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  • Hallo ,


    wollte mal nachfragen ob jemand von Euch schon das neue Games Workshop "Standalone" Spiel "Dreadfleet" hat bzw.


    es schon hat spielen können.


    Was ist Eure Meinung zu diesem Spiel .....



    Nun Ich selber habe es vorbestellt , aber noch nicht in meinen Händen --> finde es sehr hübsch .......mehr kann Ich dazu noch nicht sagen :-(


    Gruß

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  • Ich werde diesbezüglich mal noch etwas abwarten.
    Letzten Endes ist Dreadfleet ein Tabletop, kein Brettspiel. Mir fehlt zwar noch ein Schiffchen-Tabletop und Dreadfleet ist definitiv ein gutes Angebot (zwei Flotten plus Gelände plus Regelbuch kommen einzeln deutlich teurer), aber ich muss es nicht unbedingt jetzt sofort haben. Zumal sich mir dann die Frage stellt, ob ich, wenn es sowieso ein Tabletop ist, nicht lieber mit einer homogenen Flotte in See steche. Und nicht mit einem bunten Haufen verschiedener Völker, die eigentlich nichts oder nur wenig miteinander zu tun haben.


    Schick sind die Minis aber, ebenso wie die restlichen Komponenten. Mal sehen was die voranschreitende Zeit bringt...

    Wenn dir egal ist, wo du bist, kannst du dich auch nicht verlaufen.

  • Moin,
    mein Exemplar ist gestern angekommen.


    Mein erster Eindruck in Stichpunkten
    - Die Schachtel ist sehr hochwertig Material als auch Druck
    - Regelbuch ist auch von sehr guter Qualität nur erscheint mir eine "Leimbindung" als nicht optimal. Hier besteht die Gefahr, dass Seiten ausbrechen können
    - Karten sind sehr hochwertig. Dickes Material die Schrift auf den kleinen Karten ist schon recht klein (die roten Hüllen von Mayday passen, die gelben von Mayday sind ein ganz klein wenig zu klein)
    - Spielmatte habe ich mir jetzt auch noch nicht angesehen sieht aber so aus wie ein Microfasertuch
    - die Miniaturen hätte ich mir etwas größer vorgestellt aber machen auch einen guten Eindruck
    - das die Muster auf die Segel vorgeprägt sind ist auch gut, dadurch kann schnell eine höhere Wertigkeit im Aussehen erreicht werden. Es gibt zwar genug Leute die gut Freehands malen können aber der größere Teil kann es nicht.


    Bis jetzt bin ich zufrieden


    MfG
    fleXfuX

    Wer die Weisheit mit Löffeln gegessen hat, neigt zu geistigem Durchfall.

  • Also ich habe Dreadfleet auf der Messe in Essen gespielt. GW war gleich bei den Heidelbären angedockt.
    Die Jungs von GW waren Klasse: Mit Leidenschaft erklärt und mitgespielt!


    Haben mich überzeugt. Nein, eigentlich stimmt das so nicht ganz. Wir haben drei Tage gebraucht, bis wir Dreadfleet gespielt hatten.
    Ich wollte erst gar nicht, aber mein Messegenosse hatte solange herumgebenzt, bis ich mit ihm an den Spieltisch bin.
    Und wer hat es dann gekauft??? Genau: Ich. :-)


    Die Modelle sind sehr detailliert gestaltet und auch die Spielmatte, ein Tuch von etwas 106 cm x 152 cm, wenn ich das richtig umgerechtnet habe, bietet wirklich absolut traumhaftes Ambiente, was den Galleonsfriedhof angeht. Tolle Spieloberfläche!
    Ist auch sonst einiges an Spielmaterial neben den 10 Schiffsmodellen: Inseln, Wracks, Seekreaturen.


    Das Spiel selbst ist ziemlich einfach zu erlernen. Die Regeln sind logisch und intuitiv. Navigationshilfen und Übersichtskarten machen alles ziemlich simpel und dabei kommt der Spielspaß nicht zu kurz.


    Es gibt Szenarien, die stufenweise ins Spiel führen. Also den Schwierigkeitsgrad erhöhen.


    Der Schwerpunkt der Vorbereitung liegt da eher am Modellbau. Das muss man erwähnen.
    Bei mir persönlich jetzt eher am Bemalen. Also das dunkle Grau ist ja nicht ungewöhnlich, aber bemalt sieht alles um Welten besser aus und macht einfach mehr Laune!


