10. - 16. 10. 2011

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  • Gestern beim Dienstagsspieletreff war nicht mein Tag...


    Zuerst einmal Founding Fathers zu dritt. Ein schönes Thema und grafisch hübsch anzuschauendes Spielmaterial alleine machen noch kein gutes Spiel. Zuerst fiel auf, dass EXTREM viele Texte auf den Karten stehen, und diese auch noch winzig sind. Farbkombination wie Schwarz auf Dunkelblau sind auch nicht optimal. Die Unterscheidung der Staaten ist durch die recht ähnlichen Farben kaum möglich, und die angedeuteten Fahnen sind schwer zu erkennen. Gefühlt bestand mindestens 50% der Spielzeit aus Kartentextentziffern und Staaten-Memory. Insgesamt mehr als 2 Stunden Spielzeit, die für die einfache Spielmechanik mit viel Kartenglück viel zu viel sind. Nicht noch einmal.


    Anschließend einmal San Juan zu dritt. Ich mag dieses Spiel ja, aber gestern mochte es mich nicht. Dies ersten 17 Karten (ich habe mitgezählt), die ich auf die Hand bekam, waren violett und recht hochpreisig. Somit keine Chance, ein zweites Produktionsgebäude zu bauen. Dazu ein Mitspieler, der eine "perfekte" Kombination bekam. Im Ergebnis mit 24 : 36 : 48 Punkten untergegangen.


    Ciao
    Stefan

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  • Am Montag gab es für mich die erste Runde Trajan!


    Puuuh, ein echtes Schwergewicht und ein "gamers game" obendrein! Die edle Schachtel ist mit Karton- und Holzmaterial wohl gefüllt, alles macht einen sehr wertigen Eindruck, v.a. die PlayerBoards, die in Dicke und Stabilität dem Spielplan nicht nachstehen!


    Da viele Farben gebraucht werden (4 Spielerfarben + 6 Aktionssteinfarben) ist manche Unterscheidung (v.a. hellblau und hellgrün bei den Aktionssteinen) im Kneipenlicht manchmal etwas schwierig. Außerdem wurden bei den Trajansplättchen dunkelblau gedruckt, während die Aktionssteine hellblau sind. Aber das sind nur kleine Nickeligkeiten!


    Der Spielablauf im Groben sieht etwa so aus: Jeder Spieler hat immer 12 Aktionssteine (2 von jeder Farbe), die er auf seine 6 im Kreis angeordneten Aktionsfelder auf dem PlayerBoard verteilt. Zu Beginn kommen in jedes Feld 2 beliebige Steine, später kann die Anzahl stark schwanken. Jedem Feld ist eine Aktion zugeordnet. Wenn ein Spieler dran ist, nimmt er alle Steine eines Feldes und verteilt je einen in die im Uhrzeigersinn nachfolgenden Felder (Mancala-Prinzip). Das Feld, in das der letzte Aktionsstein gestellt wird, bestimmt die Aktion, die der Spieler dann ausführt.


    Die Aktionen jetzt im Detail zu beschreiben, ist mir zu aufwendig - interessierte Leser seien auf die Spielregel Trajan verwiesen.


    Im ganzen Spiel gibt es kein Glückselement, Zufall ist aber sehr wohl vorhanden (Warenkarten, Reihenfolge der Trajan-Plättchen, Forumsplättchen, Anordnung der Gebäude).


    Durch den Mancala-Mechanismus kann man seine Züge vorausplanen, dennoch gibt es genügend Elemente, die das Spiel nicht durchrechenbar machen - sehr gut!


    Zu viert haben wir es in 2 Stunden gespielt, zzgl. noch ca. 30 Minuten Erklärung. Wir haben sicher auch noch nicht alles richtig gespielt und zwei der älteren Herren hatten mit der Flut an Informationen deutlich zu kämpfen. Dennoch hat es allen Spielern großen Spaß gemacht!


    Für mich schon jetzt eines der(Vielspieler)Hightlights dieser Messe!

  • Gestern zu dritt:


    Ich glaube das erste Spiel hieß El Paso?. So ein Öffner oder Absacker mit Wildwestplünderthema. War gar nicht mal so schlecht, kann man jederzeit wieder spielen.
    Besser weil chaotischer wohl mit noch mehr Spielern.


    Anschließend nochmal Dungeons & Dragons - Wrath of Ashardalon.
    Hat wieder sehr viel Spaß gemacht, auch wenn wir das Szenario nicht erfolgreich beenden konnten.
    Mich nervt allerdings an der Ausgabe, dass es gleich 2 Monster gibt, die u.U. neue Monster "dazuholen".
    Irgendwie finde ich das doch zu viel des guten. Da hätte ich mir für die Kobolde was anderes gewünscht bzgl. Abwechslung.


    Von daher bin ich immer mehr geneigt, ein Castle Ravenloft oder Drizzt dazu zu kaufen.
    Aber ob sich der Geldeinsatz wirklich lohnt, da bin ich mir noch unsicher. Ok, 5 neue Helden ist schon mal hübsch.
    Die Szenarien ok, aber das muss man auch erst mal rausspielen. Ich hätte bei dem Spielverlauf keine Bedenken das die langweilig werden beim mehrfachen spielen.
    Aber ansonsten ist kombinieren ja nur halb so lustig oder ?
    Packt man alle Monsterkarten in einen Stapel oder sortiert man vorher ?
    Was ist mit Encounterkarten, Treasurekarten oder sogar den Dungeon Tiles ? Mixen Sinnvoll ?

