das Ding ist zurecht unter den Top 100 auf BGG. Leider zu unrecht so wenig kommentiert. Immer wieder ein Augenschmaus und solides Design.


    Gruß bpsyc

    Wenn Dein Pferd tot ist, steig' ab!

  • Zitat

    Original von bpsyc
    Kyklades zu Dritt


    Mit dem Freund gespielt, dem ich das Ding geschenkt habe (schweren Herzens), weil ich nicht nicht zu seiner großen Geburtstags zum 50. kommen konnte. Und wieder gekauft, was bei mir etwas heißt. Das Ding ist zurecht unter den Top 100 auf BGG. Leider zu unrecht so wenig kommentiert. Immer wieder ein Augenschmaus und solides Design.


    Zum Thema "solides Design" - meinst Du damit die Spielmechaniken und den Spielablauf - oder die Illustrationen?
    Denn ich hatte das Spiel auch; alleine schon wegen der Illustrationen - das ist ja wirklich bildschön! Aber unser Fazit war leider, daß das Spiel am Ende auf einen Würfel-Entscheid hinausläuft: Zu einem gewissen, fast gleichzeitigem Punkt im Spiel haben alle Spieler bereits eine Metropole; jetzt geht es nur noch darum, eine Metropole eines Mitspielers einzunehmen. Entweder per Pegasus, oder über die Schiffe hinweg. Gelingt einem der Würfel-Kampf hat man gewonnen, verliert man, wird höchstwahrscheinlich einer der Mitspieler in seinem nächsten Zug die eigene Insel einnehmen. Dafür, daß man vorher durchaus strategisch und taktisch aufbaut, ist das Ende für uns eher ... fade gewesen; leider!!

  • Ich weiß nicht, wie oft Ihr das gespielt habt. Sicherlich kann das mal so enden. Bei uns war es jedes Mal anders. Gestern haben wir insgesamt nur 3 Mal gewürfelt, und das war zwischendrin und nicht sieg-entscheidend. Kyklades ist aber teuflisch, weil man ständig alert sein muss, was der Gegner macht. Gestern wollte ich den Sieg durch den Klau einer Priesterkarte verhindern; es lag aber auch der Riese aus, den ich lieber hätte mal nehmen sollen, weil der Gegner dann doch noch das vierte Gebäude bauen konnte.



    Gruß bpsyc

    Wenn Dein Pferd tot ist, steig' ab!

  • Heute einen sehr vergnüglichen Abend mit "Lords of Vegas":



    Durch gutes Spiel hat sich das Ding doch deutlich über eine Stunde hingezogen. Trotz des hohen Glücksfaktors einer der besten Spieleabende der letzten Zeit, weil Fun, Fun, Fun,.........
    Man verzockt einfach mal so 50 Millionen Dollar, um am Ende des Zuges nichts davon zu haben, aber lacht dabei - wie im richtigen Leben halt, haha...............


    Nein, im Ernst: Eines der Top-Spiele aus 2010. Tom Vasel hat recht. Ein Spiel, dem man das Glück verzeiht. Selten so viel gelacht und geärgert. Am Ende mit guten 60 Punkten gewonnen.



    Gruß Markus

    Wenn Dein Pferd tot ist, steig' ab!

  • Gestern gab es:


    Zug um Zug mit Mystery Train zu viert:
    Das Spiel gefällt mir immer besser, vor Allem jetzt in größerer Besetzung wo es deutlich enger wurde. Meine Frau hat am Ende mit 16 Punkten Vorsprung vor mir gewonnen. Sie hatte knapp die längste Strecke. Das war dann spielentscheidend. Die anderen beiden Mitspieler lagen nochmal deutlich mit mehr als 20 Punkten zurück.


    Wie verhext mit Schatzkistenerweiterung zu viert:
    Das Spiel war mal wieder spannend zum Schluss und ging mit 25:24:23:23 mehr als knapp aus. Obwohl es mal ein ganz anderes Alea-Spiel ist und die Strategie sich bei dem Spiel in Grenzen hält, gefällt es mir immer noch unglaublich gut. Gerade durch die Erweiterungen wird es noch einmal intressanter und taktischer.