    Das sieht dann in etwa so aus - Beispiel Navigationshilfen für Wind und Malstrom.


    Mein Fazit:
    Das Spiel hat sehr schönes und detailliertes Spielmaterial.
    Die Regeln sind schnell und gut zu erlernen.
    Der Spielfluß ist bei 2 bis mehreren Spielern einwandfrei.
    Es macht sehr viel Spaß zu zweit, zu viert oder zu sechst gegeneinander anzutreten.
    Der Preis ist ganz schön abschreckend, aber das Spiel ist es wert!
    Bemalen macht Spaß und funktioniert sehr gut mit dem Spielmaterial.
    Ich bin froh, dass ich es habe :-)

    2 Mal editiert, zuletzt von selbuorT ()

  • Hiho,


    Ich hab mir Dreadfleet in Essen angeschaut und wie schon geschrieben wurde ist es ein Tabletop.


    Damit hat sich das ganze für mich erledigt. Ich habe nochmal gefragt ob die Miniaturen bemalt sind - das sind sie natürlich nicht. Die sind glaube ich nichtmal zusammen gebaut.


    Bestimmt eine dolle sache, aber alles was Tabletoppiger als Pirates of the Spanish Main oder Wings of War ist .... sagen wir nicht in meinem Spielefocus. Sind bestimmt ganz tolle Spiele.


    Atti

  • Ist sicherlich Geschmackssache: Ich persönlich bin kein Tabletop Spieler. Warhammer spricht mich gar nicht an. Dreadfleet indes schon.
    Gut, ja man muss echt bisserl Modellbau betreiben. Die Gussrahmen füllen die Schachtel echt aus und dann gibts nur noch zwei Päckchen Karten, eine Tüte Würfel und das Tuch. Und die Spielregeln.
    Das Regelwerk besteht aus einem Drittel Regeln und zwei Drittel Story zu dem Ganzen.


    Von Wings of War ist es nicht so weit weg. Man legt ebenfalls die Navi-Hilfen an zieht, und guckt ob man auf Reichweite trifft.
    Dann kommt halt noch Nahkampf dazu und die Spezialeigenschaften der einzelnen Schiffe.


    Alles in allem hält es sich nach meinem Dafürhalten doch in Grenzen, was das ganze Tabletopthema betrifft.
    Und es ist in sich abgeschlossen. Es kommen keine Erweiterungen mehr dazu.


    Spiel es einfach mal an, falls Du die Möglichkeit bekommst.

    2 Mal editiert, zuletzt von selbuorT ()

  • Tach,
    ich schreibe als jemand der sich übermäßig mehr als der Durchschnitt in diesem Forum mit Warhammer Tabletop auseinandergesetzt hat aber auch als einer der weit unter dem Durschnitt der richtigen "Tabletoper" liegt - was das "Leben" dieses Hobbys anbelangt. Ich kann sagen, dass ich mehr als 200€ nur für Farben ausgegeben habe und eigentlich jeden zur Zeit verfügbaren Citadel-Farbton beistze. KLAR muss man nicht haben, ich als "Handwerker" kotze aber regelmäßig wenn ich etwas machen will und nicht die geeigneten Mittel dafür habe.
    Dazu kommen nochmals an die 400€ nur für Figuren. Zusätzlich nochmals Gerätschaften (Pinsel, Kleber, GrennStuff usw.) locker nochmals ein Hunni.
    Die Zeit die Investiert wird kann man berechnen wie eine kalkulatorische AFA. Am Anfang kostetet es mich mehr Zeit am Schluss weniger bis ich ein akzeptables Ergebnis erreicht habe. Sprich die Figuren haben die nötige persönliche Note um sich mit diesen zu "Identifizierung" und damit die nicht nackt (un-bemalt) auf dem Spielfeld rumstehen. Aber bei mir dürften es locker auch über 1 Monate 24/7 sein die in den letzten 3 Jahren in diese Sache investiert wurden.
    Dazu kommt ein gerade zu beschissen kompliziertes Regelwerk. Es ist nicht so wie bei einem Cosim im unteren Bereich. Hier kommen Regeln zum tragen die einfach echt behindert sind. Um gewisse Kampfgeschehen richtig abzuhandeln muss man als Laie (dazu zähle ich mich persönlich noch) an bis zu 5 verschiedenen Stellen in einem Buch nachschlagen und bestimmte Werte von Waffe als auch von Einheitenwerten vergleich. Um dann mittels eine Anzahl von Würfeln X den Ausgang des Kampfes (der sich natürlich je nach Lebenspunktzahl und Einheitenstärke über mehrere Runden hinziehen kann) zu entscheiden.
    Jetzt muss ich überlegen wieviele Brettspiele ich
    A) für die Materialkosten hätte kaufen können
    B) ich Stunden schon verbracht haben könnte mit einem Spiel in das ich keine zusätzliche Zeit außer Regelstudium investieren muss