  • Zitat

    Original von Nupsi


    Anschließend nochmal Dungeons & Dragons - Wrath of Ashardalon.


    Aber ansonsten ist kombinieren ja nur halb so lustig oder ?
    Packt man alle Monsterkarten in einen Stapel oder sortiert man vorher ?
    Was ist mit Encounterkarten, Treasurekarten oder sogar den Dungeon Tiles ? Mixen Sinnvoll ?


    Ich finde Wrath besser als Ravenloft, weil die Scenarios durch die Chambers interessanter sind, die Treasures sind auch besser bzw. man kann sie sinnvoller einsetzen.


    Kombinieren würde ich nicht, bis auf die Charaktere. Man könnte die Monster aus Ravenloft in Wrath benutzen oder umgekehrt, um Abwechslung bei den Monster zu bekommen. Treasures würde ich nicht mischen. Tiles könnte man mischen, das macht dann aber keinen großen Unterschied, weil die Tiles ja doch sehr ähnlich sind.


    Zitat

    Mich nervt allerdings an der Ausgabe, dass es gleich 2 Monster gibt, die u.U. neue Monster "dazuholen".


    Was ich bei der AI der Monster nicht so gut finde, dass man vorher weiß, was die Monster machen, dh man kann die Monster zu bestimmten Zügen zwingen.


    Aber eigentlich reicht auch Wrath, Drizzt könnte aber auch nett werden.


    Wenn du Coop Spiele wie D&D magst, wäre Gears of War wahrscheinlich auch etwas. Am Dienstag zu zweit Scenario 1 und 2 gespielt, beide Scenarios gewonnen. Scenario 1 war nicht so interessant, das ist eher zum Kennerlernen (keine Ahnung, ob es die Mission auch beim Konsolenspiel gibt)


    Scenario 2 ist sehr lustig. Da muss man ein riesiges Monster durch den Level nach draußen locken, um es dort zu vernichten, ist (glaube ich) eine Mission aus Konsolenspiel Teil 1, jedenfalls kann ich mich daran noch erinnern (Gears of War auf Konsole ist schon länger her)


    Die AI funktioniert hier etwas anders. Es werden am Anfang Monster gespawn und ein AI Deck zusammengestellt.
    Von diesem Deck wird in jedem Zug eine Karte gezogen, die dann einem bestimmten Monster oder Monstergruppe
    Befehle erteilt, oder auch neue Monster spawnt.
    Dadurch weiß man nicht, welche Monster was als nächstes machen. Wenn man AI-Karten "mitzählt" kann man es natürlich ahnen, welche Karten demnächst noch gezogen werden könnten.


    So ein Scenario dauert ca 2 Stunden zu zweit, man merkt die Zeit aber nicht, weil es sehr spannend war. Kann sein,
    dass es mir mehr als zwei Spielern länger dauert und dann auch Längen haben könnte.

    Einmal editiert, zuletzt von msachau ()

  • Vielen Dank für die Antworten msachau.
    Da müsste es kleine Erweiterungspack/Upgrade-Packs geben.
    Nur die Helden und/oder 2-3 andere Monster. Da würde ich wohl sofort zuschlagen.
    Vielleicht will jemand mit einen CR ja ein paar Monster durchtauschen ?



    Diese Koop-Crawler finde ich super und sehr gut umgesetzt. Die kamen jetzt bei 3 verschiedenen Personen sofort an und alle wollen das definitv nochmal spielen.
    Ich mag daran besonders, dass es auch mit wenigen Personen sehr gut klappt und die Einstiegshürde ist sehr niedrig.
    Ich frag mich immer, warum ich 5-10 Minuten erkläre weil eigentlich ist es ja doch alles in der ersten Runde klar :-)


    Gears of War hab ich auch im Blick, mir persönlich gefällt aber als Fantasy etwas besser denn SciFi.
    Die von Dir beschriebene Mechanik hört sich aber interessant an.
    Würdest Du denn den Einstieg ähnlich leicht bezeichnen wie bei den D&D's ?

  • El Paso gibt es, das ist von Zoch. Ein sehr schönes Zockerspiel. Ich finde es klasse.


    Bis uns gab es':


    Dienstag:


    2 x Herr der Ringe LCG: zu zweit
    Zunächst haben wir einmal gehörig die Trolle am Carrock vertrimmt. Wir haben gegen insgesamt 5 Trolle gekämpft und hätten es durchaus auch noch einma mit ein paar weiteren aufnehmen können.
    Danach haben wir versucht den Adler Wilyador zu retten, mussten aber abbrechen, weil es für mein Patenkind zu spät wurde. Es ist schwer zu sagen, ob wir es geschafft hätten, möglich ja, aber defintiv schwierig.