    7 Wonders zu dritt:
    Ich habe mich zunächst auf viel Rohstoffproduktion, und dann auf Militär und Profanbauten konzentriert, am Ende kamen noch zwei Gilden dazu und mein Wunder brachte 10 Punkte ein. Unsere Mitspielering hatte von allem etwas, aber eben nirgendwo viel. Unser dritter Mitspieler hatte auch viele Punkte bei Profanbauten und zwei kompette Set Forschrittskarten. Damit holte er dann auch einen 57:52:40 Sieg.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

  • Gestern gab es einen Mädels-Spieleabend (meine Freundin hatte 2 Arbeitskolleginnen/Spiele-Newbies eingeladen) mit mir als Erklärbar 8-)


    Pandemie
    Holy Mother of God... wir haben wirklich in der allerletzten Sekunde (es waren keine Karten mehr im Nachziehstapel, und die Ausbrüche auf Level 7) mithilfe einer extrem nützlichen Aktionskarte gewonnen. Wir spielen es sonst fast nur zu zweit, daher war es zu viert mal eine schöne Abwechslung und ein guter Einstieg für den Abend.


    Finca
    Die Fincaplättchen sind der Schlüssel zum Sieg. Wenn man hier richtig taktiert ist man punktemässig meistens schon sehr gut dabei. Zu viert ist es ein wenig chaotischer und weniger planbar als zu zweit, macht aber trotzdem genausoviel Spass. Habe mit einer handvoll Punkten Abstand gewonnen (obwohl ich mir gewünscht hätte dass ich mir ein paar Sonderplättchen für die Endphase des Spiels augehoben hätte um flexibler reagieren zu können).


    2x Filou
    Habe zweimal sehr knapp gewonnen, obwohl ich das ein oder andere mal eher ungünstige Entscheidungen getroffen gabe. Ein schöner Lückenfüller der bei uns immer wieder gern auf dem Tisch landet, und allein schon durch die herrlichen Illustrationen immer gut ankommt.


    2x Dixit
    Hier haben nun die Damen gehörig aufgetrumpft. Wir haben es alle zum ersten mal gespielt, und alle waren wir ziemlich begeistert so dass wir gleich 2 Partien gespielt haben. Eine Kollegin hatte dann auch in beiden Spielen einen ordentlichen Abstand herausgespielt, da sie oft extrem gut getäuscht und uns auf die falsche Fährte gelockt hat.



    Ingesamt 6 Spiele in knapp über 5 Stunden, für unter der Woche wirklich beachtlich für uns. Bin jetzt aber todmüde, da wir erst nach 2 Uhr ins Bett gefallen sind :(

    Status 12M12S 2020: 10M17S

    (TippiToppi, Kuhhandel, Oriflamme, Soviet Kitchen, Spicy, Junk Art, Kick Ass, Ulm, Imperial, Das Grimoire des Wahnsinns, Draftosaurus, Just One, Werwörter, Anno 1800, Switch & Signal, Paris - Stadt der Lichter, Greenville 1989)

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    2020: 17 | 2019: 15 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

    5 Mal editiert, zuletzt von Elektro ()

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  • Am Freitag Abend Spieleabend gemacht:


    Erstmal so richtig angezockt mit 5 Leuten: Grand Cru. Ein, zwei Jahre zum kennenlernen und dann nochmal richtig angefangen. Hat mich und meine Kumpels echt gefesselt und wir kamen voll in einen Winzer-Rausch!
    Das Spiel verbindet m.E. spannende Elemente: limitierte Aktionen (kann ich denn noch alles machen was ich möchte ?!), Mehrheiten, weitsichtige Planung, Rohstoffe ernten/veredeln. Erste Partie ging vorzeitig zu Ende mit irgendwas 43,41,5,1,-3,. Die zweite Partie zu dritt wurde dann noch richtig schön: Jeder versuchte eine andere Strategie und jede ging irgendwie auf ... manche besser, manche schlechter 8-). Ich habe voll auf den Pinot gesetzt und als zweites Standbein Syrah angebaut. Nach einigen Runden war es denn soweit: Mit Werbung den Preis auf 9 hochgetrieben, mit der Veredelung 5 Fässer Pinot im Keller gehabt und dann das ganze Verkauft: 45 Franc auf einen Schlag ! Nach diesem Manöver konnte ich (dank anderer kleinen Verkäufe) alle meine Kredite zurückzahlen und gewann mit 99 Franc!
    Sehr schönes Spiel welches wohl noch öfter auf den Tisch kommen wird bei uns!