    Das GW in Essen war ist aus meiner Sicht absolut unverständlich. Sie werden sich dadurch meiner ganz persönlichen Meinung mehr schlechte Mundpropaganda einhandeln als ihnen bewusst ist. In Essen mag die "zuvorkommende" Art der "Erklärbären" (im Fachschargon "Rothemden") noch nett sein. Geht aber mal in so einen Laden und kauft dort eine Farbe. Wenn ihr ein halbwegs intelligenter Mitteleuropäer seid, dürftet ihr wohl denken bin ich im falschen Film.
    Ihr werdet mit einer derartigen "HilfestellungBeratungsWelle" überflutet, die wirklich fremdartig ist.


    Ich mag es aber zu basteln und beim Malen abzuschalten und erfreue mich auch daran einfach eine geiler aussehende Armee auf die Beine gestellt zu haben als meine Spielefreunde - das ist einer meiner Antriebe. Es macht auch echt Spass sich 6 Stunden für 6 Spielzüge abzurackern und vorher Stundenlang eine Armeeliste zu erstellen. ABER man muss es mögen und ich tendiere dazu zu sagen, dass das gemeine Brettspieler nicht der Zielkunde für Dreadfleet oder weitere noch tabletopigere Spiele ist.


    All das ändert nichts daran, das für die Ausstattung eines Dreadfleet auch wenn eine gewisse Eigenenergie investiert werden muss einem Titel wie Dust Tactics locker den Schneid in Sachen Materialqualität abkaufen kann. Vergleichbares gibt es für diesen Preis eigentlich nicht. Das einzige Brettspiel welches ich kenne das hier ein wenig mithalten kann ist zur Zeit Eclipse. Hier darf mich aber auch ein alter Hase korrigieren.


    Keine Ahnung warum ich mich jetzt so ausgelassen habe aber naja so ging auch einige Zeit ins Land.


    p.s.
    Eventuell liegt es daran das ich seit 13:55 dabei bin mittels FTP 18 GB von A nach B über ein 1GBit Netzwerk zu übertragen. Nadelöhr ist eine geschätzte 10Mbit Karte auf Seiten einer alten "AS400". Wir haben noch nicht nachgeschaut die Wetten laufen noch. Boah ich könnt kotzen...


    MfG
    fleXfuX

    Wer die Weisheit mit Löffeln gegessen hat, neigt zu geistigem Durchfall.

  • Hi,


    Ehy flexfux, du weißt schon das man Fraben mischen kann? :-)


    Atti

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  • Zitat

    Original von fleXfuX


    ...
    Das GW in Essen war ist aus meiner Sicht absolut unverständlich. Sie werden sich dadurch meiner ganz persönlichen Meinung mehr schlechte Mundpropaganda einhandeln als ihnen bewusst ist. In Essen mag die "zuvorkommende" Art der "Erklärbären" (im Fachschargon "Rothemden") noch nett sein.


    Jepp, die waren zuvorkommend und super: Definitiv auch stimmlich überbelastet. ;-)


    Zitat


    Geht aber mal in so einen Laden und kauft dort eine Farbe. Wenn ihr ein halbwegs intelligenter Mitteleuropäer seid, dürftet ihr wohl denken bin ich im falschen Film.
    Ihr werdet mit einer derartigen "HilfestellungBeratungsWelle" überflutet, die wirklich fremdartig ist.
    ...


    MfG
    fleXfuX


    DAS kann ich zumindest für München mehr als nur unterstreichen!!! :headbang:
    Euch wird sofort auch die ein oder andere Technik in der Praxis veranschaulicht, weil da immer genug Leute sitzen und bemalen. Und nicht genug: Ihr werdet dazu eingeladen Euer Zeug mitzubringen, sich mit an den allg. Maltisch zu setzen und zu malen, unter Hilfestellung und Anleitung wenn es beliebt.