    Mittwoch:


    Korsaren der Karibik: zu zweit
    Eine erste Einführungsrunde für meine Frau, die wir auch nicht zu Ende gespielt haben. Tolles atmosphärisches Spiel. Gefiel mir zu zweit wegen deutlich geringer Downtime sogar besser als zu viert. Auch wenn weniger auf dem Plan los ist.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

    2 Mal editiert, zuletzt von gimli043 ()

  • Zitat

    Original von Nupsi
    Gears of War hab ich auch im Blick, mir persönlich gefällt aber als Fantasy etwas besser denn SciFi.
    Die von Dir beschriebene Mechanik hört sich aber interessant an.
    Würdest Du denn den Einstieg ähnlich leicht bezeichnen wie bei den D&D's ?


    GoW ist genau so leicht zu erklären, aber der Schwierigkeitsgrad ist höher. Man spielt pro Zug eine Handkarte, auf der draufsteht was man machen kann, z.B. drei Felder ziehen und dann schießen - diese Reihenfolge muss dann auch eingehalten werden (zuerst ziehen dann schießen), dh. manchmal hat man nicht die Karten auf der Hand, um bestimmte Wunschzüge durchzuführen, bei D&D hat man ja immer die gleichen Möglichkeiten.


    Schwierigkeit 2: Handkarten = Lebenspunkte. Wenn man getroffen wird, muss man pro Treffer eine Handkarte ablegen, dadurch werden natürlich die Aktionsmöglichkeiten im nächsten Zug eingeschränkt, man darf aber am Anfang des eigenen Zugs zwei Karten nachziehen, Handlimit ist 6.


    3: Variabler Schaden: Wenns dumm läuft, kann man durch einen Schuß getötet werden. Wenn man sich ohne Deckung und Ausweichkarten mit einem großen Gegner anlegt, ist man schnell tot. Ein andere Spieler kann dann aber auch wiederbeleben, allerdings lebt man dann wieder mit 0 Handkarten. Bei D&D kennt man den "Damage-Output" der Gegner, deswegen kann man da Risiken gezielter eingehen.

  • Gestern:


    Imperial: Meiner Meinung nach das beste Rondelspiel. Leider aber nur mit Leute richtig spielbar die es auch schon kennen und die Wechselwirkung des Spiel verstehen. Gestern also eine 5 Partie mit 4 Leuten die es kannten. Da wurden Bündnisse abgeschlossen, gekämpft, investiert, mit Geld und Worten um sich geschmissen. Auf jedenfall wieder eine sehr geile Partie.


    Small World: Auch sehr spannend und sehr gut umgesetzt. Wenn es bei Vinci noch Kombinationen gab die Unschlagbar waren sind meiner Meinung nach die Rassen im Smallworld nicht so stark. Vom Spielgefühl würde ich auf jedenfall Smallworld vorziehen. Wenn da nicht diese Grafiken wären. Vor allem wenn Rassen mal untergangen sind wird es mit dieser Grafik total unübersichtlich.


    Dennoch super Spiel! Einfach, schnell und Taktisch!


    Mr. Jack Pocket: Als Lückenfüller. Und ich muss sagen dieses Spiel hat mich gefesselt. Nicht viel Schnickschnack, immer wieder knifflige Entscheidungen, Spannung und das alles in 10min. nah was will man mehr? Perfekt!


    Lancaster: Ich liebe Politik in Spielen weshalb ich vor allem auch die Gesetzesphase sehr schön finde. Sonst finde ich es ein schönes Mehrheitenspiel das anspruchsvoll ist aber nicht überfrachtet an Sondernregeln. Leider finde ich die Downtime extrem störend. Weil du in dieser auch nichts zu tun hast, weil du ja garnicht weißt welchen du wieder zurück bekommst.
    Ein schönes Spiel welches ich sicherlich gerne wieder mitspielen werde.

  • gestern:


    1x Sankt Petersburg (3 Spieler)
    Hatte am Ende 8 Adelige und dadurch mit einem relativ komfortablen Abstand gewonnen. Bin immer noch nicht sicher ob man eine Adeligenstrategie mit Gebäuden zuverlässig schlagen kann. Der Punktezugewinn ist einfach sehr stark und kaum zu ignorieren.


    1x Friesematenten (3 Spieler)
    Wieder eine witzige Partie, bei dem ein Hin- und Her- des Goldenen Klosetts über Sieg und Niederlage entschieden hat. Leider habe ich vergessen in der Einkommensphase eine wichtige Aktionskartie zu spielen, sonst wäre das Spiel noch mind. 1 Runde länger gegangen und ich hätte evtl. noch eine Chance auf den Sieg gehabt. So aber habe ich es mir selbst verbaut und die Chance vertan. Ärgerlich :p

    Status 12M12S 2021: 3M3S


    (Res Arcana - Lux et Tenebrae, Fantastische Reiche, Die Abenteuer des Robin Hood)


    2021: 3 | 2020: 24 | 2019: 15 | 2018: 8 | 2017: 6 | 2016: 6 | 2015: 12 | 2014: 12 | 2013: 15 | 2012: 20

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  • Zitat

    Original von Elektro
    gestern:


    1x Sankt Petersburg (3 Spieler)
    Hatte am Ende 8 Adelige und dadurch mit einem relativ komfortablen Abstand gewonnen. Bin immer noch nicht sicher ob man eine Adeligenstrategie mit Gebäuden zuverlässig schlagen kann. Der Punktezugewinn ist einfach sehr stark und kaum zu ignorieren.