    -- Man hört nicht auf zu spielen weil man alt wird. Man wird alt, weil man aufhört zu spielen !--

  • Ist aktuell das dritte Mal, dass ich aus verschiedenen Quellen höre/lese, dass Grand Cru Spass gemacht hat und dass es nicht zum Wettlauf der Verknappung auf 4 Aktionen gekommen ist, weil sich mindestens ein Mitspieler davon einen Vorteil verspricht, der das Spiel zwar extrem verlängert und den Spannungsbogen zerreisst, aber eventuell doch zum Spielsieg führt. Funktioniert Grand Cru also doch? Anscheinend ja. Waren meine erlebten "Sondermüll für Vielspieler"-Partien dann doch nur die geballte Ausnahme?


    Freakgeims: Wie verlief das bei Euch mit den Aktionen pro Runde? Wurde angeboten und sich überboten um die Plättchen oder doch direkt zum Sofortkaufpreis erworben, weil ansonsten wichtige Aktionen verschwendet gewesen wären, wenn man doch überboten wird?

    "Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world.", The Second Coming by W. B. Yeats

  • Bei den Aktionen kam alles mal vor: (Zu Beginn) Diejenigen mit viel Geld schnappten die "guten" Plättchen denen, die wenig Geld haben und was zum Versteigern hingelegt hatten, weg. Hingegen konnten in späteren Runden viele Schnäppchen gemacht werden. Es war von Zug zu Zug ein Abwägen wie begehrt die Plättchen von den anderen Spielern sein würden und somit sehr spannend! Es waren durchaus Vielspieler die mitgespielt haben, aber wir hatten eine lockere Runde und somit kam es nur selten vor, dass einer schnell seine Trauben abgeerntet hatte.


    Es ist natürlich durchaus machbar dass man seine Mitspieler stresst und die Runde schnell beendet, denn kommt man allerdings auch nicht gerade weit. Ich würde sagen das Spiel hängt sehr von den Mitspielern ab (wie eigentlich jedes andere auch) :peace:

    -- Man hört nicht auf zu spielen weil man alt wird. Man wird alt, weil man aufhört zu spielen !--

    Einmal editiert, zuletzt von Freakgeims ()

  • Am Samstag in entspannter Geburtstags-Nachfeierrunde einer guten Brettspiel-Bekannten ...


    Burgen von Burgund : Zu viert und hat gefallen. War auch zeitgleich ein Teil des Geschenkes. Hatte mir die Regeln vorab durchgelesen dank Internet und konnte so dass Spiel in "Geburtstagskind"-Runde erklären. Der eigentliche Kernmechanismus ist einfach, weil man im Prinzip nur Plättchen von der gemeinsamen Auslage erwirbt und über eine eigene Zwischenablage dann in seinen Fürstentum verbaut.


    Etwas komplex wird es dann durch die verschiedenen Zusatzfunktionen der einzelnen Plättchen. Da können die 8 Gebäude und 26 Wissensplättchen mit insgesamt 34 unterschiedlichen Auswirkungen schon etwas einschüchtern. Zum Glück ist die Symbolik recht eindeutig, zumindest wenn man genau hinschaut. Leider braucht die verwendete Farbgebung eine gute Beleuchtung, um hellgrün von mittelgrün und dunkelgrün zu unterscheiden und hellgrün und gelb-beige-braun.