    Das hab ich zumindest im Funtainment so nicht erlebt. Ich find das Funtainment schon echt gut und in Essen oder auf der Burg bei den Heidelbären waren die Top, aber dort Farbe kaufen heißt mitunter einem gelangweilten jungen Mann an der Kasse gegenüberzustehen, der auf Fragen eher träge antwortet.
    Im GW-Shop dann das völlige Gegenteil: Ich war erst echt überfordert. Aber letztlich hab ich dann dort für die Farben weit mehr Geld gelassen. Und bin dazu auch voll motiviert und klüger heimgegangen.


    So, ich male seit Tagen an Dreadfleet hin... :-)

  • Zitat

    Original von fleXfuX
    ...
    Eventuell liegt es daran das ich seit 13:55 dabei bin mittels FTP 18 GB von A nach B über ein 1GBit Netzwerk zu übertragen. Nadelöhr ist eine geschätzte 10Mbit Karte auf Seiten einer alten "AS400". Wir haben noch nicht nachgeschaut die Wetten laufen noch. Boah ich könnt kotzen...
    ...


    In der Zwischenzeit kann man vieeeeeeele Figuren bemalen. :peace:

    4 8 15 16 23 42

  • Zitat

    Original von [Tom]...und wem Dreadfleet zu kompliziert ist, der kann sich ja mal Uncharted Seas anschauen... :-)


    Aber vorsicht!
    Bei Uncharted Seasl wird trotz vielen Würfeln nicht das Spiel nach Stunden durch einen einzigen Würfelwurf entschieden,
    man muß sich zwischen 9 Fraktionen mit unterschiedlichsten Schiffstypen entscheiden und hat nicht nur simple 10 Schiffe,
    auch ist das Regelwerk viel schlanker. Und das Zusammenbauen ist auch nicht so eine Herausvorderung.


    Okay, dafür gibts kein Tuch....


    :-)

  • Ich kenn jetzt Uncharted Seals nicht. Aber ich sag mal, bei Dreadfleet hast Du nicht nur einfach 10 Schiffe.
    Die sind ebenso unterschiedlich wie man sowas eben grds. kennt. Jedes Schiff hat zwar die gleichen Attribute aber in der Wertigkeit unterschiedlich. Sie haben auch unterschiedliche Fähigkeiten.
    Ich geh mal soweit und sage, das ist wie bei TI3, da sind die Rassen auch unterschiedlich geprägt. Also spielt man sie anders.


    Und wie gesagt, das Regelwerk mag dick sein, aber Regeln davon sind ungefähr ein Drittel.


    Aber ja, das Zusammenbauen und das tolle Tuch sind da schon ein gewichtiger Unterschied. :-)


    Und es ist halt echt Fantasy.

  • OMG, noch mehr malen...
    Das dumme ist ja, dass ich den inneren Drang/Zwang verspüre, die Modelle zu bemalen, wenn mir das Spiel zusagt.
    Ich komm grad gar nimmer aus dem Bemalen raus... :aufgeb:


    Bei Battles Of Westeros hab ich es gleich gelassen. Da hat die Leidenschaft gefehlt so wie bei BattleLore.


    Okay, könnte mir jemand grob den Unteschied zw. US und Dreadfleet skizziren?

  • Zitat

    Original von selbuorT
    Okay, könnte mir jemand grob den Unteschied zw. US und Dreadfleet skizziren?


    Da ich Dreadfleet nicht kenne - nein. :)


    Aber ich kann zumindest zu US was sagen: Es ist ein reines Schiffskampf-System in einer Fantasywelt. Dementsprechend gibt es auch Magie neben der Technologie.


    Die verschiedenen Rassen setzen mehr oder weniger auf Magie bei ihren Flotten. Während zum Beispiel die Dragonlords ihre Segel mit magischen Winden füllen, und damit unabhängig von der Winrichtung sind, segeln Menschen oder Elfen klassisch mit dem Wind - oder dagegen, wenn sie Pech haben. Andere Rassen wie die Zwerge sind auch Wind-Unabhängig, indem sie Dampftechnologie nutzen.


    Ein Aspekt des Spiels ist also die Winrichtung, wobei diese eher simpel dargestellt ist: Ein Schiff hat zwei Geschwindigkeiten: Mit dem Wind und gegen den Wind. "Gegen den Wind" segelt man auf 1/4 der Windrose, je nachdem, wo der Wind steht. (Dieser kann im Spiel auch drehen).