    Petersburg zu dritt ist leider nciht sooo gut, aber 8 Adlige scheinen mir doch ein wenig mickrig zu sein. Und glaub mir, man kann mit Adligen und auch mit Gebäuden zuverlässig verlieren... :-)

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Moin!


    Diese Woche gab es bei uns mal wieder ein paar nette Spiele zwischendurch:


    Automobile von Lookout war das Spiel am Montag abend. Wir haben es zu dritt gespielt, weil ein Jungspund schwächelte und noch einen Jetlag von seinem Trip hatte. So ein Weichei. Dafür hat er ein spannendes Wirtschaftsspiel verpasst, bei dem wir allerdings investitionstechnisch wohl zu vorsichtig agiert haben. Das Geld lag am Ende bei allen Spielern etwas über der 4000er Marke. Die Grafiken und die Regel waren in Ordnung. Bleibt jedenfalls im Bestand und ist endlich mal wieder ein Wallace, der mir richtig gefällt.


    Dann gabs Rapa Nui von Kosmos. Ein Wrede und nix mit Carcassonne. Das alleine ist ja schon mal ein doppelter Pluspunkt. Zu zweit ging das Spiel auch gut von der Hand und die Entscheidungen waren schön knackig. Man gönnt dem Gegner ja nicht den Dreck unter den Fingernägeln, aber verhindern lässt sich ja auch nicht alles. Mal schauen, ob das in voller Besetzung nicht zu beliebig wird. Jedenfalls braucht man sich die Auslage immer erst dann anschauen, wenn man selbst dran ist.


    Einmal Fürsten von Catan kam auch noch dran. Da mein Gegner (also eigentlich mein OPFER) das noch nie gespielt hatte, ging er dann auch knapp unter. Wir haben gleich mit dem ersten Szenario gespielt, weil das reine Grundspiel doch zu dröge ist. Die Veränderungen zum Siedler Kartenspiel sind vernachlässigbar, die Grafiken sind dagegen recht schick. Ich werde mal sehen, ob die Fürsten genauso erweitert werden und man dann das alte Spiel abstoßen kann. Derzeit ist der reine Spielspass in meinen Augen etwas geringer als beim Original, daß auch böser war und nicht so "weichgespült" daherkommt.



    Und es gab Confusion von Stronghold Games. Ich bin ja schon seit Urzeiten Besitzer des Originals von Franjos und liebte dieses Spiel. Die neue Version ist wirklich gelungen. Die Spielsteine sind toll, das Handling funktioniert einwandfrei. Die riesigen Aktenmappen machen schon was her ("Ich nehm die 32, Ente süß-sauer") und die Stifte mit eingebautem Schwamm zum Wegwischen sind genial. Die Schwämme braucht man auch durchaus das eine oder andere Mal. Die Stronghold-Version ist geringfügig anders als das Spiel von Franjos, weil es einen Überläufer gibt. Außerdem sind diverse Mini-Varianten dabei (Spielt ohne Überläufer, baut die Spielsteine frei auf und nicht nach Vorgabe, benutzt nicht die beiden äußersten Reihen des Spielbretts...). Eigentlich brauche ich damit die alte Version ja nicht mehr... aber ob ich mich davon jemals trennen kann? Ach ja, ich habe NATÜRLICH haushoch gewonnen und meinem Gegner nicht den Hauch einer Chance gelassen. Wäre ja noch schöner, wenn der Russe mal Erfolg hätte!

  • Gestern gab es :


    - Scheibenwelt
    Schönes nicht ernstzunehmendes Spiel, welches in der richtigen Runde sehr viel Spass macht


    - Helevtia
    Das Spiel gefällt mir sehr gut, einziger Kritikpunkt, die Unübersichtlichkeit ....
    sprich Figuren im Verhältniss zu den Platten zu groß, ausserdem kann man Männlein und Weiblein nicht so gut unterscheiden


    - Trajan
    Puh .... ich war schwer begeistert .... jeder tüftelt an seinem Plan ( Mandala) darf die anderen aber nicht aus den Augen lassen .... das passt alles Prima zusammen, ein sehr guter Feld.



    lg

    :grill:

    Einmal editiert, zuletzt von marco27 ()

  • Am Samstag mein erstes Pantheon zu zweit. Schönes Spiel, schönes Material, es funktioniert auch gut. Im Gegensatz zu den Vorgängern St. Petersburg und Stone Age vermisse ich aber den Suchtfaktor. Aber der kommt ja vielleicht noch.


    Danach noch ein St. Petersburg zu zweit.

    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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    and young enough not to choose it

  • 1x El Grande (5 Spieler)
    Puh, unsere erste Partie hat saftige 2 1/2 Stunden gedauert. War aber super, und ich würde es jederzeit sofort wieder spielen, obwohl ich recht abgeschlagen nur auf dem vierten Platz gelandet bin. Sehr schöne Idee mit den Machtkarten/Spielzugreihenfolge, und der Anzahl der Caballeros die man dadurch zur Verfügung hat, auch wenn es zu viel Grübeln neigen kann. Ich hoffe die nächsten Partien dauern dann deutlich unter 2 Stunden.