    Was aber am Wichtigsten ist: Das Spiel macht herausfordernd Spass. Viele Wege führen zum Ziel und dank 9 verschiedene Fürstenpläne gibt es auch ausreichend Langzeitspielzeit und Varianz von Partie zu Partie. Die Interaktion ist allerdings eher indirekt über die gemeinsame Auslage. Wer da zuerst kommst, kann Pläne der Mitspieler durchkreuzen und sollte das auch, zumindest wenn es einem selbst was nützt. Wer da seine Mitspieler zu viel einfach machen lässt, wird sich am Ende wundern, wenn man auf der Siegpunktleiste fast überrundet wird, weil Boni um Boni zuschlagen. (Wink an unsere Erstspielrunde!)


    Danach noch ein paar neue Kartenspiele von Amigo, dabei auch ein Wallace. Ganz nett, aber nichts, was mir im Gedächtnis geblieben ist, noch nicht einmal die Spielenamen. Zwischendurch Gift Trap Minispiel, was mir sogar besser gefällt als als Brettspiel, weil es schneller-knackiger ist und damit der Spannungsbogen hält. Zum Abschluss Zombie im my Pocket, das allerdings fast zu schnell entschieden war - eben Amitrash pur.


    Am Sonntag dann in ebenfalls entspannter Zweierrunde ...


    Earth Reborn : Zweimal das Szenario 4, bei dem das erste Mal die Interaktion mit Räumen und Gegenständen ins Spiel kommt. Dadurch nimmt das Spielgeschehen an Komplexität und auch Dramatik zu und auch die Möglichkeiten werden mehr. Eben auch die Möglichkeiten, nicht besonders optimal zu spielen. Dabei gilt es, die Spielsituation gut einschätzen und beurteilen zu können und den Spielplan vorab zu lesen, wo wichtige Engstellen sind und welche Laufwege möglich sind. Allerdings kann man das Spiel auch aus dem Bauch spielen und Fehlentscheidungen einfach hinnehmen. So oder so macht es mir Spass, entweder als hochtaktikisches Taktik-Puzzle-Spiel der kombinierten Möglichkeiten oder als atmosphärisches fix gespieltes Tabletop mit Revanche-Faktor - da wird sicher jeder seine Mischung finden werden.


    Im Vergleich dazu sind die ersten drei Szenarien noch ein Spaziergang. Vieles ist möglich, vieles kann auch in der Situation danebengehen und dann gilt es, noch das Beste aus der Situation zu machen. Der Lernfaktor ist dabei stets gegeben - an neuen Regeln, aber auch am taktischen Verständnis. Wer ausreichend Zeit mitbringt, um sich durchs Regelwerk zu lesen und die Regeln dann auch in der Szenarien-Praxis umzusetzen, eine absolute Brettspiel-Empfehlung.


    Cu / Ralf

    "Things fall apart; the centre cannot hold; Mere anarchy is loosed upon the world.", The Second Coming by W. B. Yeats

  • Gestern mal wieder London zu zweit - wir hatten am Schluss beide keine Armutspunkte mehr. Ich hatte mehr Bezirke, mein Spielpartner viele Punkte aus Geld. Jeder hatte einen Kredit und konnte ihn zurück zahlen. Durch die Siegpunkte aus den Karten dann mit 118 zu 105 Punkten gewonnen. Zu zweit scheint es kein Problem zu sein, die Armutspunkte los zu werden, aber trotzdem bleibt es interessant.


    Heute Fresko mit Glasermeister: alle 6 Erweiterungen zusammen ebenfalls zu zweit. Fresko ist eines der wenigen Spiele, wo mir der "Dummy" gefällt und man ihn wirkich strategisch einsetzen kann. Die Regelerklärung war etwas umfangreicher, weil lange nicht gespielt. Die Atmosphäre ist wirklich toll, man taucht richtig in das Spiel ein, durch die Erweiterungen kommen noch einige taktische Elemente dazu, insbesondere durch die Glasfenster. Leonardo war am Ende abgeschlagen, zwischen Sieger und zweitem lagen 18 Punkte. Ich bin inzwischen eigentlich ein Erweiterungsverweigerer, ich brauche keine 10 Alhambra- oder 5 Dominion-Erweiterungen, aber diese Erweiterung finde ich richtig gut. Eine weitere braucht es aber nun auch nicht mehr.

