Brettspiele als Medium

  • Hallo,


    Ich muss/darf einen Vortrag halten über "Brettspiele als Medium".
    Die Frage ist nur welchen Schwerpunkt lege ich. Deshalb würde ich hier gerne mal eine Diskussion starten wie ihr den das Medium Spiele warnehmt, was ihr darunter versteht etc. Hier ein paar Ideen von mir zum Anfang der Diskussion. Ich will dadurch verschiedene Meinungen einfangen die ich dann in meine Vortrag mit einbauen kann.


    "Spielen ist die größte Form der Forschung" - Alber Einstein
    Brettspiele als Medium für das erlenen Sozialkompetenzen sowie Förderung der Kreativität, Verständniss für komplexe Zusammenhänge und Strategisches Denken.


    Brettspiele auf politischer Ebene
    Warum wurden Spiele wie Monopoly in der DDR verboten? Können Brettspiele wirklich als Medium für politische Zwecke (Propaganda) gentuzt werden?


    Brettspiele als Medium um sich mit alter Geschichte auseinander zu setze.


    Brettspiele mit "fragwürdigem" Thema
    Ist Risiko für Kinder gut? Ist das spielen wie Cosims eine Art der "Gewaltverherllichung" ( sind wir abgestumpft? ) oder setzen wir uns damit kritisch mit einem Historischen Thema auseinander? Warum fasziniert Krieg - auch oder gerade in Spielen?


    Ich bin auf eure Meinung gespannt!


    Gruß Uzi

    2 Mal editiert, zuletzt von Uzi ()

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  • Schau dir mal, was Kunst/Medium angeht folgendes Video an: Train


    Hat viel Presse gehabt ...



    Spiele taugen auch zur frühen Kidneserziehung. Stichworte: Hand-Auge-Koordination, Kategorisieren (Tiere, Dinge etc.), Farblehre ... und sehr vieles mehr, bis hin zu taktischem, strategischem Denken respektive dem Erkennen größerer Zusammenhänge. Ressourcen sammeln, weiterverarbeiten, Gewinne erwirtschaften ... oder Lernen, verstehen und gute Note erarbeiten. Alles kann in gewissem Rahmen durch Spiele vermittelt werden. Jedenfalls in Grundzügen. Und der positive Nebeneffekt solchen Lernens/Lehrens: gesteigerte Sozialkompetenz durch die Interaktion mit Freunden/Bekannten/Familie - eben den Mitspielern.


    In dem Zusammenhang ist: fathergeek.com auch interessant.

  • Hey Uzi,


    ich kann nur Staunen, welche Links zu Deiner Anfrage gepostet werden. Hier und in anderen Foren, also zumindest von einem weiteren weiß ich.


    Das ist jetzt keine Bewertung der Links oder der Poster!


    Jedenfalls scheint das ein ziemlich tiefgehendes Thema zu sein, was Soziales betrifft...
    In dem anderen Forum wurde ein online Artikel zu Dungeons & Dragons des "Wachturms" verlinkt. Eine sehr Glaubens geprägte Bewertung des Spiels.
    Hier nun das Spiel Train. Interessanter Ansatz, aber die Notwendigkeit, seinen Kindern die Geschichte des Holocausts des 20. Jahrhunderts anhand eines selbst konzipierten Spiels zu vermitteln... huuu... Muss der Mutter wohl sehr wichtig sein... Wenn ich das alles richtig verstanden haben.


    Jedenfalls ist es echt interessant, welchen Ansatz Du nun wählst: Sozialaspekt: Umgang mit Menschen und Kommunikation; lernen, Zusammenhänge zu erkennen und umzusetzen, weiter zu entwickeln; Gesellschaftskritik: Auswirkung der Spiele und deren Inhalte auf Menschen und die Gesellschaft...


    Ich persönlich wäre wohl an letzterem interessiert: Spiele und (unsere) Gesellschaft.
    Zumindest schon aus reiner Neugier aufgrund der verschiedenen Links, die zu Deiner Frage kamen...


    Hast Du sonst noch irgendwo gepostet?

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