    3x The City (5 Spieler)
    Sehr glücksabhängig, aber auch sehr schnell und spassig. Zwischen Runde 4-6 entscheidet sich das Spiel, denn wer zu diesem Zeitpunkt ein dickes Spiegpunkt-Gebäude gezogen oder aufgespart hat (und 1-2 weitere davon nachzieht), gewinnt in der Regel (in Runde 8 waren unsere Spieler immer vorbei). Wer nichts punkteträchtiges nachzieht, kann lediglich "teilnahmslos" dabei zusehen wie die anderen das Opernhaus, den Flughafen und den Wolkenkratzer aufstellen und punktemässig davonziehen.


    Frage an andere Spieler: ist es bei Euch auch die Regel gewesen dass der Architekt in 90% in Runde 1 und sonst direkt in Runde 2 gespielt wird?


    PS: wir haben es ausserdem geschafft das Spiel zu "breaken": wir hatten tatsächlich die Situation, dass beim Nachziehen der Handkarten für den letzten Spieler in der Reihe nicht mehr genug Karten übrig waren. Ist das wirklich möglich (evtl. nur im 5er Spiel)? Wenn ja, wie wird das denn fair geregelt? In der Anleitung steht dazu leider nichts.


    4x Dominion (3 Spieler)
    Habe erstmalig ein Dominion-Turnier mitgespielt (auf der ReuCon 15 in Reutlingen). War ganz witzig, aber ich hab es einfach nicht geschafft auch nur eine einzige Runde für mich zu entscheiden, obwohl ich mich eigentlich für keinen schlechten Dominion-Spieler halte. So sind es dann immer "nur" zweite Plätze gewesen, was aber trotzdem für ein "Reiche Ernte" als Preis gereicht hat, obwohl ich auf dem vorletzten Platz gelandet bin (der grosszügigen Spende von Hans im Glück sei Dank).


    1x 7 Wonders (4 Spieler)
    Als Absacker auf der Con. Hab mit Zeus und nur 2 (!) Ressourcenkarten immerhin einen guten 2. Platz mit 52 Punkten erreicht. Bei der anschliessenden Tombola hab ich dann auch noch ein 7 Wonders Spiel gewonnen, aber da ich schon eines habe - anyone? ;)

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  • Hallo zusammen,
    wir haben in dieser Woche gespielt:


    1. Fresko mit einer Erweiterung -- immer wieder schön und spannend


    2. Inca Empire -- das war eine ziemliche Enttäuschung.
    Zunächst ist es kein Spiel für Grobmotoriker (fizzelige Kleinteile). Dann mußten alle immer aufpassen, daß regelkonform
    gespielt wurde. Einige Male haben wir übersehen, daß ein Straßenbau nicht erlaubt war und dann gab es eine Rückab wicklung. Die wilden Straßen gab es zu oft und sie waren eindeutig zu stark. Es war kaum möglich, jemanden davon abzuhalten, irgendetwas anzuschließen. Das Tableau mit den Karten ist zwar eine neue Idee, aber keine gute. Zu oft, muß man sich entscheiden, wem man jetzt die vorteilhafte/miese Karte hinlegt. Das kann spielentscheidend sein und ist der ultimative Königsmacher. Trotz verkürzer Version (zwei Spalten weniger) haben wir 2 1/2 Stunden gebraucht -- ohne
    Erklärung.


    3. Sun,Sea&Sand -- nettes kleines Spiel
    Als Absacker ideal. Es hat Atmosphäre, ist nicht trivial und es gibt jede Menge Interaktion.

  • Zitat

    Original von Elektro
    3x The City (5 Spieler)
    PS: wir haben es ausserdem geschafft das Spiel zu "breaken": wir hatten tatsächlich die Situation, dass beim Nachziehen der Handkarten für den letzten Spieler in der Reihe nicht mehr genug Karten übrig waren. Ist das wirklich möglich (evtl. nur im 5er Spiel)? Wenn ja, wie wird das denn fair geregelt? In der Anleitung steht dazu leider nichts.


    Kann es sein, dass ihr die Punkte nicht aufaddiert habt? Siehe die Posts von ravn zu The City hier im Forum.

    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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  • Zitat

    Original von Herbert


    Kann es sein, dass ihr die Punkte nicht aufaddiert habt? Siehe die Posts von ravn zu The City hier im Forum.


    doch, das haben wir (hatte den Post von ravn bereits gelesen) :)


    Einige Spieler hatten in Runde 7-8 (also kurz vor Ende) heftige Kartenzieh-Kombinationen am Start, so dass jeder Spieler in der Einkommensphase an die 10-15 Karten ziehen durfte. Der letzte Spieler hat dann statt 13 Karten nur noch 10 Karten ausgeteilt bekommen, da kein Nachziehstapel mehr zur Verfügung stand.


    Jeder Spieler hatte zu diesem Zeitpunkt 7 Gebäude ausliegen (=35 Karten), im Schnitt 4 Karten noch auf der Hand (=28 Karten), und durfte im Schnitt 10 Karten nachziehen (=50 Karten). Macht ingesamt 113 Karten, also 3 Karten mehr als das Spiel hat.

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    5 Mal editiert, zuletzt von Elektro ()

  • Da gibt es wohl nur 1 Lösung: ein zweites Spiel kaufen! Dann sollte es mit 8-9 Leuten spielbar sein :-).