    :jester:


    Mein Verhalten ist vielleicht manchmal taktisch unklug, dafür aber emotional notwendig

  • Am Samstag Abend gab es bei uns zu viert Hansa Teutonica - das Spiel war in den letzten Wochen häufiger auf dem Tisch - und es bringt mir (uns) immer mehr Spaß. So vieles reguliert sich aufgrund der Strategien der anderen Spieler. Bei den ersten 1-2 Spielen fiel mir das noch nicht so sehr auf, aber gerade bei der letzten Runde habe ich irgendwann die Bremse gezogen, als Alle nur noch Eigenschaften verbessert haben, und hart auf das Ende des Spiels zugesteuert, indem ich parallel viele Bonusmarker gesammelt habe, und viele Siegpunkte über Verbindungen, bei denen ich beide Städte kontrolliere.
    Dennoch war es nur ein knapper Sieg; hätte meine Freundin ein Runde vorher schon das Spiel beendet, hätte sie es durchaus noch gewinnen können. So konnte ich noch meine Netzwerk-Wertung verbessern und 5 Punkte gutmachen, die ich dann auch vorne lag...


    Ich finde das Spiel sehr spannend, weil es eben rein davon lebt, was die Mitspieler machen. Sehr interessant war übrigens, daß wieder der Spieler, der sehr lange mit dem freilegen der dritten Aktion gewartet hat - ganz am Ende der Wertungsleiste lag. Dise eine zusätzliche Aktion macht einfach SEHR viel aus.

  • Unser Spiele am Wochenende:


    Freitag:
    Der eiserne Thron zu zweit:
    Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit es in offizieller Besetzung spielen zu können, wollte es aber dennoch einmal spielen. Wir haben es zu zweit nach den Vierspielerregeln gespielt und jeder hat zwei Völker übernommen. Als Siegpunktgrenze haben wir 16 Punkte (in der Summe beider Häuser) festgelegt. Das Ganze hat auch wirklich erstaunlich gut funktioniert. Hätte ich so erst einmal nicht erwartet. Ich gehe sicher davon aus, dass es mit vier realen Spielern noch besser ist, aber auch so hat es mir gefallen und ich würde es in dieser Besetzung auch durchaus gerne noch einmal spielen.
    Wir haben noch den Stapel I modifiziert, damit auch gewährleistet ist, dass mindestens einmal in 4 Karten ein Appell kommt. (Am Anfang zwei Stapel gebildet: Einmal alle Appelle + 1 andere Karte, einmal alle Nachschübe + 1 andere Karte, jeweils jeden Stapel für sich mischen und dann abwschselnd die Karten auf einen Stapel legen).
    Als erstes Ereignis gab es direkt ein Appell und so war auch direkt richtig was los auf dem Spielplan, das gefiel mir wirklich gut so. Ich konnte beide Häuser meiner Frau recht schnell zurück drängen und holte mir dann in Runde 5 die benötigten 16 Siegpunkte.
    Sehr schönes Spiel, Fantasy-Diplomacy mit etwas mehr Flair und ein wenig Zufall.
    BGG-Note: 8


    Samstag:
    Zug um Zug zu zweit:
    Meine Frau hat am Ende das Spiel recht plötzlich beendet und mir fehlte noch eine Verbindung um zwei Aufträge zu erfüllen. Somit bin ich dann auch gnadenlos untergegangen. Zu zweit würde ich dem Spiel eine 6-7 geben, in größerer Besetzung eine 7-8.