    Ansonsten geht es um das Manövrieren der Flotten (je nach Schiffsklasse fällt der Wendekreis kleiner oder größer aus) und das Feuern der Kanonen auf den Gegner (Verschiedene Reichweiten, verschiedene Stärke der Kanonen auf die Reichweiten).


    Es gibt Werte für Crew und das Schiff selbst -> Geht man in Kontakt, dann gibt es Enter-Manöver; ein geentertes Schiff kann als Beute ("Siegpunkte") gesichert werden.


    Zudem gibt es für jedes Volk noch ein eigenes Set von Ereigniskarten, die das Spiel noch beeinflussen können - also "Guter Wind", oder auch mal "Feuerball", wenn das Volk magisch begabt ist.


    Was das Bemalen angeht: Drei Farben und ein Wash reicht oft schon:
    http://bgg.cc/image/690167/the-uncharted-seas
    (Bild meiner Inseln und Zwerge - sehr schnell bemalt)



    Ach ja, wer von Euch aus München kommt, kann gerne mal eine Partie gegen mich ausprobieren... :)

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  • Dann scheint mir Dreadfleet und US sehr ähnlich zu sein.


    Dazu kommen bei Dreadfleet, dass die Kommandanten noch unterschiedliche Werte haben, was Enterkämpfe und das Geben von Kommandos beeinflussen kann. Außerdem gibt es noch kleine Schiffe, Luftschiffe und Drachen, die als "Satelitten" abgesetzt werden können, wenn das Schiff diese Fähigkeit besitzt und die Aufgaben erfüllen, welche den Hauptschiffen nicht möglich sind. Je nach Szenario: Eine Insel anfahren o.ä.


    Also ich bin aus München. Würde mich schon sehr interessieren.
    Im Gegenzug kann ich eine Partie Dreadfleet anbieten (Wenn dann mal alles fertig ist)

  • Ja, die "Kleinigkeiten" gibt es bei Uncharted Seas auch. Drachen, U-Boote, untote Wale (japp, die Untoten haben Zombie-Wale! ^^), See-Riesen und andere -Monster, Luftschiffe - ich denke, da geben sich die Beiden Spiele nicht viel.


    Was aber wohl ein Unterschied ist: Wenn ich es richtig sehe, dann gibt es bei Dreadfleet eben 10 verschiedene Schiffe, die an sich einzigartig agieren. Bei Uncharted Seas hat man eher Flottenverbände: Schiffe sind in Einheiten zusammengefasst, ausser die großen Battleships und Flagships, und agieren dementsprechend gemeinsam. Das ist wichtig für konzentriertes Feuer, denn ein einzelnes kleines Bötchen kann sonst natürlich kaum einem Battleship das Wasser (haha) reichen. Aber drei oder vier zusammen bringen eben eine kombinierte Feuerkraft auf, die durchaus ansehnlich ist.


    Es gibt auch ein System mit kritischen Treffern, die zum Beispiel Feuer an Bord ausbrechen lassen können, die Runde für Runde Schaden anrichten...

  • Zitat

    Original von [Tom]...
    Was aber wohl ein Unterschied ist: Wenn ich es richtig sehe, dann gibt es bei Dreadfleet eben 10 verschiedene Schiffe, die an sich einzigartig agieren. Bei Uncharted Seas hat man eher Flottenverbände: Schiffe sind in Einheiten zusammengefasst, ausser die großen Battleships und Flagships, und agieren dementsprechend gemeinsam. Das ist wichtig für konzentriertes Feuer, denn ein einzelnes kleines Bötchen kann sonst natürlich kaum einem Battleship das Wasser (haha) reichen. Aber drei oder vier zusammen bringen eben eine kombinierte Feuerkraft auf, die durchaus ansehnlich ist....


    Das scheint mir der Unterschied zu sein.


    Du kannst bei Dreadfleet natürlich je Seite n Schiffe einsetzen. Die allerdings aber alle für sich selbst und nacheinander aggieren.
    Selbst im Teamplay.

  • Da ich als Fantasy-Fan von Fantasy-Spielen in immer neuen Fantasy-Welten inzwischen die Schnauze voll habe (auf deutsch gesagt :) ), finde ich die historische Sache sehr interessant!


    Ich fand schon Battlelore mies - jeder denkt, er wäre in der Lage, eine tolle Fantasy-Welt zu erschaffen, was leider faktisch nicht so ist.