    Gruß aus dem Münsterland
    Herbert

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  • Zitat

    Original von nora


    2. Inca Empire -- das war eine ziemliche Enttäuschung.
    Zunächst ist es kein Spiel für Grobmotoriker (fizzelige Kleinteile). Dann mußten alle immer aufpassen, daß regelkonform
    gespielt wurde. Einige Male haben wir übersehen, daß ein Straßenbau nicht erlaubt war und dann gab es eine Rückab wicklung. Die wilden Straßen gab es zu oft und sie waren eindeutig zu stark. Es war kaum möglich, jemanden davon abzuhalten, irgendetwas anzuschließen. Das Tableau mit den Karten ist zwar eine neue Idee, aber keine gute. Zu oft, muß man sich entscheiden, wem man jetzt die vorteilhafte/miese Karte hinlegt. Das kann spielentscheidend sein und ist der ultimative Königsmacher. Trotz verkürzer Version (zwei Spalten weniger) haben wir 2 1/2 Stunden gebraucht -- ohne
    Erklärung.


    Ouch, das ist heftig. Das Spiel dauert zwar wirklich 120-180 Minuten, dann aber natürlich in voller Version. Mir gefällt das Spiel außerordentlich gut, allerdings bin ich auch schon mit dem Vorgänger TAHUANTINSUYU groß geworden. Gerade der Zwang auf dem Kartentableau finde ich herrlich gemein, denn der gilt ja faktisch für alle Spieler. Da ist es dann eben auch mal dumm, wenn man sich auch eine vermeintlich schlechte Karte mit ranlegen muss, weil man nichts anderes mehr auf der Hand hält. Dafür wird der Führende ja auch immer schön ausgebremst und muss Arbeiter abgeben.
    Aber beim Straßenbau hast Du recht. Wenn Du da nicht aufpasst, dann gehts in die Hose. Ist aber im Prinzip bei allen Spielen so, wenn eine Hauptregel missachtet oder missdeutet (wie ja bei THE CITY unlängst hier besprochen) wird.


    Vielleicht solltet ihr noch mal in einigen Wochen einen Versuch starten...

  • Zitat

    Original von nora
    2. Inca Empire ...


    Das Spannende bei dem Spiel finde ich vor Allem, dass je nach "Gesinnung" der Spieler eine ganz unterschiedliche Spielentwicklung eintritt:


    - Ist die Runde eher darauf bedacht, sich selbst positive Karten zu legen, dann breitet sich Alles schnell aus: Extra-Straßen werden gebaut, Tempel und Städte günstiger, usw. Das Reich expandiert also schnell.


    - Ist die Runde eher für Gemeinhaiten und Blockaden zu haben, dann geht so gar Nichts voran, weil weniger bis keine Straßen gebaut werden können, die Gebäude werden teurer oder dürfen erst gar Nicht gebaut werden und Straßen werden wieder abgerissen.


    Ich kenne einen ähnlichen Effekt von HANSA TEUTONICA; auch wenn die Mechaniken gänzlich anders sind, so unterscheiden sich zwei Spiele massiv, je nachdem ob die Spieler dem Konflikt aus dem Weg gehen und eher auf eigene Verbesserungen bedacht sind, oder ob die Spieler jede Möglichkeit des Blockierens und Behinderns nutzen.
    Bei uns wird übrigens die letztere Variante bevorzugt: 1. Priorität hat das Platzieren von Händlern auf den freien Plätzen einer Straße, auf der schon ein anderer Spieler Händler hat. ;)

  • Zitat

    Original von [Tom]
    Ich kenne einen ähnlichen Effekt von HANSA TEUTONICA; auch wenn die Mechaniken gänzlich anders sind, so unterscheiden sich zwei Spiele massiv, je nachdem ob die Spieler dem Konflikt aus dem Weg gehen und eher auf eigene Verbesserungen bedacht sind, oder ob die Spieler jede Möglichkeit des Blockierens und Behinderns nutzen.
    Bei uns wird übrigens die letztere Variante bevorzugt: 1. Priorität hat das Platzieren von Händlern auf den freien Plätzen einer Straße, auf der schon ein anderer Spieler Händler hat. ;)


    Bei Dir steht dann sicherlich auch ein solches Schild vor dem Hauseingang:


    http://www.radiohamburg.de/var…schenverbot_image_660.jpg


    *)

  • Zitat

    Original von Elektro
    3x The City (5 Spieler)


    Frage an andere Spieler: ist es bei Euch auch die Regel gewesen dass der Architekt in 90% in Runde 1 und sonst direkt in Runde 2 gespielt wird?


    PS: wir haben es ausserdem geschafft das Spiel zu "breaken": wir hatten tatsächlich die Situation, dass beim Nachziehen der Handkarten für den letzten Spieler in der Reihe nicht mehr genug Karten übrig waren. Ist das wirklich möglich (evtl. nur im 5er Spiel)? Wenn ja, wie wird das denn fair geregelt? In der Anleitung steht dazu leider nichts.


    In meinen bisherigen "The City" Partien wurde der Architekt auch - wenn überhaupt - immer in den ersten beiden Runden gespielt. Danach hat man eh schon bessere Karten. Wer dann noch den Architekt nehmen muss, hat eh schon nichts mehr mit dem Spielausgang zu tun.