    Asara zu zweit mit Flaschengeist:
    Eine unglaubliche spannende Partie, bis zur Wertung nach der dritten Runde lagen wir am Rundenende nie weiter als einen Punkt auseinander. Den Ausschlag brachte dann die Endwertung, in der meine Frau sich absetzen konnte, weil sie mehr Wertungen gewann und die höchste Turmwertung (insgesamt) sogar doppelt für sich entscheiden konnte. Doof, dass man dies nicht bei den meisten Türmen schaffen kann :), sonst hätte ich noch eine Chance gehabt. BGG-Note: 8


    Sonntag:
    Merkator zu zweit ohne Verfall mit Kartenreservieren und direkter Ware bei Bonuskarte
    Wir haben dieses Mal einige der erwähnten Varianten ausprobiert:
    - kein Verfall der Waren (das spielen wir seit dem zweiten Spiel immer so): Unserer Meinung nach ist der Verfall ein kompliziert realisiertes, unnötiges Glücksmoment, der ehr als Variante, denn als Standardregel Sinn machen würde
    - Fortgeschrittenenregel mit Karten reservieren (zum ersten Mal, bisher habe ich die irgendwie übersehen, weil ich nur bei Varianten geschaut habe, diese aber noch einmal einzeln aufgeführt ist): Wurde zwar nicht viel genutzt, werden wir aber weiter verwenden, weil es an entscheidenden Stellen doch interessant sein kann
    - direkter Erhalt einer Ware beim Kauf einer Bonuskarte (zum ersten Mal): IMO sehr zu empfehlen, weil die Bonuskarten sonst nicht interessant genug sind
    Ich konnte das Spiel am Ende sehr deutlich gewinnen, da ich viel mehr Punkte durch die Gebäudekarten erreicht habe.
    BGG-Note: 7, wie bereits vorher erwähnt, ist das Spiel nicht schlecht, aber kommt lange nicht an die anderen Rosenberg-Spiele heran. IMO irgendwie zu abstrakt und absolut taktisch, viel länger als seinen nächsten Zug kann man nicht planen, also langzeitige Strategie ist hier absolut Fehlanzeige.


    Fits zu 2 1/2: Meine Frau und bis Plan 2 noch meine 3 Jahre alte Tochter, die das Spiel sehr, sehr gerne, aber eben nie zu Ende spielt:
    Unentschieden, mehr gibt es nicht zu berichten, BGG: 7


    2 x Hive:
    Jeweils ein Sieg für mich und meine Frau, BGG: 8

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  • Ein recht sparsames Wochenende diesmal, nur drei Spiele:


    Am Samstag einmal Bangkok Klongs zu dritt. Ein optisch sehr schönes Spiel (ein klassischer "Klemens" halt) mit guter Regel. Nach zweimaligem Durchlesen der Regel schnell den anderen beiden erklärt und dann gespielt. Das Verhältnis von Glück zu Taktik ist akzeptabel, auch ohne die "taktische" Variante. Hat mir insgesamt Spaß gemacht, vor allem wenn man bei den Markttagen als Erster drankam und anderen ihre Wertungen kaputtmachen konnte. Dummerweise haben wir beide nicht bemerkt, dass sich unser Sohn eine 30er-Wertung zurechtgelegt hat, die wir ihm später nicht mehr verderben konnten. Deshalb gewann er haushoch mit 78 Punkten.


    Am Sonntag dann erstmal ein Junta - Viva El Presidente zu dritt, welches ich traditionsgemäß nicht gewonnen habe. Ich weiß noch nicht, warum dieses Spiel und ich uns nicht so recht verstehen. Irgendwie liege ich immer knapp auf dem zweiten Rang - diesmal fehlten mir nur effektiv 1 Mio Peso zum ersten Platz.


    Danach habe ich mir dann die Regel von Key West durchgelesen, um es gleich anschließend einmal zu dritt zu spielen. So ganz glücklich bin ich mit der Regel nicht, da gibt es eine Menge kleine Unklarheiten. Grafisch gefällt es mir, ein schöner Erstling von Cosi. Nur die Zigarrenleiste ist etwas verwirrend wegen des Zickzack-Verlaufs, der grafisch nicht unterstützt wird.


    Ciao
    Stefan

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  • :-) @ malzspiele... du hast es endlich geschafft Key West zu spielen! :-)


    Bei mir gab es ein "Turm" Abend letzte Woche.


    Los ging es mit Titania, grafisch find ich es echt TOP, viele finden es ja zu dunkel aber mir gefällt's. Das Spiel ist auch voll mein Geschmack, vor allem mit den Seesternen kann man einiges reissen, wenn man sie geschickt einsetzt.