    Dafür wird das "Nachziehen" immer beliebter, weil man damit in zwei Runden schon in der Anfangsphase Karten ansammeln kann (nix ausgeben, stattdessen nachziehen und eine Karte behalten, Karten am Rundenende nachziehen), die ansonsten zu teuer zum Ausspielen wären.


    Die "breaken"-Situation habe ich bisher (richtig gespielt) nur in 5er-Partien erlebt, wenn in den letzten beiden Runden alle mal so 10 bis 16 Karten nachziehen können, aber vorab zu wenig Siegpunkte gebaut hatten, um das Spiel vorzeitiger zu beenden. Wenn es ein Mitspieler will, verteilen wir dann reihum und nehmen dass wieder auf, was andere abgeworfen haben. Weil meist ist es eh egal, da man sein teures Gebäude eh schon auf der Hand hat und nur noch Bezahlkarten braucht. Oder man verzichtet darauf, Restkarten zu nehmen, weil man die Hand eh schon voll hat.


    Schönes Spiel, wo ich letztens mal gezielt darauf geachtet habe, ob man mit Autobahnkreuz auf verlieren und ohne auch gewinnen kann. Funktioniert. Somit ist Autobahnkreuz nicht mehr automatisch der Spielgewinn, wenn man das auf die Hand bekommt. Somit Entwarnung in Sachen "broken".


    Cu / Ralf

    "Trouble always begins with the naming of things", Justin Sullivan, New Model Army, From Here

  • Am Sonntag zuerst zuhause:


    Die Tore der Welt zu dritt. Diesmal hat die Sitzreihenfolge "zugeschlagen" - meine Frau konnte zweimal groß mit Medizin abräumen, ich hatte als Spieler nach ihr jeweils das Nachsehen. Davon habe ich mich nicht mehr erholt. Insgesamt aber doch recht knapp gelaufen.


    Anschließend beim Sonntags-Spieletreff:


    Helvetia zu viert. Den anderen Dreien erklärt - leider zu gut. Jedenfalls reichte es nur für einen zweiten Platz ganz knapp vor Platz 3 und 4 - mit viel Abstand zu Platz 1. Ich überlege, ob ich die viel zu großen Leute durch anderes Material ersetze, um die Übersicht zu verbessern. Aber noch habe ich keine Idee, welches. Spielerisch gefällt es mir jedenfalls sehr gut.


    Take It or Leave It zu dritt. Nicht ganz so schlecht, wie ich es im Voraus eingeschätzt hatte. Natürlich sehr stark glücksabhängig, aber trotzdem als Absacker ganz brauchbar. Allerdings haben wir auch nur 2 statt 3 Umläufe gespielt, um die Gesamtdauer zu verkürzen.


    Heckmeck zu fünft. Chaotisch wie immer mit einer Menge Schadenfreude, wenn man den anderen die 27 abluchsen kann - bis man sie dann selbst wieder los wird.


    Ciao
    Stefan

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  • Samstag Spieleabend bei mir:


    Stracraft the Boardgame (zu dritt):
    Ich wollte mit meiner Protoss/Tassadar Fraktion gleich auf zwei Planeten expandieren und bin mit dem Zergspieler ins Gehege gekommen.
    Dadurch war die Aldaris Fraktion klar im Vorteil.
    Zwischenzeitlich konnte ich mich aber wieder fangen.
    Das Ende war etwas verwirrt, die dritte Fase hat gerade begonnen, da haben auch schon Aldaris seine 15 Punkt und der Zergspieler zeitgleich seine 20 Punkte erreicht, also die normale Siegbedingung.
    Ich hätte über meine spezielle Siegbedingung gewonnen, aber die gilt ja wenn die normale schon erfüllt ist nicht mehr.
    Hat viel Spaß gemacht, leider hat es auch 6 Stunden gedauert, weil wir noch zu Regelunsicher waren und öfter mal nachschauen mussten ?(


    Eine andere größere Gruppe (zum Glück ist das Wohnzimmer so groß) hat mehrere Runden Scotland Yard gespielt und offensichtlich viel Spaß gehabt, haben wir auch schon ewig nicht mehr gespielt.
    Danach haben sie noch Activity gespielt, war auch lustig.


    Wir haben halt zu dritt mit dem Starcraft zu lange gebraucht um noch ein anders Spiel mit den anderen zu spielen :-)

  • Bei uns gab es Samstagabendunterhaltungsprogramm in gepflegter 4er Runde das Spiel des Jahres 1987.


    Die meisten werden sicherlich wissen, dass es sich um die spielerische Version der allseits beliebten TV-Serie Auf Achse handelt.
    Das Spiel ist für die Prä-Siedler-Zeit gar nicht so verkehrt. Wer gute Aufträge und gute Ereigniskarten zieht ist sicherlich nur schwer zu toppen, aber bei der Vergabe der öffentlichen Aufträge ist der Bietmechanismus echt gut platziert.
    Leider bin ich der erfolgloseste Spediteur in der Familie, da eine Ereigniskarte mich alle Waren hat verlieren lassen (und war voll beladen).****-Happens.
    Was ich gut finde ist das die Spieldauer sich doch in Grenzen hält. Da sind andere Klassiker (Monoploy,Risiko) für mich negativer behaftet, was das Verhältnis von Inhalt zu Dauer anbelangt.


    Brummigrüße vom Nupsi

  • Auf Achse sollte man imho aber unbedingt mit den Regeln der Neuauflage spielen. Eine schöne Übersicht gibt's bei Wolfgang Kramer himself.

  • Ich hatte am Freitag einen Spieltreff zu zweit, der ungeplantermaßen erst um 4.15 Uhr am Samstagmorgen aus war :-)


    Zuerst gab es 2x Space Hulk: Todesengel. Wir haben beide Partien verloren, die erste klar in Raum 2, die letzte "knapp" in Raum 4. Es lebte am Ende noch 1 Spacemarine. Dieser sah sich auf der einen Seite 7 Symbionten gegenüber, in seinem Rücken standen sogar 8 Symbionten. Zusätzlich hatten beide Schwärme einen Symbiarchen :aufgeb:


    Danach gab es eine Runde Descent. Mit dem Aufbauen haben wir gegen 18 Uhr angefangen, Ende dann um 4.15 Uhr. Wir waren zwischendurch aber auch beim goldenen M und haben auch sonst viel geredet. Macht einfach immer wieder Spaß das Ganze :box:

  • wir haben weiter ausgenutzt, dass wir die Korsaren ausgeliehen hatten.


    Freitag:


    Korsaren der Karibik zu zweit:
    Meine Frau machte große Karriere als Händler und plünderte dann zu gut erletzt noch ein Schiff, um ihren letzten Punkt zu holen. Ich konnte nicht rechtzeitig mein Geld nach Hause bringen und verlor deutlich mit 5 : 10


    Rapa Nui zu zweit:
    Auch hier konnte meine Frau einen deutlichen 86 : 69 Sieg erringen. Die Differenz enstand hauptsächlich durch viele Priesterpunkte, die sie sammeln konnte.


    Korsaren der Karibik zu zweit:
    Und wieder ein Sieg für meine Frau. Dieses Mal sah es aber deutlich knapper aus. Ich hatte immerhin schon 8 Siegpunkte. Und wenn ich nicht mit vier Einflusswürfeln einen Einflusswurf für ein Gerücht versaut hätte, dann wäre es anders ausgegangen :). Viel Würfelglück im Spiel bei den Spiel, aber irgendwie passt es zum Thema und ich finde das Spiel super stimmig und insgesamt klasse.

    There is freedom - just behind the fences we build ourselves.

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  • Zitat

    Original von stmountain
    Wann bist du denn da? Und hast du wieder vor, dein Handy zu verlieren?


    Huhu Chrissie,ich werd Donnerstag "kurz" runterfahren mit einem Arbeitskollegen zusammen um mal ein wenig zu schlendern und zu shoppen. An einem Tag schafft man ja leider nicht so wirklich viele Testrunden wenn man die meisten Hallen mal wenigstens gesehen haben will. Eigentlich lohnt es fast nicht, aber der Kollege wollte halt mal wieder und ich bin da eher die Begleitung (ich armer Kerl).
    Mal sehen was dieses Jahr im Rucksack landet, letztes Jahr waren mehrheitlich Angebote der Vorjahre drin. Na und ein paar kleinere kann man ja bedenkenlos
    dort beziehen. So richtig begeistern wollen mich viele der "größeren" Neuheiten nicht.
    Ich werde auch wieder ein Handy mitnehmen. Dieses mal aber nicht in der Hosentasche tragen.



    Zitat

    Original von Spielphase
    LACH.. Wenns nen Smartphone ist, sag mir vorher Bescheid :-) Dann kann ich meinen alten Knochen endlich entsorgen...


    Smartphone ? Ne son Zweisitzer, das wäre nix für mich, ich fahre 'nen VW.
    Also könnte man mein schickes orangenes Outdoorhandy als Golfphone bezeichnen.
    Ohne Kamera oder so. SMS geht gerade noch, ansonsten nur telefonieren.
    Das ist so doof, das hat ein netter Finder mir sogar nach Hause geschickt. (Tipp: Immer im Adressbuch einen eindeutigen Eintrag Zuhause oder Mama hinterlassen).

  • Zitat

    Original von stmountain
    Ich bin erst ab Freitag da. Also wenn ich ein orangenes Handy finde, bringe ich es am Sonntag mit ;)


    gell bist ein Schatz.


    Freitag versuche ich einen Spieleabend hinzukriegen. Mal sehen obs klappt. Samstag abend kriegen wir Besuch, da brauche was ein niedliches Familienspielchen.
    Vielleicht kriege ich ja irgendwo günstig ein Zooloretto. Das wollte ich schon immer mal antesten.

  • Zitat

    Original von yzemaze
    Auf Achse sollte man imho aber unbedingt mit den Regeln der Neuauflage spielen. Eine schöne Übersicht gibt's bei Wolfgang Kramer himself.


    Okay. Ich habe mir das Spiel mal auf dem Flohmarkt geholt. Ohne Regeln. Die hatte ich mir dann aus dem Netz geholt, ausgedruckt und in den Karton gelegt. Ich vermute, das waren dann gleich die Neuen. Werde das aber nochmal überprüfen.