    Danach Asara...ein schönes Spiel, kann man gut mit Wenig-Spielern spielen. Titania gefällt mir jedoch besser.


    Und zum Schluß für mich das beste Turm Spiel: Firenze. Wobei alle 3 Spiele nicht so weit voneinander liegen.

  • Zitat

    Original von ravn
    Ist aktuell das dritte Mal, dass ich aus verschiedenen Quellen höre/lese, dass Grand Cru Spass gemacht hat und dass es nicht zum Wettlauf der Verknappung auf 4 Aktionen gekommen ist, weil sich mindestens ein Mitspieler davon einen Vorteil verspricht, der das Spiel zwar extrem verlängert und den Spannungsbogen zerreisst, aber eventuell doch zum Spielsieg führt. Funktioniert Grand Cru also doch? Anscheinend ja. Waren meine erlebten "Sondermüll für Vielspieler"-Partien dann doch nur die geballte Ausnahme?


    Freakgeims: Wie verlief das bei Euch mit den Aktionen pro Runde? Wurde angeboten und sich überboten um die Plättchen oder doch direkt zum Sofortkaufpreis erworben, weil ansonsten wichtige Aktionen verschwendet gewesen wären, wenn man doch überboten wird?


    Also bei uns lief es auch auf die 4 Aktionen raus. Es wird immer einen geben, der mehr von kurzen runden profitiert und deshalb die Runden kurz alten MUSS.


    Wir haben Firence gespielt: Hat Spass gemacht und hat allen gut gefallen. Die Regeln klar und nicht übermässig komplex. Die Balkone sind sehr wichtig, da sollte man schon etwas vorausplanen. Eine frühes Gebäude (permanente Fähigkeit) auch gut. Dass nicht fertiggestellte Türme einstützen, machts nur spannender. Durch den 3:1 Tausch kann man das fast immer verhindern, wenn man es bezahlen möchte. Und selbst dann bekommt man die Hälfte wieder zurück. Kein langfristiges Strategiespiel, aber gerade um an einen Balkon zu kommen, muss man schon vorher in den Startlöchern stehen. Bei uns hat der Spieler mit dem letzten Balkon gewonnen.


    Dominion Blütezeit: Die Karten werden nur mehr kompliziert. Die Grundversion hat mir irgendwie am besten gefallen. Da kannte man die Karten auswendig und hat dann gleich bei der Wahl der Königskarten eine Strategie überlegen können. Jetzt muss man erstmal 10 Minuten Karten lesen weil die komplizierter sind. Wenn man öfters spielen würde, würde man aber bestimmt wieder schnell in die neuen Karten reinkommen. Ein geniales Spiel, was ich aber nur mehr selten spiele.

  • Am Samstag gab es bei mir einen fröhlichen Spieletag zu zweit. Gespielt wurde:


    Kingsburg - Meine erste Partie, vorneweg hatte ich Zweifel, ob die 2-Spielervariante so gut funktioniert. Aber was soll ich sagen: Perfekt. Superspannendes Spiel, allerdings bei der Würfelverteilung auf die Charaktere leicht grübelanfällig.


    Thunderstone - Gab es bei mir schon öfters, für meinen Gegener war es das erste Mal. Das Spiel hat so seine Macken aber wir haben uns einen Spaß daraus gemacht, aus unsere Kartenhand eine Geschichte zu machen: Geht eine Fackel, ein Feuerball und 4 Proviant in den Dungeon... :-)


    Warhammer Invasion - Geniales Spiel. Wir haben glaub 8 Runden gespielt und es war einfach nur spitze, auch wenn ich nur 2 Partien gewinnen konnte :aufgeb:
    Hab es zum ersten Mal mit eigenem Deckbau gespielt und es macht das Spiel wirklich noch besser. Habe dann am abend noch schnell den kompletten zweiten Zyklus, das erste Battle Pack vom dritten Zyklus und die Erweiterung Zug der Verdammten bestellt. Das musste einfach sein.

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